Also ob der thailändische Name von dem Rezept richtig ist, weiß ich ja nicht. Ist auch egal – Hauptsache es hat geschmeckt. Aber das ist nicht das einzig Gute an dem Rezept. Es kommt außerdem mit sehr wenigen Zutaten aus, ist ruck zuck fertig und man hat kaum Arbeit damit, denn es gibt fast nichts zu schnippeln oder zu putzen (an Tagen wie heute ein dicker Pluspunkt).
Grüne Currypaste verwende ich ja nicht so oft. Lieber nehme ich die rote oder die gelbe – die grüne schmeckt irgendwie kräftiger… oder strenger. Aber in dieser Kombination mit dem Zucker und der Kokosmilch gibt es eine schöne, süß-scharfe Currysoße. Die kann ich mir statt mit Fisch auch gut mit Huhn vorstellen. Ach ja, einen Nachteil hat die grüne Currypaste: die Soße kriegt nicht so eine schöne Farbe, wie mit der roten oder gelben – was man an dem Foto auch sehen kann.
Zutaten
- 400 g Victoriaseebarschfilet (oder ein anderer festfleischiger Fisch)
- 2 EL Öl
- 1 EL grüne Currypaste
- 400 mℓ Kokosmilch (1 Dose)
- 3 EL Fischsauce
- 3 EL brauner Zucker
- 1 Bund Schnittlauch
- Saft einer Limette
Portionen: 4
Zubereitungszeit 20 Minuten
Zubereitung
Das Öl in einem Wok oder einer Pfanne erhitzen und die Currypaste darin anrösten. Die Kokosmilch, Fischsauce und Zucker dazugeben. Kurz aufkochen und die Hitze reduzieren. Die Fischfilets grob zerteilen, mit Limettensaft beträufeln und in die Sauce legen. Bei schwacher Hitze 5 – 6 Minuten garen.
Den Schnittlauch in kleine Röllchen schneiden und kurz vor Ende der Garzeit in die Soße geben.
Dazu passt Jasminreis und ein kühles Bier oder grüner Tee.
Notiz
Wer es nicht so scharf mag, kann natürlich die Menge der grünen Currypaste reduzieren.

Also ob der thailändische Name von dem Rezept richtig ist, weiß ich ja nicht. Ist auch egal - Hauptsache es hat geschmeckt. Aber das ist nicht das einzig Gute an dem Rezept. Es kommt außerdem mit sehr wenigen Zutaten aus, ist ruck zuck fertig und man hat kaum Arbeit damit, denn es gibt fast nichts zu schnippeln oder zu putzen (an Tagen wie heute ein dicker Pluspunkt).
Grüne Currypaste verwende ich ja nicht so oft. Lieber nehme ich die rote oder die gelbe - die grüne schmeckt irgendwie kräftiger... oder strenger. Aber in dieser Kombination mit dem Zucker und der Kokosmilch gibt es eine schöne, süß-scharfe Currysoße. Die kann ich mir statt mit Fisch auch gut mit Huhn vorstellen. Ach ja, einen Nachteil hat die grüne Currypaste: die Soße kriegt nicht so eine schöne Farbe, wie mit der roten oder gelben - was man an dem Foto auch sehen kann. ;-)
Zutaten
400 g Victoriaseebarschfilet (oder ein anderer festfleischiger Fisch)
2 EL Öl
1 EL grüne Currypaste
400 ml Kokosmilch (1 Dose)
3 EL Fischsauce
3 EL brauner Zucker
1 Bund Schnittlauch
Saft einer Limette
Portionen: 4
Zubereitungszeit 20 Minuten
Zubereitung
Das Öl in einem Wok oder einer Pfanne erhitzen und die Currypaste darin anrösten. Die Kokosmilch, Fischsauce und Zucker dazugeben. Kurz aufkochen und die Hitze reduzieren. Die Fischfilets grob zerteilen, mit Limettensaft beträufeln und in die Sauce legen. Bei schwacher Hitze 5 - 6 Minuten garen.
Den Schnittlauch in kleine Röllchen schneiden und kurz vor Ende der Garzeit in die Soße geben.
Dazu passt Jasminreis und ein kühles Bier oder grüner Tee.
Notiz
Wer es nicht so scharf mag, kann natürlich die Menge der grünen Currypaste reduzieren.
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2 Kommentare
Stiimt, die Farbe ist nicht so schön. Aber wenn’s geschmeckt hat. Das Rezept klingt auf jeden Fall lecker.
*ggg* Ich nehme mal an, es heißt „gaeng“ und nicht „gäng“, manchmal auch „kaeng“ … Plah kommt hin, das ist Fisch … kiau heißt grün, gaeng heißt Curry, was wan heißt, weiß ich nicht.
[…] Zutat für eine neue Geschmacksrichtung sorgt. Vor längerer Zeit hatte ich mal dieses Fischfilet in grüner Currysauce gemacht. Ein einfaches und schnelles Rezept, das ich diesesmal in leicht veränderter Form […]
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[…] Zutat für eine neue Geschmacksrichtung sorgt. Vor längerer Zeit hatte ich mal dieses Fischfilet in grüner Currysauce gemacht. Ein einfaches und schnelles Rezept, das ich diesesmal in leicht veränderter Form […]