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Joghurt-Dipp mit Minze zu Falafel

Dieser Dipp ist ein absolutes Muss zu den selbstgemachten Falafel (aber natürlich ebenso zu nicht selbstgemachten ;-) )! Man kann ihn pur nehmen, aber auch gut mit der scharfen Harissa-Soße kombinieren. Dann mildert der Joghurt etwas die Schärfe und das Ganze ergibt eine schöne Geschmackskomposition.

Und er ist wirklich ruck-zuck gemacht. Wenn möglich sollte man natürlich frische Minze nehmen. Getrocknete tut es zur Not aber auch. Dann sollte man diesen Dipp als erstes zubereiten, damit er gut durchziehen kann.

Zutaten
  • 250 mℓ Natur-Joghurt
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 TL Pfefferminze (frisch oder getrocknet)
  • ½ TL Kreuzkümmel
  • Salz und Pfeffer

Portionen: 4
Zubereitungszeit: 5 Minuten

Zubereitung

Den Joghurt mit dem Zitronensaft zu glattrühren. Die getrocknete Pfefferminze im Mörser fein zermahlen und durch ein Haarsieb das Minzepulver in die Joghurtmasse geben (dadurch werden die Stängel zurückgehalten). Bei frischer Minze die Blätter von den Stielen zupfen und sehr fein hacken. Den Dipp mit Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer abschmecken und gut gekühlt servieren.

Tipp

Man kann einen Teil des Joghurts auch durch Quark ersetzen (Verhältnis Joghurt : Quark ca. 2:1), aber das mag ich nicht so sehr.

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3 Kommentare

  1. avatar Martina sagt:

    Anders als Stopp schreibt man Dip nur mit einem Peh … dafür darf er dann gerne doppelt so lecker sein! :mrgreen:

    Ich weiß jetzt, was bei meinen Tunken immer gefehlt hat: Ich hab zwar Pfefferminze rein und Zitrone und gerne auch einen Hauch Knobi, aber der Kreuzkümmel, den hab ich vergessen. Im Kopf notiert!

  2. avatar Jürgen sagt:

    Oh, na sowas… ich dachte halt „Stopp“ → „stoppen“ und „Dipp“ → „dippen“ fand ich irgendwie logisch ;-)

  3. avatar Martina sagt:

    Machst du Witze? Reden wir beide von der deutschen Rechtschreibung? In fünf Jahren schreibt man Dip möglicherweise mit pp, weil das Wort dann eingedeutscht und an die anderen eingedeutschten Wörter angepasst wird. Bis dahin dippen wir doppelt in den einfachen Dip …

    Goethe hatte es gut, der hat immer so geschrieben, wie er gerade Lust hatte. Und kein Mensch würde sich heutzutage darüber mokieren. Weil das ja Goethe war. Die Welt ist einfach durch und durch ungerecht!

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