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- Hühnchenwürfel “Baharat” mit Couscous: Auch wenn die aufgewärmte Version optisch nicht so...(Jürgen)
- Falsche Pizza und verschütteter Rotwein: Schade um den Rotwein..aber das mit dem Teig kenne ich..ich nenn das...(Heike)
- Spinat nein Danke: Nudelauflauf mit Rucola, Tomaten und Feta: Hi! Meine Lasagne mache ich auch immer so, blos...(Max)
- Hühnchenwürfel “Baharat” mit Couscous: Auch wenn die aufgewärmte Version optisch nicht so...(Jürgen)
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Gebratener Lachs mit Kiwi-Wasabi-Soße
Gestern war Wasabi-Tag. Zwei Sachen, bei denen Wasabi eine entscheidende Rolle spielte, wollte ich ausprobieren. Das eine war dieses Rezept mit einer Kiwi-Wasabi-Soße zu gebratenem Lachs. So richtig vorstellen konnte ich mir die Soße geschmacklich nicht. Aber es klang irgendwie interessant und so beschloss ich einen Versuch zu wagen. Nun diesesmal wurde mein Wagemut nicht belohnt. Das Ergebnis konnte in keinster Weise überzeugen. Irgendwie passte das alles nicht zusammen. Ich kann es schlecht beschreiben, aber die Zutaten der Soße ergaben keine harmonische Verbindung, alles blieb für sich. Der Wasabi kam nicht so recht zur Geltung und der Koriander war nach meinem Empfinden völlig fehl am Platze. Ob das mit Wasabi-Paste anstelle des Pulvers besser geworden wäre?
Ebenfalls ein Flopp war der Reis. Die Reiscräcker passten so gar nicht dazu – weder zum Lachs, noch zum Reis, noch zur der Kiwi-Wasabi-Soße (obwohl diese auch als Dipp für Reiscräcker gelobt wurde). Na gut, wenigstens der Lachs hat geschmeckt und ich weiß jetzt, dass Kiwi und Wasabi eher nicht zusammen passen. Von der Zubereitungszeit wäre das eigentlich ein Fall für Cucina rapida, aber wenn ich das richtig verstanden habe, sollen die Rezepte für diesen Blog-Event nicht nur schnell gehen, sondern auch noch schmecken. Und an dieser zweiten Hürde scheitert die Teilnahme diesesmal.
Wenigstens der zweite Wasabi-Test des Abends war dann aber ein Erfolg – doch das ist eine andere Geschichte.
Zutaten
Portionen: 2
Zubereitungszeit: 20 Minuten
Zubereitung
Den Reis kochen. In der Zwischenzeit die Kiwis schälen, grob zerteilen und mit der Hälfte des Koriandergrüns mit dem Zauberstab fein püriereb. Mit Wasabi, Sesamöl, Zitronenschale und etwas Salz verrühren. 10 Minuten ziehen lassen und nochmal abschmecken.
Die Reiscräcker unter den Reis mischen. Die Lachsfilets salzen und im heissen Öl auf jeder Seite bei mittlerer Hitze ca. 2–3 Minuten braten. Auf vorgewärmten Tellern mit der Kiwi-Wasabi-Soße und dem Reis anrichten. Den Lachs mit Sesam und Schnittlauchröllchen bestreuen und mit dem restlichen Koriander garnieren. Darauf habe ich hier allerdings verzichtet.

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