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Meinungen
- Hühnchenwürfel “Baharat” mit Couscous: Auch wenn die aufgewärmte Version optisch nicht so...(Jürgen)
- Falsche Pizza und verschütteter Rotwein: Schade um den Rotwein..aber das mit dem Teig kenne ich..ich nenn das...(Heike)
- Spinat nein Danke: Nudelauflauf mit Rucola, Tomaten und Feta: Hi! Meine Lasagne mache ich auch immer so, blos...(Max)
- Hühnchenwürfel “Baharat” mit Couscous: Auch wenn die aufgewärmte Version optisch nicht so...(Jürgen)
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Vegetarische Couscous-Pfanne
Eigentlich ist das ein typisches Sommeressen. Es wird lauwarm serviert, ist leicht und frisch und mit der Joghurt-Ajvar-Soße bestens geeignet für einen warmen Sommerabend im Garten. Aber es hat noch einen anderen Vorzug, weshalb es das jetzt mitten im Winter gab: es schmeckt lecker und ist so schnell zubereitet, dass man sich dafür auch nach einem langen und anstrengenden Arbeitstag eventuell noch mal in die Küche stellt.
Zutaten
Portionen: 3 – 4
Zubereitungszeit: 20 Minuten
Zubereitung
Couscous nach Packungsanweisung in der heißen Gemüsebrühe quellen lassen – bei dem von mir verwendeten Couscous der Fa. EMEK genügten 7 Minuten. In der Zwischenzeit Zucchini und Auberginen putzen, in 1 cm dicke Scheiben schneiden und diese vierteln. Die Tomaten fein würfeln. Den Joghurt mit Salz, Pfeffer, Paprika und 1 – 2 EL Ajvar verrühren. Öl in einer großen Pfanne erhitzen und Zucchini und Aubergine darin portionsweise goldbraun braten. In eine große Schüssel oder ein Topf geben und salzen und pfeffern. Sobald der Couscous fertig gequollen hat, die Butter unterrühren und das Ganze schön auflockern. Die Kräuter waschen und fein hacken und zusammen mit dem Couscous, den Tomatenwürfeln und dem Ras-el-Hanout unter das Gemüse mischen. Mit Zitronenschale und –saft, Salz, Pfeffer, Ajvar und Cayennepfeffer abschmecken und sofort mit dem Joghurt-Ajvar servieren.
Wer mag kann dazu Fladenbrot reichen.
Nachtrag:
Da die Portion recht üppig war, habe ich es am nächsten Tag nochmal aufgewärmt. Das war keine gute Idee. Aufgewärmt verliert es nicht nur an Geschmack, es bekommt außerdem einen unangenehmen säuerlichen Ton – kommt wohl von dem Zitronensaft. Also am besten frisch genießen und Reste lieber kalt als aufgewärmt servieren.

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