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	<title>Lotta - kochende Leidenschaft &#187; Martina</title>
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	<description>Rezepte &#38; Kommentare frisch auf den Tisch</description>
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		<title>Gef&#252;llter K&#252;rbis aus dem Backofen</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 09:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei diesem Rezept habe ich einen Fehler gemacht: Anstatt der vorgesehenen Pistazien habe ich K&#252;rbiskerne ins Fleischbr&#228;t gemischt. Die erwiesen sich als geschmacklich eher suboptimal, ein bisschen bitter, und auch z&#228;h. Also keine K&#252;rbiskerne mehr! Weggelassen habe ich auch die Kartoffelw&#252;rfel, die eigentlich mit ins Br&#228;t sollen. Der Kartoffelgatte hat die Kartoffeln lieber als sichtbare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-10575" title="IMG_2847" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_2847-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" />Bei diesem Rezept habe ich einen Fehler gemacht: Anstatt der vorgesehenen Pistazien habe ich K&uuml;rbiskerne ins Fleischbr&auml;t gemischt. Die erwiesen sich als geschmacklich eher suboptimal, ein bisschen bitter, und auch z&auml;h. Also keine K&uuml;rbiskerne mehr! Weggelassen habe ich auch die Kartoffelw&uuml;rfel, die eigentlich mit ins Br&auml;t sollen. Der Kartoffelgatte hat die Kartoffeln lieber als sichtbare Beilage und nicht in das Essen mit hineingekocht. Das vermittelt ihm sonst nicht das Signal &#8222;satt f&uuml;r den Rest des Tages&#8220; und er braucht gegen Mitternacht dringend noch ein Wurstbrot. Das gilt es zu vermeiden.</p>
<p>Ansonsten ist es ein recht einfaches Rezept und das Ergebnis saftig und lecker. Ich kann es mir auch sehr sch&ouml;n vorstellen als herbstliche Vorspeise mit einem kleinen Feldsalat, da kriegt man dann einen ganzen Haufen G&auml;ste satt und gl&uuml;cklich damit!</p>
<h6>Zutaten:</h6>
<ul>
<li>1 kleiner K&uuml;rbis, 15 bis 20&#160;cm Durchmesser (meiner war ein Hokkaido)</li>
<li>Fleischk&auml;sebr&auml;t (gibt es in den meisten Superm&auml;rkten in der Aluschale zum selbst Aufbacken)</li>
<li>150&#160;g Kasseler, gew&uuml;rfelt</li>
<li>2 bis 3 EL Pistazien</li>
<li>1 TL Majoran</li>
<li>Salz, Pfeffer, Cayenne</li>
<li>1&#160;&#8467; Fleisch&#8209; oder Gem&uuml;sebr&uuml;he</li>
</ul>
<p><span id="more-10574"></span></p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Den K&uuml;rbis waschen. Oben einen Deckel abschneiden und mit einem L&ouml;ffel Kerne und Kerngeh&auml;use herausschaben. Br&auml;t mit den Kasselerw&uuml;rfeln, den Pistazien und Majoran mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit etwas Cayennepfeffer kann man dem Ganzen mehr Pfiff geben.</p>
<p>Backofen auf 190&#8451; vorheizen, Br&uuml;he in eine feuerfeste Form geben, K&uuml;rbis auf einem Rost &uuml;ber die Br&uuml;he stellen und im Backofen ca.&#160;1 Stunde garen lassen. Herausnehmen und &#188; Stunde nachziehen und abk&uuml;hlen lassen.</p>

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</ul>

 <p><a href="http://www.digilotta.de/?flattrss_redirect&amp;id=10574&amp;md5=7b6e33c7f6db9725849d231512b4c8c5" title="Flattr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Buttergeb&#228;ck schwarz-wei&#223;</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 09:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausmannskost nach Hausfrauenart]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch wenn ich sonst ein Weihnachtsmuffel bin, Buttergebackenes geh&#246;rt in der Adventszeit einfach dazu. Und nur dann backe ich diese saftige, m&#252;rbe, sehr fette K&#246;stlichkeit. Eigentlich rollt man den Teig aus und sticht mit Pl&#228;tzchenformen Sterne, Herzen und was man da sonst so alles hat aus. Die reinen Butterpl&#228;tzchen sind f&#252;r den Pl&#228;tzchengatten aber nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-10571" title="IMG_2849" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_2849-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /></p>
<p>Auch wenn ich sonst ein Weihnachtsmuffel bin, Buttergebackenes geh&ouml;rt in der Adventszeit einfach dazu. Und nur dann backe ich diese saftige, m&uuml;rbe, sehr fette K&ouml;stlichkeit. Eigentlich rollt man den Teig aus und sticht mit Pl&auml;tzchenformen Sterne, Herzen und was man da sonst so alles hat aus. Die reinen Butterpl&auml;tzchen sind f&uuml;r den Pl&auml;tzchengatten aber nicht der vollkommene Genuss. Der vollkommene Genuss sind f&uuml;r ihn schwarz-wei&szlig;e Pl&auml;tzchen, die also zur H&auml;lfte mit Kakao aromatisiert sind. Um die herzustellen, wird der Teig erst halbiert und die H&auml;lfte mit Kako vermengt. Und dann mache ich aus dem hellen Teig zwei Str&auml;nge, aus dem dunklen einen und die packe ich zu einer Teigwurst zusammen, von der ich Scheiben abschneide.</p>
<p>Diesmal habe ich einen kleinen hellen Strang beiseitegelegt und reine Butterpl&auml;tzchen abgeschnitten (nicht ausgestochen), diese dann mit dem traditionellen Eigelbguss bestrichen. Und schlie&szlig;lich habe ich das letzte Blech Pl&auml;tzchen im Ofen vergessen, weswegen die reinen Butterpl&auml;tzchen, die allesamt dort drauf waren, am Schluss auch eher schwarz-wei&szlig; waren. Zum Teil auch schwarz. Aber ich mag sie ja mit etwas mehr R&ouml;staromen.</p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>750&#160;g Mehl</li>
<li>250&#160;g Zucker</li>
<li>500&#160;g Butter</li>
<li>4 Eigelb</li>
<li>abgeriebene Schale einer ungespritzten Zitrone</li>
<li>3 bis 5 geh&auml;ufte EL Kakaopulver (unges&uuml;&szlig;t)</li>
<li>1 Eigelb und 1 TL Milch, Kaffeesahne, Sahne f&uuml;r den Guss</li>
</ul>
<p><span id="more-10570"></span></p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Eigelb und Zucker schaumig r&uuml;hren. Mehl, Zitronenabrieb und Butter in Fl&ouml;ckchen dazugeben und zu einem glatten Teig kneten. Teig teilen und die H&auml;lfte nach Geschmack mit Kakaopulver vermengen. Teig eine Stunde an einem k&uuml;hlen Ort ruhen lassen. Wieder weich kneten und Str&auml;nge daraus formen, diese dann zu schwarz-wei&szlig;en (oder wei&szlig;en) W&uuml;rsten machen. K&uuml;hl stellen (K&uuml;hlschrank). Backofen auf 180&#8451; vorheizen, Backblech mit Backpapier auslegen. Von den W&uuml;rsten Pl&auml;tzchen abschneiden, nach Geschmack 5 bis 10&#160;mm hoch, und aufs Blech legen. Die Pl&auml;tzchen gehen beim Backen etwas auf, deswegen nicht zu eng legen. Sollte man einfarbige wei&szlig;e Pl&auml;tzchen machen (abgeschnitten oder ausgestochen), diese mit dem Eigelb-Sahne-Guss bestreichen.&#160;8 bis 10 Minuten bis zur gew&uuml;nschten Br&auml;unung backen. Herausnehmen und auf dem Backpapier abk&uuml;hlen lassen, solange sie warm sind gehen sie sehr leicht kaputt. Schmecken tun sie dann ab dem n&auml;chsten Tag, wenn alle Aromen sich vermischt haben. In einer Keksdose sind sie ungef&auml;hr eine Woche haltbar, danach ist n&auml;mlich alles aufgegessen. Beherrschte Menschen k&ouml;nnen bis zu vier Wochen Freude daran haben.<img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/e24ccaebb4e240a4b9a9b236d2200f42" alt="" width="1" height="1" /></p>

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</ul>

 <p><a href="http://www.digilotta.de/?flattrss_redirect&amp;id=10570&amp;md5=b03476e2e9f40d0e7e6bb71b0c9f22d4" title="Flattr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Schweinefilet mit Mangold und Paprika</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2011/10/22/schweinefilet-mit-mangold-und-paprika/</link>
		<comments>http://www.digilotta.de/2011/10/22/schweinefilet-mit-mangold-und-paprika/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 08:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist denn die Mangold-Zeit noch nicht rum? Nach einem kurzen Urlaub und einer Lieferpause stand die Gem&#252;sekiste vor der T&#252;r und enthielt einen wunderbaren, gelbstieligen Mangold. Optisch macht der ziemlich was her, aber sonst konnte sich Mangold bei mir bisher ja noch nicht als Lieblingsgem&#252;se etablieren. Wird es auch nicht mehr. Trotzdem habe ich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-10108" title="schweinefilet-mangold" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/10/schweinefilet-mangold-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" />Ist denn die Mangold-Zeit noch nicht rum? Nach einem kurzen Urlaub und einer Lieferpause stand die Gem&uuml;sekiste vor der T&uuml;r und enthielt einen wunderbaren, gelbstieligen Mangold. Optisch macht der ziemlich was her, aber sonst konnte sich Mangold bei mir bisher ja noch nicht als Lieblingsgem&uuml;se etablieren. Wird es auch nicht mehr. Trotzdem habe ich die Suche nach einem Rezept f&uuml;r diese &auml;u&szlig;erst appetitlich aussehende Variante sofort gestartet und war bei <a href="http://www.cuisine.at" title="cuisine.at" target="_blank" class="liexternal">cuisine.at</a> auch f&uuml;ndig geworden, einer meiner Lieblings-Rezeptseiten im Internet. Kein Geschw&auml;tz, kein Schischi, einfach nur Rezepte.</p>
<p>Das Rezept entfaltet, zumal wenn man wie am Ende der Zubereitung beschrieben das 5 Gew&uuml;rze-Pulver frisch selbst macht, ungewohnte Aromen. Irgendwas daran war f&uuml;r mich mal wieder &#8222;authentisch&#8220;, auch wenn ich nicht wei&szlig;, wo ich das gegessen habe. Aber in meinem Hinterkopf regt sich der Gedanke an Nordlaos und an Gerichte in einem kleinen Dorf, die ganz &auml;hnlich waren, obwohl von den Zutaten her doch anders. Alles in allem weder Lieblingsgem&uuml;se noch Lieblingsgericht, aber f&uuml;r ein Mangoldgericht f&uuml;rs n&auml;chste Jahr habe ich mir das zum Nachkochen schon mal vorgemerkt!</p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>500 Gramm Schweinefilet</li>
<li>1 Teel&ouml;ffel Chinesische 5-Gew&uuml;rze Mischung</li>
<li>400 Gramm Mangold</li>
<li>1 rote Paprikaschote</li>
<li>1 Schalotten eventuell mehr</li>
<li>2 Essl&ouml;ffel Sesam&ouml;l</li>
<li>3 Essl&ouml;ffel Pflanzen&ouml;l</li>
<li>75 Milliliter H&uuml;hnerbr&uuml;he</li>
<li>3 Essl&ouml;ffel Sherry oder Mirin</li>
<li>4 Essl&ouml;ffel Sojasauce</li>
<li>Pfeffer frisch gemahlen</li>
</ul>
<p><span id="more-10107"></span></p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Das Schweinefilet h&auml;uten und in circa 2&#160;mm dicke Scheiben schneiden. Die Filetscheiben in einer Sch&uuml;ssel mit der Gew&uuml;rzmischung vermengen und etwa 30 Minuten ziehen lassen. Mangold putzen, waschen und&nbsp; in circa 2&#160;cm breite Streifen schneiden. Die Paprika waschen, vierteln, entkernen und in d&uuml;nne Streifen teilen. Die Schalotten sch&auml;len, halbieren und in d&uuml;nne Scheiben schneiden.</p>
<p>In einer Pfanne das Sesam&#8209; und das Pflanzen&ouml;l erhitzen und darin die Schalottenscheiben glasig and&uuml;nsten. Das Schweinefilet dazugeben und unter R&uuml;hren etwa 3&#8211;4 Minuten braten. Die Mangold&#8209; und Paprikastreifen dazugeben, mit der H&uuml;hnerbr&uuml;he angie&szlig;en und mit Sherry oder Mirin und der Sojasauce w&uuml;rzen.</p>
<p>Bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten garen, bei Bedarf noch etwas Br&uuml;he angie&szlig;en. Zum Schluss mit Pfeffer und Sojasauce abschmecken und auf Tellern anrichten.</p>
<address>&nbsp;Tipp: Die 5-Gew&uuml;rze-Mischung kann man auch einfach im M&ouml;rser selber herstellen. Dazu ben&ouml;tigt man: 2 Sternanis, 1 Tl Fenchelsamen, 1 Tl weisser Pfeffer, 1 Tl Zimt und drei Nelken.</address>

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	</item>
		<item>
		<title>Mangold-Gem&#252;sekuchen mit Fetaguss</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2011/07/29/mangold-gemuesekuchen-mit-fetaguss/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 08:22:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alles muss weg. Oder alles muss rein. Oder wie auch immer&#160;&#8211; eigentlich suchte ich nur nach einer schnellen Variante f&#252;r Mangold. R&#246;llchen formen, Lasagneplatten kochen, Cannelloni f&#252;llen, das war mir alles zu viel. Also suchte ich nach einem Rezept f&#252;r Quark&#8209;&#214;l-Teig und improvisierte den Rest. Heraus kam ein sch&#246;ner deftiger Kuchen, der viele Portionen Beilage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-9342 aligncenter" title="gemuesekuchen" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/07/gemuesekuchen.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: left;">Alles muss weg. Oder alles muss rein. Oder wie auch immer&#160;&#8211; eigentlich suchte ich nur nach einer schnellen Variante f&uuml;r Mangold. R&ouml;llchen formen, Lasagneplatten kochen, Cannelloni f&uuml;llen, das war mir alles zu viel. Also suchte ich nach einem Rezept f&uuml;r Quark&#8209;&Ouml;l-Teig und improvisierte den Rest. Heraus kam ein sch&ouml;ner deftiger Kuchen, der viele Portionen Beilage ergibt oder auch als Hauptgericht geeignet ist. Ob man, wie ich, Kasselerstreifen reinschnippelt oder ihn rein vegetarisch macht, ist egal. Schmeckt lecker, auch noch kalt am n&auml;chsten Tag!</p>
<h6 style="text-align: left;">Zutaten</h6>
<p style="text-align: left;"><strong>Teig</strong></p>
<ul>
<li>250&#160;g Mehl Typ 405</li>
<li>1 TL Backpulver</li>
<li>125&#160;g Quark (40 %)</li>
<li>1 Ei</li>
<li>3 EL Milch</li>
<li>3 EL &Ouml;l</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<p style="text-align: left;"><strong>Belag</strong></p>
<ul>
<li>2 Karotten</li>
<li>1 Zucchino</li>
<li>1 Staude Mangold</li>
<li>eine Handvoll Kasseler in Streifen</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>100&#160;g Champignons</li>
<li>Oliven&ouml;l</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p style="text-align: left;"><strong>F&uuml;r den Guss</strong></p>
<ul>
<li>1 Packung Feta</li>
<li>&#189; Becher Schmand</li>
<li>1 Ei</li>
<li>Milch (ca.&#160;100 ml)</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>Kr&auml;uter nach Geschmack</li>
</ul>
<p><span id="more-9341"></span></p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p style="text-align: left;">Die nassen Zutaten des Teigs gut verr&uuml;hren, salzen. Mehl und Backpulver mischen und dann alles zu einem Teig kneten. Mehl oder Milch dazugeben, je nachdem, um einen Teig zu bekommen, der sich zu einer geschmeidigen Kugel kneten l&auml;&szlig;t. Ausrollen und in eine Springform geben, einen ca.&#160;3&#160;cm hohen Rand formen.</p>
<p style="text-align: left;">Das Gem&uuml;se waschen, sch&auml;len/putzen und w&uuml;rfeln (Zwiebeln und Knoblauch fein, den Rest nach Geschmack). Mangoldstiele ausschneiden und w&uuml;rfeln. Mangoldgr&uuml;n grob hacken. Gem&uuml;se nach und nach in die Pfanne geben, das Festeste zuerst (Karotten). Am Schluss kommen die gehackten Mangoldbl&auml;tter dazu. Das Gem&uuml;se in der Pfanne garen, mit Salz und Pfeffer gut abschmecken.</p>
<p style="text-align: left;">Ei, Feta und Schmand p&uuml;rieren, Milch angie&szlig;en, bis ein dickfl&uuml;ssiger Guss entsteht. Mit Salz, Pfeffer und Kr&auml;utern harmonisch abschmecken.</p>
<p style="text-align: left;">Gem&uuml;semischung auf den Boden geben, mit dem Gu&szlig; &uuml;berziehen. Im Backofen bei 180&#8451; 45 bis 60 Minuten backen (Garprobe machen, ob der Guss vollst&auml;ndig durchgegart ist). Warm oder kalt servieren.</p>

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</ul>

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		<title>Sucuk D&#246;ner</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 09:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[schmackhafter Orient]]></category>
		<category><![CDATA[unter 30]]></category>
		<category><![CDATA[Fladenbrot]]></category>
		<category><![CDATA[Joghurt]]></category>
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		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Spitzkohl]]></category>
		<category><![CDATA[Sucuk]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
		<category><![CDATA[Türkisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche Dinge gehen schnell, sind einfach und trotzdem sooo arg lecker&#160;&#8230; Hier Fastfood mit einem ordentlichen Schuss Vitaminen aus Tomaten, Petersilie und Spitzkohl, und allem Guten aus frischem Joghurt und Sucuk, den t&#252;rkischen Rindsw&#252;rsten zum Grillen, die ich sehr liebe. Vom Spitzkohl habe ich mir eine Portion in feinen Streifen abgeschnitten und diese mit etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--nevermore--><img class="aligncenter size-full wp-image-9210" title="sucuk-doener" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/07/sucuk-doener.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Manche Dinge gehen schnell, sind einfach und trotzdem sooo arg lecker&#160;&#8230; Hier Fastfood mit einem ordentlichen Schuss Vitaminen aus Tomaten, Petersilie und Spitzkohl, und allem Guten aus frischem Joghurt und Sucuk, den t&uuml;rkischen Rindsw&uuml;rsten zum Grillen, die ich sehr liebe.</p>
<p>Vom Spitzkohl habe ich mir eine Portion in feinen Streifen abgeschnitten und diese mit etwas Salz verknetet und das Ganze kurz stehen lassen. Das macht den Kohl weich und aromatisch.</p>
<h6>Hier die Versuchsanordnung:</h6>
<ul>
<li><img class="alignright size-large wp-image-9211" title="sucuk-doener-chaos" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/07/sucuk-doener-chaos-337x450.jpg" alt="" width="337" height="450" />t&uuml;rkisches Fladenbrot (1&#8260;4 St&uuml;ck)</li>
<li>1 Sucuk</li>
<li>1 Tomate</li>
<li>glatte Petersilie</li>
<li>etwas Spitzkohl, mit Salz geknetet und kurz ruhen gelassen</li>
<li>in Steifen geschnittene Gem&uuml;sezwiebel</li>
<li>Joghurt, gew&uuml;rzt mit Salz, Pfeffer und Knoblauch</li>
<li>nach Geschmack t&uuml;rkisches Gew&uuml;rzpulver (Sumach, Bahrat, was man so da hat), Salz, Chili, Pfeffer</li>
</ul>
<p>Das Brot etwas anr&ouml;sten (am besten auf dem Grill oder in der Grillpfanne), die Sucuk enth&auml;uten und l&auml;ngs halbieren, grillen. Dann alles nach eigenem Gusto ins Brot packen und w&uuml;rzen. Serviette nicht vergessen!</p>
<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/ef1f2f3d16d84ce0833bfc7a08f7a67f" alt="" width="1" height="1" /></p>

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