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	<title>Lotta - kochende Leidenschaft &#187; Gargantua</title>
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	<description>Rezepte &#38; Kommentare frisch auf den Tisch</description>
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		<title>Maronengnocchi mit Gorgonzola-Lauch</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2012/02/08/maronengnocchi-mit-gorgonzola-lauch/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 18:19:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gargantua</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sonniger Süden]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist ausnahmsweise kein Rezept von Ardeche-Uli. Obwohl dieses leckere Rezept durchaus auch von ihm stammen k&#246;nnte. Ist doch die Marone der &#8222;Brotbaum&#8220; der Ardeche. Vielleicht hat er ja auch mittlerweile Maronengnocchi gemacht. Ich war halt schon ein paar Jahre nicht mehr bei ihm. Schade! Es war Johann Lafer der Maronengnocchi in seiner Sendung mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ausnahmsweise kein Rezept von <a href="http://www.ardechereisen.de/" target="_blank" class="liexternal">Ardeche-Uli</a>. Obwohl dieses leckere Rezept durchaus auch von ihm stammen k&ouml;nnte. Ist doch die Marone der &#8222;Brotbaum&#8220; der Ardeche. Vielleicht hat er ja auch mittlerweile Maronengnocchi gemacht. Ich war halt schon ein paar Jahre nicht mehr bei ihm. Schade! Es war Johann Lafer der Maronengnocchi in seiner Sendung mit Horst Lichter vorgestellt hatte. Und ich liebe Maronen. Einer meiner schnellen Klassiker <a href="http://www.digilotta.de/2009/11/18/bandnudeln-mit-maronensahne-und-gegrilltem-salbei/" target="_blank" class="liinternal">Bandnudeln mit Maronensahne</a> gibt&#8217;s auch schon auf der digilotta. Maronengnocchi hatte mir gefallen. Ich hoffte, sie schmecken anders als die fertigen, kleinen &#8222;Gummib&auml;llchen&#8220;, die wirklich nur verwendet werden sollten, wenn&#8217;s anders nicht geht. Aber ich ich muss auch gestehen: Das Rezept ist einfach, aber so sonderlich schnell geht es nicht. Entsch&auml;digt wird man daf&uuml;r mit wunderbar saftigen, fast cremigen Gnocchi. Die Gorgonzola-Lauch-Sauce passte ausgesprochen gut und setzte einen gem&uuml;sigen, sahnigen Gegenpol.</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;<a href="http://www.digilotta.de/2012/02/08/maronengnocchi-mit-gorgonzola-lauch/maronen-kartoffel-gnocchi-gorgonzola-lauch-sahne/" rel="attachment wp-att-11028" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-11028" title="maronen-kartoffel-gnocchi-gorgonzola-lauch-sahne" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2012/02/maronen-kartoffel-gnocchi-gorgonzola-lauch-sahne.jpg" alt="" width="550" height="414" /></a></p>
<h6>Zutaten f&uuml;r 4 Personen</h6>
<ul>
<li>500&#160;g mehligkochende Kartoffeln</li>
<li>250&#160;g gekochte Maronen</li>
<li>1 Eigelb</li>
<li>Kartoffelmehl nach Bedarf</li>
<li>&#189; Stange Lauch</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>2 Essl&ouml;ffel Oliven&ouml;l</li>
<li>100&#160;m&#8467; Sahne</li>
<li>50&#160;g Gorgonzola</li>
<li>Muskat, Pfeffer und Salz</li>
</ul>
<p><span id="more-11027"></span></p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Die Kartoffeln kochen, abpellen und durch die Kartoffelpresse dr&uuml;cken. Die Maronen im hei&szlig;en Wasser kurz erw&auml;rmen und ebenfalls durch die Kartoffelpresse dr&uuml;cken. Das Eigelb zugeben und die Masse gut durchkneten. Bei Bedarf Kartoffelmehl zugeben bis ein trockener Teig entsteht. Die Arbeitsfl&auml;che bemehlen. Die Kartoffel-Maronen-Masse zu einer etwa zwei Zentimeter dicken Rollen ausrollen. Zentimeterdicke Scheiben abschneiden. In der Hand rollen und mit der Gabel flachdr&uuml;cken. In diesen Rillen kann sich die Sauce besser halten.<img class="wpml_ico" src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif" alt="" /> Die Maronengnocchi zu Seite stellen und abtrocknen lassen. Knoblauch sch&auml;len, fein hacken. Lauch waschen, trocken tupfen und in feine Ringe schneiden. Knoblauch und Lauch in Olivenen&ouml;l anbraten, mit etwas Wasser aufgie&szlig;en und bissfest garen. Gorgozola in W&uuml;rfeln zugeben, mit der Sahne auff&uuml;llen und bei kleiner Hitze erw&auml;rmen. Pfeffern, salzen und eine Prise Muskat einreiben. Wasser aufsetzen, salzen sprudelnd kochen lassen und die Maronengnocchi zugeben. Die W&auml;rme reduzieren und die Maronengnocchi ca.&#160;10 Minuten ziehen lassen. Mit der Gorgonzola-Lauch-So&szlig;e servieren.</p>

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</ul>

 <p><a href="http://www.digilotta.de/?flattrss_redirect&amp;id=11027&amp;md5=cbde030bad5abe06c790e7941ad280e1" title="Flattr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>H&#252;hnchenw&#252;rfel &#8222;Baharat&#8220; mit Couscous</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2012/02/03/huehnchenwuerfel-baharat-mit-couscous/</link>
		<comments>http://www.digilotta.de/2012/02/03/huehnchenwuerfel-baharat-mit-couscous/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gargantua</dc:creator>
				<category><![CDATA[schmackhafter Orient]]></category>
		<category><![CDATA[arabisch]]></category>
		<category><![CDATA[Baharat]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Couscous]]></category>
		<category><![CDATA[Gewürzmischung]]></category>
		<category><![CDATA[Hühnchenwürfel]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Lauchzwiebel]]></category>
		<category><![CDATA[Marokko]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich koche zum ersten Mal ein marokkanisches Gericht! Ach ich wei&#223; gar nicht, ob es marokkanisch ist. Heute &#252;berschreite ich nicht den Rubikon, sondern die Meerenge von Gibraltar, zumindest virtuell, vielleicht auch kulinarisch. Ich verlasse meine geliebte europ&#228;ische K&#252;che, nehme die F&#228;hre von Gibraltar nach Marokko und habe mich ein wenig vorbereitet. Ich hatte marokkanischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich koche zum ersten Mal ein marokkanisches Gericht! Ach ich wei&szlig; gar nicht, ob es marokkanisch ist. Heute &uuml;berschreite ich nicht den Rubikon, sondern die Meerenge von Gibraltar, zumindest virtuell, vielleicht auch kulinarisch. Ich verlasse meine geliebte europ&auml;ische K&uuml;che, nehme die F&auml;hre von Gibraltar nach Marokko und habe mich ein wenig vorbereitet. Ich hatte marokkanischen Spitzpaprika gekauft, warscheinlich weil ich hoffte, die stammen aus einem Wadi, das &uuml;berflutet wird und dann wachsen dort die schmackhaftesten Spitzpaprika. Auch egal. Hauptsache keine Holl&auml;ndischen. Okay, ich entschuldige mich sofort bei allen holl&auml;ndischen Paprikas. Meine zweite Zutat, die ich mit auf die Reise nahm, war ein <a href="2008/10/30/gewuerzmischung-baharat-selbst-machen/" target="_blank" class="liinternal">selbstgemachtes Baharat</a>, ein Gew&uuml;rz-Klassiker der nordafrikanischen K&uuml;che, von Martina schon verbloggt. Warum in die Ferne schweifen, wenn das Rezept ist so nah? Das Ergebnis war eine sehr w&uuml;rzige, interessante Mischung, fernab von dem Geschmacksm&uuml;ll, der vielfach in Gew&uuml;rzmischungen vorhanden ist. Das Couscous habe ich mit H&uuml;hnerbr&uuml;he zubereitet. Die H&uuml;hnchenw&uuml;rfel mit viel Baharat angebraten. Zwiebel, Knoblauch, Tomatensauce waren auch gut. Aber irgendwie nach Maghreb (positiv gemeint) schmeckte das nicht so wirklich. Es war so wie auf dem Foto: Beilage, Fleisch und Sauce. Da war in meinem Kopf noch immer die europ&auml;ische Denke, und die europ&auml;ische Pr&auml;sentation. Arabisch war nur das Gew&uuml;rz!</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;<a href="http://www.digilotta.de/2012/02/03/huehnchenwuerfel-baharat-mit-couscous/huehnchen-baharat-zwiebel-spitzpaprika-knoblauch-couscous-2/" rel="attachment wp-att-10967" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-10967" title="hühnchen-baharat-zwiebel-spitzpaprika-knoblauch-couscous" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2012/01/hühnchen-baharat-zwiebel-spitzpaprika-knoblauch-couscous1.jpg" alt="" width="550" height="452" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das sollte sich &auml;ndern, als ich dieses Essen aufw&auml;rmte. Ich habe habe die restlichen Tomaten zugegeben, gnadenlos mein restliches Baharat eingestreut, und alles nochmal richtig aufgekocht. Wow, was f&uuml;r ein Geschmack! Das H&uuml;hnchen sieht jetzt nat&uuml;rlich viel pampiger aus. Ich weiss nicht, sieht das dort auch so aus, dann ist es lecker, denn die Zutaten verbinden sich, gehen eine geschmackliche Verbindung ein, die vorher nicht vorhanden war. Meine Erfahrung: die Gew&uuml;rze auf jeden Fall reichlich verwenden. Die Zutaten beik&ouml;cheln lassen. K&ouml;nnte so arabische K&uuml;che schmecken?</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;<a href="http://www.digilotta.de/2012/02/03/huehnchenwuerfel-baharat-mit-couscous/arabisches-huehnchen-baharat-paprika-zwiebel-chili/" rel="attachment wp-att-10968" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-large wp-image-10968" title="arabisches-hühnchen-baharat-paprika-zwiebel-chili" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2012/01/arabisches-hühnchen-baharat-paprika-zwiebel-chili-450x284.jpg" alt="" width="450" height="284" /></a></p>
<p><span id="more-10965"></span></p>
<h6>Zutaten f&uuml;r 2 Essen</h6>
<ul>
<li>250&#160;g gew&uuml;rfeltes H&uuml;hnchenfleisch</li>
<li>2 Essl&ouml;ffel Oliven&ouml;l</li>
<li>2 Teel&ouml;ffel Baharat, nach Martinas Rezept</li>
<li>1 Spitzpaprika</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>1 Dose Tomaten</li>
<li>1 Lauchzwiebel</li>
<li>2 Essl&ouml;ffel Oliven&ouml;l</li>
<li>250&#160;g Couscous</li>
<li>300&#160;m&#8467; H&uuml;hnerbr&uuml;he</li>
<li>Pfeffer, Salz und wer&#8217;s mag noch mal Chili</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Die Gew&uuml;rzmischung Baharat nach Anleitung zubereiten. Das H&uuml;hnchenfleisch trockentupfen, mit reichlich Baharat bestreuen und im heissen Oliven&ouml;l anbraten, kurz durchgaren und zur Seite stellen. Die Zwiebel, Knoblauchzehe, Spitzpaprika waschen, abtrocknen und alle Zutaten fein w&uuml;rfeln. Anschliessend im erw&auml;rmten Oliven&ouml;l anbraten und mit &#189; Dose Tomaten auff&uuml;llen, und beik&ouml;cheln lassen. Die H&uuml;hnerbr&uuml;he erw&auml;rmen und das Couscous einstreuen, und 7 Minuten ziehen lassen. Die Lauchzwiebel in feine Ringe schneiden. Alle Zutaten mischen und bei kleiner Htze nochmal 3 Minuten ziehen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>

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</ul>

 <p><a href="http://www.digilotta.de/?flattrss_redirect&amp;id=10965&amp;md5=33b73312fccf87b395e5cda41c7d159f" title="Flattr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Cordon bleu mit Kartoffelsalat</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2012/01/24/cordon-bleu-mit-kartoffelsalat/</link>
		<comments>http://www.digilotta.de/2012/01/24/cordon-bleu-mit-kartoffelsalat/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 16:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gargantua</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmannskost nach Hausfrauenart]]></category>
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		<description><![CDATA[&#220;ber den Ursprung, ein gef&#252;lltes Schnitzel mit dem Namen &#8222;blaues Band&#8220; zu bezeichnen, gibt es verschiedene, durchaus auch wilde Theorien. Hier ist meine Geschichte vom Cordon bleu: Cordon bleu z&#228;hlt seit meiner Jugend zu meinen kulinarischen Lieblingen, &#228;hnlich wie Spargelcremesuppe aus der T&#252;te oder J&#228;gersauce von Maggi. Von den beiden letzteren konnte ich mich erfolgreich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&Uuml;ber den Ursprung, ein gef&uuml;lltes Schnitzel mit dem Namen &#8222;blaues Band&#8220; zu bezeichnen, gibt es verschiedene, durchaus auch wilde Theorien. Hier ist meine Geschichte vom Cordon bleu: Cordon bleu z&auml;hlt seit meiner Jugend zu meinen kulinarischen Lieblingen, &auml;hnlich wie Spargelcremesuppe aus der T&uuml;te oder J&auml;gersauce von Maggi. Von den beiden letzteren konnte ich mich erfolgreich befreien. Allein geblieben ist die Vorliebe f&uuml;r Cordon bleu. Ganz selten findet man es in der Gastronomie noch mit Scheibletten und Kochschinken, schade, weil das ist mein Original.<img class="wpml_ico" src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif" alt="" /> In Salzburg im &#8222;Gasthof alter Fuchs&#8220; habe ich im vorigen Winter ein richtiges leckeres Cordon bleu gegessen, das mich letztlich inspririerte, zuhause einmal den Klassiker nachzukochen: Cordon bleu mit Kartoffelsalat. Und vielleicht koche ich ja auch in einem Jahr das etwas andere Cordon bleu vom &#8222;<a href="2010/12/14/gasthof-alter-fuchs-in-salzburg/" target="_blank" class="liinternal">alten Fuchs</a>&#8220; nach. Wobei mein Klassiker auch durchaus lecker war, auch ohne Scheibletten.</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;<a href="http://www.digilotta.de/2012/01/24/cordon-bleu-mit-kartoffelsalat/cordon-bleu-kaese-schinken-kalbsschnitzel-kartoffelsalat/" rel="attachment wp-att-10922" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-10922" title="cordon-bleu-käse-schinken-kalbsschnitzel-kartoffelsalat" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2012/01/cordon-bleu-käse-schinken-kalbsschnitzel-kartoffelsalat.jpg" alt="" width="550" height="353" /></a></p>
<h6>Zutaten f&uuml;r 2 Personen</h6>
<ul>
<li>400&#160;g Kalbsschnitzel</li>
<li>50&#160;g Wacholderschinken</li>
<li>50&#160;g Bergk&auml;se, aus den Bergen der Schweiz oder auch &Ouml;sterreichs</li>
<li>1 Ei</li>
<li>5 Essl&ouml;ffel Paniermehl</li>
<li>3 Essl&ouml;ffel Oliven&ouml;l</li>
<li>4 Kartoffeln</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>1 Lauchzwiebel</li>
<li>1 rote Spitzpaprika</li>
<li>4 Essl&ouml;ffel Oliven&ouml;l</li>
<li>4 Essloffel weissen Balsamico</li>
<li>Pfeffer und Salz</li>
</ul>
<p><span id="more-10921"></span></p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Die Kartoffeln waschen, kochen, etwas abk&uuml;hlen lassen und sch&auml;len. Die Lauchzwiebel waschen, abtrocknen und in feine Ringe schneiden. Die Knoblauchzehe sch&auml;len und fein hacken. Spitzpaprika waschen, trocken tupfen und in feine W&uuml;rfel schneiden. Die Kartoffeln in Scheiben schneiden. Koblauch, Lauchzwiebel und Spitzpaprika unterheben. Das Oliven&ouml;l und den Essig aufschlagen und &uuml;ber die Kartoffel geben. Kartoffelsalat k&uuml;hl stellen und zwei Stunden ziehen lassen. Bei Bedarf mit Essig und &Ouml;l zu gleichen Teilen erg&auml;nzen. F&uuml;r das Cordon bleu gibt es zwei M&ouml;glichkeiten. Entweder man nimmt ein grosses Kalbsschnitzel und schl&auml;gt es ein, oder man legt zwei Kalbsschnitzel &uuml;bereinander, f&uuml;llt sie mit K&auml;se und Schinken und schlie&szlig;t sie mit Zahnstochern. Ich habe den zweiten Weg gew&auml;hlt, weil meine Kalbsschnitzel jetzt nicht so riesig waren. Auf jeden Fall sollte man die Kalbsschnitzel so platt wie m&ouml;glich klopfen. Das reduziert die Bratzeit und erh&ouml;ht die Chance des Bergk&auml;se,&nbsp; im Schnitzelmantel zu &uuml;berleben. Die Kalbsschnitzel ins verqirlten Ei legen und im Paniermehl wenden. Die vorbereiteten Cordon bleu im erhitzen Oliven&ouml;l von beiden Seiten knusprig braten.</p>

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		<title>Heilbuttfilet an Kokosmilchrisotto und Wasabirettich</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 17:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gargantua</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonntagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Albaöl]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mankannsessen.de/content/blog-event-cucina-rapida-schnelle-k%C3%BCche-f%C3%BCr-genie%C3%9Fer" target="_blank" class="liexternal">Cucina rapida</a> von &#8222;Man kann&#8217;s essen&#8220; ist bestimmt immer wieder sehr spannend, gibt es doch gen&uuml;gend Bedarf f&uuml;r schnelle, und leckere K&uuml;che. Uwe von Highfoodality hat mit seinem Kochevent &#8222;<a href="http://www.highfoodality.com/ineigenersache/blog-event/cookbook-of-colors-januar-weiss/" target="_blank" class="liexternal">Cookbook of Colours Weiss</a>&#8220; f&uuml;r Januar allerdings ein Highlight gesetzt. Das hat mir gut gefallen und mich herausgefordert. Wei&szlig; als Grundfarbe f&uuml;r ein Essen. Panna Cotta ist wei&szlig;, lecker, aber ansonsten eher &#8222;g&auml;hn&#8220;. Die Wahl war nicht einfach, immer wei&szlig; im Kopf zu haben. Was bleibt: Fisch, Reis, Zwiebel, Knoblauch. Daraus wird in S&uuml;dostasien sicher ein leckeres Gericht. Aber dann kommt die W&uuml;rze und schon ist die Farbe futsch. Au&szlig;erdem habe ich von asiatischer K&uuml;che keine Ahnung. Es fehlte noch eine wei&szlig;e Beilage. Der Gang &uuml;ber den Markt brachte die Inspiration. Rettich als Beilage. Irgendwo in einem franz&ouml;sischen Kochbuch hatte ich mal geschmorte Radieschen als Beilage gesehen, also warum nicht Rettich so zubereiten? Aus dem Reis sollte ein Risotto werden und das Risotto wurde auch noch mit Kokosmilch zubereitet, wegen des &#8222;Wei&szlig;faktors&#8220;. Hatte ich noch nie so zubereitet, sieht aus wie Milchreis, schmeckt aber nicht so. Viel Spass beim Nachkochen!</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;<a href="http://www.digilotta.de/2012/01/18/heilbuttfilet-an-kokosmilchrisotto-und-wasabirettich/heilbutt-kokosmilch-risotto-rettich-wasabi/" rel="attachment wp-att-10879" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-10879" title="heilbutt-kokosmilch-risotto-rettich-wasabi" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2012/01/heilbutt-kokosmilch-risotto-rettich-wasabi.jpg" alt="" width="550" height="415" /></a></p>
<h6>Zutaten f&uuml;r 2 Personen</h6>
<ul>
<li>&nbsp;400&#160;g Heilbuttfilet</li>
<li>150&#160;g Risottoreis</li>
<li>1 kleine Zwiebel</li>
<li>1Knoblauchzehe</li>
<li>2 Essl&ouml;ffel Oliven&ouml;l</li>
<li>50&#160;m&#8467; H&uuml;hnerbr&uuml;he</li>
<li>100&#160;m&#8467; Kokosmilch</li>
<li>&#189; Rettich</li>
<li>3 Essl&ouml;ffel Alba&ouml;l</li>
<li>Wasabi aus der Tube</li>
<li>50&#160;m&#8467; Sahne</li>
<li>2 Teel&ouml;ffel Meerrettich</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<p><span id="more-10878"></span></p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Zwiebel und Knoblauchzehe sch&auml;len, fein hacken und im erw&auml;rmten Oliven&ouml;l anbraten. Reis zuf&uuml;gen und glasig d&uuml;nsten. Anschlie&szlig;end mit der H&uuml;hnerbr&uuml;he aufgie&szlig;en und bei kleiner W&auml;rme k&ouml;cheln lassen. Wenn die Fl&uuml;ssigkeit beigekocht ist, immer wieder mit kleinen Mengen Kokosmilch aufgie&szlig;en. Rettich sch&auml;len, in feine Scheiben schneiden, in Alba&ouml;l anbraten, salzen,und mit ganz wenig Wasser aufgie&szlig;en. Bei kleiner W&auml;rme langsam bissfest garen. Die Sahne aufschlagen und den Meerrettich unterheben. Die Heilbuttfilets waschen und trocken tupfen. In der Pfanne mit einem Essl&ouml;ffel Alba&ouml;l vorsichtig anbraten, wenden und kurz weitergaren. Vorsichtig bitte, denn das sind ganz zerbrechliche Filets. Die Meerrettich-Sahne zu den Heilbuttfilets geben. Nach Belieben auflegen, dekorieren und die Wasabi-Paste nicht vergessen.</p>
<p><a href="http://www.highfoodality.com/ineigenersache/blog-event/cookbook-of-colors-januar-weiss/?utm_source=blog-event&amp;utm_medium=banner_400x89&amp;utm_campaign=be_coc_januar" title="HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors" class="liimagelink"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7018/6649090451_e499789032.jpg" alt="HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors" width="400" height="89" /></a></p>

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	</item>
		<item>
		<title>K&#252;rbis-Zimt-Mousse mit Jochelbeerencreme</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2012/01/12/kuerbis-zimt-mousse-mit-jochelbeerencreme/</link>
		<comments>http://www.digilotta.de/2012/01/12/kuerbis-zimt-mousse-mit-jochelbeerencreme/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:18:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gargantua</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachspeisenträume]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Agar Agar]]></category>
		<category><![CDATA[brauner Zucker]]></category>
		<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Hokkaidokürbis]]></category>
		<category><![CDATA[Jochelbeere]]></category>
		<category><![CDATA[Kürbiskerne]]></category>
		<category><![CDATA[Minze]]></category>
		<category><![CDATA[Mousse]]></category>
		<category><![CDATA[Nachspeise]]></category>
		<category><![CDATA[Pfefferminze]]></category>
		<category><![CDATA[Zimt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist dieser Winter nicht verr&#252;ckt? Ich bereite eine winterliche K&#252;rbis-Zimt-Mousse zu, und dekoriere sie mit frischer Minze aus dem Garten. Normalerweise ist die Pfefferminze in dieser Jahreszeit l&#228;ngst an einigen frostigen Tagen verschieden und liegt nur noch als brauner Gartenm&#252;ll herum und ist zu nichts mehr zu verwenden. Diese Minze hier lebt noch! K&#252;rbis-Zimt-Mousse ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist dieser Winter nicht verr&uuml;ckt? Ich bereite eine winterliche K&uuml;rbis-Zimt-Mousse zu, und dekoriere sie mit frischer Minze aus dem Garten. Normalerweise ist die Pfefferminze in dieser Jahreszeit l&auml;ngst an einigen frostigen Tagen verschieden und liegt nur noch als brauner Gartenm&uuml;ll herum und ist zu nichts mehr zu verwenden. Diese Minze hier lebt noch!</p>
<p><a href="http://www.digilotta.de/2012/01/12/kuerbis-zimt-mousse-mit-jochelbeerencreme/kuerbis-zimt-mousse-kuerbiskerne-jochelbeeren/" rel="attachment wp-att-10854" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-10854" title="kürbis-zimt-mousse-kürbiskerne- jochelbeeren" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2012/01/kürbis-zimt-mousse-kürbiskerne-jochelbeeren.jpg" alt="" width="550" height="409" /></a></p>
<p>K&uuml;rbis-Zimt-Mousse ist anders als man sich vorstellt, und sie ist kein Dessert f&uuml;r bekennende S&uuml;&szlig;m&auml;uler. Das liegt am K&uuml;rbis, einer muss es ja gewesen sein. K&uuml;rbis hat nicht so viel Eigengeschmack und deshalb kann man diese Mousse auch nicht unbegrenzt zuckern und auch den Zimt sollte man nicht &uuml;berreichlich verwenden. Die Balance macht diesen Nachtisch aus. Wenn man sie findet, ist die K&uuml;rbis-Zimt-Mousse ein winterliches Dessert. Die Jochelbeeren setzen einen Kontrast zum winterlichen Geschmacksfeeling von K&uuml;rbis und Zimt. Sie holen ein wenig den Sommer zur&uuml;ck auf den Nachspeisenteller, oder als Vorfreude auf den n&auml;chsten Sommer. Je nachdem, ob man das Glas als halbleer oder als halbvoll bezeichnet.</p>
<h6>&nbsp;Zutaten f&uuml;r 2 Portionen</h6>
<ul>
<li>&nbsp;40&#160;g brauner Zucker</li>
<li>200&#160;g Hokkaidok&uuml;rbis</li>
<li>1 Teel&ouml;ffel Zimt</li>
<li>100&#160;m&#8467; Prosecco</li>
<li>100&#160;m&#8467; Cr&egrave;me fra&icirc;che</li>
<li>1 gestricher Teeloffel Agar-Agar</li>
<li>2 Teel&ouml;ffel Jockelbeerencreme, alternativ p&uuml;rierte Waldbeeren</li>
<li>einige K&uuml;rbiskerne zu Dekoration</li>
</ul>
<p style="text-align: center;">&nbsp;<span id="more-10853"></span></p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Braunen Zucker aufschmelzen lassen. Das feingew&uuml;rfelte Hokkaidok&uuml;rbisfleisch zugeben und bevor der Zucker karamellisiert mit Prosecco aufgie&szlig;en. Den Zimt zugeben, das K&uuml;rbisfleisch weich d&uuml;nsten und p&uuml;rieren. Anschliessend die Cr&egrave;me fra&icirc;che unterr&uuml;hren und weiter leicht erw&auml;rmen. Denn nun soll das Agar-Agar einger&uuml;hrt werden und das geliert nur bei mittlerer bis oberer Hitze. Die K&uuml;rbis-Sahne-Masse in Schalen f&uuml;llen und im K&uuml;hlschrank erkalten lassen.</p>

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