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	<title>Lotta - kochende Leidenschaft &#187; AsiaTisch</title>
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	<description>Rezepte &#38; Kommentare frisch auf den Tisch</description>
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		<title>Vorsicht scharf: Ente chinesisch mit Paprika und Erdn&#252;ssen</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 12:38:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun habe ich es doch geschafft, ungesalzene Erdn&#252;sse zu bekommen und konnte endlich dieses Entenbrustrezept ausprobieren. Gefunden hatte ich es schon vor l&#228;ngerer Zeit in einem Forum. Ich habe keine Ahnung, ob es authentisch ist, aber es ist auf jeden Fall lecker! Bei der W&#252;rzung und So&#223;enmenge bin ich etwas vom Ursprungsrezept abgewichen. Da meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digilotta.de/2012/01/29/vorsicht-scharf-ente-chinesisch-mit-paprika-und-erdnuessen/ente-chinesisch-mit-paprika-und-erdnuessen/" rel="attachment wp-att-10948" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-10948" title="scharfe Ente chinesisch mit Paprika und Erdnüssen" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2012/01/ente-chinesisch-mit-paprika-und-erdnuessen.jpg" alt="scharfe Ente chinesisch mit Paprika und Erdnüssen" width="550" height="303" /></a></p>
<p>Nun habe ich es doch geschafft, ungesalzene Erdn&uuml;sse zu bekommen und konnte endlich dieses Entenbrustrezept ausprobieren. Gefunden hatte ich es schon vor l&auml;ngerer Zeit in einem Forum. Ich habe keine Ahnung, ob es authentisch ist, aber es ist auf jeden Fall lecker! Bei der W&uuml;rzung und So&szlig;enmenge bin ich etwas vom Ursprungsrezept abgewichen. Da meine Sojaso&szlig;e sehr kr&auml;ftig ist, habe ich die Menge reduziert und etwas mehr Wasser genommen, sonst w&auml;re es mir zu salzig gewesen. Den Reisessig habe ich erg&auml;nzt. Ich finde, etwas S&auml;ure macht das Gericht irgendwie &#8222;runder&#8220;.</p>
<p>Die Chilischoten kamen bei mir samt Kernen hinein. Wer weniger sch&auml;rfetolerat ist, sollte sie lieber entkernen und sp&auml;ter ggf. mit etwas gemahlener Chili nachw&uuml;rzen.</p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>1 Entenbrust (ca.&#160;350 g)</li>
<li>2 rote Chilischoten</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 rote Paprika</li>
<li>1 gr&uuml;ne Paprika</li>
<li>2 EL Erdnuss&ouml;l</li>
<li>&#189; Bund Fr&uuml;hlingszwiebeln</li>
<li>8 EL Sojaso&szlig;e</li>
<li>100&#160;m&#8467; Wasser</li>
<li>2 TL Speisest&auml;rke</li>
<li>2&#160;&#8211; 3 TL brauner Zucker</li>
<li>30&#160;g ungesalzene Erdn&uuml;sse</li>
<li>2 EL Thai-Basilikum</li>
<li>1 EL Koriandergr&uuml;n</li>
<li>&nbsp;1&#160;&#8211; 2 EL Reisessig</li>
<li>eventuell noch etwas gemahlene Chili</li>
</ul>
<p><span id="more-10944"></span></p>
<p><strong>Portionen</strong>: 2<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 30 Minuten</p>
<h6>Zubereitungszeit</h6>
<p>Den Backofen auf 140 Grad vorheizen (Gas: Stufe 1).</p>
<p>Die Entenbrust absp&uuml;len, gut abtrocknen und die Hautseite im Abstand von einem Zentimeter mit einem scharfen Messer diagonal einschneiden. Im Wok im hei&szlig;en &Ouml;l zuerst auf der Hautseite anbraten, bis diese sch&ouml;n goldbraun geworden ist. Dann noch f&uuml;r ein Minute auf der Fleischseite braten. In Alufolie einwickeln und im Ofen 15&#160;&#8211; 20 Minuten garen. Herausnehmen, f&uuml;nf Minuten ruhen lassen in ein Zentimeter dicke Scheiben schneiden, dabei den Fleischsaft auffangen&#160;&#8211; der kommt sp&auml;ter in die So&szlig;e.</p>
<p>In der Zwischenzeit das Gem&uuml;se zubereiten. Dazu die Chilis entkernen und in hauchd&uuml;nne Ringe schneiden. Den Knoblauch sehr fein hacken. Die Zwiebel sch&auml;len und in halbe Ringe schneiden. Die Paprika waschen, entkernen, vierteln und die Viertel in feine Streifen schneiden. Die Fr&uuml;hlingszwiebeln einschlie&szlig;lich dem Gr&uuml;n in nicht zu d&uuml;nne Ringe schneiden. Thai-Basilikum und Koriander fein hacken.</p>
<p>Die Erdn&uuml;sse in einer Pfanne ohne Fett etwas anr&ouml;sten, bis leicht gebr&auml;unt sind.</p>
<p>Das ausgetretene Fett der Entenbrust bis auf 3 Essl&ouml;ffel weggie&szlig;en. Jetzt zuerst die Paprika und die Zwiebel in den Wok geben und und in dem Fett 5 Minuten pfannenr&uuml;hren. Dann Chili und Knoblauch zugeben und 1 Minute weiter r&uuml;hren.&nbsp; Die Fr&uuml;hlingszwiebeln, Erdn&uuml;sse, Zucker, Sojaso&szlig;e und &#190; des Wassers zugeben und 2 Minuten auf kleiner Flamme k&ouml;cheln lassen. Die Speisest&auml;rke mit dem restlichen Wasser verr&uuml;hren, zugeben und kurz aufkochen lassen. Thai-Basilikum, Koriander und die Entenbrustscheiben (samt dem ausgetretenen Fleischsaft) zugeben und mit Sojaso&szlig;e, Reisessig und eventuell noch etwa gemahlener Chili pikant abschmecken.</p>
<p>Mit Basmati&#8209; oder Jasminreis servieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/6df4d95ce6dd464b86220884b01f4902" alt="" width="1" height="1" /></p>

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</ul>

 <p><a href="http://www.digilotta.de/?flattrss_redirect&amp;id=10944&amp;md5=aaf8dfa6d61d79da90be6e04bbd892d3" title="Flattr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Scharfes thail&#228;ndisches H&#252;hnchen-Curry mit Erdn&#252;ssen</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2011/12/30/scharfes-thailaendisches-huehnchen-curry-mit-erdnuessen/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 11:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[AsiaTisch]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">&nbsp;<a href="http://www.digilotta.de/2011/12/30/scharfes-thailaendisches-huehnchen-curry-mit-erdnuessen/thailaendisches-scharfes-huehnchen-curry-mit-erdnuessen/" rel="attachment wp-att-10754" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-10754" title="Thailändisches scharfes Hühnercurry mit Erdnüssen" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/12/thailaendisches-scharfes-huehnchen-curry-mit-erdnuessen.jpg" alt="Thailändisches scharfes Hühnercurry mit Erdnüssen" width="550" height="341" /></a></p>
<p style="text-align: left;">So, nach all dem Festtagsessen, hatte ich gestern mal wieder Lust, den Wok anzuwerfen und ein sch&ouml;nes Thai-Curry zu machen. Das Rezept mit den Erdn&uuml;ssen hatte ich schon lange auf meiner &#8222;Nachkochliste&#8220;, aber es fehlte irgendwie immer eine Zutat: Mal die Erdn&uuml;sse (unger&ouml;stete kriegt man nicht so leicht), dann die Panang-Currypaste (auch nicht immer vorr&auml;tig&#160;&#8211; rote, gelbe oder gr&uuml;ne gibt es dagegen jederzeit im Supermarkt). Aber diesmal hat&#8217;s geklappt. Es ist ein sehr leckeres Curry. Von dem &#8222;scharf&#8220; im Titel sollte man sich nicht abschrecken lassen, wenn man scharfes Essen nicht so vertr&auml;gt. Man kann die Sch&auml;rfe sehr gut variieren, indem man einfach nur eine Chilischote nimmt und diese auch noch entkernt. Dann ist es nur leicht scharf, halt nur noch ein &#8222;Thail&auml;ndisches H&uuml;hnchen-Curry mit Erdn&uuml;ssen&#8220;. <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: left;">Dank der Erdn&uuml;sse ist das auch gleich noch mein Last-Minute-Beitrag f&uuml;r den Garten-Koch-Event Dezember bei G&auml;rtner-Blog.</p>
<p><a href="http://www.gaertnerblog.de/blog/2011/garten-koch-event-dezember-erdnuss/" title="Garten-Koch-Event Dezember 2011: Erdnuss [31.12.2011]" class="liimagelink"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7021/6464780207_b9b77e444e.jpg" alt="Garten-Koch-Event Dezember 2011: Erdnuss [31.12.2011]" width="500" height="140" /></a></p>
<h6 style="text-align: left;">Zutaten</h6>
<ul>
<li>125&#160;g unger&ouml;stete Erdn&uuml;sse</li>
<li>500&#160;g H&auml;hnchenbrustfilet</li>
<li>6 bis 10 Kaffir-Limettenbl&auml;tter (je nach Gr&ouml;&szlig;e)</li>
<li>1&#8211;2 gro&szlig;e rote Chilischoten (je nach Sch&auml;rfetoleranz <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</li>
<li>2 EL Panang-Currypaste (schreibt sich auch &#8222;Paenang&#8220;)</li>
<li>1 Dose (400 ml) unges&uuml;&szlig;te Kokosmilch oder Kokoscreme</li>
<li>1 EL Erdnuss&ouml;l</li>
<li>3&#160;&#8211; 4 EL Fischso&szlig;e</li>
<li>1 EL Palmzucker oder ersatzweise braunen Zucker</li>
</ul>
<p><span id="more-10753"></span></p>
<p><strong>Portionen</strong>: 2<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 30 Minuten</p>
<p>100&#160;g der Erdn&uuml;sse in einer Pfanne ohne Fett goldbraun r&ouml;sten. Etwas abk&uuml;hlen lassen und im M&ouml;rser fein zersto&szlig;en. Das H&uuml;hnchenfleisch unter flie&szlig;endem, kalten Wasser absp&uuml;len, mit K&uuml;chenkrepp gut abtrocknen und in d&uuml;nne Streifen schneiden. Die Kaffir-Limettenbl&auml;tter waschen, die Mittelrippen entfernen und die Bl&auml;tter in hauchd&uuml;nne Streifen schneiden. Da ich recht gro&szlig;e Bl&auml;tter hatte, die auch schon eine Weile eingefroren waren, habe ich 10 ganze Bl&auml;tter in das Curry gegeben, da sie beim Kochen zu fest bleiben. Die sortiere ich dann sp&auml;ter lieber aus. Die Chilis entkernen und in d&uuml;nne Streifen schneiden. Wer&#8217;s sch&auml;rfer mag, l&auml;&szlig;t die Kerne drin und hackt die Chilis sch&ouml;n fein.</p>
<p>Die Dose mit der Kokosmilch vor dem &Ouml;ffnen nicht sch&uuml;tteln. Dann die dicke Kokossahne, die sich oben abgesetzt hat, braucht man zum anbraten des Fleisches. In einem Wok das Erdnuss&ouml;l und 4 EL der Kokossahne erhitzen. Die Currypaste dazugeben und darin anbraten. Nach knapp 2 Minuten hat sich die Currypaste mit der Kokoscreme zu einer homogenen Masse verbunden und die Fl&uuml;ssigkeit ist verdampft. Jetzt das Fleisch zugeben und 3 Minuten auf gro&szlig;er Flamme unter st&auml;ndigem R&uuml;hren anbraten. Die restliche Kokosmilch, 3 EL Fischso&szlig;e,&nbsp;Chilis, Limettenblattstreifen und den Palmzucker dazugeben. Bei mittlerer Hitze das ganze 5 Minuten offen k&ouml;cheln lassen. Dann die zersto&szlig;enen Erdn&uuml;sse unterr&uuml;hren und weitere 2 bis 3 Minuten mitkochen, bis eine s&auml;mige So&szlig;e entsteht. Eventuell noch mit etwas Fischso&szlig;e und Zucker abschmecken. Die restlichen Erdn&uuml;sse grob hacken und dar&uuml;ber streuen.</p>
<p>Mit Duftreis servieren (den setzt man am besten auf, sobald alle Zutaten kleingeschnippelt sind, denn das eigenliche Kochen geht dann sehr fix). Dazu passt Jasmintee, gr&uuml;ner Tee oder ein k&uuml;hles Bier.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/87da00f222a84991b5a5502239a8f03c" alt="" width="1" height="1" /></p>

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</ul>

 <p><a href="http://www.digilotta.de/?flattrss_redirect&amp;id=10753&amp;md5=3403aa3e916bec2380240330c63aab89" title="Flattr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Spitzkohl meets Kimchi,김치</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2011/12/21/spitzkohl-meets-kimchi/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 17:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gargantua</dc:creator>
				<category><![CDATA[AsiaTisch]]></category>
		<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit Weihnachten hat das schnelle Spitzkohl-Kimchi nichts zu tun. Entstanden ist auch nicht, weil ein asiatisches Essen anstand, sondern weil einige kochfreie Tage vor mir lagen, und der Spitzkohl diese Tage nicht &#252;berstanden h&#228;tte. Und wenn er &#252;berlebt h&#228;tte, dann in einem anderen Aggregatzustand, der eher f&#252;r die Biotonne geeignet w&#228;re, als f&#252;r den Kochtopf. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Weihnachten hat das schnelle Spitzkohl-Kimchi nichts zu tun. Entstanden ist auch nicht, weil ein asiatisches Essen anstand, sondern weil einige kochfreie Tage vor mir lagen, und der Spitzkohl diese Tage nicht &uuml;berstanden h&auml;tte. Und wenn er &uuml;berlebt h&auml;tte, dann in einem anderen Aggregatzustand, der eher f&uuml;r die Biotonne geeignet w&auml;re, als f&uuml;r den Kochtopf. Ich erinnerte mich an meinen koreanischen Kochkurs, in dem wir ein schnelles Kimchi aus Chinakohl gemacht hatten. Warum nicht Spitzkohl statt Chinakohl verwenden? Einen sch&ouml;nen Artikel &uuml;ber <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kimchi" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">traditionelles Kimchi</a>, eingelegten Chinakohl fermentiert mit einer Milchs&auml;ureg&auml;rung, gibt es bei Wiki. Meine Variante hier: ein schnelles Kimchi, das ist in zwei Stunden fertig und ist fast genau so lecker. In diesem Fall habe ich zur H&auml;lfte Sojasauce und weissen Balsamico verwendet. Im Kochkurs haben wir Reisessig und Birnensaft verwendet. Beides hatte ich nicht zuhause. Wobei die Sojasauce durch Birnensaft zu ersetzen sinnvoll ist, wegen der sch&ouml;neren Farbe. Ich finde mein Kimchi trotzdem gelungen. Und an Weihnachten kommt es auch zu Einsatz, zum Fondue, f&uuml;r alle, denen meine Tomaten-Chili-Paste nicht scharf genug ist!</p>
<p><a href="http://www.digilotta.de/2011/12/21/spitzkohl-meets-kimchi/spitzkohl-chili-sojasauce-balsamessig-salz/" rel="attachment wp-att-10677" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-10677" title="spitzkohl-chili-sojasauce-balsamessig-salz" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/12/spitzkohl-chili-sojasauce-balsamessig-salz.jpg" alt="" width="600" height="417" /></a></p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>1 Spitzkohl</li>
<li>5 kleine Chilischoten</li>
<li>mehrere Teel&ouml;ffel Salz</li>
<li>3 Essl&ouml;ffel Sojasauce</li>
<li>4 Essl&ouml;ffel weisser Balsamico</li>
</ul>
<p><span id="more-10676"></span></p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Den Spitzkohl waschen und abtrocknen. Die Bl&auml;tter abl&ouml;sen und die Str&uuml;nke herausschneiden. Die Spitzkohlbl&auml;tter fein schneiden, in eine Sch&uuml;ssel geben und reichlich salzen. Dabei die feingeschnittenen Spitzkohlbl&auml;tter mehrfach durchmischen, damit sie mit dem Salz benetzt werden. Das Ganze eine halbe Stunden ziehen lassen. Anschlie&szlig;end die Spitzkohlstreifen in ein K&uuml;chentuch geben und auspressen. Die Spitzkohlstreifen nochmal w&auml;ssern und wieder auspressen. Keine Angst, die verbleibende Salzmenge ist ausreichend zur Konservierung. Die feingeschnittenen Chilischoten untermischen und mit Sojasauce und wei&szlig;em Balsamico &uuml;bergie&szlig;en und ziehen lassen. Das schmeckt nach ungef&auml;hr zwei Stunden und ist f&uuml;r koreanisches Essen unverzichtbar, wie ich bei Miga, unserem koreanischen Laden, kennengelernt habe. Miga heisst &#8222;gut essen&#8220; auf koreanisch und in der Schriftsprache:</p>
<p>좋은 음식 , vielleicht stimmt&#8217;s ja?! Wer es anders wei&szlig;, die richtige Schreibweise, aber bitte in Koreanisch!</p>

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		<title>Lammgulasch indisch-asiatisch gew&#252;rzt</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 08:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[AsiaTisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gulasch]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digilotta.de/2011/10/24/lammgulasch-indisch-asiatisch-gewuerzt/pikantes-lammgulasch-indisch/" rel="attachment wp-att-10094" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-10094" title="Pikantes Lammgulasch indisch gewürzt" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/10/pikantes-lammgulasch-indisch.jpg" alt="Pikantes Lammgulasch indisch gewürzt" width="550" height="324" /></a></p>
<p>Ich glaube, die Verk&auml;uferin beim Edeka, die mich dieser Tage erst an der K&auml;se&#8209; und dann an der Fleischtheke bedient hat, hatte nicht ihren besten Tag. Ich wollte 150&#160;g Gorgonzola. Die abgepackten St&uuml;cke waren aber allesamt deutlich schwerer als 200&#160;g. Und da ich den K&auml;se f&uuml;r eine So&szlig;e brauchte, hatte ich kein Interesse zuviel zu kaufen. Nachdem sie das vierte, abgepackte St&uuml;ck auf die Waage gelegt hatte und auch dieses viel zu schwer war und mir jedesmal nur ein Kopfsch&uuml;tteln entlockte, murmelte sie was von &#8222;ich schneid jetzt aber kein neues St&uuml;ck an&#8220; und fragte, ob ich den auch den mit 48&#160;% Fett nehmen w&uuml;rde. Der war mir sogar lieber &#8211;&#160;ich hatte vorher nicht gesehen, dass der andere 58&#160;% hatte&#160;&#8211; und bejahte. Nun musste sie daf&uuml;r allerdings auch ein neues St&uuml;ck anschneiden. Der erste Versuch zeigte dann 260&#160;g auf der Waage. Sie zerteilte dann dieses St&uuml;ck und erhielt eines mit 200 und eines mit 60&#160;g. Okay, neuer Versucht. Der war allerdings keinen Deut besser. Das habe sogar ich im Ansatz gesehen, dass dieses zweite St&uuml;ck nicht leichter wird (es hatte dann 278 g). Also zerteilte sie auch dieses&#160;&#8211; in ein St&uuml;ck zu knapp 80&nbsp; und eines zu 200 Gramm. Der dritte Versuch (250&#160;g Gesamtgewicht) brachte dann nach dem erneuten Teilen, immerhin ein St&uuml;ck mit 170 Gramm. Okay, bevor sie noch den gesamten Gorgonzola-Vorrat zerst&uuml;ckelte, gab ich mich dann damit zufrieden.</p>
<p>F&uuml;nf Minuten sp&auml;ter trafen wir uns dann an der Fleischtheke erneut. Dort wollte ich gut 500&#160;g Lammgulasch kaufen. Hilfesuchend wandte sie sich an ihren Kollegen, der 5 Meter entfernt an der Wursttheke bediente.</p>
<p>Sie: &#8222;Haben wir Lammgulasch?&#8220;<br />
Kollege: &#8222;Eventuell, im zweiten Wagen von rechts.&#8220;</p>
<p>Zielsicher griff sie zu dem einzigen Gulasch, das dort lag. Das sah allerdings schon etwas trocken aus und auch eher nicht nach Lamm. Sicherheitshalber zeigte sie es ihrem Kollegen, der es mit &#8222;Das ist Kalb&#8220; kommentierte. &#8222;Aber da ist noch Lammkeule&#8220;.</p>
<p>Sie: &#8222;Und wer schneidet die?&#8220;<br />
Er: &#8222;Mach mal, ich bediene noch.&#8220;<br />
Sie (leise vor sich hinmurmelnd): &#8222;Hm, ob ich das kann?&#8220;<br />
Ich: &#8222;Ich kann das auch selber schneiden.&#8220;.<br />
Sie (hastig): &#8222;Nein, nein, so war das nicht gemeint.&#8220;</p>
<p>Woraufhin sie dann, offensichtlich unge&uuml;bt (mir wurde jedenfalls ganz anders, als ich sah, wie sie ihre Finger hielt) 530&#160;g Lammgulasch abschnitt. N&auml;chstes Mal nehme ich das gleich am St&uuml;ck, das spart mir Zeit und reduziert die Verletzungsrisiken beim Personal. <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nach diesem kleinen Abenteuer trug ich dann endlich meine Beute nach Hause und konnte dieses neue Lammgulasch-Rezept ausprobieren. Hat mir gut gefallen. Die W&uuml;rzung ist sehr lecker, irgendwie zwischen indisch und asiatisch. Beim n&auml;chsten Mal w&uuml;rde ich es aber mal mit gemahlenen Nelken und Cardamom machen. Denn das Herausfischen ist doch sehr m&uuml;hsam und unerwartet auf eine Nelke oder einen Cardamomsamen zu bei&szlig;en, finde ich nicht so angenehm.</p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>500&#160;g Lammgulasch (oder Lammkeule ohne Knochen)</li>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>3 Tomaten gew&uuml;rfelt (oder eine 400g-Dose gehackte Tomaten)</li>
<li>1 TL Kreuzk&uuml;mmel, gemahlen</li>
<li>1 EL Currypulver (ich habe Thaicurry genommen)</li>
<li>&#189; TL Kurkuma (Gelbwurz)</li>
<li>1 Prise Chili</li>
<li>1 TL Zucker</li>
<li>&#189; TL Salz</li>
<li>4 Gew&uuml;rznelken</li>
<li>ein 2-cm-St&uuml;ck Zimtstange</li>
<li>2 Kardamomkapseln</li>
<li>2 EL Sonnenblumen&ouml;l</li>
<li>4 Knoblauchzehen</li>
<li>ein haselnussgro&szlig;es St&uuml;ck Ingwer</li>
<li>200&#160;g gr&uuml;ne Erbsen (frisch oder TK-Ware, bitte nicht aus der Konservendose)</li>
<li>2&#160;&#8211; 3 EL Tomatenmark</li>
<li>200&#160;m&#8467; Wasser</li>
<li>&#189; Zitrone</li>
<li>1 St&auml;ngel frischer Koriander oder Blattpetersilie</li>
</ul>
<p><span id="more-9964"></span><strong>Portionen</strong>: 3<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 60 Minuten</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Wenn man Lammkeule gekauft hat (und nicht das &#8222;Gl&uuml;ck&#8220; hatte, dass die Verk&auml;uferin es einem vor den Augen zurechtschnitt) das Fleisch in mundgerechte St&uuml;cke schneiden und dabei Fett und Sehnen wegschneiden. Die Zwiebel in W&uuml;rfel schneiden, Ingwer und Knoblauch sehr fein hacken. Die Tomaten h&auml;uten und in grobe St&uuml;cke schneiden (ich nehme um diese Jahreszeit immer die gehackten Dosentomaten, die sind in der Regel aromatischer und sparen Arbeit).</p>
<p>Das &Ouml;l in einem Topf mit Deckel stark erhitzen und das Fleisch ca.&#160;3 bis 4 Minuten anbraten. Dann die Zwiebeln, Nelken, Zimtstange und Kardamon zugeben und zwei Minuten weiterbraten. Die restlichen Gew&uuml;rze (Kurkuma, Kreuzk&uuml;mmel, Currypulver, Chili und Salz), Knoblauch und Ingwer zuf&uuml;gen und 2 Minuten&nbsp; unter st&auml;ndigem R&uuml;hren weiterbraten. Jetzt die gehackten Tomaten reingeben und ca.&#160;200&#160;m&#8467; Wasser aufgie&szlig;en (ich hab die Dose von den Tomaten halb voll gemacht) und bei aufgelegtem Deckel 30 Minuten schmoren lassen. Dabei hin und wieder umr&uuml;hren.</p>
<p>In der Zwischenzeit kann man die Erbsen vorbereiten und den Koriander waschen und hacken (mit Stiel und ggf. Wurzel!). Die Erbsen und das Tomatenmark zu dem Lammgulasch geben und ohne Deckel 10 Minuten weiter schmoren. Mit Salz, Zucker, Zitronensaft und ggf. noch etwas Chili abschmecken (ich habe es nur leicht scharf gemacht mit ungef&auml;hr &#188; TL gemahlener Chili).</p>
<p>Dazu gab es Patnareis. <a href="http://www.digilotta.de/2008/08/13/selbstgebackenes-baguette/" title="Rezept selbstgebackenes Baguette" class="liinternal">Baguette</a>, <a href="http://www.digilotta.de/2008/04/10/tuerkisches-fladenbrot-selbstgemacht/" title="Rezept selbstgemachtes türkisches Fladenbort" class="liinternal">t&uuml;rkisches Fladenbrot</a> oder <a href="http://www.digilotta.de/2008/03/30/tandoori-brot/" title="Rezept Tandoori Brot selber backen" class="liinternal">Tandoori Brot</a> passen aber sicher auch dazu.<br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/a5992920029a43b081269a45ded8a2be" alt="" width="1" height="1" /></p>

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		<title>Schweinefilet mit Mangold und Paprika</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2011/10/22/schweinefilet-mit-mangold-und-paprika/</link>
		<comments>http://www.digilotta.de/2011/10/22/schweinefilet-mit-mangold-und-paprika/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 08:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[AsiaTisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Fenchel]]></category>
		<category><![CDATA[Mangold]]></category>
		<category><![CDATA[Paprikaschote]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinefilet]]></category>
		<category><![CDATA[Sherry]]></category>
		<category><![CDATA[Sternanis]]></category>
		<category><![CDATA[Zimt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist denn die Mangold-Zeit noch nicht rum? Nach einem kurzen Urlaub und einer Lieferpause stand die Gem&#252;sekiste vor der T&#252;r und enthielt einen wunderbaren, gelbstieligen Mangold. Optisch macht der ziemlich was her, aber sonst konnte sich Mangold bei mir bisher ja noch nicht als Lieblingsgem&#252;se etablieren. Wird es auch nicht mehr. Trotzdem habe ich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-10108" title="schweinefilet-mangold" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/10/schweinefilet-mangold-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" />Ist denn die Mangold-Zeit noch nicht rum? Nach einem kurzen Urlaub und einer Lieferpause stand die Gem&uuml;sekiste vor der T&uuml;r und enthielt einen wunderbaren, gelbstieligen Mangold. Optisch macht der ziemlich was her, aber sonst konnte sich Mangold bei mir bisher ja noch nicht als Lieblingsgem&uuml;se etablieren. Wird es auch nicht mehr. Trotzdem habe ich die Suche nach einem Rezept f&uuml;r diese &auml;u&szlig;erst appetitlich aussehende Variante sofort gestartet und war bei <a href="http://www.cuisine.at" title="cuisine.at" target="_blank" class="liexternal">cuisine.at</a> auch f&uuml;ndig geworden, einer meiner Lieblings-Rezeptseiten im Internet. Kein Geschw&auml;tz, kein Schischi, einfach nur Rezepte.</p>
<p>Das Rezept entfaltet, zumal wenn man wie am Ende der Zubereitung beschrieben das 5 Gew&uuml;rze-Pulver frisch selbst macht, ungewohnte Aromen. Irgendwas daran war f&uuml;r mich mal wieder &#8222;authentisch&#8220;, auch wenn ich nicht wei&szlig;, wo ich das gegessen habe. Aber in meinem Hinterkopf regt sich der Gedanke an Nordlaos und an Gerichte in einem kleinen Dorf, die ganz &auml;hnlich waren, obwohl von den Zutaten her doch anders. Alles in allem weder Lieblingsgem&uuml;se noch Lieblingsgericht, aber f&uuml;r ein Mangoldgericht f&uuml;rs n&auml;chste Jahr habe ich mir das zum Nachkochen schon mal vorgemerkt!</p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>500 Gramm Schweinefilet</li>
<li>1 Teel&ouml;ffel Chinesische 5-Gew&uuml;rze Mischung</li>
<li>400 Gramm Mangold</li>
<li>1 rote Paprikaschote</li>
<li>1 Schalotten eventuell mehr</li>
<li>2 Essl&ouml;ffel Sesam&ouml;l</li>
<li>3 Essl&ouml;ffel Pflanzen&ouml;l</li>
<li>75 Milliliter H&uuml;hnerbr&uuml;he</li>
<li>3 Essl&ouml;ffel Sherry oder Mirin</li>
<li>4 Essl&ouml;ffel Sojasauce</li>
<li>Pfeffer frisch gemahlen</li>
</ul>
<p><span id="more-10107"></span></p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Das Schweinefilet h&auml;uten und in circa 2&#160;mm dicke Scheiben schneiden. Die Filetscheiben in einer Sch&uuml;ssel mit der Gew&uuml;rzmischung vermengen und etwa 30 Minuten ziehen lassen. Mangold putzen, waschen und&nbsp; in circa 2&#160;cm breite Streifen schneiden. Die Paprika waschen, vierteln, entkernen und in d&uuml;nne Streifen teilen. Die Schalotten sch&auml;len, halbieren und in d&uuml;nne Scheiben schneiden.</p>
<p>In einer Pfanne das Sesam&#8209; und das Pflanzen&ouml;l erhitzen und darin die Schalottenscheiben glasig and&uuml;nsten. Das Schweinefilet dazugeben und unter R&uuml;hren etwa 3&#8211;4 Minuten braten. Die Mangold&#8209; und Paprikastreifen dazugeben, mit der H&uuml;hnerbr&uuml;he angie&szlig;en und mit Sherry oder Mirin und der Sojasauce w&uuml;rzen.</p>
<p>Bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten garen, bei Bedarf noch etwas Br&uuml;he angie&szlig;en. Zum Schluss mit Pfeffer und Sojasauce abschmecken und auf Tellern anrichten.</p>
<address>&nbsp;Tipp: Die 5-Gew&uuml;rze-Mischung kann man auch einfach im M&ouml;rser selber herstellen. Dazu ben&ouml;tigt man: 2 Sternanis, 1 Tl Fenchelsamen, 1 Tl weisser Pfeffer, 1 Tl Zimt und drei Nelken.</address>

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