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	<title>Lotta - kochende Leidenschaft &#187; Hauptgerichte</title>
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	<description>Rezepte &#38; Kommentare frisch auf den Tisch</description>
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		<title>Maronengnocchi mit Gorgonzola-Lauch</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2012/02/08/maronengnocchi-mit-gorgonzola-lauch/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 18:19:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gargantua</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist ausnahmsweise kein Rezept von Ardeche-Uli. Obwohl dieses leckere Rezept durchaus auch von ihm stammen k&#246;nnte. Ist doch die Marone der &#8222;Brotbaum&#8220; der Ardeche. Vielleicht hat er ja auch mittlerweile Maronengnocchi gemacht. Ich war halt schon ein paar Jahre nicht mehr bei ihm. Schade! Es war Johann Lafer der Maronengnocchi in seiner Sendung mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ausnahmsweise kein Rezept von <a href="http://www.ardechereisen.de/" target="_blank" class="liexternal">Ardeche-Uli</a>. Obwohl dieses leckere Rezept durchaus auch von ihm stammen k&ouml;nnte. Ist doch die Marone der &#8222;Brotbaum&#8220; der Ardeche. Vielleicht hat er ja auch mittlerweile Maronengnocchi gemacht. Ich war halt schon ein paar Jahre nicht mehr bei ihm. Schade! Es war Johann Lafer der Maronengnocchi in seiner Sendung mit Horst Lichter vorgestellt hatte. Und ich liebe Maronen. Einer meiner schnellen Klassiker <a href="http://www.digilotta.de/2009/11/18/bandnudeln-mit-maronensahne-und-gegrilltem-salbei/" target="_blank" class="liinternal">Bandnudeln mit Maronensahne</a> gibt&#8217;s auch schon auf der digilotta. Maronengnocchi hatte mir gefallen. Ich hoffte, sie schmecken anders als die fertigen, kleinen &#8222;Gummib&auml;llchen&#8220;, die wirklich nur verwendet werden sollten, wenn&#8217;s anders nicht geht. Aber ich ich muss auch gestehen: Das Rezept ist einfach, aber so sonderlich schnell geht es nicht. Entsch&auml;digt wird man daf&uuml;r mit wunderbar saftigen, fast cremigen Gnocchi. Die Gorgonzola-Lauch-Sauce passte ausgesprochen gut und setzte einen gem&uuml;sigen, sahnigen Gegenpol.</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;<a href="http://www.digilotta.de/2012/02/08/maronengnocchi-mit-gorgonzola-lauch/maronen-kartoffel-gnocchi-gorgonzola-lauch-sahne/" rel="attachment wp-att-11028" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-11028" title="maronen-kartoffel-gnocchi-gorgonzola-lauch-sahne" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2012/02/maronen-kartoffel-gnocchi-gorgonzola-lauch-sahne.jpg" alt="" width="550" height="414" /></a></p>
<h6>Zutaten f&uuml;r 4 Personen</h6>
<ul>
<li>500&#160;g mehligkochende Kartoffeln</li>
<li>250&#160;g gekochte Maronen</li>
<li>1 Eigelb</li>
<li>Kartoffelmehl nach Bedarf</li>
<li>&#189; Stange Lauch</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>2 Essl&ouml;ffel Oliven&ouml;l</li>
<li>100&#160;m&#8467; Sahne</li>
<li>50&#160;g Gorgonzola</li>
<li>Muskat, Pfeffer und Salz</li>
</ul>
<p><span id="more-11027"></span></p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Die Kartoffeln kochen, abpellen und durch die Kartoffelpresse dr&uuml;cken. Die Maronen im hei&szlig;en Wasser kurz erw&auml;rmen und ebenfalls durch die Kartoffelpresse dr&uuml;cken. Das Eigelb zugeben und die Masse gut durchkneten. Bei Bedarf Kartoffelmehl zugeben bis ein trockener Teig entsteht. Die Arbeitsfl&auml;che bemehlen. Die Kartoffel-Maronen-Masse zu einer etwa zwei Zentimeter dicken Rollen ausrollen. Zentimeterdicke Scheiben abschneiden. In der Hand rollen und mit der Gabel flachdr&uuml;cken. In diesen Rillen kann sich die Sauce besser halten.<img class="wpml_ico" src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif" alt="" /> Die Maronengnocchi zu Seite stellen und abtrocknen lassen. Knoblauch sch&auml;len, fein hacken. Lauch waschen, trocken tupfen und in feine Ringe schneiden. Knoblauch und Lauch in Olivenen&ouml;l anbraten, mit etwas Wasser aufgie&szlig;en und bissfest garen. Gorgozola in W&uuml;rfeln zugeben, mit der Sahne auff&uuml;llen und bei kleiner Hitze erw&auml;rmen. Pfeffern, salzen und eine Prise Muskat einreiben. Wasser aufsetzen, salzen sprudelnd kochen lassen und die Maronengnocchi zugeben. Die W&auml;rme reduzieren und die Maronengnocchi ca.&#160;10 Minuten ziehen lassen. Mit der Gorgonzola-Lauch-So&szlig;e servieren.</p>

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</ul>

 <p><a href="http://www.digilotta.de/?flattrss_redirect&amp;id=11027&amp;md5=cbde030bad5abe06c790e7941ad280e1" title="Flattr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Falsche Pizza und versch&#252;tteter Rotwein</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2012/02/02/falsche-pizza-verschuetteter-rotwein/</link>
		<comments>http://www.digilotta.de/2012/02/02/falsche-pizza-verschuetteter-rotwein/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:09:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonniger Süden]]></category>
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		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Pizza mit selbstgemachtem Pizzateig ist nat&#252;rlich besonders lecker. Schwierig zu machen ist der Teig auch nicht. Was mich aber doch das eine oder andere Mal davon abh&#228;lt ihn zu machen, ist der Arbeits&#8209; und Zeitaufwand. Nun habe ich aber manchmal Lust auf Pizza und nicht die Zeit, um Teig zu machen. In solchen F&#228;llen greife [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digilotta.de/2012/02/02/falsche-pizza-verschuetteter-rotwein/falsche-pizza-mit-tomate-kaese-oliven-fertig-gebacken-2/" rel="attachment wp-att-10976" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-10976" title="Falsche Pizza mit Tomate Käse Oliven und Zwiebeln (fertig gebacken)" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2012/02/falsche-pizza-mit-tomate-kaese-oliven-fertig-gebacken1.jpg" alt="Falsche Pizza mit Tomate Käse Oliven und Zwiebeln (fertig gebacken)" width="550" height="318" /></a></p>
<p>Pizza mit <a href="http://www.digilotta.de/2008/12/10/pizza-beinahe-nach-eu-da-ist-das-letzte-wort-noch-nicht-gesprochen/" title="Rezept Pizzateig mit Dinkelmehl" class="liinternal">selbstgemachtem Pizzateig</a> ist nat&uuml;rlich besonders lecker. Schwierig zu machen ist der Teig auch nicht. Was mich aber doch das eine oder andere Mal davon abh&auml;lt ihn zu machen, ist der Arbeits&#8209; und Zeitaufwand. Nun habe ich aber manchmal Lust auf Pizza und nicht die Zeit, um Teig zu machen. In solchen F&auml;llen greife ich dann gerne auf den Fertigteig aus der K&uuml;hltheke zur&uuml;ck. Der ist durchaus okay. So hatte ich das auch gestern geplant. Aber da hatte ich die Rechnung ohne den Edeka gemacht. Pizzateig war n&auml;mlich aus. Da ich bei der K&auml;lte keine gro&szlig;e Lust hatte, noch zum n&auml;chsten Supermarkt zu gehen, beschloss ich ein Experiment zu wagen, von dem ich in einem Forum mal gelesen hatte: Pizza auf Bl&auml;tterteig. Den gab es noch reichlich und so packte ich eine Packung in den Einkaufswagen.</p>
<p>Gegen&uuml;ber einer richtigen Pizza kommt hier keine Tomatenso&szlig;e drauf, sondern nur Tomatenscheiben. Aber selbst das war noch zuviel Fl&uuml;ssigkeit f&uuml;r den Teig. Au&szlig;er am Rand war er doch arg aufgeweicht nach dem Backen. Geschmacklich war die falsche Pizza zwar nicht schlecht, aber f&uuml;r mich ist das nicht wirklich eine Alternative zu einer echten Pizza mit Hefeteig. Da passte es dann ins Bild, dass ich zum Abschluss des Ganzen beim Hantieren mit dem hei&szlig;en Blech das gerade gef&uuml;llte Glas Rotwein umgesto&szlig;en habe. Erstaunlich wie weit die Scherben fliegen und der Wein spritzt, wenn das Glas aus knapp einem Meter H&ouml;he auf den K&uuml;chenboden knallt. <img class="wpml_ico" src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wacko.gif" alt="" /></p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>250&#160;g fertigen Bl&auml;tterteig</li>
<li>4 Tomaten</li>
<li>75&#160;g gr&uuml;ne oder schwarze Oliven</li>
<li>1 gro&szlig;e Zwiebel</li>
<li>250&#160;g Greyerzer oder Emmentaler (ich habe von beiden Sorten etwas genommen)</li>
<li>4 EL Oliven&ouml;l</li>
<li>1 TL Oregano</li>
<li>2 TL Basilikum</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<p><span id="more-10974"></span></p>
<p><strong>Portionen</strong>: 2<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 25 Minuten</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Den Backofen auf 200 Grad (Gas Stufe 4) vorheizen.</p>
<p>Die Zwiebel sch&auml;len, l&auml;ngs halbieren und in halbe Ringe schneiden. Die Tomaten waschen und in Scheiben schneiden. Die Oliven absp&uuml;len, abtropfen lassen und ebenfalls in Scheiben schneiden. Den K&auml;se grob reiben.</p>
<p><a href="http://www.digilotta.de/2012/02/02/falsche-pizza-verschuetteter-rotwein/falsche-pizza-mit-tomate-kaese-oliven-ungebacken/" rel="attachment wp-att-10979" class="liimagelink"><img class="alignright size-medium wp-image-10979" title="Blätterteig-Pizza mit Tomate Käse Oliven und Zwiebel (ungebacken)" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2012/02/falsche-pizza-mit-tomate-kaese-oliven-ungebacken-300x169.jpg" alt="Blätterteig-Pizza mit Tomate Käse Oliven und Zwiebel (ungebacken)" width="300" height="169" /></a>Bl&auml;tterteig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Zuerst zwei Drittel des K&auml;ses drauf legen dann die Tomatenscheiben, die Zwiebeln und die Oliven. Mit dem restlichen K&auml;se bestreuen.</p>
<p>Oliven&ouml;l mit den Kr&auml;utern und dem Pfeffer verr&uuml;hren und auf die Pizza tr&auml;ufeln. Noch etwas salzen und die Pizza in den hei&szlig;en Ofen schieben. Bei 200 Grad ca.&#160;16&#160;&#8211; 18 Minuten backen, bis der Teig gebr&auml;unt und der K&auml;se verlaufen ist.</p>
<p>Dazu passt ein leichter Rotwein.</p>
<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/5acb41809c584476ab1a681f675b3b1b" alt="" width="1" height="1" /></p>

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</ul>

 <p><a href="http://www.digilotta.de/?flattrss_redirect&amp;id=10974&amp;md5=4eb94be751e2a91a9f785bc39e167b5d" title="Flattr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Yassa (H&#228;hnchen in Zwiebel-Senf-Limettenso&#223;e)</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2012/01/31/yassa-haehnchen-in-zwiebel-senf-limettensosse/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Afrikanische K&#252;che habe ich irgendwie nicht so richtig auf dem Schirm. Dabei gibt es da durchaus leckere Sachen. Dieses Yassa-Rezept, das ich bei H&#252;ttenhilfe gefunden habe, geh&#246;rt unbedingt dazu! Das Fleisch wird wunderbar zart und w&#252;rzig und diese Zwiebel-Senf-So&#223;e ist einfach oberlecker.&#160; Das Rezept stammt aus Westafrika, aus der Region Senegal/Gambia. Normalerweise muss das H&#228;hnchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digilotta.de/2012/01/31/yassa-haehnchen-in-zwiebel-senf-limettensosse/yassa-haehnchen-in-zwiebel-senf-limettensosse/" rel="attachment wp-att-10957" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-10957" title="Yassa - Hähnchen in Zwiebel-Senf-Limettensoße" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2012/01/yassa-haehnchen-in-zwiebel-senf-limettensosse.jpg" alt="Yassa - Hähnchen in Zwiebel-Senf-Limettensoße" width="550" height="311" /></a></p>
<p>Afrikanische K&uuml;che habe ich irgendwie nicht so richtig auf dem Schirm. Dabei gibt es da durchaus leckere Sachen. Dieses Yassa-Rezept, das ich bei <a href="http://www.huettenhilfe.de/rezept-yassa-hahnchen-in-zwiebel-senf-limettensauce_3143.html" rel="nofollow" class="liexternal">H&uuml;ttenhilfe</a> gefunden habe, geh&ouml;rt unbedingt dazu! Das Fleisch wird wunderbar zart und w&uuml;rzig und diese Zwiebel-Senf-So&szlig;e ist einfach oberlecker.&nbsp; Das Rezept stammt aus Westafrika, aus der Region Senegal/Gambia. Normalerweise muss das H&auml;hnchen wohl mehrere Stunden marinieren. Das ist bei dieser Version des Rezeptes nicht n&ouml;tig, da das Fleisch eingeschnitten wird und die Marinade in die Schnitte gef&uuml;llt wird&#160;&#8211; und somit intensiveren Kontakt bekommt. Auch die Zubereitung der Marinade ist gegen&uuml;ber der traditionellen Rezeptur stark vereinfacht: Statt m&uuml;hsam Chili, Knoblauch und die &uuml;brigen Zutaten im M&ouml;rser zu zerstampfen, kommen hier Sambal Oelek und die Knoblauchpresse zum Einsatz. Und da ich tiefgefrorene Petersilie verwendet habe, sparte ich mir sogar das Feinhacken derselben. Diese Ma&szlig;nahmen sorgen daf&uuml;r, dass dieses Rezept durchaus f&uuml;r die Wochentagsk&uuml;che geeignet ist. <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Authentisch nachkochen w&uuml;rde ich es dann doch eher mal an einem Wochenende.</p>
<p>Die Reismenge finde ich etwas zu &uuml;ppig bemessen (und ich hatte sie schon von 100&#160;g pro Person im Ursprungsrezept auf 75&#160;g reduziert!). Ich f&uuml;r meinen Teil k&ouml;nnte sogar ganz darauf verzichten und w&uuml;rde daf&uuml;r beim n&auml;chsten Mal die Kartoffelmenge verdoppeln. Anstelle von Huhn kann man &uuml;brigens auch Fisch nehmen. Den sollte man dann aber nicht auf diese Art marinieren, sondern ganz normal mit der Pasta einreiben und eine Stunde ziehen lassen. Nat&uuml;rlich muss dann auch die Garzeit am Ende angepasst werden. Ich denke mal &#8211;&#160;je nach Sorte&#160;&#8211; reichen 2 Minuten Bratzeit von jeder Seite und dann noch 5 Minuten d&uuml;nsten in der So&szlig;e.</p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>150&#160;g Basmatireis</li>
<li>2 gro&szlig;e H&uuml;hnerbr&uuml;ste mit Haut und Knochen (ohne geht aber auch)&nbsp; oder 4 H&auml;hnchenkeulen ohne Brustanteil oder 1 ganzes H&auml;hnchen entsprechend zerteilt</li>
<li>6 kleine festkochende Kartoffeln</li>
<li>2 Gem&uuml;sezwiebeln oder 4&#160;&#8211; 5 normale Zwiebeln</li>
<li>2 &#8211;&#160;3 Limetten oder 1&#160;&#8211; 2 Zitronen</li>
<li>75&#160;g gr&uuml;ne Oliven</li>
<li>4&#160;&#8211; 6 EL Dijonsenf</li>
<li>250&#160;m&#8467; Gem&uuml;sebr&uuml;he</li>
<li>4 EL Oliven&ouml;l</li>
<li>1 TL Zucker</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<h6>F&uuml;r die Marinade</h6>
<ul>
<li>3 TL Sambal Olek</li>
<li>2 Knoblauchzehe</li>
<li>1 TL Gek&ouml;rnte Gem&uuml;sebr&uuml;he</li>
<li>&frac12; Bund glatte Petersilie (oder &#189; P&auml;ckchen TK-Petersilie)</li>
</ul>
<p><span id="more-10954"></span></p>
<p><strong>Portionen</strong>: 2<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 45 Minuten</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Die Kartoffeln sch&auml;len, halbieren und in Salzwasser garen. Sobald sie gar sind mit dem Schauml&ouml;ffel herausnehmen, beiseite stellen und den Basmatireis in das kochende Wasser geben.&#160;10 Minuten offen k&ouml;cheln lassen und durch ein Sieb abgie&szlig;en. Den Reis zur&uuml;ck in den Topf geben und 5 Minuten auf kleinster Flamm mit aufgelegtem Deckel fertig garen lassen.</p>
<p>F&uuml;r die Marinade den Knoblauch durchpressen und mit dem Sambal Oelek, der gek&ouml;rnten Br&uuml;he und der feingehackten Petersilie gr&uuml;ndlich verr&uuml;hren (am besten im M&ouml;rser).</p>
<p><a href="http://www.digilotta.de/2012/01/31/yassa-haehnchen-in-zwiebel-senf-limettensosse/yassa-haehnchenbrust-mit-marinade/" rel="attachment wp-att-10958" class="liimagelink"><img class="alignright size-medium wp-image-10958" title="Yassa: Geschlitzte Hähnchenbrüste mit Marinade" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2012/01/yassa-haehnchenbrust-mit-marinade-300x225.jpg" alt="Yassa: Geschlitzte Hähnchenbrüste mit Marinade" width="300" height="225" /></a>Die H&auml;hnchenteile quer zur Fleischfaser mit einem scharfen Messer tief einschneiden, ohne sie durchzuschneiden. In die so entstandenen Schlitze die Marinade einf&uuml;llen. Das geht am besten indem man mit einem Teel&ouml;ffel etwas von der Masse auf den Schlitzen verteilt und diese dann mit dem stumpfen Messerr&uuml;cken hineindr&uuml;ckt. &Uuml;bersch&uuml;ssige Marinade mit etwas K&uuml;chenkrepp abwischen.&nbsp; Die Fleischst&uuml;cke salzen und pfeffern und in einer Pfanne mit zwei EL Oliven&ouml;l von allen Seiten goldbraun anbraten.</p>
<p>In der Zwischenzeit die So&szlig;e vorbereiten. Dazu die Zwiebeln sch&auml;len, l&auml;ngs halbieren und in halbe Ringe schneiden. In einem nicht zu kleinen Topf (der muss nachher auch die Kartoffeln und H&auml;hnchenteile fassen k&ouml;nnen) das restliche Oliven&ouml;l erhitzen, die Zwiebeln hineingeben und anbraten, bis sie anfangen etwas Farbe zu nehmen. Mit Salz, Pfeffer w&uuml;rzen, die Br&uuml;he aufgie&szlig;en und 5 Minuten d&uuml;nsten. Den Saft von zun&auml;chst nur 2 Limetten (oder einer Zitrone) und 3 EL Senf zugeben. Die Oliven aus dem Glas nehmen, absp&uuml;len und zusammen mit den H&auml;hnchenteilen zugeben und das ganze 10 Minuten zugedeckt leise k&ouml;cheln lassen. Jetzt noch die Kartoffeln einlegen, alles vorsichtig durchr&uuml;hren (so dass die Kartoffeln nicht zu Brei werden) und mit Limetten/Zitronensaft, Senf, Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.</p>
<p>Das Yassa zusammen mit dem Basmatireis servieren.</p>
<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/cfb09032c2b845afb0948887935ee63e" alt="" width="1" height="1" /></p>

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		<title>Vorsicht scharf: Ente chinesisch mit Paprika und Erdn&#252;ssen</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 12:38:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[AsiaTisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Basmatireis]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun habe ich es doch geschafft, ungesalzene Erdn&#252;sse zu bekommen und konnte endlich dieses Entenbrustrezept ausprobieren. Gefunden hatte ich es schon vor l&#228;ngerer Zeit in einem Forum. Ich habe keine Ahnung, ob es authentisch ist, aber es ist auf jeden Fall lecker! Bei der W&#252;rzung und So&#223;enmenge bin ich etwas vom Ursprungsrezept abgewichen. Da meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digilotta.de/2012/01/29/vorsicht-scharf-ente-chinesisch-mit-paprika-und-erdnuessen/ente-chinesisch-mit-paprika-und-erdnuessen/" rel="attachment wp-att-10948" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-10948" title="scharfe Ente chinesisch mit Paprika und Erdnüssen" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2012/01/ente-chinesisch-mit-paprika-und-erdnuessen.jpg" alt="scharfe Ente chinesisch mit Paprika und Erdnüssen" width="550" height="303" /></a></p>
<p>Nun habe ich es doch geschafft, ungesalzene Erdn&uuml;sse zu bekommen und konnte endlich dieses Entenbrustrezept ausprobieren. Gefunden hatte ich es schon vor l&auml;ngerer Zeit in einem Forum. Ich habe keine Ahnung, ob es authentisch ist, aber es ist auf jeden Fall lecker! Bei der W&uuml;rzung und So&szlig;enmenge bin ich etwas vom Ursprungsrezept abgewichen. Da meine Sojaso&szlig;e sehr kr&auml;ftig ist, habe ich die Menge reduziert und etwas mehr Wasser genommen, sonst w&auml;re es mir zu salzig gewesen. Den Reisessig habe ich erg&auml;nzt. Ich finde, etwas S&auml;ure macht das Gericht irgendwie &#8222;runder&#8220;.</p>
<p>Die Chilischoten kamen bei mir samt Kernen hinein. Wer weniger sch&auml;rfetolerat ist, sollte sie lieber entkernen und sp&auml;ter ggf. mit etwas gemahlener Chili nachw&uuml;rzen.</p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>1 Entenbrust (ca.&#160;350 g)</li>
<li>2 rote Chilischoten</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 rote Paprika</li>
<li>1 gr&uuml;ne Paprika</li>
<li>2 EL Erdnuss&ouml;l</li>
<li>&#189; Bund Fr&uuml;hlingszwiebeln</li>
<li>8 EL Sojaso&szlig;e</li>
<li>100&#160;m&#8467; Wasser</li>
<li>2 TL Speisest&auml;rke</li>
<li>2&#160;&#8211; 3 TL brauner Zucker</li>
<li>30&#160;g ungesalzene Erdn&uuml;sse</li>
<li>2 EL Thai-Basilikum</li>
<li>1 EL Koriandergr&uuml;n</li>
<li>&nbsp;1&#160;&#8211; 2 EL Reisessig</li>
<li>eventuell noch etwas gemahlene Chili</li>
</ul>
<p><span id="more-10944"></span></p>
<p><strong>Portionen</strong>: 2<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 30 Minuten</p>
<h6>Zubereitungszeit</h6>
<p>Den Backofen auf 140 Grad vorheizen (Gas: Stufe 1).</p>
<p>Die Entenbrust absp&uuml;len, gut abtrocknen und die Hautseite im Abstand von einem Zentimeter mit einem scharfen Messer diagonal einschneiden. Im Wok im hei&szlig;en &Ouml;l zuerst auf der Hautseite anbraten, bis diese sch&ouml;n goldbraun geworden ist. Dann noch f&uuml;r ein Minute auf der Fleischseite braten. In Alufolie einwickeln und im Ofen 15&#160;&#8211; 20 Minuten garen. Herausnehmen, f&uuml;nf Minuten ruhen lassen in ein Zentimeter dicke Scheiben schneiden, dabei den Fleischsaft auffangen&#160;&#8211; der kommt sp&auml;ter in die So&szlig;e.</p>
<p>In der Zwischenzeit das Gem&uuml;se zubereiten. Dazu die Chilis entkernen und in hauchd&uuml;nne Ringe schneiden. Den Knoblauch sehr fein hacken. Die Zwiebel sch&auml;len und in halbe Ringe schneiden. Die Paprika waschen, entkernen, vierteln und die Viertel in feine Streifen schneiden. Die Fr&uuml;hlingszwiebeln einschlie&szlig;lich dem Gr&uuml;n in nicht zu d&uuml;nne Ringe schneiden. Thai-Basilikum und Koriander fein hacken.</p>
<p>Die Erdn&uuml;sse in einer Pfanne ohne Fett etwas anr&ouml;sten, bis leicht gebr&auml;unt sind.</p>
<p>Das ausgetretene Fett der Entenbrust bis auf 3 Essl&ouml;ffel weggie&szlig;en. Jetzt zuerst die Paprika und die Zwiebel in den Wok geben und und in dem Fett 5 Minuten pfannenr&uuml;hren. Dann Chili und Knoblauch zugeben und 1 Minute weiter r&uuml;hren.&nbsp; Die Fr&uuml;hlingszwiebeln, Erdn&uuml;sse, Zucker, Sojaso&szlig;e und &#190; des Wassers zugeben und 2 Minuten auf kleiner Flamme k&ouml;cheln lassen. Die Speisest&auml;rke mit dem restlichen Wasser verr&uuml;hren, zugeben und kurz aufkochen lassen. Thai-Basilikum, Koriander und die Entenbrustscheiben (samt dem ausgetretenen Fleischsaft) zugeben und mit Sojaso&szlig;e, Reisessig und eventuell noch etwa gemahlener Chili pikant abschmecken.</p>
<p>Mit Basmati&#8209; oder Jasminreis servieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/6df4d95ce6dd464b86220884b01f4902" alt="" width="1" height="1" /></p>

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		<title>Cordon bleu mit Kartoffelsalat</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2012/01/24/cordon-bleu-mit-kartoffelsalat/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 16:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gargantua</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
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		<description><![CDATA[&#220;ber den Ursprung, ein gef&#252;lltes Schnitzel mit dem Namen &#8222;blaues Band&#8220; zu bezeichnen, gibt es verschiedene, durchaus auch wilde Theorien. Hier ist meine Geschichte vom Cordon bleu: Cordon bleu z&#228;hlt seit meiner Jugend zu meinen kulinarischen Lieblingen, &#228;hnlich wie Spargelcremesuppe aus der T&#252;te oder J&#228;gersauce von Maggi. Von den beiden letzteren konnte ich mich erfolgreich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&Uuml;ber den Ursprung, ein gef&uuml;lltes Schnitzel mit dem Namen &#8222;blaues Band&#8220; zu bezeichnen, gibt es verschiedene, durchaus auch wilde Theorien. Hier ist meine Geschichte vom Cordon bleu: Cordon bleu z&auml;hlt seit meiner Jugend zu meinen kulinarischen Lieblingen, &auml;hnlich wie Spargelcremesuppe aus der T&uuml;te oder J&auml;gersauce von Maggi. Von den beiden letzteren konnte ich mich erfolgreich befreien. Allein geblieben ist die Vorliebe f&uuml;r Cordon bleu. Ganz selten findet man es in der Gastronomie noch mit Scheibletten und Kochschinken, schade, weil das ist mein Original.<img class="wpml_ico" src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif" alt="" /> In Salzburg im &#8222;Gasthof alter Fuchs&#8220; habe ich im vorigen Winter ein richtiges leckeres Cordon bleu gegessen, das mich letztlich inspririerte, zuhause einmal den Klassiker nachzukochen: Cordon bleu mit Kartoffelsalat. Und vielleicht koche ich ja auch in einem Jahr das etwas andere Cordon bleu vom &#8222;<a href="2010/12/14/gasthof-alter-fuchs-in-salzburg/" target="_blank" class="liinternal">alten Fuchs</a>&#8220; nach. Wobei mein Klassiker auch durchaus lecker war, auch ohne Scheibletten.</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;<a href="http://www.digilotta.de/2012/01/24/cordon-bleu-mit-kartoffelsalat/cordon-bleu-kaese-schinken-kalbsschnitzel-kartoffelsalat/" rel="attachment wp-att-10922" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-10922" title="cordon-bleu-käse-schinken-kalbsschnitzel-kartoffelsalat" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2012/01/cordon-bleu-käse-schinken-kalbsschnitzel-kartoffelsalat.jpg" alt="" width="550" height="353" /></a></p>
<h6>Zutaten f&uuml;r 2 Personen</h6>
<ul>
<li>400&#160;g Kalbsschnitzel</li>
<li>50&#160;g Wacholderschinken</li>
<li>50&#160;g Bergk&auml;se, aus den Bergen der Schweiz oder auch &Ouml;sterreichs</li>
<li>1 Ei</li>
<li>5 Essl&ouml;ffel Paniermehl</li>
<li>3 Essl&ouml;ffel Oliven&ouml;l</li>
<li>4 Kartoffeln</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>1 Lauchzwiebel</li>
<li>1 rote Spitzpaprika</li>
<li>4 Essl&ouml;ffel Oliven&ouml;l</li>
<li>4 Essloffel weissen Balsamico</li>
<li>Pfeffer und Salz</li>
</ul>
<p><span id="more-10921"></span></p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Die Kartoffeln waschen, kochen, etwas abk&uuml;hlen lassen und sch&auml;len. Die Lauchzwiebel waschen, abtrocknen und in feine Ringe schneiden. Die Knoblauchzehe sch&auml;len und fein hacken. Spitzpaprika waschen, trocken tupfen und in feine W&uuml;rfel schneiden. Die Kartoffeln in Scheiben schneiden. Koblauch, Lauchzwiebel und Spitzpaprika unterheben. Das Oliven&ouml;l und den Essig aufschlagen und &uuml;ber die Kartoffel geben. Kartoffelsalat k&uuml;hl stellen und zwei Stunden ziehen lassen. Bei Bedarf mit Essig und &Ouml;l zu gleichen Teilen erg&auml;nzen. F&uuml;r das Cordon bleu gibt es zwei M&ouml;glichkeiten. Entweder man nimmt ein grosses Kalbsschnitzel und schl&auml;gt es ein, oder man legt zwei Kalbsschnitzel &uuml;bereinander, f&uuml;llt sie mit K&auml;se und Schinken und schlie&szlig;t sie mit Zahnstochern. Ich habe den zweiten Weg gew&auml;hlt, weil meine Kalbsschnitzel jetzt nicht so riesig waren. Auf jeden Fall sollte man die Kalbsschnitzel so platt wie m&ouml;glich klopfen. Das reduziert die Bratzeit und erh&ouml;ht die Chance des Bergk&auml;se,&nbsp; im Schnitzelmantel zu &uuml;berleben. Die Kalbsschnitzel ins verqirlten Ei legen und im Paniermehl wenden. Die vorbereiteten Cordon bleu im erhitzen Oliven&ouml;l von beiden Seiten knusprig braten.</p>

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