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	<title>Lotta - kochende Leidenschaft &#187; Sonntagsküche</title>
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	<description>Rezepte &#38; Kommentare frisch auf den Tisch</description>
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		<title>Cordon bleu mit Kartoffelsalat</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 16:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gargantua</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&Uuml;ber den Ursprung, ein gef&uuml;lltes Schnitzel mit dem Namen &#8222;blaues Band&#8220; zu bezeichnen, gibt es verschiedene, durchaus auch wilde Theorien. Hier ist meine Geschichte vom Cordon bleu: Cordon bleu z&auml;hlt seit meiner Jugend zu meinen kulinarischen Lieblingen, &auml;hnlich wie Spargelcremesuppe aus der T&uuml;te oder J&auml;gersauce von Maggi. Von den beiden letzteren konnte ich mich erfolgreich befreien. Allein geblieben ist die Vorliebe f&uuml;r Cordon bleu. Ganz selten findet man es in der Gastronomie noch mit Scheibletten und Kochschinken, schade, weil das ist mein Original.<img class="wpml_ico" src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif" alt="" /> In Salzburg im &#8222;Gasthof alter Fuchs&#8220; habe ich im vorigen Winter ein richtiges leckeres Cordon bleu gegessen, das mich letztlich inspririerte, zuhause einmal den Klassiker nachzukochen: Cordon bleu mit Kartoffelsalat. Und vielleicht koche ich ja auch in einem Jahr das etwas andere Cordon bleu vom &#8222;<a href="2010/12/14/gasthof-alter-fuchs-in-salzburg/" target="_blank" class="liinternal">alten Fuchs</a>&#8220; nach. Wobei mein Klassiker auch durchaus lecker war, auch ohne Scheibletten.</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;<a href="http://www.digilotta.de/2012/01/24/cordon-bleu-mit-kartoffelsalat/cordon-bleu-kaese-schinken-kalbsschnitzel-kartoffelsalat/" rel="attachment wp-att-10922" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-10922" title="cordon-bleu-käse-schinken-kalbsschnitzel-kartoffelsalat" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2012/01/cordon-bleu-käse-schinken-kalbsschnitzel-kartoffelsalat.jpg" alt="" width="550" height="353" /></a></p>
<h6>Zutaten f&uuml;r 2 Personen</h6>
<ul>
<li>400&#160;g Kalbsschnitzel</li>
<li>50&#160;g Wacholderschinken</li>
<li>50&#160;g Bergk&auml;se, aus den Bergen der Schweiz oder auch &Ouml;sterreichs</li>
<li>1 Ei</li>
<li>5 Essl&ouml;ffel Paniermehl</li>
<li>3 Essl&ouml;ffel Oliven&ouml;l</li>
<li>4 Kartoffeln</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>1 Lauchzwiebel</li>
<li>1 rote Spitzpaprika</li>
<li>4 Essl&ouml;ffel Oliven&ouml;l</li>
<li>4 Essloffel weissen Balsamico</li>
<li>Pfeffer und Salz</li>
</ul>
<p><span id="more-10921"></span></p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Die Kartoffeln waschen, kochen, etwas abk&uuml;hlen lassen und sch&auml;len. Die Lauchzwiebel waschen, abtrocknen und in feine Ringe schneiden. Die Knoblauchzehe sch&auml;len und fein hacken. Spitzpaprika waschen, trocken tupfen und in feine W&uuml;rfel schneiden. Die Kartoffeln in Scheiben schneiden. Koblauch, Lauchzwiebel und Spitzpaprika unterheben. Das Oliven&ouml;l und den Essig aufschlagen und &uuml;ber die Kartoffel geben. Kartoffelsalat k&uuml;hl stellen und zwei Stunden ziehen lassen. Bei Bedarf mit Essig und &Ouml;l zu gleichen Teilen erg&auml;nzen. F&uuml;r das Cordon bleu gibt es zwei M&ouml;glichkeiten. Entweder man nimmt ein grosses Kalbsschnitzel und schl&auml;gt es ein, oder man legt zwei Kalbsschnitzel &uuml;bereinander, f&uuml;llt sie mit K&auml;se und Schinken und schlie&szlig;t sie mit Zahnstochern. Ich habe den zweiten Weg gew&auml;hlt, weil meine Kalbsschnitzel jetzt nicht so riesig waren. Auf jeden Fall sollte man die Kalbsschnitzel so platt wie m&ouml;glich klopfen. Das reduziert die Bratzeit und erh&ouml;ht die Chance des Bergk&auml;se,&nbsp; im Schnitzelmantel zu &uuml;berleben. Die Kalbsschnitzel ins verqirlten Ei legen und im Paniermehl wenden. Die vorbereiteten Cordon bleu im erhitzen Oliven&ouml;l von beiden Seiten knusprig braten.</p>

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</ul>

 <p><a href="http://www.digilotta.de/?flattrss_redirect&amp;id=10921&amp;md5=9ed50a2e744fc5f28ebeb74d10ea52d2" title="Flattr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Spinat nein Danke: Nudelauflauf mit Rucola, Tomaten und Feta</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2012/01/21/nudelauflauf-mit-ruccola-tomaten-und-feta/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 08:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich kann Gargantua nur beipflichten: Dieser Winter ist wirklich verr&#252;ckt. So konnte ich noch vor gut drei Wochen noch Rucola im Garten ernten&#160;&#8211; Ende Dezember! Normalerweise ist damit im November Schluss. Aber diesmal hat er so lange durchgehalten wie noch nie. Es war jetzt keine so gro&#223;e Menge mehr und daher beschloss ich, ihn in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digilotta.de/2012/01/21/nudelauflauf-mit-ruccola-tomaten-und-feta/nudelauflauf-rucola-tomaten-feta/" rel="attachment wp-att-10893" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-10893" title="Nudelauflauf mit Rucola Tomaten und Feta" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2012/01/nudelauflauf-rucola-tomaten-feta.jpg" alt="Nudelauflauf mit Rucola Tomaten und Feta" width="550" height="373" /></a></p>
<p>Ich kann Gargantua nur <a href="http://www.digilotta.de/2012/01/12/kuerbis-zimt-mousse-mit-jochelbeerencreme/" class="liinternal">beipflichten</a>: Dieser Winter ist wirklich verr&uuml;ckt. So konnte ich noch vor gut drei Wochen noch Rucola im Garten ernten&#160;&#8211; Ende Dezember! Normalerweise ist damit im November Schluss. Aber diesmal hat er so lange durchgehalten wie noch nie. Es war jetzt keine so gro&szlig;e Menge mehr und daher beschloss ich, ihn in diesem Nudelauflauf zu verarbeiten. Im Ursprungsrezept war eigentlich Spinat vorgesehen. Ich finde es aber mit dem Rucola w&uuml;rziger. Wie so oft habe ich die Mengenverh&auml;ltnisse angepasst und mehr Sahne und K&auml;se genommen. Die italienischen Kr&auml;uter sind ebenfalls eine Erg&auml;nzung von mir. Und statt Knoblauchpfeffer und Zwiebelsalz&#160;&#8211; die ich beide nicht im Haus habe (wer kauft diesen Mist eigentlich?)&#160;&#8211;, kam eine richtige Zwiebel und eine Knoblauchzehe hinein. Das Ergebnis fand ich dann sehr &uuml;berzeugend! Und jetzt wird das Rezept auch endlich verbloggt, nachdem es wochenlang hier auf dem Schreibtisch lag. Geriet wohl in Vergessenheit, weil ich da <a href="http://www.digilotta.de/2012/01/03/nudelauflauf-provenzalisch-oder-auch-alles-was-weg-muss/" class="liinternal">noch einen Nudelauflauf</a> verbloggt hatte. <img class="wpml_ico" src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_whistle3.gif" alt="" /></p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>225&#160;g Nudeln (Penne, Rigatoni oder Fussili)</li>
<li>150&#160;g Rucola (Rauke)</li>
<li>2 EL Oliven&ouml;l</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>1 Dose (400g) gehackte Tomaten</li>
<li>150&#160;g Feta (aus Schafs&#8209; oder Ziegenmilch, bitte nicht den Pseudo-Feta aus Kuhmilch nehmen!)</li>
<li>150&#160;m&#8467; s&uuml;&szlig;e Sahne</li>
<li>1 TL Oregano</li>
<li>1 TL Thymian</li>
<li>75&#160;g Greyerzer</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>Prise Zucker</li>
</ul>
<p><span id="more-10892"></span></p>
<p><strong>Portionen</strong>: 2<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 45 Minuten</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Die Nudeln in reichlich Salzwasser al dente kochen.</p>
<p>Derweil den Rucola putzen, waschen, gut trocknen und grob hacken. Die Zwiebel in kleine W&uuml;rfel schneiden und den Knoblauch fein hacken. Das Oliven&ouml;l in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin glasig d&uuml;nsten. Den Knoblauch und den Rucola zugeben und 2 Minuten pfannenr&uuml;hren, bis er zusammengefallen ist. Darin den aufgetauten Blattspinat and&uuml;nsten und mit Zwiebelsalz und Knoblaupfeffer w&uuml;rzen. Mit der Sahne aufgie&szlig;en und die gehackten Tomaten zugeben. Die Kr&auml;uter, Salz, Pfeffer und Zucker zugeben und das ganze knapp 10 Minuten auf kleinsterer Flamme leise k&ouml;cheln lassen. Den Feta in W&uuml;rfel schneiden und dazugeben. Durchr&uuml;hren und noch zwei Minuten ziehen lassen.</p>
<p>Die Nudeln abgie&szlig;en und mit der So&szlig;e vermischen. Eine passende Auflaufform (20 cm) mit etwas Oliven&ouml;l einpinseln und die Nudelmasse einf&uuml;llen. Mit dem geriebenen Greyerzer bestreuen und im vorgeheizten Ofen bei 175&#160;&#8451; (Gas Stufe 3) ca.&#160;15&#8211;20 Minuten &uuml;berbacken bis der K&auml;se goldgelb gebr&auml;unt ist.</p>
<p>Dazu passt ein gr&uuml;ner Salat und ein fruchtiger Wei&szlig;wein oder ein&nbsp; nicht zu kr&auml;ftiger Rotwein.</p>
<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/9b96213e7a694206ab2756e7933bd1ec" alt="" width="1" height="1" /></p>

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</ul>

 <p><a href="http://www.digilotta.de/?flattrss_redirect&amp;id=10892&amp;md5=2b89e0ce5f2021fe9e2dc3be7f4fe6b6" title="Flattr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Heilbuttfilet an Kokosmilchrisotto und Wasabirettich</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2012/01/18/heilbuttfilet-an-kokosmilchrisotto-und-wasabirettich/</link>
		<comments>http://www.digilotta.de/2012/01/18/heilbuttfilet-an-kokosmilchrisotto-und-wasabirettich/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 17:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gargantua</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Cucina rapida von &#8222;Man kann&#8217;s essen&#8220; ist bestimmt immer wieder sehr spannend, gibt es doch gen&#252;gend Bedarf f&#252;r schnelle, und leckere K&#252;che. Uwe von Highfoodality hat mit seinem Kochevent &#8222;Cookbook of Colours Weiss&#8220; f&#252;r Januar allerdings ein Highlight gesetzt. Das hat mir gut gefallen und mich herausgefordert. Wei&#223; als Grundfarbe f&#252;r ein Essen. Panna Cotta [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mankannsessen.de/content/blog-event-cucina-rapida-schnelle-k%C3%BCche-f%C3%BCr-genie%C3%9Fer" target="_blank" class="liexternal">Cucina rapida</a> von &#8222;Man kann&#8217;s essen&#8220; ist bestimmt immer wieder sehr spannend, gibt es doch gen&uuml;gend Bedarf f&uuml;r schnelle, und leckere K&uuml;che. Uwe von Highfoodality hat mit seinem Kochevent &#8222;<a href="http://www.highfoodality.com/ineigenersache/blog-event/cookbook-of-colors-januar-weiss/" target="_blank" class="liexternal">Cookbook of Colours Weiss</a>&#8220; f&uuml;r Januar allerdings ein Highlight gesetzt. Das hat mir gut gefallen und mich herausgefordert. Wei&szlig; als Grundfarbe f&uuml;r ein Essen. Panna Cotta ist wei&szlig;, lecker, aber ansonsten eher &#8222;g&auml;hn&#8220;. Die Wahl war nicht einfach, immer wei&szlig; im Kopf zu haben. Was bleibt: Fisch, Reis, Zwiebel, Knoblauch. Daraus wird in S&uuml;dostasien sicher ein leckeres Gericht. Aber dann kommt die W&uuml;rze und schon ist die Farbe futsch. Au&szlig;erdem habe ich von asiatischer K&uuml;che keine Ahnung. Es fehlte noch eine wei&szlig;e Beilage. Der Gang &uuml;ber den Markt brachte die Inspiration. Rettich als Beilage. Irgendwo in einem franz&ouml;sischen Kochbuch hatte ich mal geschmorte Radieschen als Beilage gesehen, also warum nicht Rettich so zubereiten? Aus dem Reis sollte ein Risotto werden und das Risotto wurde auch noch mit Kokosmilch zubereitet, wegen des &#8222;Wei&szlig;faktors&#8220;. Hatte ich noch nie so zubereitet, sieht aus wie Milchreis, schmeckt aber nicht so. Viel Spass beim Nachkochen!</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;<a href="http://www.digilotta.de/2012/01/18/heilbuttfilet-an-kokosmilchrisotto-und-wasabirettich/heilbutt-kokosmilch-risotto-rettich-wasabi/" rel="attachment wp-att-10879" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-10879" title="heilbutt-kokosmilch-risotto-rettich-wasabi" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2012/01/heilbutt-kokosmilch-risotto-rettich-wasabi.jpg" alt="" width="550" height="415" /></a></p>
<h6>Zutaten f&uuml;r 2 Personen</h6>
<ul>
<li>&nbsp;400&#160;g Heilbuttfilet</li>
<li>150&#160;g Risottoreis</li>
<li>1 kleine Zwiebel</li>
<li>1Knoblauchzehe</li>
<li>2 Essl&ouml;ffel Oliven&ouml;l</li>
<li>50&#160;m&#8467; H&uuml;hnerbr&uuml;he</li>
<li>100&#160;m&#8467; Kokosmilch</li>
<li>&#189; Rettich</li>
<li>3 Essl&ouml;ffel Alba&ouml;l</li>
<li>Wasabi aus der Tube</li>
<li>50&#160;m&#8467; Sahne</li>
<li>2 Teel&ouml;ffel Meerrettich</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<p><span id="more-10878"></span></p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Zwiebel und Knoblauchzehe sch&auml;len, fein hacken und im erw&auml;rmten Oliven&ouml;l anbraten. Reis zuf&uuml;gen und glasig d&uuml;nsten. Anschlie&szlig;end mit der H&uuml;hnerbr&uuml;he aufgie&szlig;en und bei kleiner W&auml;rme k&ouml;cheln lassen. Wenn die Fl&uuml;ssigkeit beigekocht ist, immer wieder mit kleinen Mengen Kokosmilch aufgie&szlig;en. Rettich sch&auml;len, in feine Scheiben schneiden, in Alba&ouml;l anbraten, salzen,und mit ganz wenig Wasser aufgie&szlig;en. Bei kleiner W&auml;rme langsam bissfest garen. Die Sahne aufschlagen und den Meerrettich unterheben. Die Heilbuttfilets waschen und trocken tupfen. In der Pfanne mit einem Essl&ouml;ffel Alba&ouml;l vorsichtig anbraten, wenden und kurz weitergaren. Vorsichtig bitte, denn das sind ganz zerbrechliche Filets. Die Meerrettich-Sahne zu den Heilbuttfilets geben. Nach Belieben auflegen, dekorieren und die Wasabi-Paste nicht vergessen.</p>
<p><a href="http://www.highfoodality.com/ineigenersache/blog-event/cookbook-of-colors-januar-weiss/?utm_source=blog-event&amp;utm_medium=banner_400x89&amp;utm_campaign=be_coc_januar" title="HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors" class="liimagelink"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7018/6649090451_e499789032.jpg" alt="HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors" width="400" height="89" /></a></p>

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 <p><a href="http://www.digilotta.de/?flattrss_redirect&amp;id=10878&amp;md5=aa0aebdaa93f2158b5860bc5f688ddef" title="Flattr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Hirschfilet mit Schlehen-Rotwein-Sauce, Rosenkohl und Rotwein-Maronen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 17:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gargantua</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die F&#252;lle der Kochsendungen ist un&#252;bersehbar. Die meisten scheiden f&#252;r mich sofort aus wegen des Titels, bspw. Promi-Dinner oder auch K&#252;chenschlacht, und auch die uns&#228;gliche Restaurantchose, hei&#223;t &#8222;die Restaurant-Fuzzis&#8220; oder so &#228;hnlich. Dort sollen Fachleute (?), oder auch nicht, bekehrt werden, ihre G&#228;ste auf Malle oder auch anderswo nicht nur mit der Friteuse und T&#252;tensuppen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digilotta.de/2011/12/29/hirschfilet-mit-schlehen-rotwein-sauce-rosenkohl-und-rotwein-maronen/hirschfilet-rotweinsauce-rosenkohl-maronen-esskastanien-kreuzkuemmel-koriander-eifeloliven/" rel="attachment wp-att-10733" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-10733" title="hirschfilet-rotweinsauce-rosenkohl-maronen-esskastanien-kreuzkümmel-koriander-eifeloliven" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/12/hirschfilet-rotweinsauce-rosenkohl-maronen-esskastanien-kreuzkümmel-koriander-eifeloliven.jpg" alt="" width="600" height="411" /></a></p>
<p>Die F&uuml;lle der Kochsendungen ist un&uuml;bersehbar. Die meisten scheiden f&uuml;r mich sofort aus wegen des Titels, bspw. Promi-Dinner oder auch K&uuml;chenschlacht, und auch die uns&auml;gliche Restaurantchose, hei&szlig;t &#8222;die Restaurant-Fuzzis&#8220; oder so &auml;hnlich. Dort sollen Fachleute (?), oder auch nicht, bekehrt werden, ihre G&auml;ste auf Malle oder auch anderswo nicht nur mit der Friteuse und T&uuml;tensuppen &uuml;ber den Tisch zu ziehen. Grauselig! Es gibt Alternativen. &#8222;Lanz kocht&#8220; geh&ouml;rt f&uuml;r mich dazu, wenn man sich w&auml;hrend der Vortr&auml;ge von Schuhbeck ein Glas Rotwein holt. Nelson M&uuml;ller und auch andere der jungen Stern-K&ouml;che sind oft erfrischend und mit originellen Kreationen pr&auml;sent. Richtig gern sehe ich die Kochsendungen von NZZ-Format, eine Fernsehreihe der Neuen Z&uuml;richer Zeitung. Eine Sendung von NZZ-Format hatte ich bei Arte gesehen&#160;&#8211; &uuml;ber eine Schweizer K&ouml;chin aus dem Tessin. Die Sendung von <a href="http://www.meretbissegger.ch/site/index.php?page=home&amp;hl=GER" target="_blank" class="liexternal">Meret Bissegger</a> stellte Wintergem&uuml;se und ihre Zubereitung vor. Und wenn ich ein paar Tage sp&auml;ter etwas aus dieser Sendung nachkoche, wei&szlig; ich: das hat mich wirklich interessiert.</p>
<p><span id="more-10732"></span></p>
<p>Hier also Rosenkohl, nach Meret Bissegger, mit Koriandersamen und Kreuzk&uuml;mmel und Rotwein-Maronen, die dazu geh&ouml;ren. Frau Bissegger sagt: Kohlgem&uuml;se sollte mit den Samen von Doldenbl&uuml;tlern garen. Das macht sie leichter verdaulich, und Rosenkohl sollte nicht verkocht werden, das w&uuml;rde seinen &#8222;kohligen&#8220; Geschmack nur verst&auml;rken. Sie putzt den Rosenkohl, halbiert ihn und br&auml;t ihn in wenig &Ouml;l an und gart ihn dann in Br&uuml;he. Die Rotwein-Maronen hatte sie aus getrockneten Maronen zubereitet. Ich hatte frische Maronen genommen und im Backofen gebacken und dann weiterverarbeitet. Dazu gab es Hirschfilet mit einer Rotwein-Schlehen-Sauce. &Uuml;brigens mit den selbst eingelegten <a href="2011/11/04/eifel-oliven-oder-wie-die-schlehe-zur-eifel-olive-wurde/" target="_blank" class="liinternal">Eifel-Oliven</a>, die in Wirklichkeit Schlehen sind. Viel Spa&szlig; beim Nachkochen! Und wer&#8217;s jetzt nicht nachkochen m&ouml;chte, Weihnachten kommt so ca. in einem Jahr wieder!</p>
<h6>Zutaten f&uuml;r zwei Personen</h6>
<ul>
<li>200&#160;g Rosenkohl</li>
<li>3 Essl&ouml;ffel Alba&ouml;l</li>
<li>1 Teel&ouml;ffel Kreuzk&uuml;mmelsamen</li>
<li>&#189; Teel&ouml;ffel Koriandersamen</li>
<li>50&#160;m&#8467; Gem&uuml;sebr&uuml;he</li>
<li>200&#160;g Maronen</li>
<li>100&#160;m&#8467; Rotwein</li>
<li>40&#160;m&#8467; Balsamico</li>
<li>80&#160;m&#8467; Sahne</li>
<li>1 Handvoll Eifeloliven, ersatzweise Cranberries oder getrocknete Kirschen</li>
<li>200&#160;g Hirschfilet am St&uuml;ck</li>
<li>3 Essl&ouml;ffel Oliven&ouml;l</li>
<li>80&#160;m&#8467; Sahne</li>
<li>Pfeffer und Salz</li>
</ul>
<h6>&nbsp;Zubereitung</h6>
<p>Die Maronen einritzen. Auf ein Backblech geben und bei 150&#8451; ca.&#160;10 Minuten r&ouml;sten. Anschlie&szlig;end die Schale aufbrechen, die Maronen sch&auml;len und vor allem die pelzige Haut entfernen. Maronen, deren pelzige Haut sich nicht entfernen l&auml;sst, entsorgen, diese Maronen schmecken bitter, bedingt durch die Haut. Den Rosenkohl waschen, den Stielansatz entfernen, unsaubere Bl&auml;tter entfernen und die Rosenkohle<img class="wpml_ico" src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif" alt="" /> (ist das wirklich der Plural?) halbieren. Den Rosenkohl im Alba&ouml;l anbraten, leicht salzen. Kreuzk&uuml;mmel und Koriander in ein Teesieb oder Papierteebeutel geben und mit der Gem&uuml;sebr&uuml;he erhitzen. Den Rosenkohl mit der Gem&uuml;sebr&uuml;he auff&uuml;llen. Wer&#8217;s intensiver mag: das Kreuzk&uuml;mmel-Koriander-P&auml;ckchen dem garenden Rosenkohl zugeben und ca.&#160;5 Minuten garen. Dann im Topf zur Seite stellen. Rotwein mit Balsamico aufkochen. Die Maronen zugeben. Die Maronen sind gar, wenn sie aus dem Ofen kommen. Deshalb die Maronen nur einige Minuten im Rotweinsud ziehen lassen und anschlie&szlig;end unter den Rosenkohl heben. Eifeloliven in den Rotweinsud geben und reduzieren. Das Hirschfilet in daumendicke Scheiben schneiden. Im gut warmen Oliven&ouml;l von jeder Seite 3 Minuten anbraten, pfeffern und salzen. Die gebratenen Hirschfilets kurz in den Backofen legen zum Ausbluten. Den Rotweinsud mit Sahne aufgiessen und noch mal kurz aufkochen lassen. Rosenkohl, Maronen aufgeben. Das Hirschfilet auflegen und mit der Rotweinsauce nappieren.</p>

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	</item>
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		<title>Das multimediale Abendessen, frisch von Herd&#8209; und Festplatte auf den Tisch</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2011/12/14/das-multimediale-abendessen-frisch-von-herd-und-festplatte-auf-den-tisch/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 17:41:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gargantua</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fr&#252;her hat man Freunde zum Dia-Abend eingeladen. Und weil die beiden &#8222;Gereisten&#8220; so viel erz&#228;hlen mussten, gab es Schnittchen und waren die alle, gab&#8217;s Chips. Und was hat man nicht alles erz&#228;hlt, jedes Mandorla erkl&#228;rt. Zum Schluss waren alle platt. Die G&#228;ste vom Zuh&#246;ren und die Gastgeber vom Erz&#228;hlen. Das sollte sich &#228;ndern bei unserem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fr&uuml;her hat man Freunde zum Dia-Abend eingeladen. Und weil die beiden &#8222;Gereisten&#8220; so viel erz&auml;hlen mussten, gab es Schnittchen und waren die alle, gab&#8217;s Chips. Und was hat man nicht alles erz&auml;hlt, jedes Mandorla erkl&auml;rt. Zum Schluss waren alle platt. Die G&auml;ste vom Zuh&ouml;ren und die Gastgeber vom Erz&auml;hlen. Das sollte sich &auml;ndern bei unserem multimedialen Abendessen mit Freunden. Fragen zu dieser Rosette an der Kathedrale von Elne&#8230;..okay such&#8216; mal kurz in Wiki. Wir hatten nat&uuml;rlich unsere G&auml;ste vorher eingeweiht, mit einbezogen, wie es so sch&ouml;n hei&szlig;t. Und wir hatten auch angek&uuml;ndigt, dass es dieses Abendessen als Blog geben w&uuml;rde. Als Speisekarte gab es Gittas handschriftliche Notizen von unserem Essen in der Auberge du Vigneron. Und genau das Drei-Gang-Menue, das wir dort gegessen hatten, wollten wir f&uuml;r unsere G&auml;ste nachkochen. Daraus wurde f&uuml;r unsere G&auml;ste ein Viergang-Men&uuml;. Wir hatten in der Auberge zwei verschiedene Men&uuml;s, die wir jetzt kombinierten.</p>
<p><a href="http://www.digilotta.de/2011/12/14/das-multimediale-abendessen-frisch-von-herd-und-festplatte-auf-den-tisch/multimediale-abendessen-mit-gaesten-chateau-queribus/" rel="attachment wp-att-10593" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-10593" title="multimediale-abendessen-mit-gästen-chateau-queribus" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/12/multimediale-abendessen-mit-g%C3%A4sten-chateau-queribus.jpg" alt="" width="600" height="314" /></a></p>
<h6>&nbsp;Die Men&uuml;folge:</h6>
<ul>
<li>Blutwurstt&ouml;rtchen mit Birne und Quitte</li>
<li>Lachsfilet mit Sauce hollandaise gratiniert auf Gem&uuml;sejulienne und Karotten-Birnen-P&uuml;ree</li>
<li>Variationen vom Ziegenfrischk&auml;se</li>
<li>Creme Catalan mit einem Hauch Orangenzucker</li>
<li>der Wein ein 2009 Queribus von der &ouml;rtlichen Cooperative in Cucugnan</li>
</ul>
<p><span id="more-10592"></span></p>
<p>Eingestiegen sind wir mit den Bildern zum Aufstieg nach Chateau Queribus, dem Chateau selbst, und der wunderbaren Sicht auf Cucugnan. Unsere G&auml;ste haben die &#8222;Diashow&#8220; angesehen, und wir kommentierten: &#8222;Genau das ist der Blick auf Chateau Peyrepertuse&#8220;, w&auml;hrend wir weiter den ersten Gang vorbereitetet haben. Ich will nicht sagen, dass es einfacher war f&uuml;r uns, aber auf jeden Fall war es lustiger. Vom Herd zum Rechner und zur&uuml;ck&#160;&#8230;&#8220;Zeigt uns doch mal die &#8222;<a href="http://www.auberge-vigneron.com/fr/index.php" class="liexternal">Auberge du Vigneron</a>&#8222;,&#160;&#8230; , &#8222;mach ein neues Fenster auf&#8220;,&#160;&#8230; , &#8222;und gib ein &#8218;Auberge du Vigneron&#8216;&#8220;,&#160;&#8230;, &#8222;mach aber den Ton aus aus , der ist nervig&#8220;.&nbsp; Es gab den ersten Gang, ein Blutwurstt&ouml;rtchen mit Birne und Quitte. Ich muss gestehen, dieses Blutwurtst&ouml;rtchen habe ich zweimal vorher probiert, zuzubereiten. Ich hatte ja kein Rezept und wollte es einfach gut machen. Im ersten Anlauf ist mir das Blutwurtst&ouml;rtchen nicht recht gelungen. Ich hatte Birnen und Quittenschnitzen auf die vorbereitete Masse gelegt und in den Ofen geschoben. Der Birnen-und Quittensaft hat die Masse nicht stocken lassen!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digilotta.de/2011/12/14/das-multimediale-abendessen-frisch-von-herd-und-festplatte-auf-den-tisch/blutwursttoertchen-birnenchutney-quittenchutney/" rel="attachment wp-att-10594" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-large wp-image-10594" title="blutwursttörtchen-birnenchutney-quittenchutney" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/12/blutwurstt%C3%B6rtchen-birnenchutney-quittenchutney-450x300.jpg" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Aber hier die L&ouml;sung f&uuml;r diese ausgefallene Vorspeise:</p>
<h6>Blutwurtst&ouml;rtchen f&uuml;r vier Personen</h6>
<ul>
<li>1 Dose Blutwurst , vorzugsweise vom Metzger, frische Blutwurst geht nur, wenn sie noch ganz weich ist</li>
<li>1 Messerspitze gesto&szlig;ene Pimentk&ouml;rner</li>
<li>1 gestrichener Teel&ouml;ffel Agar-Agar</li>
<li>Pfeffer und Salz, nach Bedarf</li>
<li>Birnen&#8209; und Quittenchutny</li>
</ul>
<h6>&nbsp;Zubereitung</h6>
<p>Die Blutwurst im Wasserbad aufschmelzen lassen. Die Fettgrieben m&uuml;ssen sich aufl&ouml;sen, das gibt sp&auml;ter die geschmackliche Note, ohne dieses Fettunterlegte der Originalwurst. Die Masse im Wasserbad auf ca.&#160;40&#8451; erw&auml;rmen. Bei Bedarf mit Piment, Pfeffer und Salz abschmecken. Den Teel&ouml;ffel Agar Agar einr&uuml;hren. Das Agar ist jetzt nicht damit das T&ouml;rtchen vegetarischer wird. Ich fand, es bleibt in der Konsistenz besser, beim Erkalten, wenn man Agar-Agar verwendet. Die Masse in F&ouml;rmchen f&uuml;llen und im K&uuml;hlschrank erkalten lassen. Dazu gabe es eine Birne und ein Quittenchutney.</p>
<p>Geschafft, die Vorspeise war ein Erfolg! In der Zwischenzeit haben unsere G&auml;ste den Flyer von Cucugnan Village studiert, auch das nicht ohne Nachfragen. Wir waren mit dem Hauptgang besch&auml;ftigt, der aber fast ein Heimspiel war.</p>
<p>Es gab<a href="2011/10/04/nachgekocht-karotten-birnen-pueree-mit-lachs-auf-der-haut-gebraten/" target="_blank" class="liinternal"> Lachsfilet, gratiniert mit Sauce Bernaise auf Gem&uuml;sejulienne und Karotten-Birnen-P&uuml;ree</a>. Den Hauptgang hatte ich schon vorher ausprobiert, auch wegen dieses sensationellen Karotten-Birnen&#8209; P&uuml;rees, und auch schon verbloggt. Der Ziegenfrischk&auml;se und das Dessert folgen in Teil zwei des Multimedia&#8209; Abendessens.<a href="http://www.digilotta.de/2011/12/14/das-multimediale-abendessen-frisch-von-herd-und-festplatte-auf-den-tisch/multimediale-abendessen/" rel="attachment wp-att-10595" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-medium wp-image-10595" title="multimediale-abendessen" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/12/multimediale-abendessen-300x144.jpg" alt="" width="300" height="144" /></a></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
</span></p>

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