Ramen, japanisch ラーメン, Suppe für „misty days“

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Ramen, leckere japanische Nudelsuppe

Ramen, leckere japanische Nudelsuppe

Oh, alleine in Tokio soll es 5000 Ramen-​Lokale oder Strassenküchen geben, und das hat seinen Grund. Ramen sind leckere japanische Nudeln, mit allerlei verschiedenen Zubereitungen Manche Stände halten sowohl die Zubereitung, als auch ihre Brühe geheim, so geht Kundenbindung!!. Mein Rezept ist gar nicht geheim, Stammt es doch von Japan-​Feinkost, wo man auch die vielleicht fehlenden Zutaten bestellen kann. Aber eigentlich braucht man für Ramen kein Rezept. Man braucht einfach eine gute Brühe. Wenn man will,ein gutes Fleisch und leckere Gemüse, mehr nicht, und Ramen-​Nudeln. Die sind unersetzlich, wegen ihres Geschmacks. Und jetzt schliessen wir den Spannungsbogen, wie ich auf Ramen gekommen bin. Es war nicht das wunderbare Restaurant Mosch Mosch in Frankfurt. Es war der Sohnemann, der Ramen als Idee hatte.

Zutaten
  • 400 g Schweinebraten
  • 3 Esslöffel Sojaöl
  • 400 g Ramen Nudeln
  • 1 Stange Lauch
  • 200 g Blattspinat
  • Hühnerbrühe nach Bedarf
  • Sojasauce nach Bedarf
  • 1 kleines Stück Ingwer
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1 Zwiebel
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 2 hartgekochte Eier
  • 1 Nori Blatt
  • Pfeffer und Salz
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27. März 2014 von Gargantua
Kategorien: AsiaTisch, Hauptgerichte, schmackhafter Orient, Suppen | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreibe einen Kommentar

Blätterteig-​Quiche mit Champignons und Speck

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Foto: Blätterteig-Quiche mit Champignons und Speck

Blätterteig-​Quiche mit Champignons und Speck, dazu Tomatensalat

Als ich letztens einkaufen war, hatte ich plötzlich Lust auf Blätterteiggebäck. Was genau wusste ich noch nicht so recht, aber das findet sich schon, dachte ich mir und packte erstmal eine Packung Blätterteig in den Einkaufskorb. Das Wochenende kam, aber anders als geplant und zum Backen fehlte mir die Zeit. Na gut, dann halt am nächsten Wochenende. Aber da hatte ich dann keine Lust mehr auf Süßkram. Der Blätterteig musste aber verarbeitet werden und so entschied ich mich für diese Blätterteig-​Quiche von „Glück abwiegen”. Abgesehen davon, dass ich etwas mehr Speck genommen habe, als in der Vorlage, habe ich es eins zu eins nachgekocht. Statt in einer Quiche– oder Springform habe ich ein ausziehbares Backblech genommen. Das ist für den rechteckigen Blätterteig einfach praktischer. ;-)

Sehr lecker! Dazu passt am besten Salat, z.B. ein kleiner grüner Salat mit einer Vinaigrette. Da ich noch Kirschtomaten da hatte, die ebenfalls weg mussten, hab ich einen Tomatensalat gemacht — passte auch gut und war schnell gemacht. Tomaten halbieren, Schalotte oder Zwiebel fein würfeln und ein paar Schnittlauchstängel klein schneiden. Das Ganze mit einer Vinaigrette aus Olivenöl, Balsamico und einem Teelöffel Senf gemischt und durchziehen lassen, bis die Quiche aus dem Ofen kommt.

Zutaten
  • 1 Rolle gekühlter Blätterteig (ca. 280 g)
  • 500-600 g braune Champignons
  • 100 g geräucherter durchwachsener Speck (ich hab Bacon genommen)
  • 1 große Zwiebel
  • etwas Öl
  • Salz und Pfeffer
  • Muskat
  • 1 Bund glatte Petersilie
  • 4 Eier
  • 125 ml Milch

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23. März 2014 von Jürgen
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Ausprobiert: Lachslasagne mit Blattspinat von Costa

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Foto: Portion Lachslasagne mit Blattspinat von Costa

Portion Lachslasagne mit Blattspinat von Costa

Lust auf Lachslasagne, aber keine Zeit oder keine Lust (oder beides ;-)), um zu kochen? So ging es mir letztens und daher warf ich einen Blick in die Kühltruhe beim Edeka. Zur Auswahl stand … genau ein Produkt, nämlich die Lachslasagne von Costa. Normalerweise gibt es wohl noch eine aus dem Eigenmarkensortiment von Edeka, aber das war ausverkauft. Na gut, die Costa-​Produkte sind ja meistens gut, also habe ich die mitgenommen. Die Zubereitung ist kinderleicht: Ofen anwerfen und ca. 10 Minuten auf 180 Grad vorheizen. Die Lasagne auspacken (und natürlich die Folie entfernen — Danke Costa für diesen wertvollen Hinweis ;-)). Das sieht dann erstmal so aus: Weiterlesen →

16. März 2014 von Jürgen
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Hähnchenbrust auf scharfen Nudeln (von Rainer Sass)

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Foto: Hähnchenbrust auf scharfen Nudeln (von Rainer Sass) -

Hähnchenbrust auf scharfen Nudeln (von Rainer Sass) -

Von Zeit zu Zeit, wenn ich etwas Muße habe, gehe ich meine „Was ich irgendwann mal nachkochen will”-Liste durch. Manches steht schon seit Jahren auf der Lister, so wie diese Hähnchenbrust. Das Rezept stammt von Rainer Sass und wurde vor Jahren von Rainer Sass für „Kerner kocht” kreiert. Hatte mir damals gut gefallen und so landere das Rezept auf der Liste. Als ich es jetzt wieder rausgekramt habe, gefiel es mir noch immer und so kam es von der Liste in die Küche. Die Nudeln mit der scharfen Orangensoße sind sehr lecker und passen gut zum Hühnerfleisch. Etwas schwierig war es die Kräuterzweiglein zwischen Haut und Fleisch zu schieben. Teilweise ist mir die Haut dabei eingerissen. Vielleicht hatte ich einfach nur die falschen Fleischstücke, denn anstelle von Hähnchenbrüsten hatte ich nur Keulen mit Rückenstück bekommen. Im Rezept unten habe ich übrigens die Flüssigkeitsmenge etwas reduziert. Im Originalrezept waren es 500 ml Hühnerbrühe. Ich mag ja gerne reichlich Soße, aber das fand ich dann doch etwas zu reichlich. Und das obwohl ich sogar etwas mehr Nudeln gekocht hatte (250 statt 200 Gramm) — sonst wäre es für vier Portionen doch etwas knapp gewesen.

Zutaten
  • 4 Hähnchenbrüste mit Flügeln und Haut
  • 4 Zweige Thymian
  • 4 Zweige Rosmarin
  • 250 g Conchiglioni Nudeln (eine andere große Nudelsorte geht natürlich auch)
  • 4 Tomaten
  • 1 rote Zwiebel
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 2 scharfe Chilischoten
  • 2 unbehandelte Orangen
  • 400ml Hühnerbrühe
  • 1/2 Bund glatte Petersilie
  • Olivenöl
  • Pfeffer
  • Salz
  • 1 EL Honig

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09. März 2014 von Jürgen
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Dim Sum mit Entenfüllung frei nach Jamie Oliver

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enten-dim-sum

Dim Sum mag der Gatte, kriegt sie aber nie. Nur alle 15 Jahre mal irgendwo in Asien. Letztens in Rangun fanden wir immer nur dann Straßenstände mit Dim Sum, wenn es gerade gar nicht gepasst hat. Da traf es sich, dass ich zufällig beim Zappen durchs Fernsehprogramm Jamie Oliver sah, wie er Dim Sum zauberte. Wie immer im Handumdrehen. Es schmeckt aber nicht alles, was er zubereitet, zumindest mir nicht, die ich keine englischen Geschmacksknospen habe. Also Risiko. Oder anders: Noch ein bisschen was dran geschraubt, dann könnte es gehen … und es ging! Hier noch ein Spritzerchen Sojasoße, dort etwas Chili, schon war das geschmacklich fein. Und der Gatte hat endlich seine Mehlklöße. Im Originalrezept auf http://​www​.jamieoliver​.com werden die Bollen mit Hähnchenfleisch gefüllt, ich hatte noch die Reste einer Ente da, das war nicht minder köstlich! Und sonst: kein Chichi, keine sich kräuselnden Chilies und Frühlingszwiebelstreifen und keine fettreduzierte Kokosmilch. Nicht bei mir, bei Herrn Oliver schon. ;-)

Zutaten

Füllung:

  • ca. 250 g gekochtes Hähnchen oder Entenfleisch
  • 1/2 Bund Koriander
  • ca. 1 EL gehackter frischer Ingwer
  • ein Spritzer dunkle Sojasoße
  • frische rote Chilie nach Geschmack
  • 3 TL Barbecue-Soße (z.B. von Apel)
  • Saft von 1/2 Limette

Teig

  • 500 g Weizenmehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • Salz
  • 1 Dose (400 ml) Kokosmilch

Außerdem:

  • 16 Papierförmchen für Muffins

Soße:

  • Hoisin-Soße
  • frische Chili
  • Frühlingszwiebel

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07. März 2014 von Martina
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