Ab und zu ist es ja mal ganz schön, kochen zu lassen. Vor allem wenn man in einer fremden Stadt zu Besuch ist. Und dann möchte man natürlich keinen Reinfall erleben. Dieses Restaurant war eine Empfehlung von Einheimischen und ich muss sagen, es war eine gute!
Das Wirtshaus „Zum Dürnbräu“ existiert nach eigenen Angaben seit 1487 und zählt damit wohl zu den ältesten Gaststätten Münchens. Die Küche bietet traditionell bayerische Gerichte wie Weißwürst, Brez’n (Brezeln), Kümmelbraten, Schweinsbraten mit Kruste, Münchner Sauerbraten, saure Schweinsleber und vieles mehr.
Alle Gerichte, die wir probiert haben, waren ausgesprochen gut und schmackhaft. Die Portionen sind gut, aber nicht zu üppig – gerade richtig wie ich finde. Lediglich die Dessertportionen sind nach meinem Empfinden zu groß geraten. Aber man kann ja einen zweiten Teller ordern und sich ein Dessert teilen.
Neben der Standardkarte gibt es eine Tageskarte sowie saisonabhängige Gerichte (derzeit zum Beispiel diverse Spargelgerichte). Das ausgeschenkte Bier kommt von der Spaten-Franziskaner-Brauerei.
Keine islamische Spezialität sondern der südbadische Begriff für Feldsalat … kommt wohl von der wirbeligen Form der Blätter. So ein Feldsalatröschen kann von oben schon mal wie eine grüne Sonne aussehen. Dieser Feldsalat war der definitiv letzte für diese Saison. Mit einem sehr kräftigen Geschmack und teilweise mit Blütenansätzen. Vom verbilligten Einkauf blieb nach dem Verlesen nur noch gut die Hälfte übrig.
Zum Samstagnachmittagskaffee gibt’s heute den ersten Rhabarber. Mein Streuselgatte meinte, er hätte mal was gegessen, das war „nur Rhabarber und Streusel“. In Fachkreisen nennt man das glaube ich Crumble, und ich habe noch nie einen/eines gemacht … aber heute! Bei Gabi Frankenmölles
Coffe Circle
Mada-Vanilla




Mulligatawny (Indische Geflügelcreme-Suppe)
Die Zutatenliste läßt eher vermuten, dass es ein indisches Rezept ist. Aber es ist eine englische Erfindung – wohl während der britischen Kolonialzeit entstanden – die von der indischen Küche inspiriert wurde.
Bekannt wurde die Suppe auch durch „Dinner for One“. „I think we’ll have sherry with the soup!“
Zutaten
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