Sambal Hati Goreng — Geflügelleber auf indonesisch

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Das ist ein unglaublich leckeres Rezept. Einige Zutaten, kriegt man im normalen Supermarkt in der Regel nicht, beispielsweise die Shrimpspaste. Aber man kriegt sie in jedem Asia-​Laden. Dort sollte man dann auch gleich die Kokosmilch kaufen, denn die ist dort deutlich preiswerter als die Supermarkt-​üblichen Produkte von z.B. Wan Kwai. Und natürlich frisches Zitronengras — es ist einfach viel aromatischer als das getrocknete. Von dem — für unsere Nasen — unangenehmen Geruch der Shrimpspaste sollte man sich nicht abschrecken lassen. Wohl dosiert gibt sie dem Gericht eine würzige Note.

Zutaten
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 TL Shrimpspaste (Terasi oder - Trassie)
  • 2 - 4 Chilis (frisch oder getrocknet)
  • 4 Kemiri-, Macadamia- oder 6 Cashew-Nüsse
  • 500 g Geflügelleber
  • 3 EL Öl
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 1 TL getrocknetes Zitronengras oder 1 Stengel frisches
  • 400 ml Kokosmilch

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21. April 2008 von Jürgen
Kategorien: AsiaTisch, Hauptgerichte | Schlagwörter: , , , , , , | 4 Kommentare

Arabischer Kaffee

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Angeblich ist dies die älteste Art Kaffee zuzubereiten. Nach einem würzigen orientalischen Gericht ist es auf jeden Fall ein schöner Abschluss… und dazu vielleich noch ein Stückchen Baklava

Zutaten
  • 1/2 l Wasser
  • 12 Teelöffel fein gemahlener Kaffee (dunkle Röstung)
  • 1 Teelöffel gemahlener Kardamon
  • 1 Msp. Muskatnuss

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20. April 2008 von Jürgen
Kategorien: schmackhafter Orient | Schlagwörter: , | 1 Kommentar

Baklava

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Eigentlich wird diese Süßigkeit aus Yufka– oder Filloteig gemacht. Aber es geht auch mit Blätterteig. Das Ergebnis ist lecker aber sehr süß. Mehr als ein oder zwei Stückchen kann ich davon nicht essen. Und das auch nur wenn es einen kräftigen Mocca oder arabischen Kaffee dazu gibt.

Zutaten
  • 500 g Blätterteig
  • 250 g Walnüsse oder Mandeln
  • 75 g Paniermehl
  • 100 g Zucker
  • 200 g Butter
  • 1 TL Zimt
  • 1 Msp. gemahlene Nelken
Sirup
  • 100 g Zucker
  • 50 g Honig
  • 1 Stange Zimt
  • 6 Nelken
  • 400 ml Wasser

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20. April 2008 von Jürgen
Kategorien: Kuchen und Gebäck, schmackhafter Orient, vegetarisch | Schlagwörter: , , | 3 Kommentare

Vanille-​Zander und selbstgemachtes Kartoffelrösti

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Mist, die Fotos sind nichts geworden! Es sah nämlich wirklich lecker aus, was ich unter Ausnutzung sämtlicher Pfannen auf dem nur 60 cm breiten Herd mit den nicht druchgehend prickelnden Cerankochfeldern gezaubert habe!

Wenn ich den Einkaufsgatten losschicke, das Abendessen zu jagen, kommen für mich am Schluss immer Herausforderungen aus der Tüte, zumal wenn er Fisch holen geht. Diesmal pries der Fischhändler (bei MIGROS in Freiburg, war Deutschlands Fischtheke des Jahres 2005, wenn ich mich nicht irre) den Zander an. So kamen Zander und Gatte nachhause, zusammen mit Buttersalat und Fleischkäse. Ich meinerseits konnte auf der Jagd nicht an schönen braunen Champignons vorbeigehen. Na super, eine prima Grundlage für ein Essen!

Der Umschlag der liegt noch am Computer und verströmt ganztägig einen Duft, dass mir Fasten und Kalorienzählen vergehen würden, würde ich dem gerade frönen. Also entstand aus dem Wunsch, den Fisch für den Panadegatten diesmal nicht in einer Bröselkruste zu versenken (ich könnte sonst auch machen) und den olfaktorischen Eindrücken des Tages ein schmackhaftes Sammelsurium.

Zutaten

Für das Rösti

  • 1 kg Kartoffeln (ich hab alles genommen, was greifbar war ... eher mehlig kochende Exemplare würde ich aber bevorzugen)
  • 1 gut gehäufter EL Salz

Für den Fisch (hat Schuhbeck vorgemacht)

  • 400 g Zanderfilet (schön wäre mit Haut; ich hatte ohne)
  • 1 Knoblauchzehe, in Scheiben geschnitten
  • 3 dünne Scheiben Ingwer
  • 1/4 Vanillestange
  • Salz, Pfeffer
  • Butter
  • Olivenöl

wer es noch dazu mag: Champignon G’röstl (oder so)

  • 350 g braune Champignons
  • ca. 100 g geräucherter Bauchspeck
  • 1 große Zwiebel, grob gehackt
  • 1 Tomate, klein geschnitten
  • 1 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, Balsamico

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20. April 2008 von Martina
Kategorien: Hauptgerichte, Sonntagsküche | Schlagwörter: , , , , , , | 3 Kommentare

Selbstgebackene Brötchen (Grundrezept)

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Ich habe das Gefühl, dass die Brötchen vom Bäcker in letzter Zeit immer schlechter werden. Einmal hatte ich welche, die waren nicht richtig ausgebacken. Und das nächste Mal war wohl das Backtriebmittel ausgerutscht. Jedenfalls hatten drei von sechs Brötchen riesige Löcher im Innern.

Aber auch wenn sie ordentlich gemacht wurden. Gegen frische selbstgebackene können die vom Bäcker nicht mithalten. Und das Selberbacken ist gar nicht schwer. Die reine Arbeitszeit ist kaum länger als man braucht um zum Bäcker zu gehen. Die Gehzeit des Teiges ist natürlich ein Argument. Will man Sonntags ofenfrische Brötchen zum Frühstück haben, heißt es beizeiten aufstehen. ;-)

Zutaten
  • 500 g Weizenmehl
  • 2 TL Salz
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Butter
  • 1 TL Lecithin-Pulver
  • 1 Würfel frische Hefe (42 g)
  • 300 ml Wasser (ca. 40 Grad warm)

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20. April 2008 von Jürgen
Kategorien: Kuchen und Gebäck, vegetarisch | Schlagwörter: , , , , | Schreibe einen Kommentar

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