Altbayrisches Wirtshaus „Zum Dürnbräu” in München

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Ab und zu ist es ja mal ganz schön, kochen zu lassen. Vor allem wenn man in einer fremden Stadt zu Besuch ist. Und dann möchte man natürlich keinen Reinfall erleben. Dieses Restaurant war eine Empfehlung von Einheimischen und ich muss sagen, es war eine gute!Werbeblatt \

Das Wirtshaus „Zum Dürnbräu” existiert nach eigenen Angaben seit 1487 und zählt damit wohl zu den ältesten Gaststätten Münchens. Die Küche bietet traditionell bayerische Gerichte wie Weißwürst, Brez’n (Brezeln), Kümmelbraten, Schweinsbraten mit Kruste, Münchner Sauerbraten, saure Schweinsleber und vieles mehr.

Alle Gerichte, die wir probiert haben, waren ausgesprochen gut und schmackhaft. Die Portionen sind gut, aber nicht zu üppig — gerade richtig wie ich finde. Lediglich die Dessertportionen sind nach meinem Empfinden zu groß geraten. Aber man kann ja einen zweiten Teller ordern und sich ein Dessert teilen.

Neben der Standardkarte gibt es eine Tageskarte sowie saisonabhängige Gerichte (derzeit zum Beispiel diverse Spargelgerichte). Das ausgeschenkte Bier kommt von der Spaten-​Franziskaner-​Brauerei.

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13. April 2008 von Jürgen
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Sunnawirbilisalat

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Keine islamische Spezialität sondern der südbadische Begriff für Feldsalat … kommt wohl von der wirbeligen Form der Blätter. So ein Feldsalatröschen kann von oben schon mal wie eine grüne Sonne aussehen. Dieser Feldsalat war der definitiv letzte für diese Saison. Mit einem sehr kräftigen Geschmack und teilweise mit Blütenansätzen. Vom verbilligten Einkauf blieb nach dem Verlesen nur noch gut die Hälfte übrig.

Anstatt mit Speck oder mit Walnüssen mache ich die Soße mit Sonnenblumenkernen. Ich finde, vom Geschmack und auch vom Biss passen sie sehr gut.

Zutaten
  • 200 Gramm Feldsalat
  • 1 Teel. Dijon- oder Schalottensenf
  • 4 Essl. Sonnenblumenkerne
  • 4 Essl. Gemüsebrühe doppelt konzentriert
  • 3 Essl. Balsamico Bianco
  • 2 Essl. Distelöl
  • 1 Essl. Kürbiskernöl
  • 1/2 Knoblauchzehe, sehr fein gehackt
  • 1 Zwiebel, fein gewürfelt
  • Salz, Pfeffer

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12. April 2008 von Martina
Kategorien: Hausmannskost nach Hausfrauenart, Salate, vegetarisch | Schlagwörter: , , , | Schreibe einen Kommentar

Rhabarber Crumble

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Zum Samstagnachmittagskaffee gibt’s heute den ersten Rhabarber. Mein Streuselgatte meinte, er hätte mal was gegessen, das war „nur Rhabarber und Streusel”. In Fachkreisen nennt man das glaube ich Crumble, und ich habe noch nie einen/​eines gemacht … aber heute! Bei Gabi Frankenmölles USA kulinarisch bin ich mal wieder fündig geworden. Da ich eine Tarte-​Form verwendet habe und mein Streuselgatte viele, viiiieeele, viiiiiiieeeeeeele Streusel haben möchte, habe ich die doppelte Portion Streusel zubereitet (aber die einfche Rhabarber). Das Ganze brauchte in meinem Herd dann knapp 45 Minuten, bis es so war, dass es mir zusagte. Jetzt muss es abkühlen, und ich bin gespannt, wie das schmeckt. Ist total lecker (Hilfe, ich hab’ mich überfressen! ;) ), wenn auch für meinen Geschmack leicht zu viele Streusel drauf sind :D . Ich schätze mal, das Originalrezept, wie ich es unten aufgelistet habe, ist okay. Für 8 Personen? Ha! Wohl für Schneewittchen und die sieben Zwerge? Kriegen wir auch zu zweit auf!!!

Jedenfalls ist es total einfach zuzubereiten, sowas kann man sicher schön mit Kindern machen.

Zutaten für ein Rezept
  • 1 kg Rhabarber
  • 4 Essl. Orangensaft
  • 1 Pack. Vanillezucker
  • Zucker nach Geschmack
  • 1 Essl. Vanillepuddingpulver
Steusel
  • 175 Gramm Brauner Zucker
  • 100 Gramm Mehl
  • 75 Gramm Haferflocken
  • 1/2 Teel. Zimt, Prise Salz
  • 125 Gramm Weiche Butter

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12. April 2008 von Martina
Kategorien: Hausmannskost nach Hausfrauenart, Kuchen und Gebäck, Nordamerika | Schlagwörter: , , | Schreibe einen Kommentar

Auberginencurry

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Als ich dieses Rezept das erste Mal gelesen habe, hatte ich so meine Bedenken: Mohn, Rosinen, Sonnenblumenkerne … und das Ganze in einem Curry. Aber es ist ausgesprochen lecker. Anstelle von Currypulver kann man sehr gut auch gelbe oder rote Currypaste nehmen. Diese sollte man dann allerdings zusammen mit den Zwiebeln auch kurz anbraten, damit sie ihr Aroma besser entfalten kann.

Zutaten
  • 500 g Auberginen
  • 100 g Sonnenblumenkerne
  • 100 g Zwiebel
  • 5 EL Öl
  • 100g Rosinen
  • 1 TL Instant-Gemüsebrühe
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 Koriander, gemahlen
  • 1-2 TL Currypulver oder -paste
  • 1 TL Ingwer, frisch gerieben
  • 1 TL Zitronenschale
  • 1 TL Mohn
  • Salz, Pfeffer
  • 150 g Joghurt

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12. April 2008 von Jürgen
Kategorien: AsiaTisch, Hauptgerichte, vegetarisch | Schlagwörter: , , , , | Schreibe einen Kommentar

Spargelma(h)l wieder

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Spargel wird jetzt bei 9 Euro das Kilo eingepreist. Allerdings auch nicht erste Klasse. Mir sind die dünneren Stangen aber lieber, da hat man nämlich mehr Köpfe. Gefühlt. Gegessen. Die altersschwache Katze liebt Spargelköpfe. Man muss ihr alles in Spargel-​Reiterchen schneiden, weil sich’s ohne Zähne schlecht kaut. Bei der Unmenge Spargel also 4 Köpfe für die Katz’. Der Rest mit Schweineschnitzel und Salzkartoffeln für den eigenen Magen und den des Gatten. Die Bratschlauch-​Methode hat sich mal wieder bewährt, der wasserlos gegarte Spargel (nach zwei Tagen Dauerregen wäre jegliche Wasserzugabe auch zu viel) wird immer leckerer — oder bilde ich mir das nur ein? In spätestens vier Wochen wird mir Spargel zu den Ohren rauskommen. Vielleicht. Bis Johanni muss ich aber durchhalten!

11. April 2008 von Martina
Kategorien: Hauptgerichte, Hausmannskost nach Hausfrauenart | Schlagwörter: , , , | Schreibe einen Kommentar

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