So, wie versprochen, hier noch das Rezept für das Borretschpesto, das mir kürzlich ein etwas zu lasches Rinderfilet gerettet hatte – auch wenn ich dieses Pesto ausnahmsweise nicht selbst gemacht habe. Aber dafür stammten die Borretschpflanzen aus eigenem Anbau.
Die Zubereitung und Zutaten sind ähnlich wie beim Pesto Genovese – nur halt mit Borretsch anstelle von Basilikum und mit etwas weniger Pinienkernen. Mir hat dieses Pesto sehr gut gefallen. Im Gegensatz zum Basilikum ist der Borretsch feiner im Geschmack und dominiert die übrigen Zutaten (in meinem Falle das Rinderfilet) nicht so.
Das Pesto passt natürlich nicht nur zu Rinderfilet. Die zweite Hälfte des Glases gab es zu Spaghetti. Das war auch sehr lecker. Im Kühlschrank hält sich das Pesto ca. zwei bis drei Wochen. Wichtig ist, dass es immer mit etwas Olivenöl bedeckt ist. Wenn man also einen Teil aus dem Glas entnommen hat, sollte man etwas Olivenöl nachfüllen.
Auf das Fotografieren habe ich ausnahmsweise mal verzichtet. So ein Glas Pesto ist jetzt nicht sooo fotogen. Und man sieht es ja auch auf dem Foto mit dem Rinderfilet. 
Zutaten
- 25 g Pinienkerne
- 40 g Parmesan
- 1 Knoblauchzehe
- Vier Hände Borretschblätter (möglichst junge, zarte)
- ca. 40 mℓ Olivenöl
- Salz, Pfeffer
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So, wie versprochen, hier noch das Rezept für das Borretschpesto, das mir kürzlich ein etwas zu lasches Rinderfilet gerettet hatte - auch wenn ich dieses Pesto ausnahmsweise nicht selbst gemacht habe. Aber dafür stammten die Borretschpflanzen aus eigenem Anbau. Die Zubereitung und Zutaten sind ähnlich wie beim Pesto Genovese - nur halt mit Borretsch anstelle von Basilikum und mit etwas weniger Pinienkernen. Mir hat dieses Pesto sehr gut gefallen. Im Gegensatz zum Basilikum ist der Borretsch feiner im Geschmack und dominiert die übrigen Zutaten (in meinem Falle das Rinderfilet) nicht so.
Das Pesto passt natürlich nicht nur zu Rinderfilet. Die zweite Hälfte des Glases gab es zu Spaghetti. Das war auch sehr lecker. Im Kühlschrank hält sich das Pesto ca. zwei bis drei Wochen. Wichtig ist, dass es immer mit etwas Olivenöl bedeckt ist. Wenn man also einen Teil aus dem Glas entnommen hat, sollte man etwas Olivenöl nachfüllen.
Auf das Fotografieren habe ich ausnahmsweise mal verzichtet. So ein Glas Pesto ist jetzt nicht sooo fotogen. Und man sieht es ja auch auf dem Foto mit dem Rinderfilet.
Zutaten
25 g Pinienkerne
40 g Parmesan
1 Knoblauchzehe
Vier Hände Borretschblätter (möglichst junge, zarte)
ca. 40 mℓ Olivenöl
Salz, Pfeffer
Portionen: 2
Zubereitungszeit: 15 Minuten
Zubereitung
Die Borretschblätter von den Stielen zupfen, gründlich waschen (in den rauhen Blättern bleibt bei Regenwetter immer reichlich Sand hängen), gut abtrocknen - das geht gut in der Salatschleuder - und grob hacken. Die Pinienkerne ohne Fett in einer Pfanne anrösten. Knoblauch pellen und grob hacken, Parmesan reiben. Anschließend alle Zutaten gut miteinander vermischen und mit Hilfe eines Mörsers oder eines Pürierstabes zu einer Paste verarbeiten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, in ein dicht schließendes Glas füllen und mit etwas Olivenöl bedecken. Das Pesto unbedingt im Kühlschrank aufbewahren, da es - im Gegensatz zum gekauften - ja nicht haltbar gemacht wurde!
Tipp
Wenn man das Pesto mit dem Pürierstab oder Mixer macht, sollte man unbedingt das gesamte Olivenöl gleich zu Beginn dazugeben. So vermeidet man, dass die Kräuter zu sehr durch das Pürieren erhitzt werden und an Aroma verlieren.
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Die Fülle der Kochsendungen ist unübersehbar. Die meisten scheiden für mich sofort aus wegen des Titels, bspw. Promi-Dinner oder auch Küchenschlacht, und auch die unsägliche Restaurantchose, heißt „die Restaurant-Fuzzis“ oder so ähnlich. Dort sollen Fachleute (?), oder auch nicht, bekehrt werden, ihre Gäste auf Malle oder auch anderswo nicht nur mit der Friteuse und Tütensuppen über den Tisch zu ziehen. Grauselig! Es gibt Alternativen. „Lanz kocht“ gehört für mich dazu, wenn man sich während der Vorträge von Schuhbeck ein Glas Rotwein holt. Nelson Müller und auch andere der jungen Stern-Köche sind oft erfrischend und mit originellen Kreationen präsent. Richtig gern sehe ich die Kochsendungen von NZZ-Format, eine Fernsehreihe der Neuen Züricher Zeitung. Eine Sendung von NZZ-Format hatte ich bei Arte gesehen – über eine Schweizer Köchin aus dem Tessin. Die Sendung von Meret Bissegger stellte Wintergemüse und ihre Zubereitung vor. Und wenn ich ein paar Tage später etwas aus dieser Sendung nachkoche, weiß ich: das hat mich wirklich interessiert.
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