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Getestet: Kebap-Pfanne von Frosta

Beutel mit Kebap-Pfanne von FrostaZugegeben, der Test war eher unfreiwillig. Aber es war schon nach acht gestern, als ich auf dem Heimweg vom letzten Termin war. Da im Kühlschrank nichts mehr zu holen war und ich nicht schon wieder Lust auf kalte Küche oder Pasta hatte (das gab es nämlich schon an den Vortagen), beschloss ich, schnell zum Edeka reinzuspringen – lag ja fast auf dem Weg. Auf Fertig-Pizza hatte ich nun allerdings keine Lust und so schaute ich was es bei den TK-Gerichten gab. Dort sprang mir die Kebap-Pfanne von Frosta ins Auge – wegen ihres „Neu“-Labels auf der Verpackung. Nun hatte ich mit Frosta regelmäßig gute Erfahrungen gemacht und so wanderte eine Packung in die Einkaufstasche.

Die Zubereitung geht ruck zuck. 10 Minuten braucht das Ganze in der Pfanne. Wenn man es in die Mikrowelle gibt, geht es zwar noch etwas schneller, aber das muss nicht sein. Schon beim Braten roch das ganze sehr appetitlich. Und als das Essen fertig war, sah es dem Bild auf der Verpackung sogar sehr ähnlich – keine Selbstverständlichkeit bei Convenience-Food, sind die Fotos auf den Verpackungen doch häufig genug Fantasiegebilde aus dem Fotostudio, die nicht viel mit dem realen Produkt zu tun haben. Mehr lesen »

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Brombeer Joghurt Sorbet, erfrischender wird dieser Sommer nicht mehr

Bei den Brombeeren ist es wie mit Geheimtipps, die man nicht bekommt. Ich glaube jeder hat seine unbekannte Brombeerhecke, die kein anderer kennt und findet, an der die besten, grössten und süssesten Brombeeren wachsen, die es auf dem Erdenball überhaupt gibt. Ich erinnere mich an eine Rheingauwanderung auf der ich einem Ehepaar begegnete das einen Riesenkorb saftiger Brombeeren gesammelt hatte, und sie wollten, soweit ich mich erinnere auch Brombeereis machen. Hier wurde wahrscheinlich der Grundstein gelegt für mein Brombeersorbet,  gedanklich zumindest.  Viel unprosaischer habe ich meine Brombeeren im Obstladen gekauft, weil bei meinem „Geheimtipp“, die Brombeeren noch nicht reif sind.

Zutaten
  • 250 gramm Brombeeren
  • 1 milder Joghurt
  • 7 Teelöffel Zucker
  • 1 Spritzer Zitrone
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Vitello tonnato al pepe verde, Kalbfleisch mit Thunfischsauce und grünem Pfeffer

Aus dem Urlaub zurück gekommen, ein kurzer Blick in den Kühlschrank ob Sardellen und Kapern noch vorrätig sind. Dann die restlichen Zutaten besorgen und los kann es gehen mit mit meinem geliebten vitello tonnato, einem leckeren Sommeressen. Als ich mit der Zubereitung begann entpuppten sich die Kapern als grüne Pfefferkörner. Ich sollte erst in den Kühlschrank nach der zweiten Tasse Kaffee sehen. Also statt Kapern, die dort hinein gehören, grüner Pfeffer, unfreiwillig ein neues Rezept kreiert, gar kein Schlechtes, nur muss man mit der Menge grünem Pfeffer vorsichtig sein sonst überdeckt er den doch eher sanfteren Thunfischgeschmack.

Zutaten für 2 Personen
  • 400 gramm Kalbsnuss oder auch Kalbsbraten
  • 125 ml Weisswein
  • 1 Kräuterstrauss mit Rosmarin, Lorbeer und Thymian
  • 30 ml Olivenöl
  • 1 Dose Thunfisch
  • 3 Sardellenfilets
  • 2 Eigelb
  • 1 Zitrone
  • 1 Joghurt
  • 2 Esslöffel Weissweinessig
  • 2 Teelöffel eingelegte grüne Pfefferkörner, für das klassische Vitello tonnato natürlich Kapern
  • Pfeffer und Salz

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Nettes Ausflugslokal: Waldgasthof Gundelhard in Hofheim-Lorsbach

Jägerschnitzel mit Bratkartoffeln in der Waldgaststätte Gundelhard

Ein bisschen gewagt war der Ausflug am letzten Sonntag ja schon. Der Tag begann mit einem kräftigen Regenschauer bei gerade mal 16 Grad. Konnte man da wirklich eine Wanderung durch den Taunus wagen? Ein Blick auf Wetteronline sollte Klarheit bringen. Der dortige „Niederschlagsradar“ ist fast immer eine wertvolle Hilfe bei der Prognose, wie lange der Regen wohl anhält und was die nächsten Stunden noch bringen könnten. Und was ich dort sah, war vielversprechend. Das Regengebiet war mittelgroß und zog zügig von West nach Ost. In einer Stunde sollte das Gröbste überstanden sein. Nun war ich sowieso erstmal zum Frühstück in Königstein verabredet und der Bus, der uns zum Ausgangspunkt der geplanten Wanderung bringen sollte, fuhr erst um halb elf. Tatsächlich hörte der Regen – wie erwartet – schon bald auf und es konnte losgehen. Das Thermometer stieg nur langsam, umso stärker dafür die Luftfeuchtigkeit und das Gelände. Eine Schweiß treibende Angelegenheit. Aber es blieb trocken und gegen 13 Uhr erreichten wir das Ziel: den Waldgasthof Gundelhard im Hofheimer Stadtteil Lorsbach. Ein rustikaler Gasthof, idyllisch gelegen mit zwei Gasträumen und zwei Außenbereichen. Mittlerweile war sogar die Sonne rausgekommen und trotz eines kräftigen Windes beschlossen wir, uns draußen niederzulassen, wo diverse Bierzeltgarnituren aufgestellt und noch einige Plätze frei waren. Ein Blick auf die Speisekarte zeigte die üblichen Gerichte, die man in so einem Lokal erwartet: Schnitzel und Rumpsteak, einige Vorspeisen, ein paar hessische Spezialitäten, Bratwurst und natürlich Salate – darunter der unvermeidliche Salat mit Putenbruststreifen. Insgesamt eine vielfältige aber nicht zu umfangreiche Karte. Mehr lesen »

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Vegetarisches indisches Kokos-Curry mit Blumenkohl

Indisches Kokos-Curry mit Blumenkohl (vegetarisch)

Fleischlos sollte – nein, musste – es sein, denn vegetarischer Besuch war zu Gast. Da ist die indische Küche immer erste Wahl, denn da finden sich wirklich reichlich leckere, vegetarische Rezepte. Dieses kommt sogar völlig ohne jedwedes tierisches Erzeugnis aus. Die Karotten waren ursprünglich kein Bestandteil. Ich fand sie aber passend und hatte vor allem reichlich auf Lager – irgendwie wachsen die ja bei fast jedem Wetter. Wer’s scharf mag, beläßt den Chilischoten ihre Kerne, Luschen entfernen sie – lecker ist’s in jedem Falle. ;-) Und natürlich gesund: Blumenkohl hat nicht nur einen sehr geringen Fettanteil, sondern auch viele Ballaststoffe, Folat und Vitamin Ⅽ. Genau wie Brokkoli und Kohl besitzt er viele wertvolle Inhaltsstoffe, die sich förderlich auf die Gesundheit auswirken. Okay, lassen wir das, es soll vor allem schmecken!

Zutaten
  • 350 mℓ Kokosmilch
  • 400 g festkochende Kartoffeln
  • 1 kleiner Blumenkohl
  • 2 Karotten
  • 3 EL Erdnussöl (oder ein anderes neutrales Öl)
  • 200 mℓ Wasser
  • 1 Zwiebel
  • ½ TL schwarzer Pfeffer
  • ½ TL Kurkumapulver
  • 2 rote Chilischoten
  • ½ TL Bockshornkleesamen
  • 1 TL Koriander
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • ½ TL Paprikapulver, edelsüß
  • 5 Knoblauchzehen
  • 2cm-Stück Ingwer
  • 1 TL Zucker
  • Salz

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