Rotkohl klassisch — mit Apfel und Johannisbeergelee

Print Friendly

Ich muss zugeben, Rotkohl gab es bei mir bisher immer aus dem Glas oder der Tiefkühltheke. Lediglich verbessert mit ein bisschen fein geriebenen Apfel. Dieses Jahr hatte ich aber zufällig zwei Rotkohlpflanzen im Garten. Zufällig deshalb, weil sie in einer Ladung gemischter Kohlpflanzen enthalten waren. Die Wühlmäuse, die dieses Jahr eine echte Plage waren, haben sie dankenswerter Weise verschont und so hatte ich im Herbst zwei Rotkohlköpfe, die verarbeitet werden wollten. Also ran ans Werk. Schwierig ist das Rezept nicht, aber ich war skeptisch, ob der Arbeitsaufwand das wert sein würde. Kurz gesagt, er war es! Der selbstgemachte Rotkohl ist um Längen besser, als alles was ich bisher an Fertigware probiert habe. Und der Arbeitsaufwand hält sich durchaus in Grenzen.

Zutaten
  • 1 Rotkohl (ca. 750 g)
  • 1 El Butter
  • 2 Zwiebeln
  • Salz
  • Pfeffer
  • 3 El Johannisbeergelee
  • 1 Lorbeerblatt
  • 3 Wacholderbeeren
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 200 g Apfel
  • 1 Tl Speisestärke
  • 2 El Rotweinessig
  • 3 Thymianzweiglein

Weiterlesen →

13. Dezember 2015 von Jürgen
Kategorien: Beilagen, Hausmannskost nach Hausfrauenart | Schlagwörter: , , , , , , , | 1 Kommentar

Chickenburger, selbst gemacht

Print Friendly
Chickenbürger, selbst gemacht

Chickenburger, selbst gemacht

Lust auf Fast Food also öffne ich den King Finder, da finde ich ich nicht den nächsten König oder Königin, sondern den nächsten Burger King, laut King Finder sind es 11,6 km und zu Fuss 2:16 Minuten, das ist ja wie temporäres Fasten, mit dem Auto sind es 12,5 km, ohne Verkehr 20 Minuten, wieso ohne Verkehr, will da niemand hin?. Mc Donalds bietet dieses hilfreiche,;-) Internettool gar nicht erst an. Der nächste Mc Donald ist 7 km entfernt. Auch keine Lösung, also selbst machen.

Fast Food zuhause selbst gemacht, ist eher wie slow food,. Aber auf jeden Fall schneller als zu Mc Donalds zu gehen und ganz sicher auch noch leckerer. Und dass die Österreicher nicht nur Backhendl können, sondern auch Fast food, für zuhause, zeigt dieses Rezept eines leckeren Chickenburgers mit Balsamicozwiebeln. Gefunden bei Frisch gekocht, der Kochzeitschrift von Billa aus Österreich.

Zutaten für zwei Chickenburger
  • 1 grosse rote Zwiebel
  • 1 Prise Zucker
  • 4 Esslöffel Olivenöl
  • 15 ml Balsamico
  • 2 Esslöffel Mayonnaise
  • 1 Teelöffel Tomatenmark
  • 1 Hühnerbrust
  • 1 Eigelb
  • 3 Esslöffel Semmelbrösel
  • 2 Körnerbrötchen
  • 20 g Rucola
  • Salz und Pfeffer

Weiterlesen →

07. Dezember 2015 von Gargantua
Kategorien: Hauptgerichte | Schlagwörter: , , , , , , , | Schreibe einen Kommentar

Quitten-​Risotto mit gerösteten Quittenwürfeln

Print Friendly

Quittenrisotto mit gerösteten Quittenwürfeln

Quittenrisotto mit gerösteten Quittenwürfeln

Neue Liebe zu einer ungeliebten Frucht. So würde ich dieses Risotto kennzeichnen. Als Kinder fanden wir dieses Obst schrecklich, es sah toll aus und war trotzdem nicht geniessbar.. Gut der Quittengelee hat es dann manchmal herausgerissen, aber das war halt die nicht der schnelle Genuss am Baum und der war es für uns. Mit diesem Risotto habe ich die Quitte wieder in meine kulinarische Familie aufgenommen. Und sie sie war wunderbar zitronig und intensiv. Dank an Saisonküche aus der Schweiz für das schöne Rezept.

Zutaten pro Person
  • 1 grosse Quitte
  • 1 Schalotte
  • 1 Tasse Risottoreis
  • 4 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Teelöffel Butter
  • 25 ml Apfelwein
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • einige Zweige Thymian
  • 2 Esslöffel Mandelblätter
  • 30 g Gorgonzola
  • Pfeffer und Salz

Weiterlesen →

21. November 2015 von Gargantua
Kategorien: Hauptgerichte, Sonniger Süden, Sonntagsküche, vegetarisch | Schlagwörter: , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Cesar’s Salad nach einer Idee von Jamie Oliver

Print Friendly
Foto: Cesar's Salad nach Jamie Oliver

Cesar’s Salad nach Jamie Oliver

Es war purer Zufall, dass ich im Fernsehen bei einer Sendung gelandet bin, in der Jamie Oliver jeweils zwei schnelle Rezepte zubereitet. Bei ihm dauerte das ganze 15 Minuten, aber das klappt wohl nur, wenn die Zutaten schon gewaschen sind und alles parat liegt. Aber auch die 25 Minuten, die ich gebraucht habe, waren jetzt für einen solch leckeren Salat nicht zuviel. Gegenüber dem Klassiker wird das Dressing mit Joghurt statt Mayonnaise zubereitet. Und als Salat kommt zusätzlich Chicoreé hinein. Sehr gut hat mir die Hähnchenbrust in der Paprika-​Polanta-​Panade gefallen. Das wird nicht nur knusprig, sondern bleibt auch schön saftig. Und keine Angst vor den vielen Sardellenfilets, die schmecken keineswegs hervor. Zusammen mit den übrigen Zutaten verbinden sie sich zu einem sehr runden Dressing, dass alle Zutaten noch zur Geltung kommen lässt. Dabei ist es deutlich kalorienärmer als die Mayonnaise-​Variante. Auf einer großen Platte oder flachen Schale angerichtet sieht er auch optisch sehr ansprechend aus. Ein wirklich toller und schnell gemachter Salat den mal sowohl als Hauptmahlzeit als auch als Vorspeise servieren kann.

Zutaten
  • 350-400 g Hähnchenbrustfilets (2 Stück)
  • 2 EL Paprika, edelsüß
  • 4-5 EL Polenta
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 EL Ölivenöl
  • 4 Scheiben Ciabattabrot
  • 2 St. Chicorée
  • 2 St. Romanasalat
  • 4 Scheiben Pancetta
  • 4 St. eingelegte, geröstete Paprika
  • 150 g Cocktailtomaten
  • 1 Kästchen Gartenkresse
  • 1 Knoblauchzehe
  • ca. 50 g Parmesan am Stück
Für das Dressing
  • 150 g Joghurt, natur
  • 1 EL guter Rotweinessig
  • 8 Sardellenfilets (in Öl eingelegt)
  • 1 EL Worcestershire-Soße
  • 1 TL mittelscharfer Senf
  • 1/2 Bund Basilikum
  • 1 Knoblauchzehe
  • 50 g Parmesan
  • Saft von 1 bis 1 1/2 Zitronen
  • Salz
  • Pfeffer

Weiterlesen →

14. November 2015 von Jürgen
Kategorien: Salate, unter 30 | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Hirsch-​Ragout mit Zwiebeln , Tortiglioni, Wirsing und Kürbis

Print Friendly
Hirsch-Ragout mit Portwein

Hirsch-​Ragout mit Portwein

Wie schön, dass wir den Hirsch, nicht wie andere grosse Tiere ausgerottet haben. Bspw. Mammut, Bison oder das Wollnashorn, das europäische Flusspferd, wobei ich nicht weiss ob die beiden Letzten überhaupt schmackhaft waren und ob sie auf der Speisekarte unserer steinzeiztlichen Vorfahren standen. Den Hirsch jedenfalls möchte ich nicht missen und Hirsch ist absolut Bio, lebt er doch richtig im Wald und ist Vegetarier. Aber im Gegensatz zum Rehwild, sind Hirsche keine Konzentratselektierer( die fressen nur leicht verdauliche, nährstoffreiche aber rohfaserarme Pflanzen) Der Hirsch ist da robuster und kann auch zellulosereiche Kost verdauen. Ist der Hirsch tagsüber im Unterstand knabbert er schon mal gerne aus Langeweile! Baumrinde. Unser Hirsch ist 6–8 Stunden täglich unterwegs um seine Nahrung zu suchen und das gibt muskulöses, zartes Fleisch und fettarm. Hallo, das ist ein Kochblog, deswegen ist jetzt Schluss mit dem Ausflug in die Hirschfamilie und es geht weiter mit den Zutaten meines leckeren Hirsch-​Ragout.

Zutaten
  • 200 g Hirsch aus der Schulter
  • 1 grosse rote Zwiebel
  • 50 ml Portwein
  • 50 ml Rotwein
  • 1 Knoblauchzehe
  • Einige Esslöffel Olivenöl
  • 1 Teelöffel schwarze Pfefferkörner
  • 5 Wacholderbeeren
  • ½ Zimtstange
  • 1 Bouquet garni(Rosmarin, Thymian, Lorbeer)
  • 1 grosse Schnitze Kürbis
  • 100 g Wirsing
  • 1 Prise Muskat
  • 1 Esslöffel Butter

Weiterlesen →

05. November 2015 von Gargantua
Kategorien: Hauptgerichte, Hausmannskost nach Hausfrauenart | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreibe einen Kommentar

Seite 4 von 310« Erste345Letzte »