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	<title>Lotta - kochende Leidenschaft &#187; Chili</title>
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	<description>Rezepte &#38; Kommentare frisch auf den Tisch</description>
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		<item>
		<title>H&#252;hnchenw&#252;rfel &#8222;Baharat&#8220; mit Couscous</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gargantua</dc:creator>
				<category><![CDATA[schmackhafter Orient]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich koche zum ersten Mal ein marokkanisches Gericht! Ach ich wei&#223; gar nicht, ob es marokkanisch ist. Heute &#252;berschreite ich nicht den Rubikon, sondern die Meerenge von Gibraltar, zumindest virtuell, vielleicht auch kulinarisch. Ich verlasse meine geliebte europ&#228;ische K&#252;che, nehme die F&#228;hre von Gibraltar nach Marokko und habe mich ein wenig vorbereitet. Ich hatte marokkanischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich koche zum ersten Mal ein marokkanisches Gericht! Ach ich wei&szlig; gar nicht, ob es marokkanisch ist. Heute &uuml;berschreite ich nicht den Rubikon, sondern die Meerenge von Gibraltar, zumindest virtuell, vielleicht auch kulinarisch. Ich verlasse meine geliebte europ&auml;ische K&uuml;che, nehme die F&auml;hre von Gibraltar nach Marokko und habe mich ein wenig vorbereitet. Ich hatte marokkanischen Spitzpaprika gekauft, warscheinlich weil ich hoffte, die stammen aus einem Wadi, das &uuml;berflutet wird und dann wachsen dort die schmackhaftesten Spitzpaprika. Auch egal. Hauptsache keine Holl&auml;ndischen. Okay, ich entschuldige mich sofort bei allen holl&auml;ndischen Paprikas. Meine zweite Zutat, die ich mit auf die Reise nahm, war ein <a href="2008/10/30/gewuerzmischung-baharat-selbst-machen/" target="_blank" class="liinternal">selbstgemachtes Baharat</a>, ein Gew&uuml;rz-Klassiker der nordafrikanischen K&uuml;che, von Martina schon verbloggt. Warum in die Ferne schweifen, wenn das Rezept ist so nah? Das Ergebnis war eine sehr w&uuml;rzige, interessante Mischung, fernab von dem Geschmacksm&uuml;ll, der vielfach in Gew&uuml;rzmischungen vorhanden ist. Das Couscous habe ich mit H&uuml;hnerbr&uuml;he zubereitet. Die H&uuml;hnchenw&uuml;rfel mit viel Baharat angebraten. Zwiebel, Knoblauch, Tomatensauce waren auch gut. Aber irgendwie nach Maghreb (positiv gemeint) schmeckte das nicht so wirklich. Es war so wie auf dem Foto: Beilage, Fleisch und Sauce. Da war in meinem Kopf noch immer die europ&auml;ische Denke, und die europ&auml;ische Pr&auml;sentation. Arabisch war nur das Gew&uuml;rz!</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;<a href="http://www.digilotta.de/2012/02/03/huehnchenwuerfel-baharat-mit-couscous/huehnchen-baharat-zwiebel-spitzpaprika-knoblauch-couscous-2/" rel="attachment wp-att-10967" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-10967" title="hühnchen-baharat-zwiebel-spitzpaprika-knoblauch-couscous" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2012/01/hühnchen-baharat-zwiebel-spitzpaprika-knoblauch-couscous1.jpg" alt="" width="550" height="452" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das sollte sich &auml;ndern, als ich dieses Essen aufw&auml;rmte. Ich habe habe die restlichen Tomaten zugegeben, gnadenlos mein restliches Baharat eingestreut, und alles nochmal richtig aufgekocht. Wow, was f&uuml;r ein Geschmack! Das H&uuml;hnchen sieht jetzt nat&uuml;rlich viel pampiger aus. Ich weiss nicht, sieht das dort auch so aus, dann ist es lecker, denn die Zutaten verbinden sich, gehen eine geschmackliche Verbindung ein, die vorher nicht vorhanden war. Meine Erfahrung: die Gew&uuml;rze auf jeden Fall reichlich verwenden. Die Zutaten beik&ouml;cheln lassen. K&ouml;nnte so arabische K&uuml;che schmecken?</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;<a href="http://www.digilotta.de/2012/02/03/huehnchenwuerfel-baharat-mit-couscous/arabisches-huehnchen-baharat-paprika-zwiebel-chili/" rel="attachment wp-att-10968" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-large wp-image-10968" title="arabisches-hühnchen-baharat-paprika-zwiebel-chili" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2012/01/arabisches-hühnchen-baharat-paprika-zwiebel-chili-450x284.jpg" alt="" width="450" height="284" /></a></p>
<p><span id="more-10965"></span></p>
<h6>Zutaten f&uuml;r 2 Essen</h6>
<ul>
<li>250&#160;g gew&uuml;rfeltes H&uuml;hnchenfleisch</li>
<li>2 Essl&ouml;ffel Oliven&ouml;l</li>
<li>2 Teel&ouml;ffel Baharat, nach Martinas Rezept</li>
<li>1 Spitzpaprika</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>1 Dose Tomaten</li>
<li>1 Lauchzwiebel</li>
<li>2 Essl&ouml;ffel Oliven&ouml;l</li>
<li>250&#160;g Couscous</li>
<li>300&#160;m&#8467; H&uuml;hnerbr&uuml;he</li>
<li>Pfeffer, Salz und wer&#8217;s mag noch mal Chili</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Die Gew&uuml;rzmischung Baharat nach Anleitung zubereiten. Das H&uuml;hnchenfleisch trockentupfen, mit reichlich Baharat bestreuen und im heissen Oliven&ouml;l anbraten, kurz durchgaren und zur Seite stellen. Die Zwiebel, Knoblauchzehe, Spitzpaprika waschen, abtrocknen und alle Zutaten fein w&uuml;rfeln. Anschliessend im erw&auml;rmten Oliven&ouml;l anbraten und mit &#189; Dose Tomaten auff&uuml;llen, und beik&ouml;cheln lassen. Die H&uuml;hnerbr&uuml;he erw&auml;rmen und das Couscous einstreuen, und 7 Minuten ziehen lassen. Die Lauchzwiebel in feine Ringe schneiden. Alle Zutaten mischen und bei kleiner Htze nochmal 3 Minuten ziehen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>

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</ul>

 <p><a href="http://www.digilotta.de/?flattrss_redirect&amp;id=10965&amp;md5=33b73312fccf87b395e5cda41c7d159f" title="Flattr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Vorsicht scharf: Ente chinesisch mit Paprika und Erdn&#252;ssen</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2012/01/29/vorsicht-scharf-ente-chinesisch-mit-paprika-und-erdnuessen/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 12:38:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[AsiaTisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Basmatireis]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Ente]]></category>
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		<category><![CDATA[Jasminreis]]></category>
		<category><![CDATA[Thaibasilikum]]></category>
		<category><![CDATA[Wok]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun habe ich es doch geschafft, ungesalzene Erdn&#252;sse zu bekommen und konnte endlich dieses Entenbrustrezept ausprobieren. Gefunden hatte ich es schon vor l&#228;ngerer Zeit in einem Forum. Ich habe keine Ahnung, ob es authentisch ist, aber es ist auf jeden Fall lecker! Bei der W&#252;rzung und So&#223;enmenge bin ich etwas vom Ursprungsrezept abgewichen. Da meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digilotta.de/2012/01/29/vorsicht-scharf-ente-chinesisch-mit-paprika-und-erdnuessen/ente-chinesisch-mit-paprika-und-erdnuessen/" rel="attachment wp-att-10948" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-10948" title="scharfe Ente chinesisch mit Paprika und Erdnüssen" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2012/01/ente-chinesisch-mit-paprika-und-erdnuessen.jpg" alt="scharfe Ente chinesisch mit Paprika und Erdnüssen" width="550" height="303" /></a></p>
<p>Nun habe ich es doch geschafft, ungesalzene Erdn&uuml;sse zu bekommen und konnte endlich dieses Entenbrustrezept ausprobieren. Gefunden hatte ich es schon vor l&auml;ngerer Zeit in einem Forum. Ich habe keine Ahnung, ob es authentisch ist, aber es ist auf jeden Fall lecker! Bei der W&uuml;rzung und So&szlig;enmenge bin ich etwas vom Ursprungsrezept abgewichen. Da meine Sojaso&szlig;e sehr kr&auml;ftig ist, habe ich die Menge reduziert und etwas mehr Wasser genommen, sonst w&auml;re es mir zu salzig gewesen. Den Reisessig habe ich erg&auml;nzt. Ich finde, etwas S&auml;ure macht das Gericht irgendwie &#8222;runder&#8220;.</p>
<p>Die Chilischoten kamen bei mir samt Kernen hinein. Wer weniger sch&auml;rfetolerat ist, sollte sie lieber entkernen und sp&auml;ter ggf. mit etwas gemahlener Chili nachw&uuml;rzen.</p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>1 Entenbrust (ca.&#160;350 g)</li>
<li>2 rote Chilischoten</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 rote Paprika</li>
<li>1 gr&uuml;ne Paprika</li>
<li>2 EL Erdnuss&ouml;l</li>
<li>&#189; Bund Fr&uuml;hlingszwiebeln</li>
<li>8 EL Sojaso&szlig;e</li>
<li>100&#160;m&#8467; Wasser</li>
<li>2 TL Speisest&auml;rke</li>
<li>2&#160;&#8211; 3 TL brauner Zucker</li>
<li>30&#160;g ungesalzene Erdn&uuml;sse</li>
<li>2 EL Thai-Basilikum</li>
<li>1 EL Koriandergr&uuml;n</li>
<li>&nbsp;1&#160;&#8211; 2 EL Reisessig</li>
<li>eventuell noch etwas gemahlene Chili</li>
</ul>
<p><span id="more-10944"></span></p>
<p><strong>Portionen</strong>: 2<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 30 Minuten</p>
<h6>Zubereitungszeit</h6>
<p>Den Backofen auf 140 Grad vorheizen (Gas: Stufe 1).</p>
<p>Die Entenbrust absp&uuml;len, gut abtrocknen und die Hautseite im Abstand von einem Zentimeter mit einem scharfen Messer diagonal einschneiden. Im Wok im hei&szlig;en &Ouml;l zuerst auf der Hautseite anbraten, bis diese sch&ouml;n goldbraun geworden ist. Dann noch f&uuml;r ein Minute auf der Fleischseite braten. In Alufolie einwickeln und im Ofen 15&#160;&#8211; 20 Minuten garen. Herausnehmen, f&uuml;nf Minuten ruhen lassen in ein Zentimeter dicke Scheiben schneiden, dabei den Fleischsaft auffangen&#160;&#8211; der kommt sp&auml;ter in die So&szlig;e.</p>
<p>In der Zwischenzeit das Gem&uuml;se zubereiten. Dazu die Chilis entkernen und in hauchd&uuml;nne Ringe schneiden. Den Knoblauch sehr fein hacken. Die Zwiebel sch&auml;len und in halbe Ringe schneiden. Die Paprika waschen, entkernen, vierteln und die Viertel in feine Streifen schneiden. Die Fr&uuml;hlingszwiebeln einschlie&szlig;lich dem Gr&uuml;n in nicht zu d&uuml;nne Ringe schneiden. Thai-Basilikum und Koriander fein hacken.</p>
<p>Die Erdn&uuml;sse in einer Pfanne ohne Fett etwas anr&ouml;sten, bis leicht gebr&auml;unt sind.</p>
<p>Das ausgetretene Fett der Entenbrust bis auf 3 Essl&ouml;ffel weggie&szlig;en. Jetzt zuerst die Paprika und die Zwiebel in den Wok geben und und in dem Fett 5 Minuten pfannenr&uuml;hren. Dann Chili und Knoblauch zugeben und 1 Minute weiter r&uuml;hren.&nbsp; Die Fr&uuml;hlingszwiebeln, Erdn&uuml;sse, Zucker, Sojaso&szlig;e und &#190; des Wassers zugeben und 2 Minuten auf kleiner Flamme k&ouml;cheln lassen. Die Speisest&auml;rke mit dem restlichen Wasser verr&uuml;hren, zugeben und kurz aufkochen lassen. Thai-Basilikum, Koriander und die Entenbrustscheiben (samt dem ausgetretenen Fleischsaft) zugeben und mit Sojaso&szlig;e, Reisessig und eventuell noch etwa gemahlener Chili pikant abschmecken.</p>
<p>Mit Basmati&#8209; oder Jasminreis servieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/6df4d95ce6dd464b86220884b01f4902" alt="" width="1" height="1" /></p>

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</ul>

 <p><a href="http://www.digilotta.de/?flattrss_redirect&amp;id=10944&amp;md5=aaf8dfa6d61d79da90be6e04bbd892d3" title="Flattr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Tortelloni mit Rinderfilet in Tomatensauce all&#8217;Arrabiata</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2012/01/13/tortelloni-mit-rinderfilet-in-sauce-arrabbiata/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 14:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonniger Süden]]></category>
		<category><![CDATA[unter 30]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Filet]]></category>
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		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>
		<category><![CDATA[Rinderfilet]]></category>
		<category><![CDATA[Tortelloni]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Idee f&#252;r das Gericht fand ich auf der Webseite von Blanchet. Nicht dass ich auf die Idee k&#228;me diese simplen, in meinen Augen &#252;berteuerten, weil aufw&#228;ndig beworbenen Weine auch zu kaufen. Aber die Rezeptseiten solcher Firmen sind manchmal ganz interessant. Und diese Tortelloni mit Rinderfilet gefielen mir. Im Originalrezept sollten es &#8222;Hilcona Tortelloni Formaggio&#8220; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digilotta.de/2012/01/13/tortelloni-mit-rinderfilet-in-sauce-arrabbiata/tortelloni-mit-rinderfilet-in-sauce-all-arrabiata/" rel="attachment wp-att-10861" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-10861" title="Tortelloni mit Rinderfilet in Sauce all'Arrabiata" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2012/01/tortelloni-mit-rinderfilet-in-sauce-all-arrabiata.jpg" alt="Tortelloni mit Rinderfilet in Sauce all'Arrabiata" width="550" height="268" /></a></p>
<p>Die Idee f&uuml;r das Gericht fand ich auf der Webseite von Blanchet. Nicht dass ich auf die Idee k&auml;me diese simplen, in meinen Augen &uuml;berteuerten, weil aufw&auml;ndig beworbenen Weine auch zu kaufen. Aber die Rezeptseiten solcher Firmen sind manchmal ganz interessant. Und diese Tortelloni mit Rinderfilet gefielen mir. Im Originalrezept sollten es &#8222;Hilcona Tortelloni Formaggio&#8220; und ein Packung Fertigso&szlig;e &#8222;Hilcona Sauce Arrabbiata&#8220; sein. Nun war mein <a href="http://www.digilotta.de/2010/03/28/pasta-fina-cappelloni-von-hilcona-teures-mittelmass/" title="Test Fertigpasta von Hilcona" class="liinternal">Hilcona-Test</a> vor zwei Jahren nicht so ausgefallen, dass ich diese Produkte nochmal kaufen wollte. Also packte ich eine andere Sorte Fertig-Tortelloni in den Einkaufswagen. Die waren gerademal halb so teuer und schmeckten nicht schlechter (wenn selbstgemachte Tortelloni nur nicht so arbeitsintensiv w&auml;ren <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )! Die Sauce all&#8217;Arrabiata beschloss ich dann aber doch, selber zu machen. Die macht ja wirklich kaum Arbeit und schmeckt um L&auml;ngen besser, als dieses Fertigzeugs. Das Ergebnis war dann auch recht lecker (und sch&ouml;n scharf). Es h&auml;tte f&uuml;r meinen Geschmack allerdings gerne etwas mehr So&szlig;e sein d&uuml;rfen&#160;&#8211; obwohl ich die Menge gegen&uuml;ber dem Originalrezept schon deutlich erh&ouml;ht hatte!&nbsp; Wenn ich mal Zeit finde, Tortelloni selber zu machen, werde ich dieses Rezept sicher wieder mal machen.</p>
<p>Die Tomatenso&szlig;e kann man &uuml;brigens auch gut f&uuml;r andere Gerichte verwenden, z.B. fleischlos nur mit Pasta oder als Grundso&szlig;e f&uuml;r die Pizza.</p>
<h6>Zutaten</h6>
<h6>f&uuml;r die Sauce all&#8217;Arrabiata</h6>
<ul>
<li>1 Dose (400 g) gehackte Tomaten</li>
<li>1 EL Tomatenmark</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>2&#160;&#8211; 3 Knoblauchzehen</li>
<li>2 EL Oliven&ouml;l</li>
<li>&#189; Bund frisches Basilikum</li>
<li>Salz</li>
<li>schwarzer Pfeffer</li>
<li>Prise Zucker</li>
<li>1&#160;&#8211; 2 frische oder getrocknete rote Chilischote (je nach gew&uuml;nschter Sch&auml;rfe)</li>
</ul>
<h6>F&uuml;r die Tortelloni und Rinderfilet</h6>
<ul>
<li>400&#160;g fertige Tortelloni mit K&auml;sef&uuml;llung (frische aus der K&uuml;hltheke, keine getrockneten!)</li>
<li>1 Portion Sauce all&#8217;Arrabbiata (siehe oben)</li>
<li>250&#160;g Rinderfilet</li>
<li>1&nbsp; Zwiebel</li>
<li>2 EL neutrales &Ouml;l</li>
<li>etwas Rotwein</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<p><span id="more-10860"></span></p>
<p><strong>Portionen</strong>: 2<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 25 Minuten</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Zuerst die Sauce all&#8217;Arrabiata vorbereiten, denn die muss eine zeitlang k&ouml;cheln. Dazu die Zwiebel und den Knoblauch fein w&uuml;rfeln und in einem Topf im hei&szlig;en Oliven&ouml;l and&uuml;nsten, aber ohne dass sie Farbe nehmen. Das Tomatenmark zugeben und kr&auml;ftig durchr&uuml;hren. Die Chili sehr fein hacken und zusammen mit den gehackten Tomaten zugeben. Mit Salz, Pfeffer und Zucker w&uuml;rzen. Ca.&#160;10 Minuten auf kleiner Flamme offen k&ouml;cheln lassen. Dann die Basilkumbl&auml;tter waschen, gut abtrocken, grob hacken und zugeben. Noch eine Minute auf kleinster Flamme ziehen lassen und dann vom Feuer nehmen. Die So&szlig;e noch einmal abschmecken.</p>
<p>W&auml;hrend die So&szlig;e k&ouml;chelt das Fleisch vorbereiten.</p>
<p>Dazu die 2. Zwiebel fein w&uuml;rfeln und das Rinderfilet quer zur Faser in d&uuml;nne Streifen schneiden. Das &Ouml;l in einer Pfanne stark erhitzen und das Fleisch darin kr&auml;ftig von allen Seiten anbraten. Mit einem Schuss Rotwein abl&ouml;schen, eine Minute einkochen lassen und dann die Sauce all&#8217;Arrabbiata dazu geben und kurz aufkochen lassen. Jetzt sofort die&nbsp; Tortelloni direkt aus der Packung in die So&szlig;e geben und in 3 bis 4 Minuten langsam erw&auml;rmen. Mit Salz, Pfeffer und ggf. noch etwas Chili Abschmecken und servieren.</p>
<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/e0f0b0ba608f4638b36a21786f3a9079" alt="" width="1" height="1" /></p>

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</ul>

 <p><a href="http://www.digilotta.de/?flattrss_redirect&amp;id=10860&amp;md5=7c11bb52b3413e5b523affdf21d0ecce" title="Flattr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Scharfes thail&#228;ndisches H&#252;hnchen-Curry mit Erdn&#252;ssen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 11:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[AsiaTisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[unter 30]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Curry]]></category>
		<category><![CDATA[Currypaste]]></category>
		<category><![CDATA[Erdnüsse]]></category>
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		<category><![CDATA[Hähnchenbrust]]></category>
		<category><![CDATA[Kokosmilch]]></category>
		<category><![CDATA[scharf]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>
		<category><![CDATA[Wok]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; So, nach all dem Festtagsessen, hatte ich gestern mal wieder Lust, den Wok anzuwerfen und ein sch&#246;nes Thai-Curry zu machen. Das Rezept mit den Erdn&#252;ssen hatte ich schon lange auf meiner &#8222;Nachkochliste&#8220;, aber es fehlte irgendwie immer eine Zutat: Mal die Erdn&#252;sse (unger&#246;stete kriegt man nicht so leicht), dann die Panang-Currypaste (auch nicht immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">&nbsp;<a href="http://www.digilotta.de/2011/12/30/scharfes-thailaendisches-huehnchen-curry-mit-erdnuessen/thailaendisches-scharfes-huehnchen-curry-mit-erdnuessen/" rel="attachment wp-att-10754" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-10754" title="Thailändisches scharfes Hühnercurry mit Erdnüssen" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/12/thailaendisches-scharfes-huehnchen-curry-mit-erdnuessen.jpg" alt="Thailändisches scharfes Hühnercurry mit Erdnüssen" width="550" height="341" /></a></p>
<p style="text-align: left;">So, nach all dem Festtagsessen, hatte ich gestern mal wieder Lust, den Wok anzuwerfen und ein sch&ouml;nes Thai-Curry zu machen. Das Rezept mit den Erdn&uuml;ssen hatte ich schon lange auf meiner &#8222;Nachkochliste&#8220;, aber es fehlte irgendwie immer eine Zutat: Mal die Erdn&uuml;sse (unger&ouml;stete kriegt man nicht so leicht), dann die Panang-Currypaste (auch nicht immer vorr&auml;tig&#160;&#8211; rote, gelbe oder gr&uuml;ne gibt es dagegen jederzeit im Supermarkt). Aber diesmal hat&#8217;s geklappt. Es ist ein sehr leckeres Curry. Von dem &#8222;scharf&#8220; im Titel sollte man sich nicht abschrecken lassen, wenn man scharfes Essen nicht so vertr&auml;gt. Man kann die Sch&auml;rfe sehr gut variieren, indem man einfach nur eine Chilischote nimmt und diese auch noch entkernt. Dann ist es nur leicht scharf, halt nur noch ein &#8222;Thail&auml;ndisches H&uuml;hnchen-Curry mit Erdn&uuml;ssen&#8220;. <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: left;">Dank der Erdn&uuml;sse ist das auch gleich noch mein Last-Minute-Beitrag f&uuml;r den Garten-Koch-Event Dezember bei G&auml;rtner-Blog.</p>
<p><a href="http://www.gaertnerblog.de/blog/2011/garten-koch-event-dezember-erdnuss/" title="Garten-Koch-Event Dezember 2011: Erdnuss [31.12.2011]" class="liimagelink"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7021/6464780207_b9b77e444e.jpg" alt="Garten-Koch-Event Dezember 2011: Erdnuss [31.12.2011]" width="500" height="140" /></a></p>
<h6 style="text-align: left;">Zutaten</h6>
<ul>
<li>125&#160;g unger&ouml;stete Erdn&uuml;sse</li>
<li>500&#160;g H&auml;hnchenbrustfilet</li>
<li>6 bis 10 Kaffir-Limettenbl&auml;tter (je nach Gr&ouml;&szlig;e)</li>
<li>1&#8211;2 gro&szlig;e rote Chilischoten (je nach Sch&auml;rfetoleranz <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</li>
<li>2 EL Panang-Currypaste (schreibt sich auch &#8222;Paenang&#8220;)</li>
<li>1 Dose (400 ml) unges&uuml;&szlig;te Kokosmilch oder Kokoscreme</li>
<li>1 EL Erdnuss&ouml;l</li>
<li>3&#160;&#8211; 4 EL Fischso&szlig;e</li>
<li>1 EL Palmzucker oder ersatzweise braunen Zucker</li>
</ul>
<p><span id="more-10753"></span></p>
<p><strong>Portionen</strong>: 2<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 30 Minuten</p>
<p>100&#160;g der Erdn&uuml;sse in einer Pfanne ohne Fett goldbraun r&ouml;sten. Etwas abk&uuml;hlen lassen und im M&ouml;rser fein zersto&szlig;en. Das H&uuml;hnchenfleisch unter flie&szlig;endem, kalten Wasser absp&uuml;len, mit K&uuml;chenkrepp gut abtrocknen und in d&uuml;nne Streifen schneiden. Die Kaffir-Limettenbl&auml;tter waschen, die Mittelrippen entfernen und die Bl&auml;tter in hauchd&uuml;nne Streifen schneiden. Da ich recht gro&szlig;e Bl&auml;tter hatte, die auch schon eine Weile eingefroren waren, habe ich 10 ganze Bl&auml;tter in das Curry gegeben, da sie beim Kochen zu fest bleiben. Die sortiere ich dann sp&auml;ter lieber aus. Die Chilis entkernen und in d&uuml;nne Streifen schneiden. Wer&#8217;s sch&auml;rfer mag, l&auml;&szlig;t die Kerne drin und hackt die Chilis sch&ouml;n fein.</p>
<p>Die Dose mit der Kokosmilch vor dem &Ouml;ffnen nicht sch&uuml;tteln. Dann die dicke Kokossahne, die sich oben abgesetzt hat, braucht man zum anbraten des Fleisches. In einem Wok das Erdnuss&ouml;l und 4 EL der Kokossahne erhitzen. Die Currypaste dazugeben und darin anbraten. Nach knapp 2 Minuten hat sich die Currypaste mit der Kokoscreme zu einer homogenen Masse verbunden und die Fl&uuml;ssigkeit ist verdampft. Jetzt das Fleisch zugeben und 3 Minuten auf gro&szlig;er Flamme unter st&auml;ndigem R&uuml;hren anbraten. Die restliche Kokosmilch, 3 EL Fischso&szlig;e,&nbsp;Chilis, Limettenblattstreifen und den Palmzucker dazugeben. Bei mittlerer Hitze das ganze 5 Minuten offen k&ouml;cheln lassen. Dann die zersto&szlig;enen Erdn&uuml;sse unterr&uuml;hren und weitere 2 bis 3 Minuten mitkochen, bis eine s&auml;mige So&szlig;e entsteht. Eventuell noch mit etwas Fischso&szlig;e und Zucker abschmecken. Die restlichen Erdn&uuml;sse grob hacken und dar&uuml;ber streuen.</p>
<p>Mit Duftreis servieren (den setzt man am besten auf, sobald alle Zutaten kleingeschnippelt sind, denn das eigenliche Kochen geht dann sehr fix). Dazu passt Jasmintee, gr&uuml;ner Tee oder ein k&uuml;hles Bier.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/87da00f222a84991b5a5502239a8f03c" alt="" width="1" height="1" /></p>

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</ul>

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	</item>
		<item>
		<title>Spitzkohl meets Kimchi,김치</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2011/12/21/spitzkohl-meets-kimchi/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 17:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gargantua</dc:creator>
				<category><![CDATA[AsiaTisch]]></category>
		<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Balsamico]]></category>
		<category><![CDATA[Birnensaft]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Chinakohl]]></category>
		<category><![CDATA[Korea]]></category>
		<category><![CDATA[Reisessig]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[Soja]]></category>
		<category><![CDATA[Spitzkohl]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Weihnachten hat das schnelle Spitzkohl-Kimchi nichts zu tun. Entstanden ist auch nicht, weil ein asiatisches Essen anstand, sondern weil einige kochfreie Tage vor mir lagen, und der Spitzkohl diese Tage nicht &#252;berstanden h&#228;tte. Und wenn er &#252;berlebt h&#228;tte, dann in einem anderen Aggregatzustand, der eher f&#252;r die Biotonne geeignet w&#228;re, als f&#252;r den Kochtopf. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Weihnachten hat das schnelle Spitzkohl-Kimchi nichts zu tun. Entstanden ist auch nicht, weil ein asiatisches Essen anstand, sondern weil einige kochfreie Tage vor mir lagen, und der Spitzkohl diese Tage nicht &uuml;berstanden h&auml;tte. Und wenn er &uuml;berlebt h&auml;tte, dann in einem anderen Aggregatzustand, der eher f&uuml;r die Biotonne geeignet w&auml;re, als f&uuml;r den Kochtopf. Ich erinnerte mich an meinen koreanischen Kochkurs, in dem wir ein schnelles Kimchi aus Chinakohl gemacht hatten. Warum nicht Spitzkohl statt Chinakohl verwenden? Einen sch&ouml;nen Artikel &uuml;ber <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kimchi" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">traditionelles Kimchi</a>, eingelegten Chinakohl fermentiert mit einer Milchs&auml;ureg&auml;rung, gibt es bei Wiki. Meine Variante hier: ein schnelles Kimchi, das ist in zwei Stunden fertig und ist fast genau so lecker. In diesem Fall habe ich zur H&auml;lfte Sojasauce und weissen Balsamico verwendet. Im Kochkurs haben wir Reisessig und Birnensaft verwendet. Beides hatte ich nicht zuhause. Wobei die Sojasauce durch Birnensaft zu ersetzen sinnvoll ist, wegen der sch&ouml;neren Farbe. Ich finde mein Kimchi trotzdem gelungen. Und an Weihnachten kommt es auch zu Einsatz, zum Fondue, f&uuml;r alle, denen meine Tomaten-Chili-Paste nicht scharf genug ist!</p>
<p><a href="http://www.digilotta.de/2011/12/21/spitzkohl-meets-kimchi/spitzkohl-chili-sojasauce-balsamessig-salz/" rel="attachment wp-att-10677" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-10677" title="spitzkohl-chili-sojasauce-balsamessig-salz" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/12/spitzkohl-chili-sojasauce-balsamessig-salz.jpg" alt="" width="600" height="417" /></a></p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>1 Spitzkohl</li>
<li>5 kleine Chilischoten</li>
<li>mehrere Teel&ouml;ffel Salz</li>
<li>3 Essl&ouml;ffel Sojasauce</li>
<li>4 Essl&ouml;ffel weisser Balsamico</li>
</ul>
<p><span id="more-10676"></span></p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Den Spitzkohl waschen und abtrocknen. Die Bl&auml;tter abl&ouml;sen und die Str&uuml;nke herausschneiden. Die Spitzkohlbl&auml;tter fein schneiden, in eine Sch&uuml;ssel geben und reichlich salzen. Dabei die feingeschnittenen Spitzkohlbl&auml;tter mehrfach durchmischen, damit sie mit dem Salz benetzt werden. Das Ganze eine halbe Stunden ziehen lassen. Anschlie&szlig;end die Spitzkohlstreifen in ein K&uuml;chentuch geben und auspressen. Die Spitzkohlstreifen nochmal w&auml;ssern und wieder auspressen. Keine Angst, die verbleibende Salzmenge ist ausreichend zur Konservierung. Die feingeschnittenen Chilischoten untermischen und mit Sojasauce und wei&szlig;em Balsamico &uuml;bergie&szlig;en und ziehen lassen. Das schmeckt nach ungef&auml;hr zwei Stunden und ist f&uuml;r koreanisches Essen unverzichtbar, wie ich bei Miga, unserem koreanischen Laden, kennengelernt habe. Miga heisst &#8222;gut essen&#8220; auf koreanisch und in der Schriftsprache:</p>
<p>좋은 음식 , vielleicht stimmt&#8217;s ja?! Wer es anders wei&szlig;, die richtige Schreibweise, aber bitte in Koreanisch!</p>

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