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	<title>Lotta - kochende Leidenschaft &#187; Curry</title>
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	<description>Rezepte &#38; Kommentare frisch auf den Tisch</description>
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		<title>Scharfes thail&#228;ndisches H&#252;hnchen-Curry mit Erdn&#252;ssen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 11:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; So, nach all dem Festtagsessen, hatte ich gestern mal wieder Lust, den Wok anzuwerfen und ein sch&#246;nes Thai-Curry zu machen. Das Rezept mit den Erdn&#252;ssen hatte ich schon lange auf meiner &#8222;Nachkochliste&#8220;, aber es fehlte irgendwie immer eine Zutat: Mal die Erdn&#252;sse (unger&#246;stete kriegt man nicht so leicht), dann die Panang-Currypaste (auch nicht immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">&nbsp;<a href="http://www.digilotta.de/2011/12/30/scharfes-thailaendisches-huehnchen-curry-mit-erdnuessen/thailaendisches-scharfes-huehnchen-curry-mit-erdnuessen/" rel="attachment wp-att-10754" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-10754" title="Thailändisches scharfes Hühnercurry mit Erdnüssen" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/12/thailaendisches-scharfes-huehnchen-curry-mit-erdnuessen.jpg" alt="Thailändisches scharfes Hühnercurry mit Erdnüssen" width="550" height="341" /></a></p>
<p style="text-align: left;">So, nach all dem Festtagsessen, hatte ich gestern mal wieder Lust, den Wok anzuwerfen und ein sch&ouml;nes Thai-Curry zu machen. Das Rezept mit den Erdn&uuml;ssen hatte ich schon lange auf meiner &#8222;Nachkochliste&#8220;, aber es fehlte irgendwie immer eine Zutat: Mal die Erdn&uuml;sse (unger&ouml;stete kriegt man nicht so leicht), dann die Panang-Currypaste (auch nicht immer vorr&auml;tig&#160;&#8211; rote, gelbe oder gr&uuml;ne gibt es dagegen jederzeit im Supermarkt). Aber diesmal hat&#8217;s geklappt. Es ist ein sehr leckeres Curry. Von dem &#8222;scharf&#8220; im Titel sollte man sich nicht abschrecken lassen, wenn man scharfes Essen nicht so vertr&auml;gt. Man kann die Sch&auml;rfe sehr gut variieren, indem man einfach nur eine Chilischote nimmt und diese auch noch entkernt. Dann ist es nur leicht scharf, halt nur noch ein &#8222;Thail&auml;ndisches H&uuml;hnchen-Curry mit Erdn&uuml;ssen&#8220;. <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: left;">Dank der Erdn&uuml;sse ist das auch gleich noch mein Last-Minute-Beitrag f&uuml;r den Garten-Koch-Event Dezember bei G&auml;rtner-Blog.</p>
<p><a href="http://www.gaertnerblog.de/blog/2011/garten-koch-event-dezember-erdnuss/" title="Garten-Koch-Event Dezember 2011: Erdnuss [31.12.2011]" class="liimagelink"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7021/6464780207_b9b77e444e.jpg" alt="Garten-Koch-Event Dezember 2011: Erdnuss [31.12.2011]" width="500" height="140" /></a></p>
<h6 style="text-align: left;">Zutaten</h6>
<ul>
<li>125&#160;g unger&ouml;stete Erdn&uuml;sse</li>
<li>500&#160;g H&auml;hnchenbrustfilet</li>
<li>6 bis 10 Kaffir-Limettenbl&auml;tter (je nach Gr&ouml;&szlig;e)</li>
<li>1&#8211;2 gro&szlig;e rote Chilischoten (je nach Sch&auml;rfetoleranz <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</li>
<li>2 EL Panang-Currypaste (schreibt sich auch &#8222;Paenang&#8220;)</li>
<li>1 Dose (400 ml) unges&uuml;&szlig;te Kokosmilch oder Kokoscreme</li>
<li>1 EL Erdnuss&ouml;l</li>
<li>3&#160;&#8211; 4 EL Fischso&szlig;e</li>
<li>1 EL Palmzucker oder ersatzweise braunen Zucker</li>
</ul>
<p><span id="more-10753"></span></p>
<p><strong>Portionen</strong>: 2<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 30 Minuten</p>
<p>100&#160;g der Erdn&uuml;sse in einer Pfanne ohne Fett goldbraun r&ouml;sten. Etwas abk&uuml;hlen lassen und im M&ouml;rser fein zersto&szlig;en. Das H&uuml;hnchenfleisch unter flie&szlig;endem, kalten Wasser absp&uuml;len, mit K&uuml;chenkrepp gut abtrocknen und in d&uuml;nne Streifen schneiden. Die Kaffir-Limettenbl&auml;tter waschen, die Mittelrippen entfernen und die Bl&auml;tter in hauchd&uuml;nne Streifen schneiden. Da ich recht gro&szlig;e Bl&auml;tter hatte, die auch schon eine Weile eingefroren waren, habe ich 10 ganze Bl&auml;tter in das Curry gegeben, da sie beim Kochen zu fest bleiben. Die sortiere ich dann sp&auml;ter lieber aus. Die Chilis entkernen und in d&uuml;nne Streifen schneiden. Wer&#8217;s sch&auml;rfer mag, l&auml;&szlig;t die Kerne drin und hackt die Chilis sch&ouml;n fein.</p>
<p>Die Dose mit der Kokosmilch vor dem &Ouml;ffnen nicht sch&uuml;tteln. Dann die dicke Kokossahne, die sich oben abgesetzt hat, braucht man zum anbraten des Fleisches. In einem Wok das Erdnuss&ouml;l und 4 EL der Kokossahne erhitzen. Die Currypaste dazugeben und darin anbraten. Nach knapp 2 Minuten hat sich die Currypaste mit der Kokoscreme zu einer homogenen Masse verbunden und die Fl&uuml;ssigkeit ist verdampft. Jetzt das Fleisch zugeben und 3 Minuten auf gro&szlig;er Flamme unter st&auml;ndigem R&uuml;hren anbraten. Die restliche Kokosmilch, 3 EL Fischso&szlig;e,&nbsp;Chilis, Limettenblattstreifen und den Palmzucker dazugeben. Bei mittlerer Hitze das ganze 5 Minuten offen k&ouml;cheln lassen. Dann die zersto&szlig;enen Erdn&uuml;sse unterr&uuml;hren und weitere 2 bis 3 Minuten mitkochen, bis eine s&auml;mige So&szlig;e entsteht. Eventuell noch mit etwas Fischso&szlig;e und Zucker abschmecken. Die restlichen Erdn&uuml;sse grob hacken und dar&uuml;ber streuen.</p>
<p>Mit Duftreis servieren (den setzt man am besten auf, sobald alle Zutaten kleingeschnippelt sind, denn das eigenliche Kochen geht dann sehr fix). Dazu passt Jasmintee, gr&uuml;ner Tee oder ein k&uuml;hles Bier.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/87da00f222a84991b5a5502239a8f03c" alt="" width="1" height="1" /></p>

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</ul>

 <p><a href="http://www.digilotta.de/?flattrss_redirect&amp;id=10753&amp;md5=3403aa3e916bec2380240330c63aab89" title="Flattr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Oh du fr&#246;hliche&#8230; K&#252;rbiszeit, H&#228;hnchen-Spitzkohl-Rouladen mit K&#252;rbis-Maronen</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2011/11/17/oh-du-froehliche-kuerbiszeit-haehnchen-spitzkohl-rouladen-mit-kuerbis-maronen/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 17:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gargantua</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hausmannskost nach Hausfrauenart]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich denke, angefangen hat alles mit der K&#252;rbiscremesuppe, vielleicht vor zehn Jahren. Dann kam die K&#252;rbiscremesuppe mit Curry, und schlie&#223;lich haben die ganz Kreativen noch K&#252;rbiscremesuppe mit diesem ganz dunklen steirischen K&#252;rbiskern&#246;l dekoriert. Da war der Damm gebrochen und der K&#252;rbis ist eingezogen in unsere K&#252;che. Und heute m&#246;chten wir ihn nicht missen, hat er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, angefangen hat alles mit der K&uuml;rbiscremesuppe, vielleicht vor zehn Jahren. Dann kam die K&uuml;rbiscremesuppe mit Curry, und schlie&szlig;lich haben die ganz Kreativen noch K&uuml;rbiscremesuppe mit diesem ganz dunklen steirischen K&uuml;rbiskern&ouml;l dekoriert. Da war der Damm gebrochen und der K&uuml;rbis ist eingezogen in unsere K&uuml;che. Und heute m&ouml;chten wir ihn nicht missen, hat er doch entscheidende Vorteile. Er ist vielseitig verwendbar, als Gem&uuml;se, aus dem Ofen oder als R&ouml;sti zusammen mit Kartoffeln. Die Vorratshaltung ist super einfach. Vor meiner Haust&uuml;r liegen immer zwei bis drei Exemplare, Hokkaido, Bischofsm&uuml;tze oder auch Butternut, und es sieht dekorativ aus. Die K&uuml;hle der N&auml;chte h&auml;lt sie frisch, bevor sie in die K&uuml;che wandern. In diesem Rezept habe ich K&uuml;rbis mit Maronen und Waln&uuml;ssen kombiniert. Dazu habe ich H&auml;hnchen-Spitzkohl-Rouladen gemacht. Das ist ein sch&ouml;nes Herbstessen, mit allem was der Herbst zu bieten hat.</p>
<p><a href="http://www.digilotta.de/2011/11/17/oh-du-froehliche-kuerbiszeit-haehnchen-spitzkohl-rouladen-mit-kuerbis-maronen/haehnchenbrust-spitzkohl-schinken-kaese-kuerbis-maronen-walnuesse/" rel="attachment wp-att-10344" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-10344" title="hähnchenbrust-spitzkohl-schinken-käse-kürbis-maronen-walnüsse" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/11/h%C3%A4hnchenbrust-spitzkohl-schinken-k%C3%A4se-k%C3%BCrbis-maronen-waln%C3%BCsse.jpg" alt="" width="550" height="340" /></a></p>
<h6>Zutaten f&uuml;r 2 Personen</h6>
<ul>
<li>&nbsp;6 gr&ouml;&szlig;ere Spitzkohlbl&auml;tter</li>
<li>1 Prise Natron</li>
<li>1 H&auml;hnchenbrust, ohne Haut</li>
<li>2 Scheiben luftgetrockneter Schinken</li>
<li>30&#160;g fester K&auml;se, ich hatte Appenzeller</li>
<li>2 Teel&ouml;ffel Dijonsenf</li>
<li>3 Essl&ouml;ffel Oliven&ouml;l</li>
<li>&#189; kleinen Hokkaido-K&uuml;rbis</li>
<li>100&#160;g Maronen</li>
<li>1 Handvoll gesch&auml;lte Waln&uuml;sse</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>3 Essl&ouml;ffel Oliven&ouml;l</li>
<li>einige L&ouml;ffel Gem&uuml;sebr&uuml;he</li>
<li style="text-align: left;">Pfeffer, Salz</li>
</ul>
<h6><span id="more-10343"></span>Zubereitung</h6>
<p>Die Spitzkohlbl&auml;tter im hei&szlig;em Salzwasser mit einer Prise Natron drei bis vier Minuten blanchieren, anschlie&szlig;end in eiskaltem Wasser abschrecken. Die Spitzkohlbl&auml;tter abtropfen lassen, platt dr&uuml;cken und die Str&uuml;nke herausschneiden. Die H&auml;hnchenbrust halbieren, so dass zwei Filets entstehen. Die H&auml;hnchenbrustflets zwischen zwei Klarsichtfolien legen und platt hauen. Ich meine das H&auml;hnchen ist schon platt, aber die H&auml;hnbrustfilets sollte man so d&uuml;nn wie m&ouml;glich klopfen. Das erleichtert das sp&auml;tere Rollen der Rouladen. Die H&auml;hnchenbrustfilets pfeffern und salzen. Die Spitzkohlbl&auml;tter hintereinander legen, die Scheibe Schinken darauf legen. Die H&auml;hnbrustfilets auflegen und mit je einem Teel&ouml;ffel Dijonsenf bestreichen. Das K&auml;sest&uuml;ck auflegen und von diesem aus, die Spitzkohlroulade aufrollen. Das K&auml;sest&uuml;ck muss in der Mitte der Roulade sein, sonst schmilzt es weg. Die gerollte H&auml;hnchen-Spitzkohlroulade mit K&uuml;chengarn binden und in einem Topf mit dem hei&szlig;en Oliven&ouml;l anbraten und anschlie&szlig;end mit Wasser abl&ouml;schen. Die Spitzkohlrouladen im Topf in den Backofen schieben und bei 80&#176; &#8557; eine halbe Stunde garen. Hokkaidok&uuml;rbis waschen, trockentupfen und in 1&#160;cm gro&szlig;e St&uuml;cke w&uuml;rfeln. Den Knoblauch sch&auml;len und ganz fein schneiden. Das Oliven&ouml;l erhitzen, den Knoblauch anbraten und die K&uuml;rbisw&uuml;rfel zugeben. Mit der Gem&uuml;sebr&uuml;he auff&uuml;llen. Die Maronen, ich hatte vorbereitete Maronen, und die Waln&uuml;sse zugeben und so lange garen, dass die K&uuml;rbisw&uuml;rfel noch Biss haben und mit den Maronen zusammen ein herzhaftes Gem&uuml;se geben. Pfeffern und salzen.</p>

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</ul>

 <p><a href="http://www.digilotta.de/?flattrss_redirect&amp;id=10343&amp;md5=929c638f5e88ae792484c7b2f01879a6" title="Flattr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Lammgulasch indisch-asiatisch gew&#252;rzt</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2011/10/24/lammgulasch-indisch-asiatisch-gewuerzt/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 08:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[AsiaTisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Lammkeule]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich glaube, die Verk&#228;uferin beim Edeka, die mich dieser Tage erst an der K&#228;se&#8209; und dann an der Fleischtheke bedient hat, hatte nicht ihren besten Tag. Ich wollte 150&#160;g Gorgonzola. Die abgepackten St&#252;cke waren aber allesamt deutlich schwerer als 200&#160;g. Und da ich den K&#228;se f&#252;r eine So&#223;e brauchte, hatte ich kein Interesse zuviel zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digilotta.de/2011/10/24/lammgulasch-indisch-asiatisch-gewuerzt/pikantes-lammgulasch-indisch/" rel="attachment wp-att-10094" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-10094" title="Pikantes Lammgulasch indisch gewürzt" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/10/pikantes-lammgulasch-indisch.jpg" alt="Pikantes Lammgulasch indisch gewürzt" width="550" height="324" /></a></p>
<p>Ich glaube, die Verk&auml;uferin beim Edeka, die mich dieser Tage erst an der K&auml;se&#8209; und dann an der Fleischtheke bedient hat, hatte nicht ihren besten Tag. Ich wollte 150&#160;g Gorgonzola. Die abgepackten St&uuml;cke waren aber allesamt deutlich schwerer als 200&#160;g. Und da ich den K&auml;se f&uuml;r eine So&szlig;e brauchte, hatte ich kein Interesse zuviel zu kaufen. Nachdem sie das vierte, abgepackte St&uuml;ck auf die Waage gelegt hatte und auch dieses viel zu schwer war und mir jedesmal nur ein Kopfsch&uuml;tteln entlockte, murmelte sie was von &#8222;ich schneid jetzt aber kein neues St&uuml;ck an&#8220; und fragte, ob ich den auch den mit 48&#160;% Fett nehmen w&uuml;rde. Der war mir sogar lieber &#8211;&#160;ich hatte vorher nicht gesehen, dass der andere 58&#160;% hatte&#160;&#8211; und bejahte. Nun musste sie daf&uuml;r allerdings auch ein neues St&uuml;ck anschneiden. Der erste Versuch zeigte dann 260&#160;g auf der Waage. Sie zerteilte dann dieses St&uuml;ck und erhielt eines mit 200 und eines mit 60&#160;g. Okay, neuer Versucht. Der war allerdings keinen Deut besser. Das habe sogar ich im Ansatz gesehen, dass dieses zweite St&uuml;ck nicht leichter wird (es hatte dann 278 g). Also zerteilte sie auch dieses&#160;&#8211; in ein St&uuml;ck zu knapp 80&nbsp; und eines zu 200 Gramm. Der dritte Versuch (250&#160;g Gesamtgewicht) brachte dann nach dem erneuten Teilen, immerhin ein St&uuml;ck mit 170 Gramm. Okay, bevor sie noch den gesamten Gorgonzola-Vorrat zerst&uuml;ckelte, gab ich mich dann damit zufrieden.</p>
<p>F&uuml;nf Minuten sp&auml;ter trafen wir uns dann an der Fleischtheke erneut. Dort wollte ich gut 500&#160;g Lammgulasch kaufen. Hilfesuchend wandte sie sich an ihren Kollegen, der 5 Meter entfernt an der Wursttheke bediente.</p>
<p>Sie: &#8222;Haben wir Lammgulasch?&#8220;<br />
Kollege: &#8222;Eventuell, im zweiten Wagen von rechts.&#8220;</p>
<p>Zielsicher griff sie zu dem einzigen Gulasch, das dort lag. Das sah allerdings schon etwas trocken aus und auch eher nicht nach Lamm. Sicherheitshalber zeigte sie es ihrem Kollegen, der es mit &#8222;Das ist Kalb&#8220; kommentierte. &#8222;Aber da ist noch Lammkeule&#8220;.</p>
<p>Sie: &#8222;Und wer schneidet die?&#8220;<br />
Er: &#8222;Mach mal, ich bediene noch.&#8220;<br />
Sie (leise vor sich hinmurmelnd): &#8222;Hm, ob ich das kann?&#8220;<br />
Ich: &#8222;Ich kann das auch selber schneiden.&#8220;.<br />
Sie (hastig): &#8222;Nein, nein, so war das nicht gemeint.&#8220;</p>
<p>Woraufhin sie dann, offensichtlich unge&uuml;bt (mir wurde jedenfalls ganz anders, als ich sah, wie sie ihre Finger hielt) 530&#160;g Lammgulasch abschnitt. N&auml;chstes Mal nehme ich das gleich am St&uuml;ck, das spart mir Zeit und reduziert die Verletzungsrisiken beim Personal. <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nach diesem kleinen Abenteuer trug ich dann endlich meine Beute nach Hause und konnte dieses neue Lammgulasch-Rezept ausprobieren. Hat mir gut gefallen. Die W&uuml;rzung ist sehr lecker, irgendwie zwischen indisch und asiatisch. Beim n&auml;chsten Mal w&uuml;rde ich es aber mal mit gemahlenen Nelken und Cardamom machen. Denn das Herausfischen ist doch sehr m&uuml;hsam und unerwartet auf eine Nelke oder einen Cardamomsamen zu bei&szlig;en, finde ich nicht so angenehm.</p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>500&#160;g Lammgulasch (oder Lammkeule ohne Knochen)</li>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>3 Tomaten gew&uuml;rfelt (oder eine 400g-Dose gehackte Tomaten)</li>
<li>1 TL Kreuzk&uuml;mmel, gemahlen</li>
<li>1 EL Currypulver (ich habe Thaicurry genommen)</li>
<li>&#189; TL Kurkuma (Gelbwurz)</li>
<li>1 Prise Chili</li>
<li>1 TL Zucker</li>
<li>&#189; TL Salz</li>
<li>4 Gew&uuml;rznelken</li>
<li>ein 2-cm-St&uuml;ck Zimtstange</li>
<li>2 Kardamomkapseln</li>
<li>2 EL Sonnenblumen&ouml;l</li>
<li>4 Knoblauchzehen</li>
<li>ein haselnussgro&szlig;es St&uuml;ck Ingwer</li>
<li>200&#160;g gr&uuml;ne Erbsen (frisch oder TK-Ware, bitte nicht aus der Konservendose)</li>
<li>2&#160;&#8211; 3 EL Tomatenmark</li>
<li>200&#160;m&#8467; Wasser</li>
<li>&#189; Zitrone</li>
<li>1 St&auml;ngel frischer Koriander oder Blattpetersilie</li>
</ul>
<p><span id="more-9964"></span><strong>Portionen</strong>: 3<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 60 Minuten</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Wenn man Lammkeule gekauft hat (und nicht das &#8222;Gl&uuml;ck&#8220; hatte, dass die Verk&auml;uferin es einem vor den Augen zurechtschnitt) das Fleisch in mundgerechte St&uuml;cke schneiden und dabei Fett und Sehnen wegschneiden. Die Zwiebel in W&uuml;rfel schneiden, Ingwer und Knoblauch sehr fein hacken. Die Tomaten h&auml;uten und in grobe St&uuml;cke schneiden (ich nehme um diese Jahreszeit immer die gehackten Dosentomaten, die sind in der Regel aromatischer und sparen Arbeit).</p>
<p>Das &Ouml;l in einem Topf mit Deckel stark erhitzen und das Fleisch ca.&#160;3 bis 4 Minuten anbraten. Dann die Zwiebeln, Nelken, Zimtstange und Kardamon zugeben und zwei Minuten weiterbraten. Die restlichen Gew&uuml;rze (Kurkuma, Kreuzk&uuml;mmel, Currypulver, Chili und Salz), Knoblauch und Ingwer zuf&uuml;gen und 2 Minuten&nbsp; unter st&auml;ndigem R&uuml;hren weiterbraten. Jetzt die gehackten Tomaten reingeben und ca.&#160;200&#160;m&#8467; Wasser aufgie&szlig;en (ich hab die Dose von den Tomaten halb voll gemacht) und bei aufgelegtem Deckel 30 Minuten schmoren lassen. Dabei hin und wieder umr&uuml;hren.</p>
<p>In der Zwischenzeit kann man die Erbsen vorbereiten und den Koriander waschen und hacken (mit Stiel und ggf. Wurzel!). Die Erbsen und das Tomatenmark zu dem Lammgulasch geben und ohne Deckel 10 Minuten weiter schmoren. Mit Salz, Zucker, Zitronensaft und ggf. noch etwas Chili abschmecken (ich habe es nur leicht scharf gemacht mit ungef&auml;hr &#188; TL gemahlener Chili).</p>
<p>Dazu gab es Patnareis. <a href="http://www.digilotta.de/2008/08/13/selbstgebackenes-baguette/" title="Rezept selbstgebackenes Baguette" class="liinternal">Baguette</a>, <a href="http://www.digilotta.de/2008/04/10/tuerkisches-fladenbrot-selbstgemacht/" title="Rezept selbstgemachtes türkisches Fladenbort" class="liinternal">t&uuml;rkisches Fladenbrot</a> oder <a href="http://www.digilotta.de/2008/03/30/tandoori-brot/" title="Rezept Tandoori Brot selber backen" class="liinternal">Tandoori Brot</a> passen aber sicher auch dazu.<br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/a5992920029a43b081269a45ded8a2be" alt="" width="1" height="1" /></p>

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	</item>
		<item>
		<title>Malaysisches Curry mit Rind: Malay Rendang Beef</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2011/08/04/malaysisches-curry-mit-rind-malay-rendang-beef/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 07:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[AsiaTisch]]></category>
		<category><![CDATA[Chilipaste]]></category>
		<category><![CDATA[Curry]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kokosmilch]]></category>
		<category><![CDATA[Malaysia]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>
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		<category><![CDATA[Zitronengras]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich mich in den letzten Wochen &#252;berwiegend mit europ&#228;ischer und gelegentlich arabischer K&#252;che verk&#246;stigt habe, fand ich es an der Zeit mal wieder den Wok anzuwerfen und was leckeres Asiatisches zu kochen. Vor einiger Zeit war ich auf die deutschsprachige Seite CurryWelten gest0&#223;en und hatte sie in meine Bookmarks gelegt. Dort finden sich diverse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digilotta.de/2011/08/04/malaysisches-curry-mit-rind-malay-rendang-beef/malaysisches-rindercurry-rendang-beef/" rel="attachment wp-att-9392" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-9392" title="Malaysisches Curry mit Rind - Rendang Beef" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/08/malaysisches-rindercurry-rendang-beef.jpg" alt="Malaysisches Curry mit Rind - Rendang Beef" width="550" height="319" /></a></p>
<p>Nachdem ich mich in den letzten Wochen &uuml;berwiegend mit europ&auml;ischer und gelegentlich arabischer K&uuml;che verk&ouml;stigt habe, fand ich es an der Zeit mal wieder den Wok anzuwerfen und was leckeres Asiatisches zu kochen. Vor einiger Zeit war ich auf die deutschsprachige Seite <a href="http://www.currywelten.com" title="Curryrezept bei CurryWelten" target="_blank" class="liexternal">CurryWelten</a> gest0&szlig;en und hatte sie in meine Bookmarks gelegt. Dort finden sich diverse Curryrezepte aus verschiedenen asiatischen L&auml;ndern. Zun&auml;chst entschied ich mich f&uuml;r das Fisch-Curry Malay. Aber da ich aus Erfahrung wusste, dass es &ouml;fters mal Probleme gibt, brauchbaren Fisch zu ergattern, wenn man erst sp&auml;t zum Einkaufen kommt, hatte ich als Plan B die Zutaten f&uuml;r Malay Rendang Beef auf dem Einkaufszettel notiert. Eine richtige Entscheidung, denn kurz vor sechs gab es beim Edeka nur noch einen traurigen Rest Thunfisch, den ich beim besten Willen nicht mitnehmen mochte. Red und White Snapper waren &uuml;berhaupt nicht vorr&auml;tig und auch kein ad&auml;quater Ersatz. Also bin ich weitergezogen zur Fleischtheke und habe Rindergulasch mitgenommen.</p>
<p>Bei einer Zutat war ich etwas unsicher: 3 bis 4 Essl&ouml;ffel (!) Chilipaste? Hm, was f&uuml;r eine Chilipaste sollte es wohl sein? Beim Googeln bin ich dann auf eine weitere sch&ouml;ne (allerdings englischsprachige) Rezepteseite gesto&szlig;en: <a href="http://rasamalaysia.com/" title="Asiatische Rezepte (englischsprachig)" target="_blank" class="liexternal">RasaMalaysia</a>, wo es ebenfalls ein Rezept f&uuml;r Beef Rendang gibt. Dort ist auch die Zubereitung der Chilipaste beschrieben. Ich erinnerte mich dann an Martina-Lottas Chilipaste auf Luang-Prabang-Art und da die mit deutlich weniger Chili auskam, habe ich die Paste letztendlich nach diesem Rezept gemacht. Zum Einsatz kamen dann allerding nur gut 3 Teel&ouml;ffel voll und nicht Essl&ouml;ffel.</p>
<p>Dieses Curry ist ausgesprochen w&uuml;rzig und lecker. Die Variante bei RasaMalaysia scheint mir noch etwas w&uuml;rziger zu sein, das probiere ich beim n&auml;chsten Mal aus. Im Gegensatz zu anderen Curry hat dieses nicht viel So&szlig;e, daher fand ich den Basmatireis, den ich dazu gemacht hatte, nicht optimal. Hier sollte man wohl doch lieber im Dampf gegarten Klebreis nehmen.</p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>400&#160;g Rindfleisch, z.B. Gulasch</li>
<li>400&#160;m&#8467; dicke Kokosnussmilch</li>
<li>3 EL Kokosraspeln</li>
<li>1 St&auml;ngel Zitronengras</li>
<li>2 Kaffir-Zitronenbl&auml;tter</li>
<li>3 EL neutrales &Ouml;l (z.B. Erdnuss&ouml;l)</li>
<li>3&#160;&#8211; 4 TL Chilipaste (z.B. Lottas <a href="http://www.digilotta.de/2011/03/03/lotta-in-laos-1-luang-prabang-chili-paste/" title="Lottas Luang Prabang Chilipaste" class="liinternal">Luang Prabang Chili Paste</a>)</li>
<li>1&#160;&#8211; 2 TL Zucker</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>2-cm-St&uuml;ck Ingwer oder Galgant</li>
<li>&#189; TL K&uuml;mmelpulver</li>
<li>3 Schalotten</li>
</ul>
<p><span id="more-9371"></span><strong>Portionen</strong>: 2<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 90&#160;&#8211; 120 Minuten</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Als erstes die Kokosraspeln ohne &Ouml;l in den Wok geben und goldbraun r&ouml;sten. Achtung, dabei auf keinen Fall weggehen, denn von goldbraun geht es ganz schnell zu schwarz. Ich hatte mich kaum eine Minute abgewendet und als ich wieder hinschaute war die H&auml;lfte der Kokosraspeln schwarz verbrannt und ich konnte von vorne anfangen. Anschlie&szlig;end die Kokosrapeln im M&ouml;rser zu einer Art Paste zerreiben.</p>
<p>Ingwer oder Galgant sch&auml;len und grob hacken. Die Schalotten sch&auml;len und in feine W&uuml;rfel schneiden. Ingwer/Galgant, Schalotten, Chilipaste, gemahlenen K&uuml;mmel, Salz und Pfeffer im M&ouml;rser zu einer homogenen Paste verreiben.</p>
<p>Etwas &Ouml;l in den Wok geben, erhitzen und die Chili-Ingwer-Paste 2 Minuten darin anbraten bis sie anf&auml;ngt zu duften.&nbsp; Das Rindfleisch zugeben und eine Minute pfannenr&uuml;hren. Dann die Kokosmilch aufgie&szlig;en, gut durchr&uuml;hren uund die Chilipaste gut darin verr&uuml;hren. Nun das Rindfleisch zugeben und ca.&#160;15 Minuten auf kleiner Flamme k&ouml;cheln lassen.</p>
<p>Den Zitronengrasst&auml;ngel mit der flachen Seite des Kochmesser kr&auml;ftig breitschlagen und mit den Kaffir-Zitronenbl&auml;tter, den gem&ouml;rserten Kokosraspeln und 1 TL Zucker zu dem Fleisch geben. Auf kleinste Hitze reduzieren, Deckel auflegen und das Ganze f&uuml;r 1&nbsp; bis 1 &#189; Stunden k&ouml;cheln lassen, bis das Fleisch sch&ouml;n zart ist. Dabei immer wieder umr&uuml;hren damit nichts anbrennt&#160;&#8211; vor allem gegen Ende der Kochzeit, da die So&szlig;e dann weitgehend verkocht ist. Mit Salz und ggf. noch etwas Zucker abschmecken. Zitronengrasst&auml;ngel und&nbsp; Kaffir-Zitronenbl&auml;tter entfernen und sofort servieren. Wie gesagt: Am besten mit Klebreis.</p>
<h6>Tipp</h6>
<p>Dieses Gericht schmeckt aufgew&auml;rmt am n&auml;chsten Tag genauso gut. Einen Schuss Wasser zugeben und mit aufgelegtem Deckel 10 Minuten k&ouml;cheln lassen, bis das Wasser wieder verkocht ist. Auch in der Mikrowelle l&auml;&szlig;t es sich sehr gut erw&auml;rmen. Dann aber noch sparsamer mit dem Wasser sein, ein Essl&ouml;ffel gen&uuml;gt.<br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/69b93d8e5510461f8198d2b1f1c57f98" width="1" height="1" alt=""></p>

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	</item>
		<item>
		<title>Nicht k&#246;niglich: Curry King XXL von Meica</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2011/06/17/nicht-koeniglich-curry-king-xxl-von-meica/</link>
		<comments>http://www.digilotta.de/2011/06/17/nicht-koeniglich-curry-king-xxl-von-meica/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 13:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstversuch]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Curry]]></category>
		<category><![CDATA[Fertiggericht]]></category>
		<category><![CDATA[Wurst]]></category>

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		<description><![CDATA[Okay, ich gebe es zu. Ich bin ja selber schuld, dass ich immer mal wieder den Versuch wage und ein Fertiggericht ausprobiere. Aber diesesmal war es wirklich nur die reine Not, weil ich Abends um halb neun erst den Heimweg antreten konnte, Hunger hatte und &#252;berhaupt keine Lust, mich noch in die K&#252;che zu stellen&#160;&#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.digilotta.de/2011/06/17/nicht-koeniglich-curry-king-xxl-von-meica/fertigcurrywurst-curryking-meica/" rel="attachment wp-att-8936" class="liimagelink"><img class="size-full wp-image-8936 aligncenter" title="Fertigcurrywurst Curryking von Meica" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/06/fertigcurrywurst-curryking-meica.jpg" alt="Fertigcurrywurst Curryking von Meica" width="550" height="341" /></a></p>
<p>Okay, ich gebe es zu. Ich bin ja selber schuld, dass ich immer mal wieder den Versuch wage und ein Fertiggericht ausprobiere. Aber diesesmal war es wirklich nur die reine Not, weil ich Abends um halb neun erst den Heimweg antreten konnte, Hunger hatte und &uuml;berhaupt keine Lust, mich noch in die K&uuml;che zu stellen&#160;&#8211; auch nicht f&uuml;r eines der superschnellen &#8222;Pasta rapida&#8220;-Gerichte. Also machte ich kurz Halt beim n&auml;chstgelegenen Rewe und schaute mich in der Convenience-Abteilung um. Auf Pizza oder Pasta hatte ich keine Lust und auch die anderen Fertiggerichte sprachen mich so gar nicht an. Dann fiel mein Blick auf die Packung &#8222;Curry King XXL&#8220; von Meica.&nbsp; Currywurst? Hm, warum eigentlich nicht. Also ab in den Einkaufskorb, dazu noch zwei Br&ouml;tchen eingepackt und rasch zur Kasse.</p>
<p>Zu Hause angekommen, kam die Packung sogleich in die Mikrowelle, das ist einfach die schnellste Zubereitungsart, denn das ganze erstmal 20 Minuten ins Wasserbad legen, daf&uuml;r hatte ich die Geduld nicht mehr. <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Das Br&ouml;tchen noch rasch zum Aufbacken auf den Toaster und wenige Minuten sp&auml;ter war das Essen fertig. In der Packung war noch ein Holzg&auml;belchen und zwei Beutel mit &#8222;Spezialcurrypulver&#8220;. Einen der Beutel habe ich dann auch &uuml;ber die angerichtete Wurst gestreut. Na ja, ist halt ein 08&#8260;15-Currypulver, dieses gelbe Zeug, das man bei den Gew&uuml;rzen standardm&auml;&szlig;ig findet. <span id="more-8935"></span>Ich muss sagen, ich bin immer wieder erstaunt das es offenbar genug Kunden gibt, die sowas immer wieder kaufen. Denn von Verlegenheitsk&auml;ufern wie mir, kann so ein Produkt doch unm&ouml;glich am Leben gehalten werden. Abgesehen davon, dass die Wurst in So&szlig;e schwamm &#8211;&#160;klar, das Zeug kostet nix und bringt Gewicht&#160;&#8211;, schmeckte diese nach&#8230; tja, nach Fertigso&szlig;e halt. Auch die Wurst war nicht der Kn&uuml;ller, fad und weich und wirklich nur mit So&szlig;e und Currypulver essbar. Nun, der Hunger trieb es hinein und ich verbuche das Ganze auf dem Konto &#8222;Erfahrungen&#8220; und wei&szlig; jetzt wenigstens, was ich an den selbstgemachten Curryso&szlig;en habe. Selbst die <a href="http://www.digilotta.de/2009/01/10/currywurst-basteleien/" title="Rezept selbstgemachte Currywurst-Soße" class="liinternal">schlechteste</a>, die ich bisher gemacht habe, war noch um L&auml;ngen besser. Und von meinem Favoriten, der <a href="http://www.digilotta.de/2011/03/07/currywurst-selbstgemachte-currysosse-tim-maelzer/" title="Rezept selbstgemachte Currysoße zu Currywurst" class="liinternal">Curryso&szlig;e nach Tim M&auml;lzer</a> ist dieses Fertigzeugs Lichtjahre entfernt! Wenn ich die das n&auml;chste Mal wieder koche, werde ich mal eine Portion einfriergen. Denn auftauen und derweil eine Wurst in die Pfanne hauen, dauert auch kaum l&auml;nger als das Aufw&auml;rmen in der Mikrowelle und dann schmeckts wenigstens. Ach ja, ein billiges Vergn&uuml;gen ist das auch nicht gerade. Abgesehen davon, dass es geschmacklich &uuml;berhaupt kein Vergn&uuml;gen ist <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  sind 3,25 &#8364;&nbsp; f&uuml;r die 400g-Packung mit gerade einmal 50&#160;% Wurstanteil, zwar kein k&ouml;niglicher aber durchaus ein f&uuml;rstlicher Preis. <img class="wpml_ico" src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_negative.gif" alt="" /></p>
<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/84a034e55878457aa7f10411717bf8db" alt="" width="1" height="1" /></p>

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