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	<title>Lotta - kochende Leidenschaft &#187; Deutschland</title>
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	<description>Rezepte &#38; Kommentare frisch auf den Tisch</description>
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		<title>Deftiges Rindergulasch mit getrockneten Steinpilzen</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 06:44:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmannskost nach Hausfrauenart]]></category>
		<category><![CDATA[Bandnudeln]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht immer braucht es eine seitenlange Zutatenliste &#225; la Schuhbeck, um ein leckeres Essen zu kochen. Dieses Rindergulasch mit Steinpilzen ist ein besonders sch&#246;nes und leckeres Beispiel. Es kommt mit einer Handvoll Zutaten aus: Rindergulasch, Zwiebeln, Br&#252;he und getrocknete Steinpilze&#160;&#8211; das ist alles. Selbst an w&#252;rzenden Zutaten ist dieses Gericht sparsam: Tomatenmark, Salz, Pfeffer und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digilotta.de/2011/10/15/deftiges-rindergulasch-mit-getrockneten-steinpilzen/deftiges-rindergulasch-mit-steinpilzen/" rel="attachment wp-att-9971" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-9971" title="Deftiges Rindergulasch mit getrockneten Steinpilzen" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/10/deftiges-rindergulasch-mit-steinpilzen.jpg" alt="Deftiges Rindergulasch mit getrockneten Steinpilzen" width="550" height="303" /></a></p>
<p>Nicht immer braucht es eine seitenlange Zutatenliste &aacute; la Schuhbeck, um ein leckeres Essen zu kochen. Dieses Rindergulasch mit Steinpilzen ist ein besonders sch&ouml;nes und leckeres Beispiel. Es kommt mit einer Handvoll Zutaten aus: Rindergulasch, Zwiebeln, Br&uuml;he und getrocknete Steinpilze&#160;&#8211; das ist alles. Selbst an w&uuml;rzenden Zutaten ist dieses Gericht sparsam: Tomatenmark, Salz, Pfeffer und Senf, mehr nicht. Trotzdem, oder gerade deshalb (?) ist das Ergebnis ausgesprochen lecker.</p>
<p>Das urspr&uuml;ngliche Rezept, das ich bei <a href="http://www.der-erfolg-gibt-recht.de/" title="Ursprungsrezept bei &quot;Liebe geht durch den Magen&quot;" target="_blank" class="liexternal">Liebe geht durch den Magen</a> fand, habe ich etwas ver&auml;ndert: Etwas mehr Steinpilze, Rinderbr&uuml;he statt Wasser (wobei dort ja noch ein Br&uuml;hw&uuml;rfel angegeben war) und statt braunem So&szlig;enbinder (sowas habe ich seit Jahren nicht mehr im Haus) habe ich 2 Essl&ouml;ffel Tomatenmark einger&uuml;hrt&#160;&#8211; das bindet die So&szlig;e und unterst&uuml;tzt den Geschmack des Gulaschs. Wer braucht da noch S0&szlig;enbinder?</p>
<p>Gulasch ist &uuml;brigens ein prima Essen, wenn man eine gr&ouml;&szlig;ere Personenzahl verk&ouml;stigen m&ouml;chte, l&auml;&szlig;t es sich doch leicht auch in gr&ouml;&szlig;erer Menge kochen. Dar&uuml;ber hinaus kann man es sehr gut einfrieren, zumal es beim Aufw&auml;rmen nicht an Geschmack einb&uuml;&szlig;t.</p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>650&#160;g Rindergulasch</li>
<li>500&#160;g rote Zwiebeln</li>
<li>3 EL Oliven&ouml;l</li>
<li>20&#160;g getrocknete Steinpilze</li>
<li>3&#160;&#8211; 4 TL scharfer Senf</li>
<li>2 EL Tomatenmark</li>
<li>500&#160;m&#8467; Rinderbr&uuml;he</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<p><span id="more-9966"></span><strong>Portionen</strong>: 3&#160;&#8211; 4<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 90 Minuten</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Die Zwiebeln sch&auml;len und w&uuml;rfeln. Das Rindfleisch von Fett und Sehnen befreien und in nicht zu kleine W&uuml;rfel schneiden. Das Oliven&ouml;l in einem Topf sehr hei&szlig; werden lassen und das Fleisch portionsweise scharf darin anbraten. Je nach Fleischqualit&auml;t kann beim Anbraten Wasser austreten. Das muss man unbedingt vollst&auml;ndig verkochen lassen, damit das Fleisch weiterbraten kann. Sonst wird es nur gekocht und entwickelt nicht die gew&uuml;nschten R&ouml;staromen. Zum Schluss alles Fleisch in den Topf zur&uuml;ck geben, die Zwiebelw&uuml;rfel zugeben und in ca.&#160;2 Minuten glasig d&uuml;nsten. Mit der Rinderbr&uuml;he abl&ouml;schen. Die Steinpilze, Salz, Pfeffer, Tomatenmark und Senf zugeben. Das Gulasch zugedeckt auf kleiner Flamme eine Stunde k&ouml;cheln lassen. Wenn es dann noch nicht m&uuml;rbe genug ist, noch etwas Zeit zugeben (bei mir war es nach einer Stunde genau richtig). Mit Salz, Pfeffer und ggf. noch etwas Senf abschmecken und servieren</p>
<p>Als Beilage habe ich Bandnudeln serviert. Sehr gut passen aber auch Salzkartoffeln, Kartoffelkl&ouml;&szlig;e, Kartoffelbrei, R&ouml;sti oder Kartoffelkroketten. Auf eine Gem&uuml;sebeilage habe ich verzichtet, aber die Empfehlung im Original, gr&uuml;ne Bohnen mit Petersilie dazu zu reichen, ist sicher nicht schlecht. Auch Rotkohl kann ich mir dazu gut vorstellen.</p>
<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/95fa9f99801d44a5a787f05dd4b3667e" alt="" width="1" height="1" /></p>

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</ul>

 <p><a href="http://www.digilotta.de/?flattrss_redirect&amp;id=9966&amp;md5=70653b7aa718399265af1e10bbd6d150" title="Flattr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Himmel un Erd, anders interpretiert</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2011/04/01/himmel-un-erd-anders-interpretiert/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 09:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gargantua</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmannskost nach Hausfrauenart]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
		<category><![CDATA[Blutwurst]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Traditionsgericht aus dem Rheinland wird mit Kartoffelbrei, Apfelw&#252;rfeln und vorzugsweise gebackener Blutwurst zubereitet. Es ist aber auch in Norddeutschland und in Hessen zuhause, in Hessen ebenfalls mit Blutwurst und in Hamburg mit Gr&#252;tzwurst. Bolli&#8217;s Kitchen &#252;bersetzt es f&#252;r franz&#246;sische Leser mit &#8222;Terre et Ciel&#8220; und kocht es mit ein wenig Heimweh nach K&#246;ln. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Traditionsgericht aus dem Rheinland wird mit Kartoffelbrei, Apfelw&uuml;rfeln und vorzugsweise gebackener Blutwurst zubereitet. Es ist aber auch in Norddeutschland und in Hessen zuhause, in Hessen ebenfalls mit Blutwurst und in Hamburg mit Gr&uuml;tzwurst. <a href="http://www.bolliskitchen.com/2008/01/terre-et-ciel-himmel-un-erd.html" class="liexternal">Bolli&#8217;s Kitchen</a> &uuml;bersetzt es f&uuml;r franz&ouml;sische Leser mit &#8222;Terre et Ciel&#8220; und kocht es mit ein wenig Heimweh nach K&ouml;ln. Und<a href="http://lamiacucina.wordpress.com/2008/07/10/himmel-un-erd/" class="liexternal"> Lamiacucina</a> kocht es ohne Heimweh. Er hatte frische Blutwurst bei einem Baselbieter Metzger, was immer das ist, bekommen. Ich habe es gemacht, weil ich einen Zipfel Blutwurst, eine Handvoll Kartoffeln und einen Apfel hatte. Allerdings habe ich es anders zubereitet. Statt Kartoffelbrei mit Apfelw&uuml;rfeln habe ich ein Kartoffel-Apfel-R&ouml;sti gemacht und dazu die Blutwurst gebacken. Ich habe die Blutwurst nicht bemehlt. Das kommt dem Geschmack der Blutwurst entgegen. Allerdings sieht man auf dem Foto auch, dass sie eben sehr fett ist. Hier wird nichts besch&ouml;nigt und man kann es auch nicht weg retuschieren. Ich zumindest nicht.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digilotta.de/2011/04/01/himmel-un-erd-anders-interpretiert/himmel-un-erd-kartoffel-apfel-blutwurst/" rel="attachment wp-att-8207" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-8207" title="himmel-un-erd-kartoffel-apfel-blutwurst" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/03/himmel-un-erd-kartoffel-apfel-blutwurst.jpg" alt="" width="500" height="402" /></a></p>
<h6>Zutaten pro Person</h6>
<ul>
<li>4 mittelgro&szlig;e Kartoffeln</li>
<li>1 Apfel</li>
<li>50&#160;g Blutwurst</li>
<li>3 Essl&ouml;ffel Oliven&ouml;l</li>
<li>Salz, Pfeffer und eine Prise Muskat</li>
</ul>
<h6><span id="more-8206"></span>Zubereitung</h6>
<p>Die Kartoffeln waschen, anschlie&szlig;end sch&auml;len und grob raspeln. Den Apfel waschen und sch&auml;len, das Kerngeh&auml;use entfernen und ebenfalls grob raspeln. Die Apfelraspel mit den Kartoffelraspeln vermischen, kr&auml;ftig salzen und ein paar Minuten ziehen lassen. Das St&auml;rkewasser abgie&szlig;en, die Masse pfeffern und Muskat zugeben. Das Oliven&ouml;l in der Pfanne erhitzen und einem Essl&ouml;ffel die Kartoffel-Apfel-Masse in die Pfanne geben und flachdr&uuml;cken, so dass kleine Kartoffelpuffer entstehen. In der Zwischenzeit die Blutwurst in Scheiben schneiden, in eine beschichtete Pfanne geben und bei mittlerer Hitze kross braten. Die Kartoffel-Apfel-Puffer wenden und wenn sie kross sind auflegen. So schnell geht das.</p>
<p>Himmel un Erd steht f&uuml;r Erd&auml;pfel = Kartoffel, und &Auml;pfel, die, zumindest aus der Sicht der Kartoffel, dem Himmel sehr nah sind.</p>

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</ul>

 <p><a href="http://www.digilotta.de/?flattrss_redirect&amp;id=8206&amp;md5=2efff48fdd923f9f7aeaab14988503df" title="Flattr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>H&#252;hnerragout mit Spargel-Rhabarber-Gem&#252;se</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2010/05/21/huehnerragout-mit-spargel-rhabarber-gemuese/</link>
		<comments>http://www.digilotta.de/2010/05/21/huehnerragout-mit-spargel-rhabarber-gemuese/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 14:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Huhn]]></category>
		<category><![CDATA[Ragout]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Rhabarber]]></category>
		<category><![CDATA[Spargel]]></category>

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		<description><![CDATA[Spargelzeit ist ja auch immer Rhabarberzeit. Fr&#252;her w&#228;re ich nicht auf den Gedanken gekommen, die beiden in einem gemeinsamen Gericht zu verarbeiten. Rhabarber war f&#252;r mich immer mit irgendwelchen s&#252;&#223;en Sachen verbunden, wie z.B. Rhabarberkuchen oder Rhabarber im Bl&#228;tterteig. Aber nachdem ich vor zwei Jahren erstmals diesen Spargel-Rhabarber-Salat ausprobiert habe, halte ich regelm&#228;&#223;ig Ausschau nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-full wp-image-5031" title="huehnchenragout-spargel-rhabarber" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2010/05/huehnchenragout-spargel-rhabarber.jpg" alt="Hänchenragout mit Spargel-Rhabarber-Gemüse" width="500" height="275" /></p>
<p>Spargelzeit ist ja auch immer Rhabarberzeit. Fr&uuml;her w&auml;re ich nicht auf den Gedanken gekommen, die beiden in einem gemeinsamen Gericht zu verarbeiten. Rhabarber war f&uuml;r mich immer mit irgendwelchen s&uuml;&szlig;en Sachen verbunden, wie z.B. <a href="http://www.digilotta.de/2008/04/12/rhabarber-crumble/" target="_self" class="liinternal">Rhabarberkuchen</a> oder <a href="http://www.digilotta.de/2010/04/18/rhabarberteilchen-rhabarber-in-blaetterteig/" target="_self" class="liinternal">Rhabarber im Bl&auml;tterteig</a>. Aber nachdem ich vor zwei Jahren erstmals diesen <a href="http://www.digilotta.de/2008/05/14/spargel-rhabarber-salat/" target="_self" class="liinternal">Spargel-Rhabarber-Salat</a> ausprobiert habe, halte ich regelm&auml;&szlig;ig Ausschau nach Rezepten in denen die beiden gemeinsam auftreten.</p>
<p>Dieses Ragout hat mir gut gefallen. Der Spargel kommt sch&ouml;n zur Geltung, w&auml;hrend der Rhabarber sich dezent im Hintergrund h&auml;lt und eine sch&ouml;ne S&auml;ure beisteuert&#160;&#8211; je nach &#8222;Sauergrad&#8220; muss man beim Abschmecken ggf. etwas mehr Zucker nehmen, damit die So&szlig;e sch&ouml;n rund wird. Sehr gut hat mir hier auch der Piment gefallen. Den verwende ich nicht oft, aber in diesem Fall passte er ausgezeichnet und hat &#8211;&#160;in Verbindung mit dem Zimt&#160;&#8211; dem ganzen einen exotischen Hauch gegeben. Im Originalrezept wird wei&szlig;er Spargel verwendet. Ich habe ihn durch gr&uuml;nen ersetzt, den mag ich lieber und er passte hervorragend.</p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>250&#160;g 	Rhabarber</li>
<li>250&#160;g 	gr&uuml;nen oder wei&szlig;en Spargel</li>
<li>2 EL Butter</li>
<li>2 EL neutrales &Ouml;l</li>
<li>2 EL Zucker</li>
<li>1  	Karotten</li>
<li>1 St&uuml;ck 	Sellerie</li>
<li>4 Knoblauchzehen</li>
<li>4 Wacholderbeeren</li>
<li>1  	Lorbeerblatt</li>
<li>3 H&auml;hnchenkeulen oder 300&#160;g H&auml;hnchenbrust</li>
<li>150&#160;m&#8467; 	H&uuml;hnerbr&uuml;he</li>
<li>150&#160;m&#8467; s&uuml;&szlig;e Sahne</li>
<li>150&#160;m&#8467; Wein (Ros&egrave;)</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>&#189; TL gemahlener Zimt</li>
<li>&#189; TL gemahlener Piment</li>
<li>6 weiche getrocknete Pflaumen</li>
<li>Saft &frac12; Zitrone</li>
<li>Basmati-Reis</li>
</ul>
<p><span id="more-5029"></span></p>
<p><strong>Portionen</strong>: 2<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 50 Minuten</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Den Rhabarber sch&auml;len und in St&uuml;cke schneiden.&#160;2 EL Zucker in einem Topf leicht karamellisieren lassen. Dann die Butter darin schmelzen lassen und den Rhabarber kurz darin and&uuml;nsten. Mit Zimt und Piment w&uuml;rzen und zur Seite stellen.</p>
<p>Wei&szlig;en Spargel ganz, gr&uuml;nen maximal im unteren Drittel sch&auml;len. In Salzwasser mit dem Saft der halben Zitrone so lange kochen, bis der Spargel fast fertig ist und noch deutlichen &#8222;Biss&#8220; hat.</p>
<p>Die H&auml;hnchenschenkel in etwas hei&szlig;em &Ouml;l von beiden Seiten kr&auml;ftig anbraten und salzen. Karotte und Sellerie grob zerteilen, die ungesch&auml;lten Knoblauchzehen anquetschen&nbsp; und alles dazugeben. Kurz durchbraten und mit dem Ros&eacute;-Wein abl&ouml;schen. Die Wachholderbeeren, das Lorbeerblatt und die H&auml;lfte der Br&uuml;he dazu geben und ca.&#160;20 Minuten auf kleiner Flamme k&ouml;cheln lassen (H&auml;hnchenbrust nur 15 Minuten).</p>
<p>Wenn die H&auml;hnchenschenkel gar sind, herausnehmen und das Fleisch vom Knochen l&ouml;sen&#160;&#8211; H&auml;hnchenbrust in Streifen schneiden. Den Saucen-Fond durch ein Sieb streichen, aufkochen und die Sahne angie&szlig;en. Die in Streifen geschnittenen Pflaumen, die Rhabarberst&uuml;cke und das zerkleinerte H&auml;hnchenfleisch zugeben und weitere 15 Minuten offen k&ouml;cheln lassen. Der Rhabarber zerkocht dabei, aber das ist gew&uuml;nscht. Ggf. noch von der restlichen Br&uuml;he zugeben, falls die So&szlig;e zu stark reduziert.</p>
<p>Den Spargel in St&uuml;cke schneiden (die K&ouml;pfe beiseite legen), zugeben und zwei Minuten ziehen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken&#160;&#8211; die So&szlig;e sollte s&uuml;&szlig;-s&auml;uerlich sein.</p>
<p>Die Spargelspitzen in einer Pfanne zwei Minuten in zerlassener Butter durchschwenken und auf einem Basmati-Reisbett anrichten. Das Ragout dazu geben&#160;&#8211; fertig.</p>
<p>Dazu den Ros&eacute;-Wein servieren, der auch zum Kochen verwendet wurde. Ich habe den <a href="http://www.digilotta.de/2007/10/20/wein-vom-discounter-teil-2/" target="_self" class="liinternal">Sp&auml;tburgunder Wei&szlig;herbst vom Aldi</a> genommen, der mir auch als Jahrgang 2008 gef&auml;llt.<br />
<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/b1b71a4290574c47b94825b0be172da7" width="1" height="1" alt=""></p>

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		<title>Roastbeef mit Aioli und Kartoffelchips, Entrecote et aioli</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 08:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gargantua</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonntagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Aioli]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffelchips]]></category>
		<category><![CDATA[Rauke]]></category>
		<category><![CDATA[Roastbeef]]></category>
		<category><![CDATA[Rucola]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sch&#246;n das manche Gerichte sich nicht ver&#228;ndern m&#252;ssen. Mir geht es so bei Roastbeef mit Bratkartoffeln, das kann so bleiben und ist immer wieder gut. Wir nennen es Roastbeef, wenn es kalt serviert wird, meist mit Remoulade und dazu leckere Bratkartoffel. Die Franzosen nennen es Entrecote, manchmal auch &#8222;rosbif&#8220;, in ihrer unnachahmlichn Art Anglizismen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sch&ouml;n das manche Gerichte sich nicht ver&auml;ndern m&uuml;ssen. Mir geht es so bei Roastbeef mit Bratkartoffeln, das kann so bleiben und ist immer wieder gut. Wir nennen es Roastbeef, wenn es kalt serviert wird, meist mit Remoulade und dazu leckere Bratkartoffel. Die Franzosen nennen es Entrecote, manchmal auch &bdquo;rosbif&ldquo;, in ihrer unnachahmlichn Art Anglizismen abzulehnen, und es gibt Aioli und Baguette dazu. Ich habe die deutsch-franz&ouml;sische Verst&auml;ndigung ausprobiert, Roastbeef mit Aioli und Kartoffelchips. Zudem habe ich die Aioli mit frischer Rauke (rucola) verfeinert, sozusagen gekr&auml;utert.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digilotta.de/2010/04/12/roastbeef-mit-aioli-und-kartoffelchips-entrecote-et-aioli/roastbeef-aioli-rucola-kartoffelchips/" rel="attachment wp-att-4844" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-4844" title="roastbeef-aioli-rucola-kartoffelchips" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2010/04/roastbeef-aioli-rucola-kartoffelchips.jpg" alt="" width="500" height="321" /></a><span id="more-4843"></span></p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>400  gramm  frisches Roastbeef, je gr&ouml;sser das St&uuml;ck um so saftiger bleibt es</li>
<li>2     Essl&ouml;ffel Oliven&ouml;l f&uuml;r das Roastbeef</li>
<li>20    ml f&uuml;r die Kartoffelchips</li>
<li>100  gramm Aioli</li>
<li>1      Knoblauchzehe</li>
<li>&frac12;     Bund Rauke</li>
<li>4      mittelgrosse Kartoffel</li>
<li>Pfeffer und Salz</li>
</ul>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Das Roastbeef waschen trockentupfen. Die bei dem Rumpsteak so beliebte Fettkruste entfernen, ebenso die restlichen Par&uuml;ren entfernen. Das Roastbeef pfeffern und salzen und im Backofen auf der oberen Leiste 25 Minuten  backen. In der H&auml;lfte der Garzeit einmal umdrehen und wer mag mit dem Oliven&ouml;l begiessen. Wenn das Fleisch im Kern 55&#176; erreicht hat, mit dem Fleischthermometer gemessen, ist innen noch sch&ouml;n rosa. In Alufolie einwickeln und im noch warmen Backofen ruhen lassen. Die Rauke waschen und trockenschleudern. Den Knoblauch sch&auml;len und zusammen mit der Rauke feinwiegen und unter die Aioli ziehen, pfeffern und salzen und das ganze k&uuml;hl stellen. Ich verwende ein Produkt von Alnatura &bdquo;Olivonaise&ldquo; mit gr&ouml;sserem Oliven&ouml;lanteil., das unterscheidet sich geschmacklich kaum von selbstgeschlagener Aioli. Wer es dennoch selbst machen m&ouml;chte, hier im Schnelldurchgang: 1 Knoblauchzehe, 1 Eigelb, Salz, Oliven&ouml;l ca.&#160;100&#160;m&#8467;, Zitronensaft, Knoblauch im M&ouml;rser zerstossen, zusammen mit dem Eigelb in eine R&uuml;hrsch&uuml;ssel geben, das Salz hinzuf&uuml;gen,  mit dem Mixer verquirlen und das Oliven&ouml;l bei geringer R&uuml;hrgeschwindigkeit nach und nach zugeben. Ich bekomme dabei meist mehr  Aioli heraus als ich eigentlich haben m&ouml;chte, auch deshalb der Griff zum Fertigprodukt. Die Kartoffeln sch&auml;len in feine Scheiben schneiden und mit  warmem Wasser abbrausen, das entfernt die St&auml;rke und die Scheiben kleben beim Braten nicht. Die Kartoffelchips im heissen Oliven&ouml;l knusprig braten. Das Roastbeef aus der Folie nehmen, aufschneiden, die Raukeaioli zugeben, die Kartoffelchips auflegen und fertig ist ein deutsch-franz&ouml;sischer Klassiker.</p>

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		<item>
		<title>Toast Hawaii</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2010/01/27/toast-hawaii/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 09:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausmannskost nach Hausfrauenart]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeise]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Ahnung wie ich gestern darauf gekommen bin Toast Hawaii zu machen. Den hab ich seit vielen Jahren nicht mehr gegessen und noch nie selber gemacht. Als Kind habe ich ihn nicht einmal besonders gemocht. Das lag wohl an der damals verwendeten Dosenananas, die mir einfach nicht schmeckte. Nun hat sich mein Geschmack seitdem gewandelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Ahnung wie ich gestern darauf gekommen bin Toast Hawaii zu machen. Den hab ich seit vielen Jahren nicht mehr gegessen und noch nie selber gemacht. Als Kind habe ich ihn nicht einmal besonders gemocht. Das lag wohl an der damals verwendeten Dosenananas, die mir einfach nicht schmeckte. Nun hat sich mein Geschmack seitdem gewandelt und Ananas z&auml;hlt mit zu meinem Lieblingsobst. Und auch wenn er aus der Dose kommt ist er akzeptabel. Allerdings nur in kr&auml;ftig gew&uuml;rzten asiatischen Gerichten und keinesfalls auf Toast Hawaii. Nun habe ich beim Edeka eine sch&ouml;ne, reife Ananas erstanden und so stand der Premiere dieses Klassikers aus der deutschen Nachkriegsk&uuml;che nichts mehr im Wege. Angeblich stammt das Originalrezept von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Clemens_Wilmenrod" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Clemens Wilmenrod</a> &#8211;&#160;Deutschlands erstem Fernsehkoch&#160;&#8211; und wurde wohl mit Schmelzk&auml;se zubereitet. Ich habe allerdings Raclette-K&auml;se genommen, der ist einfach w&uuml;rziger. Und anstelle einer Cocktail-Kirsche (oder geh&ouml;rt da eine Kirschtomate drauf?) nahm ich einen Teel&ouml;ffel Preiselbeerkompott.</p>
<p>Hm, ich glaube, wir hatten diesen Monat noch nichts zu <a href="http://www.mankannsessen.de/content/blog-event-cucina-rapida-schnelle-k%C3%BCche-f%C3%BCr-genie%C3%9Fer" target="_blank" class="liexternal">Mipis &#8222;Cucina rapida&#8220;-Event</a> beigetragen&#8230; also dann hoffe ich mal, dass noch niemand Toast Hawaii gemacht hat.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4389" title="Toast Hawaii" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2010/01/toast-hawaii.jpg" alt="Toast Hawaii" width="500" height="269" /></p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>2	Scheiben gro&szlig;es Toastbrot</li>
<li>Etwas		Butter</li>
<li>2	Scheiben gekochter Schinken</li>
<li>2	Scheiben frische		Ananas</li>
<li>4 Scheiben		Raclette-K&auml;se</li>
<li>2 TL Preiselbeerkompott</li>
<li>Paprikapulver, edels&uuml;&szlig;</li>
</ul>
<p><span id="more-4365"></span><strong>Portionen</strong>: 2<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 20 Minuten</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Das Brot kurz toasten, so dass es leicht Farbe nimmt. Etwas abk&uuml;hlen lassen und d&uuml;nn mit Butter bestreichen. Dann den Schinken und die Ananasscheibe darauflegen und zum Schluss mit K&auml;se abdecken. Da die Raclettescheiben etwas kleiner sind als diese Schmelzk&auml;sescheiben, habe ich je Toast zwei genommen. Er steht dann etwas &uuml;ber und l&auml;uft beim &Uuml;berbacken runter, was mich allerdings nicht st&ouml;rt.</p>
<p>Unter dem Grill auf h&ouml;chster Stufe ca.&#160;7&#160;&#8211; 8 Minuten &uuml;berbacken, bis der K&auml;se geschmolzen und leicht goldbraun ist. Dann in das Loch in der Mitte einen Teel&ouml;ffel Preiselbeerkompott geben (alternativ kann man auch eine Cocktailkirsche oder Kirschtomate nehmen&#160;&#8211; das ist Geschmacksache).</p>
<p>Wer mag, kann noch Paprikapulver dar&uuml;ber streuen.&nbsp; Ich hab es bei einem Toast probiert und finde es eher entbehrlich.<br />
<img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/4b5d074128ec43238f4de7c37cfa4f4d" width="1" height="1" alt=""></p>

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