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	<title>Lotta - kochende Leidenschaft &#187; Huhn</title>
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	<description>Rezepte &#38; Kommentare frisch auf den Tisch</description>
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		<title>Yassa (H&#228;hnchen in Zwiebel-Senf-Limettenso&#223;e)</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Afrikanische K&#252;che habe ich irgendwie nicht so richtig auf dem Schirm. Dabei gibt es da durchaus leckere Sachen. Dieses Yassa-Rezept, das ich bei H&#252;ttenhilfe gefunden habe, geh&#246;rt unbedingt dazu! Das Fleisch wird wunderbar zart und w&#252;rzig und diese Zwiebel-Senf-So&#223;e ist einfach oberlecker.&#160; Das Rezept stammt aus Westafrika, aus der Region Senegal/Gambia. Normalerweise muss das H&#228;hnchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digilotta.de/2012/01/31/yassa-haehnchen-in-zwiebel-senf-limettensosse/yassa-haehnchen-in-zwiebel-senf-limettensosse/" rel="attachment wp-att-10957" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-10957" title="Yassa - Hähnchen in Zwiebel-Senf-Limettensoße" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2012/01/yassa-haehnchen-in-zwiebel-senf-limettensosse.jpg" alt="Yassa - Hähnchen in Zwiebel-Senf-Limettensoße" width="550" height="311" /></a></p>
<p>Afrikanische K&uuml;che habe ich irgendwie nicht so richtig auf dem Schirm. Dabei gibt es da durchaus leckere Sachen. Dieses Yassa-Rezept, das ich bei <a href="http://www.huettenhilfe.de/rezept-yassa-hahnchen-in-zwiebel-senf-limettensauce_3143.html" rel="nofollow" class="liexternal">H&uuml;ttenhilfe</a> gefunden habe, geh&ouml;rt unbedingt dazu! Das Fleisch wird wunderbar zart und w&uuml;rzig und diese Zwiebel-Senf-So&szlig;e ist einfach oberlecker.&nbsp; Das Rezept stammt aus Westafrika, aus der Region Senegal/Gambia. Normalerweise muss das H&auml;hnchen wohl mehrere Stunden marinieren. Das ist bei dieser Version des Rezeptes nicht n&ouml;tig, da das Fleisch eingeschnitten wird und die Marinade in die Schnitte gef&uuml;llt wird&#160;&#8211; und somit intensiveren Kontakt bekommt. Auch die Zubereitung der Marinade ist gegen&uuml;ber der traditionellen Rezeptur stark vereinfacht: Statt m&uuml;hsam Chili, Knoblauch und die &uuml;brigen Zutaten im M&ouml;rser zu zerstampfen, kommen hier Sambal Oelek und die Knoblauchpresse zum Einsatz. Und da ich tiefgefrorene Petersilie verwendet habe, sparte ich mir sogar das Feinhacken derselben. Diese Ma&szlig;nahmen sorgen daf&uuml;r, dass dieses Rezept durchaus f&uuml;r die Wochentagsk&uuml;che geeignet ist. <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Authentisch nachkochen w&uuml;rde ich es dann doch eher mal an einem Wochenende.</p>
<p>Die Reismenge finde ich etwas zu &uuml;ppig bemessen (und ich hatte sie schon von 100&#160;g pro Person im Ursprungsrezept auf 75&#160;g reduziert!). Ich f&uuml;r meinen Teil k&ouml;nnte sogar ganz darauf verzichten und w&uuml;rde daf&uuml;r beim n&auml;chsten Mal die Kartoffelmenge verdoppeln. Anstelle von Huhn kann man &uuml;brigens auch Fisch nehmen. Den sollte man dann aber nicht auf diese Art marinieren, sondern ganz normal mit der Pasta einreiben und eine Stunde ziehen lassen. Nat&uuml;rlich muss dann auch die Garzeit am Ende angepasst werden. Ich denke mal &#8211;&#160;je nach Sorte&#160;&#8211; reichen 2 Minuten Bratzeit von jeder Seite und dann noch 5 Minuten d&uuml;nsten in der So&szlig;e.</p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>150&#160;g Basmatireis</li>
<li>2 gro&szlig;e H&uuml;hnerbr&uuml;ste mit Haut und Knochen (ohne geht aber auch)&nbsp; oder 4 H&auml;hnchenkeulen ohne Brustanteil oder 1 ganzes H&auml;hnchen entsprechend zerteilt</li>
<li>6 kleine festkochende Kartoffeln</li>
<li>2 Gem&uuml;sezwiebeln oder 4&#160;&#8211; 5 normale Zwiebeln</li>
<li>2 &#8211;&#160;3 Limetten oder 1&#160;&#8211; 2 Zitronen</li>
<li>75&#160;g gr&uuml;ne Oliven</li>
<li>4&#160;&#8211; 6 EL Dijonsenf</li>
<li>250&#160;m&#8467; Gem&uuml;sebr&uuml;he</li>
<li>4 EL Oliven&ouml;l</li>
<li>1 TL Zucker</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<h6>F&uuml;r die Marinade</h6>
<ul>
<li>3 TL Sambal Olek</li>
<li>2 Knoblauchzehe</li>
<li>1 TL Gek&ouml;rnte Gem&uuml;sebr&uuml;he</li>
<li>&frac12; Bund glatte Petersilie (oder &#189; P&auml;ckchen TK-Petersilie)</li>
</ul>
<p><span id="more-10954"></span></p>
<p><strong>Portionen</strong>: 2<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 45 Minuten</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Die Kartoffeln sch&auml;len, halbieren und in Salzwasser garen. Sobald sie gar sind mit dem Schauml&ouml;ffel herausnehmen, beiseite stellen und den Basmatireis in das kochende Wasser geben.&#160;10 Minuten offen k&ouml;cheln lassen und durch ein Sieb abgie&szlig;en. Den Reis zur&uuml;ck in den Topf geben und 5 Minuten auf kleinster Flamm mit aufgelegtem Deckel fertig garen lassen.</p>
<p>F&uuml;r die Marinade den Knoblauch durchpressen und mit dem Sambal Oelek, der gek&ouml;rnten Br&uuml;he und der feingehackten Petersilie gr&uuml;ndlich verr&uuml;hren (am besten im M&ouml;rser).</p>
<p><a href="http://www.digilotta.de/2012/01/31/yassa-haehnchen-in-zwiebel-senf-limettensosse/yassa-haehnchenbrust-mit-marinade/" rel="attachment wp-att-10958" class="liimagelink"><img class="alignright size-medium wp-image-10958" title="Yassa: Geschlitzte Hähnchenbrüste mit Marinade" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2012/01/yassa-haehnchenbrust-mit-marinade-300x225.jpg" alt="Yassa: Geschlitzte Hähnchenbrüste mit Marinade" width="300" height="225" /></a>Die H&auml;hnchenteile quer zur Fleischfaser mit einem scharfen Messer tief einschneiden, ohne sie durchzuschneiden. In die so entstandenen Schlitze die Marinade einf&uuml;llen. Das geht am besten indem man mit einem Teel&ouml;ffel etwas von der Masse auf den Schlitzen verteilt und diese dann mit dem stumpfen Messerr&uuml;cken hineindr&uuml;ckt. &Uuml;bersch&uuml;ssige Marinade mit etwas K&uuml;chenkrepp abwischen.&nbsp; Die Fleischst&uuml;cke salzen und pfeffern und in einer Pfanne mit zwei EL Oliven&ouml;l von allen Seiten goldbraun anbraten.</p>
<p>In der Zwischenzeit die So&szlig;e vorbereiten. Dazu die Zwiebeln sch&auml;len, l&auml;ngs halbieren und in halbe Ringe schneiden. In einem nicht zu kleinen Topf (der muss nachher auch die Kartoffeln und H&auml;hnchenteile fassen k&ouml;nnen) das restliche Oliven&ouml;l erhitzen, die Zwiebeln hineingeben und anbraten, bis sie anfangen etwas Farbe zu nehmen. Mit Salz, Pfeffer w&uuml;rzen, die Br&uuml;he aufgie&szlig;en und 5 Minuten d&uuml;nsten. Den Saft von zun&auml;chst nur 2 Limetten (oder einer Zitrone) und 3 EL Senf zugeben. Die Oliven aus dem Glas nehmen, absp&uuml;len und zusammen mit den H&auml;hnchenteilen zugeben und das ganze 10 Minuten zugedeckt leise k&ouml;cheln lassen. Jetzt noch die Kartoffeln einlegen, alles vorsichtig durchr&uuml;hren (so dass die Kartoffeln nicht zu Brei werden) und mit Limetten/Zitronensaft, Senf, Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.</p>
<p>Das Yassa zusammen mit dem Basmatireis servieren.</p>
<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/cfb09032c2b845afb0948887935ee63e" alt="" width="1" height="1" /></p>

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</ul>

 <p><a href="http://www.digilotta.de/?flattrss_redirect&amp;id=10954&amp;md5=6948eb14a03e2f22ea716dcfb17ab93a" title="Flattr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Asiatisch angehauchte K&#252;rbis-Zucchini-Suppe mit H&#228;hnchenbrust</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2011/08/29/asiatisch-angehauchte-kuerbis-zucchini-suppe-mit-haehnchenbrust/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 15:05:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[AsiaTisch]]></category>
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		<description><![CDATA[K&#252;rbissuppe hatte ich schon, ebenso Zucchinisuppe. Aber wie w&#228;r&#8217;s mal mit einer Suppe aus K&#252;rbissen und Zucchini? Irgendwie hat mich aber keines der Rezepte die ich fand so richtig angesprochen. Also habe ich aus verschiedenen Rezeptideen schlie&#223;lich eine eigene Version einer Zucchini-K&#252;rbis-Suppe kreiert und ihr einen asiatischen Touch gegeben&#160;&#8211; mit Currypaste, Chili und Kokosmilch. Hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digilotta.de/2011/08/29/asiatisch-angehauchte-kuerbis-zucchini-suppe-mit-haehnchenbrust/kuerbis-zucchini-suppe-asia-style/" rel="attachment wp-att-9594" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-9594" title="Kürbis-Zucchini-Suppe &quot;Asia-style&quot;" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/08/kuerbis-zucchini-suppe-asia-style.jpg" alt="Kürbis-Zucchini-Suppe &quot;Asia-style&quot;" width="550" height="278" /></a></p>
<p>K&uuml;rbissuppe hatte ich schon, ebenso Zucchinisuppe. Aber wie w&auml;r&#8217;s mal mit einer Suppe aus K&uuml;rbissen und Zucchini? Irgendwie hat mich aber keines der Rezepte die ich fand so richtig angesprochen. Also habe ich aus verschiedenen Rezeptideen schlie&szlig;lich eine eigene Version einer Zucchini-K&uuml;rbis-Suppe kreiert und ihr einen asiatischen Touch gegeben&#160;&#8211; mit Currypaste, Chili und Kokosmilch. Hat mir gut gefallen. Die s&uuml;&szlig;e Sahne kam jetzt nur zur Resteverwertung rein, kann man durch etwas mehr Kokosmilch ersetzen. Die Suppe kann ich mir auch gut als vegetarische Version vorstellen, z.B. indem man die H&uuml;hnerbrust durch Tofu ersetzt und diesen genauso anbr&auml;t und w&uuml;rzt wie das Huhn.</p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>600&#160;g Hokkaido-K&uuml;rbis</li>
<li>1 Zucchini (ca.&#160;350 g)</li>
<li>1 Schalotte oder eine kleine Zwiebel</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>2 TL gelbe Currypaste</li>
<li>3 EL neutrales &Ouml;l</li>
<li>500&#160;m&#8467; Gem&uuml;sebr&uuml;he</li>
<li>200&#160;m&#8467; Kokosmilch</li>
<li>100&#160;m&#8467; s&uuml;&szlig;e Sahne</li>
<li>300&#160;g H&auml;hnchenbrust</li>
<li>1 TL Zucker</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>gemahlene Chili</li>
<li>1 EL Butterschmalz</li>
</ul>
<p><span id="more-9576"></span><strong>Portionen</strong>: 4<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 40 Minuten</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Ein Viertel der Zucchini &aacute; Julienne (d.h in ganz ganz feine Streifen, also noch viel feiner als auf dem Bild <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) schneiden und als Suppeneinlage beiseite stellen. Den K&uuml;rbis aufschneiden und die Kerne mit einem L&ouml;ffel auskratzen. Hokkaido-K&uuml;rbis braucht man &uuml;brigens nicht zu sch&auml;len, also einfach den entkernten K&uuml;rbis in grobe St&uuml;cke schneiden. Ebenso die restliche Zucchini.</p>
<p>Die Schalotte oder Zwiebel grob w&uuml;rfeln, den Knoblauch fein hacken (nicht pressen!). In einem&nbsp; Topf das &Ouml;l erhitzen und die Currypaste anbraten, bis sie anf&auml;ngt zu duften. Schalotten zugeben und kurz durchr&uuml;hren. Dann die K&uuml;rbis&#8209; und Zucchiniw&uuml;rfel zugeben und eine Minute weiterbraten. Den Knoblauch reingeben, kurz durchr&uuml;hren und mit der Gem&uuml;sebr&uuml;he abl&ouml;schen und 15 Minuten auf kleiner Flamme mit aufgelegtem Deckel k&ouml;cheln lassen.</p>
<p>Derweil kann mit die H&auml;hnchenbrust vorbereiten. H&auml;hnchenbrust waschen, mit K&uuml;chenkrepp abtrocken und d&uuml;nne Streifen schneiden. In einer Pfanne das Butterschmalz hei&szlig;werden lassen und das H&auml;hnchenfleisch von allen Seiten kr&auml;ftig anbraten. Mit Salz, Pfeffer und gemahlener Chili w&uuml;rzen, aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.</p>
<p>Jetzt die Kokosmilch und die Sahne in die Suppe gie&szlig;en, Temperatur erh&ouml;hen und kurz aufkochen lassen. Den Topf vom Herde nehmen, mit einem Stabmixer die Suppe p&uuml;rieren und mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Die H&auml;hnchenbrust&#8209; und Zucchinistreifen in die Suppe geben und zwei Minuten auf kleinster Flamme ziehen lassen.</p>
<p>Mit Pita&#8209;, <a href="http://www.digilotta.de/2008/04/10/tuerkisches-fladenbrot-selbstgemacht/" title="Rezept selbgemachtes türkisches Fladenbrot" class="liinternal">Fladenbrot</a> oder <a href="http://www.digilotta.de/2008/08/13/selbstgebackenes-baguette/" title="Rezept Baguette selber backen" class="liinternal">Baguette</a> servieren. Als Getr&auml;nk passt ein k&uuml;hles Bier oder gr&uuml;ner Tee.</p>
<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/dcd99e6167574a989a3af77f48e8bd36" alt="" width="1" height="1" /></p>

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		<title>Philippinisches H&#252;hnchen Adobo</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2011/06/26/philippinisches-huehnchen-adobo/</link>
		<comments>http://www.digilotta.de/2011/06/26/philippinisches-huehnchen-adobo/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 05:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[AsiaTisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Huhn]]></category>
		<category><![CDATA[marinieren]]></category>
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		<description><![CDATA[Adobo ist eigentlich ein spanisches Wort und bedeutet u.a. &#8222;Beize&#8220;. Wie kommt ein philippinisches Gericht dazu? Nun, es ist wohl ein Relikt aus der spanischen Kolonialzeit, denn im 16. Jahrhundert begl&#252;ckten die Spanier den philippinischen Archipel mit den Segnungen der damaligen Supermacht: Inquisition, S&#246;ldner, Feuerwaffen. Im Gegenzug &#252;bernahm man daf&#252;r gerne auch das eine oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digilotta.de/2011/06/26/philippinisches-huehnchen-adobo/philippinisches-huehnchen-adobe/" rel="attachment wp-att-8939" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-8939" title="Philippinisches Hühnchen Adobo" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/06/philippinisches-huehnchen-adobe.jpg" alt="Philippinisches Hühnchen Adobo" width="550" height="376" /></a></p>
<p>Adobo ist eigentlich ein spanisches Wort und bedeutet u.a. &#8222;Beize&#8220;. Wie kommt ein philippinisches Gericht dazu? Nun, es ist wohl ein Relikt aus der spanischen Kolonialzeit, denn im 16. Jahrhundert begl&uuml;ckten die Spanier den philippinischen Archipel mit den Segnungen der damaligen Supermacht: Inquisition, S&ouml;ldner, Feuerwaffen. Im Gegenzug &uuml;bernahm man daf&uuml;r gerne auch das eine oder andere Rezept. Unter anderem diese Art und Weise Fleisch zuzubereiten: Es wird hierbei in einer Essig-Sojaso&szlig;en-Marinade geschmort, die mit Knoblauch, Lorbeer&nbsp; und Pfeffer gew&uuml;rzt wird. Genauer beschrieben ist das bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Adobo" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wikipedia</a>.</p>
<p>Ich war einfach mal neugierig und habe es darum ausprobiert. Die H&uuml;hnerkeulen mit Brustanteil hatte ich noch da, ansonsten kann man aber einfache Keulen oder auch H&auml;hnchenfl&uuml;gel nehmen. Mirin und Speisest&auml;rke sind eine Zugabe von mir, das ist nicht authentisch. Ich fand, dass etwas S&uuml;&szlig;e den Geschmack heben w&uuml;rde und da die So&szlig;e am Ende der Kochzeit arg d&uuml;nn war, habe ich etwas St&auml;rke zum Binden genommen. Und dazu habe ich sie halt in den Wein ger&uuml;hrt. <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Geschmacklich hat mir das Rezept gut gefallen. Allerdings war die Beilage (Basmatireis mit einer handvoll gr&uuml;ner Erbsen) jetzt nicht so der Kn&uuml;ller. Aber ich hatte nicht die Zeit noch lange nach authentischen Beilagen zu forschen.</p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>3 H&uuml;hnerkeulen mit Brustanteil</li>
<li>400&#160;m&#8467; asiatische H&uuml;hnerbr&uuml;he (gibt es im Asia-Laden in Form von Suppenw&uuml;rfeln)</li>
<li>5&#160;&#8211; 6 Lorbeerbl&auml;tter</li>
</ul>
<h6>Marinade</h6>
<ul>
<li>125&#160;m&#8467; helle Sojaso&szlig;e</li>
<li>125&#160;m&#8467; Reisessig oder Apfelessig</li>
<li>4&#160;&#8211; 5 Knoblauchzehen</li>
<li>1 &#189; TL schwarze Pfefferk&ouml;rner</li>
<li>2 TL Speisest&auml;rke</li>
<li>50&#160;m&#8467; Mirin (s&uuml;&szlig;er japanischer Reiswein)</li>
</ul>
<p><span id="more-8883"></span><strong>Portionen</strong>: 3<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 45 Minuten (plus 1 bis 2 Stunden Marinierzeit)</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Die H&uuml;hnerkeulen am Gelenk in 2 Teile zerteilen. Knoblauch pellen und sehr fein hacken. Aus der Sojaso&szlig;e, dem Essig, den gehackten Knoblauchzehen und den grob gem&ouml;rserten Pfefferk&ouml;rnern eine Marinade anr&uuml;hren. Die H&uuml;hnerteile zusammen mit der Marinade in einen Plastikbeutel geben und mindestens eins, besser zwei Stunden im K&uuml;hlschrank marinieren. Die Marinade, Lorbeerbl&auml;tter und H&uuml;hnerbr&uuml;he in einen Topf geben und aufkochen. Dann die H&uuml;hnerst&uuml;cke so einlegen, dass sie nebeneinander und nicht nicht &uuml;bereinander liegen.&#160;30 Minuten mit aufgelegtem Deckel bei kleiner Hitze schmoren. Dabei die H&uuml;hnchenteile nach der halben Zeit einmal wenden.</p>
<p>Nach der Kochzeit alle Teile auf eine Platte legen und unter dem Grill ca.&#160;6&#160;&#8211; 8 Minuten grillen, bis die Haut sch&ouml;n gebr&auml;unt und knusprig ist. Den Mirin mit der Speisest&auml;rke verr&uuml;hren und in die So&szlig;e geben. Kurz aufkochen, so dass sie etwas eindickt und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit den gegrillten H&uuml;hnerteilen servieren. Dazu gab es bei mir&nbsp; Thai-Jasminreis in den ich drei Minuten vor Ende der Garzeit noch eine Handvoll tiefgefrorene Erbsen gegeben habe.<br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/202a45c45d154c15ac42aac808b0764c" alt="" width="1" height="1" /></p>

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</ul>

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	</item>
		<item>
		<title>H&#252;hnergeschnetzeltes mit Johannisbeer-Rahmso&#223;e</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 13:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Huhn]]></category>
		<category><![CDATA[Hühnerbrustfilet]]></category>
		<category><![CDATA[Johannisbeeren]]></category>

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		<description><![CDATA[So, die Spargelsaison ist seit diesem Wochenende im Garten offiziell vorbei und die Gr&#252;nspargelpflanzen d&#252;rfen ungehindert wachsen, um Kraft f&#252;r die n&#228;chste Saison zu sammeln. Nun ist die Zeit f&#252;r diverse Beeren gekommen. Neben Erdbeeren und Himbeeren sind es jetzt vor allem die Johannisbeeren die geerntet und verarbeitet werden wollen. Im Gegensatz zu den Erdbeeren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digilotta.de/2011/06/13/huehnergeschnetzeltes-mit-johannisbeer-rahmsosse/geschnetztelte-huehnerbrust-mit-johannisbeer-rahmsosse/" rel="attachment wp-att-8957" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-8957" title="Geschnetztelte Hühnerbrust mit Johannisbeer-Rahmsoße" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/06/geschnetztelte-huehnerbrust-mit-johannisbeer-rahmsosse.jpg" alt="Geschnetztelte Hühnerbrust mit Johannisbeer-Rahmsoße" width="550" height="413" /></a></p>
<p>So, die Spargelsaison ist seit diesem Wochenende im Garten offiziell vorbei und die Gr&uuml;nspargelpflanzen d&uuml;rfen ungehindert wachsen, um Kraft f&uuml;r die n&auml;chste Saison zu sammeln. Nun ist die Zeit f&uuml;r diverse Beeren gekommen. Neben Erdbeeren und Himbeeren sind es jetzt vor allem die Johannisbeeren die geerntet und verarbeitet werden wollen. Im Gegensatz zu den Erdbeeren, deren Erntezeit sich &uuml;ber einige Wochen erstreckt, sind die Johannisbeeren fast zeitgleich reif. Und dieses Jahr ist die Ernte reichlich. Da brauchts jetzt doch einige Rezepte, um der Beerenmassen Herr zu werden. Dieses H&uuml;hnergeschnetzelte mit Johannisbeer-Rahmso&szlig;e macht den Anfang. Die Idee stammt von der Rezepteseite eines bekannten Herstellers von Fertigso&szlig;en und So&szlig;enpulver. Dort wurde es mit K***r-Rahmso&szlig;e (aus dem 3er-Pack) gemacht. Sowas verwende ich in der Regel nicht mehr und daher habe ich die Rahmso&szlig;e mit H&uuml;hnerbr&uuml;he, Sahne und &#8211;&#160;zum Andicken&#160;&#8211; etwas Speisest&auml;rke selbst gemacht. Die So&szlig;e schmeckt anders, als bei der <a href="http://www.digilotta.de/2009/08/04/nachgekocht-entenbrust-mit-roter-johannisbeersosse-mit-pfifferlingen-und-thymiankartoffeln/" title="Rezept Ente mit roter Johannisbeersoße" class="liinternal">Entenbrust mit Johannisbeerso&szlig;e</a>. Zum einen habe ich sie nicht passiert, so dass die, zum Teil zerkochten Beeren, und Zwiebeln drin geblieben sind, was den Geschmack intensiver macht (wen die Kerne st&ouml;ren, der sollte die So&szlig;e aber lieber passieren). Zum anderen wird mit Rosmarin statt&nbsp; Thymian gew&uuml;rzt. Die So&szlig;e wird sehr sahnig und ist milder. Ich finde sie passt hervorragend zu der geschnetzelten H&uuml;hnerbrust.&nbsp; Aber beim n&auml;chsten Mal w&uuml;rde ich den Rosmarin versuchsweise durch Thymian ersetzen. Ich kann mir vorstellen, dass das noch etwas runder wird.</p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>400&#160;g 	H&auml;hnchenbrustfilet</li>
<li>3 EL neutrales &Ouml;l</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>3 Rosmarinzweige (ersatzweise 1 TL fein gehackter getrockneter Rosmarin)</li>
<li>200&#160;g 	rote Johannisbeeren</li>
<li>2 EL Johannisbeergelee</li>
<li>200&#160;m&#8467; s&uuml;&szlig;e Sahne</li>
<li>2 TL Speisest&auml;rke</li>
<li>250&#160;m&#8467; H&uuml;hnerbr&uuml;he</li>
</ul>
<p><span id="more-8930"></span><strong>Portionen</strong>: 3&#160;&#8211; 4<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 30 Minuten</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Die Johannisbeeren waschen, abtrocknen lassen und mit einer Gabel von den Rispen streifen. Die H&auml;hnchenbrustfilets in Streifen schneiden. In einer Pfanne das &Ouml;l erhitzen und die Fleischstreifen darin ca.&#160;3&#160;&#8211; 4 Minuten rundum anbraten bis sie leicht br&auml;unen. Mit Salz und Pfeffer w&uuml;rzen, aus der Pfanne nehmen und warm stellen.</p>
<p>Die Zwiebel sch&auml;len, halbieren und in feine Streifen schneiden. Die Zwiebelstreifen zusammen mit den Rosmarinzweigen im Bratfett der Fleischstreigen einige Minuten glasig d&uuml;nsten. Mit&nbsp; der H&uuml;hnerbr&uuml;he abl&ouml;schen und aufkochen. Die Johannisbeeren zugeben und zwei bis drei Minuten k&ouml;cheln lassen. Die Rosmarinzweige entfernen. Die Speisest&auml;rke mit der Sahne verr&uuml;hren und unter die So&szlig;e r&uuml;hren. Kurz aufkochen, das Johannisbeergelee in der So&szlig;e aufl&ouml;sen und das H&auml;hnchenfleisch wieder zugeben. Auf kleinster Flamme noch zwei Minuten ziehen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren.</p>
<p>Dazu passen Bandnudeln oder Sp&auml;tzle und&nbsp; ein gr&uuml;ner Salat. Als Getr&auml;nk gefiel mir der&nbsp; fruchtige, <a href="http://www.digilotta.de/2008/12/29/weintest-rioja-rosado-2007/" title="Weintest Vina del Asador – Rioja Rosado 2007 vom Aldi" class="liinternal">spanische Ros&eacute; vom Aldi</a> recht gut.</p>

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</ul>

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	</item>
		<item>
		<title>H&#252;hnerfrikassee mit gr&#252;nem Spargel &#224; la M&#228;lzer</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2011/04/17/huehnerfrikassee-mit-gruenem-spargel-la-maelzer/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 10:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmannskost nach Hausfrauenart]]></category>
		<category><![CDATA[Estragon]]></category>
		<category><![CDATA[Hähnchenbrust]]></category>
		<category><![CDATA[Huhn]]></category>
		<category><![CDATA[Hühnerbrustfilet]]></category>
		<category><![CDATA[Spargel]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Mälzer]]></category>

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		<description><![CDATA[H&#252;hnerfrikasse gab es bei mir schon ewig nicht mehr. Und irgendwie hatte ich letztens Lust darauf. Da au&#223;erdem der erste geerntete gr&#252;ne Spargel seiner Verwendung harrte, kam mir die Idee nach einem Frikasse-Rezept zu suchen, wo er zum Einsatz kommen k&#246;nnte. Bei Essen&#38;Trinken bin ich schlie&#223;lich f&#252;ndig geworden. Die &#220;berschrift &#8222;M&#228;lzers H&#252;hnerfrikasse&#8220; klang verhei&#223;ungsvoll und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<a href="http://www.digilotta.de/2011/04/17/huehnerfrikassee-mit-gruenem-spargel-la-maelzer/huehnerfrikasse-gruener-spargel-nach-tim-maelzer/" rel="attachment wp-att-8375" class="liimagelink"><img class="size-full wp-image-8375" title="Hühnerfrikasse mit grünem Spargel à la Mälzer" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/04/huehnerfrikasse-gruener-spargel-nach-tim-maelzer.jpg" alt="Hühnerfrikasse mit grünem Spargel à la Mälzer" width="550" height="326" /></a>
<p>H&uuml;hnerfrikasse gab es bei mir schon ewig nicht mehr. Und irgendwie hatte ich letztens Lust darauf. Da au&szlig;erdem der erste geerntete gr&uuml;ne Spargel seiner Verwendung harrte, kam mir die Idee nach einem Frikasse-Rezept zu suchen, wo er zum Einsatz kommen k&ouml;nnte. Bei <a href="http://www.essen-und-trinken.de" title="Homepage der Zeitschrift Essen &amp; Trinken" target="_blank" class="liexternal">Essen&amp;Trinken</a> bin ich schlie&szlig;lich f&uuml;ndig geworden. Die &Uuml;berschrift &#8222;M&auml;lzers H&uuml;hnerfrikasse&#8220; klang verhei&szlig;ungsvoll und so habe ich es ausprobiert. Das Ergebnis war sehr &uuml;berzeugend. Mit der vielen Sahne und Butter ist das jetzt nicht gerade ein Di&auml;tgericht, aber daf&uuml;r ist ja mageres H&uuml;hnchen und gesunder Spargel drin. <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Sehr gut hat mir der Estragon in der Wei&szlig;wein-Sahneso&szlig;e gefallen. Der kommt bei mir sonst eher selten zum Einsatz. Eigentlich schade, denn der w&auml;chst derma&szlig;en &uuml;ppig, dass man problemlos mehrmals die Woche welchen ernten k&ouml;nnte. Die Bindung der So&szlig;e mit der Mehlbutter sollte man keinesfalls weglassen &#8211;&#160;nur um vielleicht ein paar Kalorien zu sparen&#160;&#8211; denn sonst bekommt man anstelle einer sch&ouml;nen, s&auml;migen So&szlig;e, ein d&uuml;nne, ja geradezu w&auml;ssrige. Mit dem Zitronensaft war ich etwas gro&szlig;z&uuml;giger als es das Originalrezept vorgesehen hatte und habe zwei Essl&ouml;ffel statt Teel&ouml;ffel genommen. Ansonsten habe ich es eins zu eins nachgekocht. Ich kann mir auch gut vorstellen, anstelle der H&auml;hnchenbrust, Fleisch von Keulen zu verwenden. Macht zwar mehr Arbeit, aber es schmeckt halt auch kr&auml;ftiger.</p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>25&#160;g Mehl</li>
<li>25&#160;g weiche Butter</li>
<li>100&#160;g Champignons (m&ouml;glichst die kleinen wei&szlig;en)</li>
<li>250&#160;g gr&uuml;ner Spargel</li>
<li>4&#160;&#8211; 5 St&auml;ngel Estragon</li>
<li>300&#160;g H&auml;hnchenbrustfilet</li>
<li>3 EL Oliven&ouml;l</li>
<li>400&#160;m&#8467; Gefl&uuml;gelbr&uuml;he</li>
<li>100&#160;m&#8467; Wei&szlig;wein (ein fruchtiger Riesling passt gut)</li>
<li>150&#160;m&#8467; Schlagsahne</li>
<li>1 Lorbeerblatt</li>
<li>100&#160;g Erbsen (tiefgek&uuml;hlte)</li>
<li>1&#8211;2 EL Zitronensaft</li>
</ul>
<p><span id="more-8373"></span><strong>Portionen</strong>: 2<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 50 Minuten</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Als erstes die Butte mit dem Mehl gr&uuml;ndlich verkneten, zu einem Klo&szlig; formen und diesen im K&uuml;hlschrank wenigstens 20 Minuten kalt stellen.</p>
<p>Die Champignons putzen&#160;&#8211; ich hatte nur die mittelgro&szlig;en bekommen und diese daher noch geviertelt. Den gr&uuml;nen Spargel im unteren Drittel sch&auml;len und die Enden abschneiden falls sie zu fest sind. Dann den Spargel schr&auml;g in ca.&#160;3&#160;cm lange St&uuml;cke schneiden, die K&ouml;pfe von den &uuml;brigen St&uuml;cken trennen. Die Bl&auml;tter von den Estragonst&auml;ngeln zupfen und grob hacken.</p>
<p>Die H&auml;hnchenbrustfilets absp&uuml;len, mit K&uuml;chenkrepp trocken tupfen und in mundgerechte W&uuml;rfel schneiden. Das Oliven&ouml;l in einem Topf&nbsp; oder einer Pfanne mit Deckel erhitzen und die H&uuml;hnerbrustw&uuml;rfel von allen Seiten anbraten, aber ohne dass sie Farbe nehmen. Die Pilze dazugeben und kurz mitbraten. Mit dem Wei&szlig;wein abl&ouml;schen und mit der Gefl&uuml;gelbr&uuml;he und Sahne auff&uuml;llen. Das Lorbeerblatt zugeben und mit Salz und Pfeffer w&uuml;rzen. Bei aufgelegtem Deckel 20 Minuten bei kleiner Hitze k&ouml;cheln lassen. Die kalte Mehlbutter mit dem Schneebesen einr&uuml;hren, so dass die So&szlig;e sch&ouml;n s&auml;mig wird. Die TK-Erbsen und die Spargelst&uuml;ck (die K&ouml;pfe noch nicht) zugeben und f&uuml;nf Minuten offen weiterk&ouml;cheln lassen. Die Spargelk&ouml;pfe zugeben und noch einmal 5 Minuten k&ouml;cheln. Das Lorbeerblatt entfernen. Den gehackten Estragon zugeben und mit 1 bis 2 Essl&ouml;ffel Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Wer noch Estragonst&auml;ngel &uuml;brig hat, kann das ganze damit garnieren. Ich hab mir das aber gespart. <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dazu passt am besten Reis.<br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/377254db30bf4627aeda74c1e9009a5b" width="1" height="1" alt=""></p>

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	<li><a href="http://www.digilotta.de/2009/06/05/spargel-mit-ingwergarnelen-und-joghurthollandaise/" title="Spargel mit Ingwergarnelen und Joghurthollandaise (5. Juni 2009)" class="liinternal">Spargel mit Ingwergarnelen und Joghurthollandaise</a> (0)</li>
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