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	<title>Lotta - kochende Leidenschaft &#187; Italien</title>
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	<description>Rezepte &#38; Kommentare frisch auf den Tisch</description>
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		<title>Spinat nein Danke: Nudelauflauf mit Rucola, Tomaten und Feta</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 08:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich kann Gargantua nur beipflichten: Dieser Winter ist wirklich verr&#252;ckt. So konnte ich noch vor gut drei Wochen noch Rucola im Garten ernten&#160;&#8211; Ende Dezember! Normalerweise ist damit im November Schluss. Aber diesmal hat er so lange durchgehalten wie noch nie. Es war jetzt keine so gro&#223;e Menge mehr und daher beschloss ich, ihn in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digilotta.de/2012/01/21/nudelauflauf-mit-ruccola-tomaten-und-feta/nudelauflauf-rucola-tomaten-feta/" rel="attachment wp-att-10893" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-10893" title="Nudelauflauf mit Rucola Tomaten und Feta" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2012/01/nudelauflauf-rucola-tomaten-feta.jpg" alt="Nudelauflauf mit Rucola Tomaten und Feta" width="550" height="373" /></a></p>
<p>Ich kann Gargantua nur <a href="http://www.digilotta.de/2012/01/12/kuerbis-zimt-mousse-mit-jochelbeerencreme/" class="liinternal">beipflichten</a>: Dieser Winter ist wirklich verr&uuml;ckt. So konnte ich noch vor gut drei Wochen noch Rucola im Garten ernten&#160;&#8211; Ende Dezember! Normalerweise ist damit im November Schluss. Aber diesmal hat er so lange durchgehalten wie noch nie. Es war jetzt keine so gro&szlig;e Menge mehr und daher beschloss ich, ihn in diesem Nudelauflauf zu verarbeiten. Im Ursprungsrezept war eigentlich Spinat vorgesehen. Ich finde es aber mit dem Rucola w&uuml;rziger. Wie so oft habe ich die Mengenverh&auml;ltnisse angepasst und mehr Sahne und K&auml;se genommen. Die italienischen Kr&auml;uter sind ebenfalls eine Erg&auml;nzung von mir. Und statt Knoblauchpfeffer und Zwiebelsalz&#160;&#8211; die ich beide nicht im Haus habe (wer kauft diesen Mist eigentlich?)&#160;&#8211;, kam eine richtige Zwiebel und eine Knoblauchzehe hinein. Das Ergebnis fand ich dann sehr &uuml;berzeugend! Und jetzt wird das Rezept auch endlich verbloggt, nachdem es wochenlang hier auf dem Schreibtisch lag. Geriet wohl in Vergessenheit, weil ich da <a href="http://www.digilotta.de/2012/01/03/nudelauflauf-provenzalisch-oder-auch-alles-was-weg-muss/" class="liinternal">noch einen Nudelauflauf</a> verbloggt hatte. <img class="wpml_ico" src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_whistle3.gif" alt="" /></p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>225&#160;g Nudeln (Penne, Rigatoni oder Fussili)</li>
<li>150&#160;g Rucola (Rauke)</li>
<li>2 EL Oliven&ouml;l</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>1 Dose (400g) gehackte Tomaten</li>
<li>150&#160;g Feta (aus Schafs&#8209; oder Ziegenmilch, bitte nicht den Pseudo-Feta aus Kuhmilch nehmen!)</li>
<li>150&#160;m&#8467; s&uuml;&szlig;e Sahne</li>
<li>1 TL Oregano</li>
<li>1 TL Thymian</li>
<li>75&#160;g Greyerzer</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>Prise Zucker</li>
</ul>
<p><span id="more-10892"></span></p>
<p><strong>Portionen</strong>: 2<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 45 Minuten</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Die Nudeln in reichlich Salzwasser al dente kochen.</p>
<p>Derweil den Rucola putzen, waschen, gut trocknen und grob hacken. Die Zwiebel in kleine W&uuml;rfel schneiden und den Knoblauch fein hacken. Das Oliven&ouml;l in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin glasig d&uuml;nsten. Den Knoblauch und den Rucola zugeben und 2 Minuten pfannenr&uuml;hren, bis er zusammengefallen ist. Darin den aufgetauten Blattspinat and&uuml;nsten und mit Zwiebelsalz und Knoblaupfeffer w&uuml;rzen. Mit der Sahne aufgie&szlig;en und die gehackten Tomaten zugeben. Die Kr&auml;uter, Salz, Pfeffer und Zucker zugeben und das ganze knapp 10 Minuten auf kleinsterer Flamme leise k&ouml;cheln lassen. Den Feta in W&uuml;rfel schneiden und dazugeben. Durchr&uuml;hren und noch zwei Minuten ziehen lassen.</p>
<p>Die Nudeln abgie&szlig;en und mit der So&szlig;e vermischen. Eine passende Auflaufform (20 cm) mit etwas Oliven&ouml;l einpinseln und die Nudelmasse einf&uuml;llen. Mit dem geriebenen Greyerzer bestreuen und im vorgeheizten Ofen bei 175&#160;&#8451; (Gas Stufe 3) ca.&#160;15&#8211;20 Minuten &uuml;berbacken bis der K&auml;se goldgelb gebr&auml;unt ist.</p>
<p>Dazu passt ein gr&uuml;ner Salat und ein fruchtiger Wei&szlig;wein oder ein&nbsp; nicht zu kr&auml;ftiger Rotwein.</p>
<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/9b96213e7a694206ab2756e7933bd1ec" alt="" width="1" height="1" /></p>

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</ul>

 <p><a href="http://www.digilotta.de/?flattrss_redirect&amp;id=10892&amp;md5=2b89e0ce5f2021fe9e2dc3be7f4fe6b6" title="Flattr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Tortelloni mit Rinderfilet in Tomatensauce all&#8217;Arrabiata</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2012/01/13/tortelloni-mit-rinderfilet-in-sauce-arrabbiata/</link>
		<comments>http://www.digilotta.de/2012/01/13/tortelloni-mit-rinderfilet-in-sauce-arrabbiata/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 14:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sonniger Süden]]></category>
		<category><![CDATA[unter 30]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Idee f&#252;r das Gericht fand ich auf der Webseite von Blanchet. Nicht dass ich auf die Idee k&#228;me diese simplen, in meinen Augen &#252;berteuerten, weil aufw&#228;ndig beworbenen Weine auch zu kaufen. Aber die Rezeptseiten solcher Firmen sind manchmal ganz interessant. Und diese Tortelloni mit Rinderfilet gefielen mir. Im Originalrezept sollten es &#8222;Hilcona Tortelloni Formaggio&#8220; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digilotta.de/2012/01/13/tortelloni-mit-rinderfilet-in-sauce-arrabbiata/tortelloni-mit-rinderfilet-in-sauce-all-arrabiata/" rel="attachment wp-att-10861" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-10861" title="Tortelloni mit Rinderfilet in Sauce all'Arrabiata" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2012/01/tortelloni-mit-rinderfilet-in-sauce-all-arrabiata.jpg" alt="Tortelloni mit Rinderfilet in Sauce all'Arrabiata" width="550" height="268" /></a></p>
<p>Die Idee f&uuml;r das Gericht fand ich auf der Webseite von Blanchet. Nicht dass ich auf die Idee k&auml;me diese simplen, in meinen Augen &uuml;berteuerten, weil aufw&auml;ndig beworbenen Weine auch zu kaufen. Aber die Rezeptseiten solcher Firmen sind manchmal ganz interessant. Und diese Tortelloni mit Rinderfilet gefielen mir. Im Originalrezept sollten es &#8222;Hilcona Tortelloni Formaggio&#8220; und ein Packung Fertigso&szlig;e &#8222;Hilcona Sauce Arrabbiata&#8220; sein. Nun war mein <a href="http://www.digilotta.de/2010/03/28/pasta-fina-cappelloni-von-hilcona-teures-mittelmass/" title="Test Fertigpasta von Hilcona" class="liinternal">Hilcona-Test</a> vor zwei Jahren nicht so ausgefallen, dass ich diese Produkte nochmal kaufen wollte. Also packte ich eine andere Sorte Fertig-Tortelloni in den Einkaufswagen. Die waren gerademal halb so teuer und schmeckten nicht schlechter (wenn selbstgemachte Tortelloni nur nicht so arbeitsintensiv w&auml;ren <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )! Die Sauce all&#8217;Arrabiata beschloss ich dann aber doch, selber zu machen. Die macht ja wirklich kaum Arbeit und schmeckt um L&auml;ngen besser, als dieses Fertigzeugs. Das Ergebnis war dann auch recht lecker (und sch&ouml;n scharf). Es h&auml;tte f&uuml;r meinen Geschmack allerdings gerne etwas mehr So&szlig;e sein d&uuml;rfen&#160;&#8211; obwohl ich die Menge gegen&uuml;ber dem Originalrezept schon deutlich erh&ouml;ht hatte!&nbsp; Wenn ich mal Zeit finde, Tortelloni selber zu machen, werde ich dieses Rezept sicher wieder mal machen.</p>
<p>Die Tomatenso&szlig;e kann man &uuml;brigens auch gut f&uuml;r andere Gerichte verwenden, z.B. fleischlos nur mit Pasta oder als Grundso&szlig;e f&uuml;r die Pizza.</p>
<h6>Zutaten</h6>
<h6>f&uuml;r die Sauce all&#8217;Arrabiata</h6>
<ul>
<li>1 Dose (400 g) gehackte Tomaten</li>
<li>1 EL Tomatenmark</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>2&#160;&#8211; 3 Knoblauchzehen</li>
<li>2 EL Oliven&ouml;l</li>
<li>&#189; Bund frisches Basilikum</li>
<li>Salz</li>
<li>schwarzer Pfeffer</li>
<li>Prise Zucker</li>
<li>1&#160;&#8211; 2 frische oder getrocknete rote Chilischote (je nach gew&uuml;nschter Sch&auml;rfe)</li>
</ul>
<h6>F&uuml;r die Tortelloni und Rinderfilet</h6>
<ul>
<li>400&#160;g fertige Tortelloni mit K&auml;sef&uuml;llung (frische aus der K&uuml;hltheke, keine getrockneten!)</li>
<li>1 Portion Sauce all&#8217;Arrabbiata (siehe oben)</li>
<li>250&#160;g Rinderfilet</li>
<li>1&nbsp; Zwiebel</li>
<li>2 EL neutrales &Ouml;l</li>
<li>etwas Rotwein</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<p><span id="more-10860"></span></p>
<p><strong>Portionen</strong>: 2<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 25 Minuten</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Zuerst die Sauce all&#8217;Arrabiata vorbereiten, denn die muss eine zeitlang k&ouml;cheln. Dazu die Zwiebel und den Knoblauch fein w&uuml;rfeln und in einem Topf im hei&szlig;en Oliven&ouml;l and&uuml;nsten, aber ohne dass sie Farbe nehmen. Das Tomatenmark zugeben und kr&auml;ftig durchr&uuml;hren. Die Chili sehr fein hacken und zusammen mit den gehackten Tomaten zugeben. Mit Salz, Pfeffer und Zucker w&uuml;rzen. Ca.&#160;10 Minuten auf kleiner Flamme offen k&ouml;cheln lassen. Dann die Basilkumbl&auml;tter waschen, gut abtrocken, grob hacken und zugeben. Noch eine Minute auf kleinster Flamme ziehen lassen und dann vom Feuer nehmen. Die So&szlig;e noch einmal abschmecken.</p>
<p>W&auml;hrend die So&szlig;e k&ouml;chelt das Fleisch vorbereiten.</p>
<p>Dazu die 2. Zwiebel fein w&uuml;rfeln und das Rinderfilet quer zur Faser in d&uuml;nne Streifen schneiden. Das &Ouml;l in einer Pfanne stark erhitzen und das Fleisch darin kr&auml;ftig von allen Seiten anbraten. Mit einem Schuss Rotwein abl&ouml;schen, eine Minute einkochen lassen und dann die Sauce all&#8217;Arrabbiata dazu geben und kurz aufkochen lassen. Jetzt sofort die&nbsp; Tortelloni direkt aus der Packung in die So&szlig;e geben und in 3 bis 4 Minuten langsam erw&auml;rmen. Mit Salz, Pfeffer und ggf. noch etwas Chili Abschmecken und servieren.</p>
<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/e0f0b0ba608f4638b36a21786f3a9079" alt="" width="1" height="1" /></p>

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	</item>
		<item>
		<title>K&#252;rbis-Risotto mit Balsamico und Gorgonzola-Sauce aber ohne Amaretti</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2011/10/29/kuerbis-risotto-mit-balsamico-und-gorgonzola-sauce-aber-ohne-amaretti/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 08:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonniger Süden]]></category>
		<category><![CDATA[Balsamico]]></category>
		<category><![CDATA[Gorgonzola]]></category>
		<category><![CDATA[Hokkaidokürbis]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
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		<description><![CDATA[Es lohnt sich doch immer wieder, die Kochblogs der Bloggerkollegen zu besuchen. Diesemal habe ich allerdings nicht Blog f&#252;r Blog gelesen, sondern bin gezielt auf die Suche nach K&#252;rbisrezepten gegangen. Nun ist es allerdings ziemlich m&#252;hsam, jeden Blog einzeln aufzusuchen und dort in der Seitensuche (so ein vorhanden) den Suchbegriff einzugeben. Zumal die Suchfunktionen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digilotta.de/2011/10/29/kuerbis-risotto-mit-balsamico-und-gorgonzola-sauce-aber-ohne-amaretti/kuerbisrisotto-mit-gorgonzolasosse-und-balsamico/" rel="attachment wp-att-10170" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-10170" title="Küerbisrisotto mit Gorgonzolasosse und Balsamico (aber ohne Amaretti)" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/10/kuerbisrisotto-mit-gorgonzolasosse-und-balsamico.jpg" alt="Küerbisrisotto mit Gorgonzolasosse und Balsamico (aber ohne Amaretti)" width="550" height="312" /></a></p>
<p>Es lohnt sich doch immer wieder, die Kochblogs der Bloggerkollegen zu besuchen. Diesemal habe ich allerdings nicht Blog f&uuml;r Blog gelesen, sondern bin gezielt auf die Suche nach K&uuml;rbisrezepten gegangen. Nun ist es allerdings ziemlich m&uuml;hsam, jeden Blog einzeln aufzusuchen und dort in der Seitensuche (so ein vorhanden) den Suchbegriff einzugeben. Zumal die Suchfunktionen der verschiedenen Blogs in der Regel bei weitem nicht so gut sind wie die von Google. Andererseits mag ich auch nicht auf google.de suchen, denn dort erscheinen dann allzu h&auml;ufig die uns&auml;glichen Suchergebnisseiten von chefkoch.de und Co. Und ich habe wirklich keine Lust mich durch &#8222;795 Rezepte mit K&uuml;rbis&#8220; durchzuw&uuml;hlen von den 80&#160;% scheinbar nicht erprobt oder fehlerhaft sind. Aber es gibt einen Mittelweg: Die <a href="http://www.digilotta.de/rezeptsuche/" title="Rezeptsuche in der Blogroll" class="liinternal">experimentelle Suche</a> hier auf unserem Blog durchsucht mit Hilfe von Google nur die Blogs, die auch in unserer Blogroll stehen. Eine sehr praktische Funktion, wie ich finde. Damit habe ich nun zwei K&uuml;rbisrezepte rausgesucht, die den Abschluss der diesj&auml;hrigen K&uuml;rbissaison bilden sollen. Das eine fand ich bei <a href="http://lamiacucina.wordpress.com/2009/10/12/nachgekocht-risotto-mit-kurbis-amaretti-balsamico-und-gorgonzolasauce/" title="Rezept Kürbisrisotto" class="liexternal">lamiacucina</a>, ein K&uuml;rbisrisotto von Luisa Valazza, das urspr&uuml;nglich bei <a href="http://kochknecht.blogspot.com/2008/10/risotto-mit-krbis-amaretti-balsamico.html" title="Ursprungsposting Kürbisrisotto" target="_blank" class="liexternal">Kochknecht</a> erschien, der es wiederum aus der Zeitschrift &#8222;Feinschmecker&#8220; hatte. Da die Version von Kochknecht originalgetreu war, habe ich dieses nachgekocht. Allerdings mit einer wesentlichen Abweichung: Die Amaretti habe ich weggelassen, weil ich den Bittermandelgeschmack nicht ab kann. Vielleicht k&ouml;nnte man beim n&auml;chsten Mal ein oder zwei Cantucini nehmen? Das probier ich vielleicht mal. Aber auch so ist das ein ausgesprochen leckeres K&uuml;rbisgericht.&nbsp; Ach ja, ich habe etwas mehr Gorgonzola verwendet, als im Originalrezept (75 statt 60 g), weil meiner nicht so kr&auml;ftig war, und auch 20&#160;g mehr Ziegenfrischk&auml;se in die So&szlig;e gegeben. Das muss man ausprobieren.</p>
<h6>Zutaten</h6>
<h6>f&uuml;r die So&szlig;e</h6>
<ul>
<li>200&#160;m&#8467; Sahne</li>
<li><del>60&#160;g</del> 75&#160;g Gorgonzola</li>
<li><del>40&#160;g</del> 60&#160;g Ziegenfrischk&auml;se</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<h6>&nbsp;f&uuml;r das Risotto</h6>
<ul>
<li>1 &#189; EL Butter</li>
<li>1 Schalotte</li>
<li>150&#160;g K&uuml;rbis (wie immer habe ich Hokkaidok&uuml;rbis genommen)</li>
<li>100&#160;g Risottoreis</li>
<li>500&#160;m&#8467; Gem&uuml;sebr&uuml;he</li>
<li>1 geh&auml;uften El Parmesan (es k&ouml;nnen auch zwei sein, wenn er nicht zu kr&auml;ftig ist)</li>
<li><del>3 Amaretti</del></li>
</ul>
<p><span id="more-10156"></span><strong>Portionen</strong>: 1&#160;&#8211; 2 (je nach Hunger <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 40 Minuten</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6>&nbsp;Zubereitung</h6>
<p>Den K&uuml;rbis halbieren, die Kerne und das Weiche mit einem L&ouml;ffel rauskratzen und das K&uuml;rbisfleisch in kleine W&uuml;rfel schneiden (so ca.&#160;2&#160;cm Kantenl&auml;nge). In einem Topf mit kochendem Salzwasser die K&uuml;rbisw&uuml;rfel drei Minuten blanchieren. Dann abgie&szlig;en, mit kaltem Wasser abschrecken und beiseite stellen.</p>
<p><a href="http://www.digilotta.de/2011/10/29/kuerbis-risotto-mit-balsamico-und-gorgonzola-sauce-aber-ohne-amaretti/zutaten-kuerbisrisotto-mit-gorgonzolasosse-2/" rel="attachment wp-att-10171" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-10171" title="Zutaten für Kürbisrisotto mit Gorgonzolasoße" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/10/zutaten-kuerbisrisotto-mit-gorgonzolasosse-2.jpg" alt="Zutaten für Kürbisrisotto mit Gorgonzolasoße" width="275" height="190" /></a>Die Schalotte sehr fein hacken. Die Butter im Topf zerlassen und die Schalotten darin anschwitzen, ohne dass sie Farbe nehmen. Den K&uuml;rbis und den Reis zugeben und kurz durchr&uuml;hren, bis alles sch&ouml;n mit der Butter &uuml;berzogen ist und der Reis glasig ist. Nach und nach die hei&szlig;e Gem&uuml;sebr&uuml;he dazugie&szlig;en, dabei gelegentlich umr&uuml;hren bis der Reis fertig ist (er sollte dann noch leichten Biss haben). Den geriebenen Parmesan <del>und 2 zerbr&ouml;selte Amaretti</del> einr&uuml;hren.</p>
<p>In der Zwischenzeit die So&szlig;e zubereiten. Dazu die Sahne auf zwei Drittel einkochen. Den Gorgonzola in grobe St&uuml;cke zerteilen und zusammen mit dem Ziegenfrischk&auml;se bei kleiner Hitze in der Sahne schmelzen. Die fertige So&szlig;e durch ein Sieb streichen und mit etwas Salz abschmecken.</p>
<p>Das Risotto auf vorgew&auml;rmte Teller geben. In die Mitte eine kleine Kuhle machen und etwas Gorgonzolaso&szlig;e <del>und den restlichen zerbr&ouml;selten Amaretto</del> dar&uuml;ber geben. Mit Balsamico betr&auml;ufeln und sofort servieren.<br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/2aa2185939714ddbb6007c486d44fcfa" alt="" width="1" height="1" /></p>

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		<item>
		<title>Sommeressen: H&#228;hnchenbrust mit Rosmarinkartoffeln, Ofengem&#252;se und Kr&#228;uterdip</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 09:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonniger Süden]]></category>
		<category><![CDATA[Frischkäse]]></category>
		<category><![CDATA[Hähnchenbrust]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Rosmarin]]></category>
		<category><![CDATA[Sommeressen]]></category>
		<category><![CDATA[Zucchini]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich ist das ein sch&#246;nes Sommeressen: Knackiges Ofengem&#252;se, zarte H&#228;hnchenbrust und dazu ein frischer Kr&#228;uterdipp. Aber die Zubereitung ist jetzt nicht so ganz geeignet f&#252;r hei&#223;e Sommertage, denn der Backofen heizt die K&#252;che doch ganz sch&#246;n auf. Nun gut, zur Zeit ist das Wetter ja eher so, dass man f&#252;r etwas zus&#228;tzliche W&#228;rme in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digilotta.de/2011/07/22/haehnchenbrust-mit-rosmarinkartoffeln-ofengemuese-und-kraeuterdip/haehnchenbrust-mit-rosmarinkartoffeln-ofengemuese-und-kraeuterdip-2/" rel="attachment wp-att-9219" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-9219" title="Hähnchenbrust mit Rosmarinkartoffeln, Ofengemüse und Kräuterdip" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/07/haehnchenbrust-mit-rosmarinkartoffeln-ofengemuese-und-kraeuterdip.jpg" alt="Hähnchenbrust mit Rosmarinkartoffeln, Ofengemüse und Kräuterdip" width="550" height="338" /></a></p>
<p>Eigentlich ist das ein sch&ouml;nes Sommeressen: Knackiges Ofengem&uuml;se, zarte H&auml;hnchenbrust und dazu ein frischer Kr&auml;uterdipp. Aber die Zubereitung ist jetzt nicht so ganz geeignet f&uuml;r hei&szlig;e Sommertage, denn der Backofen heizt die K&uuml;che doch ganz sch&ouml;n auf. Nun gut, zur Zeit ist das Wetter ja eher so, dass man f&uuml;r etwas zus&auml;tzliche W&auml;rme in der Wohnung dankbar ist. <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Wobei: Auch wenns drau&szlig;en sommerlich warm ist, kann man das machen. Man muss n&auml;mlich gar nicht lange in der K&uuml;che stehen und schwitzen. W&auml;hrend die Kartoffeln schonmal f&uuml;r 10 Minuten im Ofen schmurgeln, br&auml;t man die H&auml;hnchenbrust auf der Hautseite 7&#160;&#8211; 8 Minuten an, bereitet das &uuml;brige Gem&uuml;se vor und r&uuml;hrt den Dip an. Danach schiebt man die vorbereiteten Zutaten nur noch nach und nach in den Ofen und kann ansonsten aus der K&uuml;che fl&uuml;chten. Schon nach kurzer Zeit breiten sich mediterrane D&uuml;fte von Rosmarin und Paprika aus. Ich habe &uuml;brigens eine gro&szlig;e H&auml;hnchenbrust mit Haut und Knochen genommen. Die bleibt beim Braten im Ofen einfach saftiger. Da sie l&auml;nger gart habe ich sie sofort nach dem Anbraten zu den Kartoffeln gegeben. H&auml;hnchenbrustfilets brauchen ca.&#160;10 Minuten weniger und kommen erst sp&auml;ter in den Ofen.</p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>2 H&auml;hnchenbrustfilets oder 1 gro&szlig;e H&auml;hnchenbrust mit Haut und Knochen</li>
<li>2 EL Oliven&ouml;l</li>
<li>300&#160;g festkochende Kartoffeln</li>
<li>2 EL Oliven&ouml;l</li>
<li>3 Zweige Rosmarin</li>
<li>1 TL gemahlene Chili</li>
<li>1 Paprika, rot, gelb oder gr&uuml;n</li>
<li>200&#160;g Zucchini</li>
<li>100&#160;g Doppelrahmfrischk&auml;se</li>
<li>200&#160;g Cr&egrave;me fra&icirc;che</li>
<li>2 TL Dijonsenf</li>
<li>3 EL gemischte italienische Kr&auml;uter</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><span id="more-9188"></span><strong>Portionen</strong>: 2<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 45 Minuten</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.digilotta.de/2011/07/22/haehnchenbrust-mit-rosmarinkartoffeln-ofengemuese-und-kraeuterdip/vom-blech-haehnchenbrust-mit-rosmarinkartoffeln-ofengemuese-und-kraeuterdip/" rel="attachment wp-att-9220" class="liimagelink"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9220" title="Frisch vom Blech: Hähnchenbrust mit Rosmarinkartoffeln, Ofengemüse und Kräuterdip" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/07/vom-blech-haehnchenbrust-mit-rosmarinkartoffeln-ofengemuese-und-kraeuterdip-150x150.jpg" alt="Frisch vom Blech: Hähnchenbrust mit Rosmarinkartoffeln, Ofengemüse und Kräuterdip" width="150" height="150" /></a>Zuerst die Kartoffeln vierteln, dann zusammen mit dem Oliven&ouml;l und den Rosmarinzweigen in einen Plastikbeutel geben und gr&uuml;ndlich vermengen. Auf ein mit Alufolie ausgelegtes Backblech geben und im vorgeheizten Backofen bei 175&#160;&#8451; 15 Minuten backen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die H&auml;hnchenbrust absp&uuml;len und mit K&uuml;chenkrepp gut abtrocken. In einer Pfanne mit etwas Oliven&ouml;l auf der Hautseite 7&#160;&#8211; 8 Minuten anbraten, bis die Haut eine goldbraune Farbe bekommt. Salzen, pfeffern und mit etwas Oliven&ouml;l begie&szlig;en und sofort zu den Kartoffeln in den Ofen geben. Wenn man H&auml;hnchenbrustfilets ohne Haut und Knochen verwendet, werden diese in der Pfanne nur 2 bis 3 Minuten auf jeder Seite angebraten und kommen erst nach 25 Minuten Backzeit in den ofen.</p>
<p>Als n&auml;chstes die Paprika entkernen und ebenso wie die Zucchini grob w&uuml;rfeln. In den Beutel geben, wo zuvor die Kartoffeln drin waren. Mit Salz, Pfeffer und etwas gemahlener Chili w&uuml;rzen, ggf. noch etwas Oliven&ouml;l zugeben und alles gut durchmengen. Nach den 15 Minuten das Gem&uuml;se ebenfalls zu den Kartoffeln geben und weitere ca.&#160;20 Minuten fertig backen.</p>
<p>Jetzt kann man den Dip vorbereiten. Dazu Creme fraiche, Frischk&auml;se, Dijonsenf und die gemischten italienischen Kr&auml;uter gut verr&uuml;hren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Je ein H&auml;hnchenbrustfilet vom Knochen l&ouml;sen, auf einen Teller geben und mit dem Paprika-Kartoffel-Gem&uuml;se anrichten. Obendrauf einen 2 EL Kr&auml;uterdip geben und sofort servieren.</p>
<p>Dazu einen leichten Wei&szlig;wein, z.B. einen gr&uuml;nen Veltliner oder einen Ros&eacute;.</p>
<h6>Tipp</h6>
<p>&Uuml;brig gebliebenen Kr&auml;uterdip kann man als Brotaufstrich aufbrauchen. Ist viel leckerer als irgendwelcher Fertigfrischk&auml;se mit Kr&auml;utern.<br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/821a953efb9c4dfd9f633a70712bf06f" alt="" width="1" height="1" /></p>

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</ul>

 <p><a href="http://www.digilotta.de/?flattrss_redirect&amp;id=9188&amp;md5=15f7b25772fbc7bb150f6fdc719e3d0d" title="Flattr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Ofenspargel mit Kartoffeln, Kirschtomaten und Lachs</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 15:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonniger Süden]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Lachs]]></category>
		<category><![CDATA[Spargel]]></category>
		<category><![CDATA[wenig Arbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet ist schon eine feine Sache. Wie sind wir fr&#252;her nur ohne das ausgekommen? Informationen sind viel leichter verf&#252;gbar, Nachrichten verbreiten sich viel schneller und man hat das Gef&#252;hl, das man an vielen Dingen n&#228;her dran ist, wenn man fast live von den Ereignissen erf&#228;hrt. So habe ich heute Morgen schon aus Twitter von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<a href="http://www.digilotta.de/2011/05/02/ofenspargel-mit-kartoffeln-kirschtomaten-und-lachs/ofenspargel-mit-tomaten-kartoffeln-lachs/" rel="attachment wp-att-8536" class="liimagelink"><img class="size-full wp-image-8536" title="Ofenspargel mit Tomaten, Kartoffeln und Lachs" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/05/ofenspargel-mit-tomaten-kartoffeln-lachs.jpg" alt="Ofenspargel mit Tomaten, Kartoffeln und Lachs" width="550" height="333" /></a>
<p>Das Internet ist schon eine feine Sache. Wie sind wir fr&uuml;her nur ohne das ausgekommen? Informationen sind viel leichter verf&uuml;gbar, Nachrichten verbreiten sich viel schneller und man hat das Gef&uuml;hl, das man an vielen Dingen n&auml;her dran ist, wenn man fast live von den Ereignissen erf&auml;hrt. So habe ich heute Morgen schon aus Twitter von der T&ouml;tung Osama Bin Ladens erfahren und wenn man dann liest, dass ein User quasi <a href="http://mashable.com/2011/05/02/live-tweet-bin-laden-raid/" target="_blank" class="liexternal">Live</a> von der Aktion berichtet hat, l&auml;uft einem doch irgendwie ein leiser Schauer den R&uuml;cken runter. Zumal ich das bei Twitter schon wiederholt erlebt habe. Aber auch Freunde sind n&auml;her, selbst wenn sie hunderte Kilometer entfernt sitzen: Chatten machts m&ouml;glich. Und so kam ich gestern zu meinem v&ouml;llig ungeplanten Sonntagsessen. Es fing mit einer Ein-Mann-Portion frischem Spargel an, den ich im Garten geerntet hatte. Den verarbeitet man nat&uuml;rlich am besten noch am gleichen Tag. Aber wie, das war die Frage. Diesesmal kam die L&ouml;sung mal nicht per Google, sondern via Chat.</p>
<p>Aus ICQ:</p>
<blockquote><p>Spargel&#160;&#8230; gr&uuml;ner Spargel?<br />
&#8230;<br />
Will ich auch ausprobieren: Vom Blech mit Kartoffeln, Kirschtomaten und Lachs</p></blockquote>
<p>Lachs? Hatte ich noch eingefroren, Kartoffeln sind sowieso fast immer im Haus und Tomaten auch. Also fragte ich neugierig nach dem Rezept. Das stammt &uuml;brigens aus einem Heft &#8222;Erdbeeren&#160;&#38;&#160;Spargel&#8220;, dass es zur Zeit an den Supermarktkassen gibt. Oh, da f&auml;llt mir ein, dass ich gar nicht gefragt habe, von wem das Heft ist&#160;&#8211; ist aber eigentlich auch egal. <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Zwei Zutaten kamen dann allerdings darin vor, die ich nicht da hatte: Gem&uuml;sefenchel und Limetten. Letztere habe ich dann einfach durch eine Zitrone ersetzt und den Fenchel kurzerhand weggelassen. R&uuml;ckblickend war ich sehr froh dar&uuml;ber, denn dieser Ofenspargel war ausgesprochen lecker und harmonierte wunderbar mit den Tomaten, Kartoffeln und dem Lachs. Ich glaube, ein St&uuml;ck Fenchelknolle h&auml;tte das Geschmackserlebnis ruiniert. Zun&auml;chst hatte ich Bedenken, dass das Ganze zu trocken w&uuml;rde. Aber dem war &uuml;berhaupt nicht so. Allerdings habe ich erheblich mehr Oliven&ouml;l und Zitronensaft verwendet, als im Originalrezept aufgef&uuml;hrt waren. Die unten angegebenen Mengen waren urspr&uuml;nglich f&uuml;r die vierfache Portion gedacht! Und so blieb alles wunderbar saftig und es bildete sich eine So&szlig;e aus Spargelfl&uuml;ssigkeit, Zitronensaft, &Ouml;l und Tomatensaft, die ausgesprochen lecker war (weswegen man ruhig etwas Wei&szlig;brot dazu reichen sollte, um sie aufzustippen). Wenn jemand das doch mal mit Fenchel probieren will: Die Fenchelknolle halbieren, den Strunk rausscheniden und den Rest in feine Spalten schneiden. Das ganze kommt dann zeitgleich mit dem Spargel und den Tomaten in den Ofen.</p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>200&#160;g kleine neue Kartoffeln</li>
<li>6 EL Oliven&ouml;l</li>
<li>1 TL Fenchelsamen</li>
<li>Meersalz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>250&#160;g gr&uuml;ner Spargel</li>
<li>150&#160;g Kirschtomaten</li>
<li><del>&#188; Fenchelknolle</del></li>
<li>1 unbehandelte Limette (ich habe ersatzweise eine Zitrone genommen)</li>
<li>200&#160;g Lachsfilet ohne Haut</li>
<li>2 St&auml;ngel Basilikum</li>
</ul>
<p><span id="more-8533"></span><strong>Portionen</strong>: 1<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 60 Minuten</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Den Backofen auf 200 Grad (Gas Stufe 4) vorheizen. Die Kartoffeln waschen und ggf. halbieren. Den Fenchelsamen im M&ouml;rser grob zersto&szlig;en. Die Kartoffeln mit 2 EL Oliven&ouml;l, den Fenchelsamen, Salz und Pfeffer gr&uuml;ndlich mischen, in eine Auflaufform geben und 25 Minuten backen.</p>
<p>Derweil den Spargel waschen, im unteren Drittel sch&auml;len und in 3&#160;cm lange St&uuml;cke schneiden. Die Schale von der Limette/Zitrone abreiben und den Saft auspressen. Die Tomaten waschen und putzen&#160;&#8211; da ich keine Kirschtomaten hatte, sondern nur normal gro&szlig;e, habe ich diese geviertelt. Spargelst&uuml;cke und Tomaten mit 2 EL &Ouml;l, Salz und Pfeffer und der mit der H&auml;lfte der Limettenschale und dem Limettensaft mischen. Zu den Kartoffeln geben und weitere 10 Minuten garen.</p>
<p>Den Lachs waschen und mit K&uuml;chenkrepp abtrocken. Mit Salz und Pfeffer w&uuml;rzen und die restliche Limettenschale und&#160;&#8211;saft dar&uuml;ber geben. Den Backofen auf 140 Grad (Gas Stufe 1) runterschalten. Den Fisch auf das Gem&uuml;se legen und mit 2 EL &Ouml;l betr&auml;ufeln. Weitere 10 10 Minuten im Ofen gar ziehen lassen. Das Basilikum grob zerzupfen. Den Spargel aus dem Ofen nehmen und mit dem Basilikum bestreut servieren.</p>
<p>Dazu kann man etwas Baguette oder Ciabattabrot servieren. Ein frischer Wei&szlig;wein (ich habe einen Wei&szlig;burgunder von der Mosel genommen) passt sehr gut dazu.<br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/2436afc1568a4e2ba90690c0d51c2f46" alt="" width="1" height="1" /></p>

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