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	<title>Lotta - kochende Leidenschaft &#187; Kartoffelbrei</title>
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	<description>Rezepte &#38; Kommentare frisch auf den Tisch</description>
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		<title>Frisch und lecker: Kartoffelp&#252;ree mit Cr&#232;me fra&#238;che</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 12:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hausmannskost nach Hausfrauenart]]></category>
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		<description><![CDATA[Fr&#252;her habe ich Kartoffelbrei ausschlie&#223;lich mit Butter und etwas Milch anger&#252;hrt. Bis ich in einer Kochsendung (leider habe ich vergessen, welche das war, bzw. welcher Koch) den Tipp sah, statt Unmengen Butter&#160;&#8211; wie sie bspw. bei Horst Lichter in die Stampfkartoffeln wandern&#160;&#8211; Cr&#232;me fra&#238;che zu nehmen. Dadurch wir der Kartoffelbrei zwar nicht gerade zu einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.digilotta.de/2011/12/27/frisch-und-lecker-kartoffelpueree-mit-crme-frache/kartoffel-herzform/" rel="attachment wp-att-10728" class="liimagelink"><img class="alignright size-medium wp-image-10728" title="Kartoffel in Herzform" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/12/kartoffel-herzform-300x231.jpg" alt="Kartoffel in Herzform" width="300" height="231" /></a>Fr&uuml;her habe ich Kartoffelbrei ausschlie&szlig;lich mit Butter und etwas Milch anger&uuml;hrt. Bis ich in einer Kochsendung (leider habe ich vergessen, welche das war, bzw. welcher Koch) den Tipp sah, statt Unmengen Butter&#160;&#8211; wie sie bspw. bei Horst Lichter in die Stampfkartoffeln wandern&#160;&#8211; Cr&egrave;me fra&icirc;che zu nehmen. Dadurch wir der Kartoffelbrei zwar nicht gerade zu einem Di&auml;tessen, aber doch deutlich leichter als wenn man nur Butter nimmt. Au&szlig;erdem bekommt er einen&#8230; hm, wie soll ich es sagen&#8230; &#8222;frischeren&#8220; Geschmack. Am ersten Feiertag habe ich diese Kartoffelp&uuml;ree-Version zu <a href="http://www.digilotta.de/2010/06/25/der-klassiker-boeuf-stroganow/" title="Rezept für Boeuf Stroganow" class="liinternal">Boeuf Stroganow</a> gemacht&#160;&#8211; das ist zu diesem Essen meine Lieblingsbeilage.</p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>800&#160;g mehlig kochende Kartoffeln (andere gehen aber auch)</li>
<li>Salz</li>
<li>1 EL Butter</li>
<li>150&#160;g Cr&egrave;me fra&icirc;che</li>
<li>50&#160;&#8211; 75&#160;m&#8467; Milch</li>
</ul>
<p><span id="more-10725"></span></p>
<p><strong>Portionen</strong>: 4<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 30 Minuten</p>
<p>Zubereitung</p>
<p>Kartoffeln waschen, sch&auml;len, je nach Gr&ouml;&szlig;e halbieren oder vierteln und in Salzwasser weich kochen. Das Wasser abgie&szlig;en und die Kartoffeln mit dem Kartoffelstampfer zerdr&uuml;cken oder durch die Kartoffelpresse dr&uuml;cken. Den Topf zur&uuml;ck auf den Herd setzen (kleinste Flamme) und zuerst die Butter dazugeben und schmelzen lassen. Dann die Cr&egrave;me fra&icirc;che unterr&uuml;hren. Zuerst nur die H&auml;lfte der Milch dazugeben und das ganze gut verr&uuml;hren. Wenn der Kartoffelbrei noch nicht sch&ouml;n cremig wird, noch mehr Milch zugeben und dabei st&auml;ndig weiterr&uuml;hren bis die richtige Konsistenz erreicht ist. Mit Salz abschmecken und servieren.</p>
<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/237c2ad488ba492fb44ccc82f0eb8019" alt="" width="1" height="1" /></p>

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</ul>

 <p><a href="http://www.digilotta.de/?flattrss_redirect&amp;id=10725&amp;md5=15bb53105a50ee6adc5fe2d87cc86dd9" title="Flattr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Senfeier</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2010/11/19/senfeier/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 07:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmannskost nach Hausfrauenart]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffelbrei]]></category>
		<category><![CDATA[Senf]]></category>
		<category><![CDATA[Speckwürfel]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Dinge, die mag man wirklich nicht glauben. Zum Beispiel, dass man so etwas einfaches wie Senfeier auch als Fertiggericht kaufen kann. Wirklich, in so gut wie jedem Supermarkt in Berlin sind sie mir begegnet, in der K&#252;hltheke, neben fertiger Currywurst, vorgegarten Bratkartoffeln und Pl&#228;tzchenteig. Dabei ist die Zubereitung an sich sehr einfach und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Dinge, die mag man wirklich nicht glauben. Zum Beispiel, dass man so etwas einfaches wie Senfeier auch als Fertiggericht kaufen kann. Wirklich, in so gut wie jedem Supermarkt in Berlin sind sie mir begegnet, in der K&uuml;hltheke, neben fertiger Currywurst, vorgegarten Bratkartoffeln und Pl&auml;tzchenteig. Dabei ist die Zubereitung an sich sehr einfach und dauert in etwas so lange, wie man f&uuml;r einen Kartoffelbrei braucht. Na gut, wenn man den nicht aus der T&uuml;te anr&uuml;hrt&#160;&#8230;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6400" title="senfeier" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2010/11/senfeier.jpg" alt="" width="450" height="338" /></p>
<p>Meine Oma pflegt &uuml;brigens Senfeier mit R&uuml;hrei statt mit gekochten Eiern zu machen. Auch eine sehr schmackhafte Version, besonders, wenn es noch gr&uuml;nen Salat dazu gibt. Und wer sich die Arbeit nicht machen m&ouml;chte, kann statt P&uuml;ree auch gut einfach Salzkartoffeln dazu servieren!</p>
<h6>Zutaten:</h6>
<ul>
<li>pro Person 2 Eier</li>
</ul>
<p><strong>f&uuml;r 4 Portionen So&szlig;e</strong></p>
<ul>
<li>1 kleine Zweibel, fein gew&uuml;rfelt</li>
<li>2 EL gew&uuml;rfelter Schinkenspeck oder Speck</li>
<li>2 EL Mehl</li>
<li>etwas Butter</li>
<li>Gem&uuml;sebr&uuml;he (1&#8260;4&#160;&#8467; oder mehr)</li>
<li>Senf nach Geschmack (ich nahm &#8531; Glas Bautz&#8217;ner &#8222;Der W&uuml;rzige&#8220;, mit leicht s&uuml;&szlig;er, w&uuml;rziger Note)</li>
</ul>
<ul>
<li>mehligkochende Kartoffeln</li>
<li>Milch</li>
<li>Butter</li>
<li>Salz, Pfeffer Muskat</li>
<li>1 Zwiebel, in Ringe geschnitten</li>
</ul>
<p><span id="more-6399"></span></p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Eier wachsweich (oder auch hart) kochen, abschrecken, sch&auml;len.</p>
<p>Kartoffeln sch&auml;len und als Salzkartoffeln aufsetzen. W&auml;hrend die weich kochen, Speckw&uuml;rfel in einem Topf ausbraten. Wenn sie anfangen, Farbe zu nehmen, die Zwiebelw&uuml;rfel zuf&uuml;gen, r&uuml;hren, bis diese glasig sind, Mehl dar&uuml;berst&auml;uben und jetzt noch einen Stich Butter hineingeben, dass es nicht zu trocken wird. Alles anr&ouml;sten, bis das Mehl karamellfarben ist, jetzt unter kr&auml;ftigem R&uuml;hren nach und nach die Br&uuml;he zugeben, bis die So&szlig;e die S&auml;migkeit hat, die man haben m&ouml;chte.&#160;15 Minuten leicht k&ouml;cheln lassen. Senf einr&uuml;hren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Je nach Senf macht etwas Essig und etwas Zucker den Geschmack runder. Eier einlegen und in der So&szlig;e warmhalten.</p>
<p>Die Zwiebelscheiben in Butter braun schmelzen.</p>
<p>Die gegarten Kartoffeln abgie&szlig;en. Zerstampfen und mit Butter und hei&szlig;er Milch zu einem lockeren P&uuml;ree machen. Salzen und die geschmolzenen Zwiebeln unterziehen (oder nach Geschmack einfach dar&uuml;ber tr&auml;ufeln). Alles zusammen servieren.</p>
<p>Gr&uuml;ner Salat passt &uuml;brigens vortrefflich dazu!</p>

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 <p><a href="http://www.digilotta.de/?flattrss_redirect&amp;id=6399&amp;md5=7397bb1b3de8cd11d1a27ca24f379848" title="Flattr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Bahn kulinarisch,  mit Tim M&#228;lzer im Speisewagen&#8230;.. fast</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 08:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gargantua</dc:creator>
				<category><![CDATA[Restaurantempfehlungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
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		<description><![CDATA[Vorbei die Zeiten als die Bahn ihre Speisewagen abschaffen wollte, und uns nur noch mit gummiartigen, folienverschwei&#223;ten Baguette begl&#252;cken wollte, bei denen es eigentlich egal war ob sie mit Schinken oder K&#228;se belegt waren. Lediglich die Thunfisch&#8220;Baguette&#8220; waren anders, weil nach dem Entfernen der Folie der Thunfisch samt Tomate sofort herunterfiel. Damit hat es ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorbei die Zeiten als die Bahn ihre Speisewagen abschaffen wollte, und uns nur noch mit gummiartigen, folienverschwei&szlig;ten Baguette begl&uuml;cken wollte, bei denen es eigentlich egal war ob sie mit Schinken oder K&auml;se belegt waren. Lediglich die Thunfisch&ldquo;Baguette&ldquo; waren anders, weil nach dem Entfernen der Folie der Thunfisch samt Tomate sofort herunterfiel. Damit hat es ein Ende, die <a href="http://www.bahn.de/p/view/service/zug/bordgastronomie/angebot.shtml" class="liexternal">Bahn</a> r&uuml;stet auf, zumindest kulinarisch. Deutsche TV-K&ouml;che  arbeiten unter dem Namen &bdquo;TV-K&ouml;che fahren Bahn&ldquo; f&uuml;r die Deutsche Bahn und stellen monatsweise jeweils drei Rezepte vor.  Im Juli hatte ich bereits das Vergn&uuml;gen H&uuml;hnerbrust mit Chorizof&uuml;llung von Stefan Marquard essen zu d&uuml;rfen, war lecker, hatte aber leider den Fotoapparat im Wagen vergessen. Diesmal habe ich den Foto nicht vergessen und es gab Rinderroulade mit Feigen und Kartoffel-Zitronen-Basilikum-P&uuml;ree von Tim M&auml;lzer</p>
<p><a href="http://www.digilotta.de/2010/08/14/die-bahn-kulinarisch-mit-tim-maelzer-im-speisewagen-fast/tim-maelzer-bahn-bordrestaurant-roulade/" rel="attachment wp-att-5528" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-5528" title="tim-mälzer-bahn-bordrestaurant-roulade" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2010/08/tim-mälzer-bahn-bordrestaurant-roulade.jpg" alt="" width="500" height="337" /></a></p>
<p><span id="more-5527"></span>In der Originalbeschreibung heisst dass bei der DB:</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.digilotta.de/2010/08/14/die-bahn-kulinarisch-mit-tim-maelzer-im-speisewagen-fast/tim-maelzer-rinderroulade-feigen/" rel="attachment wp-att-5529" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-5529" title="tim-mälzer-rinderroulade-feigen" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2010/08/tim-mälzer-rinderroulade-feigen.jpg" alt="" width="500" height="210" /></a></p>
<p>Die Roulade war sehr gut, die Sauce oberlecker,  und das Kartoffel-Basilikum-P&uuml;ree macht man zuhause auch nicht besser. Das ist nicht satt machen beim Reisen,  das ist richtig gut essen. Dazu einen grauen Burgunder von der <a href="http://www.weingenuss-koenigschaffhausen.de/" class="liexternal">Winzergenossenschft K&ouml;nigschaffhausen</a> aus dem Kaiserstuhl. Ein Espresso darf nicht fehlen und es gibt einen entspannten Nachmittag. Meine Empfehlung: im ICE essen Sie auf den Schnellbahnstrecken. So komisch das klingt, aber dort f&auml;hrt der ICE am ruhigsten. Wenn Sie keine Schnellbahnstrecke haben,  essen sie trotzdem weil es wirklich gut schmeckt.</p>

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	</item>
		<item>
		<title>Der Klassiker: Boeuf Stroganow</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2010/06/25/der-klassiker-boeuf-stroganow/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 07:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
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		<description><![CDATA[So ganz gekl&#228;rt ist die Herkunft dieses Gerichtes nicht. Wahrscheinlich kommt es aus Russland und wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts in Sankt Petersburg erfunden. Benannt wurde es jedenfalls nach der russischen Adelsfamilie Stroganow und es geh&#246;rt zu den Klassikern der internationalen K&#252;che. Mittlerweile gibt es die verschiedensten Variationen des Gerichtes. Diese hier, mit sauren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-5242" title="Boeuf Stroganow" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2010/06/boeuf-stroganow.jpg" alt="Klassiker der internationalen Küche: Boeuf Stroganoff" width="500" height="304" /></p>
<p>So ganz gekl&auml;rt ist die Herkunft dieses Gerichtes nicht. Wahrscheinlich kommt es aus Russland und wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts in Sankt Petersburg erfunden. Benannt wurde es jedenfalls nach der russischen Adelsfamilie Stroganow und es geh&ouml;rt zu den Klassikern der internationalen K&uuml;che. Mittlerweile gibt es die verschiedensten Variationen des Gerichtes. Diese hier, mit sauren Gurken und der auf sauerer Sahne basierenden So&szlig;e gef&auml;llt mir besonders gut. Und auch wenn die Kombination aus Rinderfilet und Gurken zun&auml;chst einmal befremdlich erscheint: es ist wirklich lecker!</p>
<p>Wer nach Variationen dieses Rezeptes googeln m&ouml;chte, sollte auch mal die anderen Schreibweisen des Namens Stroganow ausprobieren: es finden sich n&auml;mlich noch Varianten wie Stroganoff, Stroganov, oder (vor allem in Skandinavien) Stroganof. Hier z.B. eine <a href="http://www.digilotta.de/2008/06/10/spanien-russland/" title="Variante Boeuf Stroganov" target="_self" class="liinternal">Boeuf-Stroganow-Version</a> ohne die sauren Gurken, die S&auml;ure liefert in diesem Fall der Wein.</p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>600&#160;g Rinderfilet</li>
<li>300&#160;g braune Champignons</li>
<li>100g eingelegte Gurken (Abtropfgewicht)</li>
<li>3 mittelgrosse Zwiebeln (rote Zwiebeln sehen besonders h&uuml;bsch aus)</li>
<li>150&#160;m&#8467; Saure Sahne</li>
<li>50&#160;m&#8467; s&uuml;&szlig;e Sahne</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>2 EL Butter</li>
<li>1 EL Tomatenmark</li>
<li>1 EL Dijonsenf</li>
<li>1 EL scharfer Senf (am besten L&ouml;wensenf)</li>
<li>Saft einer halben Zitrone</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>2 EL neutrales &Ouml;l (z.B. Sonnenblumen&#8209; oder Erdnu&szlig;&ouml;l)</li>
</ul>
<p><span id="more-5218"></span><strong>Portionen</strong>: 4<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 35 Minuten</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Die Zwiebeln in halbe Ringe, die Gurken in grobe W&uuml;rfel schneiden. Den Knoblauch so fein wie m&ouml;glich hacken. Die Champignons putzen und in ca. &#189;-cm-dicke Scheiben schneiden. Das Fleisch in mundgerechte Streifen schneiden.</p>
<p>Ab jetzt dauert die Zubereitung des Ragouts noch ca.&#160;15&#160;&#8211; 20 Minuten, daher sollte man sich jetzt um die Beilage k&uuml;mmern. Besonders gut passen Bratkartoffeln, Rosmarinkartoffeln, Sp&auml;tzle oder Bandnudeln. Ebenfalls sehr lecker ist <a href="http://www.digilotta.de/2011/12/27/frisch-und-lecker-kartoffelpueree-mit-crme-frache/" title="Rezept für Kartoffelpüree" class="liinternal">Kartoffelbrei&#160;&#8211; mein Favorit</a>. Absolut unpassend finde ich dagegen Reis.</p>
<p>Gut die H&auml;lfte der Zwiebeln mit der Butter in einer Pfanne bei starker Hitze anbraten, bis sie anfangen Farbe zu nehmen. Dann den Knoblauch dazu geben und unter R&uuml;hren ganz kurz mitbraten. Die Champignons dazugeben, zwei Minuten weiter braten und dann mit ca.&#160;100ml Wasser abl&ouml;schen. Die Hitze reduzieren, noch einmal umr&uuml;hren und mit Deckel 5 Minuten k&ouml;cheln lassen</p>
<p>Jetzt die Hitze noch einmal reduzieren. Die s&uuml;&szlig;e und die saure Sahne zusammen mit dem Senf und dem Tomatenmark glatt r&uuml;hren und zu den Champignons geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und 5 Minuten auf kleinster Flamme ziehen aber nicht mehr kochen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit in einer zweiten Pfanne die Rindfleischstreifen in hei&szlig;em &Ouml;l anbraten. Nach ca. einer Minute die zweite H&auml;lfte der Zwiebeln dazugeben, salzen und pfeffern.&#160;3 bis 5 Minuten weiterbraten&#160;&#8211; das Fleisch sollte au&szlig;en braun werden, aber innen noch rosa sein. Mit einem Schuss Wasser abl&ouml;schen, die Gurkenw&uuml;rfel dazugeben, kurz ziehen lassen und vom Feuer nehmen.</p>
<p>Die Champignons und den Zitronensaft zu dem Fleisch geben und kurz durchr&uuml;hren. Abgedeckt 2 Minuten ziehen lassen und dann das Ragout noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/ff5dbf6865084e25adfbf446eddb79e6" alt="" width="1" height="1" /></p>

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</ul>

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		<title>Kalbsleber mit Tr&#252;ffelsahne</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 09:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gargantua</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmannskost nach Hausfrauenart]]></category>
		<category><![CDATA[Sonntagsküche]]></category>
		<category><![CDATA[Kalbsleber]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffelbrei]]></category>
		<category><![CDATA[Trüffel]]></category>
		<category><![CDATA[Trüffelbutter]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn der Speiseplan durch den Gang &#252;ber dem Markt bestimmt wird, f&#252;hle ich mich irgendwie wohl, kaufe jahreszeitenbezogene Produkte und versuche die Gem&#252;se/Salate mit den entsprechenden &#8222;Beilagen&#8220; zu erg&#228;nzen. Der n&#228;chste Markt ist aber erst in fast einer Woche, dementsprechend der Gang durch den Supermarkt, der Wirsing lag schon im Wagen, und auch die anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der Speiseplan durch den Gang &uuml;ber dem Markt bestimmt wird, f&uuml;hle ich mich irgendwie wohl, kaufe jahreszeitenbezogene Produkte und versuche die Gem&uuml;se/Salate  mit den entsprechenden &bdquo;Beilagen&ldquo; zu erg&auml;nzen. Der n&auml;chste Markt ist aber erst in fast einer Woche, dementsprechend der Gang durch den Supermarkt, der Wirsing lag schon im Wagen, und auch die anderen Zutaten.  Aber manchmal kommt es anders als man denkt und der &bdquo;Tatort&ldquo; war die Fleischtheke, die nette Verk&auml;uferin und die frische Kalbsleber. Und es begann ein sch&ouml;nes winterliches Kochen mit einem feinem Ergebnis.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digilotta.de/2010/02/08/kalbsleber-mit-trueffelsahne/kalbsleber-trueffelsahne/" rel="attachment wp-att-4470" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-4470" title="kalbsleber-trüffelsahne" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2010/02/kalbsleber-trüffelsahne.jpg" alt="" width="450" height="336" /></a><span id="more-4469"></span></p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>300 gramm Kalbsleber</li>
<li>20   gramm Butterschmalz</li>
<li>1     Glas Weisswein</li>
<li>2     Teel&ouml;ffel Tr&uuml;ffelbutter</li>
<li>100  ml Sahne</li>
<li>4      mittelgrosse Kartoffel</li>
<li>Pfeffer, Salz und Muskat</li>
</ul>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Zun&auml;chst die Kartoffel sch&auml;len, vierteln, salzen und aufsetzen, sie brauchen ca.&#160;20 Minuten.&nbsp; In der Zwischenzeit die Kalbsleber waschen, trockentupfen, in St&uuml;cke schneiden und im heissen Butterschmalz in der Pfanne kr&auml;ftig anbraten, aber nicht zu lange, ca.&#160;4&#8211;5 Minuten. Am Ende des Bratens  pfeffern und salzen, herausnehmen und anschliessend in dem, auf 80&#176; Grad erw&auml;rmten Backofen, warmstellen. Die Pfanne mit dem Weisswein abl&ouml;schen,  aufkochen, die Temperatur herunternehmen, und die Tr&uuml;ffelbutter aufschmelzen lassen. Die Kartoffeln abgiessen, das Kochwasser auffangen. Die Kartoffeln stampfen und bei Bedarf mit etwas Kochwasser aufgiessen, bis ein lockerer Kartoffelstampf entsteht. Jetzt die Sahne nach Bedarf in die Pfanne geben und kurz aufkochen lassen, bis die Sauce cremig ist. Den Kartoffelstampf, die Kalbsleber auf dem Teller anrichten und mit etwas Sauce saucieren, wenns keiner sieht darf man auch nappieren (&uuml;ber die Kalbsleber geben <img class="wpml_ico" src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif" alt="" />), denn die Sauce ist wirklich lecker. Diese Mengen sind ausreichend f&uuml;r 2 Personen.</p>

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</ul>

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