Lachsfiletwürfel mit Zitronen und Kapern

Lachswürfel aus dem Ofen mit Zitronen und Kapern

Lachswürfel aus dem Ofen mit Zitronen und Kapern

Manchmal ist es bei der Food-Fotografie, wie bei den Menschen. Man spürt nach dreissig Sekunden ob die „Chemie“ stimmt. Will heissen man findet das Foto spontan sympatisch und wenn dann das Rezept auch noch spannend klingt, steht dem Nachkochen nichts mehr im Weg. Frauen können das viel schneller ausdrücken. Für Martina-Lotta war es Liebe auf den ersten Blick. Gemeint war Mipis Kürbis-​Mangold-​Lasagne mit Ziegenkäsebéchamel. Wir Jungs sind halt etwas langsamer. Aber manchmal schaffen wir es auch mit unseren Rezepten die Herzen der Mädels zu erobern, siehe oben!

 Zutaten für 1 Person
  •  150 g Lachsfilet
  • 1 kleine Zwiebel
  • ½ Zitrone
  • 2 Teelöffel Kapern
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • einige Zweige glatte Petersilie
  • Pfeffer und Salz

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Gargantua
Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Lachsfilet mit Käse-Kürbiskern-Butter auf Radieschen-Sprossen und gebratenen Kürbisspalten

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Lachsfilet auf Radieschensprossen

Geht es Ihnen manchmal auch so, man weiss gar nicht was man kochen soll. Und da ich eigentlich nie zu Fertigpizzen, oder so etwas greife, bin ich schon gehandicapt. Wobei ich auch die Väter und Mütter verstehe, die, wenn die Kinder von der Schule kommen und fragen was gibt’s denn, schnell zur Pizza greifen. Meine Kinder kommen nicht mehr von der Schule, deshalb bin ich nicht in dieser Situation…… Ich stehe ratlos im Supermarkt, und sehe auf der Gemüsetheke Radischensprossen, was ist denn das, das habe ich ja noch nie gesehen. Radieschensprossen, zart und frisch. Dazu passt ein Fisch und um die Radieschensprossen wird ein Essen gebastelt. Radieschensprossen habe ich übrigens bei Denn’s Bio Markt gefunden.

Zutaten pro Portion
  • 1 Lachsfilet
  • 4-5 Kürbisspalten vom Hokkaidokürbis
  • 80 g Radieschen-Sprossen
  • 6 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Esslöffel weisser Balsamico
  • 30 g Gorgonzola, oder Frischkäse
  • 10 g Butter
  • 1 Handvoll gehackter Kürbiskerne
  • Pfeffer und Salz

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Gargantua
Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Restauraunt Puk, mitten im Smørrebrød-Paradies in Copenhagen down town

SAMSUNG

Restaurant Puk in Copenhagen down town

SAMSUNG

Hostel Copenhagen down town

Ideal ist ist wenn man sich im Hostel Copenhagen down town einquartiert. Das ist erstens nur ein paar Minuten von Copenhagen Central, dem Hauptbahnhof, entfernt und es liegt mitten in dem trendigen Univiertel und drittens ist es genau gegenüber vom Restaurant Puk. Man kann sich mit seinen deutschen Freunden treffen, die sich eine Nacht zuvor den gleichen Höllentrip von Frankfurt nach Copenhagen, mit dem Nachtzug gegönnt haben. Bevor man sich mit seinen Freunden trifft kann man auf der „Terasse“ von Copenhagen down town, noch ne Runde chillen auf superbequemen Sitzsäcken. Zum Aufstehen benötigt man dann fast einen Flaschenzug, ich zumindest, aber gegenüber im Restaurant Puk gibt es dann eher altersgerechte, ebenso superbequeme Stühle. Und es gibt superleckeres Smørrebrød, das heisst einfach Butterbrot. Und es ist mehr als als ein Butterbrot. In den Tagen dort habe ich die Smørrebrød gar nicht alle probieren können. Lecker waren „Marinated herring with curry mayonaise“, „homemade mustard herring with raw onions“, „egg and schrimp on ryebread“ nicht zu vergessen „roastbeef served with horseradish“. Das wird alles auf Butterbrot serviert mit leckeren Saucen und einer Salatdekoration. Dazu gab es Refsvindinge Ale no.16,dänisches Dunkelbier und der Nachmittag ist gerettet. Diese kleinen Smørrebrød sind für’s Lunch natürlich gut geeignet, aber nicht besonders üppig. Man muss also abends nochmal ins Puk zum Evening menu. Dann gibt’s es „richtiges“ Essen, so in Erwachsenenportionen.

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Gargantua
Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Gebratener Lachs auf Blutorangensoße mit Bandnudeln

Foto: Gebratener Lachs auf Blutorangensosse und Bandnudeln

Gebratener Lachs auf Blutorangensosse und Bandnudeln

Ein sehr schönes Feierabendessen ist dieser gebratene Lachs mit Orangensoße – schnell gemacht aber trotzdem raffiniert. Das Rezept habe ich auf der Packung der Bandnudeln gefunden und kurz entschlossen die übrigen Zutaten dafür in den Einkaufswagen gepackt. Das mit den unbehandelten Blutorangen war allerdings ein kleines Problem. Die gab es nämlich im Supermarkt nicht. Macht aber nichts, man kann ebensogut andere nehmen. Im Originalrezept ist keine Mehlbutter zum Binden der Soße vorgesehen, sondern normale Butter. Damit blieb die Soße für meinen Geschmack jedoch zu dünn. Alternativ kann man natürlich auch etwas Orangensaft mit einem Teelöffel Speisestärke verrühren und die Soße damit binden.

Zutaten
  • 300 ml frisch gepresster Blutorangensaft (anderer geht zur Not auch)
  • 2 unbehandelte (Bio-)Blutorangen
  • 1 rote Chilischote
  • 100 ml süße Sahne
  • 4-5 Blättchen frische Minze
  • 1-2 EL helle Sojasoße
  • 20 g Mehlbutter
  • 300 g Lachsfilet mit Haut (ohne geht aber auch)
  • 1 EL neutrales Öl
  • Prise Zucker

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Jürgen
Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Improvisiert: Schnelles Lachs-Curry

Foto: Lachs-Curry mit Basmatireis

Schnelles Lachs-Curry mit Basmatireis

Es kommt nur selten vor, dass ich tiefgefrorenen Fisch kaufe oder mir diesen gar als Vorrat hinlege. Die einzige Ausnahme: Lachs. Vor allem der Wildlachs vom Aldi bietet für meinen Geschmack eine gute Qualität und ein günstiges Preis-Leistungsverhältnis. Lachs hat den Vorteil, dass er beim Einfrieren nicht allzu sehr leidet – weder was die Konsistenz noch den Geschmack betrifft. Und da ich in der Edeka-Fischabteilung abends oft nur noch vor einer geringen Auswahl stehe, habe ich gerne mal eine Packung als Reserve im Gefrierschrank. Damit läßt sich dann ruck-zuck ein schnelles Feierabendessen zaubern. Wie dieses einfache, aber trotzdem leckere Lachs-Curry. Da der Fisch nicht angebraten wird, sondern nur in der Soße gar ziehen soll, muss man nicht einmal daran denken, ihn rechtzeitig aufzutauen. Er muss halt einfach nur ein paar Minuten länger in der Soße ziehen. Je nach persönlicher Schärfetoleranz kann man die gemahlene Chili auch weglassen, da die Currypaste schon etwas Schärfe mitbringt. Auf jeden Fall aber erst am Ende mit der Chili würzen!

Zutaten
  • 300 g Lachsfilet ohne Haut
  • Salz
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Erdnussöl
  • 2 TL gelbe Currypaste
  • 1 TL gemahlener Ingwer oder 1/2 TL frisch geriebenen
  • 1 TL gemahlenen Koriander
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL brauner Zucker
  • ½ Zitrone
  • etwas gemahlene Chili
  • 300 ml Kokosmilch (nicht Kokoscreme!)

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Jürgen
Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Blattspinat mit Mozzarellanestern und Kürbisrösti

Kürbisrösti mit Blattspinat und Lachsfilet

Das Kürbisrösti sollte eigentlich im Mittelpunkt dieses Essens stehen. Hatte ich doch endlich einen Weg gefunden, Kürbisrösti aus geraspeltem Kürbis zuzubereiten. Ja, Ja ich weiss Rösti wird aus gekochten Kartoffeln gemacht. Aber hier geht es um Kürbisrösti und gibt es da auch „geht ja ma garnicht“, oder kann da jeder machen was er will? Mein Kürbisrösti wird jedenfalls mit geraspeltem Kürbis zubereitet. Viel wichtiger ist Martinas Feststellung: Rösti ist weiblich und passt deshalb gut zu „der“ Spinat. Yin und Yang: Mein Kürbis stammt vielleicht vom „Südufer eines Flusses“ und mein Spinat vom „Nordhang eines Berges“ und weil der Lachs am Südufer des Flusses kurz vor dem Nordhang des Berges gescheitert ist, landete er auch noch auf meinem Teller. Yin und Yang geht warscheinlich anders, und jetzt ist Schluss mit dem Klamauk!

 Zutaten für 1 Person
  •  250 g frischer Blattspinat
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Prise Muskat
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Mozzarella
  • 1 Viertel Hokkaidokürbis
  • 2 Esslöffel Milch
  • 1 Esslöffel Kartoffelmehl
  • 1 Lachsfilet auf der Haut
  • Pfeffer und Salz

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Gargantua
Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Dill-Risotto mit Wildlachs und Schnittlauchbutter

Foto: Dill-Risotto mit Wildlachs

Dill-Risotto mit Wildlachs

Nachdem das mit dem „im Supermarkt zum Kochen inspirieren lassen“ letztens nicht so richtig geklappt hatte, habe ich diesesmal lieber wieder vorher geplant, was ich kochen will. Okay, das hat natürlich auch einen Nachteil: Man muss zwingend alle Zutaten gekauft bekommen, damit aus der Planung auch Realität wird. Aber da mir nur Weißwein und Wildlachsfilet fehlten, war das jetzt nicht gerade ein großes Risiko. 😉

Die Kombination von Lachs und Dill passt ja sowieso, warum also nicht das Ganze in einem Risotto kombinieren? Das Ergebnis ist ein feines Risotto, in dem der Fisch gut zur Geltung kommt. Ich kann mir anstelle von Wildlachs auch gut andere Fischsorten vorstellen. Ich denke es sollten etwas festfleischigere Arten sein, damit die Fischwürfel beim Unterheben unter das Risotto nicht völlig zerfallen.

Das Rezept habe ich übrigens bei ESSEN & TRINKEN gefunden, aber mit geänderten Mengen nachgekocht. Die Originalmengen waren mir zum sattwerden dann doch etwas wenig.

Zutaten
  • 1 kleine Zwiebel oder Schalotte
  • 3 El Olivenöl
  • 100 g Risotto-Reis
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 50 ml Weißwein
  • 350 ml heiße Gemüsebrühe
  • 1/4 Bund Dill
  • 2 El Crème fraîche
  • 1/4 Bund Schnittlauch
  • 200 g Wildlachsfilet ohne Haut (TK-Ware unbedingt auftauen lassen und ja, anderes Lachs geht auch)
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 El Butter

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Jürgen
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Asiatischer Tomatensalat – als Beilage zu mariniertem Lachsfilet

Foto: Scharfer asiatischer Tomatensalat zu marinierten Lachsfilet

Scharfer asiatischer Tomatensalat zu marinierten Lachsfilet

Freitag = Fischtag. Ne, eigentlich nicht bei mir. Es ist eher so, dass es Tage gibt, an denen ich in der Regel keinen Fisch mache, vor allem der Sonntag und der Montag gehören dazu, da ich Fisch schon ganz gerne frisch habe und ihn gleich am Tag des Einkaufs verarbeite – Sonntags schwierig und Montags weiß ich halt nicht, ob der so ganz frisch geliefert wurde.

Nun, diesen Freitag hatte ich Appetit auf Fisch, aber irgendwie keinen Plan, was ich genau kochen wollte. Der gut gemeinte Ratschlag per ICQ: „Lass dich doch mal beim Einkaufen inspieren.“. Na gut, warum nicht. Also ging ich mit einer vagen Idee einkaufen. Aber irgendwie ist das mit der Inspiration so eine Sache. Sie wollte sich partout nicht einstellen. Und so stand ich minutenlang grübelnd vor der Fischtheke im Supermarkt, ohne dass sich eine zündende Idee einstellte. Auch die Fischverkäuferin war mir keine Hilfe.  Zu guter Letzt beschloss ich, ein fertig mariniertes Lachsfilet zu nehmen – asiatisch gewürzt mit Ingwer, Knoblauch und Zitronengras. Das sah recht appetitlich aus. Dazu Basmatireis… ja, das sollte gehen.

Auf dem Heimweg kamen mir dann aber doch leichte Zweifel, ob das eine gute Wahl war. Denn das Fischfilet würde sicher keine ordentliche Soße liefern und dann wäre es mit dem Reis eine recht trockene Angelegenheit. Also nochmal zurück zu ICQ… vielleicht bekam ich ja noch einen guten Tipp. Der Vorschlag einen Tomatensalat dazu zu machen, fand ich zuerst … uhm… ungewöhnlich ;-). Aber dann überzeugte mich die Idee schließlich doch und so probierte ich diesen indochinesisch gewürzten Tomatensalat. Tatsächlich passte er gut zu dem Fisch. Dessen Würzung fand ich doch eher etwas enttäuschend, aber die Marinade vom Salat peppte das Ganze auf. Und auch der Reis blieb damit keineswegs eine trockene Angelegenheit.

Der Salat ist sehr frisch und würzig und die Tomaten kommen  gut zu Geltung. Wichtig ist, dass man wirklich aromatische nimmt. Auf keinen Fall diese geschmacksneutralen Gewächshaustomaten. Diesen erfrischenden Salat kann ich mir auch sehr gut für den nächsten Grillabend vorstellen. Für die Luschen werde ich dann aber wohl nur eine halbe Chilischote nehmen. 😉

Zutaten
  • 250 g Dattel- oder Coktailtomaten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1-2 Limetten
  • 1 EL Fischsoße
  • 1/2 TL brauner Zucker
  • 1 rote Chilischote
  • 1 Msp. Garnelenpaste
  • 1 Stängel Koriander
Fisch
  • 2 asiatisch marinierte Lachsfilets

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Jürgen
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Lachslasagne mit Mozzarella und Champignons

Lachslasagne mit Mozzarella und Pilzen

Lasagne mit Lachsfilet Mozzarella und Champigons

Lust auf Fisch und auf Pasta? Dann ist das hier genau das richtige – zumindest wenn man Lachs mag. Die Zubereitung ist ganz einfach. Nach 20 Minuten ist die Lasagne auch schon im Ofen und nach weiteren 35  Minuten auf dem Tisch. Die Créme fraîche gehört eigentlich in die Tomatensoße. Ich habe sie schlicht vergessen. So kam ich auf die Idee sie mit etwas Parmesan verrührt nach 30 Minuten auf die Lasagne zu geben und dann noch 5 Minuten zu überbacken. Leider habe ich diesesmal nicht den Büffelmozzarella bekommen und musste auf den eher geschmacksneutralen aus Kuhmilch ausweichen. Daher auch der im Originalrezept nicht vorgesehene Parmesan. Insgesamt war das dann eine runde Angelegenheit.

Zutaten
  • 250 g Lachsfilet
  • Salz
  • Pfeffer
  • 125 g Büffelmilch-Mozzarella
  • 600 g gehackte Tomaten
  • 1 TL Thymian
  • 2 TL Oregano
  • 1 TL gekörnte Gemüsebrühe
  • 150 g Crème fraîche
  • Prise Zucker
  • etwas gemahlene Chili
  • 300 g braune Champignons
  • 2 Schalotten oder 1 kleine rote Zwiebel
  • 3 EL Olivenöl
  • 9 Lasagneblätter (ohne Vorkochen)
  • eventuell 2-3 EL geriebenen Parmesan

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Jürgen
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Das multimediale Abendessen, frisch von Herd- und Festplatte auf den Tisch

Früher hat man Freunde zum Dia-Abend eingeladen. Und weil die beiden „Gereisten“ so viel erzählen mussten, gab es Schnittchen und waren die alle, gab's Chips. Und was hat man nicht alles erzählt, jedes Mandorla erklärt. Zum Schluss waren alle platt. Die Gäste vom Zuhören und die Gastgeber vom Erzählen. Das sollte sich ändern bei unserem multimedialen Abendessen mit Freunden. Fragen zu dieser Rosette an der Kathedrale von Elne…..okay such' mal kurz in Wiki. Wir hatten natürlich unsere Gäste vorher eingeweiht, mit einbezogen, wie es so schön heißt. Und wir hatten auch angekündigt, dass es dieses Abendessen als Blog geben würde. Als Speisekarte gab es Gittas handschriftliche Notizen von unserem Essen in der Auberge du Vigneron. Und genau das Drei-Gang-Menue, das wir dort gegessen hatten, wollten wir für unsere Gäste nachkochen. Daraus wurde für unsere Gäste ein Viergang-Menü. Wir hatten in der Auberge zwei verschiedene Menüs, die wir jetzt kombinierten.

 Die Menüfolge:
  • Blutwursttörtchen mit Birne und Quitte
  • Lachsfilet mit Sauce hollandaise gratiniert auf Gemüsejulienne und Karotten-Birnen-Püree
  • Variationen vom Ziegenfrischkäse
  • Creme Catalan mit einem Hauch Orangenzucker
  • der Wein ein 2009 Queribus von der örtlichen Cooperative in Cucugnan

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Gargantua
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Das multimediale Abendessen, frisch von Herd- und Festplatte auf den Tisch

Gargantua 18:41