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	<title>Lotta - kochende Leidenschaft &#187; Paprika</title>
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	<description>Rezepte &#38; Kommentare frisch auf den Tisch</description>
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		<title>Cordon bleu mit Kartoffelsalat</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 16:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gargantua</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&Uuml;ber den Ursprung, ein gef&uuml;lltes Schnitzel mit dem Namen &#8222;blaues Band&#8220; zu bezeichnen, gibt es verschiedene, durchaus auch wilde Theorien. Hier ist meine Geschichte vom Cordon bleu: Cordon bleu z&auml;hlt seit meiner Jugend zu meinen kulinarischen Lieblingen, &auml;hnlich wie Spargelcremesuppe aus der T&uuml;te oder J&auml;gersauce von Maggi. Von den beiden letzteren konnte ich mich erfolgreich befreien. Allein geblieben ist die Vorliebe f&uuml;r Cordon bleu. Ganz selten findet man es in der Gastronomie noch mit Scheibletten und Kochschinken, schade, weil das ist mein Original.<img class="wpml_ico" src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif" alt="" /> In Salzburg im &#8222;Gasthof alter Fuchs&#8220; habe ich im vorigen Winter ein richtiges leckeres Cordon bleu gegessen, das mich letztlich inspririerte, zuhause einmal den Klassiker nachzukochen: Cordon bleu mit Kartoffelsalat. Und vielleicht koche ich ja auch in einem Jahr das etwas andere Cordon bleu vom &#8222;<a href="2010/12/14/gasthof-alter-fuchs-in-salzburg/" target="_blank" class="liinternal">alten Fuchs</a>&#8220; nach. Wobei mein Klassiker auch durchaus lecker war, auch ohne Scheibletten.</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;<a href="http://www.digilotta.de/2012/01/24/cordon-bleu-mit-kartoffelsalat/cordon-bleu-kaese-schinken-kalbsschnitzel-kartoffelsalat/" rel="attachment wp-att-10922" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-10922" title="cordon-bleu-käse-schinken-kalbsschnitzel-kartoffelsalat" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2012/01/cordon-bleu-käse-schinken-kalbsschnitzel-kartoffelsalat.jpg" alt="" width="550" height="353" /></a></p>
<h6>Zutaten f&uuml;r 2 Personen</h6>
<ul>
<li>400&#160;g Kalbsschnitzel</li>
<li>50&#160;g Wacholderschinken</li>
<li>50&#160;g Bergk&auml;se, aus den Bergen der Schweiz oder auch &Ouml;sterreichs</li>
<li>1 Ei</li>
<li>5 Essl&ouml;ffel Paniermehl</li>
<li>3 Essl&ouml;ffel Oliven&ouml;l</li>
<li>4 Kartoffeln</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>1 Lauchzwiebel</li>
<li>1 rote Spitzpaprika</li>
<li>4 Essl&ouml;ffel Oliven&ouml;l</li>
<li>4 Essloffel weissen Balsamico</li>
<li>Pfeffer und Salz</li>
</ul>
<p><span id="more-10921"></span></p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Die Kartoffeln waschen, kochen, etwas abk&uuml;hlen lassen und sch&auml;len. Die Lauchzwiebel waschen, abtrocknen und in feine Ringe schneiden. Die Knoblauchzehe sch&auml;len und fein hacken. Spitzpaprika waschen, trocken tupfen und in feine W&uuml;rfel schneiden. Die Kartoffeln in Scheiben schneiden. Koblauch, Lauchzwiebel und Spitzpaprika unterheben. Das Oliven&ouml;l und den Essig aufschlagen und &uuml;ber die Kartoffel geben. Kartoffelsalat k&uuml;hl stellen und zwei Stunden ziehen lassen. Bei Bedarf mit Essig und &Ouml;l zu gleichen Teilen erg&auml;nzen. F&uuml;r das Cordon bleu gibt es zwei M&ouml;glichkeiten. Entweder man nimmt ein grosses Kalbsschnitzel und schl&auml;gt es ein, oder man legt zwei Kalbsschnitzel &uuml;bereinander, f&uuml;llt sie mit K&auml;se und Schinken und schlie&szlig;t sie mit Zahnstochern. Ich habe den zweiten Weg gew&auml;hlt, weil meine Kalbsschnitzel jetzt nicht so riesig waren. Auf jeden Fall sollte man die Kalbsschnitzel so platt wie m&ouml;glich klopfen. Das reduziert die Bratzeit und erh&ouml;ht die Chance des Bergk&auml;se,&nbsp; im Schnitzelmantel zu &uuml;berleben. Die Kalbsschnitzel ins verqirlten Ei legen und im Paniermehl wenden. Die vorbereiteten Cordon bleu im erhitzen Oliven&ouml;l von beiden Seiten knusprig braten.</p>

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</ul>

 <p><a href="http://www.digilotta.de/?flattrss_redirect&amp;id=10921&amp;md5=9ed50a2e744fc5f28ebeb74d10ea52d2" title="Flattr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Nudelauflauf provenzalisch (oder auch: &#8222;Alles was weg muss&#8220;)</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2012/01/03/nudelauflauf-provenzalisch-oder-auch-alles-was-weg-muss/</link>
		<comments>http://www.digilotta.de/2012/01/03/nudelauflauf-provenzalisch-oder-auch-alles-was-weg-muss/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 12:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmannskost nach Hausfrauenart]]></category>
		<category><![CDATA[Sonniger Süden]]></category>
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		<description><![CDATA[Also eigentlich ist die Bezeichnung &#8222;Nudelauflauf provenzalisch&#8220; ein bisschen irref&#252;hrend. Abgesehen von den Kr&#228;utern der Provence hat es jetzt nicht so arg viel mit der dortigen K&#252;che zu tun. Es war jetzt auch mehr als Resteverwertungsm&#246;glichkeit gedacht, denn ich hatte hier noch Paprikas rumliegen, die weg mussten und im Gefrierschrank etwas Rinderhack, Greyerzer K&#228;se, sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.digilotta.de/2012/01/03/nudelauflauf-provenzalisch-oder-auch-alles-was-weg-muss/nudelauflauf-provenzalisch-oder-alles-was-weg-muss/" rel="attachment wp-att-10783" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-10783" title="Nudelauflauf provenzalisch oder &quot;Alles was weg muss&quot;" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2012/01/nudelauflauf-provenzalisch-oder-alles-was-weg-muss.jpg" alt="Nudelauflauf provenzalisch oder &quot;Alles was weg muss&quot;" width="550" height="343" /></a></p>
<p>Also eigentlich ist die Bezeichnung &#8222;Nudelauflauf provenzalisch&#8220; ein bisschen irref&uuml;hrend. Abgesehen von den Kr&auml;utern der Provence hat es jetzt nicht so arg viel mit der dortigen K&uuml;che zu tun. Es war jetzt auch mehr als Resteverwertungsm&ouml;glichkeit gedacht, <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  denn ich hatte hier noch Paprikas rumliegen, die weg mussten und im Gefrierschrank etwas Rinderhack, Greyerzer K&auml;se, sowie gr&uuml;ne Bohnen. Daraus habe ich dann diesen Nudelauflauf gebastelt. Durch die s&uuml;&szlig;e Sahne und weil keine Eier in der Masse sind, wird der Auflauf nicht fest und daher ist es etwas m&uuml;hsam ihn auf dem Teller h&uuml;bsch anzurichten&#8230; besser gesagt unm&ouml;glich. Auf dem Foto sieht man, was ich meine. <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Egal, das Ergebnis ist sehr lecker und saftig. Die W&uuml;rzung kann man nat&uuml;rlich variieren und z.B. statt der Kr&auml;uter der Provence eine italienische Kr&auml;utermischung verwenden&#160;&#8211; oder es mit etwas gemahlener Chili oder einer feingehackten Pepperoni pikanter w&uuml;rzen. Auch andere K&auml;sereste lassen sich sehr gut darin verarbeiten. Sie sollten aber schon ein etwas kr&auml;ftigeres Aroma mitbringen, also bitte keinen jungen Gouda oder so. Ebenso passen auch andere Gem&uuml;sereste hinein: Brokkoli, Zucchini, Karotten, Auberginen&#160;&#8211; geht alles.</p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>200&#160;g kurze Nudeln (z.B. Rigatoni oder Penne)</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>200&#160;g gelbe, gr&uuml;ne oder rote Paprika</li>
<li>150&#160;g gr&uuml;ne Bohnen</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>200&#160;g gemischte Hackfleisch oder Rinderhackfleisch</li>
<li>4 EL Oliven&ouml;l</li>
<li>100&#160;m&#8467; Rotwein</li>
<li>1 Dose (400 g) gehackte Tomate</li>
<li>1 EL Tomatenmark</li>
<li>1 EL Kr&auml;uter der Provence</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>150&#160;g Greyerzer</li>
<li>150&#160;g Cr&egrave;me fra&icirc;che</li>
<li>50&#160;m&#8467; s&uuml;&szlig;e Sahne</li>
</ul>
<p><span id="more-10772"></span></p>
<p><strong>Portionen</strong>: 2&#160;&#8211; 3<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 50 Minuten</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Die Pasta nach Packungsanweisung im Salzwasser knapp al dente kochen. Das Nudelwasser nicht wegsch&uuml;tten! Die Nudeln abschrecken und in eine gefettete Auflaufform geben.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Zwiebel und die Paprikaschoten fein w&uuml;rfeln. Den Knoblauch sehr fein hacken. Die gr&uuml;nen Bohnen putzen, im Nudelwasser 2 Minuten blanchieren und in kaltem Wasser abschrecken.Ich hatte tiefgefrorene Bohnen. Die waren schon blanchiert und wanderten direkt aus dem Gefrierschrank in die Pfanne.</p>
<p>In einer Pfanne das Oliven&ouml;l erhitzen und das Hackfleisch darin kr&auml;ftig anbraten. Zwiebeln und Paprika zugeben und 2 Minuten weiterbraten. Dann den feingehackten Knoblauch und die gr&uuml;nen Bohnen zugeben und kurz durchr&uuml;hren. Mit dem Rotwein abl&ouml;schen und diesen weitgehend verkochen lassen. Die gehackten Tomaten mitsamt dem Saft, die Kr&auml;uter der Provence und das Tomatenmark dazugeben. Unter gelegentlichem R&uuml;hren 8 &ndash;10 Minuten offen auf kleiner Flamme k&ouml;cheln lassen, bis die So&szlig;e eindickt und mit Salz und Pfeffer kr&auml;ftig abschmecken. Die Masse in die Auflaufform zu den Nudeln geben. Den K&auml;se grob reiben, mit der Creme fraiche und der Sahne vermengen und auf dem Auflauf verteilen.</p>
<p>Den Auflauf im nicht vorgeheizten Ofen bei 175&#176; Grad (Gas Stufe 3) auf der mittleren Schiene ca.&#160;30 Minuten backen bis die Oberfl&auml;che anf&auml;ngt zu br&auml;unen.</p>
<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/e99c382a9c854ac383ee26fa0730b24f" alt="" width="1" height="1" /></p>

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	</item>
		<item>
		<title>Das multimediale Abendessen, zweiter Teil: K&#228;se und Nachtisch</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2011/12/16/das-multimediale-abendessen-zweiter-teil-kaese-und-nachtisch/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 19:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gargantua</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachspeisenträume]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Creme Catalan]]></category>
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		<category><![CDATA[Orangen]]></category>
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		<category><![CDATA[Ziegenfrischkäse]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast schon ges&#228;ttigt sollten unsere G&#228;ste aber nicht aufgeben bei den leckeren Sachen, die sie noch erwarteten. K&#228;se gibt es in Frankreich vor der Nachspeise, sozusagen: jetzt ist das Essen vorbei. Wir haben nat&#252;rlich die Orignalpr&#228;sentation von der Auberge du Vigneron online gezeigt und Gitta hatte die Ziegenk&#228;sew&#252;rfel auf ihre Art interpretiert. Ziegenfrischk&#228;sew&#252;rfel in Mohn, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast schon ges&auml;ttigt sollten unsere G&auml;ste aber nicht aufgeben bei den leckeren Sachen, die sie noch erwarteten. K&auml;se gibt es in Frankreich vor der Nachspeise, sozusagen: jetzt ist das Essen vorbei. Wir haben nat&uuml;rlich die Orignalpr&auml;sentation von der Auberge du Vigneron online gezeigt und Gitta hatte die Ziegenk&auml;sew&uuml;rfel auf ihre Art interpretiert. Ziegenfrischk&auml;sew&uuml;rfel in Mohn, Sie lesen richtig, in Paprika und Kurkuma. Die Kreation &#8222;in Mohn gew&auml;lzte Ziegenfrischk&auml;sew&uuml;rfel&#8220; wurde als die originellste und geschmacklich beste goutiert. Also K&auml;seplatte war gestern, heute sind es die kleinen, feinen, neuen Kreationen, die begeistern.</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;<a href="http://www.digilotta.de/2011/12/16/das-multimediale-abendessen-zweiter-teil-kaese-und-nachtisch/ziegenfrischkaese-mohn-paprika-kurkuma/" rel="attachment wp-att-10612" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-10612" title="Ziegenfrischkäse-Mohn-Paprika--Kurkuma" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/12/Ziegenfrischk%C3%A4se-Mohn-Paprika-Kurkuma.jpg" alt="" width="600" height="384" /></a><span id="more-10611"></span></p>
<p>Was w&auml;re ein solcher Abend ohne Nachspeise. Es war Cr&egrave;me Catalan. Die Zubereitung geriet zwischzeitlich ins Stocken, weil der Backofen, trotz Anzeige von 150&#8451; Betriebstemperatur, kalt blieb. Und Gitta hatte doch all ihren Ehrgeiz in eine leckere Cr&egrave;me Catalan gelegt.</p>
<h6>Zutaten f&uuml;r 4 Personen</h6>
<ul>
<li>500&#160;m&#8467; Milch</li>
<li>6 Eigelb</li>
<li>1 Vanilleschote</li>
<li>100&#160;g Zucker</li>
<li>1 Handvoll Orangenzesten</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Die Vanilleschote aufschneiden. Das Mark herausschaben. Die Milch mit dem Vanillemark aufkochen. Die Eigelb mit 80&#160;g Zucker schaumig schlagen und langsam in die Milch einr&uuml;hren. Die Masse in feuerfeste F&ouml;rmchen f&uuml;llen und im vorheizten Backofen im Wasserbad bei 180&#8451; eine halbe Stunde stocken lassen. Aus dem Ofen nehmen, abk&uuml;hlen lassen und anschlie&szlig;end im K&uuml;hlschrank fest werden lassen. Vor dem Servieren den restlichen Zucker mit den kleingeschnittenen Orangenzesten vermischen, auf die Cremef&ouml;rmchen streuen und mit dem Bunsenbrenner den Orangenzucker anschmelzen lassen. Wir sind alle dahingeschmolzen und die Nachspeisenchefin strahlte.</p>
<p>Vor lauter Freude haben wir vergessen ein Foto zu machen. Deshalb hier das Foto der Creme Catalan in der Auberge du Vigneron.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digilotta.de/2011/12/16/das-multimediale-abendessen-zweiter-teil-kaese-und-nachtisch/creme-catalan-auberge-du-vigneron-cucugnan-2/" rel="attachment wp-att-10614" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-10614" title="creme-catalan-auberge-du-vigneron-cucugnan" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/12/creme-catalan-auberge-du-vigneron-cucugnan1.jpg" alt="" width="600" height="416" /></a></p>
<p>Fazit: Ein kurzweiliger Abend, bei dem die G&auml;ste nicht in der K&uuml;che helfen sondern in den unvermeidlichen &#8222;Kochpausen&#8220; interaktiv mit dem Laptop spielen, suchen, Fragen zu bestimmten Bildern stellen. Danke an Evelyn und Harald f&uuml;r ihre Geduld, wenn wir eine Seite &uuml;ber die Katharer suchten, oder unbedingt noch ein Foto machen mussten! Man muss dazu sagen, Gittas riesiger Esstisch steht mitten in der K&uuml;che. Bei einer K&uuml;che mit Durchreiche geht dieses Essen wohl eher nicht. Aber wer hat schon noch eine K&uuml;che mit Durchreiche, die stammt doch noch aus der Zeit, als man seine Freunde zum Dia-Abend einlud&#8230;</p>

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		<title>Stille Post beim Kochen: K&#252;rbis-Paprika-Suppe</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2011/11/01/stille-post-beim-kochen-kuerbis-paprika-suppe/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 09:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[unter 30]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeisen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kürbis]]></category>
		<category><![CDATA[Paprika]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon witzig, wie sich ein Rezept &#252;ber wenige Nachkochstationen ver&#228;ndern kann. Urspr&#252;nglich war es eine reine Paprikacremesuppe und stammte von Barbaras Spielwiese. Ich hatte die Suppe allerdings zuerst bei multikulinaria gefunden, wo sie sich bereits zur Paprika-K&#252;rbis-Suppe ver&#228;ndert hatte. Die W&#252;rzung war eine andere geworden und anstelle der Cr&#232;me fra&#238;che war jetzt Edelschimmelk&#228;se darin. Nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.digilotta.de/2011/11/01/stille-post-beim-kochen-kuerbis-paprika-suppe/kuerbis-paprika-suppe-mit-huehnchenbrust/" rel="attachment wp-att-10203" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-10203" title="Kürbis-Paprika-Suppe mit Hühnchenbrust" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/11/kuerbis-paprika-suppe-mit-huehnchenbrust.jpg" alt="Kürbis-Paprika-Suppe mit Hühnchenbrust" width="550" height="313" /></a></p>
<p>Schon witzig, wie sich ein Rezept &uuml;ber wenige Nachkochstationen ver&auml;ndern kann. Urspr&uuml;nglich war es eine reine Paprikacremesuppe und stammte von <a href="http://barbaras-spielwiese.blogspot.com/2011/10/paprikacremesuppe.html" title="Rezept Paprikasuppe" target="_blank" class="liexternal">Barbaras Spielwiese</a>. Ich hatte die Suppe allerdings zuerst bei multikulinaria gefunden, wo sie sich bereits zur <a href="http://www.multikulinarisch.es/688-herbstliche-paprikakuerbissuppe.html" title="Rezept herbstliche Paprika-Kürbis-Suppe" target="_blank" class="liexternal">Paprika-K&uuml;rbis-Suppe</a> ver&auml;ndert hatte. Die W&uuml;rzung war eine andere geworden und anstelle der Cr&egrave;me fra&icirc;che war jetzt Edelschimmelk&auml;se darin. Nun hatte ich nicht soviel Paprika im Haus und auch keine Lust einen halben K&uuml;rbis &uuml;brig zu behalten und daher &auml;nderte ich das Rezept noch einmal ab: Hin zu einer K&uuml;rbis-Paprika-Suppe. Mit mehr K&uuml;rbis als Paprika, mehr K&auml;se und etwas pikanter gew&uuml;rzt mit Hilfe von edels&uuml;&szlig;em Paprika und Pfeffer. Die H&auml;hnchenbrust kann man nat&uuml;rlich weglassen. Ich hatte mich entschlossen sie reinzutun, weil mir nach dem P&uuml;rieren der Suppe Zweifel kamen, ob das wirklich reicht, um mich zweimal satt zu bekommen (ich wollte n&auml;mlich gleich f&uuml;r den n&auml;chsten Tag vorkochen) <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Und da ich noch H&auml;hnchenbrust eingefroren hatte, die ohnehin bald weg musste, habe ich die kurzerhand klein gew&uuml;rfelt und zur Suppe gegeben. Geschmacklich fand ich das Ergebnis sehr &uuml;berzeugend. Diese Suppe werde ich n&auml;chsten Herbst bestimmt wieder kochen. Damit neigt sich auch die K&uuml;rbissaison ihrem Ende entgegen. Jetzt habe ich noch einen kleinen, knapp 200&#160;g schweren Hokkaidok&uuml;rbis und das war&#8217;s dann. Mal schauen, was ich damit anfange. Vielleicht gibt es noch einmal ein <a href="http://www.digilotta.de/2011/10/29/kuerbis-risotto-mit-balsamico-und-gorgonzola-sauce-aber-ohne-amaretti/" title="Rezept Kürbis-Risotto mit Balsamico und Gorgonzola-Sauce aber ohne Amaretti" class="liinternal">K&uuml;rbisrisotto</a>.</p>
<p>Die Suppe ist &uuml;brigens auch prima f&uuml;r Vegetarier geeignet: Einfach die H&uuml;hnerbr&uuml;he durch Gem&uuml;sebr&uuml;he ersetzen und nat&uuml;rlich die H&auml;hnchenbrust weglassen.</p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>500&#160;&#8211; 600&#160;g Hokkaidok&uuml;rbis</li>
<li>500&#160;g rote Paprika</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>50&#160;g kr&auml;ftigen Gorgonzola</li>
<li>40&#160;m&#8467; Weinbrand</li>
<li>400&#160;m&#8467; H&uuml;hnerbr&uuml;he oder Gem&uuml;sebr&uuml;he</li>
<li>20&#160;m&#8467; Basilikum&ouml;l (oder Oliven&ouml;l und eine handvoll frischer Basilikumbl&auml;tter)</li>
<li>Oliven&ouml;l</li>
<li>1 TL edels&uuml;&szlig;en Paprika</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>Optional: 200&#160;g H&auml;hnchenbrust</li>
</ul>
<p><span id="more-10200"></span><strong>Portionen</strong>: 2&#160;&#8211; 3<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 30 Minuten</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Die Paprika und den K&uuml;rbis gr&uuml;ndlich waschen. Die Paprika entkernen und in grobe St&uuml;cke schneiden. Den K&uuml;rbis halbieren, die&nbsp; Kerne und das weiche innere mit einem L&ouml;ffel entfernen (Hokkaido nicht sch&auml;len!) und anschlie&szlig;end ebenfalls in grobe St&uuml;cke schneiden. Die Zwiebeln sch&auml;len und in halbe Ringe schneiden.</p>
<p>In einem gro&szlig;en Topf das Oliven&ouml;l erhitzen und das Gem&uuml;se darin 3 bis 4 Minuten bei gro&szlig;er Hitze unter gelegentlichem R&uuml;hren anbraten. Basilikum&ouml;l dazugeben (wenn man das nicht hat, einfach noch etwas Oliven&ouml;l zugeben. Den klein gehackten Basilikum aber erst am Ende der Kochzeit in die Suppe geben!). Die Knoblauchzehe sch&auml;len, grob hacken Oder mit dem flachen Messer zerdr&uuml;cken und zum Gem&uuml;se geben. Eine Minute weiterbraten und dann mit dem Weinbrand abl&ouml;schen und mit der H&uuml;hner&#8209; oder Gem&uuml;sebr&uuml;he aufgie&szlig;en. Salz, Pfeffer und edels&uuml;&szlig;en Paprika zugeben und bei aufgelegtem Deckel 10&#160;&#8211; 12 Minuten auf kleiner Flamme k&ouml;cheln lassen.</p>
<p>Den Topf vom Feuer nehmen und alles mit dem P&uuml;rierstab gr&uuml;ndlich durchmixen. Die Suppe wieder auf die Flamme stellen und den in kleine St&uuml;cke geschnittenen Gorgonzola und ggf. die in W&uuml;rfel geschnittene H&auml;hnchenbrust zugeben. Sechs bis sieben Minuten auf kleiner Flamme k&ouml;cheln lassen, bis das H&uuml;hnerfleisch gar ist und der K&auml;se zerschmolzen. Mit Salz, Pfeffer und ggf. etwas Weinbrand abschmecken. Den fein gehackten Basilikum einstreuen und servieren.</p>
<p>Dazu Baguette oder Ciabattabrot reichen.</p>
<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/ace9e0d4e0c446f08b507557d40f0a80" alt="" width="1" height="1" /></p>

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	</item>
		<item>
		<title>Deftiges vom Balkan: Djuvec mit Schnitzel</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2011/08/19/deftiges-vom-balkan-djuvec-mit-schnitzel/</link>
		<comments>http://www.digilotta.de/2011/08/19/deftiges-vom-balkan-djuvec-mit-schnitzel/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 07:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmannskost nach Hausfrauenart]]></category>
		<category><![CDATA[Sonniger Süden]]></category>
		<category><![CDATA[Debrecziner]]></category>
		<category><![CDATA[Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[grüne Bohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Paprika]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Schnitzel]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>
		<category><![CDATA[Schweineschnitzel]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Suche nach einem deftigen Gem&#252;seeintopf bin ich &#252;ber dieses Djuvec-Rezept gestolpert. Djuvec war f&#252;r mich bis dahin nur dieser komische Reis mit etwas kleingeschnippeltem Gem&#252;se beim Jugoslawen um die Ecke. Aber eigentlich ist es wohl ein kr&#228;ftiger Gem&#252;seeintopf, in den man alle m&#246;glichen Gem&#252;sesorten reingeben kann: Paprika, Tomaten, Auberginen, Kartotten oder gr&#252;ne Bohnen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digilotta.de/2011/08/19/deftiges-vom-balkan-djuvec-mit-schnitzel/serbisches-djuvec-mit-schweineschnitzel/" rel="attachment wp-att-9465" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-9465" title="Serbisches Djuvec mit Schweineschnitzel" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/08/serbisches-djuvec-mit-schweineschnitzel.jpg" alt="Serbisches Djuvec mit Schweineschnitzel" width="550" height="315" /></a></p>
<p>Bei der Suche nach einem deftigen Gem&uuml;seeintopf bin ich &uuml;ber dieses <a href="http://www.suite101.de/content/djuvec---ein-koestlicher-serbischer-gemueseeintopf-mit-fleisch-a109233" title="Rezept für Djuvec" target="_blank" class="liexternal">Djuvec-Rezept</a> gestolpert. Djuvec war f&uuml;r mich bis dahin nur dieser komische Reis mit etwas kleingeschnippeltem Gem&uuml;se beim Jugoslawen um die Ecke. Aber eigentlich ist es wohl ein kr&auml;ftiger Gem&uuml;seeintopf, in den man alle m&ouml;glichen Gem&uuml;sesorten reingeben kann: Paprika, Tomaten, Auberginen, Kartotten oder gr&uuml;ne Bohnen. Letztere waren dann auch der Grund f&uuml;r mich das nachzukochen, da ich neben einigen sehr reifen Tomaten auch jede Menge gr&uuml;ne Bohnen hier rumliegen hatte. Und so habe ich das Rezept entsprechend abgewandelt. Es ist wirklich eine sehr herzhafte Angelegenheit. Vor allem der Rotwein gibt dem ganzen den besonderen Kick. Ebenso, wie man diverse Gem&uuml;sesorten reintun kann, darf man auch beim Fleisch nach belieben variieren: Schwein, Rind, Huhn, Lamm oder Hammel&#160;&#8211; geht alles. Ohne Fleisch und Debrecziner W&uuml;rstchen ist das ganze auch eine sch&ouml;ne Beilage, z.b. zu Cevapcici.</p>
<p>Der Autor schreibt, dass das Djuvec am besten wird, wenn man es im Tontopf (R&ouml;mertopf) zubereitet. Das konnte ich jetzt leider nicht ausprobieren, da so etwas nicht zu meinem K&uuml;cheninventar geh&ouml;rt. Aber wer einen hat, sollte das mal testen.</p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>2 Schweineschnitzel &aacute; 150&#160;g</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>2 Rosmarinzweige</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>5 EL Oliven&ouml;l</li>
<li>2 mittelgro&szlig;e Zwiebeln,</li>
<li>2&#160;&#8211; 3 Knoblauchzehen,</li>
<li>2 kleine Paprikaschoten</li>
<li>1 Peperoni</li>
<li>250&#160;g Tomaten</li>
<li>200&#160;g gr&uuml;ne Bohnen</li>
<li>1&#160;&#8211; 2 EL Tomatenmark</li>
<li>&nbsp;150&#160;g Reis</li>
<li>200&#160;m&#8467; Wasser</li>
<li>200&#160;m&#8467; kr&auml;ftigen Rotwein</li>
<li>2 Debrecziner W&uuml;rstchen</li>
</ul>
<p><span id="more-9463"></span><strong>Portionen</strong>: 2 bis 3<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 45 Minuten</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Die Zwiebeln in d&uuml;nne Ringe schneiden, den Knoblauch (bis auf eine Zehe, die wird sp&auml;ter f&uuml;r das Fleisch gebraucht) sehr fein hacken. Die Pepperoni entkernen und ebenfalls sehr fein hacken. Die Tomaten in Scheiben oder W&uuml;rfel, die Paprikaschoten in Streifen schneiden. Ich empfehle die Tomaten zu h&auml;uten. Die zerkochen nat&uuml;rlich vollst&auml;ndig und die Haut bleibt &uuml;brig. Da ist das Original-Rezept entweder ungenau gewesen oder andere st&ouml;ren die Tomatenschalen nicht. <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Die gr&uuml;nen Bohnen klein schnippeln.</p>
<p>In einem gro&szlig;en Topf 3 EL Oliven&ouml;l erhitzen und das Gem&uuml;se&#160;&#8211; bis auf die Tomaten hineingeben und ca.&#160;5 bis 6 Minuten anbraten. Dann den Knoblauch, die Pepperoni und das Tomatenmark zugeben und eine Minute unter R&uuml;hren weiter d&uuml;nsten. Den Reis zugeben und mit dem Wasser und Rotwein aufgie&szlig;en, 15 Minuten mit aufgelegtem Deckel auf kleinster Flamme k&ouml;cheln lassen oder bei 150 Grad im Ofen schmoren.</p>
<p>Jetzt die Schnitzel flach <a href="http://www.digilotta.de/2008/04/08/der-alternative-fleischklopfer/" title="Fleisch klopfen" class="liinternal">klopfen</a> und salzen. Das restliche Oliven&ouml;l in einer Pfanne erhitzen, die Rosmarinzweige und die angequetschte Knoblauchzehe hinzugeben und die Schnitzel auf beiden Seiten jeweils 2 Minuten anbraten. Mit Pfeffer w&uuml;rzen und die Schnitzel dann zu dem Eintopf geben und auf kleinster Flamme ca.&#160;10 bis 15 Minuten schmoren bis das Fleisch gar ist. Die Debrecziner W&uuml;rstchen in kleine St&uuml;cke schneiden und zusammen mit den Schnitzeln ebenfalls zu dem Djuvec geben.</p>
<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/089d3bfe483448248decb7c7f20acef2" alt="" width="1" height="1" /></p>

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