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	<title>Lotta - kochende Leidenschaft &#187; Rind</title>
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	<description>Rezepte &#38; Kommentare frisch auf den Tisch</description>
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		<item>
		<title>Tortelloni mit Rinderfilet in Tomatensauce all&#8217;Arrabiata</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2012/01/13/tortelloni-mit-rinderfilet-in-sauce-arrabbiata/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 14:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Idee f&#252;r das Gericht fand ich auf der Webseite von Blanchet. Nicht dass ich auf die Idee k&#228;me diese simplen, in meinen Augen &#252;berteuerten, weil aufw&#228;ndig beworbenen Weine auch zu kaufen. Aber die Rezeptseiten solcher Firmen sind manchmal ganz interessant. Und diese Tortelloni mit Rinderfilet gefielen mir. Im Originalrezept sollten es &#8222;Hilcona Tortelloni Formaggio&#8220; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digilotta.de/2012/01/13/tortelloni-mit-rinderfilet-in-sauce-arrabbiata/tortelloni-mit-rinderfilet-in-sauce-all-arrabiata/" rel="attachment wp-att-10861" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-10861" title="Tortelloni mit Rinderfilet in Sauce all'Arrabiata" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2012/01/tortelloni-mit-rinderfilet-in-sauce-all-arrabiata.jpg" alt="Tortelloni mit Rinderfilet in Sauce all'Arrabiata" width="550" height="268" /></a></p>
<p>Die Idee f&uuml;r das Gericht fand ich auf der Webseite von Blanchet. Nicht dass ich auf die Idee k&auml;me diese simplen, in meinen Augen &uuml;berteuerten, weil aufw&auml;ndig beworbenen Weine auch zu kaufen. Aber die Rezeptseiten solcher Firmen sind manchmal ganz interessant. Und diese Tortelloni mit Rinderfilet gefielen mir. Im Originalrezept sollten es &#8222;Hilcona Tortelloni Formaggio&#8220; und ein Packung Fertigso&szlig;e &#8222;Hilcona Sauce Arrabbiata&#8220; sein. Nun war mein <a href="http://www.digilotta.de/2010/03/28/pasta-fina-cappelloni-von-hilcona-teures-mittelmass/" title="Test Fertigpasta von Hilcona" class="liinternal">Hilcona-Test</a> vor zwei Jahren nicht so ausgefallen, dass ich diese Produkte nochmal kaufen wollte. Also packte ich eine andere Sorte Fertig-Tortelloni in den Einkaufswagen. Die waren gerademal halb so teuer und schmeckten nicht schlechter (wenn selbstgemachte Tortelloni nur nicht so arbeitsintensiv w&auml;ren <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )! Die Sauce all&#8217;Arrabiata beschloss ich dann aber doch, selber zu machen. Die macht ja wirklich kaum Arbeit und schmeckt um L&auml;ngen besser, als dieses Fertigzeugs. Das Ergebnis war dann auch recht lecker (und sch&ouml;n scharf). Es h&auml;tte f&uuml;r meinen Geschmack allerdings gerne etwas mehr So&szlig;e sein d&uuml;rfen&#160;&#8211; obwohl ich die Menge gegen&uuml;ber dem Originalrezept schon deutlich erh&ouml;ht hatte!&nbsp; Wenn ich mal Zeit finde, Tortelloni selber zu machen, werde ich dieses Rezept sicher wieder mal machen.</p>
<p>Die Tomatenso&szlig;e kann man &uuml;brigens auch gut f&uuml;r andere Gerichte verwenden, z.B. fleischlos nur mit Pasta oder als Grundso&szlig;e f&uuml;r die Pizza.</p>
<h6>Zutaten</h6>
<h6>f&uuml;r die Sauce all&#8217;Arrabiata</h6>
<ul>
<li>1 Dose (400 g) gehackte Tomaten</li>
<li>1 EL Tomatenmark</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>2&#160;&#8211; 3 Knoblauchzehen</li>
<li>2 EL Oliven&ouml;l</li>
<li>&#189; Bund frisches Basilikum</li>
<li>Salz</li>
<li>schwarzer Pfeffer</li>
<li>Prise Zucker</li>
<li>1&#160;&#8211; 2 frische oder getrocknete rote Chilischote (je nach gew&uuml;nschter Sch&auml;rfe)</li>
</ul>
<h6>F&uuml;r die Tortelloni und Rinderfilet</h6>
<ul>
<li>400&#160;g fertige Tortelloni mit K&auml;sef&uuml;llung (frische aus der K&uuml;hltheke, keine getrockneten!)</li>
<li>1 Portion Sauce all&#8217;Arrabbiata (siehe oben)</li>
<li>250&#160;g Rinderfilet</li>
<li>1&nbsp; Zwiebel</li>
<li>2 EL neutrales &Ouml;l</li>
<li>etwas Rotwein</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<p><span id="more-10860"></span></p>
<p><strong>Portionen</strong>: 2<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 25 Minuten</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Zuerst die Sauce all&#8217;Arrabiata vorbereiten, denn die muss eine zeitlang k&ouml;cheln. Dazu die Zwiebel und den Knoblauch fein w&uuml;rfeln und in einem Topf im hei&szlig;en Oliven&ouml;l and&uuml;nsten, aber ohne dass sie Farbe nehmen. Das Tomatenmark zugeben und kr&auml;ftig durchr&uuml;hren. Die Chili sehr fein hacken und zusammen mit den gehackten Tomaten zugeben. Mit Salz, Pfeffer und Zucker w&uuml;rzen. Ca.&#160;10 Minuten auf kleiner Flamme offen k&ouml;cheln lassen. Dann die Basilkumbl&auml;tter waschen, gut abtrocken, grob hacken und zugeben. Noch eine Minute auf kleinster Flamme ziehen lassen und dann vom Feuer nehmen. Die So&szlig;e noch einmal abschmecken.</p>
<p>W&auml;hrend die So&szlig;e k&ouml;chelt das Fleisch vorbereiten.</p>
<p>Dazu die 2. Zwiebel fein w&uuml;rfeln und das Rinderfilet quer zur Faser in d&uuml;nne Streifen schneiden. Das &Ouml;l in einer Pfanne stark erhitzen und das Fleisch darin kr&auml;ftig von allen Seiten anbraten. Mit einem Schuss Rotwein abl&ouml;schen, eine Minute einkochen lassen und dann die Sauce all&#8217;Arrabbiata dazu geben und kurz aufkochen lassen. Jetzt sofort die&nbsp; Tortelloni direkt aus der Packung in die So&szlig;e geben und in 3 bis 4 Minuten langsam erw&auml;rmen. Mit Salz, Pfeffer und ggf. noch etwas Chili Abschmecken und servieren.</p>
<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/e0f0b0ba608f4638b36a21786f3a9079" alt="" width="1" height="1" /></p>

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</ul>

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	</item>
		<item>
		<title>Nudelauflauf mit Zucchini, Paprika, Hackfleisch und Nudeln</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2011/10/21/zucchini-paprika-auflauf-mit-hackfleisch-und-nudeln/</link>
		<comments>http://www.digilotta.de/2011/10/21/zucchini-paprika-auflauf-mit-hackfleisch-und-nudeln/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 07:41:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmannskost nach Hausfrauenart]]></category>
		<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
		<category><![CDATA[Hackfleisch]]></category>
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		<category><![CDATA[Rind]]></category>
		<category><![CDATA[Rinderhackfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Zucchini]]></category>

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		<description><![CDATA[Hatte ich schon erw&#228;hnt, dass ich Nudelaufl&#228;ufe mag? Nicht nur, dass sie abwechslungsreich und lecker sind, sie eignen sich immer auch zur Resteverwertung. Und der Arbeitsaufwand h&#228;lt sich eigentlich auch in Grenzen. Diese Kreation diente nicht nur der Verarbeitung einer weiteren Zucchini aus der diesj&#228;hrigen &#252;ppigen Ernte. Auch eine halbe Packung Rinderhack, die weg musste, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digilotta.de/2011/10/21/zucchini-paprika-auflauf-mit-hackfleisch-und-nudeln/zucchini-paprika-auflauf-mit-hackfleisch-und-nudeln/" rel="attachment wp-att-9976" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-9976" title="Zucchini-Paprika-Auflauf-mit Hackfleisch und Nudeln" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/10/zucchini-paprika-auflauf-mit-hackfleisch-und-nudeln.jpg" alt="Zucchini-Paprika-Auflauf-mit Hackfleisch und Nudeln" width="550" height="326" /></a></p>
<p>Hatte ich schon erw&auml;hnt, dass ich Nudelaufl&auml;ufe mag? Nicht nur, dass sie abwechslungsreich und lecker sind, sie eignen sich immer auch zur Resteverwertung. Und der Arbeitsaufwand h&auml;lt sich eigentlich auch in Grenzen. Diese Kreation diente nicht nur der Verarbeitung einer weiteren Zucchini aus der diesj&auml;hrigen &uuml;ppigen Ernte. Auch eine halbe Packung Rinderhack, die weg musste, und ein St&uuml;ck Greyerzer wanderten hinein. Der Auflauf war nicht schlecht, aber ich hatte auch schon besseren gemacht. Irgendwie h&auml;tte er etwas w&uuml;rziger sein d&uuml;rfen. Vielleicht h&auml;tten etwas gemahlene Chili und ein wenig Balsamico geholfen? Da muss ich wohl noch etwas experimentieren. <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>250&#160;g Rinderhackfleisch</li>
<li>1 gro&szlig;e rote Paprikaschote</li>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>2 EL Oliven&ouml;l</li>
<li>1 kleine Zucchini (ca.&#160;250 g)</li>
<li>250&#160;g Nudeln (z.B. Farfalle, Rigatoni, Penne)</li>
<li>100&#160;m&#8467; Rotwein</li>
<li>2 TL getrocknerter Oregano</li>
<li>75&#160;m&#8467; kr&auml;ftige Rinderbr&uuml;he</li>
<li>2 EL Tomatenmark</li>
<li>1 EL Worcester-So&szlig;e</li>
<li>1&#160;&#8211; 2 TL Butter</li>
<li>100&#160;g Greyerzer</li>
<li>25&#160;g Parmesan</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<p><span id="more-9974"></span><strong>Portionen</strong>: 2&#160;&#8211; 3<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 60 Minuten</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Als erstes das Nudelwasser aufsetzen und die Nudeln in reichlich Salzwasser bis kurz vor &#8222;al dente&#8220; kochen.</p>
<p>Derweil die Zwiebeln sch&auml;len und fein w&uuml;rfeln. Die Paprikaschote putzen, entkerne und in kleine St&uuml;cke schneiden. Die Zucchini waschen, abtrocknen und l&auml;ngs in nicht zu d&uuml;nne Scheiben schneiden. In einer gro&szlig;en Pfanne das Oliven&ouml;l erhitzen und das Rinderhack bei starker Hitze scharf anbraten. Die Zwiebelw&uuml;rfel zugeben und weiter braten, bis sie glasig werden. Die Paprika in die Pfanne geben und einen Moment weiterbraten.&nbsp;Mit dem Rotwein abl&ouml;schen und diesen fast ganz verkochen lassen. Dann die Rinderbr&uuml;he, Tomatenmark, Oregano und Worcesterso&szlig;e einr&uuml;hren und zwei Minuten weiterk&ouml;cheln lassen. Mit Salz und Pfeffer kr&auml;ftig abschmecken und vom Feuer nehmen.</p>
<p>Sobald die Nudeln fertig sind, diese abgie&szlig;en und abtropfen lassen. Die Auflaufform mit der Butter einfetten. Dann die Nudeln einf&uuml;llen und die Fleisch-Gem&uuml;se-Mischung dar&uuml;ber verteilen. Die Zucchini-Scheiben darauf legen. Den K&auml;se reiben und gleichm&auml;&szlig;ig auf dem Auflauf verteilen.&nbsp; Den Auflauf mit Alufolie abdecken und im nicht vorgeheizten Backofen bei 175 Grad (Gas Stufe 3) f&uuml;r 35 Minuten backen. Die Alufolie entfernen, die Temperatur auf 200 Grad erh&ouml;hen und weitere ca.&#160;10 Minuten backen bis der K&auml;se goldbraun ist.</p>
<p>Mit Wei&szlig;brot oder <a href="http://www.digilotta.de/2008/08/13/selbstgebackenes-baguette/" title="Rezept selbstgemachtes Baguette" class="liinternal">Baguette</a> servieren.</p>
<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/867212d6ccb24dc68299353e1acad906" alt="" width="1" height="1" /></p>

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	</item>
		<item>
		<title>Deftiges Rindergulasch mit getrockneten Steinpilzen</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2011/10/15/deftiges-rindergulasch-mit-getrockneten-steinpilzen/</link>
		<comments>http://www.digilotta.de/2011/10/15/deftiges-rindergulasch-mit-getrockneten-steinpilzen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 06:44:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmannskost nach Hausfrauenart]]></category>
		<category><![CDATA[Bandnudeln]]></category>
		<category><![CDATA[deftig]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Gulasch]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>
		<category><![CDATA[Steinpilze]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht immer braucht es eine seitenlange Zutatenliste &#225; la Schuhbeck, um ein leckeres Essen zu kochen. Dieses Rindergulasch mit Steinpilzen ist ein besonders sch&#246;nes und leckeres Beispiel. Es kommt mit einer Handvoll Zutaten aus: Rindergulasch, Zwiebeln, Br&#252;he und getrocknete Steinpilze&#160;&#8211; das ist alles. Selbst an w&#252;rzenden Zutaten ist dieses Gericht sparsam: Tomatenmark, Salz, Pfeffer und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digilotta.de/2011/10/15/deftiges-rindergulasch-mit-getrockneten-steinpilzen/deftiges-rindergulasch-mit-steinpilzen/" rel="attachment wp-att-9971" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-9971" title="Deftiges Rindergulasch mit getrockneten Steinpilzen" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/10/deftiges-rindergulasch-mit-steinpilzen.jpg" alt="Deftiges Rindergulasch mit getrockneten Steinpilzen" width="550" height="303" /></a></p>
<p>Nicht immer braucht es eine seitenlange Zutatenliste &aacute; la Schuhbeck, um ein leckeres Essen zu kochen. Dieses Rindergulasch mit Steinpilzen ist ein besonders sch&ouml;nes und leckeres Beispiel. Es kommt mit einer Handvoll Zutaten aus: Rindergulasch, Zwiebeln, Br&uuml;he und getrocknete Steinpilze&#160;&#8211; das ist alles. Selbst an w&uuml;rzenden Zutaten ist dieses Gericht sparsam: Tomatenmark, Salz, Pfeffer und Senf, mehr nicht. Trotzdem, oder gerade deshalb (?) ist das Ergebnis ausgesprochen lecker.</p>
<p>Das urspr&uuml;ngliche Rezept, das ich bei <a href="http://www.der-erfolg-gibt-recht.de/" title="Ursprungsrezept bei &quot;Liebe geht durch den Magen&quot;" target="_blank" class="liexternal">Liebe geht durch den Magen</a> fand, habe ich etwas ver&auml;ndert: Etwas mehr Steinpilze, Rinderbr&uuml;he statt Wasser (wobei dort ja noch ein Br&uuml;hw&uuml;rfel angegeben war) und statt braunem So&szlig;enbinder (sowas habe ich seit Jahren nicht mehr im Haus) habe ich 2 Essl&ouml;ffel Tomatenmark einger&uuml;hrt&#160;&#8211; das bindet die So&szlig;e und unterst&uuml;tzt den Geschmack des Gulaschs. Wer braucht da noch S0&szlig;enbinder?</p>
<p>Gulasch ist &uuml;brigens ein prima Essen, wenn man eine gr&ouml;&szlig;ere Personenzahl verk&ouml;stigen m&ouml;chte, l&auml;&szlig;t es sich doch leicht auch in gr&ouml;&szlig;erer Menge kochen. Dar&uuml;ber hinaus kann man es sehr gut einfrieren, zumal es beim Aufw&auml;rmen nicht an Geschmack einb&uuml;&szlig;t.</p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>650&#160;g Rindergulasch</li>
<li>500&#160;g rote Zwiebeln</li>
<li>3 EL Oliven&ouml;l</li>
<li>20&#160;g getrocknete Steinpilze</li>
<li>3&#160;&#8211; 4 TL scharfer Senf</li>
<li>2 EL Tomatenmark</li>
<li>500&#160;m&#8467; Rinderbr&uuml;he</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<p><span id="more-9966"></span><strong>Portionen</strong>: 3&#160;&#8211; 4<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 90 Minuten</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Die Zwiebeln sch&auml;len und w&uuml;rfeln. Das Rindfleisch von Fett und Sehnen befreien und in nicht zu kleine W&uuml;rfel schneiden. Das Oliven&ouml;l in einem Topf sehr hei&szlig; werden lassen und das Fleisch portionsweise scharf darin anbraten. Je nach Fleischqualit&auml;t kann beim Anbraten Wasser austreten. Das muss man unbedingt vollst&auml;ndig verkochen lassen, damit das Fleisch weiterbraten kann. Sonst wird es nur gekocht und entwickelt nicht die gew&uuml;nschten R&ouml;staromen. Zum Schluss alles Fleisch in den Topf zur&uuml;ck geben, die Zwiebelw&uuml;rfel zugeben und in ca.&#160;2 Minuten glasig d&uuml;nsten. Mit der Rinderbr&uuml;he abl&ouml;schen. Die Steinpilze, Salz, Pfeffer, Tomatenmark und Senf zugeben. Das Gulasch zugedeckt auf kleiner Flamme eine Stunde k&ouml;cheln lassen. Wenn es dann noch nicht m&uuml;rbe genug ist, noch etwas Zeit zugeben (bei mir war es nach einer Stunde genau richtig). Mit Salz, Pfeffer und ggf. noch etwas Senf abschmecken und servieren</p>
<p>Als Beilage habe ich Bandnudeln serviert. Sehr gut passen aber auch Salzkartoffeln, Kartoffelkl&ouml;&szlig;e, Kartoffelbrei, R&ouml;sti oder Kartoffelkroketten. Auf eine Gem&uuml;sebeilage habe ich verzichtet, aber die Empfehlung im Original, gr&uuml;ne Bohnen mit Petersilie dazu zu reichen, ist sicher nicht schlecht. Auch Rotkohl kann ich mir dazu gut vorstellen.</p>
<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/95fa9f99801d44a5a787f05dd4b3667e" alt="" width="1" height="1" /></p>

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		<title>Malaysisches Curry mit Rind: Malay Rendang Beef</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 07:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[AsiaTisch]]></category>
		<category><![CDATA[Chilipaste]]></category>
		<category><![CDATA[Curry]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kokosmilch]]></category>
		<category><![CDATA[Malaysia]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>
		<category><![CDATA[Wok]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronengras]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich mich in den letzten Wochen &#252;berwiegend mit europ&#228;ischer und gelegentlich arabischer K&#252;che verk&#246;stigt habe, fand ich es an der Zeit mal wieder den Wok anzuwerfen und was leckeres Asiatisches zu kochen. Vor einiger Zeit war ich auf die deutschsprachige Seite CurryWelten gest0&#223;en und hatte sie in meine Bookmarks gelegt. Dort finden sich diverse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digilotta.de/2011/08/04/malaysisches-curry-mit-rind-malay-rendang-beef/malaysisches-rindercurry-rendang-beef/" rel="attachment wp-att-9392" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-9392" title="Malaysisches Curry mit Rind - Rendang Beef" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/08/malaysisches-rindercurry-rendang-beef.jpg" alt="Malaysisches Curry mit Rind - Rendang Beef" width="550" height="319" /></a></p>
<p>Nachdem ich mich in den letzten Wochen &uuml;berwiegend mit europ&auml;ischer und gelegentlich arabischer K&uuml;che verk&ouml;stigt habe, fand ich es an der Zeit mal wieder den Wok anzuwerfen und was leckeres Asiatisches zu kochen. Vor einiger Zeit war ich auf die deutschsprachige Seite <a href="http://www.currywelten.com" title="Curryrezept bei CurryWelten" target="_blank" class="liexternal">CurryWelten</a> gest0&szlig;en und hatte sie in meine Bookmarks gelegt. Dort finden sich diverse Curryrezepte aus verschiedenen asiatischen L&auml;ndern. Zun&auml;chst entschied ich mich f&uuml;r das Fisch-Curry Malay. Aber da ich aus Erfahrung wusste, dass es &ouml;fters mal Probleme gibt, brauchbaren Fisch zu ergattern, wenn man erst sp&auml;t zum Einkaufen kommt, hatte ich als Plan B die Zutaten f&uuml;r Malay Rendang Beef auf dem Einkaufszettel notiert. Eine richtige Entscheidung, denn kurz vor sechs gab es beim Edeka nur noch einen traurigen Rest Thunfisch, den ich beim besten Willen nicht mitnehmen mochte. Red und White Snapper waren &uuml;berhaupt nicht vorr&auml;tig und auch kein ad&auml;quater Ersatz. Also bin ich weitergezogen zur Fleischtheke und habe Rindergulasch mitgenommen.</p>
<p>Bei einer Zutat war ich etwas unsicher: 3 bis 4 Essl&ouml;ffel (!) Chilipaste? Hm, was f&uuml;r eine Chilipaste sollte es wohl sein? Beim Googeln bin ich dann auf eine weitere sch&ouml;ne (allerdings englischsprachige) Rezepteseite gesto&szlig;en: <a href="http://rasamalaysia.com/" title="Asiatische Rezepte (englischsprachig)" target="_blank" class="liexternal">RasaMalaysia</a>, wo es ebenfalls ein Rezept f&uuml;r Beef Rendang gibt. Dort ist auch die Zubereitung der Chilipaste beschrieben. Ich erinnerte mich dann an Martina-Lottas Chilipaste auf Luang-Prabang-Art und da die mit deutlich weniger Chili auskam, habe ich die Paste letztendlich nach diesem Rezept gemacht. Zum Einsatz kamen dann allerding nur gut 3 Teel&ouml;ffel voll und nicht Essl&ouml;ffel.</p>
<p>Dieses Curry ist ausgesprochen w&uuml;rzig und lecker. Die Variante bei RasaMalaysia scheint mir noch etwas w&uuml;rziger zu sein, das probiere ich beim n&auml;chsten Mal aus. Im Gegensatz zu anderen Curry hat dieses nicht viel So&szlig;e, daher fand ich den Basmatireis, den ich dazu gemacht hatte, nicht optimal. Hier sollte man wohl doch lieber im Dampf gegarten Klebreis nehmen.</p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>400&#160;g Rindfleisch, z.B. Gulasch</li>
<li>400&#160;m&#8467; dicke Kokosnussmilch</li>
<li>3 EL Kokosraspeln</li>
<li>1 St&auml;ngel Zitronengras</li>
<li>2 Kaffir-Zitronenbl&auml;tter</li>
<li>3 EL neutrales &Ouml;l (z.B. Erdnuss&ouml;l)</li>
<li>3&#160;&#8211; 4 TL Chilipaste (z.B. Lottas <a href="http://www.digilotta.de/2011/03/03/lotta-in-laos-1-luang-prabang-chili-paste/" title="Lottas Luang Prabang Chilipaste" class="liinternal">Luang Prabang Chili Paste</a>)</li>
<li>1&#160;&#8211; 2 TL Zucker</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>2-cm-St&uuml;ck Ingwer oder Galgant</li>
<li>&#189; TL K&uuml;mmelpulver</li>
<li>3 Schalotten</li>
</ul>
<p><span id="more-9371"></span><strong>Portionen</strong>: 2<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 90&#160;&#8211; 120 Minuten</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Als erstes die Kokosraspeln ohne &Ouml;l in den Wok geben und goldbraun r&ouml;sten. Achtung, dabei auf keinen Fall weggehen, denn von goldbraun geht es ganz schnell zu schwarz. Ich hatte mich kaum eine Minute abgewendet und als ich wieder hinschaute war die H&auml;lfte der Kokosraspeln schwarz verbrannt und ich konnte von vorne anfangen. Anschlie&szlig;end die Kokosrapeln im M&ouml;rser zu einer Art Paste zerreiben.</p>
<p>Ingwer oder Galgant sch&auml;len und grob hacken. Die Schalotten sch&auml;len und in feine W&uuml;rfel schneiden. Ingwer/Galgant, Schalotten, Chilipaste, gemahlenen K&uuml;mmel, Salz und Pfeffer im M&ouml;rser zu einer homogenen Paste verreiben.</p>
<p>Etwas &Ouml;l in den Wok geben, erhitzen und die Chili-Ingwer-Paste 2 Minuten darin anbraten bis sie anf&auml;ngt zu duften.&nbsp; Das Rindfleisch zugeben und eine Minute pfannenr&uuml;hren. Dann die Kokosmilch aufgie&szlig;en, gut durchr&uuml;hren uund die Chilipaste gut darin verr&uuml;hren. Nun das Rindfleisch zugeben und ca.&#160;15 Minuten auf kleiner Flamme k&ouml;cheln lassen.</p>
<p>Den Zitronengrasst&auml;ngel mit der flachen Seite des Kochmesser kr&auml;ftig breitschlagen und mit den Kaffir-Zitronenbl&auml;tter, den gem&ouml;rserten Kokosraspeln und 1 TL Zucker zu dem Fleisch geben. Auf kleinste Hitze reduzieren, Deckel auflegen und das Ganze f&uuml;r 1&nbsp; bis 1 &#189; Stunden k&ouml;cheln lassen, bis das Fleisch sch&ouml;n zart ist. Dabei immer wieder umr&uuml;hren damit nichts anbrennt&#160;&#8211; vor allem gegen Ende der Kochzeit, da die So&szlig;e dann weitgehend verkocht ist. Mit Salz und ggf. noch etwas Zucker abschmecken. Zitronengrasst&auml;ngel und&nbsp; Kaffir-Zitronenbl&auml;tter entfernen und sofort servieren. Wie gesagt: Am besten mit Klebreis.</p>
<h6>Tipp</h6>
<p>Dieses Gericht schmeckt aufgew&auml;rmt am n&auml;chsten Tag genauso gut. Einen Schuss Wasser zugeben und mit aufgelegtem Deckel 10 Minuten k&ouml;cheln lassen, bis das Wasser wieder verkocht ist. Auch in der Mikrowelle l&auml;&szlig;t es sich sehr gut erw&auml;rmen. Dann aber noch sparsamer mit dem Wasser sein, ein Essl&ouml;ffel gen&uuml;gt.<br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/69b93d8e5510461f8198d2b1f1c57f98" width="1" height="1" alt=""></p>

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	</item>
		<item>
		<title>Libyscher Kartoffel-Hackfleisch-Auflauf (Mubattan Kusha)</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2011/07/25/libyscher-kartoffel-hackfleisch-auflauf-mubattan-kusha/</link>
		<comments>http://www.digilotta.de/2011/07/25/libyscher-kartoffel-hackfleisch-auflauf-mubattan-kusha/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 14:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmannskost nach Hausfrauenart]]></category>
		<category><![CDATA[schmackhafter Orient]]></category>
		<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Dill]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Libyen]]></category>
		<category><![CDATA[Petersilie]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>
		<category><![CDATA[Rinderhackfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Zimt]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich ist das hier nicht unbedingt ein Resteessen. Aber bei mir wurde es quasi dazu, denn es wanderten diverse Reste hinein: je eine halbe Packung Rinderhack und Dosentomaten, die ich noch eingefroren hatte, die letzten beiden Eier&#160;&#8211; vorzugsweise geht mir ja gerade in solchen F&#228;llen gerne mal eines zu Bruch, aber diesmal ging&#8217;s gut . [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digilotta.de/2011/07/25/libyscher-kartoffel-hackfleisch-auflauf-mubattan-kusha/portion-libyscher-kartoffel-hackfleisch-auflauf-mubattan-kusha/" rel="attachment wp-att-9291" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-9291" title="Portion libyscher Kartoffel-Hackfleisch-Aauflauf (Mubattan Kusha)" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/07/portion-libyscher-kartoffel-hackfleisch-auflauf-mubattan-kusha.jpg" alt="Portion libyscher Kartoffel-Hackfleisch-Aauflauf (Mubattan Kusha)" width="550" height="361" /></a></p>
<p>Eigentlich ist das hier nicht unbedingt ein Resteessen. Aber bei mir wurde es quasi dazu, denn es wanderten diverse Reste hinein: je eine halbe Packung Rinderhack und Dosentomaten, die ich noch eingefroren hatte, die letzten beiden Eier&#160;&#8211; vorzugsweise geht mir ja gerade in solchen F&auml;llen gerne mal eines zu Bruch, aber diesmal ging&#8217;s gut <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Und auch die Zwiebel war die letzte ihrer Art in meinen Vorr&auml;ten. Die Idee zu diesem Essen hatte ich von <a href="http://lamiacucina.wordpress.com/2011/01/20/mubattan-kusha-lybischer-kartoffel-hackfleisch-gratin/" title="Mubattan Kusha bei Lamiacucina" target="_blank" class="liexternal">Lamiacucina</a>. Vor dem Nachkochen folgte ich dann aber noch seinem Link zu dem Rezept bei <a href="http://libyanfood.blogspot.com/2010/08/mbattan-in-oven-mbattan-kusha.html" title="Mubattan Kusha bei Libyan Food" target="_blank" class="liexternal">Libyan Food</a>. Letztendlich habe ich dann beide Rezepte &#8222;kombiniert&#8220;, die Mengen etwas ver&auml;ndert und von Lamiacucina den Dill und von Libyan Food den Chili und die Tomaten &uuml;bernommen. Nur den gemahlenen Ingwer habe ich weggelassen. Den Hinweis, dass das ganze ein bisschen zu trocken geworden sei, habe ich zum Anlass genommen die gehackten Tomaten samt ihrem Saft hinzuzugeben und diesen mit etwas Tomatenmark zu binden. Auch die Anregung ein paar Butterfl&ouml;ckchen auf die Semmelbr&ouml;sel zu geben, habe ich umgesetzt. Tats&auml;chlich k&ouml;nnte das Gericht sogar noch ein bisschen mehr Fl&uuml;ssigkeit vertragen, finde ich. Aber geschmacklich war es ganz ausgezeichnet. Wobei der Dill daran einen guten Anteil hatte.</p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>600&#160;g festkochende Kartoffeln</li>
<li>4 EL Oliven&ouml;l</li>
<li>1 gro&szlig;e Zwiebel</li>
<li>250&#160;g Rinderhackfleisch</li>
<li>&#189; Dose gehackte Tomaten</li>
<li>1 EL Tomatenmark</li>
<li><del>3 EL gehackte Petersilie</del>&nbsp; 1 EL Dill und 1 EL glatte Petersilie</li>
<li>&#189; gemahlener Zimt</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>&#188; TL roter Pfeffer</li>
<li>Prise gemahlene Chili</li>
<li>2 EL Semmelbr&ouml;sel</li>
<li>1 EL Butter</li>
</ul>
<h6>f&uuml;r den Eierguss</h6>
<ul>
<li>2 Eier (besser 3 wenn sie nur Gr&ouml;&szlig;e &#8559; haben)</li>
<li>1 TL Mehl</li>
<li>3 EL gehackte glatte Petersilie</li>
<li>3 EL gehackter Dill</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><span id="more-9280"></span><strong>Portionen</strong>: 2<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 60 Minuten</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Die Kartoffeln sch&auml;len und in d&uuml;nne, m&ouml;glichst grosse Scheiben schneiden. Mit Oliven&ouml;l bepinseln, auf ein Backblech legen, salzen und im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad (Gas Stufe 4) in 15&#160;&#8211; 20 Minuten backen, bis sie sch&ouml;n goldbraun werden. Aus dem Ofen nehmen und diesen auf Stufe 3 (175 Grad) herunterschalten.</p>
<p>W&auml;hrend die Kartoffeln backen das Hackfleisch in einer Pfanne in 2 EL Oliven&ouml;l anbraten, bis es sch&ouml;n kr&uuml;melig ist. Die Zwiebel fein w&uuml;rfeln, zugeben und kurz mitbraten lassen. Tomaten und Tomatenmark zugeben, gut verr&uuml;hren und vom Feuer nehmen. Kurz abk&uuml;hlen lassen und gehackte Petersilie, Dill, Zimt und roten Pfeffer zugeben. Mit Salz, Pfeffer und gemahlener Chili kr&auml;ftig abschmecken.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.digilotta.de/2011/07/25/libyscher-kartoffel-hackfleisch-auflauf-mubattan-kusha/libyscher-kartoffel-hackfleisch-auflauf-mubattan-kusha/" rel="attachment wp-att-9292" class="liimagelink"><img class="alignleft size-medium wp-image-9292" title="Libyscher Kartoffel-Hackfleisch-Auflauf (Mubattan Kusha)" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/07/libyscher-kartoffel-hackfleisch-auflauf-mubattan-kusha-300x167.jpg" alt="Libyscher Kartoffel-Hackfleisch-Auflauf (Mubattan Kusha)" width="300" height="167" /></a>Die H&auml;lfte der Kartoffelscheiben dachziegelartig in eine mit Oliven&ouml;l ausgepinselte, ofenfeste Auflaufform legen (die passende Gr&ouml;&szlig;e ist ca.&#160;15&#160;&#215;&#160;20cm, meine war ein wenig gr&ouml;&szlig;er, aber das ging auch noch). Die Eier aufschlagen, Salz und Pfeffer zugeben schaumig r&uuml;hren. Mehl, Dill und Petersilie unterr&uuml;hren. Ein Drittel der Eiermasse auf die Schicht Kartoffelscheiben geben. Die Hackfleischmasse darauf geben und mit einem L&ouml;ffel gleichm&auml;&szlig;ig verteilen und glatt streichen. Die restlichen Kartoffeln ebenfalls dachziegelartig auf das Fleisch legen und die restliche Eiermasse darauf verteilen.</p>
<p>Mit den Semmelbr&ouml;seln bestreuen. Die Butter in Fl&ouml;ckchen darauf verteilen und die Auflaufform im Ofen (mittlere Schiene) bei 175 Grad etwa 25 Minuten backen.</p>
<p>Dazu passt sehr gut ein gr&uuml;ner Salat und ein k&uuml;hles Bier.<br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/e64baa91b3c14f5c8f62dc02f76be962" alt="" width="1" height="1" /></p>

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