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	<title>Lotta - kochende Leidenschaft &#187; Salz</title>
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	<description>Rezepte &#38; Kommentare frisch auf den Tisch</description>
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		<title>Lotta in Laos 1: Luang Prabang Chili Paste</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 10:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lotta in Laos: Mich, Martina-Lotta, hat es die beiden letzten Februarwochen nach Laos verschlagen. Nicht etwa in den Urlaub, sondern zur Arbeit.&#160;14 Tage habe ich die &#220;bersetzung mehrerer tausend Powerpointfolien als Unterrichtsmaterial f&#252;r die Ausbildung zum Frauenarzt betreut. Das tat ich im Rahmen meiner langj&#228;hrigen Arbeit als Mediengestalterin f&#252;r das Collaboratingcenter for Postgraduate Training in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lotta in Laos: Mich, Martina-Lotta, hat es die beiden letzten Februarwochen nach Laos verschlagen. Nicht etwa in den Urlaub, sondern zur Arbeit.&#160;14 Tage habe ich die &Uuml;bersetzung mehrerer tausend Powerpointfolien als Unterrichtsmaterial f&uuml;r die Ausbildung zum Frauenarzt betreut. Das tat ich im Rahmen meiner langj&auml;hrigen Arbeit als Mediengestalterin f&uuml;r das <a href="http://www.collaboratingcenterobgyn.org" title="http://www.collaboratingcenterobgyn.org" target="_blank" class="liexternal">Collaboratingcenter for Postgraduate Training in Gynecology and Obstetrics</a>, das von Freiburg aus gemanagt wird und momentan mit Schwerpunkt Vietnam und Laos arbeitet. Das ist in Deutschland nur schwer zu bew&auml;ltigen, weil mir hier die entsprechenden laotischen Fachleute fehlen, und jemanden zu engagieren w&uuml;rde am Ende genauso viel kosten, wie selbst nach Asien zu reisen. Also bin ich nach Vientiane gejettet. Dort fand ich neben der Arbeit nat&uuml;rlich noch Gelegenheit, mich umzuschauen. Mein erster Aufenthalt in Laos war das nicht, ich war 2006 schon einmal einen knappen Monat im Land unterwegs, damals aber privat.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-7853" title="luang-prabang" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/03/luang-prabang-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />Mitgebracht aus Laos habe ich das geniale Kochbuch &#8222;Food from Northern Laos. The Boat Landing Cookbook.&#8220;, zu dem es sogar eine eigene Webseite <a href="http://www.foodfromnorthernlaos.com/" title="http://www.foodfromnorthernlaos.com/" target="_blank" class="liexternal">http://www.foodfromnorthernlaos.com/</a> gibt. Ein Blick auf diese Seite lohnt sehr, weil hier auch Zutaten beschrieben werden.</p>
<p>Nun wollte ich ohne gro&szlig;en Kopfstand, also ohne weit zum n&auml;chsten Asien-Lebensmittelladen zu gehen, kochen und entschied mich f&uuml;r Fried Rice Luang Prabang. Das &#8222;Luang Prabang&#8220; darin (das ist die alte K&ouml;nigsstadt im n&ouml;rdliche Laos) bezieht sich haupts&auml;chlich auf die verwendete Gew&uuml;rzpaste, die der Speise einen speziellen Geschmack gibt. Die Zubereitungsart habe ich etwas modifiziert, weil in deutschen K&uuml;chen selten mit Holzkohle gearbeitet wird.</p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>3 Knollen Knoblauch</li>
<li>&#189; Tasse Schalotten (ich nehme Kaffeebecher als Ma&szlig;). Wenn man hat, nimmt man die kleinen runden asiatischen Schalotten, wenn nicht, normale</li>
<li>1 daumengro&szlig;es St&uuml;ck Galgant, frisch oder aufgetaut</li>
<li>1 TL Salz</li>
<li>3&#8211;4 getrocknete scharfe Chilischoten</li>
<li>2 TL Zucker</li>
</ul>
<p><span id="more-7852"></span></p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Die Knoblauchknollen in Zehen zerteilen, nicht sch&auml;len! Knoblauch, ungesch&auml;lte Schalotten und Chili auf einem St&uuml;ck Alufoie verteilen und in die obere H&auml;lfte des Backofens geben, der auf h&ouml;chste Stufe angeheizt sein und mit eingeschaltetem Grill laufen sollte. Das Ganze wird 10&#8211;15 Minuten gegrillt, die Chilis eventuell rausnehmen, wenn sie sehr dunkel sind, Knoblauch und Schalotten grillen, bis sie anfangen, schwarz zu werden.</p>
<p>Galgant waschen und klein schneiden (sch&auml;len ist nicht n&ouml;tig), mit dem Salz, dem Zucker, den Chilis am besten m&ouml;rsern. Schalotten und Knoblauch sch&auml;len und mit in den M&ouml;rser geben, das Ganze zu einer Paste verarbeiten. Das geht auch im Mixer.</p>
<p>Die fertige Paste kann man in einem luftdichten Beh&auml;lter einige Tage aufheben. In den K&uuml;hlschrank stellen sollte man sie nicht, da sich der Geschmack sonst ver&auml;ndert. Die Paste wird nach ein bis zwei Tagen richtig gut, kann aber auch sofort schon verwendet werden. Innerhalb einer Woche aufbrauchen.</p>
<p>Die W&uuml;rzpaste eignet sich gut f&uuml;r Reis oder Nudelgerichte oder gibt einer Suppe den entscheidenden Kick.<img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/a4ba210fe10f460bac14309a584e5ffe" width="1" height="1" alt=""></p>

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 <p><a href="http://www.digilotta.de/?flattrss_redirect&amp;id=7852&amp;md5=bd50ef238200a693caabf6aba56de625" title="Flattr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Nusszopf &#8222;Frieda-Martina&#8220;</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2010/04/05/nusszopf-frieda-martina/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 14:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In kurzer Folge jetzt zweimal Hefegeb&#228;ck als Feiertags-Schmaus. Mit unterschiedlichem Erfolg&#160;&#8230; Hefegeb&#228;ck ist mir von allen Kuchen fast immer das Liebste. Manchmal packt mich auch die Lust auf einen R&#252;hrkuchen, aber alles in allem f&#228;llt mir der Verzicht auf Kuchen und Teilchen nicht schwer. Der Rest Frischhefe im K&#252;hlschrank hat mich aber motiviert, einen Hefeteig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In kurzer Folge jetzt zweimal Hefegeb&auml;ck als Feiertags-Schmaus. Mit unterschiedlichem Erfolg&#160;&#8230;</p>
<p><img class="size-large wp-image-4820 alignright" title="nusszopf" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2010/04/nusszopf-337x450.jpg" alt="" width="337" height="450" /></p>
<p>Hefegeb&auml;ck ist mir von allen Kuchen fast immer das Liebste. Manchmal packt mich auch die Lust auf einen R&uuml;hrkuchen, aber alles in allem f&auml;llt mir der Verzicht auf Kuchen und Teilchen nicht schwer. Der Rest Frischhefe im K&uuml;hlschrank hat mich aber motiviert, einen Hefeteig anzusetzen. Eigentlich wollte ich nur einen Zopf machen (habe ich aus einem Teil des Teiges auch gemacht). Und dann hatte ich auch noch keine Lust zum Abwiegen von Zutaten.</p>
<p>Wenn jemand ein genaues Rezept haben m&ouml;chte, muss er bei Ilonas Oma nachschauen. Beziehungsweise dort, wo Ilona die Rezepte aus den Notizen ihrer Gro&szlig;mutter ver&ouml;ffentlicht hat, im Chefkoch-Forum n&auml;mlich. Dort findet sich <a href="http://www.chefkoch.de/forum/2,14,144205/forum.html" title="Friedas" target="_blank" class="liexternal">&#8222;Friedas genialer Nusszopf&#8220;</a>, ein im WWW sehr beliebtes Rezept, wie es scheint.</p>
<p>Mein Zopf besteht aus nicht ganz abgewogenen Zutaten und relativ wenig Hefe, aber viel Zeit f&uuml;r die Teigreife, deswegen hier nur kurz die Arbeitsweise.</p>
<p><span id="more-4819"></span></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4823" title="444px-Quirl" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2010/04/444px-Quirl-222x300.jpg" alt="" width="222" height="300" />In eine Sch&uuml;ssel habe ich ca.&#160;1 Pfund mehl Typ 550 gegeben. In einem Topf ca.&#160;1&#8260;2&#160;&#8467; Milch ganz leicht erw&auml;rmt, &#189; W&uuml;rfel Frischhefe darin aufgel&ouml;st und 5 EL braunen Zucker (anderen habe ich nicht im Haus). Au&szlig;erdem habe ich eine Packung Butter (250 g) ungleich &#8222;halbiert&#8220;, so dass ein Teil mit ca.&#160;150&#160;g und eines mit ca.&#160;100&#160;g &uuml;brig blieb. Das kleinere St&uuml;ck habe ich in W&uuml;rfel geschnitten und zum Temperieren in die Milch gegeben. Noch dazu kam ein Ei (Gr&ouml;&szlig;e L). Das alles habe ich mit dem Holzquirl (Siehe Foto, &copy; wikipedia.de/Hutschi) verquirlt, dass es einigerma&szlig;en homogen aussah (au&szlig;er den Butterst&uuml;ckchen nat&uuml;rlich). Rein ins Mehl und mit dem Holzl&ouml;ffel&nbsp; (der mit dem Loch) verr&uuml;hrt, eine Prise Salz und den Abrieb einer Bio-Zitrone dazugegeben. Das wurde recht schnell ein sehr sch&ouml;ner Teig. Zu viel Arbeit habe ich mir damit nicht gemacht, nur gut verr&uuml;hrt und erstmal 1 Stunde ruhen lassen. In der Zeit habe ich ungef&auml;hr 100&#160;g geriebene Mandeln mit ungef&auml;hr 100&#160;g Zucker, einer Handvoll Sultaninen, einer Prise Kardamom und Zimt und etwas Milch zusammenger&uuml;hrt. Nicht zuviel Milch, nur so, das es sich glatt r&uuml;hren lie&szlig;. Das einmal aufkochen und unter R&uuml;hren zwei, drei Minuten bei mittlerer Hitze k&ouml;cheln lassen, es wird dann merklich dicker.</p>
<p>Der Teig wurde nach stretch&amp;fold-Methode einige Stunden behandelt: nach dem ersten Gehen auf der Arbeitsplatte mit wenig Mehl ausgezogen und zusammengelegt, 45 Minuten gehen gelassen, wieder ausgezogen und zusammen gefaltet (diesmal ohne Mehl, durch die Butter klebt der Teig nicht), nochmal 45 Minuten in Ruhe gelassen, ausgezogen und gefaltet, dann die letzten 45 Minuten nochmal ruhen lassen. Teig halbiert, eine H&auml;lfte wurde zum einfachen Zopf geflochten und mit Ei bestrichen. Die andere H&auml;lfte habe ich ausgerollt, mit der Nussf&uuml;llung (z&auml;&auml;&auml;&auml;h) bestrichen, zu einer Rolle geformt, mit Ei bestrichen und die dann eingeschnitten. Die Teile einfach nach links und rechts ausgeklappt, abwechselnd. Die F&uuml;llung soll ans Licht kommen und sch&ouml;n karamellig gebacken werden. Jetzt den Ofen vorheizen, dann hat der Teig nochmal etwas Zeit zum Gehen. Bei 200 Grad &#189; Stunde, dann bei 170 Grad eine Viertelstunde gebacken. Schmeckt prima, der Teig ist locker und schmackhaft. Man k&ouml;nnte noch mehr Ei nehmen, daf&uuml;r weniger Milch&#160;&#8230;</p>

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 <p><a href="http://www.digilotta.de/?flattrss_redirect&amp;id=4819&amp;md5=70810277604ca73a85e21b53dc68fb6f" title="Flattr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Trippa al pomodori</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2010/03/26/trippa-al-pomodori/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 19:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kutteln! Geht&#8217;s schlimmer? Kutteln (hier in Freiburg: Sulz) sind so etwas, das scheidet die Geister. Man mag es oder findet es grauenhaft. Ich gebe mich ja nicht damit ab, etwas lebenslang grauenhaft zu finden. Na gut, bei Putenfleisch, warmen Gurken oder warmem Fenchel kann ich es mir vorstellen. Bei Kutteln&#160;&#8230; naja&#160;&#8230; Die wikipedia beschreibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4724" title="trippa" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2010/03/trippa.jpg" alt="" width="450" height="338" /></p>
<p>Kutteln! Geht&#8217;s schlimmer? Kutteln (hier in Freiburg: Sulz) sind so etwas, das scheidet die Geister. Man mag es oder findet es grauenhaft.</p>
<p>Ich gebe mich ja nicht damit ab, etwas lebenslang grauenhaft zu finden. Na gut, bei Putenfleisch, warmen Gurken oder warmem Fenchel kann ich es mir vorstellen. Bei Kutteln&#160;&#8230; naja&#160;&#8230; Die wikipedia beschreibt es wenig appetitlich: &#8222;<strong>Kutteln</strong>, <strong>Flecke</strong> oder <strong>Kaldaunen</strong> ist die  k&uuml;chensprachliche Bezeichnung f&uuml;r den gew&ouml;hnlich in Streifen  geschnittenen Vormagen (Pansen) von Wiederk&auml;uern.  Sie geh&ouml;ren zu den Innereien. Neben Kutteln vom Schaf und vom schon  selbst fressenden Kalb (<em>Fresser</em>) werden vor allem Kutteln vom Rind verwendet.&#8220; Wie soll das gehen, etwas essen, dass eigentlich gegen das Verdauen immun ist?</p>
<p>Als ich klein war lebte eine Frau im Haus, die machte nicht nur ihr Sauerkraut selbst (stinkt!), die hat auch oft Kutteln abgekocht (stinkt barbarisch!). Es riecht, als w&uuml;rde man Kuhmist auskochen. Meine Mutter hat das auch mal gemacht (warum eigentlich, sicher nicht, weil meine Nachbarin ihren Appetit angeregt hat) und ich konnte es nicht essen. Es schmeckte auch nach Stall. Sie hatte es mehrmals probiert, einmal nach einem konventionell deutschen Rezept, dann Franz&ouml;sisch. Beides war nicht der Kn&uuml;ller, auch wenn die Tomatenso&szlig;e mit Wein bei der Franzmann-Version den Geschmack etwas &uuml;berdeckt hat.</p>
<p>Wieso habe ich dann letztens Sulz gekauft? Keine Ahnung. Weil ich experimentierfreudig bin vielleicht. Weil man das hier schon abgekocht beim Metzger bekommt, das Schlimmste also erledigt ist. Also ging ich ans Werk, und was rauskam dabei, war gar nicht &uuml;bel. Als es abgek&uuml;hlt und druchgezogen war, fand ich es sogar noch besser, ich habe es im zweiten Durchgang kurz lauwarm aufgew&auml;rmt und mit etwas Baguette genossen. Nur die Konsistenz, ziemlich weich und undefiniert, die gef&auml;llt mir nicht. Sulz, Kutteln, Kaldaunen, Tripes, Trippa&#160;&#8211; kommt jetzt in meinen &#8222;kann man machen, muss aber nicht sein&#8220;-Rezeptschatz.</p>
<h6>Zutaten (2 Vorspeisenportionen):</h6>
<ul>
<li>250&#160;g Sulz (Kutteln), vorgekocht</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>1 Karotte</li>
<li>1 Dose Tomaten (oder frische Tomaten, j nach Jahreszeit)</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>1 Lorbeerblatt</li>
<li>Rinderbr&uuml;he (instant)</li>
<li>1 Prise Zucker</li>
<li>Oliven&ouml;l</li>
</ul>
<p><span id="more-4723"></span>Zubereitung:</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4726" title="sulz" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2010/03/sulz-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />In einem Rezept las ich, auch vorgekochte Sulz solle man nochmal ordentlich waschen (vier bis 5 mal) und dann noch zweimal blanchieren. Nach meinen bisherigen Erfahrungen mit Kutteln fand ich das nicht &uuml;bertrieben. Beim Blanchieren wurde das St&uuml;ck weich und flauschig wie ein Frotteelappen. Dann habe ich eine Tomatenso&szlig;e zubereitet: Zwiebeln und Knoblauch hacken, Karotte sch&auml;len und klein w&uuml;rfeln, in etwas Oliven&ouml;l anbraten, Tomaten dazugeben, mit Rinderbr&uuml;he etwas fl&uuml;ssiger machen, Salz, Pfeffer, Lorbeer, Zucker&#160;&#8230; &#189; Stunde k&ouml;cheln lassen, bis eine wohlschmeckende So&szlig;e entstanden ist. Sulz schnetzeln und in die So&szlig;e geben, 10 bis 20 Minuten ziehen lassen. Was mir aufgefallen ist: Das Fleisch (oder was immer das ist) nimmt viel Salz auf, es scheint es geradezu anzuziehen. Also aufpassen.</p>
<p>Man kann die So&szlig;e auch mit einem Schluck Rotwein zubereiten, statt Lorbeer Oregano verwenden, oder ein beliebiges anderes mediterranes Gew&uuml;rz. Wenn die Tomatenso&szlig;e lecker ist, schadet die Trippa darin nicht mehr. <img class="wpml_ico" src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif" alt="" /> Dazu frisches Baguette oder Ciabatta.</p>

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 <p><a href="http://www.digilotta.de/?flattrss_redirect&amp;id=4723&amp;md5=bf3ba59e800835c998f45ba18ef58fb7" title="Flattr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Gnocchi mit Salbei und Tomaten (&#224; la multikulinarisch.es)</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2009/12/10/gnocchi-mit-salbei-und-tomaten-a-la-multikulinarisch-es/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 12:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonniger Süden]]></category>
		<category><![CDATA[Gnocchi]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Parmesan]]></category>
		<category><![CDATA[Pfeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Salbei]]></category>
		<category><![CDATA[Salz]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
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		<description><![CDATA[Peggy hat im Sommer von den Nudeln mit Salbei und Tomaten geschw&#228;rmt. Ein ganz simples Rezept, aber sie musste nach einmaligem Verzehr zur Suchtberatung&#160;&#8230; Leckere Dinge machen einfach Lust auf mehr, mehr, mehr! Der letzte Salbei dieses Jahr besteht nur noch aus kleinen Bl&#228;ttchen, aber besser als diese &#252;ber den Winter verkommen zu lassen, verwende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="float_right alignleft" title="gnocchi-salbei-tomate" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2009/12/gnocchi-salbei-tomate.jpg" alt="gnocchi-salbei-tomate" width="300" height="400" />Peggy hat im Sommer von den <a href="http://www.multikulinarisch.es/?/archives/138-nudeln-mit-salbei-tomate-und-suchtpotential.html" title="multikulinarisch.es" target="_blank" class="liexternal">Nudeln mit Salbei und Tomaten</a> geschw&auml;rmt. Ein ganz simples Rezept, aber sie musste nach einmaligem Verzehr zur Suchtberatung&#160;&#8230; <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Leckere Dinge machen einfach Lust auf mehr, mehr, mehr!</p>
<p>Der letzte Salbei dieses Jahr besteht nur noch aus kleinen Bl&auml;ttchen, aber besser als diese &uuml;ber den Winter verkommen zu lassen, verwende ich sie. Auf Nudeln hatte ich keine Lust, eher auf Gnocchi, aber Gnocchi mit Salbeibutter sind ja auch ein Klassiker. Hier wird er milde erweitert.</p>
<h6>Man nehme</h6>
<ul>
<li>1 Packung Gnocchi (K&uuml;hltheke&#160;&#8211; nat&uuml;rlich kann man die Gnocchi auch selbst machen)</li>
<li>1 Handvoll Salbeibl&auml;tter</li>
<li>250&#160;g Cherrytomaten</li>
<li>1 kleine Zwiebel</li>
<li>Oliven&ouml;l</li>
<li>Salz, Pfeffer, Parmesan</li>
</ul>
<p><span id="more-3914"></span></p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Gnocchi nach Packungsbeilage garen. Nicht zu wenig Oliven&ouml;l in einer Kasserole erhitzen, Salbeibl&auml;tter darin Fritieren, aus dem &Ouml;l nehmen und auf K&uuml;chenkrepp abtropfen lassen. Kleingeschnittene Zwiebel und halbierte Tomaten ins Salbei&ouml;l geben (man kann wenn man m&ouml;chte etwas davon abgie&szlig;en) und kurz anbraten, salzen und Pfeffern. Die abgetropften, hei&szlig;en Gnocchi in die So&szlig;e geben und durchschwenken. Die Tellerportionen mit fritiertem Salbei und Parmesansp&auml;nen bestreuen. Mjam!</p>

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		<item>
		<title>K&#252;rbisgugelhupf</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2009/10/15/kuerbisgugelhupf/</link>
		<comments>http://www.digilotta.de/2009/10/15/kuerbisgugelhupf/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 18:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Backpulver]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Eigelb]]></category>
		<category><![CDATA[Gugelhupf]]></category>
		<category><![CDATA[Kürbis]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Rührkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Salz]]></category>

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		<description><![CDATA[Du meine G&#252;te, ich habe immer noch einige K&#252;rbisrezepte in petto und komme andauernd nicht dazu, sie zu verbloggen! Heute mal wieder etwas, wo man zweimal hinschaut, einen s&#252;&#223;en Gugelhupf mit K&#252;rbis n&#228;mlich. Wobei, ein Gugelhupf ist f&#252;r mich vom Teig her was anderes, diesen Kuchen hier w&#252;rde ich eher als einen R&#252;hrkuchen in Gugelhupfform [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="alignleft size-full wp-image-3183" title="kuerbisgugelhupf" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2009/10/kuerbisgugelhupf.jpg" alt="kuerbisgugelhupf" width="450" height="338" /></p>
<p>Du meine G&uuml;te, ich habe immer noch einige K&uuml;rbisrezepte in petto und komme andauernd nicht dazu, sie zu verbloggen! Heute mal wieder etwas, wo man zweimal hinschaut, einen s&uuml;&szlig;en Gugelhupf mit K&uuml;rbis n&auml;mlich. Wobei, ein Gugelhupf ist f&uuml;r mich vom Teig her was anderes, diesen Kuchen hier w&uuml;rde ich eher als einen R&uuml;hrkuchen in Gugelhupfform bezeichnen. Streng genommen ist es ein Nusskuchen, &auml;hnlich wie die R&uuml;blitorte mit einem Gem&uuml;se zusammengebracht, dass den Kuchen saftig macht und etwas Pepp gibt.</p>
<p>Das Originalrezept enth&auml;lt 300&#160;g Butter. Diese Lichtermenge halten weder meine H&uuml;ften noch meine Leber aus, deswegen habe ich einen alten Trick aus der Di&auml;tk&uuml;che angewandt: die H&auml;lfte der Butter habe ich durch die gleiche Menge Apfelmark ersetzt (unges&uuml;&szlig;tes Apfelmus). Klappt prima, am ersten Tag ist die Kuchenkonsistenz noch ein bisschen wie Gummireifen aber danach geht es. <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Geschmacklich tut das Apfelmus jedenfalls nix B&ouml;ses&#160;&#8230;</p>
<h6>Zutaten:</h6>
<ul>
<li>400&#160;g K&uuml;rbis (Muskat habe ich genommen, Hokkaido schmeckt sicher noch etwas intensiver)</li>
<li>150&#160;g gemahlene Haseln&uuml;sse</li>
<li>Butter f&uuml;r die Form</li>
<li>300&#160;g weiche Butter (oder 150&#160;g Butter und 150&#160;g unges&uuml;&szlig;tes Apfelmus)</li>
<li>4 Eier</li>
<li>300&#160;g Zucker (bei Verwendung von Apfelmus reichen 200 g)</li>
<li>300&#160;g Mehl</li>
<li>1 TL Backpulver</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<p><span id="more-3180"></span></p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>K&uuml;rbis sch&auml;len und fein raspeln. N&uuml;sse in einer Pfanne ohne Fett anr&ouml;sten, bis sie duften. Abk&uuml;hlen lassen.</p>
<p>Backofen auf 180 Grad vorheizen. Backform buttern. Eier trennen. Butter mit ca. &#8532; des Zuckers schaumig r&uuml;hren, nach und nach die Eigelbe unterr&uuml;hren (ging bei mir &uuml;brigens prima mit dem alten, sternf&ouml;rmigen Holzquirl; es muss nicht immer mit Strom angetriebenes Ger&auml;t sein). Mehl, Backpulver und N&uuml;sse mischen, auf die Buttermasse sieben und vorsichtig unterheben. Eiwei&szlig;e mit etwas Salz steif schlagen, dabei den restlichen Zucker unterr&uuml;hren. Eischnee und K&uuml;rbisraspel abwechselnd unter die Eigelbmasse heben. Teig in die Form geben und ca.&#160;1 Stunde im Ofen backen. H&ouml;lzchenprobe machen.</p>
<p>Nach dem Backen den Kuchen auf ein Kuchengitter st&uuml;rzen und abk&uuml;hlen lassen. Wer mag, gibt Puderzucker drauf oder einen k&uuml;rbisorangefarbenen Zuckergu&szlig; aus dem Saft einer halbne Orange, 200&#160;g Puderzucker und Lebensmittelfarbe.</p>

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