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	<title>Lotta - kochende Leidenschaft &#187; Soße</title>
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	<description>Rezepte &#38; Kommentare frisch auf den Tisch</description>
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		<title>Zum Grillabend: Mexikanische Salsa Verde</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 09:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mittelamerika]]></category>
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		<description><![CDATA[Mexikanisch haben wir ja schon des &#214;fteren gekocht. Regelm&#228;&#223;ig gibt es dazu eine scharfe Paprika-Chili-So&#223;e oder diese einfachere, weniger scharfe Teufelsso&#223;e. Diesesmal gab es au&#223;erdem eine Salsa Verde dazu. Die Idee wurde auf dem Netzpolitischen Kongress der Gr&#252;nen in Berlin geboren. An dem nahm ich zwar nur aus der Ferne via Livestream teil, aber Lotta-Martina [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mexikanisch haben wir ja schon des &Ouml;fteren gekocht. Regelm&auml;&szlig;ig gibt es dazu eine <a href="http://www.digilotta.de/2008/01/29/paprika-chili-sose-zu-chicken-fajitas/" title="Rezept Paprika-Chili-Soße" target="_self" class="liinternal">scharfe Paprika-Chili-So&szlig;e</a> oder diese einfachere, weniger scharfe <a href="http://www.digilotta.de/2009/05/04/teufelssosse-zu-chicken-fajitas-oder-fuer-den-grillabend/" title="Rezept Teufelssoße" target="_self" class="liinternal">Teufelsso&szlig;e</a>. Diesesmal gab es au&szlig;erdem eine Salsa Verde dazu. Die Idee wurde auf dem <a href="http://www.gruenes-blog.de/netzpolitik/316/was-ist-der-netzpolitische-kongress" title="Webstite Netzpolitischer Kongress der Grünen 2010" target="_blank" class="liexternal">Netzpolitischen Kongress der Gr&uuml;nen</a> in Berlin geboren. An dem nahm ich zwar nur aus der Ferne via Livestream teil, aber Lotta-Martina war h&ouml;chstselbst dort und wir chatteten zwischendurch ein wenig. Als ich erw&auml;hnte, dass am Abend wieder die gemeinsame Kochrunde tagt und Mexikanisch auf dem Plan steht, meinte sie: &#8222;Passend zu meiner Umgebung empfehle ich Salsa verde&#8220;. Ich musste zun&auml;chst lachen, aber dann gefiel mir die Idee. Kurz gegoogelt und schnell waren diverse Rezepte gefunden. Einzige Schwierigkeit: woher bekomme ich auf die schnelle gr&uuml;ne Tomaten? Bei meinen &ouml;rtlichen Einkaufsgelegenheiten brauche ich danach gar nicht erst zu suchen. Da aber ein Einkaufsbummel in der Stadt geplant war, entschloss ich mich in der Feinkostabteilung der Galeria Kaufhof zu schauen, ob es zumindest eingelegte gr&uuml;ne Tomaten gibt&#160;&#8211; aber Fehlanzeige. Nach l&auml;ngerem Suchen wurde ich dann bei einem Feinkostladen in der Fressgass&#8216; f&uuml;ndig. Der hatte sogar frische gr&uuml;ne Tomaten! Der Empfang war zwar recht unfreundlich. Bedeutete mir der &auml;ltere Herr im wei&szlig;en Kittel am Gem&uuml;sestand, dass ich reingehen soll, er w&uuml;rde hier nicht bedienen. War wohl der Chef, der hat es nicht n&ouml;tig freundlich zu sein oder niedere Arbeiten zu verrichten. Drinnen wurde ich zwar prompt bedient, entrichtete umgerechnet f&uuml;rstliche 10&#160;&#8364; f&uuml;r das Kilo, aber zuhause konnte ich mich dann erneut &auml;rgern. Ich hatte deutlich gesagt, dass ich <strong>gr&uuml;ne </strong>Tomaten haben will und was packt man mir ein? Zum Teil halbrote, zum Teil welch mit roten Stellen, keine einzige richtig gr&uuml;ne! Sehr &auml;rgerlich. Mir ist schon klar, dass man die nicht mehr als gr&uuml;ne Tomaten verkaufen kann, aber muss man sie dann Kunden andrehen, die dem Personal gerade mal nicht auf die Finger schauen? Dort habe ich jedenfalls das letzte Mal gekauft!</p>
<p>Na gut, geschmeckt hat sie, sah halt nicht so sch&ouml;n gr&uuml;n aus, wie sie sein sollte. Leider habe ich in der Hektik vers&auml;umt, sie zu fotografieren, aber sie hatte so einen leichten Gelbstich. Die So&szlig;e ist sehr scharf und passt zu gegrilltem Fleisch, Kurzgebratenen und nat&uuml;rlich zu den <a href="http://www.digilotta.de/2008/01/29/chicken-fajitas/" title="Rezept Chicken Fajitas (Mexikanisch)" target="_self" class="liinternal">Chicken Fajitas</a>.</p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>500&#160;g Tomatillos (gr&uuml;ne Tomaten)</li>
<li>6&#8211;8 frische Chiles serranos (wahlweise Jalapenos oder gr&uuml;ne Pepperoni)</li>
<li>&#188; Bund Koriander</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>2 EL &Ouml;l</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<h6><span id="more-6364"></span>Zubereitung</h6>
<p>Die gr&uuml;nen Tomaten zusammen mit den Chilis 10 Minuten im Salzwasser kochen. Das Wasser abgie&szlig;en und die Tomaten h&auml;uten. Mit dem Stabmixer p&uuml;rieren. Zwiebel und Knoblauch grob zerkleinern dazugeben. &Ouml;l in einem Topf erhitzen und die Tomatenmasse hineingeben.&#160;10 Minuten kochen, bis die So&szlig;e reduziert ist und eine dickfl&uuml;ssige Konsistenz hat. Korianderstiele und&#160;&#8211;bl&auml;tter fein hacken, hineingeben und 2 Minuten weiterk&ouml;cheln lassen. Noch einmal mit dem P&uuml;rierstab durchmixen und mit Zucker und Salz abschmecken.<br />
<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/544a579aa67e4a8396cfd00e4fa945e8" alt="" width="1" height="1" /></p>

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</ul>

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	</item>
		<item>
		<title>Original Frankfurter Gr&#252;ne So&#223;e&#160;&#8211; es kann nur eine geben</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2010/05/10/orgininal-frankfurter-gruene-sosse-es-kann-nur-eine-geben/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 14:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmannskost nach Hausfrauenart]]></category>
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		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Soße]]></category>
		<category><![CDATA[regionale Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Soße]]></category>

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		<description><![CDATA[Gr&#252;ne So&#223;e (Frankfurterisch &#8222;Grie So&#223;&#8220;) ist f&#252;r mich ein typisches Fr&#252;hlingsessen. So ab Ende M&#228;rz gibt es die erste Treibhausware. Richtig gut wird sie aber erst im April. Was in eine richtige Gr&#252;ne So&#223;e hinein geh&#246;rt, dar&#252;ber gibt es verschiedene Meinungen. Dabei ist das doch ganz einfach: es kann nur eine geben&#160;&#8211; eine originale Frankfurter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<img class="size-full wp-image-4984 " title="frankfurter-gruene-sosse-mit-eiern" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2010/05/frankfurter-gruene-sosse-mit-eiern1.jpg" alt=" Frankfurter Grüne Soße mit Salzkartoffeln und Eiern" width="500" height="251" />
<p>Gr&uuml;ne So&szlig;e (Frankfurterisch &#8222;Grie So&szlig;&#8220;) ist f&uuml;r mich ein typisches Fr&uuml;hlingsessen. So ab Ende M&auml;rz gibt es die erste Treibhausware. Richtig gut wird sie aber erst im April. Was in eine richtige Gr&uuml;ne So&szlig;e hinein geh&ouml;rt, dar&uuml;ber gibt es verschiedene Meinungen. Dabei ist das doch ganz einfach: es kann nur <strong>eine</strong> geben&#160;&#8211; <strong>eine</strong> originale Frankfurter Gr&uuml;ne So&szlig;e. <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Und da geh&ouml;ren genau sieben Kr&auml;uter rein: Borretsch, Kerbel, Kresse, Petersilie, Pimpinelle, Sauerampfer, Schnittlauch. &Uuml;ber das Mengenverh&auml;ltnis darf man ja gerne diskutieren. Diesesmal war mir der Anteil an Pimpinelle zu gering. Zum Gl&uuml;ck w&auml;chst die vor meinem Fenster und einige Bl&auml;tter konnte ich als Erg&auml;nzung ernten. Daf&uuml;r war zuviel Petersilie enthalten. Aber das ist kein Problem, man muss ja nicht alles reinmachen und friert den Rest einfach ein. Alles andere hat in Gr&uuml;ner So&szlig;e absolut nichts verloren! Also kein Dill, Zitronenmelisse, Estragon, Liebstock, G&auml;nsebl&uuml;mchen etc. Und dann wird die So&szlig;e bittesch&ouml;n mit saurer Sahne zubereitet. Etwas Senf gibt dem ganzen eine pikante Note. Die hart gekochten Eier kann man entweder fein gehackt zugeben oder man gibt sie in den Mixer und p&uuml;riert sie kurz mit. Dann wird die So&szlig;e etwas s&auml;miger. Ich hab es gerne wenn die Eierst&uuml;ckchen noch erkennbar sind und p&uuml;riere h&ouml;chstens die H&auml;lfte mit. Als Beilage gibt es Salzkartoffeln oder auch Pellkartoffeln, blo&szlig; keine Nudeln oder Reis (hab ich auch schon geh&ouml;rt)! Gerne werden auch 2 oder 4 halbe Eier dazu serviert.</p>
<p>Die Zubereitung geht &uuml;brigens wirklich schnell. Am besten sch&auml;lt man als erstes die Kartoffeln und setzt diese auf. Danach kann man die So&szlig;e zubereiten und die Eier hart kochen.</p>
<p>Und weil es so schnell geht ist diese einzig wahre Frankfurter Gr&uuml;ne So&szlig;e auch mein Beitrag f&uuml;r Cucina Rapida in diesem Monat.<br />
<a href="http://www.mankannsessen.de/cucinarapida" title="Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de" class="liimagelink"><img src="http://www.mankannsessen.de/files/pictures/cucina_rapida_500x120.jpg" alt="Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de" /></a></p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>1 Packung Frankfurter Gr&uuml;ne So&szlig;e (enth&auml;lt Kerbel, Pimpinelle, Borretsch, Petersilie, Schnittlauch, Kresse, Sauerampfer)</li>
<li>eventuell noch ein halbes Sch&auml;lchen Kresse zus&auml;tzlich, weil die oft nur sehr sparsam enthalten ist</li>
<li>500&nbsp;mℓ saure Sahne (mit 20&nbsp;% Fettgehalt, ansonsten mit etwas Schmand mischen)</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>1&nbsp;&ndash; 2 EL scharfer L&ouml;wensenf</li>
<li>1 EL Zitronensaft</li>
<li>8 Eier</li>
<li>800&#160;g Kartoffeln</li>
</ul>
<p><span id="more-4982"></span><strong>Portionen</strong>: 4<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 25 Minuten</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Als erstes die Salzkartoffeln aufsetzen. Dann die Kr&auml;uter waschen, putzen und die harten Stiele entfernen (vor allem bei der Pimpinelle und dem Sauerampfer). Zusammen mit der sauren Sahne im Mixer p&uuml;rieren. Die H&auml;lfte der hartgekochten Eier grob w&uuml;rfeln, zugeben und ebenfalls p&uuml;rieren. Die restlichen in kleine W&uuml;rfel schneiden und unter die So&szlig;e mischen. Mit Senf, Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken&#160;&#8211; fertig. Die So&szlig;e muss nicht lange durchziehen, aber es schadet ihr auch nicht. Sp&auml;testens am n&auml;chsten Tag sollte man etwaige Reste aber aufbrauchen.<br />
<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/7e578d6f149a43ee9a0af274c24bb762" alt="" width="1" height="1" /></p>

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	</item>
		<item>
		<title>Bandnudeln mit Champignon-Steinpilz-Rahmso&#223;e</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2010/04/02/bandnudeln-mit-champignon-steinpilz-rahmsosse/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 10:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmannskost nach Hausfrauenart]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach dem &#252;ppigen und aufw&#228;ndigen Festtagsessen vom Sonntag&#160;&#8211; dessen Reste am &#252;bern&#228;chsten Tag &#252;brigens auch aufgew&#228;rmt nochmal schmeckten, was bei Lamm nicht immer der Fall ist, aber dieses war angenehm mild im Geschmack&#160;&#8211; war gestern schnelle K&#252;che angesagt. Pasta ist da nat&#252;rlich immer eine gute Wahl. Und eine Champignon-Cremeso&#223;e finde ich immer wieder lecker. Diesesmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-full wp-image-4801" title="bandnudeln-champignon-steinpilz-rahmsosse" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2010/04/bandnudeln-champignon-steinpilz-rahmsosse.jpg" alt="Bandnudeln mit Champignon-Steinpilz-Soße und Erbsen" width="500" height="290" /></p>
<p>Nach dem &uuml;ppigen und aufw&auml;ndigen Festtagsessen vom Sonntag&#160;&#8211; dessen Reste am &uuml;bern&auml;chsten Tag &uuml;brigens auch aufgew&auml;rmt nochmal schmeckten, was bei Lamm nicht immer der Fall ist, aber dieses war angenehm mild im Geschmack&#160;&#8211; war gestern schnelle K&uuml;che angesagt. Pasta ist da nat&uuml;rlich immer eine gute Wahl. Und eine Champignon-Cremeso&szlig;e finde ich immer wieder lecker. Diesesmal habe ich die So&szlig;e mit Steinpilzen verfeinert. Die Erbsen waren eher ein Fall von Resteverwertung, aber sie passten in Verbindung mit dem kr&auml;ftigen R&auml;ucherspeck sehr gut dazu. Die Petersilie kann nach meinem Geschmack aber gerne entfallen.</p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>7&#160;g getrocknete Steinpilze</li>
<li>100&#160;g ger&auml;ucherter, durchwachsener Speck</li>
<li>250&#160;g braune Champignons</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>1 EL &Ouml;l</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>250&#160;g s&uuml;&szlig;e Sahne</li>
<li> Salz</li>
<li>300&#160;g Bandnudeln</li>
<li>200&#160;g Erbsen (frisch oder TK-Ware)</li>
<li>&#189; Bund glatte Petersilie</li>
</ul>
<p><span id="more-4731"></span><strong>Portionen</strong>: 2<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 25 Minuten</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Steinpilze in 75&#160;m&#8467; warmem Wasser einweichen. Speck in d&uuml;nne Streifen oder kleine W&uuml;rfelchen, Champignons in Scheiben schneiden. Den Knoblauch sehr fein hacken.</p>
<p>Den Speck im hei&szlig;en &Ouml;l anbraten. Knoblauch und Champignons zugeben und kurz mitbraten. Die Erbsen und die Steinpilze mit dem Einweichwasser zugeben und etwas einkochen lassen. Die Sahne angie&szlig;en, kurz aufkochen und auf kleiner Flamme 10 bis 15 Minuteneink&ouml;cheln lassen bis die So&szlig;e cremig wird. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Nudeln in Salzwasser ca.&#160;10 Min kochen. Petersilie, bis auf etwas zum Garnieren, hacken. Die Nudeln abgie&szlig;en und mit der So&szlig;e mischen. Die gehackte Petersilie unterheben und mit der restlichen Petersilie garniert sofort servieren.<br />
<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/b7f44c40029d40b6963925040df0a5d8" width="1" height="1" alt=""></p>

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		<title>Pasta Fina Cappelloni von Hilcona&#160;&#8211; teures Mittelma&#223;</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2010/03/28/pasta-fina-cappelloni-von-hilcona-teures-mittelmass/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 09:55:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sonniger Süden]]></category>
		<category><![CDATA[Fertiggericht]]></category>
		<category><![CDATA[Hilcona]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Soße]]></category>
		<category><![CDATA[Steinhaus]]></category>

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		<description><![CDATA[Unglaublich diese Woche bin ich bis jetzt nicht einmal dazu gekommen etwas zu kochen. Stattdessen bestand der Speiseplan aus Eintopf oder Suppe, die ich noch eingefroren hatte und in zwei F&#228;llen sogar aus Convenience-Food aus der Frische&#8209; oder Tiefk&#252;hltheke. Im ersten Fall fiel meine Wahl auf &#8222;Pasta Fina Cappelloni&#160;&#8211; Formaggion&#160;&#38;&#160;Rucola&#8220;&#160; von Hilcona, die in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4734" title="cappelloni-formaggio-rucola-sauce-toskana" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2010/03/cappelloni-formaggio-rucola-sauce-toskana.jpg" alt="Cappelloni Formaggio &amp; Rucola und Sauce Toskana" width="500" height="252" /></p>
<p>Unglaublich diese Woche bin ich bis jetzt nicht einmal dazu gekommen etwas zu kochen. Stattdessen bestand der Speiseplan aus Eintopf oder Suppe, die ich noch eingefroren hatte und in zwei F&auml;llen sogar aus Convenience-Food aus der Frische&#8209; oder Tiefk&uuml;hltheke. Im ersten Fall fiel meine Wahl auf &#8222;Pasta Fina Cappelloni&#160;&#8211; Formaggion&#160;&#38;&#160;Rucola&#8220;&nbsp; von Hilcona, die in der Frischetheke standen&#8230; &#8222;mit der Genie&szlig;erf&uuml;llung&#8220; und &#8222;f&uuml;r Besseresser&#8220; wie die Verpackung vollmundig anpries. Die 250&#160;g Packung sollte f&uuml;r 1&#160;&#8211; 2 Personen reichen (bei zweien ist&#8217;s dann aber wohl eher eine Vorspeisenportion ;)) und in 2 Minuten zubereitet sein. Okay, zwei Minuten ab dem Moment wo das Wasser kocht.<span id="more-4733"></span></p>
<p style="text-align: left;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4735" title="cappelloni-formaggio-rucola-von-hilcona" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2010/03/cappelloni-formaggio-rucola-von-hilcona-150x150.jpg" alt="Cappelloni Formaggio &amp; Rucola von Hilcona" width="150" height="150" />Die F&uuml;llung besteht aus &#8222;Hartk&auml;se&#8220; (was auch immer das f&uuml;r einer war) und Rucola (2,9%). Tats&auml;chlich waren sie nach zwei Minuten im hei&szlig;en Wasser fertig. Abtropfen lassen, auf dem Teller anrichten und&#160;&#8230; halt! Da ich Pasta ohne jede So&szlig;e in der Regel nicht mag&#160;&#8211; auch nicht wenn sie noch so sch&ouml;n gef&uuml;llt sind&#160;&#8211; und Nussbutter mit etwas Parmesan auch nicht nach meinem Geschmack ist, hatte ich noch eine Fertigso&szlig;e mitgenommen: &#8222;Sauce Toscana&#8220; von Steinhaus. Die stellt man samt Beutel f&uuml;r ca.&#160;5 Minuten in hei&szlig;es Wasser und schon ist sie servierbereit.</p>
<p>Zun&auml;chst probierte ich nat&uuml;rlich eine Cappelloni ohne die So&szlig;e&#160;&#8211; und war entt&auml;uscht. Der Geschmack des Teiges war irgendwie &#8222;mehlig&#8220;. Die F&uuml;llung fast geschmacksneutral&nbsp;&#160;&#8211; welcher Hartk&auml;se schmeckt eigentlich nach so gut wie nichts?&#160;&#8211; und den Rucola konnte man zwar sehen (einige gr&uuml;ne Fitzel waren in der F&uuml;llung erkennbar) aber nicht schmecken. Ich glaube das einzige was die Geschmackspapillen stimulierte war das Zitronensaftkonzentrat, das f&uuml;r einen leicht s&auml;uerlichen Ton sorgte. Angesichts der 2,29&#160;&#8364; f&uuml;r die Packung war das ein klarer Reinfall. Preislich liegt Hilcona damit &uuml;brigens noch nicht an der Spitze aber schon ziemlich weit oben.</p>
<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4739" title="cappelloni-mit-sauce-toskana-von-steinhaus" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2010/03/cappelloni-mit-sauce-toskana-von-steinhaus-150x150.jpg" alt="Cappelloni mit Sauce Toskana von Steinhaus" width="150" height="150" />Anders die Sauce Toskana &#8211;&#160;die das Essen jetzt retten sollte&#160;&#8211;, die war recht gut f&uuml;r eine Fertigso&szlig;e. Mit 1,79&#160;&#8364; f&uuml;r die 200g-Packung ist sie allerdings auch nicht gerade billig. Immerhin reichte die Menge nicht nur f&uuml;r die Packung Cappelloni sondern am n&auml;chsten Tag f&uuml;r eine ordentliche Portion Penne. Dazu noch etwas frisch geriebener Parmesan und die entt&auml;uschenden Hilcona-Pasta konnten noch so einigerma&szlig;en gerettet werden. Nochmal kaufen werde ich sie aber ganz sicher nicht. Sollte ich mal wieder in die Verlegenheit kommen zu fertigen Tortelloni, Cappelloni etc. greifen zu m&uuml;ssen, probiere ich eine der anderen Marken.</p>
<p>P.S.: Einen Moment lang war ich sogar versucht, die &#8222;Geld-zur&uuml;ck-Garantie&#8220; von Hilcona in Anspruch zu nehmen. Aber f&uuml;r 2,29&#160;&#8364; war mir das dann doch zu albern.<br />
<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/a149188d0a354016934faecd226b16f7" width="1" height="1" alt=""></p>

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		<title>Huhn Marengo&#160;&#8211; essen wie ein (k&#252;nftiger) Kaiser</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 19:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einer Legende nach wurde dieses Gericht von Napoleon Bonapartes (dem sp&#228;teren Kaiser der Franzosen) K&#252;chenchef Dunant nach der Schlacht bei Marengo erfunden. Ob es tats&#228;chlich so war, dass den &#214;sterreichern &#8211;&#160;die die Schlacht schon fast gewonnen hatten, letztendlich dann aber doch verloren&#160;&#8211; der franz&#246;sischen Proviant in die H&#228;nde fiel und ausgeschickte franz&#246;siche Soldaten sp&#228;ter ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer Legende nach wurde dieses Gericht von Napoleon Bonapartes (dem sp&auml;teren Kaiser der Franzosen) K&uuml;chenchef Dunant nach der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Marengo" target="_self" rel="nofollow" class="liwikipedia">Schlacht bei Marengo</a> erfunden. Ob es tats&auml;chlich so war, dass den &Ouml;sterreichern &#8211;&#160;die die Schlacht schon fast gewonnen hatten, letztendlich dann aber doch verloren&#160;&#8211; der franz&ouml;sischen Proviant in die H&auml;nde fiel und ausgeschickte franz&ouml;siche Soldaten sp&auml;ter ein Sammelsurium verschiedener Lebensmittel besorgt hatten, aus denen Dunant dieses Gericht bereitete? Oder ob es von einer Wirtin in einem Gasthof in der Gegend serviert wurde? Das wird wohl immer ein Geheimnis bleiben. Ganz sicher d&uuml;rfte diese Version des Gerichtes aber nicht mehr viel mit der urspr&uuml;nglichen zu tun haben. Macht aber nichts, es ist auf jeden Fall ein leckeres Rezept. Ob man dazu Reis oder Nudeln oder einfach nur Baguette serviert, ist Geschmackssache. Mir hat es jedenfalls mit Nudeln gut gefallen. Anstelle von H&auml;hnchenbrustfilet kann ich mir auch sehr gut Keulen oder Brustst&uuml;cke mit Knochen vorstellen. Dann verl&auml;ngert sich allerdings die Garzeit im Ofen um ca.&#160;10 bis 15 Minuten.</p>
<p style="text-align: center;">
<img class="size-full wp-image-3992" title="huhn-marengo" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2009/12/huhn-marengo.jpg" alt="Hühnchen Marengo" width="450" height="355" />
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>2 H&uuml;hnerbr&uuml;ste (ca.&#160;350 g) mit Haut (ohne Haut geht auch)</li>
<li>125&#160;g Garnelen oder Flusskrebse</li>
<li>1 mittelgro&szlig;e M&ouml;hre</li>
<li>50&#160;g Sellerie</li>
<li>2 Schalotten</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>2 Tomaten</li>
<li>40&#160;m&#8467; Weinbrand oder Cognac</li>
<li>100&#160;m&#8467; trockener Weisswein</li>
<li>100&#160;m&#8467; H&uuml;hnerbr&uuml;he oder Kalbsfond</li>
<li>2 EL Butter</li>
<li>1 EL Tomatenmark</li>
<li>100&#160;m&#8467; Cr&egrave;me fra&icirc;che</li>
<li>1 Lorbeerblatt</li>
<li>4 Pfefferk&ouml;rner</li>
<li>1 Gew&uuml;rznelke</li>
<li>einige Bl&auml;tter Petersilie und Estragon</li>
<li>Pfeffer, Salz</li>
<li>Prise Zucker</li>
<li>&#189; Zitrone</li>
</ul>
<p><span id="more-3989"></span><strong>Portionen</strong>: 2<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 35 Minuten</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Eventuell vorhandenes Fett und Sehnen von den H&uuml;hnerbr&uuml;ste wegschneiden. Schalotten, Sellerie und M&ouml;hren sch&auml;len und in feine W&uuml;rfelchen schneiden. Tomaten in W&uuml;rfel schneiden, die Knoblauchzehe andr&uuml;cken.</p>
<p>Die Brustfilets pfeffern und von beiden Seiten in 1 EL Butter zusammen mit den Gem&uuml;sew&uuml;rfeln bei milder Hitze unter mehrmaligem Wenden ca.&#160;8 Minuten anbraten. Salzen, in Alufolie einwickeln und im auf 100 Grad vorgeheizten Backofen&nbsp; ca.&#160;10 Minuten fertig garen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Garnelen in wenig Butter von jeder Seite 1 Minute anbraten und beiseite stellen.</p>
<p>Den Cognac zusammen mit dem Weisswein angie&szlig;en und den Bratensatz unter R&uuml;hren l&ouml;sen. Etwas einkochen lassen, dann die Tomaten, Tomatenmark, Lorbeerblatt, Nelke und Pfefferk&ouml;rner sowie die angedr&uuml;ckte Knoblauchzehe zugeben und auf noch etwas reduzieren. Die Br&uuml;he dazugie&szlig;en und weitere 5 Minuten eink&ouml;cheln lassen. Durch ein Sieb passieren&nbsp; und mit der Cr&egrave;me fra&icirc;che sowie kalter Butter binden.</p>
<p>Die so entstandene So&szlig;e mit Salz, Pfeffer, Zucker und einem Spritzer Zitronensaft abschmecken, die Garnelen zugeben und erw&auml;rmen. Zum Schluss die gehackten Estragon&#8209; und Petersilienbl&auml;ttchen unterr&uuml;hren.</p>
<p>Die H&uuml;hnerbr&uuml;ste schr&auml;g &#8211;&#160;gegen die Faser&#160;&#8211; in Scheiben schneiden, f&auml;cherf&ouml;rmig anrichten und mit der So&szlig;e nappieren.</p>
<p>Dazu passt k&ouml;rniger Langkornreis (bitte kein Basmatireis), schmale Bandnudeln oder Baguette, sowie ein sch&ouml;ner Chardonnay.<br />
<img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/317d576069284f77bd07e393d99c38a1" width="1" height="1" alt=""></p>

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