Unkraut essen, heute Giersch-Pesto

Giersch, der Hartnäckige

Giersch, der Hartnäckige

Giersch-Pesto ist richtig nachhaltiges „Kochen“, kaum hat man seine Portion Spaghetti mit Giersch-Pesto verdrückt, ist schon wieder eine neue Portion nachgewachsen. Man kommt mit Essen kaum nach. Angefangen hat es mit dem Giersch unter der Forsythie und dann war die ganze Blumenrabatte befallen. Es musste Abhilfe her und wenn’s sein muss halt auf dem Teller. Mein erster Versuch war jeweils die Hälfte Basilikum und Giersch zu verwenden, hat mir gut gefallen, der Giersch eher ein bischen süsslich und das Basilikum mit pfeffriger Note. Aber das war natürlich nichts gegen die Wachstumsgeschwindigkeit von Giersch(ich glaube der wächst schneller als Bambus) zuwenig in meinem Kampf gegen das Kraut. Im zweiten Versuch habe ich dann nur Giersch verwendet und das ist richtig lecker. Und ich habe Parmesan durch Pecorino ersetzt, der ist salziger und intensiver. Als letzte Änderung gegenüber klassischem Pesto habe ich statt Pinienkerne Cashewkerne, verwendet die lassen sich besser mörsern;-)

Zutaten
  • ein Büschel frisch gejäteten Giersch
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt oder zerdrückt
  • 50 g geriebener Pecorino
  • 25 g gemörserte Cashewkerne
  • Olivenöl nach Bedarf
  • Pfeffer und Salz

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Gargantua
Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.
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Vegetarische Nudelsoße mit Linsen und Pilzen

Ach herrjeh, was essen wir heute?

„Was essen wir heute“ gebe ich tatsächlich gerne mal bei Google ein und weil Google mich mittlerweile ganz gut kennt, spuckt es mir recht weit oben die Seite von „essen & trinken“ aus. Die Rezepte aus der Redaktion mag ich wirklich gerne, die meisten funktionieren und sind nach meinem Geschmack, schön aufgemacht ist die Seite auch und ich kann die Rezepte auch direkt in mein Kochbuch auf dem Android-Tablett importieren. Das ersetzt nämlich so nach und nach meinen Papierberg mit den vielen Ausdrucken.

In der Kategorie „Frühling: Hauptgerichte“ finden sich viele interessante Rezepte (die Lasagne mit Kohlrabi, Erbsen, Karotten und Bärlauchsahne probiere ich sicher demnächst noch aus), was Vegetarisches durfte gerne mal wieder auf den Tisch, weil die lukullische Fleischeslust in dieser Woche schon etliche Male bedient worden war, das mit den Linsen und den Champignons klang gut. War auch gut, der carnivore Gatte war sehr angetan und auch nachhaltig gesättigt, und das ist immer seine größte Angst bei vegetarischen Gerichten, dass eine Stunde nach dem Essen sein Magen wieder anfangen könnte zu knurren.

Geht schnell und einfach, ist lecker. Ich habe es leicht abgewandelt und notiere hier meine Variante.

Zutaten
  • 1  große Zwiebel
  • 400 g Champignons
  • 3 El Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 200 ml fettreduzierte Kochsahne (kann für Veganer natürlich ersetzt werden durch Sojasahne)
  • 400 g Spaghetti
  • 1 große Dose Linsen mit Suppengrün
  • 2 Tl Weißweinessig
  • 1 Prise Zucker
  • 3 El gehackte Petersilie

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Hat die „Lotta“ erfunden. Kocht täglich. Steht vor allem auf asiatische Küche und Hausmannskost. Mag keine Tiefkühlprodukte und keine Bandnudeln. Isst alles außer …

Polpette mit Paprikasoße nach Tim Mälzer

Foto: Polpette mit Paprikasoße nach Tim Mälzer

Polpette mit Paprikasoße nach Tim Mälzer

Polpette sind sozusagen die italienische Version unserer Frikadellen. Vor längerer Zeit hatte ich hier schon einmal ein Rezept mit diesen Hackfleischbällchen verbloggt. Das war eine Version mit Sardellen. Die war sehr lecker, aber bei dem Rezept fehlte eine Soße. Diese Polpette aus der Sendung “Tim Mälzer kocht!” vom 19.4.2014 sind schärfer gewürzt und ohne die Sardellen. Aber es gibt es ausgesprochen leckere Paprika-Tomatensoße dazu. Ein rundum gelungenes Rezept. Man muss aber etwas Zeit mitbringen, denn es dauert gut eine Stunde, bis das Essen auf dem Tisch steht. Die Soße ist übrigens auch ohne die Polpette lecker und ergibt, nur mit Spaghetti ein schönes vegetarisches Gericht.

Zutaten
  • 1 altbackenes Brötchen (vom Vortag)
  • 150-200 ml süße Sahne
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 3 rote Paprikaschoten
  • 1 rote Pepperoni
  • 10 El Olivenöl
  • Salz
  • Prise Zucker
  • 1½ EL edelsüßes Paprikapulver
  • 1 gehäufter EL Tomatenmark
  • 750 ml Tomatensaft
  • 3 TL getrockneter Oregano
  • 1 Bund glatte Petersilie
  • 250 g gemischtes Hack
  • 1 Ei (Kl. M)
  • Pfeffer
  • 350 g Spaghetti
  • 1/4 Bund Basilikum
  • 80 g geriebener Parmesan

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Jürgen
Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Spaghetti Frutti di Mare in Weißweinsoße

Foto: Spaghetti Frutti di Mare mit Weißweinsoße

Spaghetti Frutti di Mare mit Weißweinsoße

Ein leckeres mediterrantes Pastagericht mit einer feinen Weißweinsoße. Ich habe es mit tiefgefrorenen gemischten Meeresfrüchten gemacht, weil die Mengen der Einzelbestandteile sonst zu gering sind. Wer es aber für mindestens vier Personen kocht, der kann die Frutti di Mare auch selber mischen und ganz nach Wunsch und persönlichem Geschmack die Mengen der einzelnen Zutaten variieren.

Der Weißwein sollte eher fruchtig und auf jeden Fall trocken sein.

Zutaten
  •  250 g Spaghetti
  • 400 g fertige gemischte Meeresfrüchte (oder 100 g ausgelöste kleine weiße Muscheln, 150 g Miesmuscheln mit Schale, 100 g kleine Tintenfische und 100 g Krabben)
  • 10 Cocktail-Tomaten
  • 1 unbehandelte Zitrone
  • 150 ml trockener fruchtiger Weißwein (z.B. Chardonnay)
  • 1-2 EL Tomatenmark
  • 1/4 Bund Petersilie
  • 1/4 Bund Basilikum
  • 1 kleineZwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 3 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Prise Zucker

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Jürgen
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Spaghetti mit Pesto aus grünem Spargel und Walnüssen

Foto: Pesto mit grünem Spargel und Walnüssen

Pesto mit grünem Spargel und Walnüssen

Dieses Rezept habe ich kürzlich Dank Lotta-Martina in einer Ausgabe „Lust auf Genuss“ mit dem Schwerpunkt Spargelrezepte gesehen. Schnell mit dem Smartphone abfotografiert und für spätere Verwendung gesichert – so einfach ist es heutzutage eben mal eine Kopie zu machen. Letzten Sonntag war es dann soweit. Die Spargelernte läßt dieses Jahr sehr zu wünschen übrig. Das liegt zum einen an dem saukalten Wetter, aber auch daran, dass eines der Spargelbeete im letzten Herbst gerodet wurde und das neu angelegte natürlich noch keinen Ertrag bringt. Immerhin gab es eine handvoll Spargelstangen zu ernten – genug für dieses Rezept.

Das Pesto gefällt mir gut. Der Spargelgeschmack kommt gut zur Geltung und Parmesan, Walnüsse und Chili sorgen für einen pikanten Geschmack. Mit dem Basilikum sollte man sehr zurückhaltend sein, damit er nicht dominiert. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass Estragon anstelle des Basilikums ebenfalls sehr gut passt. Das probiere ich beim nächsten Mal aus.

Wenn man etwas Zeit hat, sollte man dem Pesto eine halbe Stunde zum Durchziehen gönnen, es wird dann runder im Geschmack.

Zutaten
  • 200 g grüner Spargel
  • Salz
  • 1 Knoblauchzehe
  • 50 g Walnusskerne
  • 50 ml Walnussöl
  • 100-125 ml Sonnenblumenöl
  • 1-2 EL Zitronensaft
  • 6 Basilikumblätter
  • 50 g Parmesan
  • etwas Cayennepfeffer oder gemahlene Chili
  • Pfeffer
  • 500 g Spaghetti oder Linguine
  • Parmesanspäne

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Jürgen
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Spaghetti mit Hähnchenbrust in Tomatensoße

Foto: Spaghetti mit Hähchenbrust in Tomatensosse

Spaghetti mit Hähchenbrust in Tomatensosse

Ein schönes, einfaches und schnelles Feierabendessen sind diese Spaghetti mit Hähnchenbrust genau das, was ich gestern gebraucht habe. Die Tomatensoße kommt ohne langes Kochen aus. Das Geheimnis liegt im geriebenen Parmesan. Der sorgt nicht nur für die würzige Note, sondern bindet die Soße, so dass sie schön sämig wird.

Im Gegensatz zu manch anderen Pastasoßen, wie z.B. der schnellen Thunfischsoße, läßt sich diese nicht auf Vorrat kochen oder wieder aufwärmen. Dabei verliert das Hähnchenfleisch und auch der Basilikum leidet darunter. Also bitte immer frisch zubereiten und gleich auf den Tisch bringen!

Zutaten
  • 250 g Spaghetti
  • 300 g Hähnchenbrustfilet
  • 1 weiße Zwiebel oder 2 Schalotten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Olivenöl
  • Pfeffer
  • Salz
  • 1 TL Zucker
  • 1 Dose (400 g) gehackte Tomaten
  • 3 EL Sahne
  • 20 g geriebenen Parmesan
  • 4 Stängel Basilikum

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Jürgen
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Piccata Milanese nach Sternekoch Frank Rosin

Foto: Piccata Milanese mit Basilikum-Spaghetti (nach Frank Rosin)

Piccata Milanese vom Kalb mit Basilikum-Spaghetti (nach Frank Rosin)

Es war purer Zufall, dass ich auf dieses Rezept gestoßen bin. Beim Zappen bin ich letztens bei kabel1 in der Sendung „Rosins Restaurants – Ein Sternekoch räumt auf“ gelandet. Das ist nicht etwa ein deutsches Remake von „Ein Mann sieht rot“, sondern lediglich ein Abklatsch des RTL-Formates „Die Kochprofis – Einsatz am Herd“. Braucht kein Mensch und ich wollte schon weiterzappen, als ich den Hinweis auf die Rezepte zur Sendung sah. Also habe ich mich mal auf der Webseite zur Sendung umgeschaut und ein wenig in den Rezepten gestöbert. Besonders interessiert hat mich dann das Rezept für Piccata Milanese, die hatte ich nämlich für den nächsten Tag geplant. Der Unterschied in der Zubereitung zu meinen bisherigen Piccatas war jetzt nicht so groß, aber in einem Punkt entscheidend: Nämlich bei der Hülle für das Fleisch. Hier wird das Fleisch nicht wie ein Wiener Schnitzel, nacheinander in Mehl, Ei und Semmelmehl (bzw. Parmesan) gewälzt, sondern alles wird zu einer Art dickflüssigem Teig verrührt, mit dem das leicht mehlierte Fleisch umhüllt wird. Die Hülle wird dadurch etwas dicker und schmeckt durch die höhere Parmesanmenge intensiver. Das Fertiggaren im Ofen fand ich auch eine gute Idee. So zart und saftig ist mir das Kalbfleisch noch nie gelungen. Hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Ebenso wie die Basilikumspaghetti, die hervorragend dazu passen. Das Rezept kriegt einen Stammplatz!

Zutaten
  • 300 g Kalbssteakhüfte
  • 100 g Parmesan
  • 50 g Mehl
  • 2 Eier Größe M
  • 50 ml Sahne
  • 4 EL Olivenöl
Für die Basilikumspaghetti
  • 200 g Spaghetti
  • 1 Bund Basilikum
  • 30 g Parmesan
  • 10 g Pinienkerne
  • 150ml Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
Für die Tomatensoße
  • 1 Zwiebel
  • 1 Dose (400 g) gehackte Tomaten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Olivenöl
  • 2 Zweige Rosmarin
  • 2 Zweige Thymian
  • Salz, Pfeffer
  • Prise Zucker

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Jürgen
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Winter ohne Pesto? Muss nicht sein! Es gibt doch Spinat-Pesto!

Spinat-Pesto mit Spaghetti

Spinat-Pesto mit Spaghetti

Genau so ist es. Basilikum ist zwar verfügbar, hat aber längst nicht die Klasse des Sommers. Eine Alternative muss her. Sie muss nicht grün sein, aber wenn sie grün ist, schadet’s auch nichts. Ich habe Pesto diesmal mit Spinat probiert. Ganz wichtig ist, dass man den Blattspinat nur ganz frisch verwendet, damit sich Nitrat nicht in Nitrit umwandelt. Dann hat man eine wunderbar, frische Spinat-Pesto, die auch zwei Tage noch saftig grün und frisch bleibt. Und sie hat einen schönen Spinatgeschmack, der aber nicht so intensiv ist, wie bei gekochtem Blattspinat. Viel Spass beim Nachkochen!

 Zutaten
  • 2 Hände voll frischer Blattspinat
  • 6 Esslöffel Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Teelöffel Pinienkerne
  • 4 Esslöffel frisch geriebener Parmesan
  • Pfeffer und Salz

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Gargantua
Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Spaghetti Bolognese nach einem Rezept von Frank Oehler

Foto: Sauce Bolognese nach Frank Oehler

Sauce Bolognese nach Frank Oehler

Wenn Kochprofis Standardgerichte kochen, muss das nicht zwangsläufig innovativ oder originell sein, wie man beispielsweise bei Tim Mälzers Spaghetti Carbonara sieht. Ganz anders dagegen diese Soße Bolognese von Frank Oehler. Zunächst war ich ja etwas skeptisch: Currypulver und Orangenabrieb in Verbindung mit den mediterranen Kräutern. Ob das gut geht? Zumal bei dem Rezept auf der RTL2-Seite zum Teil die Mengenangaben für die Kräuter und Gewürze fehlten. Und auch das Video war da nur eingeschränkt hilfreich, da dort eine deutlich größere Menge für den Restaurantbetrieb zubereitet  wurde. Also bin ich mit Curry, Rosmarin und Co. erstmal vorsichtig zu Werke gegangen und habe später nachgwürzt. Beim Orangenabrieb habe ich nicht die volle Menge von einer ganzen Orange genommen, sondern nur die Hälfte. Es wäre mir sonst wohl zu „orangig“ geworden. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Ein ganz anderer Geschmack, als man ihn von der klassischen Bologneser Soße kennt, aber trotzdem lecker. Auf den geriebenen Parmesan, sonst absolut unverzichtbar, kann ich bei dieser Version übrigens durchaus mal verzichten.

Zutaten
  • 500 g gemischtes Hackfleisch (Schwein & Rind)
  • 4 EL Olivenöl
  • 2 Zwiebeln
  • 2-3 EL Tomatenmark
  • 1 Dose (á 400 g) passierte Tomaten
  • 100 ml Rotwein
  • Salz
  • 1 EL Rosmarinnadeln
  • 2 TL Thymian
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 TL Currypulver
  • etwas gemahlene Chilli
  • 1 EL Honig
  • 2-3 EL Balsamico
  • 1 unbehandelte Orange
  • 2 Karotten
  • 1 Stange Lauch
  • 400 g Spaghetti
  • etwas geriebenen Parmesan

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Jürgen
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Spaghetti al Limone mit Garnelen

Spaghetti al Limone mit Garnelen

Hatte ich Spaghetti al Limone zum ersten Mal in Limone sul Garda gegessen? Das wäre doch ein Einstand gewesen! Ich weiss es nicht mehr. Es war auf jeden Fall nicht in Deutschland, denn damals trauten sich auch die mutigsten „Italiener“ nicht so etwas auf den deutschen Teller zu bringen. Angesagt waren die „weichen“ Gerichte der italienischen Küche, Pizza, Spaghetti Carbonara, und Saltimbocca. Spaghetti al Limone in seiner puristischen Variante ist aber auch nicht jedermanns Sache. Ich habe hier die österreichische Variante gewählt. Die Österreicher waren mal Weltmeister im Vereinahmen von Gerichten*, und diese Variante ist mit Orangensaft, Kokosmilch, Garnelen und richtig lecker.

Zutaten pro Person
  • 100 g Spaghetti
  • 2 Limetten
  • 1 Bio-Orange
  • 1 Esslöffel Zucker
  • 2 Knoblauchzehen
  • 150 ml Kokosmilch
  • 20 g frischer Ingwer
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Handvoll Ruccola
  • Pfeffer und Salz

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Gargantua
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Spaghetti al Limone mit Garnelen

Gargantua 19:27