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	<title>Lotta - kochende Leidenschaft &#187; Thailand</title>
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	<description>Rezepte &#38; Kommentare frisch auf den Tisch</description>
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		<title>Scharfes thail&#228;ndisches H&#252;hnchen-Curry mit Erdn&#252;ssen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 11:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">&nbsp;<a href="http://www.digilotta.de/2011/12/30/scharfes-thailaendisches-huehnchen-curry-mit-erdnuessen/thailaendisches-scharfes-huehnchen-curry-mit-erdnuessen/" rel="attachment wp-att-10754" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-10754" title="Thailändisches scharfes Hühnercurry mit Erdnüssen" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/12/thailaendisches-scharfes-huehnchen-curry-mit-erdnuessen.jpg" alt="Thailändisches scharfes Hühnercurry mit Erdnüssen" width="550" height="341" /></a></p>
<p style="text-align: left;">So, nach all dem Festtagsessen, hatte ich gestern mal wieder Lust, den Wok anzuwerfen und ein sch&ouml;nes Thai-Curry zu machen. Das Rezept mit den Erdn&uuml;ssen hatte ich schon lange auf meiner &#8222;Nachkochliste&#8220;, aber es fehlte irgendwie immer eine Zutat: Mal die Erdn&uuml;sse (unger&ouml;stete kriegt man nicht so leicht), dann die Panang-Currypaste (auch nicht immer vorr&auml;tig&#160;&#8211; rote, gelbe oder gr&uuml;ne gibt es dagegen jederzeit im Supermarkt). Aber diesmal hat&#8217;s geklappt. Es ist ein sehr leckeres Curry. Von dem &#8222;scharf&#8220; im Titel sollte man sich nicht abschrecken lassen, wenn man scharfes Essen nicht so vertr&auml;gt. Man kann die Sch&auml;rfe sehr gut variieren, indem man einfach nur eine Chilischote nimmt und diese auch noch entkernt. Dann ist es nur leicht scharf, halt nur noch ein &#8222;Thail&auml;ndisches H&uuml;hnchen-Curry mit Erdn&uuml;ssen&#8220;. <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: left;">Dank der Erdn&uuml;sse ist das auch gleich noch mein Last-Minute-Beitrag f&uuml;r den Garten-Koch-Event Dezember bei G&auml;rtner-Blog.</p>
<p><a href="http://www.gaertnerblog.de/blog/2011/garten-koch-event-dezember-erdnuss/" title="Garten-Koch-Event Dezember 2011: Erdnuss [31.12.2011]" class="liimagelink"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7021/6464780207_b9b77e444e.jpg" alt="Garten-Koch-Event Dezember 2011: Erdnuss [31.12.2011]" width="500" height="140" /></a></p>
<h6 style="text-align: left;">Zutaten</h6>
<ul>
<li>125&#160;g unger&ouml;stete Erdn&uuml;sse</li>
<li>500&#160;g H&auml;hnchenbrustfilet</li>
<li>6 bis 10 Kaffir-Limettenbl&auml;tter (je nach Gr&ouml;&szlig;e)</li>
<li>1&#8211;2 gro&szlig;e rote Chilischoten (je nach Sch&auml;rfetoleranz <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</li>
<li>2 EL Panang-Currypaste (schreibt sich auch &#8222;Paenang&#8220;)</li>
<li>1 Dose (400 ml) unges&uuml;&szlig;te Kokosmilch oder Kokoscreme</li>
<li>1 EL Erdnuss&ouml;l</li>
<li>3&#160;&#8211; 4 EL Fischso&szlig;e</li>
<li>1 EL Palmzucker oder ersatzweise braunen Zucker</li>
</ul>
<p><span id="more-10753"></span></p>
<p><strong>Portionen</strong>: 2<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 30 Minuten</p>
<p>100&#160;g der Erdn&uuml;sse in einer Pfanne ohne Fett goldbraun r&ouml;sten. Etwas abk&uuml;hlen lassen und im M&ouml;rser fein zersto&szlig;en. Das H&uuml;hnchenfleisch unter flie&szlig;endem, kalten Wasser absp&uuml;len, mit K&uuml;chenkrepp gut abtrocknen und in d&uuml;nne Streifen schneiden. Die Kaffir-Limettenbl&auml;tter waschen, die Mittelrippen entfernen und die Bl&auml;tter in hauchd&uuml;nne Streifen schneiden. Da ich recht gro&szlig;e Bl&auml;tter hatte, die auch schon eine Weile eingefroren waren, habe ich 10 ganze Bl&auml;tter in das Curry gegeben, da sie beim Kochen zu fest bleiben. Die sortiere ich dann sp&auml;ter lieber aus. Die Chilis entkernen und in d&uuml;nne Streifen schneiden. Wer&#8217;s sch&auml;rfer mag, l&auml;&szlig;t die Kerne drin und hackt die Chilis sch&ouml;n fein.</p>
<p>Die Dose mit der Kokosmilch vor dem &Ouml;ffnen nicht sch&uuml;tteln. Dann die dicke Kokossahne, die sich oben abgesetzt hat, braucht man zum anbraten des Fleisches. In einem Wok das Erdnuss&ouml;l und 4 EL der Kokossahne erhitzen. Die Currypaste dazugeben und darin anbraten. Nach knapp 2 Minuten hat sich die Currypaste mit der Kokoscreme zu einer homogenen Masse verbunden und die Fl&uuml;ssigkeit ist verdampft. Jetzt das Fleisch zugeben und 3 Minuten auf gro&szlig;er Flamme unter st&auml;ndigem R&uuml;hren anbraten. Die restliche Kokosmilch, 3 EL Fischso&szlig;e,&nbsp;Chilis, Limettenblattstreifen und den Palmzucker dazugeben. Bei mittlerer Hitze das ganze 5 Minuten offen k&ouml;cheln lassen. Dann die zersto&szlig;enen Erdn&uuml;sse unterr&uuml;hren und weitere 2 bis 3 Minuten mitkochen, bis eine s&auml;mige So&szlig;e entsteht. Eventuell noch mit etwas Fischso&szlig;e und Zucker abschmecken. Die restlichen Erdn&uuml;sse grob hacken und dar&uuml;ber streuen.</p>
<p>Mit Duftreis servieren (den setzt man am besten auf, sobald alle Zutaten kleingeschnippelt sind, denn das eigenliche Kochen geht dann sehr fix). Dazu passt Jasmintee, gr&uuml;ner Tee oder ein k&uuml;hles Bier.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/87da00f222a84991b5a5502239a8f03c" alt="" width="1" height="1" /></p>

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</ul>

 <p><a href="http://www.digilotta.de/?flattrss_redirect&amp;id=10753&amp;md5=3403aa3e916bec2380240330c63aab89" title="Flattr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Gr&#252;nes Fischcurry mit Thai-Basilikum</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2011/09/06/gruenes-fischcurry-mit-thai-basilikum/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 06:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digilotta.de/2011/09/06/gruenes-fischcurry-mit-thai-basilikum/gruenes-fischcurry-mit-thaibasilikum/" rel="attachment wp-att-9648" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-9648" title="Grünes Fischcurry mit Thaibasilikum" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/09/gruenes-fischcurry-mit-thaibasilikum.jpg" alt="Grünes Fischcurry mit Thaibasilikum" width="550" height="356" /></a></p>
<p>Bei manchen Gerichten ist es interessant zu sehen, wie die &Auml;nderung einer Zutat f&uuml;r eine neue Geschmacksrichtung sorgt. Vor l&auml;ngerer Zeit hatte ich mal dieses <a href="http://www.digilotta.de/2008/05/21/fischfilet-in-gruener-currysauce-gaeng-kiau-wan-plaah-super-schnell-und-lecker/" title="Rezept Fischfilet in grüner Currysauce (Gaeng Kiau Wan Plaah)" class="liinternal">Fischfilet in gr&uuml;ner Currysauce</a> gemacht. Ein einfaches und schnelles Rezept, das ich diesesmal in leicht ver&auml;nderter Form gekocht habe. Anstelle von Schnittlauch kam <a href="http://www.digilotta.de/2011/08/24/frische-kraeuter-selber-ziehen-teil-2#Thaibasilikum" class="liinternal">Thaibasilikum</a> rein, der gerade sehr sch&ouml;n auf der Fensterbank gedeiht, dazu noch zwei mittelscharfe, gr&uuml;ne Chilischoten und schon hatte ich ein neues Gericht. Mit Thaibasilikum meine ich &uuml;brigens den, der im Aroma so ein bisschen an Lakritze erinnert. Ich glaube der hei&szlig;t auch &#8222;s&uuml;&szlig;er Basilikum&#8220; und hat geschmacklich wenig &Auml;hnlichkeit mit dem, den wir aus der mediterranen K&uuml;che kennen.</p>
<p>&Uuml;brigens: Auch wenn das Gericht &#8222;gr&uuml;nes Fischcurry&#8220; hei&szlig;t, wirklich gr&uuml;n wird die Curryso&szlig;e nicht. Im Gegensatz zur gelben oder roten Currypaste, die ein ansprechendes Gelb oder Rot erzeugen, schafft die gr&uuml;ne lediglich eine leicht schmutzig-graue F&auml;rbung der Kokosmilch&#160;&#8211; wie man schon bei meinem ersten Fischcurry mit gr&uuml;ner Currypaste sehen konnte. Schmecken tut das aber trotzdem. <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.multikulinarisch.es/?/archives/317-call-to-action-kraeuter-peepshow.html" class="liimagelink"><img class="alignright" src="http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/kraeuter-banner.jpg" alt="" /></a> Ach ja, der Thaibasilikum, der momentan noch in voller Bl&uuml;te steht, darf mit diesem Rezept an multikulinarias <a href="http://www.multikulinarisch.es/?/archives/317-call-to-action-kraeuter-peepshow.html" title="Blog-Event &quot;Balkon-Bewohner&quot; bei multikulinarisch.es" class="liexternal">Blog-Event &#8222;Balkon-Bewohner&#8220;</a> teilnehmen, bevor er im Herbst ganz abgeerntet wird. <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>350&#160;g Fischfilet (von einem m&ouml;glichst festfleischigeren Wei&szlig;fisch, ich hatte Kabeljau, der zerkocht leicht und ist nicht so ganz ideal)</li>
<li>2 EL neutrales &Ouml;l</li>
<li>250&#160;m&#8467; Kokosmilch</li>
<li>1 EL Fischso&szlig;e</li>
<li>2 Kaffir-Zitronen-Bl&auml;tter</li>
<li>2 bis 3 Zweige Thai-Basilikum</li>
<li>1&#160;&#8211; 2 gr&uuml;ne Chilischoten</li>
<li>1 EL gr&uuml;ne Currypaste</li>
<li>1 Bio-Limette</li>
<li>2 TL brauner Zucker</li>
</ul>
<p><span id="more-9626"></span><strong>Portionen</strong>: 2<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 25 Minuten</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Das Fischfilet unter kaltem Wasser absp&uuml;len, mit K&uuml;chenpapier abtrocken und in nicht zu kleine St&uuml;cke zerteilen. Die Chili halbieren, entkernen und in ganz feine Streifen schneiden. Das &Ouml;l im Wok erhitzen und die Currypaste darin kurz anbraten. Dann die Kokosmilch angie&szlig;en, die Kaffir-Zitronenbl&auml;tter und Chili zugeben, die Fischw&uuml;rfel einlegen und ca.&#160;5 Minuten auf kleinster Flamme gar ziehen lassen. Den Thaibasilikum fein hacken, dabei einige Bl&auml;tter als Dekoration aufheben. Zucker, Fischso&szlig;e, den Saft der halben Limette und das Thaibasilikum zum Curry geben, vorsichtig unterr&uuml;hren, damit der Fisch nicht zerf&auml;llt und die So&szlig;e abschmecken. Die zweite Limettenh&auml;lfte in Scheiben schneiden (das ging bei mir leider nicht, da die Limette so wenig Saft hatte, dass ich sie komplett auspressen musste) und das Fischcurry zusammen mit den &uuml;brigen Basilikumbl&auml;ttenr damit garnieren.</p>
<p>Dazu Basmati&#8209; oder Jasminreis servieren.<br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/1729144abddd42b2821d11dd66e77b56" width="1" height="1" alt=""></p>

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 <p><a href="http://www.digilotta.de/?flattrss_redirect&amp;id=9626&amp;md5=d12f41e71a90aa06bb0018990e9046f7" title="Flattr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Rindfleisch thail&#228;ndisch mit zwei scharfen So&#223;en</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 17:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Thailand]]></category>
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		<description><![CDATA[So, jetzt habe ich endlich mal wieder meinen Wok anwerfen k&#246;nnen. &#8222;Rindfleisch mit zwei scharfen So&#223;en&#8220; klang recht interessant und so kam noch einmal Rinderh&#252;ftsteak auf den Tisch. Das Rezept geht &#252;brigens so schnell, das h&#228;tte ich letzte Woche gut und gerne anstelle des Rinderfilets in der Pilz-Sherry-So&#223;e machen k&#246;nnen. Aber gut. Ganz originalgetreu habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.digilotta.de/2011/06/02/rindfleisch-thailaendisch-mit-zwei-scharfen-sossen/rindfleisch-thailaendisch-zwei-scharfe-sossen/" rel="attachment wp-att-8800" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-8800" title="Rindfleisch thailändisch mit zwei Soßen" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/05/rindfleisch-thailaendisch-zwei-scharfe-sossen.jpg" alt="Rindfleisch thailändisch mit zwei Soßen" width="550" height="345" /></a></p>
<p>So, jetzt habe ich endlich mal wieder meinen Wok anwerfen k&ouml;nnen. &#8222;Rindfleisch mit zwei scharfen So&szlig;en&#8220; klang recht interessant und so kam noch einmal Rinderh&uuml;ftsteak auf den Tisch. Das Rezept geht &uuml;brigens so schnell, das h&auml;tte ich letzte Woche gut und gerne anstelle des <a href="http://www.digilotta.de/2011/05/27/rindergeschnetzeltes-in-steinpilz-sherry-rahm/" title="Rezept Rindergeschnetzelte in Sherry-Rahm" class="liinternal">Rinderfilets in der Pilz-Sherry-So&szlig;e</a> machen k&ouml;nnen. Aber gut. Ganz originalgetreu habe ich das Gericht &uuml;brigens nicht nachgekocht. Dort werden die Gurkenw&uuml;rfel n&auml;mlich <strong>roh</strong> dazu gereicht. Nicht, dass ich etwas gegen rohe Gurke h&auml;tte&#8230; aber angesichts der <a href="http://www.bfr.bund.de/de/presseinformation/2011/15/ehec__tomaten__salatgurken_und_blattsalate_sollten_weiterhin_nicht_roh_verzehrt_werden-70617.html" title="EHEC: Warnung vor Verzehr von Rohkost" class="liexternal">unklaren Lage</a> mit diesen &uuml;blen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enteroh%C3%A4morrhagische_Escherichia_coli" title="Fakten über EHEC" rel="nofollow" class="liwikipedia">EHEC-Keimen</a> und ihrer noch ungekl&auml;rten Herkunft, beschloss ich versch&auml;rfte Hygienema&szlig;nahmen (obwohl ich statt einer Salat&#8209; eine Gartengurke hatte, die wohl nicht aus Spanien stammte). Dazu geh&ouml;rte nicht nur ein gr&uuml;ndliches Waschen der Gurke und anschlie&szlig;endes Sch&auml;len, sondern auch besonders intensives H&auml;ndewaschen (was allerdings sowieso die Regel ist, wenn ich Huhn verarbeite) und dar&uuml;ber hinaus habe ich die Gurkenw&uuml;rfel zum Schluss noch zwei Minuten mit dem Fleisch zusammen angebraten. Da ich geschmorte Gurke mag, fand ich das nicht st&ouml;rend. Au&szlig;erdem habe ich keine frischen Tomaten genommen, sondern Dosentomaten. Insgesamt hat mich das Essen aber nicht &uuml;berzeugt. Das Fleisch mit der Gurke waren nicht schlecht und die Chili-Tomatenso&szlig;e hat mir auch gefallen. Dagegen war die Chili-Ingwer-So&szlig;e nicht so mein Ding. Da es insgesamt nicht gerade ein &#8222;so&szlig;iges&#8220; Gericht ist, fand ich es mit dem Reis dann auch etwas zu trocken. Was dazu f&uuml;hrte, das mein Verbrauch an Tomaten-Chili-So&szlig;e exorbitant hoch war. <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>300&#160;g	 	Rinderh&uuml;ftsteak oder Rinderfilet</li>
<li>Salz</li>
<li>Wei&szlig;er Pfeffer</li>
<li>15&#160;g	 	Butter</li>
<li>1	EL neutrales	 	&Ouml;l</li>
<li>3	 	 	Knoblauchzehen</li>
<li>1&#160;cm	 	Frische Ingwerwurzel</li>
<li>2	 	 	Rote Chilischoten</li>
<li>1 &#189;	TL	 	Gemahlener Kreuzk&uuml;mmel</li>
<li>&#189;	 	 	Salatgurke oder 1 kleine Gartengurke</li>
</ul>
<h6>Chili-Ingwer-So&szlig;e</h6>
<ul>
<li>2	 	 	Rote Chilischoten</li>
<li>2 &#189;	cm	 	Frische Ingwerwurzel</li>
<li>1 kleine	 	 	Zwiebel</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<h6>Tomaten-Chili-So&szlig;e</h6>
<ul>
<li>2	 	 	Tomaten oder &#189; Dose gehackte Tomaten</li>
<li>2	 	 	Knoblauchzehen</li>
<li>1	Prise	 	Zucker</li>
<li>1	TL gemahlene Chili</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<p><span id="more-8790"></span><strong>Portionen</strong>: 2<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 25 Minuten</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Das Rindfleisch in sch&ouml;ne d&uuml;nne Streifen schneiden, salzen und pfeffern. Knoblauch, Chilischoten und Ingwer sch&auml;len und sehr fein hacken&#160;&#8211; wer es nicht zu scharf mag, sollte die Chilis entkernen. Die Butter und das &Ouml;l im Wok auf mittlerer Flamme erhitzen. Das Rindfleisch darin zwei bis drei Minuten pfannenr&uuml;hren, bis es leicht gebr&auml;unt ist. Knoblauch, Ingwer, Chilis und Kreuzk&uuml;mmel dazugeben und weitere 3&nbsp; Minuten pfannenr&uuml;hren bis das Fleisch zart gebraten ist. Zwischendrin einen Schuss Wasser zugeben, damit das Fleisch nicht trocken wird. Die Gurke waschen, sch&auml;len und in W&uuml;rfel schneiden. Die Gurkenw&uuml;rfel zum Fleisch geben und 2 Minuten weiterbraten.</p>
<p>F&uuml;r die Chili-Ingwer-So&szlig;e die Chilis und den Ingwer fein hacken. Die gesch&auml;lte Zwiebel fein reiben und alles zusammen mit dem Salz im M&ouml;rser zu einer geschmeidigen Masse verarbeiten.</p>
<p>F&uuml;r die Tomaten-Chili-So&szlig;e die gehackten Tomaten und den feingehackten Knoblauch in einer kleinen Sch&uuml;ssel mit dem Zucker, dem scharfen Chilipulver und Salz mischen. Ich habe die Masse mit dem P&uuml;rierstab durchgemixt, damit es auch eine richtige So&szlig;e gibt.</p>
<p>Das Rindfleisch-Gurken-Gemisch mit den beiden scharfen So&szlig;en servieren. Werden die Gurkenw&uuml;rfel nicht mitgebraten, so reicht man diese separat zum Fleisch. Dazu <a href="http://www.digilotta.de/2008/07/18/klebreis-auf-die-traditionelle-weise-zubereitet/" title="Klebreis zubereiten (tradionelle Methode)" class="liinternal">Klebreis</a> oder Basmatireis servieren.<br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/349de3d3f18b4ae98df59f92fc71cdcc" width="1" height="1" alt=""></p>

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</ul>

 <p><a href="http://www.digilotta.de/?flattrss_redirect&amp;id=8790&amp;md5=dd45535a492326b7d17847e460072d4a" title="Flattr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Thunfischcurry mit Thai-Kr&#228;utern (Kanom Jeen Nam Yaah)</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2011/02/28/thunfischcurry-mit-thai-krautern-kanom-jeen-nam-yaah/</link>
		<comments>http://www.digilotta.de/2011/02/28/thunfischcurry-mit-thai-krautern-kanom-jeen-nam-yaah/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 08:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[AsiaTisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Curry]]></category>
		<category><![CDATA[Currypaste]]></category>
		<category><![CDATA[scharf]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>
		<category><![CDATA[Thunfisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich ist das kein so arg kompliziertes Rezept&#160;&#8211; vor allem nicht, wenn man fertige rote Currypaste verwendet. Aber die Beschreibung und die Mengenangaben bei Thaifoodtonight &#8211;&#160;wo ich dieses Rezept her habe&#160;&#8211; machten das Ganze dann doch zu einer etwas m&#252;hsamen Angelegenheit. Witzigerweise kam gerade als ich das gekocht hatte im ZDF eine Sendung &#252;ber die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<a href="http://www.digilotta.de/2011/02/28/thunfischcurry-mit-thai-krautern-kanom-jeen-nam-yaah/thai-kraeuter-thunfisch-curry/" rel="attachment wp-att-7814" class="liimagelink"><img class="size-full wp-image-7814" title="Thai-Thunfisch-Curry mit selbstgemachter Currypaste" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/02/thai-kraeuter-thunfisch-curry.jpg" alt="Thai-Thunfisch-Curry mit selbstgemachter Currypaste" width="550" height="413" /></a>
<p>Eigentlich ist das kein so arg kompliziertes Rezept&#160;&#8211; vor allem nicht, wenn man fertige rote Currypaste verwendet. Aber die Beschreibung und die Mengenangaben bei <a href="http://www.thaifoodtonight.com" title="Website Thaifoodtonight.com" target="_blank" class="liexternal">Thaifoodtonight</a> &#8211;&#160;wo ich dieses Rezept her habe&#160;&#8211; machten das Ganze dann doch zu einer etwas m&uuml;hsamen Angelegenheit. Witzigerweise kam gerade als ich das gekocht hatte im ZDF eine Sendung &uuml;ber die <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1214236/Jagd-nach-dem-Urmeter?setTime=6#/beitrag/video/1214236/Jagd-nach-dem-Urmeter" title="ZDF-Doku &quot;Die Jagd nach dem Urmeter&quot;" target="_blank" class="liexternal">Geschichte des Ur-Meters</a> und die Einf&uuml;hrung metrischer Ma&szlig;einheiten w&auml;hrend der franz&ouml;sichen Revolution. Ich muss sagen, dass war wirklich eine segensreiche Erfindung. Dieser Wirrwar mit &#8222;Cup&#8220;, &#8222;Can&#8220;, &#8222;fl&uuml;ssigen Unzen&#8220; und Co. ist schon ziemlich nervig. Meistens komme ich mit diesen komischen Mengenangaben ganz gut klar. Wichtig ist ja vor allem, dass die Relationen stimmen. Aber diesesmal war es dann doch nicht so einfach. Das lag daran, dass einige Zutaten schon recht genau abgemessen sein mussten und da sind uneindeutige Ma&szlig;e wie &#8222;Tasse&#8220;, &#8222;Dose&#8220; u.a. wenig hilfreich. Allzu gro&szlig; ist die Spannweite wenn eine Tasse 125, 150, 200, 250 oder wieviel ml auch immer fassen kann. Gerade bei der Fischso&szlig;e l&auml;uft man n&auml;mlich ganz schnell Gefahr das Gericht v&ouml;llig zu ruinieren. Aber auch die Wassermenge in der der Thunfisch gekocht werden soll, ist nicht so ganz unwichtig&#160;&#8211; immerhin f&uuml;nf Tassen, was dann zwischen 625&#160;m&#8467; und 1,5 Liter Fl&uuml;ssigkeit sein k&ouml;nnen. Ich entschied mich f&uuml;r die kleinstm&ouml;gliche Ma&szlig;einheit&nbsp;&#160;&#8211; was dann auch zu einem recht guten Ergebnis f&uuml;hrte. Die Kochzeit von 60 Minuten ist wohl das absolute Minimum. Ich habe das Curry noch fast 20 Minuten l&auml;nger k&ouml;cheln lassen, bis es ungef&auml;hr die Konsistenz wie in dem Video hatte. Das Ganze hat recht gut geschmeckt, geh&ouml;rt jetzt aber nicht zu meinen Lieblings-Thai-Gerichten. Was ich aber auf jeden Fall irgendwann noch ausprobieren will, ist die rote Currypaste selber zu machen.</p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>500&#160;m&#8467; Wasser&#160;&#8211; am besten das Wasser in dem das Gem&uuml;se f&uuml;r die rote Curry-Paste gekocht wurde<br />
alternativ<br />
500&#160;m&#8467; Gem&uuml;sebr&uuml;he in der 1 St&auml;ngel Zitronengras, 2 angequetschte Knoblauchzehen, 1 St&uuml;ck Galgant, 4 Kaffir-Limonenbl&auml;tter ein paar Korianderstiele, 1 Kra-Chai-Wurzel, 2 grob zerteilte Schalotten, ein St&uuml;ck Limonenschale und 1 Pepperoni f&uuml;r ca.&#160;10 Minuten gekocht wurden. Br&uuml;he abgie&szlig;en und beiseite stellen, das Gem&uuml;se wegwerfen.</li>
<li>2 geh&auml;ufte EL selbstgemachte rote Currypaste oder einen nicht geh&auml;uften EL fertige Paste</li>
<li>3 Dosen Thunfisch (&aacute; 195&#160;g = 150&#160;g Abtropfgewicht) im eigenen Saft</li>
<li>2&#160;&#8211; 3 EL Fischso&szlig;e</li>
<li>200&#160;m&#8467; Kokosmilch (1&#8260;2 Dose)</li>
<li>1 TL Zucker</li>
<li>50&#160;g frische Bohnenspossen</li>
<li>&#189; Bund Thai-Basilikum oder s&uuml;&szlig;es Basilikum</li>
<li>125&#160;g Vermicelli Reisnudeln</li>
</ul>
<p><span id="more-7799"></span><strong>Portionen</strong>: 2<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 75&#160;&#8211; 90 Minuten</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>In einem Topf das abgegossene Wasser der Currypaste oder oben beschriebene Gem&uuml;sebr&uuml;he zum Kochen bringen. Die rote Currypaste dazugeben und so lange durchr&uuml;hren, bis sie sich vollst&auml;ndige aufgel&ouml;st hat. Den Thunfisch aus der Dose samt der Fl&uuml;ssigkeit in eine Sch&uuml;ssel geben und mit einer Gabel gr&uuml;ndlich zerteilen. Zusammen mit der Fischso&szlig;e und &#190; der Kokosmilch in die Br&uuml;he geben. Gr&uuml;ndlich durchf&uuml;hren und zum Kochen bringen. Sobald das Curry kocht einen Deckel auflegen und die Hitze reduzieren. Auf kleinster Flamme mindestens 60 Minuten simmern lassen. Dann die restliche Kokosmilch einr&uuml;hren, kurz durchziehen lassen und vom Feuer nehmen. Mit Fischso&szlig;e und Zucker abschmecken und servieren.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Reis-Vermicelli nach Packungsanweisung zubereiten, abgie&szlig;en und  zum Abschrecken in eine Sch&uuml;ssel mit kaltem Wasser geben. Kleine  Portionen der Nudeln aus dem Wasser nehmen, auf der Hand zu einem  Nudelnest drehen und auf einen Teller legen.</p>
<p>Sobald das Curry fertig ist, die Nudelnester auf Tellern anrichten, das Thunfischcurry dar&uuml;ber geben, die Bohnensprossen dazu legen,&nbsp; mit Thaibasilikumbl&auml;ttern bestreuen und eventuell mit einigen Pepperonischeiben garnieren&#160;&#8211; falls es jemandem noch nicht scharf genug ist <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .<br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/70d683c7dd43452a95f7fe32a3445d37" alt="" width="1" height="1" /></p>

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</ul>

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	</item>
		<item>
		<title>H&#228;hnchen-Kartoffel-Kokos-Curry (abgewandeltes Kaeng Kari)</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2011/02/08/haehnchen-kokosmilch-curry-abgewandeltes-kaeng-kari/</link>
		<comments>http://www.digilotta.de/2011/02/08/haehnchen-kokosmilch-curry-abgewandeltes-kaeng-kari/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 09:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[AsiaTisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Curry]]></category>
		<category><![CDATA[Huhn]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Webseite Thailand Informationen ist eine sch&#246;n gemachte Seite mit interessanten Infos &#252;ber Thailand.&#160; Das w&#228;re jetzt noch kein Grund sie hier zu erw&#228;hnen. Aber die vielen interessanten Rezepte sind ein Grund. Vor einiger Zeit hatte ich schon mal eines nachgekocht. Gestern war ich mal wieder auf der Seite und habe im Rezeptefundus gest&#246;bert. Besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
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<p>Die Webseite <a href="http://www.thailandinformation.de/" title="Homepage Thailand Informationen" target="_blank" class="liexternal">Thailand Informationen</a> ist eine sch&ouml;n gemachte Seite mit interessanten Infos &uuml;ber Thailand.&nbsp; Das w&auml;re jetzt noch kein Grund sie hier zu erw&auml;hnen. Aber die vielen interessanten Rezepte sind ein Grund. Vor einiger Zeit hatte ich schon mal eines nachgekocht. Gestern war ich mal wieder auf der Seite und habe im Rezeptefundus gest&ouml;bert. Besonders angetan hatte es mir dieses <a href="http://www.thailandinformation.de/thai-curry-rezept-h%E4hnchen-kokosmilch-curry-kaeng-kari-129-pictures.htm" title="Rezept Kaeng Kari" target="_blank" class="liexternal">H&uuml;hnchen-Kokos-Curry mit Kartoffeln</a>. Irgendwie ist es ja schon ungewohnt in einem Gericht Kartoffeln <strong>und </strong>Reis zu haben. Ich w&uuml;sste jetzt kein hiesiges Gericht, wo das der Fall ist. Aber warum eigentlich nicht. Kartoffeln m&uuml;ssen nicht immer nur als S&auml;ttigunsbeilage herhalten, sie machen sich auch gut als Gem&uuml;sezutat.</p>
<p>Beim Nachkochen bin ich vom Originalrezept etwas abgewichen. Da ich noch H&auml;hnchenbrust im Haus und keine Lust hatte extra noch einkaufen zu gehen, beschloss ich, diese auch zu verwenden. Mit 500&#160;g H&auml;hnchenbrust gibt das &#8211;&#160;je nach Hunger&#160;&#8211; drei bis vier Portionen. Daher w&uuml;rde ich bei Verwendung von H&auml;hnchenschenkeln eher 600&#160;g nehmen&#160;&#8211; schlie&szlig;lich sind da ja reichlich Knochen dran. Auch die Kartoffelmenge habe ich etwas erh&ouml;ht. Die Mischung aus roter Currypaste und Thai-Currypulver ergibt &uuml;brigens einen sehr intensiven Currygeschmack. Die im Originalrezept vorgeschlagene Alternative&nbsp; gelbe Currypaste statt der Mischung aus roter und gelbem Currypulver zu nehmen gefiel mir dagegen weniger. Unerfahrene&nbsp; Thai-Nachkocher sollten mit den Mengen etwas  zur&uuml;ckhaltend sein und mit je zwei EL Currypaste und&#160;&#8211;pulver anfangen und ggf. die Pepperonistreifen am Schluss weglasse&#160;&#8211; es wird sonst n&auml;mlich wirklich scharf!</p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>4 EL neutrales &Ouml;l (z.B. Erdnuss&ouml;l)</li>
<li>600&#160;g H&auml;hnchenschenkel oder</li>
<li>500&#160;g H&auml;hnchenbrust ohne Haut und 2 EL Speisest&auml;rke</li>
<li>2&nbsp; Zwiebeln</li>
<li>350&#160;g Kartoffeln</li>
<li>2&#160;&#8211; 3 EL rote Currypaste</li>
<li>3&#160;&#8211; 4 EL Thai-Currypulver</li>
<li>500&#160;m&#8467; Kokosmilch</li>
<li>100&#160;m&#8467; Wasser</li>
<li>2 EL Palmzucker oder brauner Zucker</li>
<li>2 EL Fischso&szlig;e</li>
<li>1 mittelscharfe rote Pepperoni oder Chili</li>
</ul>
<p><span id="more-7645"></span><strong>Portionen</strong>: 3&#160;&#8211; 4<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 35&#160;&#8211; 45 Minuten</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Die Kartoffeln sch&auml;len, in gro&szlig;e W&uuml;rfel schneiden und in Salzwass garkochen. Sie sollen aber nicht zu weich sein, weil sie sp&auml;ter nochmal in der Curryso&szlig;e aufw&auml;rmen m&uuml;ssen. Die Zwiebeln sch&auml;len und je nach Gr&ouml;&szlig;e, vierteln oder achteln.</p>
<p>Das &Ouml;l im Wok erhitzen und die H&auml;hnchenschenkel darin rundum braun anbraten.</p>
<p>Wenn man stattdessen H&auml;hnchenbrust nimmt, diese in gro&szlig;e St&uuml;cke zerteilen und gr&uuml;ndlich in 2 EL Speisest&auml;rke w&auml;lzen, bis sie rundum mehliert sind. Die H&auml;hnchenbrustst&uuml;cke im hei&szlig;en &Ouml;l anbraten, bis sie leicht br&auml;unen.</p>
<p>Die Zwiebeln und die&nbsp; Currypaste zugeben und kr&auml;ftig umr&uuml;hren, bis die Paste gut verteilt ist und alle Fleischst&uuml;cke sch&ouml;n gleichm&auml;&szlig;ig &uuml;berzogen sind. Jetzt das Currypulver dar&uuml;ber st&auml;uben und eine Minute und st&auml;ndigem r&uuml;hren weiterbraten. Mit dem Wasser abl&ouml;schen und die&nbsp; Kokosmilch angie&szlig;en. Deckel auflegen und unter gelegentlichem Umr&uuml;hren 20 Minuten auf kleiner Flamme k&ouml;cheln lassen (H&auml;hnchenschenkel 30 Minuten garen und keinen Deckel auflegen).&nbsp;&nbsp; Die letzten 5 Minuten den Deckel abnehmen. Den Deckel habe ich aufgelegt, damit die So&szlig;e durch die Speisest&auml;rke nicht zu sehr eindickt. Nimmt man H&auml;hnchenschenkel entf&auml;llt die St&auml;rke und die So&szlig;e kann gerne etwas eink&ouml;cheln.</p>
<p>Die vorgekochten Kartoffeln zugeben und 2 Minuten ziehen lassen. Mit Palmzucker oder braunem Zucker und der Fischso&szlig;e abschmecken. Die Pepperoni bzw. Chili entkernen, in schmale Streifen schneiden und das Curry damit garnieren.</p>
<p>Dazu Jasminreis oder <a href="http://www.digilotta.de/2008/07/18/klebreis-auf-die-traditionelle-weise-zubereitet/" title="Zubereitung von Klebreis" target="_self" class="liinternal">Klebreis</a> servieren.<br />
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