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	<title>Lotta - kochende Leidenschaft &#187; Wok</title>
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	<description>Rezepte &#38; Kommentare frisch auf den Tisch</description>
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		<title>Vorsicht scharf: Ente chinesisch mit Paprika und Erdn&#252;ssen</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 12:38:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun habe ich es doch geschafft, ungesalzene Erdn&#252;sse zu bekommen und konnte endlich dieses Entenbrustrezept ausprobieren. Gefunden hatte ich es schon vor l&#228;ngerer Zeit in einem Forum. Ich habe keine Ahnung, ob es authentisch ist, aber es ist auf jeden Fall lecker! Bei der W&#252;rzung und So&#223;enmenge bin ich etwas vom Ursprungsrezept abgewichen. Da meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digilotta.de/2012/01/29/vorsicht-scharf-ente-chinesisch-mit-paprika-und-erdnuessen/ente-chinesisch-mit-paprika-und-erdnuessen/" rel="attachment wp-att-10948" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-10948" title="scharfe Ente chinesisch mit Paprika und Erdnüssen" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2012/01/ente-chinesisch-mit-paprika-und-erdnuessen.jpg" alt="scharfe Ente chinesisch mit Paprika und Erdnüssen" width="550" height="303" /></a></p>
<p>Nun habe ich es doch geschafft, ungesalzene Erdn&uuml;sse zu bekommen und konnte endlich dieses Entenbrustrezept ausprobieren. Gefunden hatte ich es schon vor l&auml;ngerer Zeit in einem Forum. Ich habe keine Ahnung, ob es authentisch ist, aber es ist auf jeden Fall lecker! Bei der W&uuml;rzung und So&szlig;enmenge bin ich etwas vom Ursprungsrezept abgewichen. Da meine Sojaso&szlig;e sehr kr&auml;ftig ist, habe ich die Menge reduziert und etwas mehr Wasser genommen, sonst w&auml;re es mir zu salzig gewesen. Den Reisessig habe ich erg&auml;nzt. Ich finde, etwas S&auml;ure macht das Gericht irgendwie &#8222;runder&#8220;.</p>
<p>Die Chilischoten kamen bei mir samt Kernen hinein. Wer weniger sch&auml;rfetolerat ist, sollte sie lieber entkernen und sp&auml;ter ggf. mit etwas gemahlener Chili nachw&uuml;rzen.</p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>1 Entenbrust (ca.&#160;350 g)</li>
<li>2 rote Chilischoten</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 rote Paprika</li>
<li>1 gr&uuml;ne Paprika</li>
<li>2 EL Erdnuss&ouml;l</li>
<li>&#189; Bund Fr&uuml;hlingszwiebeln</li>
<li>8 EL Sojaso&szlig;e</li>
<li>100&#160;m&#8467; Wasser</li>
<li>2 TL Speisest&auml;rke</li>
<li>2&#160;&#8211; 3 TL brauner Zucker</li>
<li>30&#160;g ungesalzene Erdn&uuml;sse</li>
<li>2 EL Thai-Basilikum</li>
<li>1 EL Koriandergr&uuml;n</li>
<li>&nbsp;1&#160;&#8211; 2 EL Reisessig</li>
<li>eventuell noch etwas gemahlene Chili</li>
</ul>
<p><span id="more-10944"></span></p>
<p><strong>Portionen</strong>: 2<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 30 Minuten</p>
<h6>Zubereitungszeit</h6>
<p>Den Backofen auf 140 Grad vorheizen (Gas: Stufe 1).</p>
<p>Die Entenbrust absp&uuml;len, gut abtrocknen und die Hautseite im Abstand von einem Zentimeter mit einem scharfen Messer diagonal einschneiden. Im Wok im hei&szlig;en &Ouml;l zuerst auf der Hautseite anbraten, bis diese sch&ouml;n goldbraun geworden ist. Dann noch f&uuml;r ein Minute auf der Fleischseite braten. In Alufolie einwickeln und im Ofen 15&#160;&#8211; 20 Minuten garen. Herausnehmen, f&uuml;nf Minuten ruhen lassen in ein Zentimeter dicke Scheiben schneiden, dabei den Fleischsaft auffangen&#160;&#8211; der kommt sp&auml;ter in die So&szlig;e.</p>
<p>In der Zwischenzeit das Gem&uuml;se zubereiten. Dazu die Chilis entkernen und in hauchd&uuml;nne Ringe schneiden. Den Knoblauch sehr fein hacken. Die Zwiebel sch&auml;len und in halbe Ringe schneiden. Die Paprika waschen, entkernen, vierteln und die Viertel in feine Streifen schneiden. Die Fr&uuml;hlingszwiebeln einschlie&szlig;lich dem Gr&uuml;n in nicht zu d&uuml;nne Ringe schneiden. Thai-Basilikum und Koriander fein hacken.</p>
<p>Die Erdn&uuml;sse in einer Pfanne ohne Fett etwas anr&ouml;sten, bis leicht gebr&auml;unt sind.</p>
<p>Das ausgetretene Fett der Entenbrust bis auf 3 Essl&ouml;ffel weggie&szlig;en. Jetzt zuerst die Paprika und die Zwiebel in den Wok geben und und in dem Fett 5 Minuten pfannenr&uuml;hren. Dann Chili und Knoblauch zugeben und 1 Minute weiter r&uuml;hren.&nbsp; Die Fr&uuml;hlingszwiebeln, Erdn&uuml;sse, Zucker, Sojaso&szlig;e und &#190; des Wassers zugeben und 2 Minuten auf kleiner Flamme k&ouml;cheln lassen. Die Speisest&auml;rke mit dem restlichen Wasser verr&uuml;hren, zugeben und kurz aufkochen lassen. Thai-Basilikum, Koriander und die Entenbrustscheiben (samt dem ausgetretenen Fleischsaft) zugeben und mit Sojaso&szlig;e, Reisessig und eventuell noch etwa gemahlener Chili pikant abschmecken.</p>
<p>Mit Basmati&#8209; oder Jasminreis servieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/6df4d95ce6dd464b86220884b01f4902" alt="" width="1" height="1" /></p>

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</ul>

 <p><a href="http://www.digilotta.de/?flattrss_redirect&amp;id=10944&amp;md5=aaf8dfa6d61d79da90be6e04bbd892d3" title="Flattr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Scharfes thail&#228;ndisches H&#252;hnchen-Curry mit Erdn&#252;ssen</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2011/12/30/scharfes-thailaendisches-huehnchen-curry-mit-erdnuessen/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 11:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">&nbsp;<a href="http://www.digilotta.de/2011/12/30/scharfes-thailaendisches-huehnchen-curry-mit-erdnuessen/thailaendisches-scharfes-huehnchen-curry-mit-erdnuessen/" rel="attachment wp-att-10754" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-10754" title="Thailändisches scharfes Hühnercurry mit Erdnüssen" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/12/thailaendisches-scharfes-huehnchen-curry-mit-erdnuessen.jpg" alt="Thailändisches scharfes Hühnercurry mit Erdnüssen" width="550" height="341" /></a></p>
<p style="text-align: left;">So, nach all dem Festtagsessen, hatte ich gestern mal wieder Lust, den Wok anzuwerfen und ein sch&ouml;nes Thai-Curry zu machen. Das Rezept mit den Erdn&uuml;ssen hatte ich schon lange auf meiner &#8222;Nachkochliste&#8220;, aber es fehlte irgendwie immer eine Zutat: Mal die Erdn&uuml;sse (unger&ouml;stete kriegt man nicht so leicht), dann die Panang-Currypaste (auch nicht immer vorr&auml;tig&#160;&#8211; rote, gelbe oder gr&uuml;ne gibt es dagegen jederzeit im Supermarkt). Aber diesmal hat&#8217;s geklappt. Es ist ein sehr leckeres Curry. Von dem &#8222;scharf&#8220; im Titel sollte man sich nicht abschrecken lassen, wenn man scharfes Essen nicht so vertr&auml;gt. Man kann die Sch&auml;rfe sehr gut variieren, indem man einfach nur eine Chilischote nimmt und diese auch noch entkernt. Dann ist es nur leicht scharf, halt nur noch ein &#8222;Thail&auml;ndisches H&uuml;hnchen-Curry mit Erdn&uuml;ssen&#8220;. <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: left;">Dank der Erdn&uuml;sse ist das auch gleich noch mein Last-Minute-Beitrag f&uuml;r den Garten-Koch-Event Dezember bei G&auml;rtner-Blog.</p>
<p><a href="http://www.gaertnerblog.de/blog/2011/garten-koch-event-dezember-erdnuss/" title="Garten-Koch-Event Dezember 2011: Erdnuss [31.12.2011]" class="liimagelink"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7021/6464780207_b9b77e444e.jpg" alt="Garten-Koch-Event Dezember 2011: Erdnuss [31.12.2011]" width="500" height="140" /></a></p>
<h6 style="text-align: left;">Zutaten</h6>
<ul>
<li>125&#160;g unger&ouml;stete Erdn&uuml;sse</li>
<li>500&#160;g H&auml;hnchenbrustfilet</li>
<li>6 bis 10 Kaffir-Limettenbl&auml;tter (je nach Gr&ouml;&szlig;e)</li>
<li>1&#8211;2 gro&szlig;e rote Chilischoten (je nach Sch&auml;rfetoleranz <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</li>
<li>2 EL Panang-Currypaste (schreibt sich auch &#8222;Paenang&#8220;)</li>
<li>1 Dose (400 ml) unges&uuml;&szlig;te Kokosmilch oder Kokoscreme</li>
<li>1 EL Erdnuss&ouml;l</li>
<li>3&#160;&#8211; 4 EL Fischso&szlig;e</li>
<li>1 EL Palmzucker oder ersatzweise braunen Zucker</li>
</ul>
<p><span id="more-10753"></span></p>
<p><strong>Portionen</strong>: 2<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 30 Minuten</p>
<p>100&#160;g der Erdn&uuml;sse in einer Pfanne ohne Fett goldbraun r&ouml;sten. Etwas abk&uuml;hlen lassen und im M&ouml;rser fein zersto&szlig;en. Das H&uuml;hnchenfleisch unter flie&szlig;endem, kalten Wasser absp&uuml;len, mit K&uuml;chenkrepp gut abtrocknen und in d&uuml;nne Streifen schneiden. Die Kaffir-Limettenbl&auml;tter waschen, die Mittelrippen entfernen und die Bl&auml;tter in hauchd&uuml;nne Streifen schneiden. Da ich recht gro&szlig;e Bl&auml;tter hatte, die auch schon eine Weile eingefroren waren, habe ich 10 ganze Bl&auml;tter in das Curry gegeben, da sie beim Kochen zu fest bleiben. Die sortiere ich dann sp&auml;ter lieber aus. Die Chilis entkernen und in d&uuml;nne Streifen schneiden. Wer&#8217;s sch&auml;rfer mag, l&auml;&szlig;t die Kerne drin und hackt die Chilis sch&ouml;n fein.</p>
<p>Die Dose mit der Kokosmilch vor dem &Ouml;ffnen nicht sch&uuml;tteln. Dann die dicke Kokossahne, die sich oben abgesetzt hat, braucht man zum anbraten des Fleisches. In einem Wok das Erdnuss&ouml;l und 4 EL der Kokossahne erhitzen. Die Currypaste dazugeben und darin anbraten. Nach knapp 2 Minuten hat sich die Currypaste mit der Kokoscreme zu einer homogenen Masse verbunden und die Fl&uuml;ssigkeit ist verdampft. Jetzt das Fleisch zugeben und 3 Minuten auf gro&szlig;er Flamme unter st&auml;ndigem R&uuml;hren anbraten. Die restliche Kokosmilch, 3 EL Fischso&szlig;e,&nbsp;Chilis, Limettenblattstreifen und den Palmzucker dazugeben. Bei mittlerer Hitze das ganze 5 Minuten offen k&ouml;cheln lassen. Dann die zersto&szlig;enen Erdn&uuml;sse unterr&uuml;hren und weitere 2 bis 3 Minuten mitkochen, bis eine s&auml;mige So&szlig;e entsteht. Eventuell noch mit etwas Fischso&szlig;e und Zucker abschmecken. Die restlichen Erdn&uuml;sse grob hacken und dar&uuml;ber streuen.</p>
<p>Mit Duftreis servieren (den setzt man am besten auf, sobald alle Zutaten kleingeschnippelt sind, denn das eigenliche Kochen geht dann sehr fix). Dazu passt Jasmintee, gr&uuml;ner Tee oder ein k&uuml;hles Bier.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/87da00f222a84991b5a5502239a8f03c" alt="" width="1" height="1" /></p>

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</ul>

 <p><a href="http://www.digilotta.de/?flattrss_redirect&amp;id=10753&amp;md5=3403aa3e916bec2380240330c63aab89" title="Flattr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Gr&#252;nes Fischcurry mit Thai-Basilikum</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2011/09/06/gruenes-fischcurry-mit-thai-basilikum/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 06:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kokosmilch]]></category>
		<category><![CDATA[Thaibasilikum]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei manchen Gerichten ist es interessant zu sehen, wie die &#196;nderung einer Zutat f&#252;r eine neue Geschmacksrichtung sorgt. Vor l&#228;ngerer Zeit hatte ich mal dieses Fischfilet in gr&#252;ner Currysauce gemacht. Ein einfaches und schnelles Rezept, das ich diesesmal in leicht ver&#228;nderter Form gekocht habe. Anstelle von Schnittlauch kam Thaibasilikum rein, der gerade sehr sch&#246;n auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digilotta.de/2011/09/06/gruenes-fischcurry-mit-thai-basilikum/gruenes-fischcurry-mit-thaibasilikum/" rel="attachment wp-att-9648" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-9648" title="Grünes Fischcurry mit Thaibasilikum" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/09/gruenes-fischcurry-mit-thaibasilikum.jpg" alt="Grünes Fischcurry mit Thaibasilikum" width="550" height="356" /></a></p>
<p>Bei manchen Gerichten ist es interessant zu sehen, wie die &Auml;nderung einer Zutat f&uuml;r eine neue Geschmacksrichtung sorgt. Vor l&auml;ngerer Zeit hatte ich mal dieses <a href="http://www.digilotta.de/2008/05/21/fischfilet-in-gruener-currysauce-gaeng-kiau-wan-plaah-super-schnell-und-lecker/" title="Rezept Fischfilet in grüner Currysauce (Gaeng Kiau Wan Plaah)" class="liinternal">Fischfilet in gr&uuml;ner Currysauce</a> gemacht. Ein einfaches und schnelles Rezept, das ich diesesmal in leicht ver&auml;nderter Form gekocht habe. Anstelle von Schnittlauch kam <a href="http://www.digilotta.de/2011/08/24/frische-kraeuter-selber-ziehen-teil-2#Thaibasilikum" class="liinternal">Thaibasilikum</a> rein, der gerade sehr sch&ouml;n auf der Fensterbank gedeiht, dazu noch zwei mittelscharfe, gr&uuml;ne Chilischoten und schon hatte ich ein neues Gericht. Mit Thaibasilikum meine ich &uuml;brigens den, der im Aroma so ein bisschen an Lakritze erinnert. Ich glaube der hei&szlig;t auch &#8222;s&uuml;&szlig;er Basilikum&#8220; und hat geschmacklich wenig &Auml;hnlichkeit mit dem, den wir aus der mediterranen K&uuml;che kennen.</p>
<p>&Uuml;brigens: Auch wenn das Gericht &#8222;gr&uuml;nes Fischcurry&#8220; hei&szlig;t, wirklich gr&uuml;n wird die Curryso&szlig;e nicht. Im Gegensatz zur gelben oder roten Currypaste, die ein ansprechendes Gelb oder Rot erzeugen, schafft die gr&uuml;ne lediglich eine leicht schmutzig-graue F&auml;rbung der Kokosmilch&#160;&#8211; wie man schon bei meinem ersten Fischcurry mit gr&uuml;ner Currypaste sehen konnte. Schmecken tut das aber trotzdem. <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.multikulinarisch.es/?/archives/317-call-to-action-kraeuter-peepshow.html" class="liimagelink"><img class="alignright" src="http://www.multikulinarisch.es/uploads/images/kraeuter-banner.jpg" alt="" /></a> Ach ja, der Thaibasilikum, der momentan noch in voller Bl&uuml;te steht, darf mit diesem Rezept an multikulinarias <a href="http://www.multikulinarisch.es/?/archives/317-call-to-action-kraeuter-peepshow.html" title="Blog-Event &quot;Balkon-Bewohner&quot; bei multikulinarisch.es" class="liexternal">Blog-Event &#8222;Balkon-Bewohner&#8220;</a> teilnehmen, bevor er im Herbst ganz abgeerntet wird. <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>350&#160;g Fischfilet (von einem m&ouml;glichst festfleischigeren Wei&szlig;fisch, ich hatte Kabeljau, der zerkocht leicht und ist nicht so ganz ideal)</li>
<li>2 EL neutrales &Ouml;l</li>
<li>250&#160;m&#8467; Kokosmilch</li>
<li>1 EL Fischso&szlig;e</li>
<li>2 Kaffir-Zitronen-Bl&auml;tter</li>
<li>2 bis 3 Zweige Thai-Basilikum</li>
<li>1&#160;&#8211; 2 gr&uuml;ne Chilischoten</li>
<li>1 EL gr&uuml;ne Currypaste</li>
<li>1 Bio-Limette</li>
<li>2 TL brauner Zucker</li>
</ul>
<p><span id="more-9626"></span><strong>Portionen</strong>: 2<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 25 Minuten</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Das Fischfilet unter kaltem Wasser absp&uuml;len, mit K&uuml;chenpapier abtrocken und in nicht zu kleine St&uuml;cke zerteilen. Die Chili halbieren, entkernen und in ganz feine Streifen schneiden. Das &Ouml;l im Wok erhitzen und die Currypaste darin kurz anbraten. Dann die Kokosmilch angie&szlig;en, die Kaffir-Zitronenbl&auml;tter und Chili zugeben, die Fischw&uuml;rfel einlegen und ca.&#160;5 Minuten auf kleinster Flamme gar ziehen lassen. Den Thaibasilikum fein hacken, dabei einige Bl&auml;tter als Dekoration aufheben. Zucker, Fischso&szlig;e, den Saft der halben Limette und das Thaibasilikum zum Curry geben, vorsichtig unterr&uuml;hren, damit der Fisch nicht zerf&auml;llt und die So&szlig;e abschmecken. Die zweite Limettenh&auml;lfte in Scheiben schneiden (das ging bei mir leider nicht, da die Limette so wenig Saft hatte, dass ich sie komplett auspressen musste) und das Fischcurry zusammen mit den &uuml;brigen Basilikumbl&auml;ttenr damit garnieren.</p>
<p>Dazu Basmati&#8209; oder Jasminreis servieren.<br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/1729144abddd42b2821d11dd66e77b56" width="1" height="1" alt=""></p>

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</ul>

 <p><a href="http://www.digilotta.de/?flattrss_redirect&amp;id=9626&amp;md5=d12f41e71a90aa06bb0018990e9046f7" title="Flattr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Malaysisches Curry mit Rind: Malay Rendang Beef</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2011/08/04/malaysisches-curry-mit-rind-malay-rendang-beef/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 07:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[AsiaTisch]]></category>
		<category><![CDATA[Chilipaste]]></category>
		<category><![CDATA[Curry]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kokosmilch]]></category>
		<category><![CDATA[Malaysia]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>
		<category><![CDATA[Wok]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronengras]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich mich in den letzten Wochen &#252;berwiegend mit europ&#228;ischer und gelegentlich arabischer K&#252;che verk&#246;stigt habe, fand ich es an der Zeit mal wieder den Wok anzuwerfen und was leckeres Asiatisches zu kochen. Vor einiger Zeit war ich auf die deutschsprachige Seite CurryWelten gest0&#223;en und hatte sie in meine Bookmarks gelegt. Dort finden sich diverse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digilotta.de/2011/08/04/malaysisches-curry-mit-rind-malay-rendang-beef/malaysisches-rindercurry-rendang-beef/" rel="attachment wp-att-9392" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-9392" title="Malaysisches Curry mit Rind - Rendang Beef" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/08/malaysisches-rindercurry-rendang-beef.jpg" alt="Malaysisches Curry mit Rind - Rendang Beef" width="550" height="319" /></a></p>
<p>Nachdem ich mich in den letzten Wochen &uuml;berwiegend mit europ&auml;ischer und gelegentlich arabischer K&uuml;che verk&ouml;stigt habe, fand ich es an der Zeit mal wieder den Wok anzuwerfen und was leckeres Asiatisches zu kochen. Vor einiger Zeit war ich auf die deutschsprachige Seite <a href="http://www.currywelten.com" title="Curryrezept bei CurryWelten" target="_blank" class="liexternal">CurryWelten</a> gest0&szlig;en und hatte sie in meine Bookmarks gelegt. Dort finden sich diverse Curryrezepte aus verschiedenen asiatischen L&auml;ndern. Zun&auml;chst entschied ich mich f&uuml;r das Fisch-Curry Malay. Aber da ich aus Erfahrung wusste, dass es &ouml;fters mal Probleme gibt, brauchbaren Fisch zu ergattern, wenn man erst sp&auml;t zum Einkaufen kommt, hatte ich als Plan B die Zutaten f&uuml;r Malay Rendang Beef auf dem Einkaufszettel notiert. Eine richtige Entscheidung, denn kurz vor sechs gab es beim Edeka nur noch einen traurigen Rest Thunfisch, den ich beim besten Willen nicht mitnehmen mochte. Red und White Snapper waren &uuml;berhaupt nicht vorr&auml;tig und auch kein ad&auml;quater Ersatz. Also bin ich weitergezogen zur Fleischtheke und habe Rindergulasch mitgenommen.</p>
<p>Bei einer Zutat war ich etwas unsicher: 3 bis 4 Essl&ouml;ffel (!) Chilipaste? Hm, was f&uuml;r eine Chilipaste sollte es wohl sein? Beim Googeln bin ich dann auf eine weitere sch&ouml;ne (allerdings englischsprachige) Rezepteseite gesto&szlig;en: <a href="http://rasamalaysia.com/" title="Asiatische Rezepte (englischsprachig)" target="_blank" class="liexternal">RasaMalaysia</a>, wo es ebenfalls ein Rezept f&uuml;r Beef Rendang gibt. Dort ist auch die Zubereitung der Chilipaste beschrieben. Ich erinnerte mich dann an Martina-Lottas Chilipaste auf Luang-Prabang-Art und da die mit deutlich weniger Chili auskam, habe ich die Paste letztendlich nach diesem Rezept gemacht. Zum Einsatz kamen dann allerding nur gut 3 Teel&ouml;ffel voll und nicht Essl&ouml;ffel.</p>
<p>Dieses Curry ist ausgesprochen w&uuml;rzig und lecker. Die Variante bei RasaMalaysia scheint mir noch etwas w&uuml;rziger zu sein, das probiere ich beim n&auml;chsten Mal aus. Im Gegensatz zu anderen Curry hat dieses nicht viel So&szlig;e, daher fand ich den Basmatireis, den ich dazu gemacht hatte, nicht optimal. Hier sollte man wohl doch lieber im Dampf gegarten Klebreis nehmen.</p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>400&#160;g Rindfleisch, z.B. Gulasch</li>
<li>400&#160;m&#8467; dicke Kokosnussmilch</li>
<li>3 EL Kokosraspeln</li>
<li>1 St&auml;ngel Zitronengras</li>
<li>2 Kaffir-Zitronenbl&auml;tter</li>
<li>3 EL neutrales &Ouml;l (z.B. Erdnuss&ouml;l)</li>
<li>3&#160;&#8211; 4 TL Chilipaste (z.B. Lottas <a href="http://www.digilotta.de/2011/03/03/lotta-in-laos-1-luang-prabang-chili-paste/" title="Lottas Luang Prabang Chilipaste" class="liinternal">Luang Prabang Chili Paste</a>)</li>
<li>1&#160;&#8211; 2 TL Zucker</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>2-cm-St&uuml;ck Ingwer oder Galgant</li>
<li>&#189; TL K&uuml;mmelpulver</li>
<li>3 Schalotten</li>
</ul>
<p><span id="more-9371"></span><strong>Portionen</strong>: 2<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 90&#160;&#8211; 120 Minuten</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Als erstes die Kokosraspeln ohne &Ouml;l in den Wok geben und goldbraun r&ouml;sten. Achtung, dabei auf keinen Fall weggehen, denn von goldbraun geht es ganz schnell zu schwarz. Ich hatte mich kaum eine Minute abgewendet und als ich wieder hinschaute war die H&auml;lfte der Kokosraspeln schwarz verbrannt und ich konnte von vorne anfangen. Anschlie&szlig;end die Kokosrapeln im M&ouml;rser zu einer Art Paste zerreiben.</p>
<p>Ingwer oder Galgant sch&auml;len und grob hacken. Die Schalotten sch&auml;len und in feine W&uuml;rfel schneiden. Ingwer/Galgant, Schalotten, Chilipaste, gemahlenen K&uuml;mmel, Salz und Pfeffer im M&ouml;rser zu einer homogenen Paste verreiben.</p>
<p>Etwas &Ouml;l in den Wok geben, erhitzen und die Chili-Ingwer-Paste 2 Minuten darin anbraten bis sie anf&auml;ngt zu duften.&nbsp; Das Rindfleisch zugeben und eine Minute pfannenr&uuml;hren. Dann die Kokosmilch aufgie&szlig;en, gut durchr&uuml;hren uund die Chilipaste gut darin verr&uuml;hren. Nun das Rindfleisch zugeben und ca.&#160;15 Minuten auf kleiner Flamme k&ouml;cheln lassen.</p>
<p>Den Zitronengrasst&auml;ngel mit der flachen Seite des Kochmesser kr&auml;ftig breitschlagen und mit den Kaffir-Zitronenbl&auml;tter, den gem&ouml;rserten Kokosraspeln und 1 TL Zucker zu dem Fleisch geben. Auf kleinste Hitze reduzieren, Deckel auflegen und das Ganze f&uuml;r 1&nbsp; bis 1 &#189; Stunden k&ouml;cheln lassen, bis das Fleisch sch&ouml;n zart ist. Dabei immer wieder umr&uuml;hren damit nichts anbrennt&#160;&#8211; vor allem gegen Ende der Kochzeit, da die So&szlig;e dann weitgehend verkocht ist. Mit Salz und ggf. noch etwas Zucker abschmecken. Zitronengrasst&auml;ngel und&nbsp; Kaffir-Zitronenbl&auml;tter entfernen und sofort servieren. Wie gesagt: Am besten mit Klebreis.</p>
<h6>Tipp</h6>
<p>Dieses Gericht schmeckt aufgew&auml;rmt am n&auml;chsten Tag genauso gut. Einen Schuss Wasser zugeben und mit aufgelegtem Deckel 10 Minuten k&ouml;cheln lassen, bis das Wasser wieder verkocht ist. Auch in der Mikrowelle l&auml;&szlig;t es sich sehr gut erw&auml;rmen. Dann aber noch sparsamer mit dem Wasser sein, ein Essl&ouml;ffel gen&uuml;gt.<br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/69b93d8e5510461f8198d2b1f1c57f98" width="1" height="1" alt=""></p>

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</ul>

 <p><a href="http://www.digilotta.de/?flattrss_redirect&amp;id=9371&amp;md5=c1885529862a921ed48b7893dfd258ce" title="Flattr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Rindfleisch thail&#228;ndisch mit zwei scharfen So&#223;en</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2011/06/02/rindfleisch-thailaendisch-mit-zwei-scharfen-sossen/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 17:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[AsiaTisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[unter 30]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>
		<category><![CDATA[Rinderhüfte]]></category>
		<category><![CDATA[scharf]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>
		<category><![CDATA[Wok]]></category>

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		<description><![CDATA[So, jetzt habe ich endlich mal wieder meinen Wok anwerfen k&#246;nnen. &#8222;Rindfleisch mit zwei scharfen So&#223;en&#8220; klang recht interessant und so kam noch einmal Rinderh&#252;ftsteak auf den Tisch. Das Rezept geht &#252;brigens so schnell, das h&#228;tte ich letzte Woche gut und gerne anstelle des Rinderfilets in der Pilz-Sherry-So&#223;e machen k&#246;nnen. Aber gut. Ganz originalgetreu habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.digilotta.de/2011/06/02/rindfleisch-thailaendisch-mit-zwei-scharfen-sossen/rindfleisch-thailaendisch-zwei-scharfe-sossen/" rel="attachment wp-att-8800" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-8800" title="Rindfleisch thailändisch mit zwei Soßen" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/05/rindfleisch-thailaendisch-zwei-scharfe-sossen.jpg" alt="Rindfleisch thailändisch mit zwei Soßen" width="550" height="345" /></a></p>
<p>So, jetzt habe ich endlich mal wieder meinen Wok anwerfen k&ouml;nnen. &#8222;Rindfleisch mit zwei scharfen So&szlig;en&#8220; klang recht interessant und so kam noch einmal Rinderh&uuml;ftsteak auf den Tisch. Das Rezept geht &uuml;brigens so schnell, das h&auml;tte ich letzte Woche gut und gerne anstelle des <a href="http://www.digilotta.de/2011/05/27/rindergeschnetzeltes-in-steinpilz-sherry-rahm/" title="Rezept Rindergeschnetzelte in Sherry-Rahm" class="liinternal">Rinderfilets in der Pilz-Sherry-So&szlig;e</a> machen k&ouml;nnen. Aber gut. Ganz originalgetreu habe ich das Gericht &uuml;brigens nicht nachgekocht. Dort werden die Gurkenw&uuml;rfel n&auml;mlich <strong>roh</strong> dazu gereicht. Nicht, dass ich etwas gegen rohe Gurke h&auml;tte&#8230; aber angesichts der <a href="http://www.bfr.bund.de/de/presseinformation/2011/15/ehec__tomaten__salatgurken_und_blattsalate_sollten_weiterhin_nicht_roh_verzehrt_werden-70617.html" title="EHEC: Warnung vor Verzehr von Rohkost" class="liexternal">unklaren Lage</a> mit diesen &uuml;blen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enteroh%C3%A4morrhagische_Escherichia_coli" title="Fakten über EHEC" rel="nofollow" class="liwikipedia">EHEC-Keimen</a> und ihrer noch ungekl&auml;rten Herkunft, beschloss ich versch&auml;rfte Hygienema&szlig;nahmen (obwohl ich statt einer Salat&#8209; eine Gartengurke hatte, die wohl nicht aus Spanien stammte). Dazu geh&ouml;rte nicht nur ein gr&uuml;ndliches Waschen der Gurke und anschlie&szlig;endes Sch&auml;len, sondern auch besonders intensives H&auml;ndewaschen (was allerdings sowieso die Regel ist, wenn ich Huhn verarbeite) und dar&uuml;ber hinaus habe ich die Gurkenw&uuml;rfel zum Schluss noch zwei Minuten mit dem Fleisch zusammen angebraten. Da ich geschmorte Gurke mag, fand ich das nicht st&ouml;rend. Au&szlig;erdem habe ich keine frischen Tomaten genommen, sondern Dosentomaten. Insgesamt hat mich das Essen aber nicht &uuml;berzeugt. Das Fleisch mit der Gurke waren nicht schlecht und die Chili-Tomatenso&szlig;e hat mir auch gefallen. Dagegen war die Chili-Ingwer-So&szlig;e nicht so mein Ding. Da es insgesamt nicht gerade ein &#8222;so&szlig;iges&#8220; Gericht ist, fand ich es mit dem Reis dann auch etwas zu trocken. Was dazu f&uuml;hrte, das mein Verbrauch an Tomaten-Chili-So&szlig;e exorbitant hoch war. <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>300&#160;g	 	Rinderh&uuml;ftsteak oder Rinderfilet</li>
<li>Salz</li>
<li>Wei&szlig;er Pfeffer</li>
<li>15&#160;g	 	Butter</li>
<li>1	EL neutrales	 	&Ouml;l</li>
<li>3	 	 	Knoblauchzehen</li>
<li>1&#160;cm	 	Frische Ingwerwurzel</li>
<li>2	 	 	Rote Chilischoten</li>
<li>1 &#189;	TL	 	Gemahlener Kreuzk&uuml;mmel</li>
<li>&#189;	 	 	Salatgurke oder 1 kleine Gartengurke</li>
</ul>
<h6>Chili-Ingwer-So&szlig;e</h6>
<ul>
<li>2	 	 	Rote Chilischoten</li>
<li>2 &#189;	cm	 	Frische Ingwerwurzel</li>
<li>1 kleine	 	 	Zwiebel</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<h6>Tomaten-Chili-So&szlig;e</h6>
<ul>
<li>2	 	 	Tomaten oder &#189; Dose gehackte Tomaten</li>
<li>2	 	 	Knoblauchzehen</li>
<li>1	Prise	 	Zucker</li>
<li>1	TL gemahlene Chili</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<p><span id="more-8790"></span><strong>Portionen</strong>: 2<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 25 Minuten</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Das Rindfleisch in sch&ouml;ne d&uuml;nne Streifen schneiden, salzen und pfeffern. Knoblauch, Chilischoten und Ingwer sch&auml;len und sehr fein hacken&#160;&#8211; wer es nicht zu scharf mag, sollte die Chilis entkernen. Die Butter und das &Ouml;l im Wok auf mittlerer Flamme erhitzen. Das Rindfleisch darin zwei bis drei Minuten pfannenr&uuml;hren, bis es leicht gebr&auml;unt ist. Knoblauch, Ingwer, Chilis und Kreuzk&uuml;mmel dazugeben und weitere 3&nbsp; Minuten pfannenr&uuml;hren bis das Fleisch zart gebraten ist. Zwischendrin einen Schuss Wasser zugeben, damit das Fleisch nicht trocken wird. Die Gurke waschen, sch&auml;len und in W&uuml;rfel schneiden. Die Gurkenw&uuml;rfel zum Fleisch geben und 2 Minuten weiterbraten.</p>
<p>F&uuml;r die Chili-Ingwer-So&szlig;e die Chilis und den Ingwer fein hacken. Die gesch&auml;lte Zwiebel fein reiben und alles zusammen mit dem Salz im M&ouml;rser zu einer geschmeidigen Masse verarbeiten.</p>
<p>F&uuml;r die Tomaten-Chili-So&szlig;e die gehackten Tomaten und den feingehackten Knoblauch in einer kleinen Sch&uuml;ssel mit dem Zucker, dem scharfen Chilipulver und Salz mischen. Ich habe die Masse mit dem P&uuml;rierstab durchgemixt, damit es auch eine richtige So&szlig;e gibt.</p>
<p>Das Rindfleisch-Gurken-Gemisch mit den beiden scharfen So&szlig;en servieren. Werden die Gurkenw&uuml;rfel nicht mitgebraten, so reicht man diese separat zum Fleisch. Dazu <a href="http://www.digilotta.de/2008/07/18/klebreis-auf-die-traditionelle-weise-zubereitet/" title="Klebreis zubereiten (tradionelle Methode)" class="liinternal">Klebreis</a> oder Basmatireis servieren.<br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/349de3d3f18b4ae98df59f92fc71cdcc" width="1" height="1" alt=""></p>

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