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	<title>Lotta - kochende Leidenschaft &#187; Zwiebeln</title>
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	<description>Rezepte &#38; Kommentare frisch auf den Tisch</description>
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		<title>Yassa (H&#228;hnchen in Zwiebel-Senf-Limettenso&#223;e)</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
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		<description><![CDATA[Afrikanische K&#252;che habe ich irgendwie nicht so richtig auf dem Schirm. Dabei gibt es da durchaus leckere Sachen. Dieses Yassa-Rezept, das ich bei H&#252;ttenhilfe gefunden habe, geh&#246;rt unbedingt dazu! Das Fleisch wird wunderbar zart und w&#252;rzig und diese Zwiebel-Senf-So&#223;e ist einfach oberlecker.&#160; Das Rezept stammt aus Westafrika, aus der Region Senegal/Gambia. Normalerweise muss das H&#228;hnchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digilotta.de/2012/01/31/yassa-haehnchen-in-zwiebel-senf-limettensosse/yassa-haehnchen-in-zwiebel-senf-limettensosse/" rel="attachment wp-att-10957" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-full wp-image-10957" title="Yassa - Hähnchen in Zwiebel-Senf-Limettensoße" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2012/01/yassa-haehnchen-in-zwiebel-senf-limettensosse.jpg" alt="Yassa - Hähnchen in Zwiebel-Senf-Limettensoße" width="550" height="311" /></a></p>
<p>Afrikanische K&uuml;che habe ich irgendwie nicht so richtig auf dem Schirm. Dabei gibt es da durchaus leckere Sachen. Dieses Yassa-Rezept, das ich bei <a href="http://www.huettenhilfe.de/rezept-yassa-hahnchen-in-zwiebel-senf-limettensauce_3143.html" rel="nofollow" class="liexternal">H&uuml;ttenhilfe</a> gefunden habe, geh&ouml;rt unbedingt dazu! Das Fleisch wird wunderbar zart und w&uuml;rzig und diese Zwiebel-Senf-So&szlig;e ist einfach oberlecker.&nbsp; Das Rezept stammt aus Westafrika, aus der Region Senegal/Gambia. Normalerweise muss das H&auml;hnchen wohl mehrere Stunden marinieren. Das ist bei dieser Version des Rezeptes nicht n&ouml;tig, da das Fleisch eingeschnitten wird und die Marinade in die Schnitte gef&uuml;llt wird&#160;&#8211; und somit intensiveren Kontakt bekommt. Auch die Zubereitung der Marinade ist gegen&uuml;ber der traditionellen Rezeptur stark vereinfacht: Statt m&uuml;hsam Chili, Knoblauch und die &uuml;brigen Zutaten im M&ouml;rser zu zerstampfen, kommen hier Sambal Oelek und die Knoblauchpresse zum Einsatz. Und da ich tiefgefrorene Petersilie verwendet habe, sparte ich mir sogar das Feinhacken derselben. Diese Ma&szlig;nahmen sorgen daf&uuml;r, dass dieses Rezept durchaus f&uuml;r die Wochentagsk&uuml;che geeignet ist. <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Authentisch nachkochen w&uuml;rde ich es dann doch eher mal an einem Wochenende.</p>
<p>Die Reismenge finde ich etwas zu &uuml;ppig bemessen (und ich hatte sie schon von 100&#160;g pro Person im Ursprungsrezept auf 75&#160;g reduziert!). Ich f&uuml;r meinen Teil k&ouml;nnte sogar ganz darauf verzichten und w&uuml;rde daf&uuml;r beim n&auml;chsten Mal die Kartoffelmenge verdoppeln. Anstelle von Huhn kann man &uuml;brigens auch Fisch nehmen. Den sollte man dann aber nicht auf diese Art marinieren, sondern ganz normal mit der Pasta einreiben und eine Stunde ziehen lassen. Nat&uuml;rlich muss dann auch die Garzeit am Ende angepasst werden. Ich denke mal &#8211;&#160;je nach Sorte&#160;&#8211; reichen 2 Minuten Bratzeit von jeder Seite und dann noch 5 Minuten d&uuml;nsten in der So&szlig;e.</p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>150&#160;g Basmatireis</li>
<li>2 gro&szlig;e H&uuml;hnerbr&uuml;ste mit Haut und Knochen (ohne geht aber auch)&nbsp; oder 4 H&auml;hnchenkeulen ohne Brustanteil oder 1 ganzes H&auml;hnchen entsprechend zerteilt</li>
<li>6 kleine festkochende Kartoffeln</li>
<li>2 Gem&uuml;sezwiebeln oder 4&#160;&#8211; 5 normale Zwiebeln</li>
<li>2 &#8211;&#160;3 Limetten oder 1&#160;&#8211; 2 Zitronen</li>
<li>75&#160;g gr&uuml;ne Oliven</li>
<li>4&#160;&#8211; 6 EL Dijonsenf</li>
<li>250&#160;m&#8467; Gem&uuml;sebr&uuml;he</li>
<li>4 EL Oliven&ouml;l</li>
<li>1 TL Zucker</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<h6>F&uuml;r die Marinade</h6>
<ul>
<li>3 TL Sambal Olek</li>
<li>2 Knoblauchzehe</li>
<li>1 TL Gek&ouml;rnte Gem&uuml;sebr&uuml;he</li>
<li>&frac12; Bund glatte Petersilie (oder &#189; P&auml;ckchen TK-Petersilie)</li>
</ul>
<p><span id="more-10954"></span></p>
<p><strong>Portionen</strong>: 2<br />
<strong>Zubereitungszeit</strong>: 45 Minuten</p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Die Kartoffeln sch&auml;len, halbieren und in Salzwasser garen. Sobald sie gar sind mit dem Schauml&ouml;ffel herausnehmen, beiseite stellen und den Basmatireis in das kochende Wasser geben.&#160;10 Minuten offen k&ouml;cheln lassen und durch ein Sieb abgie&szlig;en. Den Reis zur&uuml;ck in den Topf geben und 5 Minuten auf kleinster Flamm mit aufgelegtem Deckel fertig garen lassen.</p>
<p>F&uuml;r die Marinade den Knoblauch durchpressen und mit dem Sambal Oelek, der gek&ouml;rnten Br&uuml;he und der feingehackten Petersilie gr&uuml;ndlich verr&uuml;hren (am besten im M&ouml;rser).</p>
<p><a href="http://www.digilotta.de/2012/01/31/yassa-haehnchen-in-zwiebel-senf-limettensosse/yassa-haehnchenbrust-mit-marinade/" rel="attachment wp-att-10958" class="liimagelink"><img class="alignright size-medium wp-image-10958" title="Yassa: Geschlitzte Hähnchenbrüste mit Marinade" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2012/01/yassa-haehnchenbrust-mit-marinade-300x225.jpg" alt="Yassa: Geschlitzte Hähnchenbrüste mit Marinade" width="300" height="225" /></a>Die H&auml;hnchenteile quer zur Fleischfaser mit einem scharfen Messer tief einschneiden, ohne sie durchzuschneiden. In die so entstandenen Schlitze die Marinade einf&uuml;llen. Das geht am besten indem man mit einem Teel&ouml;ffel etwas von der Masse auf den Schlitzen verteilt und diese dann mit dem stumpfen Messerr&uuml;cken hineindr&uuml;ckt. &Uuml;bersch&uuml;ssige Marinade mit etwas K&uuml;chenkrepp abwischen.&nbsp; Die Fleischst&uuml;cke salzen und pfeffern und in einer Pfanne mit zwei EL Oliven&ouml;l von allen Seiten goldbraun anbraten.</p>
<p>In der Zwischenzeit die So&szlig;e vorbereiten. Dazu die Zwiebeln sch&auml;len, l&auml;ngs halbieren und in halbe Ringe schneiden. In einem nicht zu kleinen Topf (der muss nachher auch die Kartoffeln und H&auml;hnchenteile fassen k&ouml;nnen) das restliche Oliven&ouml;l erhitzen, die Zwiebeln hineingeben und anbraten, bis sie anfangen etwas Farbe zu nehmen. Mit Salz, Pfeffer w&uuml;rzen, die Br&uuml;he aufgie&szlig;en und 5 Minuten d&uuml;nsten. Den Saft von zun&auml;chst nur 2 Limetten (oder einer Zitrone) und 3 EL Senf zugeben. Die Oliven aus dem Glas nehmen, absp&uuml;len und zusammen mit den H&auml;hnchenteilen zugeben und das ganze 10 Minuten zugedeckt leise k&ouml;cheln lassen. Jetzt noch die Kartoffeln einlegen, alles vorsichtig durchr&uuml;hren (so dass die Kartoffeln nicht zu Brei werden) und mit Limetten/Zitronensaft, Senf, Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.</p>
<p>Das Yassa zusammen mit dem Basmatireis servieren.</p>
<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/cfb09032c2b845afb0948887935ee63e" alt="" width="1" height="1" /></p>

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</ul>

 <p><a href="http://www.digilotta.de/?flattrss_redirect&amp;id=10954&amp;md5=6948eb14a03e2f22ea716dcfb17ab93a" title="Flattr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Mangold-Gem&#252;sekuchen mit Fetaguss</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2011/07/29/mangold-gemuesekuchen-mit-fetaguss/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 08:22:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alles muss weg. Oder alles muss rein. Oder wie auch immer&#160;&#8211; eigentlich suchte ich nur nach einer schnellen Variante f&#252;r Mangold. R&#246;llchen formen, Lasagneplatten kochen, Cannelloni f&#252;llen, das war mir alles zu viel. Also suchte ich nach einem Rezept f&#252;r Quark&#8209;&#214;l-Teig und improvisierte den Rest. Heraus kam ein sch&#246;ner deftiger Kuchen, der viele Portionen Beilage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-9342 aligncenter" title="gemuesekuchen" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/07/gemuesekuchen.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: left;">Alles muss weg. Oder alles muss rein. Oder wie auch immer&#160;&#8211; eigentlich suchte ich nur nach einer schnellen Variante f&uuml;r Mangold. R&ouml;llchen formen, Lasagneplatten kochen, Cannelloni f&uuml;llen, das war mir alles zu viel. Also suchte ich nach einem Rezept f&uuml;r Quark&#8209;&Ouml;l-Teig und improvisierte den Rest. Heraus kam ein sch&ouml;ner deftiger Kuchen, der viele Portionen Beilage ergibt oder auch als Hauptgericht geeignet ist. Ob man, wie ich, Kasselerstreifen reinschnippelt oder ihn rein vegetarisch macht, ist egal. Schmeckt lecker, auch noch kalt am n&auml;chsten Tag!</p>
<h6 style="text-align: left;">Zutaten</h6>
<p style="text-align: left;"><strong>Teig</strong></p>
<ul>
<li>250&#160;g Mehl Typ 405</li>
<li>1 TL Backpulver</li>
<li>125&#160;g Quark (40 %)</li>
<li>1 Ei</li>
<li>3 EL Milch</li>
<li>3 EL &Ouml;l</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<p style="text-align: left;"><strong>Belag</strong></p>
<ul>
<li>2 Karotten</li>
<li>1 Zucchino</li>
<li>1 Staude Mangold</li>
<li>eine Handvoll Kasseler in Streifen</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>100&#160;g Champignons</li>
<li>Oliven&ouml;l</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p style="text-align: left;"><strong>F&uuml;r den Guss</strong></p>
<ul>
<li>1 Packung Feta</li>
<li>&#189; Becher Schmand</li>
<li>1 Ei</li>
<li>Milch (ca.&#160;100 ml)</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>Kr&auml;uter nach Geschmack</li>
</ul>
<p><span id="more-9341"></span></p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p style="text-align: left;">Die nassen Zutaten des Teigs gut verr&uuml;hren, salzen. Mehl und Backpulver mischen und dann alles zu einem Teig kneten. Mehl oder Milch dazugeben, je nachdem, um einen Teig zu bekommen, der sich zu einer geschmeidigen Kugel kneten l&auml;&szlig;t. Ausrollen und in eine Springform geben, einen ca.&#160;3&#160;cm hohen Rand formen.</p>
<p style="text-align: left;">Das Gem&uuml;se waschen, sch&auml;len/putzen und w&uuml;rfeln (Zwiebeln und Knoblauch fein, den Rest nach Geschmack). Mangoldstiele ausschneiden und w&uuml;rfeln. Mangoldgr&uuml;n grob hacken. Gem&uuml;se nach und nach in die Pfanne geben, das Festeste zuerst (Karotten). Am Schluss kommen die gehackten Mangoldbl&auml;tter dazu. Das Gem&uuml;se in der Pfanne garen, mit Salz und Pfeffer gut abschmecken.</p>
<p style="text-align: left;">Ei, Feta und Schmand p&uuml;rieren, Milch angie&szlig;en, bis ein dickfl&uuml;ssiger Guss entsteht. Mit Salz, Pfeffer und Kr&auml;utern harmonisch abschmecken.</p>
<p style="text-align: left;">Gem&uuml;semischung auf den Boden geben, mit dem Gu&szlig; &uuml;berziehen. Im Backofen bei 180&#8451; 45 bis 60 Minuten backen (Garprobe machen, ob der Guss vollst&auml;ndig durchgegart ist). Warm oder kalt servieren.</p>

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	</item>
		<item>
		<title>Lamm Stew &#8222;Lotta&#8220;</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2011/01/17/lamm-stew-lotta/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 08:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmannskost nach Hausfrauenart]]></category>
		<category><![CDATA[Karotten]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlrabi]]></category>
		<category><![CDATA[Lamm]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Gem&#252;sekiste zu beziehen ist eine gewisse Herausforderung. Einmal die Woche trudeln Gem&#252;se ein, abh&#228;ngig vom Angebot. Nat&#252;rlich kann ich selbst mir raussuchen, was ich haben m&#246;chte, oder das fertige Angebot annehmen. Aber ich wei&#223; ja nicht die Woche vorher, was ich die Woche drauf kochen m&#246;chte. Also sehe ich mich mit einem Gem&#252;seangebot konfrontiert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-7475 aligncenter" title="lamm-stew" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/01/lamm-stew.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Eine Gem&uuml;sekiste zu beziehen ist eine gewisse Herausforderung. Einmal die Woche trudeln Gem&uuml;se ein, abh&auml;ngig vom Angebot. Nat&uuml;rlich kann ich selbst mir raussuchen, was ich haben m&ouml;chte, oder das fertige Angebot annehmen. Aber ich wei&szlig; ja nicht die Woche vorher, was ich die Woche drauf kochen m&ouml;chte. Also sehe ich mich mit einem Gem&uuml;seangebot konfrontiert, das es zu verarbeiten gilt. Was ich diesesmal noch &uuml;brig hatte: Kohlrabi. Au&szlig;erdem noch eingefroren hatte ich den Rest von Lammgulaschfleisch, das ich beim t&uuml;rkischen Supermarkt in 1 kg-Gebinden kaufen konnte, so viel brauche ich nun selten auf einmal. Mit ganz wenigen Zutaten zusammen ergab das ein schnelles, sehr leckeres Rezept.</p>
<h6>Zutaten f&uuml;r 3&#8211;4 Portionen:</h6>
<ul>
<li>3 Kohlrabi</li>
<li>4 bis 5 Karotten</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Pfund Lammgulasch</li>
<li>1 Glas Wei&szlig;wein</li>
<li>1 Becher Schmand</li>
<li>&Ouml;l zum Anbraten</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><span id="more-7474"></span></p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Gem&uuml;se mundgerecht w&uuml;rfeln, Zwiebel w&uuml;rfeln. Das Fleisch in etwas &Ouml;l am besten in einer beschichteten Pfanne anbraten. Wenn es grau ist, den Wei&szlig;wein zugie&szlig;en, ein paar Minuten einkochen, die Zwiebelw&uuml;rfel zugeben und jetzt k&ouml;cheln lassen, bis die Fl&uuml;ssigkeit verdampft ist und Fleisch und Zwiebeln Farbe nehmen. Karottenw&uuml;rfel dazugeben, and&uuml;nsten, Kohlrabiw&uuml;rfel zuf&uuml;gen, etwas Wasser angie&szlig;en, pfeffern und salzen und bei geschlossenem Deckel alles solange d&uuml;nsten, bis das Gem&uuml;se weich ist. Vom Herd ziehen, Schmand unterr&uuml;hren (Vorsicht, der gerinnt gerne beim Erhitzen), ggfs. abschmecken. Fertig! <img src='http://www.digilotta.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>

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	</item>
		<item>
		<title>Soljanka Th&#252;ringisch</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 08:49:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmannskost nach Hausfrauenart]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Jagdwurst]]></category>
		<category><![CDATA[Joghurt]]></category>
		<category><![CDATA[Kasseler]]></category>
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		<category><![CDATA[Paprika]]></category>
		<category><![CDATA[Piment]]></category>
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		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich dachte eigentlich, ich mache Soljanka, um einiges von dem Gem&#252;se aus der w&#246;chentlichen Gem&#252;sekiste loszuwerden (&#252;ber die berichte ich dmen&#228;chst wohl mal), aber Pustekuchen: Nichts aus der Kiste war tats&#228;chlich brauchbar daf&#252;r. Meine Vorstellung von Soljanka ist stark gepr&#228;gt von der Portion, die ich im Dezember 1989 irgendwo auf dem platten Land in Th&#252;ringen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7465" title="soljanka" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/01/soljanka.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Ich dachte eigentlich, ich mache Soljanka, um einiges von dem Gem&uuml;se aus der w&ouml;chentlichen Gem&uuml;sekiste loszuwerden (&uuml;ber die berichte ich dmen&auml;chst wohl mal), aber Pustekuchen: Nichts aus der Kiste war tats&auml;chlich brauchbar daf&uuml;r.</p>
<p>Meine Vorstellung von Soljanka ist stark gepr&auml;gt von der Portion, die ich im Dezember 1989 irgendwo auf dem platten Land in Th&uuml;ringen auf den Tisch geknallt bekam. Das Gesicht des Kellners umgekehrt proportional zum Genuss des Gerichts. Oder so. Geschmeckt hat&#8217;s prima, also nahm ich, als ich bei der Rezeptrecherche war, das Soljanka-Rezept aus der Th&uuml;ringer K&uuml;che, das man bei <a href="http://www.sonneberg-info.de/soljanka.htm" title="Thüringer Soljanka" target="_blank" class="liexternal">sonnenberg-info.de </a>einfach mal so eingeb&uuml;rgert hat.</p>
<p>Die Zutaten sind auch in Berlin Spandau ohne Knicks zu bekommen: Kasseler R&uuml;cken und Jagdwurst liegen am St&uuml;ck jederzeit bereit, Letscho gibt&#8217;s in &uuml;berw&auml;ltigender Vielfalt, obwohl ich ja gerne die Variante gemacht h&auml;tte, die es bei <a href="http://www.multikulinarisch.es/?/archives/378-letscho.html" title="Letscho" target="_blank" class="liexternal">Multikulinaria</a> gibt. Aber es ist nicht die Jahreszeit f&uuml;r frische Paprika und Tomaten, also habe ich auf die Letscho aus dem Glas zur&uuml;ckgreifen m&uuml;ssen. Die war nicht &uuml;bel. Bei allen Zutaten, besonders s&uuml;&szlig;sauren aus dem Glas, achte ich darauf, dass Zucker, aber keine S&uuml;&szlig;stoffe verwendet werden. Ich finde, das schmeckt eklig und muss au&szlig;erdem nicht sein. Als Wessi-Tussi habe ich, weil noch welche im K&uuml;hlschrank waren, Kapern&auml;pfel dazugegeben. Bei Ossis sollen es auch schon mal Kapern gewesen sein, so ganz daneben bin ich damit also nicht und au&szlig;erdem kommt rein, was man hat, basta!</p>
<p>Die Zubereitung ist einfach und am besten schmeckt Soljanka am n&auml;chsten Tag, wenn alles richtig durchgezogen und die Soljanka dicker geworden ist.</p>
<h6><img class="alignright size-full wp-image-7466" title="soljanka-zutaten" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2011/01/soljanka-zutaten.jpg" alt="" width="365" height="274" />Zutaten (6 Personen):</h6>
<ul>
<li>500&#160;g Kasseler (Kotelett oder Kamm)</li>
<li>600g Jagdwurst, oder andere  													feste Wurstsorten</li>
<li>3&#8211;4 gro&szlig;e Zwiebeln</li>
<li>4 Paprika oder 1 Glas Letscho</li>
<li>1 Liter  										Fleischbr&uuml;he, 1 Glas Gew&uuml;rzgurken</li>
<li>Salz, 										Pfeffer, 										Pimentk&ouml;rner (wenig)</li>
<li>1&#8211;2 Lorbeerbl&auml;tter</li>
<li>0,5 &#8556; saure Sahne oder Jogurt</li>
</ul>
<p><span id="more-7464"></span></p>
<h6>Zubereitung</h6>
<p>Kasseler und Jagdwurst w&uuml;rfeln oder in Streifen schneiden. In etwas &Ouml;l knusprig braun anbraten. Zwiebel w&uuml;rfeln und dazugeben, glasig braten. Mit Br&uuml;he abl&ouml;schen, Letscho dazugeben, Gew&uuml;rzgurken w&uuml;rfeln und auch dazugeben. Wenn man es saurer mag, kann man am Schluss noch mit Gurkenwasser nachw&uuml;rzen, also nicht wegsch&uuml;tten! Pfeffern, Pimentk&ouml;rner zerdr&uuml;cken und mit dem Lorbeer dazugeben. Ca.&#160;1,5 Stunden sanft k&ouml;cheln lassen, abschmecken. Soljanka serviert man mit Joghurt oder Saurer Sahne und auch gerne mit Zitronenvierteln zum nachs&auml;uern.</p>

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	</item>
		<item>
		<title>Scharfe rote Bete-Andromedanebel-Suppe</title>
		<link>http://www.digilotta.de/2010/11/25/scharfe-rote-bete-andromedanebel-suppe/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 11:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausmannskost nach Hausfrauenart]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[crème fraîche]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[rote Bete]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine schnelle, w&#228;rmende Wintersuppe wollte ich machen. Rote Bete bieten sich an, die sind ein wunderbares Wintergem&#252;se und &#252;berall zu bekommen, sogar schon vorgekocht (wobei mir frische lieber gewesen w&#228;ren, auch wenn die lange kochen m&#252;ssen). Diese einfach mit Knoblauch, Zwiebeln und Chili in etwas H&#252;hnerbr&#252;he gekocht und dann p&#252;riert&#160;&#8211; klingt doch nicht schlecht! Ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6471" title="rote-bete-andromeda-nebel" src="http://www.digilotta.de/wp-content/uploads/2010/11/rote-bete-andromeda-nebel.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Eine schnelle, w&auml;rmende Wintersuppe wollte ich machen. Rote Bete bieten sich an, die sind ein wunderbares Wintergem&uuml;se und &uuml;berall zu bekommen, sogar schon vorgekocht (wobei mir frische lieber gewesen w&auml;ren, auch wenn die lange kochen m&uuml;ssen). Diese einfach mit Knoblauch, Zwiebeln und Chili in etwas H&uuml;hnerbr&uuml;he gekocht und dann p&uuml;riert&#160;&#8211; klingt doch nicht schlecht! Ist aber, Hand auf&#8217;s Herz, reichlich fad, trotz der Sch&auml;rfe. Entweder waren die rote Bete nicht sehr aromatisch oder das Ganze ist an sich nicht so recht stimmig. Ich suche jetzt nach einem Gew&uuml;rz, das den Geschmack der roten Bete hebt und abrundet. Die Cr&egrave;me fra&icirc;che am Schluss hat da schon viel gebracht, aber der Durchbruch war das noch nicht. Nur sch&ouml;n ausgesehen hat das, wie ein Mini-Andromedanebel! Hinweise zur Geschmacksverbesserung sind willkommen!</p>
<h6>Zutaten</h6>
<ul>
<li>500&#160;g rote Bete, vorgekocht</li>
<li>1 rote Zwiebel</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>1 rote Chilischote (frisch oder getrocknet)</li>
<li>Cr&egrave;me fra&icirc;che</li>
<li>3&#8260;4&#160;&#8467; H&uuml;hnerbr&uuml;he (oder f&uuml;r die Vegetarier Gem&uuml;sebr&uuml;he)</li>
<li>Oliven&ouml;l</li>
</ul>
<p><span id="more-6470"></span>Zubereitung</p>
<p>Zwiebeln und Knoblauch sch&auml;len und w&uuml;rfeln. In etwas Oliven&ouml;ll anbraten. Rote Bete grob w&uuml;rfeln und mit der Chilischote dazugeben. Mit Br&uuml;he auff&uuml;llen (je nachdem, welche Konsistenz man w&uuml;nscht, kann man mal mit 1&#8260;2&#160;&#8467; anfangen und nach dem P&uuml;rieren weiter verd&uuml;nnen). 10 Minuten k&ouml;cheln lassen und dann p&uuml;rieren. Mit Salz, Pfeffer und ggfs. Zucker abschmecken. Mit Cr&egrave;me fra&icirc;che verfeinert servieren.</p>

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