Gambas in Papaya-Grapefruitsalat

Zutaten
  • 8 Garnelen (mittelgroß)
    10 EL Olivenöl
    1 – 2 Papaya (fest)
    1 rote Zwiebel
    1 Stangensellerie
    2 rosa Grapefruit
    1/4 Bund Thai-Minze
    1 Limette
    2 cm Ingwer
    1 TL Puderzucker
    1 Ciabatta
    1 Knoblauchzehe
    Salz, Pfeffer
    1 Msp. Chili, getrocknet, gemahlen

Schwierigkeitsgrad: Einfach
Vegetarisch: Nein
Portionen: 4
Vorbereitungszeit: 20 (Minuten)
Kochzeit: 10 (Minuten)

Beschreibung

Das Rezept stammt aus einer „Kerner kocht“-Sendung und ist von Andreas Studer. Der Salat ist ausgesprochen frisch und fruchtig und ein prima Sommergericht.

Zubereitung

Die Garnelen ggf. schälen und den Darm entfernen (dazu mit einem Messer am Rücken einschneiden). Abspülen, mit Haushaltskrepp trocknen und in vier Eßlöffel Olivenöl von beiden Seiten drei bis vier Minuten braten. Anschließend mit Salz, Pfeffer und Chili würzen. Für den Salat die Papaya schälen, entkernen und das Fruchfleisch in zwei Zentimeter große Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen, halbieren und in sehr feine Streifen schneiden. Die Fäden vom Stangensellerie abziehen und diesen ebenfalls in dünne Scheiben schneiden. Die Grapefruits filetieren. Die Minze fein hacken. Alle Zutaten in einer Schüssel mischen. Für das Dressing den Ingwer fein reiben und mit dem Saft der Limette, dem Puderzucker einer Prise Salz und drei EL Olivenöl verrühren. Die gebratenen Garnelen darin 10 Minuten marinieren. Anschließend das Dressing mit den Garnelen zu dem Salat geben, vorsichtig durchmischen und noch ein wenig durchziehen lassen. Zu dem Salat passen sehr gut Crostini: dazu schneidet man das Ciabattabrot (Baguette geht übrigens auch) in ein Zentimeter dick scheiben und brät sie in dem restlichen Olivenöl knusprig. Anschließend reibt man sie noch mit der Knoblauchzehe ein.

Notizen

Ich hatte zunächst Bedenken, dass der Sellerie zu sehr hervor schmeckt. Dem war aber nicht so. Das ganze passte sehr gut zusammen. In dem Originalrezept wurden die Crostini in mildem Chiliöl gebraten. Das habe ich hier weggelassen. Wichtig ist noch, dass die Papaya noch nicht reif und schön fest ist. Ach ja, die Menge an Minze habe ich auch reduziert und mehr durfte es für meinen Geschmack auch nicht sein.

Jürgen
Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.
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Gambas in Papaya-Grapefruitsalat

Jürgen 20:39