… und noch schöne Weihnachten!

Die „Drei von der Lotta-Stelle“ wünschen allen treuen und neuen Besuchern leckere Weihnachten und ein gutes neues Jahr!

© 2010 Bernd Boscolo / pixelio.de

Wenn man Grünkohl nicht mag: schnelles Pastasotto!

Es gibt noch mehr Horror aus meiner Kindheit. Meine Mutter machte zum Bleistift manchmal Grünkohl. Mit Pinkel. Da es in meiner Kindheit in unserer Umgebung in den Supermärkten nicht das Gemüseangebot gab, das man heute so findet, war der Grünkohl bestenfalls tiefgefrorene Fertigware. Gibt’s ja auch aus der Dose, aber so schräg war meine Ma dann doch nicht drauf. Allerdings, Grünkohl war auch sowas, dass mir Brechreiz in die Kehle juckte. Nicht mein Ding. Zusammen mit diesen säuerlichen, geräucherten, vollfetten Würsten ein Grund, von zuhause wegzulaufen. Hab ich natürlich nicht gemacht. Hätte ja als Reiseproviant nur Grünkohl mit Pinkel einpacken können. Ja, so sind Kinder!

Heutzutage, und allemal hier in Berlin, für mich schon hoher Norden und sowieso wo ganz anders als überhaupt … also in Berlin ist es kein Problem, Grünkohl frisch zu bekommen. 1 kg fertig geputzt in Tüten abgepackt. Noch ein bisschen Stiele rausschneiden, waschen, klein schneiden, ab in den Topf. Aber was ist das? Sack Zement! Seit gefühlt 80 Jahren hat es in meiner Küche nicht mehr so nach Kohl gerochen. Uah! Und auch der Geschmackstest hat mich nicht überzeugt. Der Topf mit Grünkohl steht auf der Terrasse (obwohl ich ihn fein mit Senf und Knobi abgeschmeckt habe). Vielleicht mag der Gatte da ja noch was davon essen, ich will das Zeug nicht. Zu viel Kohl für meinen Geschmack, ob mit oder ohne Würstchen.

Der Hunger möchte trotzdem gestillt werden, und als Ausgleich zum kohligen Kohlgeruchgeschmackdunstigitt habe ich mir schnell ein mediterranes Pastasotto gemacht. Also einfach Reisnudeln, diese griechischen oder türkischen Nüdelchen im Reiskornformat, in Tomatenpampe gekocht und mediterran gewürzt. Bin satt, zufrieden und der Grünkohl ist fast vergessen.

Zutaten
  • etwas Butter
  • 1 Tasse Reisnudeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Dose Pizzatomaten
  • 1 kleiner Schuß Rotwein
  • Gemüsebrühe
  • Pfeffer
  • Oregano
  • Parmesan

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Krautwickel Hausfrauenart und anders


Krautwickel. Schreckensgespenst meiner Kindheit. Schlimmer als Hackbraten, weil Hackbratengeschmack umwickelt mit Weißkraut! Igitt!

„Was essen wir heute? Vorschläge?“ „Krautwickel, da hätte ich Lust drauf!“ – Man sollte nicht heiraten.

Aber ich wäre nicht ich, wenn dererlei Essenswünsche in Scheidungspläne münden würden. Stattdessen mache ich einfach zweierlei Kohlrouladen, macht mir doch nix aus!

Heraus kamen sehr schmackhafte Krautwickel mit noch schmackhafterer Soße. Ohne Fotos allerdings. Schon alleine, weil die Wickeltechnik noch ausbaubar ist. Gelinde gesagt. Visuell war es ein Krautchaos im Topf, aber wie geschrieben, geschmacklich war es klasse!

Zutaten
  • 1 Kopf Weißkraut
  • 500 g gemischtes Hackfleisch
  • 1/8 l Milch
  • 1 Ei
  • 1 TL mittelscharfer Senf
  • 1 Zwiebel
  • Rosenpaprika
  • Majoran
  • Salz
  • Pfeffer
  • ca. 1/2 Tasse Semmelbrösel
  • 1 Tasse Bulgur
  • 1 rote Paprika
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1/2 Tasse Speckwürfel
  • 6 EL Tomatenmark
  • gekörnte Brühe
  • Öl
  • Sahne

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Scharfe rote Bete-Andromedanebel-Suppe

Eine schnelle, wärmende Wintersuppe wollte ich machen. Rote Bete bieten sich an, die sind ein wunderbares Wintergemüse und überall zu bekommen, sogar schon vorgekocht (wobei mir frische lieber gewesen wären, auch wenn die lange kochen müssen). Diese einfach mit Knoblauch, Zwiebeln und Chili in etwas Hühnerbrühe gekocht und dann püriert – klingt doch nicht schlecht! Ist aber, Hand auf’s Herz, reichlich fad, trotz der Schärfe. Entweder waren die rote Bete nicht sehr aromatisch oder das Ganze ist an sich nicht so recht stimmig. Ich suche jetzt nach einem Gewürz, das den Geschmack der roten Bete hebt und abrundet. Die Crème fraîche am Schluss hat da schon viel gebracht, aber der Durchbruch war das noch nicht. Nur schön ausgesehen hat das, wie ein Mini-Andromedanebel! Hinweise zur Geschmacksverbesserung sind willkommen!

Zutaten
  • 500 g rote Bete, vorgekocht
  • 1 rote Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 rote Chilischote (frisch oder getrocknet)
  • Crème fraîche
  • 3/4 l Hühnerbrühe (oder für die Vegetarier Gemüsebrühe)
  • Olivenöl

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Persischer Reis mit Lammfleisch und Linsen – Adas Polo

Im Spätherbst ist man manchmal froh, wenn man nicht durch Nieselregen und Wind zum Einkauf zittern muss, sondern ein Essen zubereiten kann, für das man alles im Haus hat. Und noch besser wenn man ein Rezept findet, das den aktuellen Fressgelüsten entgegen kommt. Die Lustlage ging nach Reis, Linsen und Lammfleisch. Im Haus außerdem: Zwiebeln, roter Spitzpaprika und Karotten.

Die Rezeptsuche mit den Stichwörtern „Reis, Linsen, Lamm“ führte immer wieder zum persischen „Adas Polo“, einem Rezept, das wohl in jeder Familie anders zubereitet wird und deswegen auch um alles erweiterbar ist, was ich noch so im Kühlschrank gefunden hatte. Hier sieht man meine Zutaten:

  • 500 g Lammhaxen-Scheiben, vom Knochen gelöst und in Würfel geschnitten, gesalzen, gepfeffert und in Olivenöl sehr knusprig gebraten
  • 1 Schüssel rote Linsen
  • 1 Schüssel Belugalinsen
  • 2 Schüsseln Basmatireis (in Salzwasser gekocht)
  • 1 rote Paprikaschote und 2 Karotten, gewürfelt, in der Pfanne, in der die Lammwürfel angebraten worden sind knackig gebraten
  • 2 Gemüsezwiebeln, in Ringe geschnitten und braun gebraten
  • außerdem eine unbehandelte Zitrone, in Scheiben geschnitten und
  • Butter

Das Liebste an diesem Gericht ist den geübten Essern die Kruste, die sich am Topfboden bildet, wenn man alles richtig macht.

Etwas Butter in einem Topf schmelzen lassen, Reis lagenweise mit Fleisch und Linsen einschichten, dabei jeweils etwas salzen, pfeffern und mit etwas abgeriebener Zitronenschale bestreuen. Ein sauberes Küchentuch zwischen Topf und Deckel legen, fest schließen und ca. 1 ½ Std. auf sehr kleiner Flamme dämpfen lassen. Restliche Butter anbräunen und das Gericht beim Servieren damit übergießen.

Das Küchentuch verhindert, dass das Gericht matschig wird, der Reis bleibt körnig. Allerdings muss ich sagen, dass das Ganze auch ziemlich trocken wird. Eine Tomaten- oder Paprikasoße oder etwas Joghurt machen sich daher sehr gut dazu!

Senfeier

Es gibt Dinge, die mag man wirklich nicht glauben. Zum Beispiel, dass man so etwas einfaches wie Senfeier auch als Fertiggericht kaufen kann. Wirklich, in so gut wie jedem Supermarkt in Berlin sind sie mir begegnet, in der Kühltheke, neben fertiger Currywurst, vorgegarten Bratkartoffeln und Plätzchenteig. Dabei ist die Zubereitung an sich sehr einfach und dauert in etwas so lange, wie man für einen Kartoffelbrei braucht. Na gut, wenn man den nicht aus der Tüte anrührt …

senfeier

Senfeier

Meine Oma pflegt übrigens Senfeier mit Rührei statt mit gekochten Eiern zu machen. Auch eine sehr schmackhafte Version, besonders, wenn es noch grünen Salat dazu gibt. Und wer sich die Arbeit nicht machen möchte, kann statt Püree auch gut einfach Salzkartoffeln dazu servieren!

Zutaten:
  • pro Person 2 Eier

für 4 Portionen Soße

  • 1 kleine Zweibel, fein gewürfelt
  • 2 EL gewürfelter Schinkenspeck oder Speck
  • 2 EL Mehl
  • etwas Butter
  • Gemüsebrühe (1/4 l oder mehr)
  • Senf nach Geschmack (ich nahm 1/3 Glas Bautz’ner „Der Würzige“, mit leicht süßer, würziger Note)
  • mehligkochende Kartoffeln
  • Milch
  • Butter
  • Salz, Pfeffer Muskat
  • 1 Zwiebel, in Ringe geschnitten

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Vietnamesischer Kaffee

Vietnamesischer Kaffee ist eine feine Sache. Er hat einen überraschend schokoladigen Geschmack, ist sehr koffeinhaltig und wird stark und süß getrunken.

Ich habe hierzulande gute Erfahrung mit vietnamesischem Kaffee aus der bodum-Kanne (die Glaskannen mit dem Kolben) gemacht. Dosiert wie normaler Kaffee ergibt sich ein sehr aromatisches Gebräu, das mir inzwischen gewohnheitsmäßig das Sonntagsfrühstück aufpeppt.

Als ich letzte Woche mit Peggy vom kulinarischen Netzwerk multikulinarisches.de und Hendrik vom wurstsack-blog in Lichtenberg im Dong Xuang Center war (Peggy hat ihre  Reisebeschreibung in ihrem Blog multikulinarisch.es verewigt) und dort zielstrebig zu den Kaffeeregalen strebte, war ich kurz vorm Hyperventilieren: vietnamesischer Kaffee in allen Variationen!

Exportiert wird soweit ich weiß ausschließlich Kaffee der Firma Trung Nguyên. Ich wüßte jedenfalls nicht, dass man in Europa irgendeinen anderen vietnamesischen Kaffee bekäme. Das ist aber ausreichend, denn in ihrer Produktpalette finden sich sechs oder mehr Varianten des schokoladigen, schwarz gerösteten Kaffees. Ich habe im dritten Laden, gnadenlos verwirrt durch die Warenfülle, ziellos eine Packung gegriffen. Das war die Kaffeemischung Nr. 1, vielleicht kein schlechter Griff, denn jetzt kann ich mich durch die Kaffeenummern so nach und nach durcharbeiten. Außerdem erstand ich noch eine Dose gesüßte Kondensmilch. Unverzichtbar für die Herstellung eines echt vietnamesischen Kaffees!

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Wirsing

„Wirsing!“ schallte es früher aus dem Radio, wenn Herr Zipp in der SWR3-Radiocomedy „Horrortrip bei Feinkost Zipp“ den verwirrten Einkäufer verabschiedete. Gemeint war ein verballhorntes „Wiedersehen!“. „Nein danke, heute keinen Wirsing!“, würgte dieser dann heraus. Zu unrecht. Wirsing ist doch eigentlich eine leckere Angelegenheit.

Für unsere jugendlichen Leser aber hier erst einmal etwas Aufklärung. So sieht ein Wirsing aus (danke an Windrose / pixelio.de):

Kein Witz: In einem Edeka („Wir lieben Lebensmittel“) sah ich vor Jahren mal eine Azubi an der Kasse, die ernsthaft nachgefragt hat, welches Gemüse ich ihr da auf’s Band gelegt hätte. Das würde sie nicht kennen. Nein, nix Migrationshintergrund oder so. Eher jahrelanges Convenience-Training. In solchen Momenten weiß ich nicht, ob ich lachen oder in Tränen ausbrechen soll. In Deutschland wird Wirsing immerhin seit dem 18. Jahrhundert angebaut, nachdem er aus Südeuropa eingewandert worden ist. Oder so.

Wirsing hat nur  31 Kilokalorien pro 100 g, enthält wie alle Kohlsorten reichlich Senfölglykoside (zum leichter Lesen: Senföl-Glykoside), besonders viel Chlorophyll, doppelt so viel Eiweiß, Fette, auch Eisen und Phosphor wie Weiß- und Rotkohl, ferner Vitamin A und mehrere B-Vitamine. Roh deckt er mit 100 g den Tagesbedarf an Vitamin C. Das erklärt, wieso Wirsing im Winter so beliebt ist. Allerdings wird er in der Regel gekocht genossen, was die Vitamine leider größtenteils zerstört, aber sehr lecker sein kann. Siehe hierzu mein Wirsing-Rezept vom vorletzten Herbst.

Die wikipedia gibt Auskunft über die Verwendungsmöglichkeiten in der Küche:

Wirsing kann auch schon verwendet werden, wenn er noch keinen festen Kopf hat. Er ist in der Küche sehr vielseitig verwendbar, da seine Blätter zarter sind als die der meisten anderen Kohlsorten. Darüber hinaus hat er ein knackigeres Blatt und ist in Salatmischungen wegen seiner welligen Form dekorativer. Die inneren, hellen Blätter sind schon nach kurzer Zeit gar und können als Gemüsebeilage verwendet werden. Andere Zubereitungen sind gefüllter Wirsing oder Eintöpfe. Die größeren Blätter eignen sich besonders gut für Kohlrouladen. Sehr bekannt ist in der Schweiz auch das Eintopfgericht Pot-au-feu, das mit Siedfleisch serviert wird. Wirsing ist auch Teil des Suppengrüns.

Ein Tausendsassa, dieses Gemüse und in gekochter Form hier auch schon öfters erwähnt! Wenn jemand ein schönes Salatrezept für Wirsing hat, würde ich mich über einen Tipp sehr freuen!

Hackfleisch-Bulgurpfanne und -frikadellen

Mit diesem Rezept ist mir eine Art Allrounder gelungen. Am ersten Tag war es ein schmackhaftes Gericht aus der Pfanne, am nächsten Tag habe ich die Reste zu Frikadellen verarbeitet. Und immer war es lecker!

Wie so oft habe ich auf Mengen nicht so sehr geachtet. Ein Rest hiervon, etwas davon, nach Geschmack dieses und jenes … ich habe hauptsächlich Reste aufgearbeitet, gefrorenes Hackfleisch, Paprika … schlussendlich sollte jeder selbst schauen, wie es ihm am besten schmeckt.

Zutaten
  • 200 g Rinderhackfleisch
  • 2 Zwiebeln, geschält und gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen, geschält und fein gewürfelt
  • 1 grüne Paprikaschote, geputzt und gewürfelt
  • 3-4 EL Tomatenmark
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • 1 TL Köfte Bahrat
  • 1 TL Kreuzkümmel gemahlen
  • 1-2 Tasse(n) Bulgur (roh)
  • Wasser nach Geschmack

Für die Frikadellen:

  • 1 bis 2 Eier, je nach Menge der Masse
Zubereitung

Hackfleisch, Zwiebeln und Knoblauch in Olivenöl anbraten, Paprika dazugeben und kurz mitdünsten, Tomatenmark dazugeben und mit anbraten, Bulgur einrühren (Menge nach Geschmack). Würzen, mit Wasser aufgießen. Je mehr Wasser, desto mehr quillt der Bulgur, also erstmal langsam anfangen, damit er nicht zu weich wird. 20 Minuten köcheln lassen, evtl. weiter Wasser dazugeben. Das Ganze ist ein schöner Bulgureintopf, den man mit weißem Joghurt servieren kann.

Da das ziemlich viel wird (und immer mehr, je länger man es kocht), kann man abgekühlte Reste mit Ei vermischt zu Frikadellen formen und braten. Am besten erst einmal mit einer Frikadelle ausprobieren, ob die Menge Ei reicht, die Masse bindet nämlich nicht so leicht. Dazu passt sehr gut Tomatensalat und Joghurt.

Içli Köfte – Bulgurklopse

Über twitter bekam ich den Link zu Koch dich Türkisch und zu den içli köfte, die ich ausgesprochen interessant fand. Nicht nur dass sie gut aussehen. Klopse mit Hackfleischfüllung und einer Hülle aus Bulgur, Maisgrieß und Tatar finde ich nicht alltäglich. Und da ich umgeben bin von türkischen Lebensmittelhändlern, hielt ich es für keine schlechte Idee, das etwas aufwändige Rezept mal auszuprobieren.

Leider bin ich an den Zutaten ein wenig gescheitert: Das Köy Salça (gewürztes Tomatenmark nach Dorf-Art) war nicht zu bekommen, also habe ich einfaches Tomatenmark verwendet. Das Rezept ergab einen ziemlichen Haufen Köfte – 8 Portionen sind das sicherlich, zumal die Klopse auch gut satt machen. Waren es 39 Stück? Ich meine … 5 pro Mahlzeit und Nase sind jedenfalls mehr als genug. Als Vorspeise reichen 2 davon dicke!

Dazu gereicht habe ich einfachen Salat aus Tomaten und Gurkenwürfeln mit etwas frischer Minze, Blattpetersilie, Salz, Pfeffer und Limettensaft und eine Joghurtsoße aus etwas geraspelter Gurke, Salz, Pfeffer, frischer Minze, Kreuzkümmel und Schwarzkümmel geröstet und gemörsert und türkischen Joghurt sowie frisch gebackenes türkisches Fladenbrot nach altbewährtem Rezept.

Zutaten

Füllung:

  • 500 g Rinder-/Lammhackfleisch gemischt
  • 1-2 Zwiebeln, grob gewürfelt
  • Salz, Pfeffer
  • Butter (kann auch weggelassen werden, wenn das Hackfleisch sehr fett ist)
  • 1 TL getrocknete Minze
  • Pul Biber (Chillischoten) nach Geschmack und Hot-Hot-Hot-Toleranz 😉
  • 100 g Walnüsse, grob gehackt
  • Petersilie, 1 Handvoll, gehackt
  • 1 TL Kreuzkümmel

Hülle

  • 150 g Tatar (Rinderhackfleisch max. 3% Fettanteil)
  • 500 g Köftelik Bulgur (Weizengrütze fein)
  • 150 g Maisgries (Polenta)
  • 50 g Mehl
  • 1 Ei
  • 1 EL Kreuzkümmel
  • 2 EL Köy Salça (gewürztes Tomatenmark nach Dorf-Art – findet man so im türkischen Supermarkt)
  • Salz, Pfeffer

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Içli Köfte – Bulgurklopse

Martina 10:43