Indisches Tandoori-Hühnchen (Tandoori Chicken)

Foto: Portion Tandoori-Chicken mit Reis und Joghurtsosse

Indisches Tandoori-Chicken mit Reis und Joghurtsosse

Tandoori-Gerichte  werden in Indien in einem speziellen, mit Holzkohle befeurten Ofen, dem sogenannten Tandur oder Tandoor gemacht. In hiesigen Haushalten dürfte man sowas in der Regel nicht haben, also muss der normale Backofen herhalten. Das funktioniert aber auch sehr gut und das Ergebnis ist ein sehr würziges Hühnergericht. Wie üblich gibt es dazu bei mir die leckere Joghurt-Soße. Die passt immer, auch wenn das Gericht, wie in diesem Fall, nicht besonders scharf ist.

Was ich übrigens weglasse ist die rote Lebensmittelfarbe, die dem Huhn diese knallrote Farbe gibt. Ich finde das völlig überflüssig und geschmacklich trägt die Farbe nichts bei. Ein ganzes Huhn habe ich nicht genommen. Das ist mir erstens zuviel und das Zerlegen zu mühselig. 😉 Hähnchenbrust ohne Haut und Knochen ist da viel praktischer, oder auch Hähnchenkeulen mit Rückenstück, die man nur im Gelenk zerteilen muss.

Zutaten
  • 600 g Hähnchenbrust ohne Haut und Knochen
  • oder 900 g Hähnchenbrust mit Knochen oder Hähnchenkeulen mit/ohne Rückenteil
  • 2 EL Limetten- oder Zitronensaft
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 TL gemahlene Chili
  • Salz
  • schwarzen Pfeffer
  • 1 EL Kreuzkümmelsamen
  • 1 EL Koriandersamen
  • 1 daumengroßes Stück Ingwerwurzel
  • 150 g Naturjoghurt
  • 2 TL Garam Masala Gewürzmischung
  • 50 g Ghee, Butterschmalz oder Butter
  • einige grüne Salatblätter
  • 1 Zwiebel
  • 1 unbehandelte Zitronen

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Asiatisches Salatdressing

Foto: Gemischter Salat mit asiatischem Salatdressing

Gemischter Salat mit asiatischem Salatdressing

Ein sehr schönes Asia-Dressing ist das: Fruchtig, mit einer leichten Schärfe und einem deutlichem Sesamaroma. Ich habe es für eine Salatsammelsurium aus dem Garten verwendet, das jetzt im Herbst so anfiel: ein kleiner Endiviensalat, etwas Pflücksalat, ein wenig Rauke und eine Pflanze aus einer Asia-Salatmischung von der ich nicht weiß wie sie heißt. Jeder grüne Salat passt meines Erachtens. Wer mag kann auch noch fein geraspelte Karotten oder dünn geschnittene Paprikastreifen hineingeben. Und wenn der Salat etwas reichhaltiger und nicht vegetarisch sein soll, passt dieses Dressing auch sehr gut zu scharf gebratenen Hähnchenbrust-, Putenbrust- oder Rinderfiletstreifen. Auch gebratene Garnelen oder kurz angebraten Lachswürfel sind sicher keine schlechte Wahl. Sogar gebratenen Tofu kann ich mir dazu vorstellen (dann aber bitte nicht zu knapp Sesamöl einsetzen). 😉

Das Sesamöl sollte man erst ganz am Ende und dann auch nur tropfenweise zugeben, da es sehr intensiv ist. Ich hatte am Ende ungefähr einen halben Teelöffel drin und das war wirklich sehr intensiv. Wer es weniger kräftig mag gibt nur ein paar Tropfen hinein. Die Sesamkörner kommen am Ende über den Salat, notfalls kann man die durchaus auch weglassen.

Zutaten
  • 1 haselnussgroßes Stück Ingwer
  • 3 TL brauner Zucker
  • 1  TL Salz
  • 1 TL Sojasoße
  • 4 EL Reisessig
  • 1-2 EL Wasser
  • 1 EL Süße Chillisoße
  • 1 TL Erdnussöl
  • 1/2 TL Sesamöl aus geröstetem Sesam
  • 2 TL Sesamkörner

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Würzig und vegetarisch: Indischer Weißkohl (Bandha Gobi)

Kochabend am Samstag. Auf dem Wunschzettel standen Thailändisch oder Indisch. Ich wäre ja glatt Lotta-Martinas Empfehlung gefolgt und hätte die gegrillte Entenbrust mit roter Currysoße vorgeschlagen. Aber mir war so, dass Ente nicht bei allen gut ankam und daher gab es dann doch indisches Essen: Das bewährte Huhn nach Monty Python, dazu diesen unglaublich leckeren Safranreis, diesen indischen Weißkohl und die unverzichtbare Joghurt-Soße. Alles sehr lecker. Allerdings sind wir beim Weißkohl vom Originalrezept abgewichen und haben am Ende noch mit etwas Pfeffer und Chili gewürzt, nachdem die einhellige Meinung war, dass es sonst etwas zu lasch sei. Beim nächsten Mal könnte der Kohl gerne noch etwas länger kochen, er war doch noch ein bisschen zu sehr „al dente“ – wobei auch das natürlich Geschmacksache ist. Ich hab daher mal die Kochzeit im Rezept unten um 5 Minuten verlängert.

Das Foto haben wir in der Hektik leider vergessen. Aber es sah auf jeden Fall leckerer aus, als das Bild bei Huettenhilfe, das hätte mich beinahe vom Nachkochen abgehalten. 😉

Zutaten
  • 500 g Weißkohl (ein sehr kleiner Kopf ist genau richtig)
  • 250 g Kartoffeln
  • 3 Tomaten
  • 3 EL Ghee, alternativ: Butterschmalz
  • 3-5 Lorbeerblätter
  • 3-4 EL Garam Masala
  • Salz
  • 200-250 g TK-Erbsen
  • Pfeffer
  • eine Prise Chili
  • etwas Wasser

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Panang-Curry mit Schweinefleisch

Foto Panang-Curry mit Schweinefleisch

Panang-Curry mit Schweinefleisch

Spontan überkam mich am Samstagabend die Lust auf ein Currygericht nachdem ich den Werbe-Flyer vom Asiaimbiss aus dem Briefkasten geholt hatte und das leckere Foto darauf gesehen hatte. Natürlich käme ich nie auf die Idee es dort zu bestellen und mir ins Haus liefern zu lassen. Also schnell das Rezept rausgesucht (es sollte so ein cremiges Panang-Curry mit Kokosmilch und Erdnüssen sein) und geschwind noch zum Supermarkt. Dummerweise gab es um die Zeit kein Rinderfilet mehr. Aber praktischerweise lassen sich die Currys ja problemlos auch mit anderen Fleischsorten zubereiten. Ich hatte die Wahl zwischen Entenbrust und Schweinelende. Da die Entenbrust tiefgefroren war und ich keine Lust, hatte noch wenigstens eine Stunde mit dem Kochen zu warten bis sie aufgetaut war, griff ich zur Schweinelende.

Zutaten
  • 500 g Schweinefilet (alternativ gehen auch Rind, Huhn oder Ente)
  • 500 ml Kokoscreme (nicht die dünne Kokosmilch)
  • 4 EL Panang Currypaste
  • 2 EL Palmzucker (ersatzweise brauner Zucker)
  • 2 – 3 EL Fischsoße
  • 6 Kaffir-Limonenblätter
  • 1 Bund Thai-Basilikum
  • 1 große rote Chilischote oder Pepperoni
  • 4 EL ungesalzene Erdnüsse

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Vegetarisches aus Bengalen: Bohnen und Kartoffeln in Senföl

Foto Grüne Bohnen und Kartoffeln in Senföl

Vegetarisches aus Bengalen: Grüne Bohnen und Kartoffeln in Senföl

Manchmal kann es so einfach sein, dass richtige Rezept zu finden – so wie heute. Ich stand vor der Aufgabe eine kleine Menge grüne Bohnen zu verarbeiten: 170 Gramm um genau zu sein. Zunächst hatte ich keine rechte Idee, was ich damit machen sollte. Pasta mit grünen Bohnen wäre eine Möglichkeit gewesen, nur hatte ich einfach keine Lust auf Nudeln. Die Bohnen als Beilage zu… ja, zu was? Ein schönes Rinderfilet mit Kräuterbutter zum Beispiel. Im Prinzip schon, nur das heute Sonntag ist, die Geschäfte geschlossen sind und ich gestern natürlich kein Rinderfilet gekauft hatte. 😉 Aber dafür erschien heute Mipis Zusammenfassung von Cucina Rapida für den Juli. Und dort war Peggy mit einem bengalischen Gericht vertreten – mit grünen Bohnen als Hauptzutat! Kurz schreckten mich das Senföl ab, denn wo sollte ich das herbekommen? Aber die Alternative normales Pflanzenöl mit Senfpulver zu mischen konnte ich problemlos umsetzen, da ich Senfsaat in meinem Gewürzfundus habe. Die Kartoffeln habe ich etwas gröber geschnitten, da ich kein Werkzeug habe, um streichholzdicke Stifte zu schneiden und keine Lust hatte, dies von Hand zu machen. Außerdem dachte ich mir, dass die größeren Stücke eher die gleiche Kochzeit haben werden, wie die Bohnen. Und so war es dann auch. Ein wirklich leckeres vegetarisches Gericht. Die Mengenangaben habe ich, wie so oft, etwas abgewandelt. Hier noch das Original bei Multikulinarisch.es dort ist auch die Zubereitung mit richtigem Senföl beschrieben, die weicht nämlich etwas ab.

  • Zutaten
  • 2 EL neutrales Pflanzenöl
  • 2 TL Senfpulver (oder im Mörser fein zermahlene gelbe Senfkörner )
  • 1 TL schwarze Senfsamen
  • 1/4 TL Kurkuma
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 TL getrocknete Chiliflocken
  • 175 g dünne grüne Bohnen
  • 175 g Kartoffeln
  • 200 ml Wasser
  • Salz
  • Saft 1/2 Zitrone

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Vegetarisches rotes "Thai"-Curry

Foto Vegetarisches rotes "Thai"-Curry

Vegetarisches rotes „Thai“-Curry

Bevor wieder Reklamationen kommen, dass dies doch eigentlich kein thailändisches Rezept sei: Es stammt von brigitte.de und heißt dort Thai Red Curry und mir ist kein besserer Titel eingefallen. 😉 Bei einem roten Thai-Curry würde ich eigentlich immer rote Currypaste erwarten und die fehlt hier. Macht aber nichts es schmeckt trotzdem. Es ist mit dem Teelöffel Sambal Oelek ein relativ mildes Gericht, mit einer süß-sauren Note, die mich eher an süß-saure chinesische Gerichte erinnert. Den Porree habe ich weggelassen (weil nicht im Hause) und dafür etwas mehr grüne Bohnen und Paprika reingetan. Für meinen Geschmack dürfte es gerne etwas mehr Soße sein. Wem das auch so geht, der sollte die Kokosmilchmenge um die Hälfte erhöhen.

Ansonsten ist das ein schönes vegetarisches Essen, dass bei diesem schwülwarmen Wetter nicht schwer im Magen liegt und durch seine kurze Kochzeit den Aufenthalt in der Küche erträglich macht.

Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de

Zutaten
  • 5 g getrocknete chinesische Mu-Err-Pilze
  • 1 Möhre
  • 1 rote Paprikaschote
  • 1 Stange Porree
  • 1 TL gemahlener Kreuzkümmel (Kurmin)
  • 2 EL Rapsöl
  • 100 ml Kokosmilch
  • ½ Dose gehackte Tomaten (= 200 g)
  • 1 TL Kurkuma
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 TL gemahlener Koriander
  • 125 Gramm grüne Bohnen
  • 1-2 TL Honig
  • 1 TL Sambal Oelek
  • 1-2 EL Reisessig
  • 125 g Basmatireis

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Vorsicht scharf! Nepalesisches Hühnchencurry

Foto Scharfes nepalesisches Hühner-Curry

Scharfes nepalesisches Hühner-Curry

Wer bei diesem Wetter noch nicht genug schwitzt, der sollte unbedingt dieses Hühnchencurry ausprobieren. Aber Achtung, es ist wirklich sehr scharf! Empfindliche Zeitgenossen sollten daher die frische Chilischote entkernen und bei der Currymischung eventuell etwas weniger gemahlene Chili nehmen.

Aber egal, wie scharf man es nun mag, dieses Curry ist ausgesprochen lecker. Die selbstgemachte Currymischung macht sich einfach bezahlt. Da kommt kein gekauftes Currypulver mit. Auch die Gemüsemischung hat mir sehr gut gefallen. Etwas ungewöhnlich fand ich den Fenchel. Aber auch der passte sehr gut dazu, da sein Aroma nur dezent zum Vorschein kam und das Gericht nicht dominierte.

Bisher war mir die nepalesische Küche kein Begriff. Zumindest dieses Curry könnte ebensogut aus Indien stammen. Aber das ist wohl kein Wunder angesichts der geografischen Nähe der beiden Länder. 😉

Zutaten
  • 400g Hühnchenbrustfilet
  • 1 rote Paprika
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 Zwiebel
  • 200 g Möhren
  • 1 Fenchelknolle
  • 2 Kaffir-Zitronenblätter
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1 Limone
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 frische Chilischote
  • 1/2 Bund glatte Petersilie
  • 300 ml Kokosmilch
  • 3 EL Erdnussöl
  • Salz
  • Pfeffer
Für die Currymischung
  • 1/4 TL geriebene Muskatnuss
  • 2-cm-Stück Ingwer
  • 3 ganze Gewürznelken oder 1 TL gemahlen Nelken
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1 TL Korianderkörner
  • 1TL gemahlener Kardamom
  • 1/2 TL Bockshornkleesamen
  • 2 TL Kurkumapulver
  • 1/4 TL gemahlene Chili

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Curry-Schweinegeschnetzeltes mit Kohlrabi

Foto: Curry-Schweinegeschnetzeltes mit Kohlrabi

Curry-Schweinegeschnetzeltes mit Kohlrabi

Jedes Sommerwetter hat Verlierer und Gewinner. Der Kohlrabi zählt dieses Jahr eindeutig zu den Letzteren. Schöne große Knollen mit viel frischem Grün stehen im Garten. Also steht jetzt vermehrt Kohlrabi auf dem Speiseplan. Da ich heute außerdem etwas unkoordiniert in Sachen Essensplanung war, musste ich mit dem auskommen, was Kühl-, Gefrier- und Vorratsschränke feil boten. Zwei schöne Kohlrabis und zwei eingefrorene Schweineschnitzel waren die Vorgabe. Nach einigem Suchen im Internet entschied ich mich dann, zwei Rezepte zu kombinieren. Das Ergebnis war ein Schweinegeschnetzeltes mit viel Kohlrabi und Zwiebeln in einer Curry-Senf-Soße. Ziemlich lecker das Ganze. Anstelle der Kohlrabi kann ich mir auch Kartoffeln sehr gut darin vorstellen. Am besten eine festkochende Sorte. Die braucht dann ein etwas längere Kochzeit als der Kohlrabi. Wer kein Schweinefleisch mag kann auch Hähnchenbrust nehmen.

Als Beilage gab es bei mir Nudeln. Reis oder Kartoffelbrei passen aber sicher auch sehr gut dazu.

Zutaten
  • 300 g Schweineschnitzel
  • 1 EL Mehl
  • 2 große Zwiebeln
  • 2 Kohlrabi
  • 2 Knoblauchzehen
  • 4 EL neutrales Öl
  • 1 EL Paprika, edelsüß
  • 1 EL gutes Thai-Currypulver
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 1 EL scharfer Senf
  • 2 EL Dijonsenf mit Honig (alternativ: normaler Dijonsenf und 1 TL Honig)
  • 200 ml Schmand oder Créme fraîche
  • Salz
  • Pfeffer

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Scharfes Hühnchen-Curry mit Mango und grünem Spargel

Foto: Hühnercurry mit grüner Spargel und Mango auf Basmatireis

Hühnercurry mit grüner Spargel und Mango

Die Idee zu diesem Gericht kam mir beim Lesen von Weinnases Rezept für einen Salat mit Rucola, Mango und grünem Spargel. Okay, es ist nicht viel vom Original übrig geblieben. Aus dem Salat wurde ein scharfes Curry, der Rucola ist weggefallen und statt Grillbeilage ist es jetzt ein Hauptgericht. Übernommen habe ich eigentlich nur die Idee Mango und grünen Spargel gemeinsam in einem Curry zu verarbeiten ;-). Ersteres hatte ich noch eingefroren, weil ich beim letzten Mal keine ganze Mango brauchte und der Spargel wächst halt noch munter weiter im Garten. Und da die Spargelpflanzen demnächst gerodet werden, gibt es bei mir dieses Jahr eine verlängerte Spargelsaison.

Zutaten
  • 250 g Hähnchenbrustfilet ohne Haut und Knochen
  • 2 EL Speisestärke
  • 1/2 reife Mango
  • 200 g grüner Spargel
  • 2 Schalotten
  • 1 kleine rote Paprikaschote
  • 1 EL rote Currypaste
  • 1 Dose (400 ml) Kokosmilch
  • 1-2 Stängel Koriander
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2-cm-Stück Ingwer
  • 1 kleine rote Chilischote
  • 3 EL Erdnussöl
  • 2 EL Zitronensaft
  • 2 EL Fischsoße
  • 2-3 TL Zucker
  • Salz
  • Pfeffer

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Pikantes für den Grillabend: Scharfer thailändischer Rindfleischsalat

Foto: Scharfer thailändischer Rindfleischsalat

Scharfer thailändischer Rindfleischsalat

Besonders lecker wird dieser Salat, wenn man das Fleisch auf dem Holzkohlengrill zubereitet und dann heiß in den Salat gibt und diesen sofort noch lauwarm serviert. Aber nicht nur für den Grillabend ist dieser leckere Thai-Salat geeignet. Auch bei einem sommerlichen Abendessen macht er sich bestens auf dem Tisch. Serviert man Klebreis dazu oder etwas Baguette wird daraus ohne weiteres auch eine Hauptmahlzeit, so wie bei mir diesesmal. Dazu wird das Fleisch in der Pfanne (wenn vorhanden eine Grillpfanne nehmen) angebraten und dann langsam im Backofen fertiggegart. In der Zwischenzeit kann man die übrigen Zutaten vorbereiten. Das Fleisch bleibt durch das langsame Garen bei niedriger Temperatur schön saftig – sogar wenn man es am liebsten durchgebraten mag.

Zutaten
  • 250 g Rumpsteak
  • 2 EL Erdnussöl
  • ½ kleine Salatgurke
  • 10 Kirschtomaten
  • 1 rote oder weiße Zwiebel
  • 3 Schalotten
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 2-3 Limetten (ergibt ca. 8 EL Limettensaft)
  • 2-3 EL Palmzucker (ich habe ersatzweise braunen Zucker genommen)
  • 3-4 EL Fischsoße
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 rote Chilischoten
  • 2 Stängel Koriander
  • 5 – 6 Blätter Minze
  • 1 EL Sesamöl
  • 6-8 Blätter Eisbergsalat, Pflücksalat o.ä.
  • 2 EL roher Reis

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Pikantes für den Grillabend: Scharfer thailändischer Rindfleischsalat

Jürgen 11:43