Fenchel-Gorgonzola-Pizza

leckere Fenchel-Gorgozola-Pizza

leckere Fenchel-Gorgonzola-Pizza

Haben Sie über die Feiertage auch geschlemmt? Oder haben sie sich gar nach dem Essen den Plätzchen gnadenlos ergeben. Ein Gourmet kommt eben auch nicht auf der Brennsuppe daher geschwommen. Und das hat Folgen! Jetzt wird es dafür sättigend aber nicht üppig. Mit einer leckeren vegetarischen Fenchel-Pizza mit etwas Gorgonzola arbeiten wir Weihnachten auf und rüsten uns für kommende Feiern, die meist nicht so essenslastig, dafür aber mit anderen Gefahren auf uns warten.

Zutaten
  • 1 Packung Pizzateig
  • ½ Dose gehackte Tomaten
  • 1 kleine Fenchelknolle
  • 50 g Gorgonzola
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Teelöffel frischen Oregano oder die entsprechende Menge getrockneter Oregano
  • Pfeffer und Salz

Weiterlesen

Gnocchi mit Pfifferlingen und Tomaten in Sahnesoße

Foto: Gnocchi mit Pfifferlingen und Tomaten

Gnocchi mit Pfifferlingen und Tomaten

Die Saison für Pfifferlinge ist ja schon eine Weile vorbei. Aber kürzlich entdeckte ich beim Aldi tiefgefrorene Pfifferlinge in der Kühltruhe und bekam spontan Lust auf diese leckeren Pilze. Tiefgefrorene habe ich bisher noch nie probiert, allenfalls Champignons und Steinpilze. Also habe ich kurzentschlossen einen Beutel in den Einkaufswagen gepackt. Und nu? Fehlt ja noch ein bisschen was, für eine vollständige Mahlzeit. 😉 Vielleicht eine Käse-Sahne-soße dazu und Gnocchi? Ja, die Idee gefiel mir. Also noch eine Packung Fertig-Gnocchi aus der Frischetheke eingepackt und ab nach Hause. Im Prinzip hatte ich schon eine Vorstellung, wie das Ganze werden sollte, aber ich dann doch nochmal die Suchmaschinen bemüht. Dadurch kamen dann noch die Tomaten ins Spiel, die ich ohnehin noch im Hause hatte. Das Ergebnis war lecker. Aber gegen frische Pfifferlinge kommen die tiefgefrorenen einfach nicht an. Dafür machen sie aber weniger Arbeit. 😉

Zutaten
  • 300 g Pfifferlinge (frische oder tiefgekühlte)
  • 1 Zwiebel
  • 3 EL Mehl (nur wenn man frische Pfifferlinge nimmt, die noch geputzt werden müssen)
  • 250 g  Tomaten
  • 1/2 Bund  Frühlingszwiebeln
  • 3 EL Olivenöl
  • 50  ml  kräftigen Weißwein
  • 200 ml süße Sahne
  • 500 g Gnocchi (selbstgemacht oder aus der Frischetheke)
  • 1/2  Bund glatte Petersilie
  • 75 g Parmesan
  • Salz und Pfeffer

Weiterlesen

Tomatiger Gnocchi-Kürbis-Auflauf mit Büffelmozzarella

Foto: Tomatiger Gnocchi Kürbis-Auflauf mit Büffelmozzarella

Tomatiger Gnocchi-Kürbis-Auflauf mit Büffelmozzarella

Und noch einmal Simultankochen. Nach den Rosinenschnecken diesesmal ein Kürbis-Gnocchi-Auflauf. Im Gegensatz zu den Rosinenschnecken, war es aber kein Zufall. Vielmehr habe ich die Kochidee von Lotta-Martina am letzten Mittwoch aufgegriffen, die sie mir im Chat verraten hatte. Das Rezept von chefkoch.de gefiel mir auf Anhieb – auch, weil ich noch einen kleinen Hokkaido-Kürbis da hatte, der verarbeitet werden wollte. Das Rezept habe ich etwas abgewandelt. Anstelle von einem viertel Liter Gemüsebrühe und etwas Tomatenmark, habe ich eine knappe Packung passierte Tomaten und etwas gekörnte Gemüsebrühe genommen. Außerdem habe ich mehr Basilikum verwendet und – wie meist, wenn Tomaten im Spiel sind – ein wenig Zucker zugegeben. Die Soße wird recht dickflüssig. Es empfiehlt sich, dann ein klein wenig Wasser zuzugeben. Auch die Kochzeit habe ich etwas verlängert. Nach der angegebenen Zeit war mir der Kürbis doch noch etwas zu „al dente“. Das Ergebnis hat mir sehr gut gefallen.

Und bitte: auf jeden Fall einen richtigen Mozzarella aus Büffelmilch nehmen und nicht diese geschmacksneutralen Gummikugeln aus Kuhmilch.

Zutaten
  • 1 Zwiebel
  • 200 g Rinderhackfleisch
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • 1 TL Currypulver
  • etwas gemahlene Chili
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL gekörnte Gemüsebrühe
  • 400 ml passierte Tomaten
  • 1 TL Zucker
  • 300 g Kürbisfleisch (Hokkaido)
  • 100 g Crème fraîche
  • 1/2 Bund Basilikum
  • 500 g Gnocchi (aus dem Kühlregal oder selbstgemacht)
  • 125 g Büffelmozzarella (das ist eine Kugel)

Weiterlesen

Tagliatelle in Weißweinsoße mit getrockneten Tomaten

Foto: Tagliatelle in Weißweinsosse mit getrocknete Tomaten

Tagliatelle in Weißweinsosse mit getrocknete Tomaten

Graues, tristes Novemberwetter. Kalt ist es geworden und dazu der ständige Regen. Da sehnt man sich nach dem Sommer. Dieses Jahr umso mehr, als er gefühlt verdammt kurz war und auch der Herbst nicht gerade ansprechend war. Wenn also das Wetter schon nicht mitspielt, dann muss halt die Küche für gute Stimmung sorgen. Bestens dazu geeignet ist dieses schnell gemachte Pastagericht. Die getrockneten Tomaten lassen den Sommer wieder für einen Augenblick in der Erinnerung erscheinen. Dazu dann ein schöner Rosé oder auch ein fruchtiger Weißwein und das triste Herbstwetter ist für eine Weil vergessen. 😉

Noch ein Tipp: Pinienkerne sind ja hierzulande eine recht kostspielige Angelegenheit. Die Soße schmeckt auch, wenn man stattdessen Walnusskerne, Mandeln oder Cashewnüsse hineingibt. Diese werden  jeweils grob gehackt. Bitte keine fertig gerösteten Cashewkerne nehmen, da diese in der Regel auch gesalzen sind. Bei den Walnüssen verzichte ich übrignes auf das Rösten in der Pfanne. Die Mandeln müssen auf jeden Fall geschält werden.

Zutaten
  • 100 g getrocknete Tomaten in Öl
  • 1 kleine Zwiebel
  • 3 EL Pinienkerne (alternativ Walnuss- oder Cashewkerne oder Mandeln)
  • 1 EL Olivenöl
  • 300 ml trockener Weißwein (z. B. Chardonnay)
  • 200 ml süße Sahne
  • 250 g Tagliatelle
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer

Weiterlesen

Vanille-Hähnchenbrustfilet mit Tomaten und Orangen-Gewürz-Reis

Foto: Vanille-Hähnchenbrustfilet mit Tomaten und Orangen-Gewürz-Reis

Vanille-Hähnchenbrustfilet mit Tomaten und Orangen-Gewürz-Reis

Vanille gehört zu meinen Lieblingsgewürzen. Wobei ich sie in der Regel bei süßen Gerichten verwenden – wie man leicht mit Hilfe der Seitensuche herausfinden kann https://www.digilotta.de/?s=vanille. Aber es geht auch anders, wie diese Vanille-Hähnchenbrust zeigt. Das Hähnchen und Vanille zusammenpassen hatte ich schon bei früheren Kochexperimenten herausgefunden, z.B. mit der gefüllten Hähnchenbrust sizilianisch mit Vanillesahnesoße. Skeptisch war ich allerdings, ob die Vanille zu den Tomaten passt. Nun, probieren geht über studieren und ich habe den Versuch gewagt.

Ja, doch es passt zusammen! Insgesamt ist das eine runde Angelegenheit. Besonders gut hat mir der Orangen-Gewürz-Reis gefallen. Den werde ich sicher auch mal zu anderen Gelegenheiten kochen.

Ach ja, eines noch: diese komischen rosa Pfefferbeeren lässt man besser weg. Ich fand die eher störend.

Zutaten
Für das Hähnchen
  • 30 g Butter
  • 1 Vanilleschote
  • 400 g Hähnchenbrustfilet
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 2 EL Tomatenmark
  • 400 g (1 Dose) gehackte Tomaten
  • 2 TL Honig oder brauner Zucker
  • ½ Bund glatte Petersilie
Für den Reis
  • 1 TL Ghee (alternativ Butterschmalz)
  • 150 g Basmatireis
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 150 ml frisch gepressten Orangensaft (je nach Größe sind das 2-3 Orangen)
  • ½ TL Salz
  • 1/2 TL Curcuma
  • 2-cm-Stück Zimtstange
  • 2 grüne Kardamomkapseln
  • schwarzer Pfeffer
  • eventuell ½ TL rosa Pfefferbeeren

Weiterlesen

Wirsing-Polenta mit Salsiccia

Wirsing-Polenta mit Salsiccia

Wirsing-Polenta mit Salsiccia

Polenta und Wirsing zusammen habe ich noch nicht gemacht. Ich fand diese Zusammenstellung allerdings sehr reizvoll. Ich mag Wirsing und ich liebe Polenta, also warum nicht zusammen mit den Beiden kochen, vielleicht mögen sie sich ja und es wird daraus eine Leidenschaft! Ob Polenta so vielseitig ist wie Reis im Risotto, weiss ich gar nicht. Ich habe es bisher nicht ausprobiert, ausser bei Polenta mit Käse. Vielleicht hängt es auch damit zusammen, dass Polenta, bevor die Instant-Variante auf den Markt kam, stundenlang gerührt werden musste. Das hätte keine Karotte, und schon gar nicht eine Erbse überlebt, ohne ausser ein paar Farbtupfer in der Polenta zu hinterlassen. Die Mischung von Wirsing und Maisgries  ist überaus lecker. Die geschmolzenen Tomaten bringen eine fruchtige Frische und die Salsiccia unterstreicht, ich bin auf Polenta gebettet und wir Beide kommen aus Italien.

 

Zutaten für 2 Personen
  • 125 g Polenta
  • 3-4 grosse Wirsingblätter, gerne auch von aussen
  • 250 ml Milch
  • 350 ml Gemüsebrühe
  • ½ Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 4 Esslöffel Olivenöl
  • 30 g geriebener Parmesan
  • 250 g Salsiccia, italienische Bratwurst
  • 2 Rispentomaten
  • ½ Teelöffel Koriandersamen
  • Pfeffer und Salz
  • 1 Prise Muskat

Weiterlesen

Nudelauflauf mit Thunfisch, Mangold und Mozzarella

Foto: Portion Nudelauflauf mit Thunfisch, Mangold und Mozzarella

Portion Nudelauflauf mit Thunfisch, Mangold und Mozzarella

Nudelaufläufe sind immer eine leckere und abweschslungsreiche Angelegenheit. Und sie lassen sich oft auch gut vorbereiten. So wie dieser hier.  Mittags vorbereitet und Abends nach dem Heimkommen nur noch den Ofen anwerfen und den vorbereiteten Nudelauf für ca. 40 Minuten hineinschieben. Das ist alles, keine weitere Arbeit – na außer dem Öffnen der Weinflasche. 😉

Anstelle von Mangold kann man übrigens auch Spinat nehmen.

Zutaten
  • 200 g Fusilli oder Penne
  • 2 EL Butter
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1  Zwiebel
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL Speisestärke
  • 1 Dose (400 g)  gehackte Tomaten
  • 1 TL Thymian (möglichst frisch, getrocknet geht aber auch)
  • 1 TL Oregano frisch oder getrocknet
  • 1/2 Bund glatte Petersilie
  • 1 TL Zucker
  • 2 EL Balsamico
  • 1 Dose Thunfisch in eigenem Saft (ca. 180 g Abtropfgewicht)
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 EL Mehl
  • 200 ml Milch
  • 250 g Mangold (oder Spinat)
  • 20 g Parmesan
  • 125 g Mozzarella
  • 50 g Emmentaler

Weiterlesen

Maissalat mit Zucchini und Straccetti

Maissalat mit Straccetti

Maissalat mit Zucchini, Tomaten und Straccetti

Mais ist ein typisches Herbstgemüse. Nicht die Dosen im Supermarkt, die haben denke ich immer Saison und werden oft verwendet um einen Salat einfach bunter zu machen und schlecht im Geschmack ist dieser Mais ja auch nicht. Es ist aber kein Vergleich mit frischem Zuckermais, den es jetzt noch an den Gemüsetheken zu kaufen gibt. Wer meint seinen Mais vom Acker stibitzen zu können, kommt allerdings nicht in den Genuss des Gemüse- oder Zuckermais, wie er genannt wird. Das ist meistens Futtermais und wird zu Futter für Kühe verarbeitet. Und die haben nun mal einen anderen Geschmack! Ich denke sie sind sogar weitgehend vegetarisch lebende Tiere. Ich lebe meist nicht vegetarisch, und deshalb gibt es zu dem leckeren Maissalat auch noch knusprige Stracchetti.

Zutaten für 2 Personen
  • 1 Maiskolben
  • 1 Zucchini
  • 2 Tomaten
  • ¼ Bund glatte Petersilie
  • 200 g Rinderhüfte
  • 10 Esslöffel Olivenöl
  • 2 Esslöffel weisser Balsamico
  • Pfeffer und Salz

Weiterlesen

Spaghetti mit Koriander-Pesto und Garnelen

Foto: Spaghetti mit Koriander-Pesto und Garnelen

Spaghetti mit Koriander-Pesto und Garnelen

Zunächst war ich etwas skeptisch, als ich das Rezept für ein Koriander-Pesto gelesen habe. Meine Befürchtung war, dass das viel zu intensiv nach Koriander schmecken würde. Zwar mag ich Koriander, nur nicht, wenn es allzu intensiv ist und alles überdeckt. Trotzdem habe ich es ausprobiert – und das war gut so, denn dieses Pesto ist wirklich eine feine Sache. Der Koriandergeschmack ist zwar sehr deutlich, aber keineswegs penetrant. In Verbindung mit Olivenöl, Knoblauch und Parmesan ist das eine sehr runde Sache und passt hervorragend zu den Spaghetti und den Garnelen (die ich anstelle von Flusskrebsfleisch genommen habe). Allerdings habe ich beim Abschmecken mehr Zitronensaft hinein gegeben, als im ursprünglichen Rezept angegeben war. Dadurch wirkt das Pesto noch etwas frischer.  die Pinienkerne habe ich diesesmal durch Cashewnüsse ersetzt, das passt auch prima.

Das Koriander-Pesto passt übrigens auch sehr gut zu Hähnchenbrust, wie ich mit der zweiten Hälfte am nächsten Tag feststellen konnte.

Nach diesem erfolgreichen Test werde ich das gleich noch mal machen und in bewährter Weise einfrieren.

Zutaten
  • 200 g Spaghetti
  • 1 Bund Koriandergrün (ca. 100 g)
  • 2 Bio-Limetten oder 1 Bio-Zitrone
  • 30 g Pinienkerne oder Cashew-Kerne
  • 50 g Parmesan
  • 3 Knoblauchzehen
  • 70-80 ml Olivenöl
  • Salz,
  • Pfeffer
  • 1/2-1 TL Zucker
  • 150 g vorgekochte, geschälte Flusskrebse oder Garnelen
  • etwas Kresse

Weiterlesen

Mangold-Röllchen-Desaster 2: Jetzt erst recht

Foto: Mangoldröllchen mit Tomatenreis (aufgeschnitten)

Mangoldröllchen mit Tomatenreis (aufgeschnitten)

Na, welchen Spielfilm mit Bruce Willis habe ich wohl geschaut, als ich dieses Desaster gekocht, bzw. gegessen habe? 😉 Also so langsam glaube ich, dass Mangold-Blätter nicht geeignet sind, um damit Röllchen oder Rouladen zu basteln. Das sollte man doch lieber mit Kohlbättern machen. Die Mangoldblätter sind einfach zu zart. Obwohl ich sie diesmal nicht einmal eine halbe im kochenden Wasser blanchiert und dann sofort abgeschreckt habe, waren sie doch sehr fragil und sind beim Auslegen wiederholt eingerissen. Immerhin, nach einiger Fummelei gelang es mir dann doch fünf Mangold-Röllchen zu bauen. Aber das war nicht der einzige Grund, damit das Ganze zum Desaster wurde. Die Reismenge war viel zu groß und die Flüssigkeitsmenge aus Tomatensaft und Gemüsebrühe war ebenfalls zu reichlich bemesse – die Reismasse war eher eine Suppe. Also habe ich die Kochzeit etwas verlängert und etwas zusätzlichen Reis hineingegeben. So bekam die Masse am Ende die richtige Konsistenz. Allerdings hätte die Menge jetzt locker für die doppelte Menge an Mangoldblättern gereicht.

Enttäuschend war auch die Kräutersoße. Ich hab ja nichts gegen Soßen auf Basis einer Mehlschwitze, aber diese war doch eher lasch. Erst nach Zugabe von Senf und Zitronensaft wurde sie essbar. Wie gesagt, das Ergebnis war eher enttäuschend. Überzeugen konnte nur der Tomatenreis. Der war dafür auch richtig lecker. Den merke ich mir. Mangold passt auch gut dazu. Vielleicht das Ganze zu einem Hähnchenbrustfilet? Und den Mangold dann als Gemüsebeilage. Mal schauen. Von gefüllten Mangoldblättern lasse ich jedenfalls künftig die Finger. 😉

Wer’s trotzdem nachkochen möchte – hier das Rezept mit angepassten Mengenangaben:

Zutaten
  • 750 ml 350 ml Tomatensaft
  • 700 ml 600 ml Gemüsebrühe
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 150 g 100 g Reis
  • Salz
  • Zucker
  • Pfeffer
  • 500 g Mangold
  • 30 g Butter
  • 25 g Mehl
  • 200 ml Milch
  • 2 Tomaten
  • 100 g Schafskäse
  • 1 Bund gemischte Kräuter (z. B. Majoran, Estragon, Petersilie)
  • 1 EL Dijon-Senf
  • 1-2 EL Zitronensaft
  • Küchengarn

Portionen: 2
Zubereitungszeit: 45 Minuten

Weiterlesen

Mangold-Röllchen-Desaster 2: Jetzt erst recht

Jürgen 11:16