Scharfe Hähnchenbrust mit Thai-Basilikum

Foto: Scharfe Hähnchenbrust mit Thai-basilikum

Scharfe Hähnchenbrust mit Thai-basilikum

In letzter Zeit gab es bei mir ziemlich oft italienische Küche: Pasta, Pizza – darunter auch eine TK-Fertig-Lasagne – und Gnocchi. Alles lecker bis auf die Fertig-Lasagne, die war eher aus der Kategorie „muss nicht nochmal sein“. Aber jetzt wollte ich doch mal wieder den Wok anwerfen und was Asiatisches kochen. Vor dem ersten Frost hatte ich einige Thai-Basilikum-Pflanzen eingetopft und ins Warme gerettet. Ob ich die über den Winter bringe glaube ich eher nicht, also gilt es möglichst schnell die aromatischen Blätter zu pflücken und zu verarbeiten, bevor sie verwelkt sind. Beim Stöbern in anderen Kochblogs fand ich dann bei we-love-pasta dieses Rezept für Hähnchenbrust mit Thai-Basilikum. Nun mag ich ja eher „soßige“ Rezepte, vor allem, wenn es als Sättigungsbeilage Kartoffeln, Pasta oder – wie hier – Reis gibt. Von daher war ich ein wenig skeptisch. Grundlos, wie sich später zeigen sollte. Zwar gibt es tatsächlich nicht allzuviel Soße, aber das macht überhaupt nichts. Das Fleisch ist saftig und ausgesprochen aromatisch, dafür sorgen Knoblauch, Chili und natürlich der Thai-Basilikum.

Noch ein Tipp, wenn man das Nachkochen will: Unbedingt die Küche gut lüften, denn das Anbraten der Knoblauch-Chili-Paste sorgt für ein außerordentliches Geruchserlebnis, dass einem ohne hinreichende Lüftung ohne weiteres noch zwei Tage in der Wohnung erhalten bleibt ;-).

Zutaten
  • 350 g Hähnchenbrustfilet
  • 2 EL Erdnussöl
  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 3-4 rote Vogelaugenchilis
  • 1 TL grüner Pfeffer (möglichst frischen, zur Not geht aber auch eingelegter)
  •  3 EL Fischsoße
  •  2 EL Palmzucker oder brauner Zucker
  • 2 handvoll Thai-Basilikum (ca. 20 Blätter)

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Gnocchi mit Pfifferlingen und Tomaten in Sahnesoße

Foto: Gnocchi mit Pfifferlingen und Tomaten

Gnocchi mit Pfifferlingen und Tomaten

Die Saison für Pfifferlinge ist ja schon eine Weile vorbei. Aber kürzlich entdeckte ich beim Aldi tiefgefrorene Pfifferlinge in der Kühltruhe und bekam spontan Lust auf diese leckeren Pilze. Tiefgefrorene habe ich bisher noch nie probiert, allenfalls Champignons und Steinpilze. Also habe ich kurzentschlossen einen Beutel in den Einkaufswagen gepackt. Und nu? Fehlt ja noch ein bisschen was, für eine vollständige Mahlzeit. 😉 Vielleicht eine Käse-Sahne-soße dazu und Gnocchi? Ja, die Idee gefiel mir. Also noch eine Packung Fertig-Gnocchi aus der Frischetheke eingepackt und ab nach Hause. Im Prinzip hatte ich schon eine Vorstellung, wie das Ganze werden sollte, aber ich dann doch nochmal die Suchmaschinen bemüht. Dadurch kamen dann noch die Tomaten ins Spiel, die ich ohnehin noch im Hause hatte. Das Ergebnis war lecker. Aber gegen frische Pfifferlinge kommen die tiefgefrorenen einfach nicht an. Dafür machen sie aber weniger Arbeit. 😉

Zutaten
  • 300 g Pfifferlinge (frische oder tiefgekühlte)
  • 1 Zwiebel
  • 3 EL Mehl (nur wenn man frische Pfifferlinge nimmt, die noch geputzt werden müssen)
  • 250 g  Tomaten
  • 1/2 Bund  Frühlingszwiebeln
  • 3 EL Olivenöl
  • 50  ml  kräftigen Weißwein
  • 200 ml süße Sahne
  • 500 g Gnocchi (selbstgemacht oder aus der Frischetheke)
  • 1/2  Bund glatte Petersilie
  • 75 g Parmesan
  • Salz und Pfeffer

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Grüner Spargel mit Hähnchenbrust aus dem Wok

Foto: Grüner Spargel mit Hähnchenbrust aus dem Wok

Grüner Spargel mit Hähnchenbrust aus dem Wok

So, das ist jetzt aber wirklich das letzte Spargelgericht dieses Jahres. Am nächsten Wochenende kommen die Spargelpflanzen raus – sofern die Temperaturen eine solche anstrengende Gartenarbeit zulassen! 😉

Das ursprüngliche Rezept war eines von der Sorte, bei dem man schon beim ersten Durchlesen weiß, dass es sich um eine ziemlich langweilige Angelegenheit handeln würde. Also habe ich beim Nachkochen noch diverse würzende Zutaten hinzugegeben: Reisessig, Zucker und Chilischote. Außerdem habe ich das Fleisch nicht in Sojasoße mariniert, sondern mehliert und gesalzen. Dreimal abgeschmeckt und lecker war’s. Ein schnelles und einfaches Wokgericht, das nicht schwer ist und damit gut für dieses heiße Sommerwetter geeignet ist.

Zutaten
  • 250 g Hähnchenbrustfilet
  • 2 EL Mehl
  • 4 EL helle Sojasauce
  • 300 g grüner Spargel
  • 100 g Möhren
  • 100 g Zuckerschoten
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1 walnussgroßes Stück Ingwer
  • 3 EL Öl
  • 150 ml Gemüsebrühe
  • 2 TL Speisestärke
  • 1 Chilischote
  • 1 TL Zucker
  • 2-3 EL Reisessig

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Leckere Resteküche: Gemüse-Pfanne mit Hackfleisch und Spargel

Foto: Gemüsepfanne mit Hackfleisch und grünem Spargel

Gemüsepfanne mit Hackfleisch und grünem Spargel

So, nun gab es doch nochmal ein Spargelgericht. Dieses Jahr müssen die Spargelpflanzen ja nicht geschont werden, weil das Beet gerodet wird. Die Idee zu dem Gericht kam mir beim Lesen eines Rezeptes von Knorr, oder war’s Maggi? Egal, auf jeden Fall ein Rezept mit „Fix für irgendwas“-Convenience-Zeugs. Sowas verwende ich nicht und so überlegte ich, wie man das ganze auch ohne Soßenpulver schmackhaft hinbekommt. Aus dem Originalrezept sind so nur die ersten 5 Zutaten verblieben. Der Rest ist mein Beitrag zu Fertigprodukt-freiem Kochen ;-).

Das ganze ist auch ein prima Resteverwertungsrezept, denn auch andere Gemüsesorten passen gut hier rein, z.B. Champignons, grüne Bohnen, Erbsen, Paprika, Blumenkohl oder Broccoli – wenn auch nicht in jeder beliebigen Kombination ;-).

Zutaten
  • 1 Möhre
  • 300 g grüner Spargel
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 2 EL Rapsöl
  • 200 g Lamm-, Rinderhack oder gemischtes Hackfleisch
  • 250 ml Gemüsebrühe
  • 125 g Crème fraîche
  • 2 EL Balsamico
  • 2 EL Tomatenmark
  • 75 g Frischkäse
  • 2 EL frische Oreganoblättchen
  • Salz
  • Pfeffer
  • Prise Zucker

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Costoletto di maiale con burro e balsamico

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Schweinesteak mit Balsamico, gebratenen Radicchio und Zucchini

Die „primo piatti“ soll den den ersten Hunger stillen. Manchmal wird es dann doch fast Sättigung. In diesem Fall waren es die Totelli con burro e salvia. Für die „secondi piatto“ gibt’s in meinem emilianischen Menu., Costoletto di maiale, ein Schweinesteak in Butter gebraten und dann mit einem Schuss Balsamico ablöscht. Bei der „zweiten Platte“ gibt es in Italien oft einen Fisch- oder Fleischgang mit dekorativem Gemüse. Das „dekorativ“ meine ich ernst. Ich hatte als Gemüsebeilage schon drei gegrillte Karottenstifte und ebenso viele der Zucchini. Doch zurück zu unserem Costoletto, vom Schwein versteht sich. Es wird kurz in Butter angebraten und dann mit Aceto Balsamico abgelöscht. Kurz anbraten heisst schon durchbraten, aber nicht so lange, denn Schweinesteak ist ein Kotolett ohne Knochen und ohne Knochen trocknet es eben schneller aus. Das Costoletto erst nach Braten salzen dann bleibt es saftiger.

 

Zutaten
  • 1 Schweinekotelett , ausgebeint wird es auch Schweinesteak genannt
  • einige Scheiben Zucchini
  • eine Blätter Radicchio
  • 10 g Butter
  • 4 Esslöffel Balsamessig
  • 3 Esslöffel Olivenöl
  • Pfeffer und Meersalz

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Spargel mit Papayaschaum und gebratener Avocado

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Ich weiss beim besten Willen nicht mehr, wo ich dieses Rezept gefunden habe. Es muss in der Bahn gewesen sein und es war auch kein Rezept, sondern es kam in einem Artikel vor. Ich hatte mir eine Memo auf dem Handy geschrieben. Das Nachkochen war einfacher als gedacht. Allerdings hatte ich vor den gebratenen Avocado Respekt, weil ich nicht wusste, ob das so klappt. Es hat! Man sollte allerdings eine möglichst feste Avocado nehmen, dann lassen sich die Scheiben besser schneiden und braten.

 

Zutaten für 2 Personen
  • 10 Stangen Spargel
  • ½ Papaya
  • 1 feste Avocado
  • 3 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Peperoni
  • Pfeffer und Salz

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Spaghetti mit Pesto aus grünem Spargel und Walnüssen

Foto: Pesto mit grünem Spargel und Walnüssen

Pesto mit grünem Spargel und Walnüssen

Dieses Rezept habe ich kürzlich Dank Lotta-Martina in einer Ausgabe „Lust auf Genuss“ mit dem Schwerpunkt Spargelrezepte gesehen. Schnell mit dem Smartphone abfotografiert und für spätere Verwendung gesichert – so einfach ist es heutzutage eben mal eine Kopie zu machen. Letzten Sonntag war es dann soweit. Die Spargelernte läßt dieses Jahr sehr zu wünschen übrig. Das liegt zum einen an dem saukalten Wetter, aber auch daran, dass eines der Spargelbeete im letzten Herbst gerodet wurde und das neu angelegte natürlich noch keinen Ertrag bringt. Immerhin gab es eine handvoll Spargelstangen zu ernten – genug für dieses Rezept.

Das Pesto gefällt mir gut. Der Spargelgeschmack kommt gut zur Geltung und Parmesan, Walnüsse und Chili sorgen für einen pikanten Geschmack. Mit dem Basilikum sollte man sehr zurückhaltend sein, damit er nicht dominiert. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass Estragon anstelle des Basilikums ebenfalls sehr gut passt. Das probiere ich beim nächsten Mal aus.

Wenn man etwas Zeit hat, sollte man dem Pesto eine halbe Stunde zum Durchziehen gönnen, es wird dann runder im Geschmack.

Zutaten
  • 200 g grüner Spargel
  • Salz
  • 1 Knoblauchzehe
  • 50 g Walnusskerne
  • 50 ml Walnussöl
  • 100-125 ml Sonnenblumenöl
  • 1-2 EL Zitronensaft
  • 6 Basilikumblätter
  • 50 g Parmesan
  • etwas Cayennepfeffer oder gemahlene Chili
  • Pfeffer
  • 500 g Spaghetti oder Linguine
  • Parmesanspäne

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Zweierlei-Bohnen-Salat mit Thunfisch

Foto: Zweierlei-Bohnen-Salat mit Thunfisch

Zweierlei-Bohnen-Salat mit Thunfisch

Nicht dass das Wetter am letzten Wochenende irgendwie sommerlich gewesen wäre. Aber trotzdem hatte ich keine Lust auf größerer Kochaktionen und fand die Idee einen Salattag einzulegen, gar nicht schlecht. Da der Salat ja eine Hauptmahlzeit darstellen sollte, musste er natürlich etwas reichhaltiger sein. Und da ist dieser Bohnensalat genau richtig. Zusammen mit den Kidney-Bohnen und dem Thunfisch ist das eine ebenso schmackhafte wie reichhaltige Angelegenheit. Breite grüne Bohnen hatte ich zwar nicht zur Hand, dafür aber zarte grüne Bohnen von der letztjährigen Ernte – eine gute Alternative. Die Kidney-Bohnen kommen natürlich aus der Dose. Ansonsten ist das ganze nicht in dieser kurzen Zeit zu realisieren. Aber ich finde geschmacklich macht es absolut keinen Unterschied. Die gerösteten Brotscheiben sind sozusagen die Sättigungsbeilage. 😉 Aber sie sind durchaus entbehrlich. Der Salat ist auch sehr gut partygeeignet, da man ihn längere Zeit im Voraus zubereiten kann. Für das Salatbuffet reicht die Menge dann ohne weiteres für ca. acht Portionen.

Zutaten
  • 250 g breite grüne Bohnen (andere gehen natürlich auch)
  • Salz
  • 1 Stengel Bohnenkraut
  • 2 Stengel Estragon
  • 1 kleine Dose Kidney-Bohnen (Abtropfgewicht 150 g)
  • 1 Dose Thunfisch im eigenen Saft (Abtropfgewicht ca. 150 g)
  • 1 rote oder weiße Zwiebel
  • Pfeffer
  • 1-2 TL Dijon-Senf
  • 2 EL Rotweinessig
  • 2-3 EL Olivenöl
  • 4 große Salatblätter
  • 6 Kirschtomaten

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Spaghetti mit Hähnchenbrust in Tomatensoße

Foto: Spaghetti mit Hähchenbrust in Tomatensosse

Spaghetti mit Hähchenbrust in Tomatensosse

Ein schönes, einfaches und schnelles Feierabendessen sind diese Spaghetti mit Hähnchenbrust. Genau das, was ich gestern gebraucht habe. Die Tomatensoße kommt ohne langes Kochen aus. Das Geheimnis liegt im geriebenen Parmesan. Der sorgt nicht nur für die würzige Note, sondern bindet die Soße, so dass sie schön sämig wird.

Im Gegensatz zu manch anderen Pastasoßen, wie z.B. der schnellen Thunfischsoße, läßt sich diese nicht auf Vorrat kochen oder wieder aufwärmen. Dabei verliert das Hähnchenfleisch und auch der Basilikum leidet darunter. Also bitte immer frisch zubereiten und gleich auf den Tisch bringen!

Zutaten
  • 250 g Spaghetti
  • 300 g Hähnchenbrustfilet
  • 1 weiße Zwiebel oder 2 Schalotten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Olivenöl
  • Pfeffer
  • Salz
  • 1 TL Zucker
  • 1 Dose (400 g) gehackte Tomaten
  • 3 EL Sahne
  • 20 g geriebenen Parmesan
  • 4 Stängel Basilikum

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Schnelle Tomaten-Thunfisch Soße für Pasta

So, die Osterfeiertage sind vorbei, es darf also auch mal wieder weniger aufwändig gekocht werden. 😉 Die Soße ist nicht nur lecker und schnell gemacht, sie läßt sich auch sehr gut schon am Vortrag zubereiten, schmeckt sie doch aufgewärmt fast noch besser. Bei den Kräutern kann man variieren. Ich habe der Soße mit Oregano und Basilikum einen mediterranen Touch gegeben. Nimmt man stattdessen ein halbes Bund glatte Petersilie und gibt einen Spritzer Zitronensaft hinzu, tritt der Thunfisch etwas stärker in den Vordergrund.

Zutaten
  • 375-450 g Spaghetti (je nach Hunger ;-))
  • 1 Dose gehackte Tomaten (á 400 g)
  • 2 Dosen Thunfisch in Öl (á 195 g = 125 g Abtropfgewicht)
  • 125 ml süße Sahne
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • Pfeffer und Salz
  • 1 TL frischen Oregano
  • 1/4 Bund Basilikum
  • 1 TL gekörnte Brühe
  • Prise Zucker
  • etwas gemahlene Chili
  • etwas Milch

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Schnelle Tomaten-Thunfisch Soße für Pasta

Jürgen 11:19