
Das Schnipseln der Zutaten als Vorbereitung braucht etwas Zeit, aber danach geht alles ganz schnell. Ein kalorien- und fettarmes Rezept mit asiatischem Originalgeschmack.
Man nehme (für 4):
- 300 g Hühnerbrustfilets, in Streifen geschnitten
- 6 Knoblauchzehen, fein gewürfelt
- 60 g Ingwer, in feine Stifte geschnitten
- 1 kleine Zwiebel, halbiert und in feine Halbringe geschnitten
- 2 Chilischoten, für Fans des Scharfen mit allem in Ringe geschnitten, ansonsten ausgenommen
- 3 EL Fischsoße
- 3 EL Austernsoße
- 2 EL helle Sojasoße
- 1 EL Sojabohnenpaste (oder Sojabohnen fermentiert, kann man auch weglassen)
- 4 EL Öl
- 125 ml Hühnerbrühe
- 2 Frühlingszwiebeln, in 1 bis 2 cm große Stücke geschnitten
- Salz, Pfeffer
Für den Salat:
- 1 Salatgurke, in Stifte oder Stücke oder Scheiben geschnitten, nach Geschmack
- 2 EL Reisessig
- je 1 Prise Salz und Zucker
- je 1/2 TL fein gewürfelter Ingwer und Knoblauch
- etwas gehacktes Koriandergrün
Hat die „Lotta“ erfunden. Kocht täglich. Steht vor allem auf asiatische Küche und Hausmannskost. Mag keine Tiefkühlprodukte und keine Bandnudeln. Isst alles außer … Grünkohl!




Nun bin ich doch tatsächlich gut eine Woche kaum zum Kochen gekommen. Entweder musste warmes Essen – aus Zeitmangel – ganz ausfallen, oder ich war unterwegs und habe „auswärts“ gegessen. Gestern hat es dann aber endlich wieder geklappt und der Wok wurde angeworfen. Da ich gerne viel Soße zum Reis habe, sind die Mengen aus dem Originalrezept etwas verändert. Trotz geringerer Fleischmenge habe ich mehr Kokosmilch verwendet. Außerdem kam noch ein Esslöffel Erdnusscreme hinein – damit wurde das ganze geschmacklich noch etwas runder und die Soße schön cremig. Wenn man mal von der Zeit absieht, die das Fleisch zum Marinieren braucht, ist es eigentlich eine schnelle Angelegenheit. Vor allem wenn man Brokkoli nimmt, mit Bohnen dauert es 10 Minuten länger.