Gebratener Spargel mit Koriandermayonnaise

Es fällt mir nicht schwer, früh aufzustehen. Um 7 Uhr ist der Tag am schönsten, wohl dem, der dann schon wach ist, fertig mit frühstücken, frisch und motiviert. Abends lasse ich dann stark nach. Lanz kocht? Ich schnarche.

Der Fernsehgatte schläft gerne eine halbe Stunde länger. Und ist dafür auch länger wach. Und berichtete von einem Rezept bei Lanzens Runde, das hoch gelobt wurde, von Lafer gekocht, frittierter Spargel und eine Mayo mit Koriander.

Ich diäte derweil immer noch eisern. Hab ja schließlich auch lange genug gebraucht, mir die Pfunde anzufressen. Und will sie mir wieder so weit runterschaffen, dass eine ausufernde Völlerei mir ein Lächeln bringt und keinen zusätzlichen Zentimeter Hüftspeck. Once I had a dream …

Spargel schmeckt auch gut aus der Pfanne, in etwas Öl gebraten. Und in Kombination mit der Mayonnaise von Laber, pardon, Lafer ist das außerordentlich lecker. Noch etwas Weißbrot dazu, und man lächelt auch ohne Völlerei.

Zutaten für 2 Personen
  • 1 kg Spargel
  • 2 TL Olivenöl
  • 2 TL Butter
  • Salz
  • Puderzucker
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1 TL Senf
  • 2 Eigelb
  • 100 ml Öl (meines war Distelöl)
  • Saft und Zesten einer halben Limette
  • Salz, Pfeffer
  • 1 frische rote Chili, fein gewürfelt
  • 1/2 Knoblauchzehe, sehr fein gehackt
  • 1 EL Ingwer, sehr fein gehackt
  • 1-2 EL Sojasoße
  • 1 EL Austernsoße
  • 1 EL gehackter frischer Koriander

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Hat die „Lotta“ erfunden. Kocht täglich. Steht vor allem auf asiatische Küche und Hausmannskost. Mag keine Tiefkühlprodukte und keine Bandnudeln. Isst alles außer … Grünkohl!

Lachs-Spargel-Platte

Die Lachsterrine mit Forellenstückchen auf Joghurtgelee hat heute mein Kater gefressen. Ist es nicht unglaublich, mit wieviel Fantasie Katzenfutter benamst wird? Katerli ist zwar jetzt volljährig, kann aber trotzdem nicht lesen, hören ja auch nicht mehr, deswegen kann man ihn mit raffinierten Futterkreationen nicht so richtig beeindrucken. Beeindruckend war aber wohl der Inhalt des Aluschälchens, der Kater wäre fast erstickt, weil er vor lauter Fressen nicht zum Luft holen gekommen ist. Ratzfatz war die Pampe weg.

lachs-spargel-platte

Ich versuche, beim Essen nicht ganz so ratzfatz zu sein. Noch immer ist „Diät“ mein Küchenthema, und da soll man ja langsam kauen, um auch von kleinen Portionen mit mikroskopischen Sättigungsbeilagen satt zu werden. Na gut. Aber immerhin: Es wirkt, und ich suche jetzt nach dem nächsten, ambitionierten Ziel, in das ich hineinschrumpfen möchte. Üblicherweise sind das irgendwelche Jeans. Mal schauen.

Das Lachs-Spargel-Rezept entstammt einer Brigitte-Diät. Erstaunlicherweise fand der zwangsweise mitdiätende Gatte es besser als ich. Wo er sonst doch eher mal mehr leidet.

Zutaten für 1 Portion
  • 1 Lauchzwiebel
  • 100 g Cremequark (0,2 % Fett)
  • 1 TL Senf
  • 1 TL Honig
  • 1 EL gehackter Dill
  • 1/2 TL gefriergetrockneter grüner Pfeffer (hab ich nicht da, mag ich auch nicht)
  • Salz
  • Limettensaft
  • 100 g Kartoffeln
  • 300 g grüner Spargel
  • 1 TL Kürbiskernöl
  • 100 g Räucherlachsfilet im Stück (ich hab Stremellachs genommen)

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Gebratener Spargel mit Tomaten und Balsamico

Heute war Resteverwertung angesagt. Es war noch etwas grüner Spargel von gestern übrig. Dann lagen noch ein paar Tomaten rum und Kartoffeln waren auch da. Daraus sollte das heute Mittagessen entstehen. Das Rezept von dem Einfachst-Kartoffelgratin war da schonmal eine gute Grundlage. Und mit dem Spargel und den Tomaten haben ich dann experimentiert. Das Ergebnis war durchaus überzeugend – jedenfalls war die Pfanne ruck-zuck leer. Und es passte auch gut zu dem Gratin.

Zutaten
  • 300 g grüner Spargel
  • 200 g Tomaten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 Zweig Thymian
  • 3 EL Balsamico
  • 2 TL Zucker
  • Salz, Pfeffer

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Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Thai-Putenbrust mit grünem Spargel (statt grünen Bohnen)

Thai-Putenbrust mit grünem SpargelNicht nur, dass das Bild von diesem Rezept ausgesprochen lecker aussah, auch die Idee mit dem grünen Spargel hat mir gefallen – Spargel statt Bohnen werde ich wohl noch öfters probieren. Auf jeden Fall Grund genug das mal nachzukochen. Allerdings mit ein paar kleinen Änderungen. Zunächst mal wurde aus dem Hähnchen eine Pute, bzw. aus der Hähnchenbrust eine Putenbrust – die hatte ich nämlich noch da und außerdem zum Einkaufen keine Lust. Die Minze habe ich aus dem Originalrezept weggelassen, da ich mir sicher war, dass sie mir nicht gefallen hätte. Dann noch ein paar weitere kleinere Änderungen… und das Ergebnis war wirklich gut – genau so wie ich es mir vorgestellt hatte. Ach ja, wenn die Spargelzeit wieder vorbei ist, kann man das ganze auch mit grünen Bohnen machen. Die waren wohl auch im Ursprungsrezept drin.

Zutaten
  • 400 g Putenbrust
  • 2 TL Speisestärke
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 300 g frischer grüner Spargel
  • 2 frische rote Chilischoten
  • 2 TL Thai-Basilikum
  • 2 EL Fischsauce
  • 3 EL Austernsauce
  • Saft von 2 Limetten
  • 1 EL brauner Zucker
  • 4 EL Erdnussöl
Kokos-Limonen-Reis
  • 1 Tasse Basmati-Reis
  • 200 ml dünne Kokosmilch
  • 4 Kaffir-Limonenblätter

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Wie wird Spargel aus Griechenland deutsch? Das vereinfachte Einbürgerungsverfahren.

Fix und fertig geschälter Spargel, eingeschweißt in Plastikfolie, schön gekühlt, durchaus appetitlich anzusehen. Auf der Packung steht „deutscher Spargel“ und trotzdem liegt der Preis deutlich unter dem, den man auf Märkten oder an mobilen Verkaufsständen bezahlt, obwohl er doch schon fertig vorbereitet ist.

Wie das geht? Oh, es gibt da einen Trick … es ist erlaubt, Gemüse, das aus dem Ausland eingeführt und in Deutschland weiterverarbeitet wird (z.B. geschält, wie beim Spargel) als deutsches Gemüse zu deklarieren. Eine sehr fragliche Praxis, zu der ich die Quelle noch am Suchen bin, aber ich nehme mal an, es ist irgendeine EU-Verordnung, die das möglich macht.

Jetzt muss Spargel aus Griechenland ja nicht schlecht sein. Was ihn oft schlechter erscheinen läßt als seinen (echten) deutschen Kollegen ist sein Frischegrad zum Zeitpunkt der Vermarktung. Ein deutscher Spargel kann tatsächlich tagesfrisch auf den Markt gebracht werden, der Grieche hat eine etwas längere Anreise hinter sich, wird dann noch verarbeitet und dann erst verkauft. Jede Minute mehr, die das Gemüse dem Mutterboden entrissen ist, wirkt sich aber negativ auf Geschmack und sonstige Eigenschaften aus. Tja …

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Frikadellen und gebratener Spargel

Hätte ich letztens mal nicht „Neues aus der Anstalt“ angeschaut … prompt habe ich heute Lust auf Buletten gehabt. Oh pardon, das sagt man ja nicht … Frikadellen natürlich! Auch wenn mipi gerne ein asiatisches Rezept von mir hätte, muss ich wahrheitsgemäß bei der Hausmannskost bleiben. Aber keine Angst, ich habe einige sehr seltene laotische Kochbücher, da werde ich demnächst sicher wieder draus zaubern. 😉 Jetzt wäre doch die richtige Jahreszeit für Ameiseneiersuppe … und Ameisen nisten bei mir auf Balkonien genug …

Aber zurück zum Thema. Frikadellen sind eigentlich nicht schwer zu machen, oder? Also ich habe jedenfalls kein Problem damit. Dazu wollte ich den Spargel als Gemüse machen. Die normal-versoßte Variante war mir aber irgendwie nix. Schön schmeckt er auch, wenn er roh gebraten wird. Ähnlich wie bei der Bratschlauch-Zubereitung wird er völlig ohne Wasser gegart und erhält sich so seinen kräftigen Eigengeschmack. Hmmm … und als weitere Beilage habe ich ein Kartoffelgratin gemacht. Der bekommt ein Rezept für sich.

Leider war alles so schnell aufgegessen, dass ich keine Fotos mehr machen konnte … Schande aber auch! 😉 Deswegen ein Foto von ©pixelio.de/knipseline.

Zutaten

Frikadellen

  • 500 g Hackfleisch gemischt
  • 1 altbackenes Brötchen
  • 1 Ei
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Bund Schnittlauch
  • Salz, Pfeffer
  • Nach Geschmack: Paprikapulver mild oder scharf, Chilipulver, Thymian, Tomatenmark, Kreuzkümmel … hier kann man von Frikadellen-Mahl zu Frikadellen-Mahl rumprobieren, je nach Beilagen andere Gewürze wählen.
  • 1 TL Senf
  • Öl oder Fett zum Braten

Für den Spargel

  • 250 g Spargel weiß
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz, Zucker
  • Olivenöl

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Spargel-Linguine mit Parmesansauce

Dieses Rezept ist anstrengend, wenn man keinen Gemüsehobel mit der Möglichkeit zum Julienne schneiden hat. Hab ich nicht. Ich habe ein Pfund grünen Spargel mit der Hand, bzw. dem Messer in feine Streifen geschnitzt. Aber wenn man das einmal geschafft hat, ist der Rest ein Kinderspiel und sehr, sehr lecker. Das Rezept stammt aus dem neuen meine Familie & ich – kreativ küche-Heft „Erdbeeren & Spargel“, das mich allein mit den Fotos in Verzückung bringt.

Spargel gibt es ja nun reichlich und in preisgünstiger Qualität (der grüne Spargel ist seltener und war daher doppelt so teuer wie der weiße, 4,50 Euro habe ich für ein Pfund gelatzt), deswegen könnte ich die ganze Woche Spargel essen … Erdbeeren sind noch ziemlich unerschwinglich (die Schale à 250 g kostet 3,50 Euro) und – wir haben uns eine Portion geleistet am Wochenende – sie sind das Geld noch nicht wert. Die schönen Sonnentage der letzten Woche haben noch nicht gereicht. Möglicherweise liegt es auch an den Erdbeersorten, da besinnen sich die Bauern ja leider immer noch keines Besseren. Nun gut, so lange wir den Schrott kaufen. Aber das mache ich nur einmal, und wenn ich merke, dass das nix ist, dann lasse ich es. So musste im letzten Jahr Erdbeerkonfitüre ausfallen, weil die Erdbeerqualität schlecht und der Preis im Verhältnis zu hoch war. Lag am schlechten Wetter in Mai und Juni. Und an schlechten Sorten.

Aber nun zum Rezept:

Zutaten für 4 Portionen
  • 600 g grüner Spargel (eine unglückliche Menge, gibt es den Spargel doch meistens zu 500 g gebündelt; man sollte sich da nicht zum Sklaven des Rezepts machen lassen)
  • 2 Schalotten
  • 1 EL Olivenöl
  • 250 g Schlagsahne
  • 200 ml kräftige Fleischbrühe
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss
  • 80 g frisch geriebener Parmesan
  • 2 Eigelb
  • 250 g frische Linguine (auch hier darf man gerne zur Trockenware greifen, bis zu 400 g halte ich vom Mischungsverhältnis her für angebracht)
  • 80 g Butter
  • ca. 50 g gehobelter Parmesan zum Bestreuen

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Mit grünem Spargel gefüllte Putenschnitzel

Heute gibt es mal wieder ein Lichter-Rezept. Vorgestellt wurde es in der vorletzten „Lafer! Lichter! Lecker!“-Sendung, und es klang recht lecker. Das schöne an seinen Rezepten ist, dass sie meistens recht bodenständig sind und ohne ellenlange Zutatenliste daherkommen. Und man muss auch keine Weltreise unternehmen, um die Zutaten zusammen zu bekommen. Kein Saharasand – äh, -salz -, keine Vanille aus Tahiti und keine sündhaft teuren Trüffel, nur um irgendeine ansonsten langweilige Suppe aufzuwerten.

Allerdings sollte man beim Nachkochen immer einen kritischen Blick auf die angegebene Buttermenge werfen. 😉 Da neigt er doch manchmal zu Übertreibungen – wie neulich, als ein halbes Pfund Butter in den Kartoffelbrei wanderte. Nein, die Menge war nicht für eine Fußballmannschaft sondern für vier Personen!

Das hier war jedenfalls ein leckeres Gericht. Dazu ein frischer, fruchtiger Weißwein… Mmmmhhhhhmmmm.

ZutatenPutenröllchen mit Spargel
  • 4 dünne Putenschnitzel (à 100-120 g
  • 8-12 Stangen grüner Spargel (je nach Dicke)
  • 1 Bund Estragon
  • 60 g Parmesan
  • 2 Eier
  • 8 Scheiben durchwachsenen Speck (oder Bacon)
  • 50 g Butter
  • 125 ml trockenen Weißwein
  • 125 ml Geflügelfond
  • 3 EL Crème fraîche
  • Salz Pfeffer
  • 4 EL Mehl

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Spargel-Rhabarber-Salat

Spargel und Rhabarber? Uhm, da habe ich erstmal gestutzt. Aber probieren geht ja bekanntlich über studieren. Ich war gespannt wie das schmeckt. Wobei ich das Rezept zunächst einmal etwas abgewandelt habe. Den weißen Spargel habe ich durch grünen ersetzt (der wächst im Garten und gefällt mir sowieso besser als weißer 😉 ), und statt Ruccola – der gerade ausverkauft und im Garten noch nicht weit genug gediehen war – musste ich Feldsalat nehmen. Ja, ja, das ist nicht gerade die richtige Jahreszeit, aber er sah recht gut aus (und war es auch). Aber auch so ist das ein sehr leckerer Salat. Rhabarber und Spargel passen also durchaus zusammen.

Zutatenspargel-rhabarber-salat
  • 3 Stangen Rhabarber (ca. 300 g)
  • 250 g Grüner Spargel
  • 250 g Weisser Spargel
  • 100 g Ruccola (Rauke)
  • 150 g braune Champignons
  • 100 g Zuckerschoten
  • 1 EL Zucker
  • 1 EL Butter
  • 50 g Pinienkerne
  • 2 EL neutrales Öl
  • 1 EL mittelscharfer Senf
  • 2 EL Honig
  • Salz, Pfeffer
  • 1 EL Preiselbeeren

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Spargel-Invasion (oder: weißer Spargelsalat)

Das warme Wetter scheint die Spargelpreise geradezu in den Keller geschmissen zu haben. Am späten Nachmittag ist Spargel am Spargelstand natürlich fast ausverkauft, aber die drei Klassen, die es noch gab, waren außerordentlich preiswert. Ein sehr dünner Spargel kostete 1 Euro pro Kilo, eine relativ dicke Qualität mit leichten Flecken und Macken 3 Euro und eine eher mitteldünne Qualität, die ich gewählt habe, bei der auch krumme Stangen dabei waren, war für 4 Euro zu haben und damit das Teuerste, das die junge Frau mit den entzückenden Apfelbrüstchen noch zu bieten hatte. Die Renaissance-Prinzessin stand im Nachmittagsgewitter und war sich nicht sicher, ob Spargel nass werden darf. Was soll ihm passieren? Soll die weiße Farbe abgehen?

Grüner Spargel war seltsamerweise nirgendwo mehr zu bekommen, in keinem Supermarkt und an keinem Stand. Gestern war wohl der „Internationale Tag des Grünen Spargel“ und die Leute hatten die chlorophyllhaltingen Stangen zu sich nachhause zum Mittagessen eingeladen … keine Ahnung.

Der Spargelsalat aus weißem Spargel, den ich schließlich zubereitet habe, war so schnell weg, dass ich ihn nicht fotografieren konnte. Nun …

Eingeladen waren:
  • 1 kg weißer Spargel
  • Salz und Zucker zum Spargelkochen
  • 3 Eier, hartgekocht
  • 1 EL Schalottensenf
  • 3 EL Weinessig
  • 1 TL Ahornsirup
  • 1 Messerspitze Knoblauch, sehr fein gehackt
  • 2 EL geräucherter Bauchspeck (roh), sehr fein gehackt
  • 2 EL Distelöl
  • 2 EL Rapsöl (Bio)
  • 3 EL feingeschnittener Schnittlauch
  • Pfeffer, Salz

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Hat die „Lotta“ erfunden. Kocht täglich. Steht vor allem auf asiatische Küche und Hausmannskost. Mag keine Tiefkühlprodukte und keine Bandnudeln. Isst alles außer … Grünkohl!

Spargel-Invasion (oder: weißer Spargelsalat)

Martina 10:27