Weintest 20: Kaiserstühler Grauburgunder Oberbergener Baßgeige

 

Grauer Burgunder Oberbergener Baßgeige Baden Kabinett trocken

Grauer Burgunder Oberbergener Baßgeige Baden Kabinett trocken

Kürzlich hatte ich den weißen Burgunder Oberbergener Baßgeige vom Edeka ausprobiert. Nachdem dieser mir sehr gut gefallen hatte und der Preis auch in Ordnung war, beschloss ich, auch mal den grauen Burgunder auszuprobieren. Der Preis ist der gleiche: 4,99 € für die 0,75-l-Flasche.  Übrigens ist es der gleiche Wein, den es letztens im La Vida gab, und ich hatte ihn gerade am Vortag getestet. Im Gegensatz zu seinem weißen Pendant, ist der graue Burgunder deutlich kräftiger und recht trocken. Außerdem enthält er üppige 13,5 Vol.-% Alkohol. Das erste Glas hat mir so gar nicht gefallen und plötzlich hatte ich an diesem Abend keine Lust mehr auf Wein. Also habe ich die Flasche erstmal wieder in den Kühlschrank gestellt, um es am nächsten Tag noch einmal zu probieren. Aber da wurde er auch nicht besser – auch das ein Unterschied zu dem Weißburgunder, der mir am Folgetag noch besser als am ersten Tag geschmeckt hatte. Ich fand ihn irgendwie nicht so richtig rund. Wobei ich gar nicht so genau sagen könnte, was mich an diesem Wein störte – ist wohl einfach nicht mein Ding. Nun bekanntlich sind ja aller guten Dinge drei und deshalb habe ich auch eine Flasche von dem Spätburgunder der gleichen Lage geholt. Mal schauen, ob ich damit wieder mehr Glück habe.

Jürgen
Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.
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Weintest 20: Kaiserstühler Grauburgunder Oberbergener Baßgeige

Jürgen 17:18