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Meinungen
- Hühnchenwürfel “Baharat” mit Couscous: Auch wenn die aufgewärmte Version optisch nicht so...(Jürgen)
- Falsche Pizza und verschütteter Rotwein: Schade um den Rotwein..aber das mit dem Teig kenne ich..ich nenn das...(Heike)
- Spinat nein Danke: Nudelauflauf mit Rucola, Tomaten und Feta: Hi! Meine Lasagne mache ich auch immer so, blos...(Max)
- Hühnchenwürfel “Baharat” mit Couscous: Auch wenn die aufgewärmte Version optisch nicht so...(Jürgen)
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Indisches Curry – Rogan Josh
Dieses Curry-Rezept ist ausgesprochen lecker. Anstelle von fertigem Currypulver oder Currypaste wird die Gewürzmischung frisch zubereitet. Das ist natürlich ganz was anderes, als diese Fertigmischungen. Allein schon wenn sich der Duft der Gewürze beim anbraten entfaltet… mmmhhhhh.
Die Grundsoße ist angeblich gut zum Einfrieren geeignet und wenn’s mal schnell gehen soll, hat man schon das halbe Gericht fertig. Nur noch Fleisch anbraten und Gemüse schnippeln und dann dürfte das Essen nach 20 bis 30 Minuten auf dem Tisch stehen. Um das mal auszuprobieren, habe ich daher die volle Menge für vier Personen gekocht und die Hälfte eingefroren. Ich bin gespannt, ob das dann nicht nur schnell geht, sondern auch genauso gut schmeckt wie frisch gekocht.
Zutaten
Portionen: 4
Zubereitungszeit: 45 – 60 Minuten
Zubereitung
Will man die Grundsoße zum Einfrieren vorbereiten, so ist der Arbeitsgang etwas anders, als wenn alles auf den Tisch soll:
Zwiebeln in kleine Würfel schneiden. Ingwer, Chili (mit Kernen) und Knoblauch sehr fein hacken. Butterschmalz in einem großen Topf erhitzen, Zwiebeln, Senfkörner, Knoblauch, Ingwer, Chili hinzugeben. Deckel oder Spritzschutz auflegen, da die Senfkörner sonst aus dem Topf springen können.
Koriander, Bockshornkleesamen und Kreuzkümmel im Mörser fein zerstoßen. Zusammen mit den Curryblättern, Kaffir-Limettenblättern, Salz, Pfeffer, Zucker und Kurkuma hinzugeben. Kräftig durchrühren und mit Brühe und Kokosmilch ablöschen. Aufkochen und 10 Minuten einköcheln lassen. Die Tomaten, den Spinat und die fein gehackten Minzeblätter hinzufügen. Weitere 10 Minuten offen köcheln lassen, mit Salz, Pfeffer, evt noch etwas Chili und Zucker abschmecken – fertig ist die Soße.
Bei späterer Verwendung, die Soße zunächst auftauen. Fleisch separat anbraten und – je nach Fleischsorte – 10 bis 25 Minuten in der Currysoße gar kochen; Gemüse schnippeln und ebenfalls dazugeben (Garzeiten siehe unten). Bei Verwendung von Fisch statt Fleisch, diesen nicht anbraten sondern in mundgerechte Stücke schneiden und im Curry gar ziehen lassen.
Soll nichts eingefroren werden, ist die Reihenfolge etwas anders:
Die Soße wie oben vorbereiten, aber Tomaten und Spinat zunächst weglassen. Das Fleisch parieren, in mundgerechte Stücke schneiden und in einer Pfanne im Butterschmalz scharf anbraten und zu dem Curry geben.
Die Garzeiten für das Fleisch liegen ungefähr bei
Geputzes Gemüse ebenfalls je nach Garzeit hinzugeben. 15 Minuten vor Ende der Garzeit können Weißkohl, Spinat oder Paprika hinein; 10 Minuten vorher Pilze, Brokkoli, Chinakohl, Zuckerschoten oder Karotten; 5 Minuten vorher die Tomaten (wer sie zerkocht haben möchte kann sie aber auch schon früher zugeben – ich habe ein Dose wie oben beschrieben reingetan und später noch ein paar frische Tomaten). Mit Salz, Pfeffer, Zucker und ggf. noch etwas Chili abschmecken. Mit Koriander oder Basilikumblättern bestreut servieren.
Dazu Basmatireis oder Nan-Brot reichen… und gegen die Schärfe Gurken-Raita oder Lassi.
Tipp
Die Curry‑ und Kaffir-Limonenblätter habe ich nach 20 Minuten wieder entfernt. Zum einen mag ich es nicht, wenn man die später im Essen findet und vor allem die Kaffirblätter sind mir zu intensiv, wenn sie noch länger mitkochen.

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