Auberginencurry

Als ich dieses Rezept das erste Mal gelesen habe, hatte ich so meine Bedenken: Mohn, Rosinen, Sonnenblumenkerne … und das Ganze in einem Curry. Aber es ist ausgesprochen lecker. Anstelle von Currypulver kann man sehr gut auch gelbe oder rote Currypaste nehmen. Diese sollte man dann allerdings zusammen mit den Zwiebeln auch kurz anbraten, damit sie ihr Aroma besser entfalten kann.

Zutaten
  • 500 g Auberginen
  • 100 g Sonnenblumenkerne
  • 100 g Zwiebel
  • 5 EL Öl
  • 100g Rosinen
  • 1 TL Instant-Gemüsebrühe
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 Koriander, gemahlen
  • 1-2 TL Currypulver oder -paste
  • 1 TL Ingwer, frisch gerieben
  • 1 TL Zitronenschale
  • 1 TL Mohn
  • Salz, Pfeffer
  • 150 g Joghurt

Schwierigkeitsgrad: normal
Portionen: 2
Zubereitungszeit: 60 Minuten

Zubereitung

Die Auberginen halbieren und mit Salz bestreuen. Etwa 30 Minuten einziehen lassen. Dann gut abtropfen lassen. Die Auberginen in Würfel schneiden. Die Zwiebel fein hacken. Im heißen Öl zuerst die Zwiebeln abraten bis sie glasig werden – ggf. die Currypaste zugegeben (falls kein Currypulver verwendet wird). Dann die Auberginen dazugeben und ebenfalls kurz anbraten. Dann mit etwas Wasser ablöschen und ca. 10 Minuten köcheln lassen. Nun nach und nach die restlichen Zutaten (ausser dem Joghurt) dazugeben und nochmals 5-10 Minuten köcheln lassen. Eventuell nochmal etwas Wasser auffüllen – es sollte nicht trocken werden. Vor dem Servieren den Joghurt unterziehen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Dazu passt am besten Fladenbrot.

Jürgen
Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.
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Auberginencurry

Jürgen 10:27