Haben wir wirklich noch kein Rezept für Tzatziki hier gepostet? Ich wollte es zunächst nicht glauben, aber tatsächlich: Es gibt keines hier. Zeit also, dieses Versäumnis nachzuholen. Tzatziki gehört nicht nur zu griechischem Gyros, es sollte auch bei keinem Grillabend fehlen. Wenn etwas übrig bleibt, kann man es ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahren und z.B. mit Ciabatta-Brot oder Baguette essen.
Dieses Rezept hier soll sehr authentisch sein. Auf jeden Fall ist es sehr lecker. Wieviel Knoblauch man rein macht ist natürlich Geschmacksache, aber ich finde, man sollte nicht zu sparsam sein. Und der Dill muss unbedingt frisch sein. Bitte keinesfalls getrockneten nehmen, notfalls tiefgefrorenen. Entscheidend ist jedoch, dass man griechischen Joghurt nimmt. Der hat mit 10 % deutlich mehr Fettgehalt, als der bei uns übliche und sorgt dafür, dass das Tzatziki schön cremig wird.
Zutaten
- 1 Salatgurke
- 4-6 Knoblauchzehen
- Salz
- Pfeffer
- 75 ml Olivenöl
- 1/2 Bund frischen Dill
- Saft 1/2 Zitrone
- 500 g griechischen Joghurt (mit 10 % Fettgehalt)
Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.


