
Zu meinem Erstaunen habe ich zwar schon den Rindfleischsalat und eine Tofuvariante verbloggt, aber noch nicht den Hähnchensalat. Nun denn!
Das Besondere an dieser Variante ist, dass das Hähnchenfleisch ganz schonend mit einer gewürzten Brühe gegart wird, damit es schön zart und saftig bleibt. Einfach nur Hühnerbrust zu kochen und hacken würde zu brottrockenen Bröseln führen, an denen man keinen Spaß haben kann.
Zutaten
- 2 Tassen gehackte Hühnerbrust
- 2-3 cm Galgantwurzel, frisch
- 2-3 cm Zitronengras
- 1 Limonenblatt
- 1 TL Salz
- 3/4 l Wasser
- 1 Chili, in Ringe geschnitten
- 1 Limonenblatt, feingehackt (ohne Mittelrippe)
- 1 TL gehackte Galgantwurzel
- 1 TL gehacktes Zitronengras
- 1 EL gehackte frische Minze (die aus türkischen Lebensmittelläden geht wunderbar)
- 2 EL gehackter frischer Koriander
- 2 EL Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
- nach Geschmack eine feingewürfelte kleine Schalotte
- 2-3 EL Limettensaft
- 2-3 EL Fischsoße
- 1 EL gerösteter, gemahlener Klebreis (siehe andere Laap-Rezepte)
- 1/2 Tasse Bohnensprossen
- 3 EL fein geraspelte Bananenblüte (falls vorhanden)
Hat die „Lotta“ erfunden. Kocht täglich. Steht vor allem auf asiatische Küche und Hausmannskost. Mag keine Tiefkühlprodukte und keine Bandnudeln. Isst alles außer … Grünkohl!
Gäste! Noch dazu solche, deren Essgewohnheiten und Zugang zu asiatischem Essen wir nicht kennen. Trotzdem, da wir von unserer inzwischen schon länger zurückliegenden Reise berichten wollen (wo es auch einen vorderasiatischen Teil kulinarisch zu illustrieren gäbe), beschließe ich, einigermaßen authentisch laotisch zu kochen (die Schärfe habe ich vorsichtshalber an Alete-Hipp-Niveau angepasst, und das war sehr gut so). Ich verwende ausschließlich Grundrezepte von 