Pho Nudelsalat

Süßsaurer Pho-Nudelsalat Phở trộn sốt me

Lecker! Ich liebe vietnamesische Salate, sie sind auf Speisekarten nur nicht immer als solche erkennbar … egal – sagte ich schon „lecker“?

Das ist eines der Rezepte von Helen’s Recipes, die ich deswegen so mag, weil man die Zubereitung nicht nur im Blog oder im Buch nachlesen kann (sehr zu empfehlen, wunderschön gemacht), sondern auch auf youtube Schritt für Schritt nachvollziehen kann. Helen demonstriert, dass vietnamesisches Essen kein Fastfood ist und es macht Freude, ihr dabei zuzusehen! Ich habe die Salatzutaten variiert mit Gurke, Eisbergsalat und Kräutern aus dem eigenen Kräutergärtchen, die nicht üblich sind für die klassische vietnamesische Küche, nämlich Giersch und Pimpinelle, aber sehr gut gepasst haben.

Zutaten:
  • Rinderfilet oder Beefsteak (100 g pro Person reichen aus)
  • 1 EL gehackter Knoblauch
  • 1 El gehackte Schalotte
  • 1 EL Austernsoße
  • 1/2 TL Salz
  • 1/2 TL schwarzer Pfeffer
  • 1 EL Speisestärke
  • 1 EL Öl
  • 1 EL Butter
  • 1 Knoblauchzehe gehackt
  • Tamarindenextrakt
  • Fischsoße
  • Zucker
  • Chilieflocken
  • Eisbergsalat
  • frische Kräuter wie Minze, Koriander, Thaibasilikum, Giersch, Pimpinelle …
  • Salatgurke
  • Öl zum Braten
  • 1 Packung Pho-Nudeln
  • geröstete erdnüsse, gehackt

Weiterlesen

Hat die „Lotta“ erfunden. Kocht täglich. Steht vor allem auf asiatische Küche und Hausmannskost. Mag keine Tiefkühlprodukte und keine Bandnudeln. Isst alles außer … Grünkohl!

Hähnchenbrust mit grünen Bohnen und roter Currypaste

Foto: Hähnchenbrust mit grünen Bohnen und roter Currypaste

Hähnchenbrust mit grünen Bohnen und roter Currypaste

So, Schluss mit der Feiertagskocherei, heute kam Deftiges aus dem Wok auf den Tisch. Ausgangspunkt für die Entscheidung war der letzte Rest grüne Bohnen der diesjährigen Ernte, den ich im Gefrierschrank fand, sowie eine – ebenfalls eingefrorene – halbe Dose Kokosmilch die ich vor längerem schon beim Kochen dieser leckeren Kürbis-​Kartoffel-​Suppe übrig behalten hatte. Ja, ja, ich weiß, ich könnte natürlich kleinere Gebinde kaufen. Schließlich gibt es Kokosmilch auch in 200-ml-Dosen. Die sind allerdings so teuer, dass ich lieber die großen Dosen nehme und dann halt den Rest einfriere – zumal sie dort ohne Qualitätsverlust mehrere Monate gelagert werden kann.

Mit „grüne Bohnen“ und „Kokosmilch“ habe ich dann die Suchfunktion bemüht und fand dieses Rezept, das mir sofort gefiel. Sogar die Hähnchenbrust hatte ich im Haus und konnte mir das Einkaufen sparen! Na ja, eigentlich war sie für das Wochenende vorgesehen und so muss ich dann morgen nochmal losziehen. 😉

Zutaten
  • 350 g Hähnchenbrust
  • 4 EL Fischsoße
  • 3 EL Erdnussöl
  • 6 Kaffir-Limettenblätter
  • 150 g grüne Bohnen
  • 200 ml Kokosmilch
  • 1 EL rote Currypaste
  • 1-2 TL brauner Zucker
  • 2 EL helle Sojasoße
  • Basmatireis als Beilage

Weiterlesen

Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Scharfe Hähnchenbrust mit Thai-Basilikum

Foto: Scharfe Hähnchenbrust mit Thai-basilikum

Scharfe Hähnchenbrust mit Thai-basilikum

In letzter Zeit gab es bei mir ziemlich oft italienische Küche: Pasta, Pizza – darunter auch eine TK-Fertig-Lasagne – und Gnocchi. Alles lecker bis auf die Fertig-Lasagne, die war eher aus der Kategorie „muss nicht nochmal sein“. Aber jetzt wollte ich doch mal wieder den Wok anwerfen und was Asiatisches kochen. Vor dem ersten Frost hatte ich einige Thai-Basilikum-Pflanzen eingetopft und ins Warme gerettet. Ob ich die über den Winter bringe glaube ich eher nicht, also gilt es möglichst schnell die aromatischen Blätter zu pflücken und zu verarbeiten, bevor sie verwelkt sind. Beim Stöbern in anderen Kochblogs fand ich dann bei we-love-pasta dieses Rezept für Hähnchenbrust mit Thai-Basilikum. Nun mag ich ja eher „soßige“ Rezepte, vor allem, wenn es als Sättigungsbeilage Kartoffeln, Pasta oder – wie hier – Reis gibt. Von daher war ich ein wenig skeptisch. Grundlos, wie sich später zeigen sollte. Zwar gibt es tatsächlich nicht allzuviel Soße, aber das macht überhaupt nichts. Das Fleisch ist saftig und ausgesprochen aromatisch, dafür sorgen Knoblauch, Chili und natürlich der Thai-Basilikum.

Noch ein Tipp, wenn man das Nachkochen will: Unbedingt die Küche gut lüften, denn das Anbraten der Knoblauch-Chili-Paste sorgt für ein außerordentliches Geruchserlebnis, dass einem ohne hinreichende Lüftung ohne weiteres noch zwei Tage in der Wohnung erhalten bleibt ;-).

Zutaten
  • 350 g Hähnchenbrustfilet
  • 2 EL Erdnussöl
  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 3-4 rote Vogelaugenchilis
  • 1 TL grüner Pfeffer (möglichst frischen, zur Not geht aber auch eingelegter)
  •  3 EL Fischsoße
  •  2 EL Palmzucker oder brauner Zucker
  • 2 handvoll Thai-Basilikum (ca. 20 Blätter)

Weiterlesen

Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Gebratenes Hühnchen mit Ingwer und Sesam aus dem Wok

Foto: Gebratenes Hühnchen mit Ingwer und Sesam

Aus dem Wok: Gebratenes Hühnchen mit Ingwer und Sesam

Ein einfaches und schnell gekochtes Wok-Rezept, das mit nur wenigen Zutaten auskommt. 10 Minuten Zutaten schnippeln, gut 15 Minuten „woken“ und schon steht das Essen auf dem Tischt. Und es ist ausgesprochen lecker. Nach Möglichkeit sollte man das Fleisch von Hähnchenkeulen nehmen, da es saftiger und intensiver im Geschmack ist. Aber es geht auch mit Hähnchenbrust. Dann sollte man die Fleischstücke allerdings etwas größer schneiden und diese 2-3 Minuten länger schmoren. Die größeren Stücke werden nicht so leicht trocken.

Zutaten
  • 2 Hähnchenkeulen mit Rückenstück (oder 2 Hähnchenbrustfilets)
  • 4-cm großes Stück Ingwer (ca. 20 g)
  • 3 Schalotten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1 große Chilischote
  • 2 EL Fischsoße
  • 1 EL Austernsoße
  • 1 EL brauner Zucker
  • 2 EL Erdnussöl
  • 250 ml Hühnerbrühe
  • 1 TL Speisestärke
  • Pfeffer
  • 1 EL Sesamsaat
  • 100 g Basmatireis

Weiterlesen

Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Glasnudelsalat mit Rindfleisch und Koriander-Pesto

Foto: Glasnudelsalat mit Rindfleisch und Korianderpesto

Glasnudelsalat mit Rindfleisch und Korianderpesto

Und noch einmal gab es ein Koriander-Pesto. Im Gegensatz zu der mediterranen Variante mit Parmesan und Olivenöl, geht dieses geschmacklich klar in Richtung Asien. Und auch das ist sehr lecker und hat einen feinen Koriandergeschmack. Wichtig ist nach meinem Empfinden, dass man nicht mit Zitronensaft geizt. Nicht nur das Pesto kann einen guten Schuss davon vertragen, auch der fertige Salat gefällt mir besser, wenn er nicht nur mit etwas Limettensaft abgeschmeckt wird. Daher habe ich noch fast den kompletten Saft einer Zitrone zugegeben. Das geröstete Sesamöl ist ebenfalls eine Ergänzung von mir. Die Idee kam mir beim Abschmecken des fertigen Salates und ich finde, sie verbessert ihn noch einmal. Ich kann mir gut vorstellen, dass der Salat mit scharf gebratenen Streifen von der Rinderhüfte (oder -filet) noch etwas besser wird, als mit dem krümeligen Rinderhack. Das probiere ich bei Gelegenheit nochmal aus.

Zutaten
  • 100 g Glasnudeln
  • 150 g Rinderhackfleisch
  • 1 Zwiebel
  • 1-2 rote Chili (je nach gewünschter Schärfe)
  • 3 EL Erdnussöl
  • 1-2 TL geröstetes Sesamöl
  • 3 Limetten
  • 1 Zitrone
  • 40 g Cashew-Nüsse
  • 2-3 EL Fischsoße
  • Salz,
  • Pfeffer
Für das Koriander-Pesto
  • 1 Bund Koriander (ca. 80 g)
  • Haselnussgroßes Stück Ingwer
  • 2 Knoblauchzehen
  • 30 g Cashewkerne
  • 60 ml Raps- oder Sonnenblumenöl
  • Salz
  • etwas gemahlene Chili
  • 1 Zitrone
  • Prise Zucker

Weiterlesen

Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Höllisch scharfe grüne Bohnen mit Rinderhüfte

Foto: Scharfe grüne Bohnen und Rinderhüfte

Dank Habanero höllisch scharf: grüne Bohnen mit Rinderhüfte

Kürzlich brauchte ich mal wieder Chili-Nachschub. Am liebsten nehme ich die kleinen, scharfen. Beim letzten Einkauf gab es die leider nicht und ich musste große Pepperoni nehmen. Die waren so lasch, dass ich regelmäßig noch mit getrockneter, gemahlener Chili nachwürzen musste. Auch diesesmal gab es die kleinen Chilis nicht. Dafür hatte der Edeka mexikanische Habaneros im Angebot. Die habe ich noch nie verwendet und so packte ich neugierig eine Packung in den Einkaufswagen.

Vor dem ersten Einsatz habe ich natürlich erstmal ein Stückchen probiert. Mein lieber Schwan, die sind wirklich höllisch scharf! Meine Absicht eine ganze in das Gericht zu geben, habe ich gleich aufgegeben und eine halbe, entkernte Schote genommen. Das war immer noch sehr sehr scharf, war für mich aber noch okay. Weniger schärfetolerante Esser, sollten aber lieber auf Habaneros verzichten.

Die scharfen Bohnen mit Rinderhüfte sind sehr lecker und würzig. Ich habe es etwas soßiger gekocht, als das Originalrezept und statt breiter Nudeln Reis als Beilage gemacht.

Zutaten
  • 350 g grüne Bohnen
  • 300 g Rinderhüfte
  • 125 ml Rinderbrühe
  • 3 EL Rapsöl
  • 2 EL Sojasoße
  • 3 TL Speisestärke
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 2-cm-Stück Ingwer
  • 1 TL grüne Currypaste
  • 2 EL Austernsoße
  • 1 EL Fischsoße
  • 1-2 TL Zucker
  • 1 kleine Chilischote oder 1/2 Habanero
  • Pfeffer

Weiterlesen

Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Pikantes Rindergeschnetzeltes mit Champignons auf asiatisch

Foto: Asiatisches Rindergeschnetzeltes mit Champigons

Asiatisches Rindergeschnetzeltes mit Champigons

Ein sehr würziges aber trotzdem mildes, asiatisches Gericht ist dieses Rindergeschnetzelte. Ich weiß nicht, ob es authentisch ist, aber es ist lecker. Wichtig ist, dass das Fleisch gut abgetrocknet ist und bei großer Hitze angebraten wird. Es darf auf keinen Fall „im eigenen Saft“ schmoren. Je dünner man die Streifen schneidet, umso kürzer die Garzeit. Bei mir waren sie knapp 1/2 cm dick und nach zwei Minuten fertig.

Zutaten
  • 350 g Rinderhüftsteak
  • 3 EL Fischsoße
  • 3 EL Sojasoße
  • 1 TL brauner Zucker
  • ein 2-cm-Stück Ingwer
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Zwiebel
  • 350 g Champignons
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 3 EL Erdnussöl
  • 3 EL Austernsoße
  • 125 ml Rinderbrühe
  • 2 gehäufte TL Speisestärke
  • 3 EL Wasser

Weiterlesen

Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Bratwurst selbstgemacht. Hier: Laotische Bratwurst

Selbst wursten. Das wollte ich schon immer mal. Andere Menschen wollen Klavier spielen können oder Gleichungen mit 25 Unbekannten im Kopf lösen. Möchte ich auch, aber Wurst machen schien mir dann doch ein eher erreichbares Ziel zu sein. Wieder mal die alten Dias aus Laos zeigen, für Gäste laotisch kochen und etwas Besonderes kredenzen, das war für dieses Mal die Latte. Und Bratwurst – warum nicht? Hatte ich doch an meinem letzten Abend in Laos im letzten Jahr auf Empfehlung der Budenbesitzerin eine gegrillte Wurst probiert (auch weil ich wusste, dass ich drei Tage später auf deutschem Boden und damit im Ernstfall unter ärztlicher Obhut sein würde; Hackfleisch, ihr versteht?!).

Bratwurst. Auf meiner Wunschliste für Selbstgewurstetes steht italienische Salsiccia ganz oben. Und dann die Bratwurst aus Laos, schon deswegen, weil ich vor wenigen Wochen überraschend das lange vergriffene Rezeptbuch des ehemaligen laotischen Hofkochs Phia Sing erstanden habe, darin auch ein Wurstrezept. Das allerdings ganz simpel, Schweinefleisch und -fett, Chilis, Schalotten, schwarzer Pfeffer, Koriander, Fischsoße, Salz. Das wird, denke ich, der Wurst, die ich in Vieniane genossen habe, sehr nahe kommen. Ich wählte aber eine sehr viel aromatischere Variante vom laocook (das Rezept findet sich in den Kommentaren zur Variante der sauren Bratwürste).

Weiterlesen

Hat die „Lotta“ erfunden. Kocht täglich. Steht vor allem auf asiatische Küche und Hausmannskost. Mag keine Tiefkühlprodukte und keine Bandnudeln. Isst alles außer … Grünkohl!

Thailändisches Spicy Beef mit Paprika und Thai-Basilikum

Zutaten für Hot Spicy Beef mit Paprika und Thaibasilikum

So, nachdem mein Bedürfnis für Fertiggerichte jetzt wieder für mindestens einen Monat gestillt ist, wird wieder richtig gekocht. Und nachdem ich es endlich geschafft hatte, im Asia-Supermarkt vorbeizuschauen und dringend benötigte Kräuter und Gewürze wie Thaibasilikum, Kaffir-Limonenblätter oder Currypaste zu besorgen, sollte es auch gleich was Asiatisches aus dem Wok geben. Zunächst hatte ich nicht so die rechte Idee, aber nach etwas Stöbern in der „Noch-Nachzukochen-Liste“ fiel mir das Spicy Beef von lecker.de auf. So ein Video ist ja ganz nett, aber es hat zwei Nachteile: Es fehlt die Zutatenliste und beim Gucken bekommt man nur noch mehr Hunger. 😉 Zum Glück gibt es auch noch ein geschriebenes Rezept und so beschloss ich, das nachzukochen. Fleisch war schnell besorgt und die übrigen Zutaten im Haus. Na ja, fast, grüne Chilischoten hatte ich keine da. Dafür aber noch einige Pepperonis von der letzten Ernte. Da die seinerzeit nicht mehr reifen wollten, hatte ich sie grün geerntet und eingefroren. Das hat wunderbar gepasst. Achtung: Durch die vielen Chilis, ist das kein Essen für Weicheier. Auch wenn man die roten Chilis entkernt, so wie ich diesmal, ist es noch eine ziemlich scharfe Angelegenheit! Wer das nicht mag, kocht bitte etwas anderes, denn die Chilis weglassen geht hier einfach nicht.

Und weil es in spätestens 30 Minuten auf dem Tisch steht, ist es mein Beitrag zum Blog-Event LXXV – Speed-Cooking, das diesesmal von mein i-tüpfelchen gehostet wird.

Zutaten
  • 4 – 6 grüne Chilischoten (alternativ: 2 – 3 grüne Pepperoni)
  • 2 rote Chilischoten
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1 rote Paprikaschote
  • 2 Schalotten
  • 250 – 300 g Rinderhüftsteak
  • 3 EL  Erdnussöl
  • 2 – 3 EL Austernsoße
  • 1 EL Fischsoße
  • 1 – 2 TL dunkle Sojasoße
  • 1 – 2 TL brauner Zucker
  • 3 Stiele Thai-Basilikum

Weiterlesen

Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Pfannengerührter Wasserspinat und Schweinefleisch mit grünem Pfeffer

Endlich. Die neue Küche ist funktionsfähig, Quellen für Nahrungsmittel werden mehr und mehr ausgemacht. Heute: Ein asiatischer Lebensmittelhändler in der Nähe des S-Bahnhofs Alexanderplatz. Gleich am Eingang des sehr kleinen, aber recht gut sortierten Ladens lag frischer Wasserspinat. Große Bündel, gut gewachsen, sehr frisch. Sehr, sehr frisch. Damit war für mich schon klar, dass es Spinat gibt.

Im Kühlschrank um die Ecke lag unter anderem sehr schöner frischer grüner Pfeffer, der unbedingt in den Einkaufskorb musste. Alles weitere war Improvisation und ergab zusammen doch ein rundes Gericht, stark laotisch/thailändisch inspiriert.

Zutaten

Wasserspinat

  • 1 Bund Wasserspinat
  • 1 EL gehackter Knoblauch
  • 1 Zwiebel, längs in Stücke geschnitten
  • ca. 1,5 cm Ingwer, in Stifte geschnitten
  • 1 TL Garnelenpaste
  • 2 EL Fischsoße
  • 2 EL Austernsoße
  • 2 EL Öl zum Pfannenrühren

Für das Schweinefleisch

  • 1 Schweinefiletspitze
  • 4 EL gehackter Knoblauch
  • 2 kleingeschnittene Karotten
  • 150 g braune Champignons, geviertelt
  • 1 Packung frischer grüner Pfeffer, gewaschen
  • 1/2 TL Zucker
  • 1 EL helle Sojasoße
  • 3 EL Austernsoße
  • 2 EL Cashewkerne (optional)

Weiterlesen

Hat die „Lotta“ erfunden. Kocht täglich. Steht vor allem auf asiatische Küche und Hausmannskost. Mag keine Tiefkühlprodukte und keine Bandnudeln. Isst alles außer … Grünkohl!

Pfannengerührter Wasserspinat und Schweinefleisch mit grünem Pfeffer

Martina 20:40