Foto: Gebratener Fisch und Risotto mit Bärlauchpesto

Gebratener Fisch und Risotto mit Bärlauchpesto

Die Bärlauchsaison hat begonnen. Ich bin zwar noch nicht dazu gekommen, welchen zu sammeln. Aber ein geschenktes großes Glas mit selbst gemachtem Bärlauchpesto, hat mich motiviert gleich mal was damit zu kochen. Eigentlich ist das eine Kombination aus zwei Rezepten: Risotto mit Bärlauchpesto und gegrillter Fisch mit Bärlauchpesto und Pilzrisotto. In der Kombination ist das fast ein bisschen zu viel Bärlauch, aber ich wollte das beides mal ausprobieren. Das Risotto ist ausgesprochen lecker. Der Fisch ist okay, aber das nächste Mal würde ich ihn einfach mit ein paar Kräutern in der Pfanne braten und auf das Bärlauchpesto verzichten – oder ihn tatsächlich mit einem Pilzrisotto servieren.

Das Rezept für das Bärlauchpesto reiche ich natürlich noch nach, sobald ich es ausprobiert habe. 😉

Zutaten
  • 300 g Fisch, z.B. Kabeljau, Seelachs
  • 1 Schalotte
  • 1 Knoblauchzehe
  • 375 ml Gemüsebrühe
  • 2 EL Öl
  • 125 g Risottoreis
  • 75 ml Weißwein
  • 25 g Parmesan, gerieben
  • 1 EL Butter
  • Salz
  • Pfeffer
  • 3 EL Bärlauchpesto
  • 1 Bio-Zitrone

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Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Radieschengrün-Pesto

Radieschengrün-Pesto

Radieschengrün-Pesto

Man glaubt gar nicht was man alles zu Pesto verarbeiten kann. Auch wenn Puristen sagen Pesto schmeckt nur mit Basilikum, mit anderen Zutaten, hier Radieschengrün, schmeckt es halt anders, und Radieschengrün-Pesto schmeckt auch nach Radieschen, also den Roten, Kleinen von unten. Ungewöhnlich ist es eigentlich nicht anderes Grünzeugs zu verwurschteln, siehe Salsa verde, in der ja auch alles Mögliche drin sein kann. Und schliesslich ist die grüne Sauce ja auch eine Salsa verde nur halt mit saurer Sahne, und das weil die Römer es nicht geschafft haben den Olivenbaum bei uns heimisch zu machen. Es lag aber nicht an den Römern, sondern am Olivenbaum, der wollte nicht wachsen im kalten Germanien. So haben wir heute beides köstliche grüne Sauce aus heimischen Kräutern und Salsa verde und jetzt auch Radieschengrün-Pesto.

Zutaten
  • 1 Handvoll gartenfrisches Radieschengrün
  • 3 Stengel Thai-Basilikum
  • 2 Knoblauchzehen
  • 30 g Pinienkerne
  • 3 Esslöffel geriebener Parmesan
  • Olivenöl nach Bedarf
  • Pfeffer und Salz

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Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Unkraut essen, heute Giersch-Pesto

Giersch, der Hartnäckige

Giersch, der Hartnäckige

Giersch-Pesto ist richtig nachhaltiges „Kochen“, kaum hat man seine Portion Spaghetti mit Giersch-Pesto verdrückt, ist schon wieder eine neue Portion nachgewachsen. Man kommt mit Essen kaum nach. Angefangen hat es mit dem Giersch unter der Forsythie und dann war die ganze Blumenrabatte befallen. Es musste Abhilfe her und wenn’s sein muss halt auf dem Teller. Mein erster Versuch war jeweils die Hälfte Basilikum und Giersch zu verwenden, hat mir gut gefallen, der Giersch eher ein bischen süsslich und das Basilikum mit pfeffriger Note. Aber das war natürlich nichts gegen die Wachstumsgeschwindigkeit von Giersch(ich glaube der wächst schneller als Bambus) zuwenig in meinem Kampf gegen das Kraut. Im zweiten Versuch habe ich dann nur Giersch verwendet und das ist richtig lecker. Und ich habe Parmesan durch Pecorino ersetzt, der ist salziger und intensiver. Als letzte Änderung gegenüber klassischem Pesto habe ich statt Pinienkerne Cashewkerne, verwendet die lassen sich besser mörsern;-)

Zutaten
  • ein Büschel frisch gejäteten Giersch
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt oder zerdrückt
  • 50 g geriebener Pecorino
  • 25 g gemörserte Cashewkerne
  • Olivenöl nach Bedarf
  • Pfeffer und Salz

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Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Stiftung Warentest: Pesto Genovese/Basilikumpesto – keine Empfehlung

Pesto Genovese schmeckt natürlich am besten, wenn man es selber macht. Wenn im Sommer der Basilikum üppig wächst, mache ich es gerne auf Vorrat und friere das fertige Pesto ein. Damit es Pesto Genovese heißen darf müssen genau folgende Zutaten enthalten sein: Basilikum, Olivenöl, Parmigiano Reggiano (Parmesan), Pecorino, Knoblauch, Pinienkerne und Salz. Manchmal wandel ich das Originalrezept ab, z.B. indem ich den Pecorino weglasse oder die Pinienkerne durch Mandeln ersetze. Schmeckt auch, heißt dann aber korrekterweise Pesto alla Genovese (Pesto nach Genoveser Art)!

Nun komme ich hin und wieder in die Verlegenheit, dass ich keine Zeit habe (oder zu faul bin), um das Pesto selber zu machen. Dann greife ich zu einem Fertig-Pesto aus dem Supermarkt. Meistens bereue ich es, denn bisher war noch kaum ein gekauftes wirklich gut im Geschmack. Lediglich das Produkt von Barilla („Barilla i Pesti alla Genovese“) war zumindest geschmacklich so, dass ich es noch einmal kaufen würde – optisch sah es allerdings eher blass aus.

Daher war ich gespannt auf das Ergebnis des Tests von 30 Nudelsoßen der Stiftung Warentest (Heft August 2013). Das Ergebnis war eher ernüchternd: Von den 30 getesteten Produkten bekamen gerade einmal drei die Note „gut“ (Hilcona Frisches Pesto Basilico (gekühlt), Aldi Nord Casa Morando Pesto Verde, Rewe Pesto alla Genovese).  Drei weitere ein „befriedigend“, 13 ein „ausreichend“ und 11 ein „mangelhaft“ – also eine glatte 5! Weiterlesen

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Glasnudelsalat mit Rindfleisch und Koriander-Pesto

Foto: Glasnudelsalat mit Rindfleisch und Korianderpesto

Glasnudelsalat mit Rindfleisch und Korianderpesto

Und noch einmal gab es ein Koriander-Pesto. Im Gegensatz zu der mediterranen Variante mit Parmesan und Olivenöl, geht dieses geschmacklich klar in Richtung Asien. Und auch das ist sehr lecker und hat einen feinen Koriandergeschmack. Wichtig ist nach meinem Empfinden, dass man nicht mit Zitronensaft geizt. Nicht nur das Pesto kann einen guten Schuss davon vertragen, auch der fertige Salat gefällt mir besser, wenn er nicht nur mit etwas Limettensaft abgeschmeckt wird. Daher habe ich noch fast den kompletten Saft einer Zitrone zugegeben. Das geröstete Sesamöl ist ebenfalls eine Ergänzung von mir. Die Idee kam mir beim Abschmecken des fertigen Salates und ich finde, sie verbessert ihn noch einmal. Ich kann mir gut vorstellen, dass der Salat mit scharf gebratenen Streifen von der Rinderhüfte (oder -filet) noch etwas besser wird, als mit dem krümeligen Rinderhack. Das probiere ich bei Gelegenheit nochmal aus.

Zutaten
  • 100 g Glasnudeln
  • 150 g Rinderhackfleisch
  • 1 Zwiebel
  • 1-2 rote Chili (je nach gewünschter Schärfe)
  • 3 EL Erdnussöl
  • 1-2 TL geröstetes Sesamöl
  • 3 Limetten
  • 1 Zitrone
  • 40 g Cashew-Nüsse
  • 2-3 EL Fischsoße
  • Salz,
  • Pfeffer
Für das Koriander-Pesto
  • 1 Bund Koriander (ca. 80 g)
  • Haselnussgroßes Stück Ingwer
  • 2 Knoblauchzehen
  • 30 g Cashewkerne
  • 60 ml Raps- oder Sonnenblumenöl
  • Salz
  • etwas gemahlene Chili
  • 1 Zitrone
  • Prise Zucker

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Spaghetti mit Koriander-Pesto und Garnelen

Foto: Spaghetti mit Koriander-Pesto und Garnelen

Spaghetti mit Koriander-Pesto und Garnelen

Zunächst war ich etwas skeptisch, als ich das Rezept für ein Koriander-Pesto gelesen habe. Meine Befürchtung war, dass das viel zu intensiv nach Koriander schmecken würde. Zwar mag ich Koriander, nur nicht, wenn es allzu intensiv ist und alles überdeckt. Trotzdem habe ich es ausprobiert – und das war gut so, denn dieses Pesto ist wirklich eine feine Sache. Der Koriandergeschmack ist zwar sehr deutlich, aber keineswegs penetrant. In Verbindung mit Olivenöl, Knoblauch und Parmesan ist das eine sehr runde Sache und passt hervorragend zu den Spaghetti und den Garnelen (die ich anstelle von Flusskrebsfleisch genommen habe). Allerdings habe ich beim Abschmecken mehr Zitronensaft hinein gegeben, als im ursprünglichen Rezept angegeben war. Dadurch wirkt das Pesto noch etwas frischer.  die Pinienkerne habe ich diesesmal durch Cashewnüsse ersetzt, das passt auch prima.

Das Koriander-Pesto passt übrigens auch sehr gut zu Hähnchenbrust, wie ich mit der zweiten Hälfte am nächsten Tag feststellen konnte.

Nach diesem erfolgreichen Test werde ich das gleich noch mal machen und in bewährter Weise einfrieren.

Zutaten
  • 200 g Spaghetti
  • 1 Bund Koriandergrün (ca. 100 g)
  • 2 Bio-Limetten oder 1 Bio-Zitrone
  • 30 g Pinienkerne oder Cashew-Kerne
  • 50 g Parmesan
  • 3 Knoblauchzehen
  • 70-80 ml Olivenöl
  • Salz,
  • Pfeffer
  • 1/2-1 TL Zucker
  • 150 g vorgekochte, geschälte Flusskrebse oder Garnelen
  • etwas Kresse

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Hähnchenbrustfilet mit Zuckerschoten in Pesto-Sahne

Foto: Hähnchenbrust mit Zuckerschoten in Pesto-Sahne

Hähnchenbrust mit Zuckerschoten in Pesto-Sahne

Eigentlich ist es ja Wahnsinn, bei diesen Temperaturen (über 30 Grad) auch noch den Backofen anzuwerfen. Andererseits kann man, sobald das Hähnchenfilet im Ofen schmurgelt getrost die Küche verlassen (Okay, zum Nudeln kochen und anrichten muss man sie natürlich nochmal betreten ;-)). Und außerdem mussten die restlichen Hähnchenbrustfilets vom Freitag verarbeitet werden.

Das Gericht macht wenig Arbeit, wenn man fertige Pesto kauft oder welche auf Vorrat hat und ist sehr lecker. Wenn es auch nicht gerade leichte Sommerküche ist. Die Pestosahne passt prima zu den Zuckerschoten, natürlich auch zum Hähnchen und den Tagliatelle. Ich habe am Ende noch ein wenig geriebenen Parmesan darüber gestreut, aber das ist kein Muss.

Zutaten
  • 200 g Zuckerschoten
  • Salz
  • 150 g Tomaten
  • 2 Hähnchenfilets (ca. 300 g)
  • 3 EL Öl
  • Pfeffer
  • 200 g Schlagsahne
  • 2 TL Speisestärke
  • 4 EL Pesto alla Genovese
  • 125 g Tagliatelle oder andere Bandnudeln
  • etwas Öl für die Auflaufform

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Spaghetti mit Pesto aus grünem Spargel und Walnüssen

Foto: Pesto mit grünem Spargel und Walnüssen

Pesto mit grünem Spargel und Walnüssen

Dieses Rezept habe ich kürzlich Dank Lotta-Martina in einer Ausgabe „Lust auf Genuss“ mit dem Schwerpunkt Spargelrezepte gesehen. Schnell mit dem Smartphone abfotografiert und für spätere Verwendung gesichert – so einfach ist es heutzutage eben mal eine Kopie zu machen. Letzten Sonntag war es dann soweit. Die Spargelernte läßt dieses Jahr sehr zu wünschen übrig. Das liegt zum einen an dem saukalten Wetter, aber auch daran, dass eines der Spargelbeete im letzten Herbst gerodet wurde und das neu angelegte natürlich noch keinen Ertrag bringt. Immerhin gab es eine handvoll Spargelstangen zu ernten – genug für dieses Rezept.

Das Pesto gefällt mir gut. Der Spargelgeschmack kommt gut zur Geltung und Parmesan, Walnüsse und Chili sorgen für einen pikanten Geschmack. Mit dem Basilikum sollte man sehr zurückhaltend sein, damit er nicht dominiert. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass Estragon anstelle des Basilikums ebenfalls sehr gut passt. Das probiere ich beim nächsten Mal aus.

Wenn man etwas Zeit hat, sollte man dem Pesto eine halbe Stunde zum Durchziehen gönnen, es wird dann runder im Geschmack.

Zutaten
  • 200 g grüner Spargel
  • Salz
  • 1 Knoblauchzehe
  • 50 g Walnusskerne
  • 50 ml Walnussöl
  • 100-125 ml Sonnenblumenöl
  • 1-2 EL Zitronensaft
  • 6 Basilikumblätter
  • 50 g Parmesan
  • etwas Cayennepfeffer oder gemahlene Chili
  • Pfeffer
  • 500 g Spaghetti oder Linguine
  • Parmesanspäne

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Straccetti mit Ruccola, Nobel-Gyros auf italienisch

Straccetti mit Ruccola

Straccetti mit Ruccola

Am besten geniesst man dieses Essen nach einem grossen Teller Spaghetti mit Pesto. Nicht weil man nach diesem Essen nicht zufrieden wäre, sondern weil sie nach diesem Essen nie wieder etwas anderes essen wollen. Sie wollen auch Rinderfilet nie wieder anders essen, und auch keinen keinen weiteren Gang danach. Wir haben es auch so gemacht. Eine grosse Portion Spaghetti mit Brennesselpesto. Und dann kamen die Straccetti mit Ruccola. Straccetti sind feinste Streifen vom Rinderfilet, hauchdünn geschnitten, gesalzen und gepfeffert und ganz zum Ende der sehr kurzen Bratzeit ein Teelöffel fein geschnittener Peperoni darüber. Das ist minimalistische Küche vom Besten. Krosse, feine Rindfleischstreifen einfach gewürzt und mit einem Hauch Schärfe. Danke an „Rock the Kitchen“ dort habe ich dieses wunderbare Rezept gefunden.

 

Zutaten für 2 Personen
  • 1 Rinderfilet 200 g
  • 40 g Rauke(Ruccola)
  • ½ Limette
  • 6 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Esslöffel weisser Balsamico
  • 1 Esslöffel Pinienkerne
  • 1 Teelöffel Kapern
  • 1 Peperoni
  • Pfeffer und Salz

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Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Apfel-Rote-Bete-Salat, und Forelle mit Brennessel-Pesto

 Apfel-Rote-Bete-Salat , Forelle und Brennessel-Pesto

Apfel-Rote-Bete-Salat , Forelle und Brennessel-Pesto

Apfel-Rote-Bete Salat ist jetzt nicht so sonderlich innovativ. Wobei ich sagen muss, die Apfelschnitze bekommen eine wunderbare Farbe und zusammen mit der erdigen Note der Rote Bete, der Säure der Apfelschnitze entsteht eine gelunge Vorspeise. Im Originalrezept von Saisonküche wird dazu eine Meerettich-Sahne gemacht. Geht, aber ich hatte ein paar Tage zuvor in einer Kochbuchbesprechung von Pesto mit ganz jungen Brennesselzweigen gelesen. Das war es. Ich habe es in einer sehr kleinen Menge gemacht, weil es noch nicht genügend Brennesseltriebe gab. Und muss sagen sehr interessant. Und dazu gab es geröstete Brotwürfel. Für alle Frankfurter in der Diaspora, in New York,.♪♫.. Rio,..♫♪..Tokio, geröstete Brotwürfel sind natürlich „Krachelscher“. Ups, da hätte ich doch fast Berlin vergessen. Dabei wohnen dort mittlerweile unsere „Besten“!

 Zutaten für 2 Personen
  • 3 gekochte Rote Bete
  • 1 Apfel
  • 3 Esslöffel Rotweinessig
  • 1 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Scheibe Roggenbrot
  • 1 kleine geräucherte Forelle
  • Pfeffer und Salz
Für das Brennessel-Pesto
  • 1 Handvoll ganz junge Brenessel-Triebe
  • Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Teelöffel Pinienkerne
  • 1 Esslöffel geriebener Parmesan
  • Pfeffer und Salz

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Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Apfel-Rote-Bete-Salat, und Forelle mit Brennessel-Pesto

Gargantua 18:18