Grüner Spargel auf Maisnudeln mit Morchelcreme

grüner Spargel mit Morchelcreme

 

Die Spargelzeit ist kurz.  So schöner sind die Rezepte und die Vorfreude darauf. Spargel hat jetzt nicht den super Sättigungsfaktor,  deshalb kombinieren wir ihn gerne, wie kürzlich Martina  Bärlaurisotto mit grünem Spargel verblogt hat. Ich war inspiriert von Roberts Casolette mit Spargel und frischen Morcheln, und wollte ich grünen Spargel  mit Morcheln machen. Soweit die Kopfarbeit. Bei frischen Morcheln wusste ich, um mein erstes Problem. Mein Wohnort mag  zu den einkommenstärksten Gemeinden  gehören, das heisst aber nicht, dass die Verfügbarkeit von kulinarischen Frischeprodukten hoch wäre. Bestellen beim Obst –und  Gemüseladen wäre vielleicht möglich. Ich griff zurück auf getrocknete Morcheln aus dem Supermarkt. Und getrocknete  Pilze sind intensiver, als frische.  Grins. Und Lecker war es auch noch.

Zutaten pro Person
  • 5 Stangen grüner Spargel
  • 1 Teelöffel Butter
  • 1 Esslöffel Olivenöl
  • 80 g  Maisnudeln, ich hatte PPura von Alnatura
  • 10 getrocknete Spitzmorcheln
  • 50 ml Sojacreme
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Prise Muskat

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Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Powersalat für den Frühling, Kichererbsen, Staudensellerie. Tomaten, Mungobohnensprossen

Powersalat für den Frühling

Frühlingssalate sind der endgültige Abschied vom Winter. Auch wenn nicht alle Zutaten aus dem Freiland stammen  sind gerade Staudensellerie und Mungobohnenssprossen, auch aus dem  Treibhaus, oder gar heimischer Zucht, Garant für Mineralien, Vitamine  und sogar Folsäure die uns richtig  Schwung geben, für unsere Outdoor-Aktivitäten. Und die Kichererbsen sorgen für genügend pflanzliches und sättigendes  Eiweiss.  Braucht man mehr?

Zutaten
  • 100 g Kichererbsen
  • 2 Stängel Staudensellerie
  • 4-5 Kirschtomaten
  • 1 Schale Mungobohnensprossen
  • Einige Stängel Petersilie
  • Salz Pfeffer
  • Einige Esslöffel Olivenöl
  • Apfelessig

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Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Falafel Burger mit Spinat und Pilzen

Falafel Burger mit Spinat und Pilzen

Amerika ist das Burgerland. In jedem Diner gibt es meist eine gute, allerdings fleischlastige Auswahl. Bei The Whole Foodmarket, einer an Bioprodukten ausgerichteten Lebensmittelkette gibt es alle Varianten. Mit Rindfleisch  in verschiedenen Versionen, mexikanisch, toskanisch, asiatisch. Die Fischvarianten auf der Basis von Lachs und auch anderen Fischen sind ebenso vielfätig. Absolut umwerfend sind aber die vegetarischen, und die veganen Varianten. Ich habe sie nicht alle probiert, aber die ich hatte waren alle lecker. Das gibt es bei uns so nicht. Aber auf der Basis von Kichererbsenmehl sind Falafelburger auch schnell gemacht. Man weiss was drin ist und kann nach eigenem Gusto würzen.

Zutaten
  • 100 g Kichererbsenmehl
  • 1 Esslöffel Paniermehl
  • 1 Schalotte
  • 2 Knoblauchzehen
  • ½ Teelöffel Kreuzkümmel, gemahlen
  • 1 Prise Koriandersamen, gemahlen
  • 1 Prise Chiliflocken
  • 1 Prise Kurkuma
  • 1 Prise  rotes Paprikapulver
  • 1 Teelöffel Korinthen
  • 200 ml Wasser
  • Pfeffer und  Salz
  • Olivenöl zum Ausbraten
  • 1 grosse Handvoll Blattspinat
  • 200 g Champignon
  • 3-4 Esslöffel Sojacreme cuisine

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Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Spaghetti alla vongole

Spaghetti alla vongole

Oh, diesen Klassiker habe ich ja noch garnicht verbloggt. Naja so häufig mache ich das ja auch nicht. Aber nachdem Aldi, sich seinem Nickname „Feinkost Albrecht“ richtig annähert komme ich auch in den Genuss Spaghetti alla Vongole zu machen. Im Dezember gab es Austern, jetzt Venusmuscheln, und Miesmuscheln sind mittlerweile im Standardsortiment. Die Venusmuschel ist kleiner, aber auch intensiver,  als die Miesmuschel. Die Römer glaubten die Göttin Venus sei aus ihr geboren, meint zumindest „Essen&Trinken“. Ob‘s wahr ist wissen nur die Götter. Lecker ist es allemal. Viel Spass beim nachkochen.

Zutaten pro Person
  • 100 g Spaghetti
  • 150 g Venusmuscheln
  • Einige Stängel glatte Petersilie
  • 1 Handvoll Cherrytomaten
  • 1 Teelöffeln Kapern
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Esslöffel Oivenöl
  • 1 Glas Weisswein
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • Pfeffer und Salz aus der Mühle

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Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Forelle im Giersch-Bett

Forelle in der Folie mit reichlich Giersch

 

Forelle ist ein empfehlenswerter Fisch. Man kann gut beim Kauf auf lokale Anbieter zurückgreifen. Und man kann sicher sein einen nachhaltig erzeugten Fisch zu erhalten. Bei Tiefkühlprodukten sollte man auf die Herkunft achten.  Der Giersch zählt eher nicht zu den nachwachsenden  Rohstoffen, obwohl er heftig nachwächst. Eigentlich zählt eher  zum natürlichen Feind des Gärtners, denn ihm ist nicht beizukommen. Fast unausrottbar und sehr invasiv. Es sei denn man benutzt die Panzerkette und macht die Wurzelstöcke bis auf einen Meter in der Tiefe platt.  Alternativ kann man auch eine Ziegenbeweidung in Betracht ziehen, wie es im Rheintal mit der verbuschten  Brache gemacht wird. Giersch wird leider im Gemüseregal der Supermärkte nicht angeboten, aber er findet sich oft in den Gemüsekisten der Ökoanbieter. Hängt auch ein wenig damit zusammen, dass er sehr schnell welkt und deshalb nicht als markttauglich gilt. Im Wald und in den Parkanlagen kann man ihn gut finden. Vorsicht allerdings bei Hundewiesen. Viel Spass bei der Suche.

Zutaten für  zwei Personen
  • 2 frische Forellen
  • 1 grosse Handvoll Giersch
  • 30 g kalte Butter
  • Meersalz und Pfeffer
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Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Kohlrabi Rouladen mit Kabeljau und Crevette auf Kohlrabi Stiften

Kohlrabirouladen mit Fischfüllung

Kohlrabiblätter habe ich schon des öfteren verarbeitet. Kleingeschnitten und in Butter angedünstet haben sie einen intensiveren leicht kohligen Geschmack, als die Knolle mit ihrem zarten Textur.  Auf dem Markt hatte ich eine Kohlrabi mit riesigen Blättern gekauft, und dachte mir das ist doch schade diese Riesen in Streifen zu schneiden. Und ich habe mein Kohlrabirouladen  Rezept von 2011 abgewandelt mit einer Füllung nur mit Fisch.

Zutaten
  • 1 mittelgrosse Kohlrabi
  • 1 Kabeljaufilet, am besten  ein Endstück, das ist flacher
  • 2 Crevetten
  • 30  g Butter
  • Salz und Pfeffer

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Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Kaninchen maurische Art, Conejo al estillo morisco

Kaninchen mit Rosinen und Zwiebel

Kaninchen steht eher selten auf meinem Kochzettel, einfach weil es doch recht wenig angeboten wird. Schade eigentlich, weil es  ein zartes Fleisch ist und sich sehr schön würzen lässt. Diese Zubereitung stammt aus Andalusien und hat denkbar einfache Zutaten,  aus der Vergangenheit Südspaniens. Daher auch der Name. Eine Handvoll Rosinen und ein paar Zwiebeln. Wer es noch würziger möchte, kann gerne  Baharat oder auch Harissa zugeben.

Zutaten für 2 Personen
  • 2 Kaninchenbeine
  • 3 mittelgrosse Zwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 50 ml Olivenöl
  • 125 ml Weisswein
  • 30 g Rosinen
  • Salz und Pfeffer und eine Prise Muskat
  • 1 g Safran

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Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Kürbis-Spaghetti mit Hackbällchen und Tomaten

Kürbis-Spaghetti mit Hackbällchen

                                            Kürbis-Spaghetti mit Hackbällchen

Wenn man  fast jeden Tag selbst kocht, will man nicht stundenlang in der Küche stehen und Raffiniertes zubereiten. Deshalb ist man dankbar für jedes Rezept, das einfach ist und relativ schnell geht. Und so ein Rezept  habe ich wieder einmal in „frisch gekocht“ der Kundenzeitung von Billa.at gefunden. Und mein Spiralschneider von Lurchi kam auch wieder zum Einsatz. Das kleine Wunderding schneidet schmackhafte Nudeln aus vielen Gemüsen. Der Butternutkürbis eignet sich hervorragend. Die obere Hälfte ist Kerne frei und man kann sie gut in den Lurchi einspannen.

Zutaten
  • 400 g Rinderhack
  • 1 Schalotte
  • 2 Knoblauchzehen
  • 80 g Magerquark
  • 1 Esslöffel Senf
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Dose gewürfelte Tomaten
  • Einige Zweige Thymian
  • 1 Teelöffel Zucker
  • 520 g Butter
  • ½ Butternutkürbis
  • 2 Esslöffel Kapern
  • Salz und Pfeffer

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Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Hühnchen-Halloumi-Spiesse mit reichlich Gemüse

Hühnchen-Halloumi-Spiesse mit Paprika, Zwiebel und Aubergine

Hühnchen-Halloumi-Spiesse mit Paprika, Zwiebel und Aubergine

Die diesjährge Grillsaison ist ja nochmal richtig in die Verlängerung gegangen. Und deshalb blogge ich noch meine beiden Sommerlieblinge. Hühnchen-Halloumi-Spiesse mit viel Gemüse dabei. Halloumi ist natürlich der Star auf dem Spiess, weil er nicht verläuft, auch nicht in der Pfanne. Er wird ja oft auch als Grillkäse bezeichnet, und dazu gibt es meinen Lieblingsalat im Sommer Rucola mit Tomatenfilets und ein wenig Schafskäse darüber gebröselt.

 

Zutaten
  • 1 Hühnchenbrust
  • ½ Halloumikäse
  • 1 mittelgrosse Zwiebel
  • 1 Paprika
  • ½ Aubergine
  • 3 Knolauchzehen

 

Für das Salatbett
  • 1 grosse Hand Rucola
  • 3 Tomaten
  • ¼ Schafskäse
  • Olivenöl und weissen Balsamico

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Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Fenchelsalat mit Orangenspalten und Crevetten

marinierter Fenchelsalat mit Orangenspalten und Crevetten

marinierter Fenchelsalat mit Orangenspalten und Crevetten

Am liebsten mag ich Fenchelsalat in Südfrankreich, wenn man wilden Fenchel vom Feldrand ernten kann, unvergleichlich würzig, gemessen an unserem Gemüsefenchel. Habe ich aber nicht und ich habe es auch noch nicht  geschafft aus meinem Fenchelsamen Pflanzen zu ziehen.  Wäre bei diesem nassen Sommer auch nicht leicht gewesen. Ich habe ja kaum meine Prunkwinde hinbekommen. Auf die Idee Fenchelsalat mit Gemüsefenchel zu machen kam ich durch ein Mittagsmenu unterwegs. Dort gab es diesen Fenchelsalat als Vorspeise und das war sehr lecker, also so richtig zum nachkochen, ohne Rezept. Das ist aber auch einfach gewesen und hier mein Rezept für  eine Sommervorspeise.

Zutaten
  • 1 mittelgrossen Gemüsefenchel
  • 6 Esslöffel Orangensaft
  • 2 Esslöffel weissen Balsamico
  • einige Crevetten
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • Meersalz und Pfeffer

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Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Fenchelsalat mit Orangenspalten und Crevetten

Gargantua 19:21