Lachsfilet auf Lauchbett mit Avocado Fries

Lachsfilet mit Avocado Fries

Gefunden bei Brigitte Zeitschrift. Brigitte gehört zwar nicht zu meiner Standardlektüre. Aber ich muss sagen. Schön wie diese Zeitschrift mit ihrer Leserschaft älter geworden ist. Männerzeitschriften, wie Playboy , GQ sind auf der Stufe der Nackedeis stehengeblieben,  oder wie „Selbst ist der Mann“ zu Baumarkt Werbungen geworden.  Gefallen hatten mir die Avocado Fries, weil sie eine Frucht, die man normalerweise total vermatscht, oder in einen Salat einbaut, hier ganz im krossen Mantel anbrät. Und die Avocado Fries sind innendrin wunderbar cremig.  Möchte man auf den Sesam Umami Mix von den Kochzivilisten verzichten, kann man die Sesamkörner zusammen mit Meersalz und Chili im Mörser zerstossen. Ist zwar nicht vergleichbarbar, glaubt mir. Aber es geht auch. Viel Spass beim Nachkochen.

Zutaten
  • 1 Lachsfilet  mit  Haut
  • Grüne Lauchblätter
  • 1 nicht sehr reife Avocado
  • 3 Esslöffel Sesamkörner, gemahlen geht auch
  • 1 Esslöffel Sesam Umami mix von Kochzivilisten
  • 1 Ei
  • 3 Esslöffel Olivenöl
  • Pfeffer und Salz

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Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Stifado, ein Schmorklassiker aus Griechenland

Stifado, Schmorklassiker aus Griechenland

Griechische Küche ist mediterrane Küche, keine Frage. Geprägt von Olivenöl und Tomaten und frischen Kräutern , Origano, Thymian, Fenchel.  Aber Griechenland besteht nicht nur aus den Inseln und den Küsten. Ich bin einmal quer durch den Norden Griechenlands von Igoumenitsa  vorbei an den Meteoraklöstern bis nach Volos gefahren.  Das ist Balkan und hier ist auch die Heimat der griechischen Schmorgerichte, wie Stifado, meist mit Schweinefleisch , Ziege. oder Lamm.  Diese Küche ist auch beeinflusst von der arabischen Küche, wie man an den Zutaten erkennt. Und dieses Stifado passt gut feuchten, kalten Tagen. Es wärmt gut und riecht schon ein bisschen nach Weihnachten.

Zutaten
  • 250 g Schweinefleisch aus der Oberschale
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 1 grosse Zwiebel
  • 1 Knoblauch
  • 5 Schalotten
  • 1 Esslöffel Tomatenmark
  • 2 Loorbeerblätter
  • 2 Nelken
  • 1 Teelöffel Zimt
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 1 Glas Weisswein
  • Salz und Pfeffer

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Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Spinatlasagne mit Gorgonzola und Walnüssen

Foto: Lasagne mit Gorgonzola und WalnüssenFoto: Lasagne mit Gorgonzola und WalnüssenFoto: Lasagne mit Gorgonzola und Walnüssen

Lasagne mit Spinat (oder ersatzweise mit Mangold) hatten wir hier schon öfters im Blog. Diesesmal gibt es aber eine vegetarische Variante – mit Gorgonzola. Sehr lecker! Wichtig ist, dass man einen kräftigen Gorgonzola nimmt. Das fertig abgepackte Zeug aus dem Kühlregal ist meistens eher mild und für meinen Geschmack ungeeignet. An der Käsetheke sollte man dagegen fündig werden.

Spinat lässt sich übrigens gut einfrieren. Drei Minuten blanchieren, in Eiswasser abschrecken, abtropfen lassen und sofort portionsweise einfrieren.  Da der Spinat beim Blanchieren schon zusammenfällt, nimmt er im Gefrierschrank kaum Platz weg. So lässt sich auch eine reiche Spinaternte längere Zeit einlagern. Für die Lasagne ist der tiefgefrorene Spinat bestens geeignet. Einfach auftauen lassen und ab in die Pfanne.

Die Lasagne lässt sich gut schon am Vortag vorbereiten – ideal, wenn man sie für Besuch geplant hat. Am nächsten Tag hat man keine Arbeit mehr damit. Man schiebt die fertige Lasagne nur noch in den Ofen und eine Stunde später steht das Essen auf dem Tisch.

Zutaten
für die Béchamelsoße
  • 50 g Butter
  • 50 g Mehl
  • ca. 600 ml heiße Milch (ggf. etwas mehr)
  • Prise Muskatnuss
für die Lasagne
  • 1 EL Olivenöl
  • 750 g Spinat, frisch oder TK (ersatzweise geht auch Mangold)
  • 2 Knoblauchzehen
  • Prise Muskatnuss
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 175 g Gorgonzola
  • 50 g gehackte Walnüsse
  • 12 Lasagneblätter
  • 50 g frisch geriebener Parmesan

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Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Kaninchen maurische Art, Conejo al estillo morisco

Kaninchen mit Rosinen und Zwiebel

Kaninchen steht eher selten auf meinem Kochzettel, einfach weil es doch recht wenig angeboten wird. Schade eigentlich, weil es  ein zartes Fleisch ist und sich sehr schön würzen lässt. Diese Zubereitung stammt aus Andalusien und hat denkbar einfache Zutaten,  aus der Vergangenheit Südspaniens. Daher auch der Name. Eine Handvoll Rosinen und ein paar Zwiebeln. Wer es noch würziger möchte, kann gerne  Baharat oder auch Harissa zugeben.

Zutaten für 2 Personen
  • 2 Kaninchenbeine
  • 3 mittelgrosse Zwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 50 ml Olivenöl
  • 125 ml Weisswein
  • 30 g Rosinen
  • Salz und Pfeffer und eine Prise Muskat
  • 1 g Safran

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Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Kürbis-Maronen-Tajine

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Kürbis-Maronen-Tajine

Tajine ist sowohl ein Kochgeschirr als auch eine Zubereitungsart in eben diesem Kochgeschirr. Ich hab aber keine Tajine, muss ich jetzt gutefrage.net bemühen um weiter kochen zu können. Muss ich nicht. Eine weite Pfanne oder ein Wok mit Deckel tut’s zu Not auch. Zwar läuft das verdampfte Wasser nicht an an der Innenseite der Tajine zurück und versorgt das Gericht mit seinen Aromen. Eine Pfanne/Wok mit Deckel machen auch nicht anderes. Nochmal Glück gehabt. Und diese leckere Kürbis-Maronen-Tajine ist, wie  man sieht, schön beigekocht. Und durch die Maronen macht es auch richtig satt. Dank an Living at Home, denn dort habe ich das Rezept gefunden.

Zutaten
  • 400 g Hokkaidokürbis, etwa ein halber kleiner
  • 1 rote Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 3 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Esslöffel brauner Zucker
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 2 Esslöffel Tomatenmark
  • 2 Esslöffel Harissa
  • 1 Teelöffel Kreuzkümmel
  • 1 Teelöffel Zimtpulver
  • 1 Handvoll getrockneter Aprikosen
  • ½ Packung Maronen, vorgegart, es dürfen auch selbst gebackene sein
  • 2 Stengel frische Pfefferminze
  • Meersalz und Pfeffer

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Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Hühnchen-Halloumi-Spiesse mit reichlich Gemüse

Hühnchen-Halloumi-Spiesse mit Paprika, Zwiebel und Aubergine

Hühnchen-Halloumi-Spiesse mit Paprika, Zwiebel und Aubergine

Die diesjährge Grillsaison ist ja nochmal richtig in die Verlängerung gegangen. Und deshalb blogge ich noch meine beiden Sommerlieblinge. Hühnchen-Halloumi-Spiesse mit viel Gemüse dabei. Halloumi ist natürlich der Star auf dem Spiess, weil er nicht verläuft, auch nicht in der Pfanne. Er wird ja oft auch als Grillkäse bezeichnet, und dazu gibt es meinen Lieblingsalat im Sommer Rucola mit Tomatenfilets und ein wenig Schafskäse darüber gebröselt.

 

Zutaten
  • 1 Hühnchenbrust
  • ½ Halloumikäse
  • 1 mittelgrosse Zwiebel
  • 1 Paprika
  • ½ Aubergine
  • 3 Knolauchzehen

 

Für das Salatbett
  • 1 grosse Hand Rucola
  • 3 Tomaten
  • ¼ Schafskäse
  • Olivenöl und weissen Balsamico

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Fenchelsalat mit Orangenspalten und Crevetten

marinierter Fenchelsalat mit Orangenspalten und Crevetten

marinierter Fenchelsalat mit Orangenspalten und Crevetten

Am liebsten mag ich Fenchelsalat in Südfrankreich, wenn man wilden Fenchel vom Feldrand ernten kann, unvergleichlich würzig, gemessen an unserem Gemüsefenchel. Habe ich aber nicht und ich habe es auch noch nicht  geschafft aus meinem Fenchelsamen Pflanzen zu ziehen.  Wäre bei diesem nassen Sommer auch nicht leicht gewesen. Ich habe ja kaum meine Prunkwinde hinbekommen. Auf die Idee Fenchelsalat mit Gemüsefenchel zu machen kam ich durch ein Mittagsmenu unterwegs. Dort gab es diesen Fenchelsalat als Vorspeise und das war sehr lecker, also so richtig zum nachkochen, ohne Rezept. Das ist aber auch einfach gewesen und hier mein Rezept für  eine Sommervorspeise.

Zutaten
  • 1 mittelgrossen Gemüsefenchel
  • 6 Esslöffel Orangensaft
  • 2 Esslöffel weissen Balsamico
  • einige Crevetten
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • Meersalz und Pfeffer

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Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Hähnchenbrust auf Tomatenrisotto

Foto: Hähnchenbrust auf Tomatenrisotto

Hähnchenbrust auf Tomatenrisotto

 

Zutaten
  • 500 g Tomaten
  • 1 Zwiebel
  • 6 EL Olivenöl
  • Salz
  • 500 ml Wasser
  • 2 Schalotten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 175 g Risottoreis
  • 100 ml Weißwein
  • 300 g Hähnchenbrustfilets
  • Pfeffer
  • ½ Zitrone
  • 2 EL eingelegte Kapern
  • 50 g frisch geriebener Parmesan-Käse
  • ½ Bund Basilikum
  • 100 Gramm Kirschtomaten (wer nur normale Tomaten hat, so wie ich, kann auch diese nehmen und entsprechend klein schneiden)
  • 1 TL Paprikapulver edelsüß

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Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Schwarze Nudeln mit Spargel, geschmolzenen Tomaten und Crevetten

schwarze Nudeln mit Spargel und Crevetten

schwarze Nudeln mit Spargel und Crevetten

Für schwarze Nudeln findet Google immerhin 62.000 Rezepte. Hätte ich nicht gedacht. Wobei ich die Bezeichnung Sepianudeln bevorzuge. Die Nudeln sind zwar nicht vom Tintenfisch, aber von dessen Tinte gefärbt. Bei meiner Nudel immerhin 0,86% Tinte, klingt wenig, aber wer schon mal einen frischen Tintenfisch gefangen und ausgenommen hat, weiss wie das Zeug färbt. Ich weiss wovon ich rede. Tintenfische werden zumindest in Griechenland nachts gefangen mit einer Laterne am Boot, nicht wegen des Weges sondern weil das Licht die kleinen Tintenteufel magisch anzieht.  Sepianudeln schmecken schon ein bisschen nach Meer, deshalb auch die Crevetten im Rezept damit die Nudeln nicht ganz allein sind. Viel Spass beim Nachkochen, das geht wirklich schnell.

Zutaten pro Person
  • 80 g schwarze Nudeln, auch Sepianudeln genannt
  • ½ rote Paprika
  • 4 Stangen weisser Spargel
  • 4 Rispentomaten
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • Einige Stängel glatte Petersilie
  • 2 Peperoni, ich hatte eine Rote und eine Gelbe
  • Zwei Esslöffel Sojasauce
  • 50 g Crevetten, gekocht und geschält
  • etwas geraspelter Parmesan
  • Pfeffer und Salz

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Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Pissaladière

Pissaladière

Wenn man drüber nachdenkt, erkennt man im Namen des Gerichts den Ursprung: die Pizza. Dabei ist eine Pissaladière eine sehr französische Bistrot-Spezialität, die nichts Nachgemachtes hat! Sie hat einen eigenen Charakter und ist einfach köstlich!

Im Internet finden sich zahlreiche Fotos mit spektakulär zubereiteten Pissaladières … Ich schmeiße bei solchen Gerichten die Zutaten einfach obendrauf und freue mich, wenn es schmeckt! 😉 Die Zutaten habe ich übrigens ziemlich durchgehend vom Discounter … in diesem Fall in dem mit dem Brutto-Gegenteil zu den Markenartikeln. Dort sind momentan im Sortiment Chilie-Sardellen in Öl, die ich gerade so wegknabbern könnte, so lecker finde ich die! Deswegen habe ich die auch verwendet.

Zutaten

Teig

  • 10 g Frischhefe
  • 170 g Mehl (Typ 550)
  • 125 ml lauwarmes Wasser
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL Salz

Belag

  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Gemüsezwiebel
  • 1 TL Thymian getrocknet
  • 4 kleine Tomaten
  • 1 Glas Artischocken in Öl
  • 50 g schwarze Oliven, entsteint
  • 8-10 Sardellenfilets (in Öl, mit oder ohne Chilie)
  • frischer Basilikum

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Hat die „Lotta“ erfunden. Kocht täglich. Steht vor allem auf asiatische Küche und Hausmannskost. Mag keine Tiefkühlprodukte und keine Bandnudeln. Isst alles außer … Grünkohl!

Pissaladière

Martina 11:47