Meeresfrüchte aus dem Ofen auf Wildreis

Meerefrüchte auf Wildreis

Meeresfrüchte auf Wildreis

Meeresfrüchte gehen bei mir immer, und wenn sie, wie hier noch so schnell zubereitet werden umso besser. Dadurch, dass sie im Ofen im Beutel gegart werden, behalten sie ihren Saft und so braucht braucht man keine weitere Sauce für den Wildreis. Schnell und gut!!

Zutaten
  • 5 Crevetten
  • 1 Schale gemischte Meeresfrüchte, Tintenfisch, Muscheln, Garnelen usw.
  • 1 Blatt Backpapier
  • 4 Stängel Frühlingszwiebeln
  • Olivenöl aus der Sprühflasche
  • 150 g Wildreis
  • Pfeffer und Salz

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Sauvignon blanc, der Sommerwein oder David gegen Goliath

Sauvignon blanc, der Sommerwein!

Sauvignon blanc, der Sommerwein!

Ich denke meinen ersten richtig guten Sauvignon blanc habe ich in Saumur im Loiretal getrunken. Er war ein Geschmackserlebnis, dass ich so noch  nicht kannte. Eine Explosion von grünen Aromen, Stachelbeere und Johannisbeere, ich finde auch grünen Apfel und Paprika. Warum aber David gegen Goliath. Sauvignon blanc ist eine unglaublich variantenreiche Rebsorte und ich stelle ein Leichtgewicht aus Spanien und eine echte Weissweingranate aus Südfrankreich vor.

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Meeresfrüchte auf Avocado und Ruccola

Meer in Sicht

Meer in Sicht

Sommersalate sind etwas herrliches. Frisch, duftig und sie schmecken nach Sommerkräutern. Man kann sie mit allem möglichen ergänzen. Es müssen ja nicht Putenbruststreifen sein. Gebratene Tofuwürfel, gebröselter Schafskäse, Kochschinkenstreifen, oder wie ich hatte irgendwas aus dem Meer. Ich habe mich für rosa Crevetten und Meeresfrüchte entschieden. Crevette rose sind eigentlich grosse Garnelen, und unsere geliebten Krabbenbrötchen sind eigentlich mit Garnelen belegt. Sollten wir sie umbenennen. Gott bewahre, manches heisst ebenso. Meine Meeresfrüchte hatte ich vom Fischhändler meines Vertrauens. Er hat mir aus der grossen Schale des Meerefrüchtesalates die besten Stücke herausgesucht und Millionen kleiner Tintenfischtentakel weg gelassen. Überhaupt ist er ein wahrer Fischkenner. Kein Wunder hat er doch jahrelang die Gourmets bei Feinkost Plöger bedient. Heute arbeitet er im Rewe und berät seine Kunden. So ist das mit der Marktkonzentration, aber dankenswerterweise ist er den Kunden mit seiner Fachkenntnis erhalten geblieben.

Zutaten für 2 Personen
  • 6 Crevettes rose
  • 50 g Meeresfrüchte, Calamarringe, kleine Pulpo, Surimi, Muscheln
  • 2 Avocado
  • Radiccioblätter
  • eine Handvoll Rauke, auch Ruccola genannt
  • Essig und Olivenöl
  • Crema di Balsamico, ich hatte Orange mit Ingwer
  • Pfeffer und Salz

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Spaghetti Frutti di Mare in Weißweinsoße

Foto: Spaghetti Frutti di Mare mit Weißweinsoße

Spaghetti Frutti di Mare mit Weißweinsoße

Ein leckeres mediterrantes Pastagericht mit einer feinen Weißweinsoße. Ich habe es mit tiefgefrorenen gemischten Meeresfrüchten gemacht, weil die Mengen der Einzelbestandteile sonst zu gering sind. Wer es aber für mindestens vier Personen kocht, der kann die Frutti di Mare auch selber mischen und ganz nach Wunsch und persönlichem Geschmack die Mengen der einzelnen Zutaten variieren.

Der Weißwein sollte eher fruchtig und auf jeden Fall trocken sein.

Zutaten
  •  250 g Spaghetti
  • 400 g fertige gemischte Meeresfrüchte (oder 100 g ausgelöste kleine weiße Muscheln, 150 g Miesmuscheln mit Schale, 100 g kleine Tintenfische und 100 g Krabben)
  • 10 Cocktail-Tomaten
  • 1 unbehandelte Zitrone
  • 150 ml trockener fruchtiger Weißwein (z.B. Chardonnay)
  • 1-2 EL Tomatenmark
  • 1/4 Bund Petersilie
  • 1/4 Bund Basilikum
  • 1 kleineZwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 3 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Prise Zucker

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El Gusto, spanische Küche im Traditionsgasthaus zur Linde in Königstein-Scheidhain

Die Linde war früher Dorfmittelpunkt. Unter ihr wurden Liebschaften geschlossen. Frigga, die germanische Göttin der Fruchtbarbarkeit und der  kalte Tapas VariationLiebe stand Patin. Und auch in Königstein-Scheidhain steht sie noch, die Dorflinde. Und neben der Dorflinde hat man ein Gasthaus errichtet, weil: Liebe geht durch den Magen. Im El Gusto geht die Liebe durch den spanischen Magen und der mag ja gutes Essen. Wir entschieden uns zu Variado de Tapas, kalt, und einer Varido de Tapas, warm. Auf der kalten Vorspeisenplatte fanden sich: Olivenwarme Tapas, Meeresfrüchtesalat, Tortillaschnitte, Salatbouquet, Manchegokäse und Serranoschinken. Alles in guter Qualität, der Serranoschinken war für unsere Essgewohnheiten zu dick, aber das ist so, in Spanien übrigens auch. Ich habe dort fingerdicke Scheiben Schinken bekommen. Die warme Vorspeisenplatte enthielt eine grosse Portion frittierter Krabben und

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Mein Weihnachtsmenü, zusammengestellt aus den Rezepten der (digi)Lotta

Die Idee hatte Uwe von Highfoodality. Aus den Rezepten des eigenen Blogs sollte man ein Weihnachtsmenu zusammenstellen. Das ist schon originell, denn wer kocht schon, gerade in den Wochen vor Weihnachten, so richtig mit Schnickschnack und aufwendig.Vielleicht ausgenommen die Martinsgans, aber die ist ja schon verdaut. Ich starte mit Avacado-Terrine mit zweierlei Meeresfrüchten in Chiliöl. Das sind alles Zutaten, die überall verfügbar sind, Flusskrebsschwänze gibt’s mittlerweile bei Aldi und Garnelen sind auch in jedem Supermarkt, auch ohne Fischtheke, zu kaufen. Die Avocado-Terrine und die Meeresfrüchte in Chiliöl lassen sich am Tag zuvor vorbereiten. Darf Wild fehlen an Weihnachten? Weiterlesen

Tomatiges Meeresfrüchte-Risotto

Tomatiges Meeresfrüchte-Risotto

Nach dem Desaster mit der unsäglichen Nudel-Frikadellenpfanne aus der TK-Abteilung vom Penny war klar, dass heute wieder selber gekocht wird – wenn auch unaufwändig. Das Ofenrisotto letztens war ja nicht gerade ein Highlight und daher habe ich es diesesmal wieder auf die althergebrachte Art gekocht: Im offenen Topf und unter ständigem Rühren. Das bisschen Mehrarbeit lohnt einfach. Der Reis war perfekt, schlotzig aber noch mit leichtem Biss. Die Meeresfrüchte waren  zart und harmonierten wunderbar mit dem tomatigen Risotto. Das war jetzt meine dritte Version eines Risottos mit Meeresfrüchten. Geschmacklich kommt sie auf Platz zwei, dicht hinter diesem etwas aufwändigeren Rezept. Was jetzt vor allem an der etwas knapp bemessenen Menge an Meeresfrüchten lag. Ich hatte nur noch eine halbe Packung da  und das waren gerade mal 250 Gramm. 400 gramm sollten es schon wenigstens sein.

Zutaten
  • 400 g tiefgefrorene gemischte Meeresfrüchte
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 4 EL Olivenöl
  • 225 g Risottoreis
  • 175 ml trockener Weißwein
  • 1 Dose gehackte Tomaten (400 g)
  • 150 ml Gemüsebrühe
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • 1 Prise gemahlene Chili
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 40 g geriebener Parmesan
  • 1 EL Butter
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Bio-Zitrone

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Lachs und Muscheln in scharfer Thai-Kokos-Soße

Lachs und Muscheln in scharfer Thai-Kokos-Soße

Lachs und Muscheln in scharfer Thai-Kokos-Soße

Kürzlich hatte ich ja dieses Thai-Ananas-Curry mit Muscheln gekocht. Und da ich nur eine große Packung tiefgefrorener Muscheln bekommen hatte, waren noch etliche übrig. Da kam dieses Rezept gerade richtig. Allerdings waren die Mengenangaben völlig blödsinnig. Ein Kilo Venusmuscheln ist ja okay, aber dazu ein Liter Kokosmilch, 100 g Galgant und – das Schlimmste – 200 ml Fischsoße für vier Portionen! Allein die Fischsoße hätte das Ganze zu einer völlig ungenießbaren Angelegenheit gemacht. Andererseits hat mir die Kombination der Gewürze gefallen. Also habe ich versucht die Mengen auf ein schmackhaftes Maß zu bringen. Zum Glück habe ich mit all den Zutaten einige Erfahrung und so war das keine allzu schwere Aufgabe. Da ich auch noch ein Stück Lachs im Gefrierschrank hatte, kam auch der noch hinein – wie sich herausstellte eine gute Entscheidung. In der überarbeiteten Version ist das ein sehr leckeres und recht schnelles Rezept.

Zutaten
  • 1 Chilischote
  • ½ kg Muscheln, z.B. Venusmuscheln oder 300 g Muschelfleisch (ich habe tiefgefrorene Miesmuscheln genommen)
  • 150 g Lachsfilet
  • 300 ml Kokosmilch
  • 1/2-cm-Stück Galgant oder 1 TL gemahlener, getrockneter Galgant (auch Laos genannt)
  • 1 Stängel Zitronengras
  • 3 Kaffir-Limettenblätter
  • 5 Stängel Koriander (nur Wurzel und Stiele davon)
  • 2 EL Fischsoße
  • 2 Limetten oder 1 Zitrone
  • 1/2 Bund Thai-Basilikum
  • Salz, Zucker

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Getestet: Steinofenpizza „Frutti di Mare“ vom Lidl

Steinofenpizza  Frutti di mare der Marke "Trattoria Alfredo"

Steinofenpizza Frutti di mare der Marke "Trattoria Alfredo"

Ich gehe nicht gerne zum Lidl um einzukaufen. Der Laden wirkt nicht nur irgendwie „kramig“ er ist mir seit der Lidl-Bespitzelungs-Affäre auch zutiefst unsympathisch. Aber ich hatte den Tipp bekommen, dass der Lidl eine gute Meeresfrüchtepizza im Sortiment hätte. Also habe ich mich überwunden und bin hingegangen. Das Bild auf dem Karton sah schon mal verheißungsvoll aus. Weniger schön fand ich, dass es diese Pizza nur im Zweierpack gibt. Was wenn sie mir nicht schmeckt? Gerade zum Ausprobieren hätte ich doch lieber nur eine gekauft. Na gut, angesichts der Empfehlung und des Preises von 3,29 € habe ich dann doch zugeschlagen. Die Konkurrenzprodukte von Pizza Lorenzo und Costa sind gut doppelt so teuer; wobei die Pizza Meeresfrüchte von Lorenzo außerdem noch 20% weniger wiegt! Weiterlesen

„La Cambusa“ auf Lipari

Was sagt es über die Speisekarte aus, wenn man an den vier Abenden des Aufenthaltes an einem Ort viermal in ein und dasselbe Restaurant geht? Wenn man nach 10 Jahren, in denen man nicht da war, die gleiche gute Qualität, Frische und Authentizität wiederfindet?

„La Cambusa“, unweit des alten Hafens von Lipari in der Via Garibaldi gelegen, war für mich einer der Gründe, die liparischen Inseln wieder zu besuchen. Sollte dieses Restaurant noch existieren, fantasierten der spendable Gatte und ich, wäre unser Urlaub auf jeden Fall kulinarisch ein Erfolg.

Mein Einstieg waren Gerichte von der Tageskarte und aus dem Menü, Spaghetti mit Tintenfischtinte, dann gefüllte Calamaretti, zum Abschluss Cassata. Letztere leider nicht mehr so gut wie vor 10 Jahren.

Dann gab es für mich Gamberetti fritti (sehr spezielle, süß schmeckende kleine Shrimps, knusprig frittiert und mit allem drum und dran essbar), Schwertfisch vom Grill, sensationell leckere Caponata carciofi und ein Cannolo aus einer der umliegenden Pasticcerien.

Und dann noch Gamberetti und kleine Sardellen (alici) frittiert und Spaghetti mit diversen Meeresfrüchten.

Und ein Fisch „in brodo con patate“. Für den Gatten die „Zuppa die pesce“, ein Knüller. Und sehr leckere gefüllte Schwertfischröllchen vom Grill.

Und natürlich die wunderbaren „Pasta con le sarde“.

Nicht alles war immer hundertprozentig gelungen. Der Fisch in der Brühe mit Kartoffeln war einen Moment zu lange gegart worden, bei den Nudeln mit Sardellen waren die Sardellen auf meinem Teller eher als Aroma zu vernehmen denn zu erkennen. Geschmeckt hat trotzdem alles, alles war wunderbar frisch und der Service sehr aufmerksam und freundlich. Das Essen ist halt manchmal nach Tagesform der Köchin gelungen, und die ist meistens sehr gut.

Preiswert war das Ganze im Vergleich obendrein: Für 2 Personen je 3 Gänge, 1 l roter Hauswein, 1 l Aqua frizzante kosteten 68 Euro. Für weniger habe ich in anderen Restaurants auf den Inseln schon mehr bezahlt, und die rühmten sich damit, schon mal den Gault Millau gelesen zu haben – oder so.

Die Karte besteht ausschließlich aus Fischgerichten, eine Vegetarierin am Nachbartisch hatte das Glück, an einem Abend Nudeln mit einer hausgemachten Rucolapesto zu bekommen, Fischhassern bleiben ansonsten nur noch die sehr leckeren Beilagen.

La Cambusa hat auch eine Webseite mit der Ansicht des „alten“ Lokales, wie wir es vor 10 Jahren noch kennengelernt hatten. Mittlerweile ist das Restaurant einen Laden weiter gezogen und hat Platz für zwei Tische mehr, es bleibt also übersichtlich.

https://www.lacambusalipari.it/

Via Garibaldi, 72 – 98055 LIPARI (ME)

Tel: 349 4766061

Email: info@lacambusalipari.it

„La Cambusa“ auf Lipari

Martina 22:54