Moules sur le feu du bois; Gegrillte Muscheln auf Pinienzapfenfeuer

Manchmal dauert es ewig bis man ein Essen nachbastelt. Ich hatte Moules sur le feu du bois einmal am französischen Atlantik auf einem Fest in Fouras gegessen. Die hatten dort einen grossen Festgrill auf dem wurde Feuer gemacht und anschliessend  wurden trockene Pinienzweige aufgelegt. Dann kamen die Miesmuscheln in flachen Schalen darauf und wurden auf dem offenen Feuer gegrillt Es gab damals auch Austern, aber ich wusste nicht mehr ob die Austern schon geöffnet waren , oder ob sie sich wie die Muscheln unter Hitze öffnen, also haben wir die Austern weggelassen und das Experiment nur mit den Muscheln gemacht. Und es lohnt sich, Die Muscheln haben eine feine Rauchnote, schmecken fast nicht mehr nach Meerwasser und schwimmen auch nicht im eigenen Sud. Man muss allerdings den richtigen Zeitpunkt abpassen, wann man sie vom Grill nimmt, Sonst gibt es getrocknete Muscheln.

Zutaten
  • 3 kg frische  Miesmuscheln, ergibt 750 g Muschelfleisch
  • 1 Baguette
  • 1 grossen Beutel Pinienzapfen

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Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Spaghetti alla vongole

Spaghetti alla vongole

Oh, diesen Klassiker habe ich ja noch garnicht verbloggt. Naja so häufig mache ich das ja auch nicht. Aber nachdem Aldi, sich seinem Nickname „Feinkost Albrecht“ richtig annähert komme ich auch in den Genuss Spaghetti alla Vongole zu machen. Im Dezember gab es Austern, jetzt Venusmuscheln, und Miesmuscheln sind mittlerweile im Standardsortiment. Die Venusmuschel ist kleiner, aber auch intensiver,  als die Miesmuschel. Die Römer glaubten die Göttin Venus sei aus ihr geboren, meint zumindest „Essen&Trinken“. Ob‘s wahr ist wissen nur die Götter. Lecker ist es allemal. Viel Spass beim nachkochen.

Zutaten pro Person
  • 100 g Spaghetti
  • 150 g Venusmuscheln
  • Einige Stängel glatte Petersilie
  • 1 Handvoll Cherrytomaten
  • 1 Teelöffeln Kapern
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Esslöffel Oivenöl
  • 1 Glas Weisswein
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • Pfeffer und Salz aus der Mühle

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Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Schellfisch mit Ziegen-Frischkäse-Creme und grünem Butter-Spargel

Schellfisch mit Ziegen-Frischkäse-Creme und Butterspargel

Schellfisch ist in der deutschen, gestreamten Fischtheke bspw. Von Rewe oder auch Edeka eher selten zu finden. Umso schöner wenn Aldi sich entschliesst in einer Sonderaktion, Schellfisch anbzubieten. Und das in einer sehr guten und frischen Filetqualität, wie man sieht. Ina Müller hat’s da mit ihrem Schellfischposten, kochtechnisch gesehen, einfacher. Es gibt bei ihr zwar keinen Schellfisch, aber dafür witzige Gespräche mit Comedians und Schauspielern. Und immer wieder Newcomer aus der Musikszene. Jeder halt das was er kann. Ich bleibe auch bei dem, was ich am besten kann, kochen und darüber schreiben.

Zutaten pro Person
  • 200 g Schellfischfilet
  • 20 g Butter
  • 100 g Ziegenfrischkäse
  • 30 ml Sahne
  • ½ Knoblauchzehe
  • 1 Bund Schnittlauch
  • 200 g grüner Spargel
  • 1 Teelöffel Butter
  • Und etwas Olvenöl  bei Bedarf
  • Salz und Pfeffer

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Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Stiftung Warentest: Pesto Genovese/Basilikumpesto – keine Empfehlung

Pesto Genovese schmeckt natürlich am besten, wenn man es selber macht. Wenn im Sommer der Basilikum üppig wächst, mache ich es gerne auf Vorrat und friere das fertige Pesto ein. Damit es Pesto Genovese heißen darf müssen genau folgende Zutaten enthalten sein: Basilikum, Olivenöl, Parmigiano Reggiano (Parmesan), Pecorino, Knoblauch, Pinienkerne und Salz. Manchmal wandel ich das Originalrezept ab, z.B. indem ich den Pecorino weglasse oder die Pinienkerne durch Mandeln ersetze. Schmeckt auch, heißt dann aber korrekterweise Pesto alla Genovese (Pesto nach Genoveser Art)!

Nun komme ich hin und wieder in die Verlegenheit, dass ich keine Zeit habe (oder zu faul bin), um das Pesto selber zu machen. Dann greife ich zu einem Fertig-Pesto aus dem Supermarkt. Meistens bereue ich es, denn bisher war noch kaum ein gekauftes wirklich gut im Geschmack. Lediglich das Produkt von Barilla („Barilla i Pesti alla Genovese“) war zumindest geschmacklich so, dass ich es noch einmal kaufen würde – optisch sah es allerdings eher blass aus.

Daher war ich gespannt auf das Ergebnis des Tests von 30 Nudelsoßen der Stiftung Warentest (Heft August 2013). Das Ergebnis war eher ernüchternd: Von den 30 getesteten Produkten bekamen gerade einmal drei die Note „gut“ (Hilcona Frisches Pesto Basilico (gekühlt), Aldi Nord Casa Morando Pesto Verde, Rewe Pesto alla Genovese).  Drei weitere ein „befriedigend“, 13 ein „ausreichend“ und 11 ein „mangelhaft“ – also eine glatte 5! Weiterlesen

Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Gnocchi mit Pfifferlingen und Tomaten in Sahnesoße

Foto: Gnocchi mit Pfifferlingen und Tomaten

Gnocchi mit Pfifferlingen und Tomaten

Die Saison für Pfifferlinge ist ja schon eine Weile vorbei. Aber kürzlich entdeckte ich beim Aldi tiefgefrorene Pfifferlinge in der Kühltruhe und bekam spontan Lust auf diese leckeren Pilze. Tiefgefrorene habe ich bisher noch nie probiert, allenfalls Champignons und Steinpilze. Also habe ich kurzentschlossen einen Beutel in den Einkaufswagen gepackt. Und nu? Fehlt ja noch ein bisschen was, für eine vollständige Mahlzeit. 😉 Vielleicht eine Käse-Sahne-soße dazu und Gnocchi? Ja, die Idee gefiel mir. Also noch eine Packung Fertig-Gnocchi aus der Frischetheke eingepackt und ab nach Hause. Im Prinzip hatte ich schon eine Vorstellung, wie das Ganze werden sollte, aber ich dann doch nochmal die Suchmaschinen bemüht. Dadurch kamen dann noch die Tomaten ins Spiel, die ich ohnehin noch im Hause hatte. Das Ergebnis war lecker. Aber gegen frische Pfifferlinge kommen die tiefgefrorenen einfach nicht an. Dafür machen sie aber weniger Arbeit. 😉

Zutaten
  • 300 g Pfifferlinge (frische oder tiefgekühlte)
  • 1 Zwiebel
  • 3 EL Mehl (nur wenn man frische Pfifferlinge nimmt, die noch geputzt werden müssen)
  • 250 g  Tomaten
  • 1/2 Bund  Frühlingszwiebeln
  • 3 EL Olivenöl
  • 50  ml  kräftigen Weißwein
  • 200 ml süße Sahne
  • 500 g Gnocchi (selbstgemacht oder aus der Frischetheke)
  • 1/2  Bund glatte Petersilie
  • 75 g Parmesan
  • Salz und Pfeffer

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Panna Cotta, neu interpretiert: Spargel-Panna Cotta

Spargel-Panna Cotta

Spargel-Panna Cotta

Interpretationen leben davon, dass sie etwas Neues ausprobieren. Neue Zutaten in klassischer Art zubereitet. Aber mal im Ernst, nie im Leben wäre ich auf die Idee gekommen Spargel-Panna Cotta zuzubereiten. Und schon gar nicht mit drei Stunden Zubereitungszeit, die im Rezept angegeben waren. Ich stell‘ mich doch nicht drei Stunden in die Küche um dann ein Panna Cotta zu haben, von dem ich nicht mal weiss, ob es schmeckt. Pah!!!!, das brauche ich doch nicht. Dennoch bin ich um das Rezept, aus dem Alnatura Magazin, Mai-Ausgabe, herumgeschlichen, wie die Katze um den Goldfischteich. Und schliesslich hat es mich doch erwischt. Ich begann Spargel zu schälen, Zutaten bereit zustellen und ich wusste jetzt gibt es keinen Weg mehr zurück. Du machst Spargel-Panna Cotta und das für mindestens die nächsten Stunden, und es wurden Stunden!

 

Zutaten
  • 500 g weisser Spargel
  • ½ Zitrone
  • 30 g Butter
  • 1 Prise Meersalz
  • 1 Teelöffel Zucker
  • 100 ml Milch
  • 100 ml Sahne
  • 50 ml Sahne, steif geschlagen
  • 1 Vanilleschote
  • 1 einige Kirschtomaten, ich hatte Coeur de pigeon, gibs’t gerade bei Aldi
  • ½ Frühlingszwiebel
  • 1 Esslöffel Olivenöl
  • ½ Esslöffel weisser Balsamico

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Rinderrouladen gefüllt mit Feigen und warmen, marinierten Rote Bete-Spiesschen

Rinderrouladen, gefüllt mit Feigen und Rote Bete

 

Das Rezept ist eine Zusammenstellung von „Aldi inspiriert“ und „frisch gekocht“ aus Österreich. Rinderrouladen mit Feigen hatte ich schon mal irgendwann gegessen und der warme Rote Bete Salat hatte mir auch gefallen. Also an’s Werk und die letzten frischen Feigen erstanden, die werden doch langsam rar! Bei „Aldi inspiriert“ wird die Rinderroulade mit Hackfleisch gefüllt. Ich bevorzuge dünne Scheiben von Schwarzwälder Schinken, Senf und dazu die frischen Feigen. Den warmen Rote Bete Salat hatte ich abgewandelt, daraus Spiesschen gemacht und zu den Zwiebeln noch roten Winterrettich beigefügt. Die Rinderrouladen waren lecker, die Füllung ein wenig matschig, durch die frischen Feigen. Die marinierten Rote-Bete-Spiesschen sehr würzig und saftig. Aber da war noch was!!!   Weiterlesen

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Sauerkirschen-Rotkraut mit Maronen und Wildschweinschinken

Sauerkirsch-Rotkraut mit Maronen und Wildschweinschinken

 

Gefallen hat mir an diesem Rezept von Saisonküche das Sauerkirschen-Rotkraut. Im Herbst gibt’s leider keine Sauerkirschen mehr. Tiefgefrorene Sauerkirschen habe ich keine gefunden. Also musste ich zurückgreifen auf  Sauerkirschen im Glas von Aldi. Naja, Sauerkirschen sind anders, aber immerhin kann man den „Sauerkirschensaft“ gut zum Rotkraut kochen verwenden. Bei den Maronen hatte ich richtig Glück es gab „Mammolshainer Riesen“, Quatsch, aber die Maronen waren echt riesig. Sodass das Schälen weniger aufwendig war. Wildschweinschinken zu kaufen war schon schwieriger. Ich hätte gerne den schwarzgeräucherten Wildschweinschinken aus dem Originalrezept genommen, aber den gab es nicht. Im Angebot war luftgetrockneter Wildschweinschinken aus Italien. War gut, aber beim nächsten Mal werde ich einen schwarzgeräucherten Tiroler- oder Schwarzwälder Schinken bevorzugen, wegen des schöneren Kontrastes zum Rotkraut.

 

Zutaten für 2 Personen
  • 1/4 Kopf Rotkraut
  • 4 Esslöffel Sauerkischen aus dem Glas
  • Sauerkirschensaft nach Bedarf
  • 3 Esslöffel Olivenöl
  • 3 Nelken
  • 1 Stange Zimt
  • Salz
  • 200 g frische Maronen, alternativ Maronen, folienverschweisst.
  • 60 g Wildschweinschinken

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Improvisiert: Schnelles Lachs-Curry

Foto: Lachs-Curry mit Basmatireis

Schnelles Lachs-Curry mit Basmatireis

Es kommt nur selten vor, dass ich tiefgefrorenen Fisch kaufe oder mir diesen gar als Vorrat hinlege. Die einzige Ausnahme: Lachs. Vor allem der Wildlachs vom Aldi bietet für meinen Geschmack eine gute Qualität und ein günstiges Preis-Leistungsverhältnis. Lachs hat den Vorteil, dass er beim Einfrieren nicht allzu sehr leidet – weder was die Konsistenz noch den Geschmack betrifft. Und da ich in der Edeka-Fischabteilung abends oft nur noch vor einer geringen Auswahl stehe, habe ich gerne mal eine Packung als Reserve im Gefrierschrank. Damit läßt sich dann ruck-zuck ein schnelles Feierabendessen zaubern. Wie dieses einfache, aber trotzdem leckere Lachs-Curry. Da der Fisch nicht angebraten wird, sondern nur in der Soße gar ziehen soll, muss man nicht einmal daran denken, ihn rechtzeitig aufzutauen. Er muss halt einfach nur ein paar Minuten länger in der Soße ziehen. Je nach persönlicher Schärfetoleranz kann man die gemahlene Chili auch weglassen, da die Currypaste schon etwas Schärfe mitbringt. Auf jeden Fall aber erst am Ende mit der Chili würzen!

Zutaten
  • 300 g Lachsfilet ohne Haut
  • Salz
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Erdnussöl
  • 2 TL gelbe Currypaste
  • 1 TL gemahlener Ingwer oder 1/2 TL frisch geriebenen
  • 1 TL gemahlenen Koriander
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL brauner Zucker
  • ½ Zitrone
  • etwas gemahlene Chili
  • 300 ml Kokosmilch (nicht Kokoscreme!)

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Pasta mit Lamm und Tomaten-Minz-Soße

Foto Pasta mit Lamm und Tomaten-Minz-Soße

Pasta mit Lamm und Tomaten-Minz-Soße

Wenn ich etwas ungewöhnliche Zutaten auf dem Einkaufszettel stehen habe, versuche ich immer auch einen Plan B für das Essen dabei zu haben. Es kommt halt immer wieder vor, dass ich eine wesentliche Zutat nicht bekomme und dann in der Vergangenheit das eine oder andere Ma(h)l auf irgendwelche Fertiggerichte ausgewichen bin. Vor einigen Tagen sollte es eigentlich Frankfurter Grüne Soße geben. Das ist nicht unbedingt die richtige Jahreszeit und so hatte ich dieses Pasta-Gericht mit Lamm als Ersatz vorgesehen. Tatsächlich gab es zwar Grüne Soße, aber leider nut mit Dill und Zitronenmelissa „aus jahreszeitlichen Gründen“ wie auf der Verpackung stand. Schön und gut, ab wenn ich etwas nicht mag, ist es Grüne Soße mit Dill und Zitronenmelisse – vor allem wenn dann der Kerbel fehlt und die Kresse (was hat die eigentlich mit der Jahreszeit zu tun?). Also weiter zu Plan B. Dass ich an diesem Tag auch kein Lamm bekommen würde, damit hatte ich nicht gerechnet. Aber es war so. Mein „Wir-lieben-Lebensmittel“-Edeka hatte überhaupt nichts da. Und auch der Metzger meines Vertrauens hatte nur marinierte Lammlachse. Das geht natürlich nicht, wenn ich das Fleisch selber würzen möchte. Also landete ich dann letztendlich bei der absoluten Notlösung Spaghetti Carbonara.

So, jetzt aber genug lamentiert. Es hat ja dann einige Tage später doch noch geklappt. Mit eingefrorenen Lammsteaks vom Aldi. Die waren nicht schlecht. Allerdings auch nicht so richtig gut. Denn obwohl „küchenfertig“ drauf stand, musste ich doch noch relativ viele Sehnen entfernen – gut dass das Fleisch eh in Stücke geschnitten werden musste. Aber geschmacklich war nichts daran auszusetzen. Das gleiche gilt auch für dieses Rezept, dass ist wirklich lecker. Obwohl ich zunächst angesichts der Kombination von Minze und Tomaten etwas skeptisch war. Sehr schön hat mir die Kombination aus frischer Minze und scharfer Chili in Verbindung mit Tomaten gefallen. Ganz wichtig ist der Balsamico. Der darf auf keinen Fall fehlen (hätte er beinahe, denn im Original wurde er in der Zubereitungsbeschreibung nicht mehr erwähnt). Das passt sehr gut mit dem Lamm zusammen, wie ich finde. Ach ja, gefunden habe ich das Rezept übrigens bei man kann’s essen.

Und weil Minze in herzhaften Gerichten doch nicht so häufig und diese Kombination recht ungewöhnlich ist, gebe ich es mal an Peggys Blog-Event „Balkonbewohner“ weiter. 😉

Zutaten
  • 400 g Lammfleisch (z.B. Hüfte, Lammlachse oder Lammsteaks)
  • 3 Zweige frischer Rosmarin
  • 4 Knoblauchzehen
  • 6 EL Olivenöl
  • 1 rote Chili
  • 2 Schalotten
  • 2 Dosen (zu 400g) gehackte Tomaten
  • 40-50 ml Balsamico
  • Salz, Pfeffer
  • 1 TL Zucker
  • 400 g kurze, dicke Pasta (z.B. Rigatoni, kurze dicke Maccheroni oder Fussili)
  • 3 Stängel Minze (ergibt ca. 3-4 EL gehackte Minze)
  • 40 g geriebener Parmesan

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Pasta mit Lamm und Tomaten-Minz-Soße

Jürgen 20:13