Kürbiscremesuppe mit gebratenen Crevetten und Rucolablüten

Butternutkürbis Suppe

Kürbis, Kürbis, Kürbis, Obstgeschäfte und Markt sind voll von Kürbissen.  Da muss man doch einfach zugreifen und eine ganz schnelle, schmackhafte  Suppe zubereiten. Damit kann man dem Novemberregen und auch dem Niesel Paroli bieten.

 

  • ¼ Butternutkürbis
  • ½ Teelöffel Gemusebühepulver
  • 50 ml Sojacrame
  • Sojamilch nach Bedarf
  • 5 geschälte Crevetten
  • Einige Blätter Rucola und einige Rucolablüten
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Messerspitze scharfer Curry

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Aldi Burger gegen Beyond Meat Burger im Vergleich, Teil 2

Beyond meat im Vergleich zu Wonder Burger von Aldi

Die Zubereitung  der Patties scheint einfach. Ist es aber nicht. Den Wonder Burger nimmt man aus der Packung  und von jeder Seite drei Minuten bei 150° C  braten. Für  den Beyond meat Burger empfiehlt die Verpackung im Kühlschrank auftauen, das dauert ewig und  konterkariert den schnellen  Burger völlig. Ich habe es nicht gemacht mit dem Ergebnis eines sehr wässrigen Patty. Der sich in der Pfanne dann zwar erholt hat.  Der Wonder Burger hat eine sehr feste  Konsistenz. Der Beyond meat Burger ist noch weicher als ein Frikadellen Teig, Hier muss das Öl richtig heiss, sonst hängt er auch in der beschichten Pfanne an. Der Wonder Burger ist nach dem Braten fester und wirkt brotiger. Hier wirken offensichtlich die Hefeextrakte. Der Beyond Burger bleibt nach dem Backen besser in der Textur. Ist insgesamt hackfleischnäher, wenn man das sucht. Der Wonder Burger ist leicht übersalzen. Der Beyond meat Burger ist würziger und weniger gesalzen. Und hat eine  Rauchnote, die dem Wonder Burger ganz abgeht. Mein persönliches Fazit im Geschmackstest ist der Beyond meat Burger eindeutig der bessere. Meine Schussbermerkung für beide Daumen runter. Der Wonder Burger ist ein Soja-Bratling, den man sich mit gerebeltem Tofu und seinen eigenen Gewürzen, fast genauso schnell und saftiger, herstellen kann. Bei dem Beyond meat Burger, bin ich mir nicht sicher ob man das so zuhause nachbasteln kann, Muss man auch nicht, wie meine Auswahl von unseren Rezepten unten zeigt. Hinzu kommt dass der der Beyond meat Burger in den USA produziert wird und per Kühlfrachter nach Europa transportiert wird. Keine Nachhaltigkeit. Auf die Ökotest Untersuchung wegen Mineralölbeständen möchte ich hier nicht eingehen. Das ist sicherlich noch nicht das Ende der Fahnenstange.

 

Hier unsere vegane  Alternativen

https://www.digilotta.de/2019/07/05/die-alte-neu-entdeckte-knolle-fast-schon-beyond-meat/

Oder

https://www.digilotta.de/2018/09/19/bohnenburger-auf-rucola-und-tomaten-nach-ella-woodward/

Die Bohnenburger nach Ella Woodward gehen auch richtig schnell  und wer es blutig möchte etwas rote bete saft zugeben

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Bohnenburger auf Rucola und Tomaten nach Ella Woodward

Bohnenburger nach Ella Wooward

Meine bisherigen Kochbücher haben das ein oder andere vegetarische Rezept aber kein Veganes. Umso dankbarer war ich für Tip zu dem wunderbaren  Buch  „Deliciously Ella, Rezepte für jeden Tag“ von Ella Woodward . Es sind viele Essen für den Alltag, leicht nachzukochen. Ella hat eine lockere, amüsante Schreibe. Und sie isst absolut vegan, und ist dabei garnicht dogmatisch, sodass man kein schlechtes Gewissen bekommt, wenn man sich einen Fisch brät. Diese Bohnenburger richtet sie auf sautiertem Spinat an, mir war mehr nach Salat.

Zutaten
  • 1 Dose Kidneybohnen
  • 50 g Kicherebsenmehl
  • 2 Teelöffel Tomatenmark
  • 1 Esslöffel Apfelmus oder wahlweise  geriebener Apfel
  • ½ Teelöffel Chilipulver
  • 1 Teelöffel Tamari
  • 1 Esslöffel Obstessig
  • 1 Esslöffel Zitronensaft
  • Salz und Pfeffer
  • Rapsöl zum Braten

Rucola und Rispentomate und Schalotten für den Salat

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Hühnchen-Halloumi-Spiesse mit reichlich Gemüse

Hühnchen-Halloumi-Spiesse mit Paprika, Zwiebel und Aubergine

Hühnchen-Halloumi-Spiesse mit Paprika, Zwiebel und Aubergine

Die diesjährge Grillsaison ist ja nochmal richtig in die Verlängerung gegangen. Und deshalb blogge ich noch meine beiden Sommerlieblinge. Hühnchen-Halloumi-Spiesse mit viel Gemüse dabei. Halloumi ist natürlich der Star auf dem Spiess, weil er nicht verläuft, auch nicht in der Pfanne. Er wird ja oft auch als Grillkäse bezeichnet, und dazu gibt es meinen Lieblingsalat im Sommer Rucola mit Tomatenfilets und ein wenig Schafskäse darüber gebröselt.

 

Zutaten
  • 1 Hühnchenbrust
  • ½ Halloumikäse
  • 1 mittelgrosse Zwiebel
  • 1 Paprika
  • ½ Aubergine
  • 3 Knolauchzehen

 

Für das Salatbett
  • 1 grosse Hand Rucola
  • 3 Tomaten
  • ¼ Schafskäse
  • Olivenöl und weissen Balsamico

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Spargel-Frittata mit Rucola

Bei meiner Oma gab es Omelett, wenn die Hühner reichlich gelegt hatten und wenn Spargelzeit war gab es Spargelomelett. Zum Spargelstechen hatte sie einen abgeschnittenen Gummihandschuh mit zwei Fingern, das reichte ihr um die köstlichen Stangen auszugraben und dann mit dem Spargelstecher aus ihrem erdigen Gefängnis zu erlösen. In der Sonne hätten sie zwar keinen Sonnenbrand bekommen, aber sich ganz schnell blau, oder gar lila verfärbt.  Das mochte man damals gar nicht, Spargel musste eine weisse Spitze haben, der Beweis vor dem Durchbruch in die Freiheit geerntet geworden zu sein. Anschliessend wurde die Raubgrube mit Sand verfüllt und mit einem flachen Holzbrett platt gemacht. Allein der verräterische noch feuchte Sand verriet den Raub. So neben bei, ich bin kein Frutarier und esse immer noch weissen Spargel und nicht nur Grünen.

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Chickenburger, selbst gemacht

Chickenbürger, selbst gemacht

Chickenburger, selbst gemacht

Lust auf Fast Food also öffne ich den King Finder, da finde ich ich nicht den nächsten König oder Königin, sondern den nächsten Burger King, laut King Finder sind es 11,6 km und zu Fuss 2:16 Minuten, das ist ja wie temporäres Fasten, mit dem Auto sind es 12,5 km, ohne Verkehr 20 Minuten, wieso ohne Verkehr, will da niemand hin?. Mc Donalds bietet dieses hilfreiche,;-) Internettool gar nicht erst an. Der nächste Mc Donald ist 7 km entfernt. Auch keine Lösung, also selbst machen.

Fast Food zuhause selbst gemacht, ist eher wie slow food,. Aber auf jeden Fall schneller als zu Mc Donalds zu gehen und ganz sicher auch noch leckerer. Und dass die Österreicher nicht nur Backhendl können, sondern auch Fast food, für zuhause, zeigt dieses Rezept eines leckeren Chickenburgers mit Balsamicozwiebeln. Gefunden bei Frisch gekocht, der Kochzeitschrift von Billa aus Österreich.

Zutaten für zwei Chickenburger
  • 1 grosse rote Zwiebel
  • 1 Prise Zucker
  • 4 Esslöffel Olivenöl
  • 15 ml Balsamico
  • 2 Esslöffel Mayonnaise
  • 1 Teelöffel Tomatenmark
  • 1 Hühnerbrust
  • 1 Eigelb
  • 3 Esslöffel Semmelbrösel
  • 2 Körnerbrötchen
  • 20 g Rucola
  • Salz und Pfeffer

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Ei im Lachsbeutel, ideal für's Brunch

Sommerzeit, Brunchzeit, man wird eingeladen und was bringt man mit? Am besten etwas das gut ankommt! Leicht gesagt und einfach, wenn man auf geräucherten Lachs zurückgreift. Das kommt meist an. Dieses kleine Rezept ist super einfach. Ich habe Ei, Schnittlauch und auch meinen Sommerliebling „Feta“ für die Füllung verwendet. Am liebsten hätte ich die Ei, Fetamischung so weggelöffelt, so lecker war sie. Allein die Einladung, und die Erwartung meiner Freunde, haben mich daran gehindert. Das Falten der Lachsbeutel war nicht einfach. Am Anfang habe ich nur einen Lachshaufen hinbekommen. Version zwei und drei waren dann schon etwas professioneller. Ein Problem war der Schnittlauch: mein eigener war zu kurz, weil vorher geerntet. Und der gekaufte Schnittlauch war zu dick und eigentlich auch zu kurz. Irgendwie hab ich’s doch noch hingekriegt.

Zutaten für Ei im Lachsbeutel
  • 2 hartgekochte Eier
  • 30 g Feta
  • 3 Teelöffel Olivonaise
  • 8 Scheiben geräucherter Lachs
  • einige Stängel Schnittlauch
  • Pfeffer
  • 1 Handvoll Rucola als Unterlage

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Pasta mit Rucola-Käsesoße

Foto: Zutaten für Rucola-Käse-Soße

Zutaten für Rucola-Käse-Soße

Bisher hat der Sommer ja nicht so richtig überzeugt, wechselhaft, kühl, dann wieder schwülwarm und gewittrig. Da mag im Garten das eine oder andere Gemüse sich nicht so recht ins Zeug legen und ist mit dem Wachstum zurückhaltend. Das es auch anders geht zeigt der Rucola (auch als Rauke bekannt). Dem scheint dieses Wetter zu gefallen und die Pflanzen wachsen dermaßen schnell, dass man kaum mit dem Ernten und verarbeiten hinterher kommt. Dummerweise kann man Rucola nicht einfach für den späteren Bedarf einfrieren, das geht ebensowenig wie mit Kopfsalat. Also haben momentan Rezepte mit Rucola bei mir Hochkonjunktur. Heute musste es schnell gehen mit dem Kochen und da ist diese Rucola-Käse-Soße genau das Richtige. In 20 Minuten steht das Essen auf dem Tisch. Deshalb ist es diesen Monat auch mein Beitrag für den Dauerkochevent Cucina rapida von Man kann’s Essen.

Zutaten
  • 250 g kurze Pasta (z.B. Fussili, Penne oder Rigatoni, die langen Spaghetti sind eher ungeeignet)
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 Schalotte oder kleine Zwiebel
  • 50 ml Weißwein
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 200 ml süße Sahne
  • 75 g Parmesan
  • 75 g Rucola
  • etwas Zitronensaft
  • Salz
  • Pfeffer

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Für Faule: Steinpilz-Rucola-Risotto aus dem Ofen

Für Faule: Steinpilz-Rucola-Risotto aus dem Ofen

Risotto esse ich wirklich gerne. So richtig viel Arbeit machen die meisten Risotto-Rezepte ja nun nicht, aber manchmal fehlt mir dann doch die Zeit/Muße, um eine halbe Stunde rührend am Herd zu stehen. Daher machte mich ein „Ofen-Risotto“ neugierig. Die Zubereitung ist ebenfalls einfach, aber nach dem Andünsten von Zwiebeln, Knoblauch und Reis schüttet man die gesamte Flüssigkeit, die man sonst nur portionsweise zugibt, auf einmal dazu und gibt das ganze dann in den Backofen. Kein langwieriges Rühren, einfach nur abwarten. Also habe ich das am Sonntag mal ausprobiert.

Um es kurz zu machen: Das Ergebnis kann mit einem traditionell gemachten Risotto nicht mithalten. Geschmacklich war es zwar gut, aber die Konsistenz gefiel mir nicht. Es war zu trocken und der Reis zu weich. Auch die Zugabe von etwas Brühe vor dem Unterrühren von Butter und Parmesan, retteten es nicht wirklich. Die Kombination von Rucola und Steinpilzen hat mir allerdings gut gefallen. Das nächste Mal wird es aber wieder auf die herkömmliche Weise gemacht… und vielleicht gebe ich noch ein paar angebratene Champignons oder Austernpilze dazu.

Zutaten
  • 10 g getrocknete Steinpilze
  • 1 Schalotte
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Olivenöl
  • 225 g Risotto-Reis
  • 100 ml trockener Weißwein
  • 400 ml Gemüsebrühe
  •  40 g Rucola (Rauke)
  • 1 EL kalte Butter
  • 40 g geriebener Parmesan

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Das schnelle „BMW“ Essen

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Schnell geht dieses kleine Essen. Aber das ist nicht der Grund für die Namensgebung „BMW“. Man muss es auch nicht in einem Auto essen, zuhause geht auch. Es ist ein „Bauch Muss Weg“-Essen. Während es bei Kerners früher mal „Gutfried“ gab, ernährten sich Pilawas abends von „Schinkenspicker“, ich dagegen bin bei „BMW“ gelandet und das mit leckeren Zutaten. Meine Hauptzutat ist Bresaola, die norditalienische Variante von Bündnerfleisch. Bresaola ist, wie Wiki weiß: „ein luftgetrockneter Rinderschinken aus Italien. Für diesen Schinken werden nicht, wie typisch, Stücke aus der Keule genommen, sondern Stücke aus dem Nacken verwendet. Es ist vom Geschmack milder und etwas zarter als das schweizerische Pendant Bündnerfleisch“. Oh weh, wenn das lamiacucina liest. Und es ist mager und läßt sich wunderbar wie Carpacchio mit  Rucola, gehobeltem Parmesan und etwas Olivenöl verfeinern. Dazu ein kleines Gläßchen Vernaccia, denn die Fastenzeit beginnt erst am Aschermittwoch.

Zutaten pro Person
  • 60 g Bresaola
  • 1 Bund Rucola
  • 10 g geraspelter Parmesan
  • 1 Esslöffel Olivenöl
  • Ciabatta mit Oliven
  • Pfeffer

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Das schnelle „BMW“ Essen

Gargantua 15:41