Hähnchenbrust auf Tomatenrisotto

Foto: Hähnchenbrust auf Tomatenrisotto

Hähnchenbrust auf Tomatenrisotto

 

Zutaten
  • 500 g Tomaten
  • 1 Zwiebel
  • 6 EL Olivenöl
  • Salz
  • 500 ml Wasser
  • 2 Schalotten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 175 g Risottoreis
  • 100 ml Weißwein
  • 300 g Hähnchenbrustfilets
  • Pfeffer
  • ½ Zitrone
  • 2 EL eingelegte Kapern
  • 50 g frisch geriebener Parmesan-Käse
  • ½ Bund Basilikum
  • 100 Gramm Kirschtomaten (wer nur normale Tomaten hat, so wie ich, kann auch diese nehmen und entsprechend klein schneiden)
  • 1 TL Paprikapulver edelsüß

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Jürgen
Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Schwarze Nudeln mit Spargel, geschmolzenen Tomaten und Crevetten

schwarze Nudeln mit Spargel und Crevetten

schwarze Nudeln mit Spargel und Crevetten

Für schwarze Nudeln findet Google immerhin 62.000 Rezepte. Hätte ich nicht gedacht. Wobei ich die Bezeichnung Sepianudeln bevorzuge. Die Nudeln sind zwar nicht vom Tintenfisch, aber von dessen Tinte gefärbt. Bei meiner Nudel immerhin 0,86% Tinte, klingt wenig, aber wer schon mal einen frischen Tintenfisch gefangen und ausgenommen hat, weiss wie das Zeug färbt. Ich weiss wovon ich rede. Tintenfische werden zumindest in Griechenland nachts gefangen mit einer Laterne am Boot, nicht wegen des Weges sondern weil das Licht die kleinen Tintenteufel magisch anzieht.  Sepianudeln schmecken schon ein bisschen nach Meer, deshalb auch die Crevetten im Rezept damit die Nudeln nicht ganz allein sind. Viel Spass beim Nachkochen, das geht wirklich schnell.

Zutaten pro Person
  • 80 g schwarze Nudeln, auch Sepianudeln genannt
  • ½ rote Paprika
  • 4 Stangen weisser Spargel
  • 4 Rispentomaten
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • Einige Stängel glatte Petersilie
  • 2 Peperoni, ich hatte eine Rote und eine Gelbe
  • Zwei Esslöffel Sojasauce
  • 50 g Crevetten, gekocht und geschält
  • etwas geraspelter Parmesan
  • Pfeffer und Salz

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Gargantua
Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.
Foto: Gebratener Fisch und Risotto mit Bärlauchpesto

Gebratener Fisch und Risotto mit Bärlauchpesto

Die Bärlauchsaison hat begonnen. Ich bin zwar noch nicht dazu gekommen, welchen zu sammeln. Aber ein geschenktes großes Glas mit selbst gemachtem Bärlauchpesto, hat mich motiviert gleich mal was damit zu kochen. Eigentlich ist das eine Kombination aus zwei Rezepten: Risotto mit Bärlauchpesto und gegrillter Fisch mit Bärlauchpesto und Pilzrisotto. In der Kombination ist das fast ein bisschen zu viel Bärlauch, aber ich wollte das beides mal ausprobieren. Das Risotto ist ausgesprochen lecker. Der Fisch ist okay, aber das nächste Mal würde ich ihn einfach mit ein paar Kräutern in der Pfanne braten und auf das Bärlauchpesto verzichten – oder ihn tatsächlich mit einem Pilzrisotto servieren.

Das Rezept für das Bärlauchpesto reiche ich natürlich noch nach, sobald ich es ausprobiert habe. 😉

Zutaten
  • 300 g Fisch, z.B. Kabeljau, Seelachs
  • 1 Schalotte
  • 1 Knoblauchzehe
  • 375 ml Gemüsebrühe
  • 2 EL Öl
  • 125 g Risottoreis
  • 75 ml Weißwein
  • 25 g Parmesan, gerieben
  • 1 EL Butter
  • Salz
  • Pfeffer
  • 3 EL Bärlauchpesto
  • 1 Bio-Zitrone

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Jürgen
Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Spinatknödel mit Tomaten und Parmesan

Spinatknödel mit geschmolzenen Tomaten und parmesan

Spinatknödel mit geschmolzenen Tomaten und Parmesan

Österreich ist für mich das Knödelparadies. Vor allem weil es süsse und salzige Knödel in verschiedenen Variationen gibt. Die Spezies Spinatknödel  hat wahrscheinlich italienische Vorfahren, Gnocchi verdi, auf  hessisch Gnocchi mit Musik, haha, mit richtigem Deutsch Spinatgnocchi mit Ricotta. Egal ob österreichisch, italienisch oder gar hessisch, Hauptsache es ist Spinat drin.

 

Zutaten

300 g Blattspiant

1 Knoblauchzehe

100 g Magerquark

80 g weiche Butter

50 g Parmesan

1 Ei und 1 Eidotter

50 g Mehl

200 g Semmelbrösel

Bei Bedarf 1 Esslöffel Speisestärke

4 Tomaten

1 Esslöffel Olivenöl und etwas Olivenöl aus der Sprühflasche

Salz und Pfeffer

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Gargantua
Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Cesar's Salad nach einer Idee von Jamie Oliver

Foto: Cesar's Salad nach Jamie Oliver

Cesar’s Salad nach Jamie Oliver

Es war purer Zufall, dass ich im Fernsehen bei einer Sendung gelandet bin, in der Jamie Oliver jeweils zwei schnelle Rezepte zubereitet. Bei ihm dauerte das ganze 15 Minuten, aber das klappt wohl nur, wenn die Zutaten schon gewaschen sind und alles parat liegt. Aber auch die 25 Minuten, die ich gebraucht habe, waren jetzt für einen solch leckeren Salat nicht zuviel. Gegenüber dem Klassiker wird das Dressing mit Joghurt statt Mayonnaise zubereitet. Und als Salat kommt zusätzlich Chicoreé hinein. Sehr gut hat mir die Hähnchenbrust in der Paprika-Polanta-Panade gefallen. Das wird nicht nur knusprig, sondern bleibt auch schön saftig. Und keine Angst vor den vielen Sardellenfilets, die schmecken keineswegs hervor. Zusammen mit den übrigen Zutaten verbinden sie sich zu einem sehr runden Dressing, dass alle Zutaten noch zur Geltung kommen lässt. Dabei ist es deutlich kalorienärmer als die Mayonnaise-Variante. Auf einer großen Platte oder flachen Schale angerichtet sieht er auch optisch sehr ansprechend aus. Ein wirklich toller und schnell gemachter Salat den mal sowohl als Hauptmahlzeit als auch als Vorspeise servieren kann.

Zutaten
  • 350-400 g Hähnchenbrustfilets (2 Stück)
  • 2 EL Paprika, edelsüß
  • 4-5 EL Polenta
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 EL Ölivenöl
  • 4 Scheiben Ciabattabrot
  • 2 St. Chicorée
  • 2 St. Romanasalat
  • 4 Scheiben Pancetta
  • 4 St. eingelegte, geröstete Paprika
  • 150 g Cocktailtomaten
  • 1 Kästchen Gartenkresse
  • 1 Knoblauchzehe
  • ca. 50 g Parmesan am Stück
Für das Dressing
  • 150 g Joghurt, natur
  • 1 EL guter Rotweinessig
  • 8 Sardellenfilets (in Öl eingelegt)
  • 1 EL Worcestershire-Soße
  • 1 TL mittelscharfer Senf
  • 1/2 Bund Basilikum
  • 1 Knoblauchzehe
  • 50 g Parmesan
  • Saft von 1 bis 1 1/2 Zitronen
  • Salz
  • Pfeffer

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Jürgen
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Radieschengrün-Pesto

Radieschengrün-Pesto

Radieschengrün-Pesto

Man glaubt gar nicht was man alles zu Pesto verarbeiten kann. Auch wenn Puristen sagen Pesto schmeckt nur mit Basilikum, mit anderen Zutaten, hier Radieschengrün, schmeckt es halt anders, und Radieschengrün-Pesto schmeckt auch nach Radieschen, also den Roten, Kleinen von unten. Ungewöhnlich ist es eigentlich nicht anderes Grünzeugs zu verwurschteln, siehe Salsa verde, in der ja auch alles Mögliche drin sein kann. Und schliesslich ist die grüne Sauce ja auch eine Salsa verde nur halt mit saurer Sahne, und das weil die Römer es nicht geschafft haben den Olivenbaum bei uns heimisch zu machen. Es lag aber nicht an den Römern, sondern am Olivenbaum, der wollte nicht wachsen im kalten Germanien. So haben wir heute beides köstliche grüne Sauce aus heimischen Kräutern und Salsa verde und jetzt auch Radieschengrün-Pesto.

Zutaten
  • 1 Handvoll gartenfrisches Radieschengrün
  • 3 Stengel Thai-Basilikum
  • 2 Knoblauchzehen
  • 30 g Pinienkerne
  • 3 Esslöffel geriebener Parmesan
  • Olivenöl nach Bedarf
  • Pfeffer und Salz

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Gargantua
Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Unkraut essen, heute Giersch-Pesto

Giersch, der Hartnäckige

Giersch, der Hartnäckige

Giersch-Pesto ist richtig nachhaltiges „Kochen“, kaum hat man seine Portion Spaghetti mit Giersch-Pesto verdrückt, ist schon wieder eine neue Portion nachgewachsen. Man kommt mit Essen kaum nach. Angefangen hat es mit dem Giersch unter der Forsythie und dann war die ganze Blumenrabatte befallen. Es musste Abhilfe her und wenn’s sein muss halt auf dem Teller. Mein erster Versuch war jeweils die Hälfte Basilikum und Giersch zu verwenden, hat mir gut gefallen, der Giersch eher ein bischen süsslich und das Basilikum mit pfeffriger Note. Aber das war natürlich nichts gegen die Wachstumsgeschwindigkeit von Giersch(ich glaube der wächst schneller als Bambus) zuwenig in meinem Kampf gegen das Kraut. Im zweiten Versuch habe ich dann nur Giersch verwendet und das ist richtig lecker. Und ich habe Parmesan durch Pecorino ersetzt, der ist salziger und intensiver. Als letzte Änderung gegenüber klassischem Pesto habe ich statt Pinienkerne Cashewkerne, verwendet die lassen sich besser mörsern;-)

Zutaten
  • ein Büschel frisch gejäteten Giersch
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt oder zerdrückt
  • 50 g geriebener Pecorino
  • 25 g gemörserte Cashewkerne
  • Olivenöl nach Bedarf
  • Pfeffer und Salz

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Gargantua
Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Polpette mit Paprikasoße nach Tim Mälzer

Foto: Polpette mit Paprikasoße nach Tim Mälzer

Polpette mit Paprikasoße nach Tim Mälzer

Polpette sind sozusagen die italienische Version unserer Frikadellen. Vor längerer Zeit hatte ich hier schon einmal ein Rezept mit diesen Hackfleischbällchen verbloggt. Das war eine Version mit Sardellen. Die war sehr lecker, aber bei dem Rezept fehlte eine Soße. Diese Polpette aus der Sendung “Tim Mälzer kocht!” vom 19.4.2014 sind schärfer gewürzt und ohne die Sardellen. Aber es gibt es ausgesprochen leckere Paprika-Tomatensoße dazu. Ein rundum gelungenes Rezept. Man muss aber etwas Zeit mitbringen, denn es dauert gut eine Stunde, bis das Essen auf dem Tisch steht. Die Soße ist übrigens auch ohne die Polpette lecker und ergibt, nur mit Spaghetti ein schönes vegetarisches Gericht.

Zutaten
  • 1 altbackenes Brötchen (vom Vortag)
  • 150-200 ml süße Sahne
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 3 rote Paprikaschoten
  • 1 rote Pepperoni
  • 10 El Olivenöl
  • Salz
  • Prise Zucker
  • 1½ EL edelsüßes Paprikapulver
  • 1 gehäufter EL Tomatenmark
  • 750 ml Tomatensaft
  • 3 TL getrockneter Oregano
  • 1 Bund glatte Petersilie
  • 250 g gemischtes Hack
  • 1 Ei (Kl. M)
  • Pfeffer
  • 350 g Spaghetti
  • 1/4 Bund Basilikum
  • 80 g geriebener Parmesan

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Jürgen
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Kichererbsenröllchen im Parmesan-Sesam-Mantel

Kichererbsenröllchen im Parmesan-Sesam-Mantel

Kichererbsenröllchen im Parmesan-Sesam-Mantel

 

Auf manche Rezepte ist man richtig gespannt. Gelingt das? Und schmeckt das? Und manchmal warten Leser auch ganz gespannt ;-), auf das Rezept um es nachlesen zu können. Kichererbsen gehören auch nicht zu meiner Alltagsküche. Und in der österreichischen Küche sind sie nochmal mehr unbekannt(?), wie folgende, überhaupt nicht fremdenfeindliche, Anekdote aus einem Billa-Supermarkt in Kärnten berichtet. Auf die Frage nach Kichererbsen soll es wirklich heftiges Kichern gegeben haben. Wurde vielleicht sogar die versteckte Kamera gesucht? Auf jeden Fall waren Kichererbsen nicht im Sortiment. Dank an Saisonküche, das Kochmagazin von Migros aus der Schweiz. Zumindest die Grundidee stammt von dort. Dort heisst das Rezept allerdings vegetarische Cevapcici. Ich finde eine solche Namensgebung, die auf ein bekanntes Fleischgericht zurück greift, haben diese leckeren Kichererbsenröllchen gar nicht nötig.

Zutaten
  • 200 g Kichererbsen
  • 200 g Mangold
  • 100 g Feta
  • 3 Esslöffel Kichererbsenmehl
  • 1Eigelb
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehe
  • einige Esslöffel Gemüsebrühe
  • 1Teeloffel gemahlener Koriander
  • 30 g geriebener Parmesan
  • 1 Essloffel Sesamsamen
  • 1 Prise Muskat
  • Olivenöl nach Bedarf
  • Pfeffer und Salz

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Gargantua
Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Nachgebaut: Sauce Toskana von Steinhaus

Foto: nachgekochte Sauce Toskana (hier zu Tortellini)

nachgekochte Sauce Toskana (hier zu Tortellini)

Wenn es schon ein Fertiggericht sein muss, dann soll es natürlich auch schmecken. Bei Pastasoßen greife ich daher gerne – außer ich teste was Neues – zu den Produkten von Steinhaus. Die sind geschmacklich ziemlich gut, allerdings auch entspechend teuer. Letztens habe ich mal wieder eine Packung „Sauce Toskana“ mitgenommen. Diese Soße passt prima zu allen Arten von Pasta: Penne oder  Rigatoni, aber auch zu gefüllten Sorten wie Tortellini. Und auch zu Hähnchenbrust gefällt sie mir gut. An der Kasse bin ich dann erstmal blass geworden, als ich gesehen habe, dass eine solche 200g-Packung mittlerweile 2,99 € kostet – mithin 1,50 € pro 100g-Portion! Als ich die Soße  2010 in einem Beitrag das erste Mal erwähnt habe, waren es noch 2,29 €. Eine Preiserhöhung von satten 30 Prozent in gerade mal vier Jahren! Und so kam ich auf die Idee, diese Soße einmal nachzukochen.

Scan: Zutatenliste Sauce Toskana von Steinhaus

Zutatenliste Sauce Toskana von Steinhaus

Die Zutatenliste gibt schon mal einen guten Anhaltspunkt, was es alles an Zutaten braucht. Ausgangsbasis waren bei mir – anders als beim Original – gehackte Tomaten aus der Dose und nur wenig Tomatenmark. Am Ende der Kochzeit kam meine Soße dem Original bereits sehr sehr nahe. Nach einigem Nachdenken kam mir dann die Idee, noch etwas geriebenen Parmesan zuzugeben. Das war eine hervorragende Idee, denn so wurde meine Version der „Sauce Toskana“ sogar noch besser als das Original von Steinhaus! Und das zu einem Bruchteil des Preises. Meine Rezept ergibt reichlich einen Liter Soße, bzw. 11 Portionen zu 100 g. Und das bei Gesamtkosten von gerade mal 3 €. Oder 30 Cent pro Portion, das sind gerade mal 20% des Preises für das Fertigprodukt! Die Soße lässt sich übrigens sehr gut einfrieren, so dass man sie problemlos auf Vorrat kochen kann!

Und hier noch die Kalkulation für selbst gekochte „Sauce Toskana“:

Screenshot: Kalkulation nachgekochte Sauce Toskana von Steinhaus

Kalkulation nachgekochte Sauce Toskana von Steinhaus

 

 

Zutaten
  • 2 Zwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Olivenöl
  • 3 EL Tomatenmark
  • 50 ml Weißwein
  • 2 Dosen passierte oder gehackte Tomaten (á 450 g)
  • 200 g Crème fraîche
  • 100 ml süße Sahne
  • 1 EL getrockneter Oregano
  • 1/2 Bund frischer Basilikum
  • 35 g Parmesan
  • 1-2 EL Zitronensaft
  • 1-2 TL Zucker
  • Salz
  • Pfeffer

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Jürgen
Kocht gerne und fast täglich. Probiert oft Neues aus. Wenn’s sein muss, auch mal aus der Convenience-Food-Abteilung (aber wirklich nur gaaanz selten), was dann auch regelmäßig hier verbloggt wird.

Nachgebaut: Sauce Toskana von Steinhaus

Jürgen 17:33