Kürbis-Spaghetti mit Hackbällchen und Tomaten

Kürbis-Spaghetti mit Hackbällchen

                                            Kürbis-Spaghetti mit Hackbällchen

Wenn man  fast jeden Tag selbst kocht, will man nicht stundenlang in der Küche stehen und Raffiniertes zubereiten. Deshalb ist man dankbar für jedes Rezept, das einfach ist und relativ schnell geht. Und so ein Rezept  habe ich wieder einmal in „frisch gekocht“ der Kundenzeitung von Billa.at gefunden. Und mein Spiralschneider von Lurchi kam auch wieder zum Einsatz. Das kleine Wunderding schneidet schmackhafte Nudeln aus vielen Gemüsen. Der Butternutkürbis eignet sich hervorragend. Die obere Hälfte ist Kerne frei und man kann sie gut in den Lurchi einspannen.

Zutaten
  • 400 g Rinderhack
  • 1 Schalotte
  • 2 Knoblauchzehen
  • 80 g Magerquark
  • 1 Esslöffel Senf
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Dose gewürfelte Tomaten
  • Einige Zweige Thymian
  • 1 Teelöffel Zucker
  • 520 g Butter
  • ½ Butternutkürbis
  • 2 Esslöffel Kapern
  • Salz und Pfeffer

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Gargantua
Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Spinatknödel mit Tomaten und Parmesan

Spinatknödel mit geschmolzenen Tomaten und parmesan

Spinatknödel mit geschmolzenen Tomaten und Parmesan

Österreich ist für mich das Knödelparadies. Vor allem weil es süsse und salzige Knödel in verschiedenen Variationen gibt. Die Spezies Spinatknödel  hat wahrscheinlich italienische Vorfahren, Gnocchi verdi, auf  hessisch Gnocchi mit Musik, haha, mit richtigem Deutsch Spinatgnocchi mit Ricotta. Egal ob österreichisch, italienisch oder gar hessisch, Hauptsache es ist Spinat drin.

 

Zutaten

300 g Blattspiant

1 Knoblauchzehe

100 g Magerquark

80 g weiche Butter

50 g Parmesan

1 Ei und 1 Eidotter

50 g Mehl

200 g Semmelbrösel

Bei Bedarf 1 Esslöffel Speisestärke

4 Tomaten

1 Esslöffel Olivenöl und etwas Olivenöl aus der Sprühflasche

Salz und Pfeffer

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Gargantua
Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Poulet-Involtini auf Wurzelgemüse

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Mit einer Kochzeitschrift ist man rundum versorgt, für neue Gerichte auf dem Tisch. Zumindest wenn es sich um Saisonküche handelt, dem Magazin der Schweizer Migros Supermarktkette. Das Magazin kann man auch in Deutschland bestellen. Und vor allem es sind es meist alltagstaugliche Rezepte. Durchaus lecker, mit moderater Zutatenliste, einfach gut zum Nachkochen. Und manchmal gibt es auch richtige „Knaller“ die auch aufwendiger sind. Die Poulet-Involtini sind aus der Klasse „einfach“. Die Magerquark-Kräuter-Füllung gibt den Poulet-Involtinis eine gewisse Frische. Ich könnte mir allerdings auch etwas mehr Würze vorstellen, bespielsweise mit einem Esslöffel geriebenem Parmesan.

Zutaten
  • 4 Hühnchen-Schnitzel
  • ½ Teelöffel Paprika
  • 3 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Pastinake
  • 1 Karotte
  • ½ Stange Lauch
  • 4 Stängel Petersilie
  • ½ Zwiebel
  • 100 g Magerquark
  • 1 Esslöffel Honig
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • Pfeffer und Salz

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Gargantua
Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.

Sellerie-Artischocken-Gnocchi

Brigitte-Diät … letztes Jahr ist sie aus Faulheit ja komplett ausgefallen, dieses Jahr bin ich aber wieder voll dabei. Möglichst früh im Januar beginnen, um vor Beginn der offiziellen Fastenzeit fertig zu sein und somit bei diesem Kram nicht mitzumachen. Oder so.

Viele Rezepte daraus sind nicht des Bloggens wert … oder erst nach 14 Tagen Diät, wo alles anfängt zu schmecken, was den Bauch nur irgendwie füllt. Wo ein Knäckebrot zur Köstlichkeit avanciert und gedünsteter Fisch zum kulinarischen Höhepunkt. Das nachfolgende Rezept ist auf jeden Fall Gechmackssache und ich habe es lange links liegen lassen, bevor ich es dann doch nachgekocht habe. Und weil in einer Packung Gnocchi 500 g sind und ich pro Portion nur 100 g brauche, musste ich es mehr als einmal nachkochen, aber ich finde es auch ganz schmackhaft und es macht satt. Ungewöhnlich finde ich es allemal, die Kombination an Gemüsen wäre mir niemals in den Sinn gekommen.

Zutaten (für 1 Portion)
  • 100 ml Artischockenflüssigkeit (Artischocken aus der Dose oder Glas ohne Öl nehmen, bitte!)
  • 2 Schalotten, fein gewürfelt
  • 1 Stange Sellerie (ca. 100 g) gewürfelt
  • 120 g Artischocken
  • 60 g TK-Erbsen
  • 100 g Gnocchi (Kühlregal)
  • 3 EL Magerquark
  • 1 TL flüssiger Honig
  • 1 TL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • Saft einer halben Orange

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Hat die „Lotta“ erfunden. Kocht täglich. Steht vor allem auf asiatische Küche und Hausmannskost. Mag keine Tiefkühlprodukte und keine Bandnudeln. Isst alles außer …

Orientalische Hirsebratlinge mit Paprika und Oliven

Manches klingt für die deutsche Durchschnittshausfrau etwas gewöhnungsbedürftig. „Hirsebratlinge“ zum Beispiel. Wozu denn sowas, wo es doch Frikadellen (Buletten, Fleischküchle) gibt! Glücklicherweise bin ich, was das Kochen anbelangt, keine Durchschnittshausfrau, da probiere ich gerne mal was Neues aus. Unglücklicherweise bin ich, was das Putzen anbelangt, keine Durchschnittshausfrau: da bleibt auch mal was liegen. Äh, ja …

Die Hirsebratlinge brauchen etwas Zeit, weil die Hirse quellen muss und das Braten auch etwas aufwendiger ist. Das Ergebnis sind sehr saftige Bratlinge, die durch die Kräuter ein ganz wunderbares Aroma haben. Einfach nur empfehlenswert. Und vegetarisch obendrein, also eine schöne Idee für sich selbst oder nicht fleischfressenden Besuch.

Zutaten
  • 250 g Hirse (z.B. Bio-Hirse von Alnatura)
  • 2 EL Olivenöl
  • 600 ml Gemüsebrühe
  • 1 rote Paprikaschote (ich hatte nur eine gelbe da, schmeckt auch prima)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 12 schwarze Oliven (z.B. von Bio-Oliven von Alnatura)
  • 3 – 5 Eier (3 standen im Originalrezept, das krümelte noch arg, deswegen bin ich bei 5 gelandet. Das war ideal.)
  • 100 g Magerquark (jetzt wo ich’s lese: den hatte ich vergessen, deswegen hat’s gekrümelt)
  • je 2 TL gehackter Rosmarin und Salbei
  • Salz, Pfeffer
  • Paprika Edelsüß
  • Butterschmalz zum Braten

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Hat die „Lotta“ erfunden. Kocht täglich. Steht vor allem auf asiatische Küche und Hausmannskost. Mag keine Tiefkühlprodukte und keine Bandnudeln. Isst alles außer …

Tim Mälzer nennt es Spargelpizza

spargelpizza

Ich würde es eher Flammkuchen mit Spargel nennen, denn unter dem Belag schlummert ein Quark-Öl-Teig mit Backpulver, der auch für meine Begriffe gerne mehr als „eine Prise Salz“ verträgt. Zu dünn sollte man ihn nicht ausrollen, sonst wird er keksartig trocken. Aber alles in allem ist die Mischung lecker und macht auch sehr satt. Dazu noch ein frischer Salat und ein Glas Wein … *mjam*!

Zutaten
  • 30 g getrocknete Tomaten
  • 350 g grüner Spargel
  • 80 g Magerquark
  • 3 El Olivenöl
  • 1 Ei (Kl. M)
  • 175 g Mehl
  • 1 Tl Backpulver
  • Salz
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 150 g Schmand
  • Pfeffer
  • 80 g Speckwürfel

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Hat die „Lotta“ erfunden. Kocht täglich. Steht vor allem auf asiatische Küche und Hausmannskost. Mag keine Tiefkühlprodukte und keine Bandnudeln. Isst alles außer …

Tim Mälzer nennt es Spargelpizza

Martina 9:47