Clafoutis ist eine französische Nachspeise und ist irgendwo zwischen einem Pfannkuchen oder auch einem Rührkuchen angesiedelt. Clafoutis wird im Frühsommer vor allem mit Kirschen zubereitet. Aber auch alle anderen Früchte schmecken gut, wie Lea Linster findet. Und Lea Linster ist ja die Protagonistin für klassische französische Nachspeisen. Clafoutis stammt aus dem Limousin im Südwesten Frankreichs. Ich weiss nicht warum es das Limousin ist. Gibt es doch dort ein „Plateau de Millevaches“. Und ausser den „milles vaches“ gibt es bestimmt auch „zig milles poulets“. In ein klassisches Clafoutis gehören immens viele Eier. Ich habe mit einem Teelöffel Backpulver nachgeholfen, ersetzt zwar die Eier nicht ganz, aber geht auch;-).
Zutaten
- 150 g Butter
- 150 g Zucker
- 75 ml Sahne
- 2 Eier
- 1 Teelöffel Backpulver
- 75 ml Joghurt
- 4 Esslöffel Mehl
- 2 Esslöffel Kakaopulver
- 2 Esslöffel zerstossene Walnüsse
- 4 reife Birnen

Meidet Tütensuppen und Dosenchampignons. Ansonsten ist (fast) jeder Fisch willkommen, wenn er sich in der Pfanne ordentlich benimmt.





Eigentlich müsste er ja Tiroler Schokoladen-Nusskuchen heißen, denn es ist viel mehr Schokolade drin als Nüsse. Aber egal, er ist auch so richtig lecker. 😉 Und zählt schon seit ewigen Zeiten zu meinen Lieblingskuchen. Zwei Dinge sind für das Gelingen wichtig: Das erste sind die Haselnüsse, die sollten natürlich qualitativ hochwertig sein und, sie müssen vor dem Mahlen auf jeden Fall geröstet werden, damit sie ihr Aroma besser entfalten können. Das zweite ist die Schokolade, die sollte unbedingt einen höheren Kakaoanteil haben – normale Zartbitterschockolade reicht nicth, 60 bis 70 % Kaka0anteil sind ideal. Okay, gutes Mehl braucht’s natürlich auch, aber das ist ja bei Backwaren immer der Fall und braucht wohl nicht extra erwähnt zu werden, oder?